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Johanniskraut (Gelesen: 99235 mal)
helmsmi
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Beiträge: 700

Re: Johanniskraut
Antwort #30 - 25. Februar 2005 um 11:54
 
Nochmal ein update, druckfrisch.

BMJ. 2005 Feb 11; [Epub ahead of print]      

Acute treatment of moderate to severe depression with hypericum extract WS 5570 (St John's wort): randomised controlled double blind non-inferiority trial versus paroxetine.

Szegedi A, Kohnen R, Dienel A, Kieser M.

Charite-Universitatsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin, Department of Psychiatry and Psychotherapy, Eschenallee 3, 14050 Berlin, Germany.

   OBJECTIVE: To investigate the efficacy of hypericum extract WS 5570 (St John's wort) compared with paroxetine in patients with moderate to severe major depression.Design Randomised double blind, double dummy, reference controlled, multicentre non-inferiority trial. SETTING: 21 psychiatric primary care practices in Germany. PARTICIPANTS: 251 adult outpatients with acute major depression with total score >/=22 on the 17 item Hamilton depression scale. INTERVENTIONS: 900 mg/day hypericum extract WS 5570 three times a day or 20 mg paroxetine once a day for six weeks. In initial non-responders doses were increased to 1800 mg/day hypericum or 40 mg/day paroxetine after two weeks. MAIN OUTCOME MEASURES: Change in score on Hamilton depression scale from baseline to day 42 (primary outcome). Secondary measures were change in scores on Montgomery-Asberg depression rating scale, clinical global impressions, and Beck depression inventory. RESULTS: The Hamilton depression total score decreased by mean 14.4 (SD 8.8 ) points, corresponding to 56.6% (SD 34.3%) of the baseline value, in the hypericum group and by 11.4 (SD 8.6) points (44.8% (SD 33.5%) of baseline value) in the paroxetine group (intention to treat analysis; similar results were observed in the per protocol analysis). The intention to treat analysis (lower one sided 97.5% confidence limit 1.5 points for the difference hypericum minus paroxetine) and the per protocol analysis (lower confidence limit 0.7 points) showed non-inferiority of hypericum and statistical superiority over paroxetine. The lower limits in both cases exceeded the pre-specified non-inferiority margin of -2.5 points and the superiority margin of 0. The incidence of adverse events was 0.035 and 0.060 events per day of exposure for hypericum and paroxetine, respectively. CONCLUSIONS: In the treatment of moderate to severe major depression, hypericum extract WS 5570 is at least as effective as paroxetine and is better tolerated.

   PMID: 15708844 [PubMed - as supplied by publisher]
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Hema
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Beiträge: 6394

Re: Johanniskraut
Antwort #31 - 25. Februar 2005 um 15:35
 
Ja, fand ich auch interessant.

Warum sie allerdings drei Dosen geben bei der HWZ erschließt sich mir nicht ganz. Wenn sich die Wirksamkeit auch bei schwereren Depressionen bewahrheitet, wäre das wegen der guten Verträglichkeit vorteilhaft.
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helmsmi
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Beiträge: 700

Re: Johanniskraut
Antwort #32 - 25. Februar 2005 um 16:12
 
[quote author=Hema  link=1100264058/30#31 date=1109342136]Ja, fand ich auch interessant.

Warum sie allerdings drei Dosen geben bei der HWZ erschließt sich mir nicht ganz. Wenn sich die Wirksamkeit auch bei schwereren Depressionen bewahrheitet, wäre das wegen der guten Verträglichkeit vorteilhaft. [/quote]

Bin auf den Artikel durch die SZ (Wissen) von heute aufmerksam geworden.
Da wurde auch noch mal auf die Wechselwirkungen hingewiesen: D.h. keine Anwendung von JK bei Einnahme von:
-Blutgerinnungshemmer
-Herzmedikamente-
-Immunsuppressiva
-AIDS-Präparate
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der_medicus
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Beiträge: 6

Re: Johanniskraut
Antwort #33 - 05. September 2005 um 00:24
 
@helmsmi:

Gut darauf hinzuweisen! Es ist generell zu sagen, dass vor Einnahme von Johanniskraut-Präparaten bei gleichzeitiger Einnahme sonstiger Medikamente stets ein ärztlicher Rat einzuholen ist. Eine unverhoffte Schwangerschaft oder auch ein unverhoffter Herzinfarkt sind wahrlich etwas unguenstig... .
Smiley
M

