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19. Mai 2013 um 23:30
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| 1 | ERNÄHRUNG / LEBENSMITTEL / Vitaminpräparate / Nahrungsergänzung / Re: Juice Plus am: Heute um 14:24 |
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Immer wieder spassig, dass man meint, diese Texte würden nicht sofort durchschaut... ![]() Bestimmt bekommen die Neugeworbenen eine Vokabel-Liste, um die sie dann ihre Geschichten spinnen. "VOLLREIFES Obst", ja das muss u.a. unbedingt drinnen sein in so einem Werbetext. Schreibt zwar niemand sonst, weil man meist gar nicht auf die Idee kommt, UNREIFES Obst zu essen oder irgendwo rein zu packen. Meine Güte! |
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| 2 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei Bohemien & telepolis am: Heute um 13:20 |
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@ JogDial Ooops: Bohemien - Zitat: Progressive Ökonomen wie Heiner Flassbeck und Peter Bofinger verweisen zwar unermüdlich darauf, dass Deutschland mit deutlichen Lohnerhöhungen und einer expansiven Haushaltspolitik den Raum dafür zumindest ein Stück weit schaffen könnte. http://le-bohemien.net/2013/05/16/die-afd-die-linke-und-der-euro/Doch dafür wären auch Vertragsänderungen notwendig, die derzeit nicht absehbar sind... ...Doch selbst in solchen Fragen ist das alternative Lager uneins. Einigkeit besteht allein darin, dass die Eurozone mit den bestehenden Institutionen und der derzeitigen Krisenpolitik nicht zu retten ist... Und wieder werden die korrupten Zustände in der südländischen Politikerkaste nicht ausreichend angesprochen. Siehe: Rötzer - Zitat: Märkte schwächen Moral http://www.heise.de/tp/artikel/39/39114/1.htmltelepolis - Zitat: Außerhalb der einschlägigen akademischen Zirkel wird das Versagen der herrschenden Volkswirtschaftslehre angesichts der überwältigenden Evidenz auch kaum noch bezweifelt http://www.heise.de/tp/artikel/39/39118/1.html...Dumm nur, dass die herrschende Lehre der Wirtschaftswissenschaften heute offenbar dieselben Probleme hat, eine Finanzkrise dieses Ausmaßes zu analysieren, wie während der "Großen Depression" der 1930er Jahre... So konnte diese streng mathematisch orientierte volkswirtschaftliche Schule systemische Krisen offenbar nur als Unfälle wahrnehmen Sommer - Zitat: Die "große ökonomische Debatte" wird beleidigend... ...da Hayeks Interesse vermutlich an der Optimierung der Prozesse liegen würde, und wohl auch, wie vermieden werden kann, dass diese Gelder korrupte und ineffiziente Strukturen konservieren bzw. von diesen abgezweigt werden.... Sag ich doch! Wer gewinnt das Rennen? Es wird weiter beschissen |
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| 3 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei DIE LINKE am: Heute um 10:42 |
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@ JogDial Wenigstens die LINKE versteht, wie es nicht geht: Kahrs - Zitat: Die Linke müsse die Diskussion um den Euro http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/lafontaine-und-die-afd-krise-fuer-alle...führen, argumentiert Horst Kahrs, Mitarbeiter der Luxemburg-Stiftung. Er wendet sich gegen „die Reduktion menschlicher Lebensäußerungen“ auf „ökonomische Größen“, dagegen, „das Soziale auch nur in keynesianischen Modellen“ zu denken. Die Frage an Lafontaines Vorstoß sei: Jau, genau, Genosse Horst! Also: Bevor der EURO weiter erhalten wird, obwohl in den Südländern das Volk ärmer und die Eliten fetter werden: Erholungsphase und politischer Umbruch in den Südländern, danach Wiedereintritt in einen besser kontrollierten EURO-Raum. Achten Sie auf das Handzeichen! Wenn das für egoistische teutsche Kapitalisten Einbussen bringt, so wie JogDial das ja richtig schreibt, dann ist es eben so. Technisch argumentierenden deutschen VWL-Junkies und Rassisten ist es ja wurscht, ob in Griechenland auf rechtlose Feldarbeiter geschossen wird oder ob in Almería Sklaven für deutsche BIO-Läden arbeiten, während die Einheimer-Reichen darüber lachen und ihre Knete längst in den Hehlerbanken der Schweiz verbuddelt haben. (Milliarden, nicht Millionen) Ein Fass ohne Boden. Es wird weiter beschissen. |
