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18. Mai 2013 um 17:16
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Hundefutter im Test (Gelesen: 144927 mal)
Timeless
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Beiträge: 16

Geschlecht: female
Re: Hundefutter im Test
Antwort #70 - 23. April 2010 um 21:43
 
Interessantes Thema...
Kann nicht wirklich verstehen wie man damit "werben" kann seinen Hund gesund zu füttern, wenn dieser sowas von Eindeutig (130kg!!!) Übergewicht hat... So groß kann doch der Hund garnicht sein, dass das ein normales Gewicht ist!

Ich hab mit meiner das Problem, das sie extrem schlecht zunimmt...Sie ist ca. 42cm groß, 2,5 Jahre alt und frisst soviel wie davor mein 69cm großer RR Rüde  unentschlossen   Trotzdem ist die nur grade so noch nicht zu dünn, aber es ist immer sehr schwer das sie einigermaßen bei Gewicht bleibt.
Hab inzwischen schon einige Trofus durchprobiert, aber bei allen das gleich Problem... Irgendwie verbrennt meine Dame wohl zuviel, sie ist aber auch eine sehr quierlige!
Hab mir jetzt das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen" gekauft und bin daraufhin am überlegen ob ich sie in Zukunft vielleicht mit selbstgekochten fütter, aber mir graust es vor dem Aufwand...
Hat vielleicht Jemand hier Erfahrunge mit einem Trofu das auch bei so schwerfuttrigen Hunden ansetzt?
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Mediator
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Beiträge: 1

Re: Hundefutter im Test
Antwort #71 - 27. September 2010 um 19:55
 
vielleicht bin ich jetzt total blöde,

ich bin grad auf der Suche nach Tipps für Welpenfutter auf diesen Thread gestoßen - muss ich jetzt an den Qualitäten der Benotung durch Öko Test zweifeln. Ich kenne mich mit Hundefutter überhaupt noch nicht aus. Für unseren jungen Dalmatiner Welpen will ich jetzt alles richtig machen und auf vielen Testseiten für Hundfefutter ( siehe u.a. Link) und Profilseiten für Hundefutter Shops wird empfohlen, auf Noten von Öko Test u.a.  unbedingt zu achten. Was kann ich als unerfahrene Hundebesitzerin sonst noch als Bewertungsgrundlage zu Rate ziehen...

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« Zuletzt geändert: 28. September 2010 um 13:32 von Forum Admin »  
 

 
Forum Admin
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Beiträge: 3298
Augsburg
Re: Hundefutter im Test
Antwort #72 - 28. September 2010 um 13:33
 
Mediator schrieb am 27. September 2010 um 19:55:
... muss ich jetzt an den Qualitäten der Benotung durch Öko Test zweifeln ...


Schauen Sie bitte in diesem Thread in Antwort #22 und #23.
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Ralf Tilemann
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Beiträge: 2

Re: Hundefutter im Test
Antwort #73 - 14. Januar 2011 um 12:23
 
Ich muss auch sagen, dass ich von dem Test recht angetan war.
Vor allem bestärkt er meine Meinung, dass es wohl am besten ist, seinen Hund zu barfen.
Unser Labrador Mix bekommt seit 2 Jahre nix anderes und ist wunderbar damit zufrieden.
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Kawarimono
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Beiträge: 3364

Re: Hundefutter im Test
Antwort #74 - 16. Januar 2011 um 23:06
 
Was für ein Aufwand und Getue!

Bei uns gabs heute Rindssuppe und die Knochen, das Gemüse + Sehnen für den Hund. Der war sehr zufrieden... jedenfalls so lange, bis der Kater ihm einen Knochen klaute.

Alles in Allem ein voller Erfolg.

Dieser Thread ist mittlerweile auf Seite acht und der Hund ist jetzt 13, gertenschlank und fit.

Chicoree kann ich noch empfehlen. Bobby liebt dieses Gewächs Zwinkernd
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Anna96
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Beiträge: 99

Re: Hundefutter im Test
Antwort #75 - 17. Januar 2011 um 19:48
 
Meine Güte,

ich überleg gerade, ob es beneidenswert oder bedauernswert ist, wenn jemand anscheinend keine weiteren Probleme hat, als sich seitenweise über die Ernährung eines Haustieres auszulassen.

Barfen...ist das eine Ideologie für Leute, denen es zu gut geht?

Egal, unser Hund bekommt Trockenfutter (so ziemlich das Billigste, von Ökotest  als gut bewertet) und hin und wieder einen Rest vom Mittagessen.