PS: Huch, da wurde ja ein fast Jahrhunderte alter Thread wieder "exhumiert" - sorry falls hier alte Grabenkaempfe wieder aufflackern, hehe.
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Manfred1945
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Beiträge: 2

Re: Besser als Johaniskraut
Antwort #34 - 14. Oktober 2005 um 11:05
 
Hallo Forumnutzer,
Wesentlich besser als Johanniskraut ist das Produkt Marapuama aus Südamerika. Durch zahlreiche Studien ist die "Nebenwirkungsfreiheit" gewährleistet. Bei den ganzen Tests mit Johanneskraut wird zwar das Produkt getestet, nicht aber die Reinheit. Und das ist in ganz Europa mittlerweile das Problem. Schwermetalle und Pestizidbelastung.
Man sollte deshalb auf die unbedingte Reinheit achten. Hier mal eine kurze Beschreibung von Marapuama bei Anwendung bei Depressionen.
Falls Sie noch fragen haben, kontaktieren Sie mich, ich habe selbst Erfahrungen mit diesen Produkt gemacht und gebe gerne Auskunft.
Marapuama (oder Muira puama) ist ein kleiner Baum, der vornehmlich im Amazonasbecken Brasiliens wächst. In der traditionellen Medizin Südamerikas werden Extrakte, insbesondere aus der Rinde dieser Pflanze (Ptychopetalum olacoides) seit Jahrtausenden erfolgreich bei einer Vielzahl altersabhängiger Erkrankungen eingesetzt. Daher gilt Marapuama in Brasilien als modernes, natürliches Anti-Aging Mittel mit zugleich beträchtlicher Wirkung. Marapuama von hoher Qualität zeichnet sich durch die einmalige Zusammensetzung an freien Fettsäuren, Sterolen, wie das Beta-Sitosterol und das nur in Marapuama auffindbare Alkaloid, Muirapuamine, aus.

Des weiteren bescheinigen zahlreiche Studienergebnisse und Praxiserfahrungen dem Marapuama eine antidepressive, stimmungsaufhellende und eine gedächtnisleistungs verbessernde Wirkung. Das Nahrungsergänzungsmittel Marapuama mildert nervöse Reizbarkeit, hilft bei Überarbeitung und Konzentrationsmangel, und behebt die altersbedingte Verdauungsschwäche. Altern ist ohnehin mit einer stetigen Zunahme jener Symptome verbunden, welche zu den verschiedensten Organstörungen und schließlich zu chronischen Erkrankungen führen können. Demzufolge erfüllt Marapuama  wertvolle Schutz- und gesundheitsfördernde Funktionen zur ausgeprägten Verbesserung Ihrer psychischen und physischen Stabilität.
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Hema
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Beiträge: 6394

Re: Johanniskraut
Antwort #35 - 14. Oktober 2005 um 12:50
 
@ Manfred1945:

Was hat Ihre Werbung für ein Nahrungsergänzungsmittel mit dieser Diskussion zur rationalen Phytotherapie mit Johanniskraut zu tun?
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Manfred1945
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Beiträge: 2

Re: Johanniskraut
Antwort #36 - 14. Oktober 2005 um 14:58
 
@hema,
sie scheinen ja der Platzhirsch hier in diesem Forum zu sein, sprechen anderen grundsätzlich Wissen ab und wettern gegen alles und jeden. Wenn ich irgendwelche Werbung für etwas machen wollte, dann würde ich eine Firma oder einen Produktnamen nennen. Sehen Sie das irgendwo??
Nein, also liegt mir Werbung sehr fern. Zumal ich nicht mit irgendwelchen Mitteln handle, und auch keinen kenne der das tut. Das nur am Rande zu Ihrem Vorwurf.

Es bleibt jedem selbst überlassen, mit was man therapieren sollte. Es ist aber sicherlich nicht falsch, verschiedene Informationen zu bekommen, bestimmte Hinweise, so daß sich Intressierte weiterhin informieren können. Das ist auch in einem Forum soweit OK, ohne das jeder seinen Senf dazugibt, solange es sich nicht um konstruktive Beiträge handelt!!
Mfg
Manfred
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Hema
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Beiträge: 6394

Re: Johanniskraut
Antwort #37 - 14. Oktober 2005 um 17:37
 
[quote author=Manfred1945  link=1100264058/30#36 date=1129294732]Nein, also liegt mir Werbung sehr fern. Zumal ich nicht mit irgendwelchen Mitteln handle, und auch keinen kenne der das tut. Das nur am Rande zu Ihrem Vorwurf. [/quote]

