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Hundefutter im Test (Gelesen: 146208 mal)
oma
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Beiträge: 2

Hundefutter im Test
02. März 2004 um 22:45
 
Hallo!
Ich finde den Testbericht über Fertigfutter mehr als bescheiden! Wie kann man das auch noch empfehlen??? Schockiert/Erstaunt Kein Wort über unnötige Zusatzstoffe wie Menadion oder grausame Tierversuche, weinend aber das ist für viele uninteressant- Sack aufreissen und fertig, so schön bequem!
Diese Firmen geben ein Heidengeld für Werbung aus, um uns Hundehaltern ein schlechtes Gewissen einzureden, wenn wir diese Produkte nicht füttern.
Aber immer mehr Leute merken, es ist anders - ein schlechtes Gefühl, wenn ich Fertigfutter füttere!
Es gibt so viele Möglichkeiten seinen Hund gesund zu ernähren und es macht auch nicht mehr Arbeit! Aber ein gutes Gewissen! Augenrollen
Liebe Grüße

oma
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filou
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Beiträge: 1

Re: Hundefutter im Test
Antwort #1 - 03. März 2004 um 16:48
 
Hallo,
ich möchte "oma" beipflichten. Gerade Öko-Test-Lester mühen sich um vollwertige Ernährung, schadstofffreie Kosmetik etc. Warum sollen wir dies unseren Haustieren vorenhalten? Unter "Öko" verstehe ich den Verzicht auf Tierversuche bzw. überhaupt den respektvollen Umgang mit Tieren.
Dennoch habe auch ich als Berufstätige keine Zeit, mir ständig was Frisches zuzubereiten, und weiche gelegentlich auf Fertignahrung aus. Unsere Katzen (sorry, ich habe keinen Hund, aber macht ja keinen Unterschied) bekommen meistens öko-gestestes kostengünstiges Dosenfutter (nicht so geliebt), "Premium"-Trockenfutter als Leckerlie (süchtig danach) und manchmal was frisches (Freude!). Die Verunsicherung ist immens, weil ich ständig das Gefühl habe das Falsche zu füttern. Interessant fände ich es, wenn Öko-Test Trocken- und Feuchtfutter im Vergleich testen würde. Was ist artgerechter; gesünder? Selbst unser Tierarzt schweigt hierzu (obwohl der Kater gelegentlich Dünnpfiff hat). Wo kommt das Fleisch her (konventionell/bio..)? Welches Fleisch kommt rein (nur Müll?) - kann man dies den Tieren zumuten? Welche Zusatzstoffe müssen sein, welche nicht? Was ist nur Werbungs-Blendwerk?
Dies als Anregung in der Hoffnung, irgendwann mal durchzublicken und unseren Tieren die typischen Stoffwechselkrankheiten wie sie auch wir Menschen haben, zu ersparen.
Herzliche Grüße
Filou
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timsha
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Beiträge: 1

Re: Hundefutter im Test
Antwort #2 - 03. März 2004 um 20:44
 
Lippen versiegelt

Hatte gestern bereits etwas dazu im Gästebuch geschrieben. Nun haben wir (auch andere hatten gepostet) festgestellt, dass alle die Beiträge verschwunden sind!!
Was, bitteschön, soll man denn davon halten?? Ärgerlich
So einen oberflächlichen Test habe ich noch nicht erlebt. Was bringt es, die Ausgewogenheit von Ca:Ph zu analysieren, wenn alle anderen wichitgen Sachen unter den Tisch fallen? Vit. K3 - wo ist es noch enthalten?-keine Aussage.
Tiere werden gequält und müssen sterben, nur damit andere ein angeblich gesundes Futter in den Napf bekommen. Gerade Ökotest hätte da mehr hinterfragen müssen.
Sie sind doch sonst gegen Tütensuppen und Fast Food, bei Hunden soll es aber in Ordnung sein!
Ich bin froh, dass mir vor einem Jahr die Augen geöffnet wurden, uns kommen keine braunen Kügelchen mehr in den Napf. Richtiges Fleisch, da weiß man was man hat!!
Kraft in die Knochen - Fleisch in den Napf!!
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oma
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Beiträge: 2

Re: Hundefutter im Test
Antwort #3 - 03. März 2004 um 22:40
 
Hallo Filou!
Egal ob Trocken- oder Feuchtfutter, alles gleich schlecht! Lies mal durch was auf so einer Dose steht - z.B. Alleinfutter mit Rind enthält gerademal 4% Fleisch, der Rest ist tierische und pflanzliche "Nebenerzeugnisse" ???. Und das ist Abfall, google Dich mal durch zu den "Wurmdelikatessen"! Und Zucker, Karamel usw., was sucht das in Hundefutter??
Frische Nahrung - beim Mensch propagiert, soll für den Hund schlecht sein? Und nur im Industriefutter liegt die Wahrheit, warum sind dann die Tierarztpraxen voll mit Hunde die so ernährt werden? Mein Hund kennt keinen Tierarzt, er wird mit Frischfleisch+Gemüse ernährt - und ist ein ganzer Kerl dank BARF! Durchgedreht
Es grüßt

oma
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Biggy1
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Beiträge: 1

Re: Hundefutter im Test
Antwort #4 - 05. März 2004 um 07:28
 
Als Züchter und langjähriger Hundehalter kann ich nur empfehlen: Finger weg von Industriefutter!
Selbst in Bio-Futter sind Stoffe zugesetzt, die krebserregend wirken, wie ein Hersteller auf Nachfrage mir gegenüber zugegeben hat. Was hat das synthetischen Menadion (Vit. K3) im Hundefutter, ja sogar im Bio-Futter zu suchen? In der menschlichen Nahrung ist es als Zusatz verboten?
Ich möchte nicht wissen, was noch für "feine" Sachen in der Tiernahrung sind, von denen wir nichts wissen. Dem braunen Granulat sieht ja der Endverbraucher nicht mehr an, was es enthält, theoretisch könnten es auch geschredderte Schuhsohlen sein.
Warum werden unsere Haustiere immer kranker? Ist die so hoch gepriesene Fertignahrung tatsächlich das Nonplusultra? Ein bisschen mehr kritisches Hinterfragen würde ich mir wünschen, besonders von den Hundehaltern selbst.

Biggy
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Saskia
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Beiträge: 1

Re: Hundefutter im Test
Antwort #5 - 05. März 2004 um 15:28
 
Hallo,

ich finde es allgemein schade, dass sich zu diesem Thema kein Admin hier irgendetwas schreibt. Die Meinungen sind relativ einheitlich und es ist merkwürdig, dass nach den dubiosen Löschungen im Gästebuch hier nichts weiter geht...

Ich hatte eine sehr hohe Meinung von der Zeitschrift Öko-Test. Leider schwindet diese immer mehr.

LG, Saskia Bodein
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Christie
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Beiträge: 6

Geschlecht: female
Re: Hundefutter im Test
Antwort #6 - 17. März 2004 um 00:55
 
Ich finde ihr übertreibt. Schaut euch doch mal um hier, es gibt doch wohl auch noch andere Themen die die Leute interessieren. Warum soll jetzt gerade das Hundefutter von Ökotest "sabotiert" werden. Klingt für mich fast schon paranoid ... sorry  ???  unentschlossen

Ich finds gut dass man jetzt mit anderen Leuten über seine Erfahrungen diskutieren kann. Viele Produkte die ich benutze habe ich nämlich nicht im Test gefunden, da wäre ich schon froh wenn mir jemand einen Tip gibt.

Christie

P.S. ich weiss ja nicht was du meinst, aber ich würde im Gästebuch noch viel mehr löschen. Da steht echt jede menge Werbung drin  Ärgerlich
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klausm
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Beiträge: 1

Hundefutter im Test
Antwort #7 - 25. März 2004 um 13:24
 
Ich bin Geschäftsführer einer Firma welche Fertignahrung für Hunde und Katzen vertreibt. Ich habe diesen "Test" und die "Testurteile" gelesen und mir streuben sich die Haare. Wenn ich mir das logo hier betrachte "ÖKO Test, richtig gut leben" dann ist dieser Test eine Farce.
Mir geht es hier nicht Bewerbung bestimmter Produkte. Sondern um das kritische und sachliche Bewerten von wirklich guten und weniger guten Sorten. Ich finde hier nicht eine einzige Sorte welche zu den Prämiumfuttersorten zu zählen ist. Hier werden Konsumenten nichteinmal informiert was Fleisch PLUS tierische Nebenprodukte wirklich bedeuten. Was pflanzliche Nebenprodukte sind. Warum und wieviel Lockstoffe und EWG Zusatzstoffe verwendet werden. Oder eben nicht verwendet werden müssen.
Dieser Test ist eine absolute Farce und stellt für KEINEN Konsumenten einen Möglichkeit dar KRITISCH zu wählen.
Aber ich kenne solche "Tests" und "Testresultate" aus Österreich, denn hier wird ebenso verfahren. Alternativen werden schlicht und ergreifen totgeschwiegen und damit dem Kunden die Möglichkeit entzogen eine Auswahl zu treffen.
mfg
Klaus Markulak
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Yorkie
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Beiträge: 2

Re: Hundefutter im Test
Antwort #8 - 01. April 2004 um 15:17
 
[quote author=timsha  link=1078263935/0#2 date=1078343085] Lippen versiegelt
Ich bin froh, dass mir vor einem Jahr die Augen geöffnet wurden, uns kommen keine braunen Kügelchen mehr in den Napf. Richtiges Fleisch, da weiß man was man hat!!
Kraft in die Knochen - Fleisch in den Napf!! [/quote]

Also man kann auch alles übertreiben! Du spielst hier sicher auf den Artikel bzw. das Buch und die Website eines gewissen Herrn Kammerer an, der gerade so tut, als wären alle Futtermittelhersteller die größten Verbrecher und im Hundefutter nur Müll enthalten. Ich denke, hier sollte man schon etwas differenzieren. Nicht alle Hundefuttermarken sind schlecht und nicht in allen ist "Mist" enthalten.

Apropos "richtiges Fleisch - da weiß man, was man hat!": glaubst Du denn allen Ernstes, daß im Fleisch keine Schadstoffe wie Antibiotika usw. enthalten sind? Oder kaufst Du ausschließlich Biofleisch für Deine Hunde???? Sicher kann man sich heutzutage nie sein, was die Qualität unserer Nahrungsmittel angeht.

Meine Hunde werden auch sehr oft mit Frischfleisch, allerdings gedünstet, ernährt, aber sie bekommen genauso gut Trocken- und Dosenfutter, und zwar ausschließlich hochwertige Marken. Den beiden geht es gut, sie sind topfit und haben keinerlei gesundheitliche Probleme. Meine Tierärztin freut sich jedes Mal über den guten Gesundheitszustand meiner Hunde. Die TÄ sehen sie übrigens nur zum Entleeren der Analdrüsen alle zwei bis drei Monate.

"Kraft in die Knochen - Fleisch in den Napf!" Na ja, wenn Du meinst!

Jeder Hundebesitzer muß doch letzten Endes das füttern, was sein Hund am besten verträgt. Es gibt nun mal Hunde, die kein rohes Fleisch vertragen. Daher mag ich es auch nicht, wenn das Barfen quasi als das NonPlusUltra und Allheilmittel für alle Krankheiten dargestellt wird Ärgerlich.