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| 4 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei der Caja de Madrid am: Gestern um 17:30 |
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@ JogDial Es handelt sich keineswegs im infinitesimal kleine Verfehlungen. Ein lesenswerter Artikel: FAZ - Zitat: Der Fall Blesa ist ein eindrucksvolles http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/spanischer-banker-miguel-blesa...Was Millionen & Milliarden angeht: Solche Dinge passieren hier an allen Ecken und Kanten. Zählen Sie die Mafia-Vatikan-Berlusconi-Ecken in Italien die Niarchos-Papadopoulos-Karamanlis-Ecken in Griechdenland die Anastasiades-Ecken in Zypern und Sie wissen, wo die Milliarden an Nord-Geldern bleiben: Es wird -wie seit Einführung des Euro- weiter Party gemacht auf dem Rücken armer Leute. VWL- Zahlenmaikäferer ohne Ahnung von Soziologie, Moral und Politik wollen das so beibehalten. Ein Fass ohne Boden. Es wird weiter beschissen |
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| 5 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei taz & DIE LINKE am: Gestern um 14:14 |
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@ JogDial Sie - als Experte- können doch sicher erklären, dass die folgende Stellungnahme in meinem Beitrag falsch ist: Bei der Hegemoniegeschichte geht es doch um den Vorwurf, wir wollten den Schuldnerländern unser deutsches Wesen aufzwingen. Das ruft den Unwillen hervor. Damit müssen wir aufhören. und weiter: Flassbeck - Zitat: „Deutschland würde in einem Ausstiegsszenario wirtschaftlich hart getroffen“ Riexinger - Zitat: Wir fordern eine andere Politk Sahra Wagenknecht - Zitat: „Die Frage lautet nicht: Euro, ja oder nein?. http://taz.de/Die-Linke-zur-Eurokrise/!116476/Sie lautet: In was für einem Europa wollen wir eigentlich leben“, erinnert Wagenknecht. Neben dem wirtschaftlichen gäbe es auch noch ein Mein Reden! Danke, Frau Wagenknecht! Sie sind kein Zahlenknecht! Ich meine: Es wird weiter beschissen |
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| 6 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei Frau Guérot am: Gestern um 11:35 |
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@JogDial OK, ich sehe ein: Das kann man mit Excel-Tabellen trotz hervorragender Rechenkünste nicht so richtig berechnen, was da abläuft. Für den Erhalt Europas, des friedlichen Europas, sind nicht nur Tabellen und Zahlen wichtig, mögen diese auch in die Twinquilliarden gehen. Die meisten der genutzten Excel-Zahlen sind halt -wegen vorsätzlichen Betruges an Europa- falsch. (Das war Experten im Falle Griechenlands vom ersten Tage an klar) Bisher ist die taz ja nicht durch rassistisch-chauvinistische Artikel aufgefallen: taz - Zitat: Insgesamt hat die EU überall in Europa drastisch an Ansehen verloren. http://taz.de/Eurokolumne/!116388/Vertrauen in Brüssel haben derzeit nur noch 45 Prozent der EU-Bürger (2012: 60 Prozent). Und: Deutsche und Franzosen sind sich überhaupt nicht mehr einig über die Union – das tut dem einstigen Tandem Europas nicht gut. Nur noch einer von zehn Franzosen, aber 75 Prozent der Deutschen sind derzeit mit der ökonomischen Situation ihres Landes zufrieden. Da liegt es nahe, nach einem Sündenbock wie Deutschland zu suchen. Das hilft aber nicht. Besser wäre die Einsicht, dass beide recht haben. Nicht alles in Deutschland ist gut. Nicht alles, was Frankreich will, ist falsch. Wie würde Deutschland sich anstellen, wenn es binnen einer Woche das wunderbare französische Kinderkrippenmodell einführen müsste? Honi soit qui mal y pense. Tja: Sündenbock. Für Leute, die bekennenderweise nur die eigenen Ochsen vor dem Pflug haben, wenn sie gerade vor der eigenen Haustür fegen, in der Ferne den Tellerrand erspähen und mit ihrer Schleuder Steine schmeißen ist klar: Deutschland (wird sogar mit gelb markiert). Aufgeschlossene Europa-Fans & Südländer sehen das anders, weil sie auch die Umstände und die Korruption, Nepotismus und Subventionsbetrug vor Ort besser erkennen können: Ein Fass ohne Boden. Es wird weiter beschissen |