@ Manfred1945:

Der von Ihnen gepostete Eingangstext findet sich ein wenig umgestellt, aber satzgleich, hier:

Rainforest Botanicals

Impressum dieser Seite:

Rain-Forest-Botanicals B.V. Eurode-Park 1 6461 KB Kerkrade 0049-7250-92326  
Info@rain-forest-botanicals.com www.rain-forest-botanicals.com  
Registernr.: Kamer van Koophandel 1408310500000 Gerichtsstand: Amtsgericht Maastricht  
Geschäftsführer: Christian Walter


Kraichgau-Reisebüro  
Nibelungenstraße 78  
D- 76684 Östringen-Odenheim  
Telefon: 07259 92320  
Fax: 07259 92321  

eMail: info@kraichgau-reisebuero.de  
Handelsregister: HRB 1917
Geschäftsführer/Inhaber: Christian Walter


Das ist IHRE Email-Adresse hier...

Das zum Thema Verkauf... Ist sicher alles reiner Zufall.  

1. In diesem thread geht es um JOHANNISKRAUT.

2. Marapuama ist vor allem als Aphrodisiakum im Einsatz.

3. Ihr Text liest sich wie tausende andere Werbetexte zu NEM, daher meine Anmerkung zu Ihrem Posting.

4. In Foren werden häufig solche Werbetexte gepostet und dann auf den persönlichen Kontakt verwiesen, wo der Verkauf angebahnt wird.  

5. Eine relevante Hauptwirkung ohne nennenswerte Seiteneffekte? Da zeigen Sie mir doch bitte mal die Studien, die das belegen.

6. "Seit Jahrtausenden" ist auch so eine beliebte Floskel. So lange reichen die Aufzeichnungen in dieser Gegend gar nicht zurück. Ich empfehle Ihnen warm die Wikipedia.

7. Depressionen können ernsthafte Erkrankungen sein. Eine Selbstbehandlung ist da nicht angezeigt. Schon gar nicht mit Tee, der keine standartisierte Wirkstoffmenge garantiert. Wie viel Wirkstoff empfehlen Sie Ihren Kunden denn bei Depressionen? Ich möchte Sie also bitten, sich bei ernsthaften Erkrankungen im Interesse potentieller Kunden Zurückhaltung aufzuerlegen.

Ich darf Sie dann auf die Forumsregeln aufmerksam machen.
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Moderation
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Beiträge: 351

Re: Johanniskraut
Antwort #38 - 18. Oktober 2005 um 16:42
 
Artikel erschien in: Ratgeber Gesundheit und Fitness 5: 2005
Rubrik:
Kurz & Gut

Ein Kraut gegen Neurodermitis

Ist gegen Neurodermitis doch ein Kraut gewachsen? Johanniskraut, bekannt als Seelentröster bei Niedergeschlagenheit und leichten Depressionen, soll auch den Hautzustand von Neurodermitikern verbessern. Was Wissenschaftler der Universität Freiburg bereits vor zwei Jahren erforscht haben, wird jetzt durch eine Studie des Instituts für angewandte dermatologische Forschung in Hamburg untermauert. Die Forscher testeten eine Lotion und eine Creme mit Johanniskraut. Der Stoff Hyperforin scheint dabei eine zentrale Rolle zu spielen. Der Johanniskrautbestandteil kann Juckreiz stillen, Entzündungen hemmen und wirkt antibakteriell.



Artikel erschien in: ÖKO-TEST Jahrbuch für 2005
Rubrik: Die Tests

Johanniskraut-Präparate

Das hebt die Stimmung

Immer mehr Menschen greifen bei Stimmungsschwankungen und leichten Depressionen zu Johanniskraut. Und das mit Recht: Die Wirksamkeit des Wirkstoffs ist wissenschaftlich belegt. Von 26 Testprodukten sind 25 "sehr gut" oder "gut".

...

Vorsicht bei der gleichzeitigen Einnahme von anderen Medikamenten: Der Stimmungsaufheller kann die Wirkung abschwächen.
Im Gegensatz zu einem vorübergehenden Stimmungstief ist eine Depression eine ernsthafte seelische Erkrankung mit psychischen und körperlichen Symptomen. Wenn Sie sich über einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen ständig niedergeschlagen und innerlich leer fühlen, ohne Freude am Leben sind und schlecht schlafen, ist Hilfe nötig.