Gruß  
Yorkie
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Yorkie
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Beiträge: 2

Re: Hundefutter im Test
Antwort #9 - 01. April 2004 um 18:23
 
[quote author=oma  link=1078263935/0#3 date=1078350029]Hallo Filou!
Egal ob Trocken- oder Feuchtfutter, alles gleich schlecht!
[/quote]

Sorry, aber das stimmt so ganz und gar nicht Ärgerlich. Es gibt sehr große Qualitätsunterschiede sowohl bei Dosen- als auch bei Trockenfutter. Vergleiche doch mal hochwertige Trockenfuttermarken wie Canidae oder Innova mit Pedigree, Frolic o.ä. Glaubst Du, da gibt es keinen Unterschied, was die Hochwertigkeit der Zutaten betrifft? Genauso ist es bei Dosenfutter, da kann man auch nicht unbedingt Chappi, Pedigree oder Cesar mit hochwertigen Marken wie Vivaldi oder Auenland-Konzept vergleichen. Da liegen Welten dazwischen. Insofern ist also durchaus nicht alles gleich schlecht, wie Du es ausdrückst. Man muß lediglich die Futteretiketten richtig lesen können, dann sieht man schnell den Unterschied zwischen hochwertigem Fertigfutter und "Müll".


Zitat:
Lies mal durch was auf so einer Dose steht - z.B. Alleinfutter mit Rind enthält gerademal 4% Fleisch, der Rest ist tierische und pflanzliche "Nebenerzeugnisse" ???. Und das ist Abfall,


Ja, bei Chappi, Cesar und Co. mag das so sein, aber nicht bei den hochwertigen Marken, die ich zum Teil oben schon genannt habe.

Zitat:
google Dich mal durch zu den "Wurmdelikatessen"! Und Zucker, Karamel usw., was sucht das in Hundefutter??


Ach, hör mir doch auf mit diesem Artikel von Herrn Kammerer. Kann dieser Herr denn Beweise erbringen für seine Behauptungen? Ich denke nicht. Herr Kammerer will letzten Endes doch nur sein eigenes Futter an den Mann bzw. Hundebesitzer bringen, und das ist Marengo. Ich persönlich kaufe kein Dosenfutter, das Zucker und Karamel enthält.

Zitat:

Frische Nahrung - beim Mensch propagiert, soll für den Hund schlecht sein? Und nur im Industriefutter liegt die Wahrheit, warum sind dann die Tierarztpraxen voll mit Hunde die so ernährt werden?


Meine Hunde bekommen neben Frischfleisch auch Fertignahrung, d.h. Dosen- und Trockenfutter (allerdings nur hochwertige Marken). Trotzdem sind sie kerngesund, was mir meine Tierärztin immer wieder bestätigt.


Zitat:
Mein Hund kennt keinen Tierarzt, er wird mit Frischfleisch+Gemüse ernährt - und ist ein ganzer Kerl dank BARF! Durchgedreht


Also daß Dein Hund keinen Tierarzt kennt, kannst Du mir nicht erzählen, sorry! Man kann einen Hund nicht sein ganzes Leben lang ausschließlich mit Fleisch und Gemüse ernähren, da machen es sich manche Barfer doch etwas zu einfach. Es gehört schon etwas mehr dazu, als einfach nur eine Portion rohes Fleisch und etwas rohes püriertes Gemüse in den Napf zu geben und fertig ist die Hundemahlzeit! Da braucht man schon ein paar Grundkenntnisse, will man seinen Hund auf Dauer gesund ernähren. Ansonsten bekommt auch ein mit Rohfleisch und Gemüse gebarfter Hund irgendwann mit Sicherheit gesundheitliche Probleme.

Noch eines zum Abschluß: auch mit Fertigfutter kann man seinen Hund gesund ernähren. Man muß nur auf die Hochwertigkeit der Zutaten achten und die Etiketten auf den Verpackungen genau lesen und verstehen, um die guten von den schlechten Marken unterscheiden zu können. Wenn man sich ein bißchen im Internet über die verschiedenen Futtermarken und deren Zusammensetzung informiert, ist es gar nicht mehr so schwierig, ein gutes Fertigfutter für seinen Hund zu finden. Dann wird man auch nicht mehr solche Pauschalurteile fällen und alle Fertigfuttermarken über einen Kamm scheren Ärgerlich.

Gruß
Yorkie
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Horst
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #10 - 12. April 2004 um 12:10
 
Leider habe ich den Test nicht gelesen. Die Empörung darüber, kann ich verstehen, wenn man die Kommentare liest. Als Hundehalteranfänger, habe ich mich vor einem Jahr, erst einmal  über Hundefutter informiert. Dabe hörte ich, dass es in Schweden, viel schärfere Bestimmungen für Hundefutter gibt (es fällt nämlich dort unter das Lebensmittelgesetz!). So machte ich mich im Internet auf die Suche. Dabei stiess ich auf die Marke "Hundköket". Ein Hundefutter, dass für den Schwedischen Markt hergestellt wird. Es fällt somit nicht unter EU-Recht. Viele Informatione über dieses erstklassige Fertigfutter, finden Sie unter www.ihr-hundefutter.de. --- Es geht auch anders--- Smiley

Gruß Horst
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Celtica
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Beiträge: 2
Gauting
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #11 - 12. August 2004 um 12:48
 
Hallo an alle Hundefreunde,

endlich mal ein Test für Hundefutter - dachte ich. Beim lesen allerdings sträubten sich mir die Haare. Keine Inhaltsstoffangabe, keine Angabe zu Konservierungs-, Zusatz- und Aromastoffen und vor allem wäre es dringend nötig, die Hundebesitzer mal darüber aufzuklären, daß in fast jedem Hundefutter, egal ob naß oder trocken Zucker in Massen steckt. Zucker, das unnötigste überhaupt. Unsere Gesellschaft hat es mittlerweile geschafft unsere Kinder durch Zucker gemeingefährlich zu schädigen und jetzt sind wohl unsere Tiere dran. Karies, Osteoporose, Diabetes, Fettsucht - daraus resultierend Herz-Kreislauferkrankungen und Stoffwechselstörungen um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Wenn ich mal schnell was für mein Hundi in einem Tierladen oder einem Supermarkt kaufen will muß ich erstmal nach "Zucker, Karamel, Gluccose, Rohrzucker usw." auf der Verpackung gucken, und meistens gehe ich dann ohne etwas zu kaufen. Ich bin selbst Tierheilpraktikerin und sehe jeden Tag was Zucker unseren Hunden antut. Auch der Unterschied zwischen echtem Hundefutter, das zu 30-50% aus Fleisch (damit meine ich nicht Fleischmehl)besteht, wie es dem richtigen Ernährungsbedarf eines Hundes entspricht wird hier nicht berücksichtigt. Das ganze Supermarktfutter besteht jedoch nur aus 4% Fleisch und tierischen Nebenerzeugnissen, - was immer das sein mag. Die Firmen, die so etwas herstellen und Marktführer in Deutschland sind sollten sich mal über den Ernährungsbedarf von Hunden informieren und nicht auch noch dem Hundebesitzer weismachen er würde seinem Hund das Beste bieten. Daraus resultierend war dieser Test eher was um das Sommerloch zu füllen als wirklich nützliche Hinweise auf gesundes, vollwertiges Futter zu geben unentschlossen ???
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pressball
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #12 - 12. August 2004 um 13:28
 
@Celtica

...und was würden Sie empfehlen?
Für Katzen  Zwinkernd
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WVM
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Geiselwind / Bayern
Geschlecht: male
Re: Hundefutter im Test
Antwort #13 - 29. August 2004 um 10:26
 
@ Celtica

Vor gut 3 Jahren haben wir uns zur Aufgabe gemacht Ernährungsberatung für Hunde, Katzen, Pferde zuleisten  und auch Futterhersteller in unser Programm aufgenommen die nach den Schwedischen Standard Produzieren sowie auch einen Hersteller für Natürliche Nahrungsergänzungen und Pflegeprodukte gefunden mit denen wir Zusammen Arbeiten.

Nur leider mußten wir auch nach kurzer Zeit die Macht der Großkonzerne Erfahren, Es Flatterten Unterlassungsklagen ins Haus die auch mehrere Tausend Euro Kosten enthielt, nur weil wir Tierbesitzer über die 4 % Reglung Aufgeklärt hatten .


[quote author=Celtica  link=1078263935/0#11 date=1092307709]Das ganze Supermarktfutter besteht jedoch nur aus 4% Fleisch und tierischen Nebenerzeugnissen, - was immer das sein mag. [/quote]

Oder das, das  Futter  Proteeinhaltiger Klärschlamm enthält !

Ebenso die Gesetzeslücke erlaubt den Hersteller zu Werben.
"Wir fügen kein Etoxiquin, BTH oder BHA bei"
Doch diese Konservierungsmittel sind bereits in den Ausgangsprodukten der verschiedenen Futtersorten enthalten und müssen daher nicht mehr Deklariert werden!

Will mich hier nicht weiter um den Kopf reden.
Auf Anfrage gebe ich gerne mehr Auskunft
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MFG
WVM - International

Internationales Marketing & Unternehmensaufbau

"Wer was will sucht Wege,
wer nichts will sucht Gründe"
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kraeuterhexe
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Beiträge: 6

Geschlecht: female
Re: Hundefutter im Test
Antwort #14 - 03. September 2004 um 18:34
 
hallo an alle
ich koche meinen tieren selber,da weis ich was drin ist.
leider wird sehr viel über tierfutter geschrieben am schluß weis man überhaupt nicht mehr was und wem man glauben soll.
gruss kräuterhexe
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sesterreinh
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Beiträge: 2

Re: Hundefutter im Test
Antwort #15 - 05. September 2004 um 11:34
 
es ist doch immer schwer, fest davon überzeugt zu sein, dass man richtig handelt. kräuterhexe schreibt mit Recht, dass sie am Schluß nicht mehr weiß, wem sie glauben soll. Das ist der Kern jeder Diskussion: Man muß sich seine Meinung bilden und dazu stehen. Egal, was die anderen dazu meinen. Keiner weiß genau, was richtig ist; er glaucht es nur. Also mehr sich selber trauen.
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Waschbaer
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #16 - 21. Oktober 2005 um 23:09
 
[quote author=pressball
...und was würden Sie empfehlen?
Für Katzen  Zwinkernd [/quote]

Mäuse!!!  Aus Freilandhaltung...

LG Waschbär
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Momo
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Beiträge: 1

Re: Hundefutter im Test
Antwort #17 - 15. Februar 2006 um 00:09
 
Hallo an alle,
die Artikel sind wohl schon älter hier, aber vielleicht schaut ja trotzdem der eine oder andere noch rein. Ich habe einen Buchtip: Hilfe, mein Hund ist unerziehbar von Dr. med vet Vera Biber. Man sollte es nicht meinen, aber da drin geht es um Ernährung.
@Filou: empfohlen wird da drin an sich Frischfleich und Schlachtabfälle, aber ansonsten eine Mischung aus Trockenfutter und Feuchtfutter. Das eine ist gut für die Zähne, das andere wegen des höheren Wassergehalts und der besseren Verträglichkeit für die Verdauungsorgane.
Ich selber nehme Futter von vet-concept. Finde ich subjektiv sehr gut, aber auch sehr teuer. Für andere Tips bin ich dankbar!
Momo
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Raika
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Beiträge: 2
Bidingen/Allgäu
Geschlecht: female
Re: Hundefutter im Test
Antwort #18 - 23. März 2006 um 17:57
 
Augenrollen

Hallo,

sind zwar bereits schon alte Beiträge aber vielleicht schaut doch noch jemand rein.
Die Liste der Futterhersteller mit Tierversuchen findet man bei Peta. Wer Tiere liebt, verzichtet selbstverständlich auf diese Hersteller.
Jeder ist eigenverantwortlich, denn unsere Tiere sind auf uns angewiesen.
Auf jeder Dose und auf jedem Sack steht drauf was drin ist, muß man nur lesen und wer dann meint schön verpackte Werbung füttern zu müssen, sollte das auch tun.