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| 7 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei Hollande am: 17. Mai 2013 um 18:57 |
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@JogDial Ersetzen Sie mal das Wort "Frankreich" durch "Deutschland": Hollande - Zitat: „Frankreich ist eine einzigartige Nation. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/nach-hollandes-rede-deu...Sie hat den Ehrgeiz, Europa und der Welt den Weg zu zeigen - ein Ehrgeiz, der von unseren Partnern manchmal für etwas übertrieben gehalten wird. Doch Frankreich ist nicht das Problem. Frankreich ist die Lösung“ Na? Kommt´s? Wie geht noch einmal dieser Text von Hoffmann von Fallersleben? Mit Recht wird er in Deutschland geschmäht, ist sogar verboten. In Frankreich wird so etwas beklatscht. SÜDDEUTSCHE - Zitat: Frankreichs Präsident Hollande gönnt sich gerne pompöse Auftritte und kündigt Projekte an. http://www.sueddeutsche.de/politik/hollande-gegen-merkel-zwei-versionen-von-euro...Mutti ist unpompös und uckermärkisch. Es wird weiter beschissen |
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| 8 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei Spaniern am: 17. Mai 2013 um 18:35 |
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Warum nur soll man einer zutiefst korrupten Politikerkaste in diesem schönen Südland weiter Nord-Euros in den ranzigen Ars schieben? taz - Zitat: Spanien und der Faschismus http://taz.de/Spanien-und-der-Faschismus/!116450/Delegierte ehrt Nazi-Einheit Eine Regierungsdelegierte überreicht einem Mann in faschistischer Uniform die spanische Flagge. Er trat für die División Azul an. Diese kämpfte damals für Hitler. Das ist zwar schlimm, aber es sind ja nicht nur die Postfranquisten: Zitat: 2004 lud der damalige sozialistische Verteidigungsminister José Bono die Bruderschaft der Kämpfer der División Azul zur Parade am spanischen Nationalfeiertag, dem 12. Oktober, in Madrid ein. Durch weitere Euro-Überweisungen stabilisiert das egoistische Deutschland lediglich die Unterdrückung und die Ausbeutung des spanischen Volkes durch die unfähige, korrupte und nepotistische Politikerkaste. Ein Fass ohne Boden. Es wird weiter beschissen |
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| 9 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei den Nachdenkseiten am: 17. Mai 2013 um 17:44 |
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am 17. Mai 2013 um 13:25: Da sind wir wieder beim elfschen Millionen/Milliarden/Billiarden-Problem Nö Jeder pfiffige VWLer lernt schon im ersten Semester das Problem kennen, vulgo: Es sind Twinquilliarden! Ein Fass ohne Boden. Es wird weiter beschissen |
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| 10 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei Scheuklappen-VWLern am: 17. Mai 2013 um 14:59 |
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am 17. Mai 2013 um 13:47: 1. Was schlecht ist, ist der immense UNTERSCHIED. 2. Dieser Unterschied hat nichts mit Kleptokratie ind GR oder mit Steuerkriminiellen in D zu tun. 3. Die Verluste durch letzteres belaufen sich je Land und Jahr auf... ELF ...SAG es uns!!! 4. Dieser Unterschied kann nicht dadurch verringert werden, dass den Griechen (oder anderen Südländern) immer noch mehr weg genommen wird. 5. Statt dessen muss man sich hirnlose Pöbeleien von fachfremden Ärzten anhören... 1. Eben! Sag´ich doch seit Jahren. Waigel hat´s kleingeredet, Eichel hat´s nicht gemerkt. 2. Der pöbelnde Satz ist falsch. Richtig wäre: Dieser Unterschied hat sehr viel mit Kleptokratie, Nepotismus und Skrupellosigkeit in Südeuropa zu tun. 3. Graf Zahl weiß es. Elf ist mehr Humanist und Realist. Zahlenakrobaten gibt´s wie Sand am Meer, am schönen. 4. Wohl wahr! Geben wir Ihnen ihre Würde zurück, lassen wir Ihnen ihre Lebensart, und wenn sie wollen -oder nicht anders können: Lassen wir ihnen ihre Währung. Vorübergehend. Sagen auch SINN und Flassbeck und Sarrazin. 5. Das ist ja schlimm! Ich habe schon früh den freundschaftlichen Kontakt mit fachfremden Ärzten abgebrochen. Hirnlose Pöbeleien sind ja schon vom Blitzpöbel bekannt. Ich bin lieb und sachlich, denn: Es wird weiter beschissen |
