![]() |
| |
|
20. Mai 2013 um 17:45
|
| |
| Willkommen Gast. Bitte Einloggen oder Registrieren |
| News: |
Übersicht![]() ![]() Hilfe![]() ![]() Suchen![]() ![]() Einloggen![]() ![]() Registrieren![]() ![]() |
|
Bitte beachten: Beiträge in diesem Forum dienen ausschließlich Ihrer Information und entsprechen nicht der Meinung von ÖKO-TEST. Die auf diesen Seiten zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Erkrankungen von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt. Nehmen Sie niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein! |
| › Neueste Beiträge |
| 1 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei Volker am: Heute um 16:14 |
||
|
|||
am Heute um 15:08: http://www.youtube.com/watch?v=XM9TCb2id40 Nicht nur das: Sollte zur Pflichtlektüre aller VWL-Anfangs-Semester werdenWas zum Schmunzeln!? Volker macht klar, was ist: Ein Fass ohne Boden. Es wird weiter beschissen |
|||
| 2 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei FAZ und bei Voß am: Heute um 15:08 |
||
|
|||
| 3 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei faulen Südbanken am: Heute um 11:05 |
||
|
|||
@ JogDial Forum - Zitat: Geld-Gespräche bei FAZ und bei Voß (Gelesen: 51.000 mal) Wir wissen, dass Sie VWL-Fachwissen haben. Sie glauben, dass Sie einen gesunden Menschenverstand haben, der mehr wiegt: Wie ist das Problem zu lösen? telepolis - Zitat: In Summe betragen die faulen Kredite in der Peripherie 720 Milliarden Euro... http://www.heise.de/tp/blogs/8/154287...absehbare Erosion des EZB-Kapitals mit Steuermitteln vor allem der Kernländer ausgeglichen ... Sie sind ja willens und fähig, Millionen und Milliarden gut zu sortieren. Wohlan! Die Lösung? Wer ist JogDial, wer ist elf? Frohe Pfingsten! Ein Fass ohne Boden. Es wird weiter beschissen |
|||
| 4 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei Herrn Nowak am: Heute um 09:53 |
||
|
|||
@JogDial Liebe JogDial! Mal abgesehen von gelegentlichen Pöbeleien Ihrerseits... Sie haben ja recht, wenn Sie von unfairen Schuldzuweisungen schreiben. Sie haben ja recht, wenn Sie auf den Unterschied zwischen Millionen und Milliarden hinweisen. Sie haben ja recht, wenn Sie auf den gesunden Menschenverstand hinweisen, der oft klarer ist als der von Scheuklappen-Fachleuten. Sie haben ja recht, wenn Sie ein ungeordnetes Auseinanderfliegen Europas vorhersagen. Sie haben ja recht, wenn Sie auf Äußerungen von Flassbeck et al. hinweisen. Nowak - Zitat: EU-Austritt und das deutsche Interesse http://www.heise.de/tp/blogs/8/154284Sollte aber die EU-Politik so weiterlaufen wie bisher, dann werden ökonomische Gesetzmäßigkeiten die Frage nach einem Ausweg außerhalb des Euros aktuell werden lassen. Diese Fakten zu benennen, hat nichts mit Populismus zu tun... Man kann aber auch argumentieren, dass Deutschlands Euromitgliedschaft so gravierende negative Folgen für die Länder in der europäischen Peripherie hat und Deutschland bisher so eindeutig der ökonomische Gewinner war, dass über Austrittsszenarien auch dann diskutiert werden sollte, wenn davon der deutsche Standort Nachteile erfährt. Ansonsten bleibt man in populistischen Argumentationslinien gefangen. Die von immer mehr Ökonomen im In- und Ausland geforderte Kursänderung in der EU-Politik scheitert ja nicht an der Boshaftigkeit oder Dummheit deutscher Politiker, sondern an der kurzfristigen Interessenlage des Standorts Deutschland, die sich eben von den Interessen der Standorte der europäischen Peripherie unterscheiden. Ein europäischer ideeller Gesamtkapitalist, der eine langfristige Interessenlage im Blick hat, existiert aber nicht. Daher ist es auch unwahrscheinlich, dass die auch von Flassbeck und Co. geforderte Kursänderung zustande kommt. Und nun? Marshallplan? D.h.: Entmündigung der Pleitestaaten, Aufgabe der nationalen Souveränität, so wie das in Deutschland war? Unterstellung von Macht der grande nation unter ein anonymes Brüsseler Regime? Weiter bestehende Betrügereien in den Eliten der Südstaaten? Weiter Zulassen von Sklaverei und offiziell geduldetem Nazis in Regierungspositionen in Spanien & Griechenland? Belassen der ungerechtfertigten Schuldzuweisungen an Deutschland? Belassen der geraubten Milliarden der Elite in Steueroasen? Belassen der geraubten Milliarden der Mafia? ...Anstatt diese Milliarden zur Gesundung Europas zu nutzen? JogDial - Zitat: Die Verluste durch letzteres belaufen sich je Land und Jahr auf... ELF ...SAG es uns!!! elf - Zitat: Die Verluste je Land und Jahr bei einem ungeordneten Verbleiben der Südstaaten belaufen sich dann auf...JogDial...SAGEN SIE ES UNS! Ein Fass ohne Boden. Es wird weiter beschissen |