Gruß
Raika
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Kawarimono
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #19 - 23. März 2006 um 18:04
 
Raika schrieb am 23. März 2006 um 17:57:
Augenrollen

Hallo,

sind zwar bereits schon alte Beiträge aber vielleicht schaut doch noch jemand rein.
Die Liste der Futterhersteller mit Tierversuchen findet man bei Peta.


Peta mag ich nicht:

http://www.petakillsanimals.com/

Zitat:
Wer Tiere liebt, verzichtet selbstverständlich auf diese Hersteller.


Genau. Jeder mache seine Versuche am eigenen Haustier.

Zitat:
Jeder ist eigenverantwortlich, denn unsere Tiere sind auf uns angewiesen.
Auf jeder Dose und auf jedem Sack steht drauf was drin ist,


Sie werden staunen: Das haben die meisten schon bemerkt.

Kawarimono
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Raika
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Beiträge: 2
Bidingen/Allgäu
Geschlecht: female
Re: Hundefutter im Test
Antwort #20 - 23. März 2006 um 19:15
 
Hallo Kawarimono,

bin zwar ganz neu hier, im Gegensatz zu dir.
Ich gehe davon aus das du in deiner Küche bestimmt niemals Fertigprodukte verwendest, und wenn doch, dann sind die mit Sicherheit alle auch vorher getestet worden, oder?


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Kawarimono
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Beiträge: 3364

Re: Hundefutter im Test
Antwort #21 - 23. März 2006 um 19:30
 
Raika schrieb am 23. März 2006 um 19:15:
Hallo Kawarimono,

bin zwar ganz neu hier, im Gegensatz zu dir.
Ich gehe davon aus das du in deiner Küche bestimmt niemals Fertigprodukte verwendest, und wenn doch, dann sind die mit Sicherheit alle auch vorher getestet worden, oder?





Ich benutze sehr häufig Fertiggerichte. Aber das Katzenfutter lasse ich meine Katzen Smiley ...
... oder um was geht es jetzt?

Kawarimono
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Forum Admin
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Augsburg
Re: Hundefutter im Test
Antwort #22 - 23. März 2006 um 19:41
 
@all

Da es immer mal wieder vorkommt, dass jemand eine Meinung zu einem Test von ÖKO-TEST schreibt, diesen Test aber augenscheinlich gar nicht gelesen hat, hier einige Zitate aus dem Test "Hundefutter", insbesondere zu der Bewertung. Daraus lässt sich lesen, auf was genau das Hundefutter u.a. untersucht wurde.

[AUSZUG]
...

Legende: Produkte mit dem gleichen Testurteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Zur Abwertung um eine Stufe führt: mehr als 1000 µg/kg Deoxynivalenol (DON).

Das Testergebnis Ernährungsphysiologie wurde aus einem Gutachten abgeleitet. Im Gutachten wurden die gemessenen Werte mit einem empfohlenen Gehalt, bezogen auf den Energiegehalt des Futters, verglichen. (Bedarfsangaben aus: Meyer, Zentek: Ernährung des Hundes, Berlin 2001).

Das Testergebnis Ernährungsphysiologie setzt sich zu gleichen Teilen zusammen aus den folgenden Einzelbewertungen:

1. Eiweiß-Energie-Verhältnis = Verhältnis verdauliches Eiweiß zu umsetzbarer Energie (empfohlen = 10 Gramm [g] verdauliches Rohprotein pro Megajoule umsetzbare Energie [MJ ME]); bis zu einer 1,5fachen Überschreitung = "sehr gut", ab einer 1,6fachen Überschreitung bis zu einer 1,8fachen Überschreitung = "gut".)

2. Gehalt weiterer Rohnährstoffe (empfohlener Rohfettgehalt: mindestens 5 %, empfohlener Rohaschegehalt: maximal 8 %, empfohlener Rohfasergehalt: mindestens 2 %).

3. Gehalt Kalzium und Phosphor (empfohlener Kalziumgehalt: 0,5 g/MJ ME; empfohlener Phosphorgehalt: 0,375 g/MJ ME); jeweils bis zu einer 1,5fachen Überschreitung = "sehr gut"; 1,6fache bis 1,8fache Überschreitung oder 0,7fache Unterschreitung = "gut"; 1,9fache bis 2,2fache Überschreitung = "befriedigend"; 2,3fache bis 2,6fache Überschreitung = "ausreichend"; mehr als 2,7fache Überschreitung = "mangelhaft". Das Ergebnis Gehalt Kalzium und Phosphor gibt den Durchschnitt der beiden Einzelergebnisse wieder.

4. Kalzium-Phosphor-Verhältnis (empfohlen: 1,2 = Quotient Kalzium durch Phosphor); 0,9fache Unterschreitung bis 1,5fache Überschreitung = "sehr gut"; 1,6fache Überschreitung oder 0,8fache Unterschreitung = "gut"; 1,7fache Überschreitung = "befriedigend"; 1,9fache Überschreitung = "ausreichend".

5. Gehalt weitere Mineralstoffe
Natrium (empfohlen 0,25 g/MJ ME); 0,9fache Unterschreitung bis 1,5fache Überschreitung = "sehr gut"; 0,8fache Unterschreitung oder 1,6fache bis 1,8fache Überschreitung = "gut"; 1,9fache bis 2,2fache Überschreitung = "befriedigend".
Magnesium (empfohlen 0,06 g/MJ ME); 0,9fache Unterschreitung bis 2fache Überschreitung = "sehr gut"; 2,1fache bis 2,4fache Überschreitung = "gut"; 2,5fache bis 2,9fache Überschreitung = "befriedigend"; 3,0fache bis 3,5fache Überschreitung = "ausreichend".
Kupfer (empfohlen 0,5 mg/MJ ME); 0,9fache Unterschreitung bis 3,0fache Überschreitung = "sehr gut"; 0,7fache bis 0,8fache Unterschreitung oder 3,1fache bis 3,6fache Überschreitung = "gut"; 3,7fache bis 4,3fache Überschreitung = "befriedigend".
Zink (empfohlen 4,5 mg/MJ ME); 0,9fache Unterschreitung bis 3fache Überschreitung = "sehr gut"; 3,1fache bis 3,4fache Überschreitung = "gut".
Selen (empfohlen 0,013 mg/MJ ME); 0,9fache Unterschreitung bis 2fache Überschreitung = "sehr gut"; 0,6fache bis 0,8fache Unterschreitung oder 2,1fache bis 2,6fache Überschreitung = "gut"; 0,4fache bis 0,5fache Unterschreitung und 2,7fache bis 3,4fache Überschreitung = "befriedigend"; 0,3fache Unterschreitung = "ausreichend".
Das Ergebnis Gehalt weiterer Mineralstoffe gibt den Durchschnitt der Einzelergebnisse Natrium, Magnesium, Kupfer, Zink und Selen wieder.

6. Gehalt Vitamin A und Vitamin E.
Vitamin A: (empfohlen 500 Internationale Einheiten [IE]/MJ ME); 0,9fache Unterschreitung bis 2fache Überschreitung = "sehr gut"; 0,7fache bis 0,8fache Unterschreitung und 2,1fache bis 2,4fache Überschreitung = "gut"; 2,5fache bis 2,9fache Überschreitung = "befriedigend"; 3,0fache bis 3,5fache Überschreitung = "ausreichend".
Vitamin E: (empfohlen 5 mg/MJ ME); 0,9fache Unterschreitung und Werte, die höher liegen als 5 mg/MJ ME = "sehr gut"; 0,8fache Unterschreitung = "gut".
Das Ergebnis Gehalt Vitamin A und Vitamin E gibt den Durchschnitt der beiden Einzelergebnisse wieder.

Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Ernährungsphysiologie und dem Testergebnis Schadstoffe. Das Gesamturteil kann nicht besser sein als das schlechteste dieser beiden Einzelergebnisse. Eine Verpackung, die "befriedigend" oder schlechter ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Stufe.

...
[/AUSZUG]
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Augsburg
Re: Hundefutter im Test
Antwort #23 - 23. März 2006 um 19:44
 
Glossar

Kalzium-Phosphor-Verhältnis: Ein optimales Verhältnis im Hundefutter ist wichtig, weil sich die beiden Elemente bei der Aufnahme und im Stoffwechsel gegenseitig beeinflussen.

Deoxynivalenol (DON) ist ein Schimmelpilzgift, das zellschädigend wirkt und das Nerven- und Immunsystem angreift. Für menschliche Lebensmittel gelten Höchstwerte von 500 Mikrogramm (µg) pro Kilogramm (kg) in Getreideerzeugnissen sowie 350 µg/kg in Brot, Kleingebäck und Backwaren. Welche Wirkung DON auf Hunde hat, ist noch nicht erforscht. Eine Studie zeigt den Rückgang der Futteraufnahme bei Hunden ab einer DON-Menge von 4500 µg/kg. Für Schweinefutter gilt ein Orientierungswert von 1000 µg/kg bezogen auf ein Futtermittel mit 88 % Trockenmasse, bei dessen Unterschreitung die Gesundheit und Leistungsfähigkeit nicht beeinträchtigt wird.

Eiweiß als Baustein des Lebens wird für sehr viele Vorgänge im Körper benötigt. Eine unzureichende Versorgung hat bei Hunden viele Auswirkungen, es kommt zu verminderter Fresslust, das Fell wird stumpf und brüchig, bei extremem Mangel kommt es zu Gewichtsverlust und Skelettschäden. Eine Unterversorgung ist bei den heutigen Futtern praktisch ausgeschlossen. Eine Überversorgung kann schädlich sein, zu viel Eiweiß belastet den Körper des Hundes unnötig. Insbesonders bei älteren Hunden mit Leber- und Nierenschäden sollte man vorsichtig sein, gesundheitliche Vorteile sind bei erhöhter Aufnahme nicht zu erwarten.
Mineralstoffe sind für den Hund wichtig. Kalzium und Phosphor werden für den Knochenaufbau gebraucht. Sie sind wichtig für die Stabilität und Funktion des Skeletts. Kalzium steuert verschiedene Stoffwechselabläufe wie Blutgerinnung und Kontraktion der Muskulatur, Phosphor ist wichtig für den Zellstoffwechsel. Kalium und Magnesium sorgen dafür, dass Nerven und Muskeln gut funktionieren. Zu viele Mineralstoffe belasten den Organismus jedoch unnötig. Zu viel Phosphor beispielsweise begünstigt die Bildung von Harnsteinen.

Rohnährstoffe: Das Wort "roh" bedeutet, dass mit dem angewandten Untersuchungsverfahren beim Test Hundefutter eine ganze Stoffgruppe erfasst wird, die genaue Zusammensetzung oder Verträglichkeit zum Beispiel von Fett und Eiweiß lässt sich damit nicht ermitteln. Frühere Analysen z. B. des Aminosäurespektrums bei Tierfutter haben gezeigt, dass das in Tierfutter eingesetzte Eiweiß alle wichtigen Aminosäuren liefert. Allerdings lassen sich mit Werten aus Labormessungen keine Aussagen zu Verträglichkeit, Verdaulichkeit, Auswirkungen auf das Fell des Tieres usw. machen. Zu den Rohnährstoffen gehören neben Fett und Eiweiß auch Rohfaser, darunter fallen die Ballaststoffe, und Rohasche, dazu gehören die Mineralstoffe. Die Ballaststoffe beeinflussen den Füllungsdruck im Verdauungskanal, besonders im Dickdarm, sie fördern die Nahrungspassage, halten die mikrobielle Umsetzung im Gleichgewicht und sorgen für optimale Kotkonsistenz.