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| 11 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei FAZ und bei Voß am: 17. Mai 2013 um 13:47 |
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ein paar Zahlen für elf: http://www.wirtschaftundgesellschaft.de/2013/05/16/eurokrise-neueste-ausenhandelsdaten-belegen-fehlentwicklung/ Zitat: Zum einen hat Deutschland ein weiteres Mal den höchsten Überschuss im Außenhandel erzielt (Januar bis Februar 2013: +30,4 Mrd. Euro), während Frankreich (-15,3 Mrd. Euro), Spanien (-3,8 Mrd. Euro) und Griechenland (-3,7 Mrd. Euro) neben England (-17,9 Mrd. Euro) die höchsten Defizite verbuchten. Die Kluft zwischen Deutschland und den Krisenländern besteht also fort bzw. vertieft sich weiter. wobei hier zu verstehen ist Plus ist nicht gleich Gut und Minus nicht per se Schlecht. Was schlecht ist, ist der immense UNTERSCHIED. Dieser VERGRÖSSERT sich JAHR um JAHR. Dieser Unterschied muss VERRINGERT werden! Dieser Unterschied hat nichts mit Kleptokratie ind GR oder mit Steuerkriminiellen in D zu tun. Die Verluste durch letzteres belaufen sich je Land und Jahr auf... ELF ...SAG es uns!!! Dieser Unterschied kann nicht dadurch verringert werden, dass den Griechen (oder anderen Südländern) immer noch mehr weg genommen wird. Dieser Unterschied kann nur dadurch verringert werden, dass auf beiden (allen) Seiten der Waagschale hinzu/weggearbeitet wird. Auf Deutscher Seite wird NICHTS dafür getan, obwohl es für uns DEUTSCHE (und auch alle anderen) SEHR GUT WÄRE!!! Statt dessen muss man sich |
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| 12 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei den Nachdenkseiten am: 17. Mai 2013 um 13:31 |
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@elf den verlinkten Beitrag GELESEN UND VERSTANDEN? am 17. Mai 2013 um 11:19: Siehe auch diesen (älteren) Beitrag Zitat: Dazu schweigen Kanzlerin Merkel und ihr Finanzminister Wolfgang Schäuble aber stets. Stattdessen fordern sie von Frankreich und den anderen Mittelmeerländern eine Radikalkur, die gar nicht funktionieren kann: Selbst mit den härtesten Lohnsenkungen können die überschuldeten Eurostaaten keine ausreichenden Exportüberschüsse erzielen, um damit ihre Schulden abzutragen, wenn die bisherigen Überschussländer, also vor allem Deutschland, nicht bereit sind, ihnen das Gleiche zu bieten, was die Deutschen zuvor bei ihnen hatten: den nötigen Absatzmarkt. Dazu wären jedoch erhebliche Lohnsteigerungen und vermehrte staatliche Investitionen notwendig und Deutschland müsste ein Defizit in der innereuropäischen Leistungsbilanz hinnehmen. Nein? Wundert mich nicht. Wundern tu ich mich hingegen schon, wie du wieder ausfällig wirst. Wer mit Dreck schmeisst hat keinen Stein in der Schleuder. |
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| 13 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei den Nachdenkseiten am: 17. Mai 2013 um 13:25 |
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am 17. Mai 2013 um 11:52: Wie ich schon mehrfach versuchte zu erklären, sind die kulturellen und sozialen Ungleichgewichte in den Eurostaaten dermaßen RIESIG, dass es schlicht an Idiotie grenzt, diese zu vernachlässigen und statt dessen auf die "wirtschaftlichen Ungleichgewichte" hinzuweisen. Das bitte ich dich mit nachvollziehbarem Zahlenmaterial zu beweisen, da es sachlich falsch ist. Die Himmelschreienden Unterschiede und Probleme sind derart weit auseinander, dass nur jemand mit Dreck schmeisst (Deine Pöbeleien gegen mich und die Nachdenkseiten), der keinen Stein in der Schleuder (=nachvollziehbare Argumente, vergleichbare Zahlen) hat. Das Auflisten von Presseartikeln mit Zahlen von "Kleptokratie" belegt nicht, dass diese Sauereien größer sind als die wirtschaftlichen Ungleichgewichte. Es belegt lediglich, dass derjenige, welcher nur diese Zahlen nennt sich nicht bewusst ist, welche Größenordnung die angesprochenen Ungleichgewichte haben. Da sind wir wieder beim elfschen Millionen/Milliarden/Billiarden-Problem |