Wie Bobby ist auch unser Hund rundum gesund, aktiv und absolut nicht übergewichtig.
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Schirmherrin
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Beiträge: 2
Leverkusen
Geschlecht: female
Re: Hundefutter im Test
Antwort #76 - 07. Oktober 2011 um 15:19
 
Mediator schrieb am 27. September 2010 um 19:55:
vielleicht bin ich jetzt total blöde,

ich bin grad auf der Suche nach Tipps für Welpenfutter auf diesen Thread gestoßen - muss ich jetzt an den Qualitäten der Benotung durch Öko Test zweifeln. Ich kenne mich mit Hundefutter Leinwanddruck überhaupt noch nicht aus. Für unseren jungen Dalmatiner Welpen will ich jetzt alles richtig machen und auf vielen Testseiten für Hundfefutter ( siehe u.a. Link) und Profilseiten für Hundefutter Shops wird empfohlen, auf Noten von Öko Test u.a.  unbedingt zu achten. Was kann ich als unerfahrene Hundebesitzerin sonst noch als Bewertungsgrundlage zu Rate ziehen...

Admin - Geändert: Link entfernt


Hey Mediator,

Also auch wenns nach viel Arbeit klingt, aber ich finde es am besten für Welpen, wenn man das Futter selbst kocht. Gemüse und Fleisch in einen Topf zu schmeissen ist ja an sich keine schwierige Aufgabe. Und dann weiß man genau was drin ist und kann auch selbst variieren. Meine kleinen Racker sind damit immer gesund und happy gewesen. Ich versuch für mich selbst ja auch auf "Fertigfutter" aus der Konserve zu verzichten. Zwinkernd

LG, Schirmherrin
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FrankZa
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Beiträge: 1

Re: Hundefutter im Test
Antwort #77 - 03. März 2012 um 00:14
 
Sorry Anna, aber man wird sich ja wohl noch Gedanken über die richtige Fütterung machen dürfen. Barfen ist vielleicht ein Reizwort, es hört sich auch wirklich doof neumodisch an. Wenn ich mich an früher zurück erinner, wenn ich zu Besuch bei meinen Großeltern waren. Dort haben die Katzen die Reste bekommen. Ich weis nicht ob es da noch irgendetwas dazu gab. Ich glaube nicht. Denen ging es aber trotzdem gut. In unser heutigen Tiefkühlzivilisation wird dass aber sicherlich immer seltener. Ich möchte auch bezweifeln, dass das für jedes Tier geeignet ist. Hunde und Katzen sind allerdings ein Zuchtergebnis und wurde wohl nicht selten mit den Überresten der Menschen gefüttert.
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Anni-1642
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Beiträge: 7

Geschlecht: female
Re: Hundefutter im Test
Antwort #78 - 15. Juni 2012 um 14:24
 
Ich tue ich auch schwer mit Trockenfutter. Wir hatten mal eine Katze und die wurde 17 Jahre lang nur mit Trockenfutter ernährt. Irgendwann bekam sie dann ein starkes Nierenleiden. Gut, sie war zwar schon älter, aber der Tierarzt hat uns - leider quasi Jahre zu spät - darauf hingewiesen, dass das besonders von dem trockenfutter gekommen wäre. Und eine nachträgliche Umstellung war dann auch nicht mehr möglich, da unsere Katze sehr stur war. Leider hat sie es dann nicht mehr so lange gemacht. Insofern möglichst früh, also von Anfang an, gutes Essen wählen!
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Sancho Pansa
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #79 - 16. Juni 2012 um 13:44
 
Anni-1642 schrieb am 15. Juni 2012 um 14:24:
Ich tue ich auch schwer mit Trockenfutter. Wir hatten mal eine Katze und die wurde 17 Jahre lang nur mit Trockenfutter ernährt. Irgendwann bekam sie dann ein starkes Nierenleiden. Gut, sie war zwar schon älter, aber der Tierarzt hat uns - leider quasi Jahre zu spät - darauf hingewiesen, dass das besonders von dem trockenfutter gekommen wäre. Und eine nachträgliche Umstellung war dann auch nicht mehr möglich, da unsere Katze sehr stur war. Leider hat sie es dann nicht mehr so lange gemacht. Insofern möglichst früh, also von Anfang an, gutes Essen wählen!


Ich möchte mal diskret darauf hinweisen, dass das übliche Lebensalter einer gut gehaltenen Hauskatze (größtenteils im Haus) 12 - 15 Jahre beträgt. Hier nach 17 Jahren noch eine Ernährungsart für ursächlich zu halten, dass sie "schon" mit 17 stirbt, ist gewagt, speziell, um daraus Empfehlungen für andere abzuleiten.
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