Umsetzbare Energie: Bei der Beurteilung des Hundefutters wurde nicht der Gesamtenergiegehalt des Futters berücksichtigt, sondern die umsetzbare Energie. Sie erhält man, wenn man von der Gesamtenergie abzieht, was der Hund mit Kot und Harn ungenutzt wieder ausscheidet.

Vitamin A und Vitamin E: Vitamin A ist beim Hund wichtig für Eiweißbildung, Knochenwachstum, Sehvorgang, Haut und Schleimhäute. Vitamin-A-Mangel kann Augenerkrankungen hervorrufen sowie Wachstum und Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Auch eine Überdosierung kann Gesundheitsstörungen verursachen. Dazu gehören geringe Gewichtszunahmen, Übererregbarkeit sowie Abbau oder Anfälligkeit von Knochensubstanz. Vitamin E wird unter anderem zur Zellerhaltung und für das Immunsystem benötigt. Fortgeschrittener Vitamin-E-Mangel kann zu Schäden am zentralen Nervensystem führen. Überdosierungen sind weniger problematisch als bei Vitamin A, nach Beobachtungen bei anderen Spezies können extreme Dosierungen jedoch Schäden verursachen.
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benessere8
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #24 - 03. April 2006 um 21:38
 
Hallo,
ich kann dem allen nur beipflichten!

Seit ca. drei Monaten befasse ich mich intensivst mit dem "Etikettenlesen" von Tiernahrung im speziellen von Hunde- und Katzennahrung!  Es ist grauenvoll, was einem so alles als Premiumfutter (zu horendem Geld) angeboten wird!

Letztendlich bin ich jetzt (was Hundefutter angeht) auf die Firma Marengo gestoßen! Hervorragend in der Zusammensetzung und die Inhaltsstoffe bieten alles, was ein Hund so benötigt! Also wie gesagt nur empfehlenswert!

Bezüglich Katzennahrung - kann ich da nur einen schwedischen Hersteller empfehlen "Bozita" - die Inhaltsstoffe entsprechen dem deutschen Lebensmittelgesetz und weisen auch einen hohen "sauberen" Proteingehalt auf!  

Was das Trockenfutter angeht bin ich jetzt auf "Eagle Pack" gestoßen! Ebenfalls tierversuchsfrei und "sauber", was die Inhaltsstoffe angeht!

Nochmals mein Appell, Etiketten richtig zu lesen - eine wirklich interessante homepage dazu ist nachstehende hompage:  http://www.cats-country.de/TierfutteretikettenKatze.pdf. - hilfe, was da so alles ans Tageslicht gebracht wird!

Noch zur Info - ich habe weder bei Bozita noch bei Marengo irgendwelche "Aktien" - es ist wirklich nur ein gutgemeinter Rat an alle Katzen- und Hundebesitzer, zukünftig mehr auf die Ernährung zu achten! Denn letztendlich profitiert nur der Tierarzt.....

viele Grüße
Sabine

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Silvia
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #25 - 05. April 2006 um 15:33
 
GriesgrämigHallo!
In der Hoffnung ,daß dieser Artikel nun endlich auch auf dieser Seite erscheint,schreibe ich jetzt zum 3. Mal
Ihr führt hier irgendwelche Verhältnisse von Vitaminen auf.Fest steht,daß das ganze unnatürliche Zeug an sythetischen vitaminen zu Stoffwechselbelastungen und Allergien führt.die ganze Chemie ist nicht bioverfügbar und führt dazu,daß die Tiere  Nieren und Leberschäden haben oder aber eben sie scheiden das Ganze über die Haut aus und es kommt zu Allergien.Die Lösung für viele Tierhalter ist leider das Futter vom Tierarzt,wo dann meistens schon Medikamente eingearbeitet sind und früher oder später dann das Tier mit den Nebenwirkungen wieder beim Arzt erscheint!   Ist das vieleicht auch gewollt?
Wenn natürlich eine Trockennahrung bei 1000 ° C getrocknet wird,dann muß der ganze künstliche Mist rein,damit überhaupt was drin ist.
Ich finde diesen Test so oberflächlich geführt,daß man hier schon auch fragen sollte von wem er bezahlt wurde!
Der Experte für Ernährung von dem Institut wird ja auch seine sponsoren haben,mittlerweile wissen wir ja wie die Volksverdummung läuft!
schaut euch mal diese Seite an:www.kritische- tiermedizin.de
Wenn du ein namhafter Toxikologe wörtlich zitiert wird:Meiner Auffassung nach gehören viele Verantwortliche der Tiernahrungsindustrie hinter Schloß und Riegel-5 Jahre und ohne Bewährung(Prof. Wassermann aus Kiel)dann sollte man dies mal genauer beleuchten als es hier Ökotest gemacht hat!
Ich frage mich ob das artgerechte Ernährung ist -ein Trocken futter hat der Wolf wahrscheinlich nicht im Wald gefunden!
Unsere Heimtiere werden degeneriert auf die schlimmste art und man entschuldigt das mit der Überzüchtung!
Frühzeitige Arthrose hat aber nichts mit Überzüchtung zu tun sondern mit Verschlackung der Gelenke durch Salze die sich durch die viele Chemie im Körper bilden und durch Übersaüerung. Unsere armen haustiere sind genauso betroffen wie wir mit den ganzen Zusatzstoffen die uns mit der Nahrung übergeholfen werden,nur wir haben einen Vorteil,wir können noch lesen und entscheiden ob wir diesen Mist essen wollen-die Tiere sind von uns und unserem Verantwortungsbewußtsein abhängig.sie müssen das fressen ,was wir ihnen vorsetzen!
Also laßt die Diskussion über die einzelnen Vitaminanteile,die sowieso nicht vom Körper umgesetzt werden können!
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Hema
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #26 - 05. April 2006 um 17:24
 
Silvia schrieb am 05. April 2006 um 15:33:
GriesgrämigHallo!
In der Hoffnung ,daß dieser Artikel nun endlich auch auf dieser Seite erscheint,schreibe ich jetzt zum 3. Mal
Ihr führt hier irgendwelche Verhältnisse von Vitaminen auf.Fest steht,daß das ganze unnatürliche Zeug an sythetischen vitaminen zu Stoffwechselbelastungen und Allergien führt.


Es gibt keinen Unterschied zwischen "natürlichen" und synthetischen" Vitaminen.

Zitat:
die ganze Chemie ist nicht bioverfügbar und führt dazu,daß die Tiere  Nieren und Leberschäden haben oder aber eben sie scheiden das Ganze über die Haut aus und es kommt zu Allergien.


Nö, s.o.

Zitat:
Die Lösung für viele Tierhalter ist leider das Futter vom Tierarzt,wo dann meistens schon Medikamente eingearbeitet sind und früher oder später dann das Tier mit den Nebenwirkungen wieder beim Arzt erscheint!   Ist das vieleicht auch gewollt?


Welches Futter vom Tierarzt meinen Sie denn? Eingearbeitete Medikamente?

Zitat:
Wenn natürlich eine Trockennahrung bei 1000 ° C getrocknet wird,dann muß der ganze künstliche Mist rein,damit überhaupt was drin ist.


Trockenfutter wird nicht bei 1000 Grad getrocknet, wo haben Sie denn das her?

Zitat:
Ich finde diesen Test so oberflächlich geführt,daß man hier schon auch fragen sollte von wem er bezahlt wurde!
Der Experte für Ernährung von dem Institut wird ja auch seine sponsoren haben,mittlerweile wissen wir ja wie die Volksverdummung läuft!


Haben Sie jenseits der angeblichen Oberflächlichkeit weitere KONKRETE Kritikpunkte? Unterstellungen ersetzen keine Argumente.

Zitat:
Wenn du ein namhafter Toxikologe wörtlich zitiert wird:Meiner Auffassung nach gehören viele Verantwortliche der Tiernahrungsindustrie hinter Schloß und Riegel-5 Jahre und ohne Bewährung(Prof. Wassermann aus Kiel)dann sollte man dies mal genauer beleuchten als es hier Ökotest gemacht hat!
Ich frage mich ob das artgerechte Ernährung ist -ein Trocken futter hat der Wolf wahrscheinlich nicht im Wald gefunden!


Sie essen aber Kekse?

Zitat:
Unsere Heimtiere werden degeneriert auf die schlimmste art und man entschuldigt das mit der Überzüchtung!
Frühzeitige Arthrose hat aber nichts mit Überzüchtung zu tun sondern mit Verschlackung der Gelenke durch Salze die sich durch die viele Chemie im Körper bilden und durch Übersaüerung. Unsere armen haustiere sind genauso betroffen wie wir mit den ganzen Zusatzstoffen die uns mit der Nahrung übergeholfen werden,nur wir haben einen Vorteil,wir können noch lesen und entscheiden ob wir diesen Mist essen wollen-die Tiere sind von uns und unserem Verantwortungsbewußtsein abhängig.sie müssen das fressen ,was wir ihnen vorsetzen!
Also laßt die Diskussion über die einzelnen Vitaminanteile,die sowieso nicht vom Körper umgesetzt werden können!


"Verschlackung" ist ein nichtssagender Quacksalberbegriff.

WELCHE "Vitaminanteile" sollen nicht vom Lörper umgesetzt werden können?
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Godesberg
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #27 - 12. April 2006 um 13:37
 
Silvia schrieb am 05. April 2006 um 15:33:
GriesgrämigHallo!
In der Hoffnung ,daß dieser Artikel nun endlich auch auf dieser Seite erscheint,schreibe ich jetzt zum 3. Mal
Ihr führt hier irgendwelche Verhältnisse von Vitaminen auf.Fest steht,daß das ganze unnatürliche Zeug an sythetischen vitaminen zu Stoffwechselbelastungen und Allergien führt.die ganze Chemie ist nicht bioverfügbar und führt dazu,daß die Tiere  Nieren und Leberschäden haben oder aber eben sie scheiden das Ganze über die Haut aus und es kommt zu Allergien.Die Lösung für viele Tierhalter ist leider das Futter vom Tierarzt,wo dann meistens schon Medikamente eingearbeitet sind und früher oder später dann das Tier mit den Nebenwirkungen wieder beim Arzt erscheint!   Ist das vieleicht auch gewollt?
Wenn natürlich eine Trockennahrung bei 1000 ° C getrocknet wird,dann muß der ganze künstliche Mist rein,damit überhaupt was drin ist.
Ich finde diesen Test so oberflächlich geführt,daß man hier schon auch fragen sollte von wem er bezahlt wurde!
Der Experte für Ernährung von dem Institut wird ja auch seine sponsoren haben,mittlerweile wissen wir ja wie die Volksverdummung läuft!
schaut euch mal diese Seite an:www.kritische- tiermedizin.de
Wenn du ein namhafter Toxikologe wörtlich zitiert wird:Meiner Auffassung nach gehören viele Verantwortliche der Tiernahrungsindustrie hinter Schloß und Riegel-5 Jahre und ohne Bewährung(Prof. Wassermann aus Kiel)dann sollte man dies mal genauer beleuchten als es hier Ökotest gemacht hat!
Ich frage mich ob das artgerechte Ernährung ist -ein Trocken futter hat der Wolf wahrscheinlich nicht im Wald gefunden!
Unsere Heimtiere werden degeneriert auf die schlimmste art und man entschuldigt das mit der Überzüchtung!
Frühzeitige Arthrose hat aber nichts mit Überzüchtung zu tun sondern mit Verschlackung der Gelenke durch Salze die sich durch die viele Chemie im Körper bilden und durch Übersaüerung. Unsere armen haustiere sind genauso betroffen wie wir mit den ganzen Zusatzstoffen die uns mit der Nahrung übergeholfen werden,nur wir haben einen Vorteil,wir können noch lesen und entscheiden ob wir diesen Mist essen wollen-die Tiere sind von uns und unserem Verantwortungsbewußtsein abhängig.sie müssen das fressen ,was wir ihnen vorsetzen!
Also laßt die Diskussion über die einzelnen Vitaminanteile,die sowieso nicht vom Körper umgesetzt werden können!