|||
| 5 | ERNÄHRUNG / LEBENSMITTEL / Vitaminpräparate / Nahrungsergänzung / Re: Juice Plus am: Gestern um 14:24 |
||
|
|||
Immer wieder spassig, dass man meint, diese Texte würden nicht sofort durchschaut... ![]() Bestimmt bekommen die Neugeworbenen eine Vokabel-Liste, um die sie dann ihre Geschichten spinnen. "VOLLREIFES Obst", ja das muss u.a. unbedingt drinnen sein in so einem Werbetext. Schreibt zwar niemand sonst, weil man meist gar nicht auf die Idee kommt, UNREIFES Obst zu essen oder irgendwo rein zu packen. Meine Güte! |
|||
| 6 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei Bohemien & telepolis am: Gestern um 13:20 |
||
|
|||
@ JogDial Ooops: Bohemien - Zitat: Progressive Ökonomen wie Heiner Flassbeck und Peter Bofinger verweisen zwar unermüdlich darauf, dass Deutschland mit deutlichen Lohnerhöhungen und einer expansiven Haushaltspolitik den Raum dafür zumindest ein Stück weit schaffen könnte. http://le-bohemien.net/2013/05/16/die-afd-die-linke-und-der-euro/Doch dafür wären auch Vertragsänderungen notwendig, die derzeit nicht absehbar sind... ...Doch selbst in solchen Fragen ist das alternative Lager uneins. Einigkeit besteht allein darin, dass die Eurozone mit den bestehenden Institutionen und der derzeitigen Krisenpolitik nicht zu retten ist... Und wieder werden die korrupten Zustände in der südländischen Politikerkaste nicht ausreichend angesprochen. Siehe: Rötzer - Zitat: Märkte schwächen Moral http://www.heise.de/tp/artikel/39/39114/1.htmltelepolis - Zitat: Außerhalb der einschlägigen akademischen Zirkel wird das Versagen der herrschenden Volkswirtschaftslehre angesichts der überwältigenden Evidenz auch kaum noch bezweifelt http://www.heise.de/tp/artikel/39/39118/1.html...Dumm nur, dass die herrschende Lehre der Wirtschaftswissenschaften heute offenbar dieselben Probleme hat, eine Finanzkrise dieses Ausmaßes zu analysieren, wie während der "Großen Depression" der 1930er Jahre... So konnte diese streng mathematisch orientierte volkswirtschaftliche Schule systemische Krisen offenbar nur als Unfälle wahrnehmen Sommer - Zitat: Die "große ökonomische Debatte" wird beleidigend... ...da Hayeks Interesse vermutlich an der Optimierung der Prozesse liegen würde, und wohl auch, wie vermieden werden kann, dass diese Gelder korrupte und ineffiziente Strukturen konservieren bzw. von diesen abgezweigt werden.... Sag ich doch! Wer gewinnt das Rennen? Es wird weiter beschissen |
|||
| 7 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei DIE LINKE am: Gestern um 10:42 |
||
|
|||
@ JogDial Wenigstens die LINKE versteht, wie es nicht geht: Kahrs - Zitat: Die Linke müsse die Diskussion um den Euro http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/lafontaine-und-die-afd-krise-fuer-alle...führen, argumentiert Horst Kahrs, Mitarbeiter der Luxemburg-Stiftung. Er wendet sich gegen „die Reduktion menschlicher Lebensäußerungen“ auf „ökonomische Größen“, dagegen, „das Soziale auch nur in keynesianischen Modellen“ zu denken. Die Frage an Lafontaines Vorstoß sei: Jau, genau, Genosse Horst! Also: Bevor der EURO weiter erhalten wird, obwohl in den Südländern das Volk ärmer und die Eliten fetter werden: Erholungsphase und politischer Umbruch in den Südländern, danach Wiedereintritt in einen besser kontrollierten EURO-Raum. Achten Sie auf das Handzeichen! Wenn das für egoistische teutsche Kapitalisten Einbussen bringt, so wie JogDial das ja richtig schreibt, dann ist es eben so. Technisch argumentierenden deutschen VWL-Junkies und Rassisten ist es ja wurscht, ob in Griechenland auf rechtlose Feldarbeiter geschossen wird oder ob in Almería Sklaven für deutsche BIO-Läden arbeiten, während die Einheimer-Reichen darüber lachen und ihre Knete längst in den Hehlerbanken der Schweiz verbuddelt haben. (Milliarden, nicht Millionen) Ein Fass ohne Boden. Es wird weiter beschissen. |