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| 14 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei den Nachdenkseiten am: 17. Mai 2013 um 11:58 |
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am 17. Mai 2013 um 11:24: Was wäre für unseren VWL-Praktikanten denn Weihnachten? Wenn der Euro ungeplant auseinanderkracht? Das gibt aber ein tolles Weihnachten für Deutschland! Ich sage nur: gute Nacht JogDial, da gebe ich Ihnen voll recht: Kennen Sie denn einen derart dusseligen VWL-Praktikanten? Mir ist bisher nur einer bekannt (JxxXxxx), der mit seelenloser erratischer 500kg-Zahlenakrobatik (vulgo: VWL-Rumgeeiere) dafür sorgen möchte, dass der Euro-Raum ungeplant auseinander kracht. Gute Nacht! Ich bin -wie Habermas- für Planung und Einbeziehung der sozialen und kulturellen Unterschiede, denn: Es ist ein Fass ohne Boden. Es wird weiter beschissen |
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| 15 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei den Nachdenkseiten am: 17. Mai 2013 um 11:52 |
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am 17. Mai 2013 um 11:19: Wie ich schon mehrfach versuchte zu erklären, sind die wirtschaftlichen Ungleichgewichte in den Eurostaaten dermaßen RIESIG, dass es schlicht an Idiotie grenzt, diese zu vernachlässigen und statt dessen auf die "Kleptokratie" hinzuweisen. Das mit der Idiotie ist zwar korrekt, aber nur, wenn der Zusammenhang ebenfalls korrekt ist. Korrektur der jogdialektischen Pöbelei: Zitat: Wie ich schon mehrfach versuchte zu erklären, sind die kulturellen und sozialen Ungleichgewichte in den Eurostaaten dermaßen RIESIG, dass es schlicht an Idiotie grenzt, diese zu vernachlässigen und statt dessen auf die "wirtschaftlichen Ungleichgewichte" hinzuweisen. Ich halte es da eher mit Habermas. Als gelernter Südländer weiß ich, wovon ich rede, kehre auch mal vor der eigenen Tür. Und ich weiß, wer in diesem Falle idiotischer ist: Es ist nicht derjenige, der auf soziale und kulturelle Unterschiede hinweist, denn: Es ist ein Fass ohne Boden. Es wird weiter beschissen |
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| 16 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei den Nachdenkseiten am: 17. Mai 2013 um 11:24 |
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am 17. Mai 2013 um 10:36: Ja, haben wir denn schon Weihnachten? Was wäre für unseren VWL-Praktikanten denn Weihnachten? Wenn der Euro ungeplant auseinanderkracht? Das gibt aber ein tolles Weihnachten für Deutschland! Ich sage nur: gute Nacht |
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| 17 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei den Nachdenkseiten am: 17. Mai 2013 um 11:19 |
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am 17. Mai 2013 um 10:36: Wo, um [Sarkasmus ON] Vermutlich wird nicht darauf hingewiesen, weil es aufgrund der Größenordnung der Probleme schlichtweg vernachlässigbar ist?[/Sarkasmus OFF] Wie ich schon mehrfach versuchte zu erklären, sind die wirtschaftlichen Ungleichgewichte in den Eurostaaten dermaßen RIESIG, dass es schlicht an Idiotie grenzt, diese zu vernachlässigen und statt dessen auf die "Kleptokratie" hinzuweisen. Wenn bildlich gesprochen der eine Staat 500kg zu leicht, der andere 200kg zu schwer ist, dann ist es unsinnig dem Schwergewichtigen eine Diät aufzuschwatzen um 200gramm abzunehmen. Natürlich - und auch das habe ich nie bestritten, sollte die "Kleptokratie" bekämpft werden - sie ist jedoch bildllich gesprochen die 200gramm-Diät und wird an den Ungleichgewichten, welche die Ursache der europäischen Misere sind nichts ändern... Siehe auch diesen (älteren) Beitrag Zitat: Dazu schweigen Kanzlerin Merkel und ihr Finanzminister Wolfgang Schäuble aber stets. Stattdessen fordern sie von Frankreich und den anderen Mittelmeerländern eine Radikalkur, die gar nicht funktionieren kann: Selbst mit den härtesten Lohnsenkungen können die überschuldeten Eurostaaten keine ausreichenden Exportüberschüsse erzielen, um damit ihre Schulden abzutragen, wenn die bisherigen Überschussländer, also vor allem Deutschland, nicht bereit sind, ihnen das Gleiche zu bieten, was die Deutschen zuvor bei ihnen hatten: den nötigen Absatzmarkt. Dazu wären jedoch erhebliche Lohnsteigerungen und vermehrte staatliche Investitionen notwendig und Deutschland müsste ein Defizit in der innereuropäischen Leistungsbilanz hinnehmen. |