Können Sie mal erklären woher Sie diese Weisheiten haben?
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Silvia
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #28 - 12. April 2006 um 13:44
 
weinendIhre Fragen und Äußerungen sind geradezu unqualifiziert!
Deshalb würde ich erst einen Dialog mit Ihnen aufnehmen,wenn siesich richtig informieren wollen! Darüber,daß die Natur nicht zu toppen ist auch nicht mit künstlichen Vitaminen ,haben Sie wahrscheinlich noch nicht nachgedacht!
Von Bindegewebsverschlackung haben Sie wahrscheinlich auch noch nichts gehört!
Wo ist das Verständnis für die Natur geblieben?
Wir glauben alles künstlich ersetzen zu können,und außerdem wird mit allen Mitteln versucht die Menschheit zu verdummen ,da fängt man schon im Kleinkindalter an!
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Hema
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #29 - 12. April 2006 um 13:55
 
Silvia schrieb am 12. April 2006 um 13:44:
weinendIhre Fragen und Äußerungen sind geradezu unqualifiziert!


Na, wenn Sie das sagen...

Sie haben aber a) meine Fragen nicht beantwortet und b) nicht gezeigt, was genau FALSCH an meinen Äußerungen sein soll.

Ich weise daher Ihren Vorwurf zurück.

Zitat:
Deshalb würde ich erst einen Dialog mit Ihnen aufnehmen,wenn siesich richtig informieren wollen!


Oh - wenn wir die Diskussion erst von der "richtigen Information" abhängig machen: ich kann Ihnen gerne eine Literaturliste dickleibiger und gehaltvoller Bücher zukommen lassen.

Zitat:
Darüber,daß die Natur nicht zu toppen ist auch nicht mit künstlichen Vitaminen ,haben Sie wahrscheinlich noch nicht nachgedacht!


Doch, doch... Laut lachend

Ich habe nicht nur darüber nachgedacht, ich weiß dazu auch das eine oder andere.

Bitte beantworten Sie meine Fragen.

Zitat:
Von Bindegewebsverschlackung haben Sie wahrscheinlich auch noch nichts gehört!


Doch.

Bitte definieren Sie das ausreichend.

Zitat:
Wo ist das Verständnis für die Natur geblieben?


Die Natur erschließt sich über genaue Betrachtung. Chemie und Physik gehören unbedingt dazu.

Zitat:
Wir glauben alles künstlich ersetzen zu können,und außerdem wird mit allen Mitteln versucht die Menschheit zu verdummen ,da fängt man schon im Kleinkindalter an!


Wie meinen? Augenrollen
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Godesberg
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #30 - 12. April 2006 um 14:24
 
Silvia schrieb am 12. April 2006 um 13:44:
Von Bindegewebsverschlackung haben Sie wahrscheinlich auch noch nichts gehört!


So, das hätte ich jetzt gerne genauer. Weder ich, noch meine Kollegen, allesamt Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Bindegewebsforschung  (DGBF, erster google-Treffer) haben trotz jahrelanger intensiver Arbeit auf diesem Gebiet noch nie etwas über "Bindegewebsverschlackung" gehört.

Da wir ja gerne dazu lernen...

1. Was soll das sein?
2. Welche Bindegewebe sind betroffen?
3. Wo haben Sie das her?


Mit freundlichen Grüßen vom front-end
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Silvia
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #31 - 12. April 2006 um 21:11
 
Verschlacktes Bindegewebe stört den Zellstoffwechsel und kann zu Erkrankungen führen.
Ein netzartiger Bindegewebsfilter(die Grundsubstanz)fängt die meisten Schadstoffe vor der Zellmembran ab. Ist dieser Filter zu,ist der Zellstoffwechsel gefährdet
Bei gesundem Zellstoffwechsel werden über die äußere Zellflüssigkeit Sauerstoff und Nährstoffe durch Calciumionen  an die Zellmembran gebracht. In der zelle enstehen durch Umwandlungsprozesse Ionen,dieSchlackenstoffe und Gifte transportieren Sobald  an der äußeren Zellmembran mehr Ionen vorhanden sind als Ionen in der Zelle,passiert ein Ionenaustausch.
Sauerstoff und Nährstoffe dringen durch die Zellmembran in die Zelle,Schlacken und gifte werden hinausgeschafft. Bei verschlacktem Gewebe ist dies nicht mehr möglich! weinend
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Silvia
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #32 - 12. April 2006 um 21:15
 
Sorry,habe noch vergessen zu erwähnen,was die Quelle ist:es stammt aus der biologisch physikalischen Medizin!
Mfg Silvia
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helmsmi
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #33 - 12. April 2006 um 21:19
 
Silvia schrieb am 12. April 2006 um 21:11:
Verschlacktes Bindegewebe stört den Zellstoffwechsel und kann zu Erkrankungen führen.
Ein netzartiger Bindegewebsfilter(die Grundsubstanz)fängt die meisten Schadstoffe vor der Zellmembran ab. Ist dieser Filter zu,ist der Zellstoffwechsel gefährdet
Bei gesundem Zellstoffwechsel werden über die äußere Zellflüssigkeit Sauerstoff und Nährstoffe durch Calciumionen  an die Zellmembran gebracht. In der zelle enstehen durch Umwandlungsprozesse Ionen,dieSchlackenstoffe und Gifte transportieren Sobald  an der äußeren Zellmembran mehr Ionen vorhanden sind als Ionen in der Zelle,passiert ein Ionenaustausch.
Sauerstoff und Nährstoffe dringen durch die Zellmembran in die Zelle,Schlacken und gifte werden hinausgeschafft. Bei verschlacktem Gewebe ist dies nicht mehr möglich! weinend


Was genau ist denn die "Grundsubstanz"? Und welche Schadstoffe sind das? Und was passiert mit denen, wenn sie erstmal an der Grundsubstanz kleben? Und kommen die Schlacken und Gifte durch aktiven oder passiven Transport in die Zelle? Und welche Loesung haben Sie fuer dies Problem anzubieten?

Am allerwichtigsten aber: Was genau sind diese Schlackenstoffe? Wenn das alles so genau bekannt ist, muss man das ja mal nachgewiesen haben. Dazu musste man ja auch wissen, wonach genau man da schaut. Wo kann ich das nachlesen? (Was genau ist die "biologisch physikalische Medizin"? Soll das eine Fachrichtung sein, oder eine Fachzeitschrift?) Eine etwas konkretere Quellenangabe waere hilfreich.
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Hema
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #34 - 12. April 2006 um 21:37
 
Silvia schrieb am 12. April 2006 um 21:11:
Verschlacktes Bindegewebe stört den Zellstoffwechsel und kann zu Erkrankungen führen.
Ein netzartiger Bindegewebsfilter(die Grundsubstanz)fängt die meisten Schadstoffe vor der Zellmembran ab. Ist dieser Filter zu,ist der Zellstoffwechsel gefährdet
Bei gesundem Zellstoffwechsel werden über die äußere Zellflüssigkeit Sauerstoff und Nährstoffe durch Calciumionen  an die Zellmembran gebracht. In der zelle enstehen durch Umwandlungsprozesse Ionen,dieSchlackenstoffe und Gifte transportieren Sobald  an der äußeren Zellmembran mehr Ionen vorhanden sind als Ionen in der Zelle,passiert ein Ionenaustausch.
Sauerstoff und Nährstoffe dringen durch die Zellmembran in die Zelle,Schlacken und gifte werden hinausgeschafft. Bei verschlacktem Gewebe ist dies nicht mehr möglich! weinend


Silvia schrieb am 12. April 2006 um 21:15:
Sorry,habe noch vergessen zu erwähnen,was die Quelle ist:es stammt aus der biologisch physikalischen Medizin!
Mfg Silvia



So, so... Augenrollen

Die wirkliche Quelle ist hier und aus dieser Seite:

http://www.rbeck.ch/magnetfeldtherapie.htm

Aus dieser Seite wurde zusammenklabaustert, wörtliche Zitate von dieser Seite:

Zitat:
Bei gesundem Zellstoffwechsel werden über die äussere Zellflüssigkeit Sauerstoff und  
Nährstoffe und durch Calcium-+ Ionen an die Zellmembran gebracht. In der Zelle enstehen  
durch Umwandlungsprozesse - Ionen, die Schlackenstoffe und Gifte transportieren.  
Sobald an der äusseren Zellmembran mehr +Ionen vorhanden sind als -Ionen in der  
 Zelle, passiert ein Ionen-Austausch.


Zitat:
Ein netzartiger Bindegewebsfilter (die Grundsubstanz) fängt die meisten Schadstoffe vor der Zellmembran ab.


Zitat:
Verschlacktes Bindegewebe stört den Zellstoffwechsel und kann zu Erkrankungen führen


Usw.

Das ist nicht von einer "physikalische Medizin"-Seite, sondern von einer Quacksalberseite. Dass Sie den Unterschied nicht kennen oder nicht kennen wollen, ist bezeichnend.

Vielleicht kennzeichnen Sie das nächste mal wörtliche Zitate, die von anderen Personen stammen, und versuchen nicht, durch eine falsche Quellenangabe die Aussagen (die so Mumpitz sind) aufzuwerten.

Das klappt hier nicht. Augenrollen

Play it again...
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Geschlecht: male
Re: Hundefutter im Test
Antwort #35 - 12. April 2006 um 21:44
 
helmsmi schrieb am 12. April 2006 um 21:19:
Wo kann ich das nachlesen? (Was genau ist die "biologisch physikalische Medizin"? Soll das eine Fachrichtung sein, oder eine Fachzeitschrift?) Eine etwas konkretere Quellenangabe waere hilfreich.


Goggle hilft  Cool  

http://www.google.de/search?hl=de&q=Umwandlungsprozesse+Schlackenstoffe++Gifte+&...

Der Text ist zwar etwas anders, aber die schreiben ihren hahnebüchenen Unsinn eh alle voneinander ab und modifizieren ihn nach ihren Bedürfnissen Zwinkernd

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Smilodon
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Geschlecht: male
Re: Hundefutter im Test
Antwort #36 - 12. April 2006 um 21:52
 
Silvia schrieb am 05. April 2006 um 15:33:
 
Frühzeitige Arthrose hat aber nichts mit Überzüchtung zu tun sondern mit Verschlackung der Gelenke durch Salze die sich durch die viele Chemie im Körper bilden und durch Übersaüerung.


So ein Unsinn! Warum sind denn dann hauptsächlich immer bestimmte Rassen betroffen?
Natürlich spielen erbliche Faktoren eine große Rolle, die man mit der Ernährung allenfalls etwas beinflussen kann.

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Re: Hundefutter im Test
Antwort #37 - 13. April 2006 um 00:23
 
Silvia schrieb am 12. April 2006 um 21:11:
Ein netzartiger Bindegewebsfilter(die Grundsubstanz)


Aggrecan?