|||
| 8 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei der Caja de Madrid am: 18. Mai 2013 um 17:30 |
||
|
|||
@ JogDial Es handelt sich keineswegs im infinitesimal kleine Verfehlungen. Ein lesenswerter Artikel: FAZ - Zitat: Der Fall Blesa ist ein eindrucksvolles http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/spanischer-banker-miguel-blesa...Was Millionen & Milliarden angeht: Solche Dinge passieren hier an allen Ecken und Kanten. Zählen Sie die Mafia-Vatikan-Berlusconi-Ecken in Italien die Niarchos-Papadopoulos-Karamanlis-Ecken in Griechdenland die Anastasiades-Ecken in Zypern und Sie wissen, wo die Milliarden an Nord-Geldern bleiben: Es wird -wie seit Einführung des Euro- weiter Party gemacht auf dem Rücken armer Leute. VWL- Zahlenmaikäferer ohne Ahnung von Soziologie, Moral und Politik wollen das so beibehalten. Ein Fass ohne Boden. Es wird weiter beschissen |
|||
| 9 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei taz & DIE LINKE am: 18. Mai 2013 um 14:14 |
||
|
|||
@ JogDial Sie - als Experte- können doch sicher erklären, dass die folgende Stellungnahme in meinem Beitrag falsch ist: Bei der Hegemoniegeschichte geht es doch um den Vorwurf, wir wollten den Schuldnerländern unser deutsches Wesen aufzwingen. Das ruft den Unwillen hervor. Damit müssen wir aufhören. und weiter: Flassbeck - Zitat: „Deutschland würde in einem Ausstiegsszenario wirtschaftlich hart getroffen“ Riexinger - Zitat: Wir fordern eine andere Politk Sahra Wagenknecht - Zitat: „Die Frage lautet nicht: Euro, ja oder nein?. http://taz.de/Die-Linke-zur-Eurokrise/!116476/Sie lautet: In was für einem Europa wollen wir eigentlich leben“, erinnert Wagenknecht. Neben dem wirtschaftlichen gäbe es auch noch ein Mein Reden! Danke, Frau Wagenknecht! Sie sind kein Zahlenknecht! Ich meine: Es wird weiter beschissen |
|||
| 10 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei Frau Guérot am: 18. Mai 2013 um 11:35 |
||
|
|||
@JogDial OK, ich sehe ein: Das kann man mit Excel-Tabellen trotz hervorragender Rechenkünste nicht so richtig berechnen, was da abläuft. Für den Erhalt Europas, des friedlichen Europas, sind nicht nur Tabellen und Zahlen wichtig, mögen diese auch in die Twinquilliarden gehen. Die meisten der genutzten Excel-Zahlen sind halt -wegen vorsätzlichen Betruges an Europa- falsch. (Das war Experten im Falle Griechenlands vom ersten Tage an klar) Bisher ist die taz ja nicht durch rassistisch-chauvinistische Artikel aufgefallen: taz - Zitat: Insgesamt hat die EU überall in Europa drastisch an Ansehen verloren. http://taz.de/Eurokolumne/!116388/Vertrauen in Brüssel haben derzeit nur noch 45 Prozent der EU-Bürger (2012: 60 Prozent). Und: Deutsche und Franzosen sind sich überhaupt nicht mehr einig über die Union – das tut dem einstigen Tandem Europas nicht gut. Nur noch einer von zehn Franzosen, aber 75 Prozent der Deutschen sind derzeit mit der ökonomischen Situation ihres Landes zufrieden. Da liegt es nahe, nach einem Sündenbock wie Deutschland zu suchen. Das hilft aber nicht. Besser wäre die Einsicht, dass beide recht haben. Nicht alles in Deutschland ist gut. Nicht alles, was Frankreich will, ist falsch. Wie würde Deutschland sich anstellen, wenn es binnen einer Woche das wunderbare französische Kinderkrippenmodell einführen müsste? Honi soit qui mal y pense. Tja: Sündenbock. Für Leute, die bekennenderweise nur die eigenen Ochsen vor dem Pflug haben, wenn sie gerade vor der eigenen Haustür fegen, in der Ferne den Tellerrand erspähen und mit ihrer Schleuder Steine schmeißen ist klar: Deutschland (wird sogar mit gelb markiert). Aufgeschlossene Europa-Fans & Südländer sehen das anders, weil sie auch die Umstände und die Korruption, Nepotismus und Subventionsbetrug vor Ort besser erkennen können: Ein Fass ohne Boden. Es wird weiter beschissen |
|||

Übersicht