Depressionen sind weltweit die Volkskrankheit Nummer eins. Tiefe Niedergeschlagenheit ohne erkennbaren Anlass, Antriebsschwäche und Schlafstörungen sind typische Anzeichen. Entstehen können Depressionen durch schlimme Erlebnisse, lang andauernde seelische Belastungen, aber auch durch ein Ungleichgewicht verschiedener Botenstoffe im Hirnstoffwechsel. Und sie können jeden treffen.
Mit Antidepressiva und Psychotherapie lassen sich Depressionen meist erfolgreich bekämpfen. Chemische Mittel haben aber oft Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Sehstörungen. Kein Wunder, dass viele Leute auf Johanniskraut setzen. Dessen Wirksamkeit bei leichten, vorübergehenden depressiven Störungen ist gut belegt. Einige Präparate können auch eine Wirksamkeit bei "leichten bis mittelschweren depressiven Störungen" beanspruchen.

Nach heutigem Wissensstand wirkt das Kraut als Antidepressivum aber nur in ausreichender Dosierung. Als wirksame Tagesdosis gelten Drogenäquivalente von zwei Gramm und mehr. Wir haben 26 rezeptfreie Mittel aus der Apotheke begutachten lassen.


Das Testergebnis

Das Ergebnis hebt die Stimmung: Von 26 Testprodukten sind sechs "sehr gut" und 19 "gut". Nur eins ist "befriedigend".
Die pharmakologische Wirkung und die therapeutische Wirksamkeit von Johanniskrautextrakten als Antidepressivum gelten als gesichert. Allerdings liegen nur bei den sechs "sehr guten" Produkten maßgebliche klinische Studien zur Wirksamkeit vor, die zum Beispiel in Übersichtsartikeln und Reviews veröffentlicht sind und dort zitiert werden. Bei den 19 "guten" und dem "befriedigenden" Präparat fehlen solche Studien.
Die Syxal Filmtabletten schneiden nur mit "befriedigend" ab, weil Mängel im Beipackzettel vorliegen. Obwohl Johanniskraut als Antidepressivum mit überlegener Verträglichkeit gilt, gibt es doch in Einzelfällen Wechselwirkungen mit anderen Arzneistoffen, die aufgeführt sein sollten. Betroffen sind das Immunsuppresivum Cyclosporin, Indinavir und andere Proteasehemmer, die in der Aidstherapie zur Hemmung der Virusvermehrung eingesetzt werden. Außerdem gibt es Wechselwirkungen mit gerinnungshemmenden Mitteln vom Cumarintyp, mit herzwirksamem Digoxin, sowie mit der Antibabypille. Hier sind Zwischenblutungen oder eine ungewollte Schwangerschaft nicht auszuschließen.
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atropa_balladonna
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Beiträge: 17

Re: Johanniskraut
Antwort #39 - 31. Dezember 2007 um 18:36
 
Hallo!
zwar habe ich mit Johanniskraut als Antidepressivum noch keine Erfahrung gemacht. Allerdings verwende ich es als Rotöl zur Behandlung einer immer wieder auftretenden, schmerzhaften und entzündlichen Hauterkrankung (keine Neurodermitis).
Wegen dieser Erkrankung habe ich mich im Laufe meines Lebens bei ca. 20 unterschiedlichen Ärzten eingefunden. Die Behandlungskonzepte waren ungefähr genauso zahlreich wie die Ärzte, auch Kortison und derbe Antibiotika waren dabei. Alle Behandlungen waren komplett wirkungslos.

Beim Internetsurfen bin ich dann vor Jahren mal über ein Forum von Leidensgenossen gestolpert und einige priesen dieses Rotöl als wirksames Mittel an. Ich habs probiert.

Inzwischen kann ich mit der Krankheit sehr gut leben, denn beim ersten Symptom schmiere ich die betroffenen Hautstellen mit dem Öl ein und es verschwinden erst die Schmerzen und dann die Symptome. Noch ein-zwei Tage Einschmieren und die Syptome sind weg.

Einen ähnlichen Effekt hatte keine ärzliche Behandlung vorher.

Ich habe meine Erfahrung bei anderen Arztbesuchen dann erwähnt - doch bin bisher nur auf Desinteresse gestoßen.

Viele Grüße
Balla

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