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Re: Hundefutter im Test
Antwort #38 - 13. April 2006 um 11:30
 
ÄrgerlichWenn sie doch schon alles besser wissen ,könnten sie auch das wissen: wenn sie das Sichwort Bindegewebsverschlackung eingeben,wird Ihnen google viele Seiten angeben ,wo sie nachlesen können. Aber da sie ja von vornherein alles madig machen was mit ganz logischen und natürlichen Vorgängen im Körper zu tun hat,ist was dort steht für sie ja sowieso nur Quacksalberei.
Wenn ich ihre Beiträge lese,so drängt sich mir das Bild auf,das Ihre Beiträge eigentlich gar nichts mit dieser Ökoseite zu tun haben sondern mehr damit ,unsichereMenschen wieder auf den "richtigen Weg" zu bringen.Wenn man sich schon auf das Gebiet der Ökologie begibt,weil man vielleicht glaubt,damit gesünder leben zu können,zeigen sie immer wieder wenig effiziente Wege auf und machen alles madig-sogar die mit vielen Studien belegte Magnettherapie.
Mir ist diese Diskussion zu blöd,ich werde meine Energie nicht mit diesem nutzlosen Argumentieren verbringen,dafür ist sie mir zu schade .Der Hintergrund liegt auch klar auf der Hand,deshalb werde ich  mich hier nicht mehr beteiligen!
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #39 - 13. April 2006 um 12:14
 
Silvia schrieb am 13. April 2006 um 11:30:
Aber da sie ja von vornherein alles madig machen was mit ganz logischen und natürlichen Vorgängen im Körper zu tun hat,ist was dort steht für sie ja sowieso nur Quacksalberei.


Genau die "ganz logischen und natürlichen Vorgänge" wollen wir näher betrachten.

Das scheint Ihnen aber wieder zu nah zu sein.

Warum eigentlich, Sie sind doch so überzeugt davon, Recht zu haben. Keine Argumente?

[Die "Magnetfeldtherapie" in der Form, wie sie auf der genannten Seite propagiert wird, ist natürlich mitnichten durch Studien belegt.]

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Godesberg
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #40 - 13. April 2006 um 13:43
 
Silvia schrieb am 13. April 2006 um 11:30:
ÄrgerlichWenn sie doch schon alles besser wissen ,könnten sie auch das wissen: wenn sie das Sichwort Bindegewebsverschlackung eingeben,wird Ihnen google viele Seiten angeben ,wo sie nachlesen können.


Es sind 15. Und die sagen alle dass "Bindegewebsverschlackung" böse ist, aber nicht was das überhaupt sein soll.

Wie gesagt unter Forschern die sich teilweise seit Jahrzehnten mit dem Thema Bindegewebe beschäftigen ist dieser Begriff unbekannt, es besteht nicht einmal eine Vorstellung was gemeint sein könnte. Jetzt könnte man natürlich sagen dass diese Profis keine Ahnung hätten und irgendwelche Laien ohne auch nur den Ansatz von Forschung betrieben zu haben einem wirklich wichtigen Phänomen auf die Spur gekommen wären... Aber soll man das glauben? Könnte es sich nicht doch eher um ein Werbewort handeln dass den Verkauf von Produkten und Therapien steigern soll? Bindegewebe sind bis in kleinste Details erforscht, täglich sehen sich tausende Wissenschaftler entsprechende Proben an, und da soll ein ziemlich ernster defekt wie der von Ihnen beschriebene unentdeckt bleiben?  

Zitat:
Aber da sie ja von vornherein alles madig machen was mit ganz logischen und natürlichen Vorgängen im Körper zu tun hat,ist was dort steht für sie ja sowieso nur Quacksalberei.


Entschuldigung, dass was Sie als "Verschlackung" beschrieben haben ist alles andere als logisch und natürlich. Sie können ja nicht mal die Substanzen nennen aus denen diese "Schlacke" bestehen soll, oder die Strukturen die "verschlackt" sein sollen. Ich hab Ihnen eine als Köder hingeworfen, wenn Sie auch nur einen Hauch Ahnung hätten, hätten sie was damit anfangen können.


Zitat:
Wenn ich ihre Beiträge lese,so drängt sich mir das Bild auf,das Ihre Beiträge eigentlich gar nichts mit dieser Ökoseite zu tun haben sondern mehr damit ,unsichereMenschen wieder auf den "richtigen Weg" zu bringen.Wenn man sich schon auf das Gebiet der Ökologie begibt,weil man vielleicht glaubt,damit gesünder leben zu können,zeigen sie immer wieder wenig effiziente Wege auf und machen alles madig-sogar die mit vielen Studien belegte Magnettherapie.


Ich glaube nicht dass ökotest mit dem Begriff "Ökoseite" zufrieden wäre, zumindest nicht so wie Sie ihn benutzen. Ich glaube dass ökotest mit meinem Mitwirken hier relativ einverstanden ist.
Zeigen Sie doch mal eine Studie zur Magnettherapie.

Zitat:
Mir ist diese Diskussion zu blöd,ich werde meine Energie nicht mit diesem nutzlosen Argumentieren verbringen,dafür ist sie mir zu schade .Der Hintergrund liegt auch klar auf der Hand,deshalb werde ich  mich hier nicht mehr beteiligen!


Sie sagen ihre Energie ist Ihnen zu schade, wir sind es ja nicht wert dass Sie ihre mit uns verplempern. Ich sage, Sie merken dass Sie hier nicht landen können und ihren Müll hier nicht loswerden und verziehen sich jetzt bevor es richtig peinlich wird. Der Leser wird aus ihren und meinen Beiträgen abwägen können was zutrifft.

Wahrscheinlich beklagen Sie sich jetzt darüber dass der arrogante A*** sich über Sie stellt und glaubt was besseres zu sein, sorry beim nächsten Mal müssen Sie die Latte etwas höher legen. Verwenden Sie ihre Energie darauf Kartoffeln zu schälen oder ihre Zehennägel zu schneiden, da ist sie besser aufgehoben.  Ärgerlich

Sorry Silvia, manche Leute möchten nicht verarscht werden, und dann werden die böse.
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #41 - 25. April 2006 um 18:38
 
Welches Hundefutter soll ich meinem Hund jetzt geben? der Züchter schwört auf sündhaft teures Futter das ich nur übers Internet bestellen kann
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #42 - 25. April 2006 um 23:13
 
Einen Test finden Sie hier => Hundefutter, Trockenfutter. Er erschien im => ÖKO-TEST Kompakt Haustiere.
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #43 - 25. April 2006 um 23:17
 
Forum Admin schrieb am 25. April 2006 um 23:13:
Einen Test finden Sie hier => Hundefutter, Trockenfutter. Er erschien im => ÖKO-TEST Kompakt Haustiere.



In dem Heft steht u.a.:

Artikel erschien in: ÖKO-TEST Kompakt Haustiere
Rubrik: Magazin

Von Speck und Mäusen
Viele Tierhalter misstrauen der Futtermittelindustrie und lehnen Fertigfutter ab. Doch wer seinen Lieblingen ausschließlich Selbstgekochtes servieren möchte, sollte das Abc der Tierernährung kennen.

[AUSZUG]
...

Ob Frischkost oder Fertigfutter - Hunden und Katzen ist das völlig wurscht. Vor allem kommt es darauf an, sie mit allen lebensnotwendigen Stoffen ausreichend zu versorgen - so wie es dem natürlichen Nahrungsspektrum der Tiere entspricht.

Schließlich hat schon Stammvater Wolf die Großmutter "mit Haut und Haaren" verzehrt, sich aber in Notzeiten auch mit Beeren oder Wurzeln begnügt. Das mag erklären, warum so mancher Hund angeblich ganz versessen auf Weintrauben oder Gurken ist. Katzen dagegen können sich für Obst und Gemüse kaum begeistern. Denn ihre Vorfahren, die wilden nordafrikanischen Falbkatzen, haben sich ausschließlich von kleinen Beutetieren ernährt. Eine fette Maus ist für Mieze noch immer die beste Vollwertkost.

Zum Glück ist es kein Problem, die Vierbeiner auch ohne frische Jagdbeute ausgewogen zu ernähren. In Supermärkten findet sich ein riesiges Angebot an Fertigfutterprodukten. Viele davon enthalten tatsächlich eine gesunde Mischung der notwendigen Eiweiße, Kohlenhydrate, Vitamine und Mineralien. Hunde benötigen etwa 20 bis 30 Prozent Eiweiß und fünf bis 15 Prozent Fett im Futter, bei Katzen liegen die Anteile etwa doppelt so hoch. Prinzipiell haben die Inhaltsstoffe im Hunde- und Katzenfutter die gleiche Bedeutung wie in der menschlichen Nahrung:

Eiweiße dienen dem Aufbau und der Erhaltung der verschiedenen Körpergewebe wie Muskeln und Organe. Neben tierischem Eiweiß kann auch pflanzliches Eiweiß verstoffwechselt werden.

Kohlenhydrate werden im Körper zur Energiegewinnung genutzt. Überschüsse lagern sich im Fettgewebe an.

Tierische und pflanzliche Fette liefern neben wichtigen Fettsäuren und den Vitaminen A, D, K und E vor allem Energie.

Vitamine und Mineralstoffe sind an allen Stoffwechselvorgängen beteiligt und lebensnotwendig. Sie dienen als Bausubstanz für Knochen, Knorpel und die Zähne. Besonders Hundewelpen und Katzenbabys haben einen höheren Bedarf an Mineralstoffen und Spurenelementen, die sie zum Knochenaufbau brauchen.

Viele Tierhalter lehnen jedoch die tierischen Fast-Food-Erzeugnisse als eine minderwertige Mischung aus Abfällen und chemischen Zusatzstoffen ab und servieren ihren Lieblingen lieber Hausgemachtes. Tierärzte und Ernährungsphysiologen halten solchen Argwohn für unbegründet. Nach einhelliger Meinung der Experten ist die kommerzielle Fertignahrung die einfachste, sicherste und meist auch preiswerteste Vollwertkost. Für Hunde wird die Verwendung von Trockenalleinfutter empfohlen, bei Katzen hat sich Feucht- und Trockenalleinfutter aus der Dose oder aus Aluminiumschalen bewährt. Am liebsten fressen Katzen feuchte Konservenkost. Etwas Trockenfutter zwischendurch ist gut für die Zähne. Bei Trockenfütterung ist der Trinkwasserbedarf höher.

...
[/AUSZUG]
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motisar
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #44 - 22. Juni 2006 um 14:34
 
Hallo!

Ich denke, jeder der sich genauestens mit dem Thema Tiernahrung auseinander gesetzt hat, weis, dass diese "braunen Kügelchen" nur Abfall sind!!!

Es gibt genug Futteranbieter die nur BIOFLEISCH und BIOPRODUKTE für die Herstellung von Tiernahrung verwenden und alles von Hand herstellen!!! Desweiteren kommen keine Geschmacksverstärker oder Ähnliches in das Futter!

Ich selbst habe bis vor einigen Jahren auch angebliches hochertiges Katzenfutter gefütteret, bis man mich aufgeklärt hat, wie viele TIERE von all diesen Industriefirmen gequält werden. Das diesen armen Geschöpfen die Stimmbänder entfernt werden damit die Verantwortlichen Arbeiter sich nicht das gewinsele von den Hunden und Katzen anhöhren müssen. Oder ihnen Sehnen verkürzt werden so, dass sie nicht mehr laufen können und dann getestet wird ob das Futter die Sehnen "wachsen" lässt!!!
Totaler Schwachsinn, oder findet ihr nicht?

weinendNatürlich muss jeder selber wissen ob er solche Quälereien zukünftig unterstützen will auf Kosten seines vierbeinigen Gefährten der nur den Abfall abbekommt??!! weinend

Klar ist das Futter teurer, doch wenn man sich nicht mal angemessenes und gesundes Futtr leisten kann, sollte man sich überlegen, ob man wirklich in der Lage ist ein Tier zu halten.