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| 18 | GELD / VERSICHERUNGEN / Finanzen, Wirtschaft, Banken / Re: Geld-Gespräche bei den Nachdenkseiten am: 17. Mai 2013 um 10:36 |
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@ JogDial Freitag ist ja ein nettes Blatt mit einem netten Forum. Freitag- Forum - Zitat: Wiwi ist keine Wissenschaft, es ist ein faules rumgeeiere um Angst und Schrecken zu verbreiten. Boäh, ist das wahr?Manchmal hatte ich bisher auch den Eindruck, wenn man zu jeder VWL-Position eine 180° verschiedene Position finden konnte und beide Positionen von namhaften Autoren stammten. OK, wenn man dann den URLs im Freitag folgt, dann kommt man zu den bei JogDial so beliebten "Nachdenkseiten" und Jens Berger. Nachdenkseiten - Zitat: Das Scheitern des Euro darf kein Denkverbot sein http://www.nachdenkseiten.de/?p=17262Albrecht Müller schrieb dazu vor zwei Wochen: „Wenn Deutschland sich nicht bewegt, dann soll es um Gott’s Namen seine aufgewertete DM wiederhaben“. Recht hat er. Wenn die Vernunft derart epochal aussetzt, wird die Unvernunft siegen. Auch wenn niemand dies wirklich wollen kann: Die Wahrscheinlichkeit, dass der Euro überlebt, ist nicht sonderlich groß. Doch wenn der Euro scheitert, muss es auch durchdachte Szenarien geben, wie der Zusammenbruch der Gemeinschaftswährung zu managen ist. Die Diskussion darüber ist nicht damit zu verwechseln, dass man sich einen Zusammenbruch wünschen würde. Im Gegenteil. Man muss auch über Dämme diskutieren können, ohne damit in den Verdacht zu kommen, man wünsche sich Hochwasser. In Deutschland ist diese Diskussion dank Oskar Lafontaine endlich innerhalb der politischen Linken angekommen. Ja, haben wir denn schon Weihnachten? Oder wird hier ständig rumgeeiert? Wo, um Dem Verfasser des Artikels ist zu folgen, wenn er darauf hinweist, dass Unvernunft siegen wird. Ein Fass ohne Boden. Es wird weiter beschissen |
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| 19 | BAUEN / WOHNEN / Strom / Re: Verivox am: 16. Mai 2013 um 22:37 |
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am 10. Mai 2013 um 16:22: Ich vergleiche auch meine Stromanbieter immer mit Verivox, da mein alter Anbieter Flexstrom im April pleite gegangen ist, musste ich jetzt wechseln und hab über Verivox den billigsten gefunden. Der "billigste" ist nicht immer wirklich der billigste, was man besonders eindrucksvoll an den Kandidaten TelDaFax und Flexstrom sehen konnte. In den Vergleichsportalen sollte man unbedings sämtliche Bonioptionen abschalten! Denn in fast 100% der Fälle sind die Preise höher als vermeintlich gedacht! Nur durch die "Boni" und anderen Mumpitz ergibt sich ein scheinbar günstiger Preis. Siehe auch Stiftung Warentest! |
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| 20 | BAUEN / WOHNEN / Strom / Re: Flexstrom insolvent! am: 16. Mai 2013 um 22:26 |
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Das Problem ist: Die Geprellten sammeln * sich entweder gar nicht * nicht auf einer einheitliche Platform * nicht einheitlich bei der Polizei * wissen nichts von den jeweils anderen * halten sich teilweise selbst für schuldig (auf diese Firma hereingefallen zu sein) * haben in der Vergangenheit gar nicht gemerkt, wie sie über Nachzahlungen geprellt wurden aus diesem Grund wird wohl niemals öffentlich, wie viele Tausend, Zehntausend oder gar Hunderttausend schon von dieser (und anderen Firmen) geprellt wurden... |
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