SmileyMeine Empfelung ist das bekannte AUENLAND- FUTTER.  Smiley

Denkt mal darüber nach!
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Hema
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #45 - 22. Juni 2006 um 14:41
 
motisar schrieb am 22. Juni 2006 um 14:34:
Ich selbst habe bis vor einigen Jahren auch angebliches hochertiges Katzenfutter gefütteret, bis man mich aufgeklärt hat, wie viele TIERE von all diesen Industriefirmen gequält werden. Das diesen armen Geschöpfen die Stimmbänder entfernt werden damit die Verantwortlichen Arbeiter sich nicht das gewinsele von den Hunden und Katzen anhöhren müssen. Oder ihnen Sehnen verkürzt werden so, dass sie nicht mehr laufen können und dann getestet wird ob das Futter die Sehnen "wachsen" lässt!!!
Totaler Schwachsinn, oder findet ihr nicht?


Da hätte ich doch gerne die Quelle. Hörensagen reicht da nicht, da wird auch viel Unsinn erzählt. Also bitte: konkretisieren!

Das ist weder nach dem neuen noch nach dem alten Tierschutzgesetz statthaft und ich habe den Eindruck, dass Sie da Schauermärchen aufgesessen sind.

Wenn Sie was Genaues wissen, schreiben Sie es, aber solche Legenden zu unterhalten, ist nicht in Ordnung.
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pabri
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #46 - 29. Juni 2006 um 14:48
 
@alle starmembers
Es ist wirklich zum Lachen- merken denn all die Starmembers nicht, dass ihre hochwisenschaftlicheArt die Dinge zubetrachten,nicht mehr" Mainstream" Meinung ist.

auch wenn ihr wacker und fleissig alles beantwortet und natürlich immer unter der wissenschaftlichen Prämisse-die Leute da draussen erreicht ihr schon lange nicht mehr.Immer wieder kommen die Leute mit diesen lästigen Alternativ Themen- Bindegewebsverschlackung, huuch. Da muss man gleich einschreiten und wenn man nicht pariert , gibt es einen Akteneintrag bei Kawarimono, oder irre ich da.
Da haben wir aber alle Angst
Man kann nur noch den Kopf schütteln, wenn da eine  Figur behauptet, Natur würde sich nur unter Einbeziehung von der jetztigen Physik und Chemie erklären lassen.
Wahrscheinlich kommt die Einstellung von zu viel Fertignahrung, gell Kawa
Für Tiere gilt das Gleiche wie für uns Menschen. Finger weg von Fertignahrung.
Da verdient nur der Tierarzt  und die herstellende Industrie.
Mein Hund lebt immer noch, trotz selber hergestellten Futters
Und Tschüss
pabri


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ama
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #47 - 29. Juni 2006 um 15:24
 
>pabri
>Re: Hundefutter im Test
>Antworten #46 - Heute um 14:48:14  

>Es ist wirklich zum Lachen- merken denn all die Starmembers nicht,
>dass ihre hochwisenschaftlicheArt die Dinge zubetrachten,nicht mehr"
>Mainstream" Meinung ist.

Verblödung ist nicht der Maßstab, nach dem es sich zu richten gilt.


>Für Tiere gilt das Gleiche wie für uns Menschen. Finger weg von
>Fertignahrung.

Es ist geradezu pervers, wenn für Tierheime Futter gesammelt wird: Da stehen in den Supermärkten Einkaufswagen, wo man DOSENFUTTER als Spende für das Tierheim hineinlegen kann.

Dabei hat der Supermarkt eine Fleischerei, in der es erstaunlicherweise noch rohes Fleisch gibt. Frisch, das läßt sich weniger sicher sagen...

Statt dem Tierheim Geld zu geben, damit es BILLIGES rohes Fleisch kaufen kann, kaufen die Leute TEURES Dosenfutter.

Wer auf diese Weise Spenden sammelt, den halte ich nicht für seriös.

ama

(über Tüpflis Personal)
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Hema
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #48 - 29. Juni 2006 um 21:11
 
pabri schrieb am 29. Juni 2006 um 14:48:
@alle starmembers
Es ist wirklich zum Lachen- merken denn all die Starmembers nicht, dass ihre hochwisenschaftlicheArt die Dinge zubetrachten,nicht mehr" Mainstream" Meinung ist.

auch wenn ihr wacker und fleissig alles beantwortet und natürlich immer unter der wissenschaftlichen Prämisse-die Leute da draussen erreicht ihr schon lange nicht mehr.Immer wieder kommen die Leute mit diesen lästigen Alternativ Themen- Bindegewebsverschlackung, huuch. Da muss man gleich einschreiten und wenn man nicht pariert , gibt es einen Akteneintrag bei Kawarimono, oder irre ich da.
Da haben wir aber alle Angst
Man kann nur noch den Kopf schütteln, wenn da eine  Figur behauptet, Natur würde sich nur unter Einbeziehung von der jetztigen Physik und Chemie erklären lassen.
Wahrscheinlich kommt die Einstellung von zu viel Fertignahrung, gell Kawa
Für Tiere gilt das Gleiche wie für uns Menschen. Finger weg von Fertignahrung.
Da verdient nur der Tierarzt  und die herstellende Industrie.
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4 Sätze zum Thema (weil es ja sonst auffällt...), der ganze Rest nur sinnlose Breitseite.

Wäre schon überzeugender, wenn Sie mal mit Argumenten kämen, statt nur mit Meinung und Vorurteilen zu versuchen, Stimmung zu machen, wenns Sie in anderen threads nicht zu Potte kamen. Und da ist Ihnen kein besserer thread eingefallen, als der zum Ökotest Hundefutter?

Thema verfehlt... Smiley

Ihre "Bindegewebsschlacken" gewinnen übrigens nicht an Realität, wenn dies viele andere Leute, die auch keinerlei Ahnung und keine HINWEISE haben, behaupten. Smiley
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hundezentrumloeser
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fronreute
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #49 - 21. Januar 2007 um 16:13
 
Die TÄ sehen sie übrigens nur zum Entleeren der Analdrüsen alle zwei bis drei Monate.


Na da kann dann aber auch was nicht stimmen.Ich wusste gar nicht dass Analdrüsen alle Monate vom Tierarzt entleert werden müssen.Oder sind Yorkies? derart degeneriert dass Kot in normaler Konsistenz dies nicht mehr schafft? Oder ist die Fütterei dann doch nicht so der Hit?


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hundezentrumloeser
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fronreute
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #50 - 21. Januar 2007 um 17:25
 
[b]Hallo Hundler,

natürlich ist Industriefutter keine Alternative zu ausgewogenem selbsthergestellten Futter. Ich sehe hier viele Beiträge, aber keinen der beschreibt wie man Futter selber richtig zubereiten könnte.Tote Nahrung - kann kein Ersatz für Frische Nahrung sein. Wird ein Hund richtig gefüttert braucht es auch keinen Unterschied zwischen Welpen, Junghund, Premium ....Senior und blablabla. Ich denk es gibt keinen Wolf der seinem Junghund ne extra - Packung Futter kauft.
Ausgewogenes Futter kann bei Bedarf, über die Menge, der individuellen Belastung und der Bedürfnisse des Hundes angepasst werden. Die meisten Hunde sind eh zu Fett. Alleine schon die Aufnahme zu energiereicher Nahrung hat Auswirkungen auf den Hormonhaushalt und die Gesundheit. Was die meisten vergessen ist das falsche Fütterung genauso auswirkungen auf das Verhalten hat. Bei jedem Therapiehund, mit massiven Angst - Aggressionsproblemen, den ich bislang in meinen Fängen hatte, habe ich zuerst einmal das Futter umgestellt- auf Hundenahrung und keinen Fast- Food-Scheiss. Auf sonstige Ernährungsbedingte Krankheiten möchte ich an dieser Stelle erst gar nicht eingehen das würde den Rahmen sprengen.

Futter Adulter Hund:

Eiweißreiche Futtermittel vom toten Tier
- wiederum bestehend aus 2/3 Muskelfleisch und 1/3 Innereien –
Fleischsorten bestenfalls variieren- Rind, Lamm, Ziege, Pute, Huhn etc.       50% - ca 10% vom lebenden Tier

E.F. vom lebenden Tier

Quark, Naturjoghurt, Frischkäse, Ei gek., Milch, etc.)

Energieliefernde Lebensmittel:
Haferflocken, Nudeln, Kartoffeln gek., Maisflocken, Reis, Hirse etc.  
      [u]40 % und nicht mehr als 1/3 der Futtermenge Getreideprodukte[/u]

Rohfaserreiche Ergänzungen:
Gemüse,Möhren, Obst, Trockenschnitzel, Futterzellulose, Weizenkleie, Grünmehl etc.                                                                                            
                     5 %

Schweineschmalz und Pflanzenöle
                                5 %
Mineralstoff und Vitaminzufuhr
Knochenschrot, Vitaminreiches  Ergänzungsfutter, Leber,Hefe ..............
                         
          0,5 g/kg Körpergewicht pro Tag
                                                                                                     
   Anmerkungen

Öle und Fette sollten in Abhängigkeit vom Fettgehalt des Fleisches oder der Innereien beigefügt werden.
Je älter der Hund umso mehr wird Eiweiß vom toten Tier ( Fleisch) durch Eiweiß vom lebenden Tier ersetzt – Magerkäse Hüttenkäse, Quark, Milch etc.
Diese Tabelle beinhaltet Richtwerte und sollten jedem Hund individuell, nach seiner körperlichen Konstitution und seinem Energiebedarf, angepasst werden. Kartoffelwasser immer abseihen! Ansonsten kann und soll Fleischbrühe Abkochwasser vom Reis etc mit verwendet werden. Schweinefleisch nie roh verfüttern!! Restliches Fleisch kann gerne roh gegeben werden. Hunde werden durch die Fütterung von rohem Fleisch nicht „schärfer“. Gemüse wird erfahrungsgemäß besser  akzeptiert, wenn es gekocht und püriert dargeboten wird.

Nur ein Beispiel für die Auswirkungen falscher Fütterung:

Skletterkrankungen können insbesondre bei Junghunden (3 -6 Monat) durch Ernährungsfehler verursacht oder begünstigt werden. Ein zu intensive Aufzucht, sprich zu energiereiches Futter und eine Fehlernährung mit Kalzium und Phosphor scheinen die Hauptauslöser zu sein.

Durch eine frühe Überfütterung entstehen Mikroverletzungen, insbesondre in den Wachstumszonen und in den Gelenkknorpeln. Der Hormonhaushalt wird mit beeinflusst. Es finden Rückwirkungen auf die Sekretion von Wachstumshormonen (insulinähnlicher Wachstumsfaktor 1 (IGF 1 – Bekannt aus dem Leistungssportbereich insbesondre im Bodybuilding), sowie auf die Schilddrüsenhormone, die die Mineralisierung des neu gebildeten Gewebes  steuern, statt. Auf Deutsch :Knorpelzellen werden gebildet wobei die Umwandlung in mineralisiertes Knochengewebe damit nicht synchron verläuft. Somit werden die Gelenkknorpel weniger gut durch knöchernes Gewebe abgestützt, weshalb sich durch Biomechanische Einwirkungen ( abrupte Drehbewegung, Schlag, Sturz etc) Knorpelschuppen ablösen können und zur OCD (Osteochondrosis dissecans) führen. Eine Energieüberversorgung kann bei disponierten Tieren eine HD (Hüftgelenksdysplasie) verschlimmern, wobei sie bei einem gesunden Hund keine auslösen kann. Es scheint nicht so sehr die Art des Futters zu sein, sondern eher die aufgenommene Energiemenge, die dafür verantwortlich ist. Also insbesondre bei jungen Hunden ist weniger Energiereiches Futter, eher mehr.


Pflanzen die Bitterstoffe enthalten beimengen. – Bsp. Löwenzahn – Wurzeln und Blätter klein geschnitten unters Fressen mengen- entschlacken Leber, Gallenblase und Nieren.

Einen Schuss Apfelessig täglich ins Fressen hilft der Leber.

Für wachsende Hunde- Senioren-Fette-Magere-trächtige Hündinnen weichen die Werte natürlich geringfügig ab. Ebenso kann der Hund einer Krankheit entsprechend - gefüttert werden.

Ein Buch das mir schon wertvolle Dienste geleistet hat und nur zu empfehlen ist: Meyer und Zentek "Ernährung des Hundes" erschienen im Parey- Verlag.
Wer Praxisbezogene Ratschläge möchte, dem kann ich gerne weiterhelfen.

Vieleicht hilft es dem einen oder andren etwas.

Grüsse Peter Löser
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Hema
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #51 - 21. Januar 2007 um 18:09
 
hundezentrumloeser schrieb am 21. Januar 2007 um 17:25:
Auf Deutsch :Knorpelzellen werden gebildet wobei die Umwandlung in mineralisiertes Knochengewebe damit nicht synchron verläuft. Somit werden die Gelenkknorpel weniger gut durch knöchernes Gewebe abgestützt, weshalb sich durch Biomechanische Einwirkungen ( abrupte Drehbewegung, Schlag, Sturz etc) Knorpelschuppen ablösen können und zur OCD (Osteochondrosis dissecans) führen.


Bitte erläutern Sie das.

Zitat:
Eine Energieüberversorgung kann bei disponierten Tieren eine HD (Hüftgelenksdysplasie) verschlimmern, wobei sie bei einem gesunden Hund keine auslösen kann. Es scheint nicht so sehr die Art des Futters zu sein, sondern eher die aufgenommene Energiemenge, die dafür verantwortlich ist. Also insbesondre bei jungen Hunden ist weniger Energiereiches Futter, eher mehr.


Man kann auch ganz banal sagen: zu viel Gewicht belastet die Gelenke übermässig.

Zitat:
Pflanzen die Bitterstoffe enthalten beimengen. – Bsp. Löwenzahn – Wurzeln und Blätter klein geschnitten unters Fressen mengen- entschlacken Leber, Gallenblase und Nieren.


Welchen Vorteil sollten Bitterpflanzen konkret für Hunde bringen?

Zitat:
Einen Schuss Apfelessig täglich ins Fressen hilft der Leber.


Wie das denn?
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Ewida
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #52 - 14. Februar 2007 um 20:31
 
Man braucht doch nur in die Natur zu schauen wie sich Wölfe ernähren...

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ama
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #53 - 14. Februar 2007 um 20:42
 
>Man braucht doch nur in die Natur zu schauen wie sich Wölfe
>ernähren...

Menschenfleisch.

Gute Idee. Ich wüßte da ein paar...
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mlebek
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #54 - 05. August 2007 um 00:28
 
hero schrieb am 25. April 2006 um 18:38:
Welches Hundefutter soll ich meinem Hund jetzt geben? der Züchter schwört auf sündhaft teures Futter das ich nur übers Internet bestellen kann




http://www.gesunder-grosser-schweizer.de/ernaehrung/ernaehrung_warumkeinfertigfu...
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« Zuletzt geändert: 05. August 2007 um 11:17 von mlebek »  
 

 
ama
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #55 - 05. August 2007 um 01:14
 
>mlebek
>Re: Hundefutter im Test
>Antworten #54 - 05. August 2007 um 00:28

>Angenommen, man zerkleinert eine verendete Kuh,

Igitt, wie abscheulich. Kuh, und dann noch tot.

Ich versuche mir vorzustellen, wie das aussieht, wenn eine totally overdressed Lady ihrem Wutziputzi eine Dose von diesem Happihappi aufmacht, so ein kleines Metallbecherchen mit Aufreißfolie, wo man sich die Fingernägelchen dran zerkratzen kann.

Hund und Schleife passend zum Interieur, und immer frisch vom Hundifriseur.

Am besten, wenn Gnä'Frau an der Leistungsschau teilnimmt, natürlich nicht sie selbst, sondern der Hund, aber der Unterschied ist da nicht so groß...


Es gibt Existenzen in diesem unserem Land, die sollte man streng katholisch auf der Stelle exkommunizieren. Das gilt nicht bloß für Dekozweibeiner, sondern auch für Tiermißbraucher. Dazu zählen Leute, die im Bereich des bekannten Begriffs Schrebergartenterrorismus gut zu charakterisieren sind... Und es zählen dazu Leute, die ihre Hunde und Katzen mit Homöopathie mißhandeln.

Wer keine Ahnung von Tieren hat, sollte keine halten, und er sollte ganz, ganz still sein...

ama

($25,000 Reward for Japanese Whalers’ Coordinates)
(http://www.seashepherd.org/news/media_070127_1.html)
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« Zuletzt geändert: 06. August 2007 um 00:38 von N/V »  
 

 
Kawarimono
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #56 - 05. August 2007 um 09:48
 
mlebek schrieb am 05. August 2007 um 00:28:
Angenommen, man zerkleinert eine verendete Kuh,


Sie haben Recht.
Man sollte die Kuh auf jedenfall am Stück servieren:

http://home.arcor.de/mirko.tikalsky/rsa/images/fotos/animals/hyena1.jpg


Kawarimono
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mlebek
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #57 - 05. August 2007 um 11:16
 
Zitat:
>mlebek
>Re: Hundefutter im Test
>Antworten #54 - 05. August 2007 um 00:28

>Angenommen, man zerkleinert eine verendete Kuh,

Igitt, wie abscheulich. Kuh, und dann noch tot.

Ich versuche mir vorzustellen, wie das aussieht, wenn eine totally overdressed Lady ihrem Wutziputzi eine Dose von diesem Happihappi aufmacht, so ein kleines Metallbecherchen mit Aufreißfolie, wo man sich die Fingernägelchen dran zerkratzen kann.

.. Und es zählen dazu Leute, die ihre Hunde und Katzen mit Homöopathie mißhandeln.

Wer keine Ahnung von Tieren hat, sollte keine halten, und er sollte ganz, ganz still sein...

ama



Sicher eine nette Anekdote, aber wollen Sie damit etwa andeuten, dass unser Hundefutter jetzt auch noch homöopathische Mittel enthält???

Nein, jetzt mal im Ernst, die können in die Dosen ja reinfüllen, was sie wollen aber wieso veröffentlicht eine Zeitschrift namens Ökotest einen Test von Hundefutter, ohne auf Kriterien wie Inhaltsstoffe, Herstellungsprozess und Rückstände von Medikamenten einzugehen?
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elf
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Geschlecht: male
Re: Hundefutter im Test
Antwort #58 - 05. August 2007 um 13:02
 
mlebek schrieb am 05. August 2007 um 11:16:
...wieso veröffentlicht eine Zeitschrift namens Ökotest einen Test von Hundefutter, ohne auf Kriterien wie Inhaltsstoffe, Herstellungsprozess und Rückstände von Medikamenten einzugehen?


Reichen die Beiträge #22,23,42, 43 in diesem Thread nicht?
Was fehlt?
Bitte!
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Kawarimono
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #59 - 05. August 2007 um 13:51
 
mlebek schrieb am 05. August 2007 um 00:28:



Was für hysterische Texte.

Also ich füttere: Tischabfälle und Trockenfutter.

Kein "großer gesunder Schweizer" aber ein "kleiner gesunder Pudel-Cocker" mit einem Staubsaugermagen.

Wie der Herr, so's Gscherr:  Der Hund liebt Paprika, Radieschen, Tomaten, Döner, Saupiquet Thun per Pasta (mit Pasta) und natürlich Fleisch und Glutamat Laut lachend
Und während andere an der Hundefigur herumfummeln, genehmigt sich der Kerl noch eine Zwischenmahlzeit... was heißt: Mein Tatar vom Frühstück oder Trofu. Alles grauenvoll gefährliche "Abfälle", auch "Nahrung" genannt.

Fertig ist der Lack.

Mit anderen Worten: Nichts was ich nicht auch essen würde... Na ja. Das Trofu ist etwas fad, aber er findet es wohl lecker.

Wenn ich anfange mir mehr Gedanken um die Hundeernährung als um meine eigene oder meiner Angehörigen zu machen, wird es absonderlich.

Und ja, elf: Ich werde auch immer angesehen, als hätte ich keinen Führerschein Zwinkernd ... natürlich nicht vom Hund. Der findet sein Leben klasse und nutzt meine Macke, daß ich alles am Tag des Verfallsdatums zwanghaft entsorgen muß.

"Verschlackt" ist das Tier nur, wenn es bei Regen im Garten war und ich ihn nicht rechtzeitig geschoren habe... Dann aber richtig: Smiley

Kawarimono
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elf
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Geschlecht: male
Re: Hundefutter im Test
Antwort #60 - 05. August 2007 um 14:01
 
Kawarimono schrieb am 05. August 2007 um 13:51:
Also ich füttere: Tischabfälle und Trockenfutter.


Mein Hund
...
(Garafiano)
bekommt das gleiche wie der von Kawa (bis auf Tofu).

Auch der Hund davor.
Der ist aber dann gestorben.
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Hema
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #61 - 05. August 2007 um 14:24
 
elf schrieb am 05. August 2007 um 14:01:
Mein Hund (Garafiano) bekommt das gleiche wie der von Kawa (bis auf Tofu).


Auch wenn Beides fad ist: gemeint war wohl Trockenfutter.

Bei Tofu hört dann doch, so wie Kawa einschätze, der Spaß auf. Zwinkernd

Meiner bekam i.W. dasselbe. Er hatte eine Schwäche für Kochschinken (er bekam dann immer ganz feuchte, traurige Augen) und Linsensuppe mit Würstchen. Bekam ihm prächtig.
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Teetante
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #62 - 05. August 2007 um 14:42
 
Unserer liebte Frikadellen sowie Rinderbraten mit Steinpilzsauce. Die Kartoffeln, die wir ihm unterjubelten, mußten püriert sein, ansonsten wurden selbst Ministückchen abgeleckt und achtlos beiseite gelegt.

Warme Leberwurst mit einem Eigelb wurde auch immer gerne genommen sowie gekochtes Ei.

Der Lütte hat auch Cesar usw. bekommen, Leckerlis zwischendurch, erfreute sich bis fast ganz zum Schluß bester Gesundheit und wurde stolze 18 Jahre alt.

Also kann die Ernährung nicht ganz sooo falsch und schlimm gewesen sein!

Grüße, Teetante
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Kawarimono
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #63 - 05. August 2007 um 16:28
 
Hema schrieb am 05. August 2007 um 14:24:
Bei Tofu hört dann doch, so wie Kawa einschätze, der Spaß auf. Zwinkernd


Bei mir schon. Bei Bobby.... mit Sojasauce vielleicht? Laut lachend
Also mit der silbernen Pearl-River-Bridge Sojasauce ist er auch Kartoffeln.

Nein, ich meinte natürlich Trockenfutter = Trofu


@ Teetante: Das ist alles STRENGSTENS verboten Zwinkernd .

Ich las soeben: Tischabfälle gehören auf den Müll und nicht in den Hund... der Deutsche hat's ja und ernähren tut er sich so schlecht, daß selbst Hunde schwerste Schäden davon tragen, wenn sie nur daran riechen.

Bio-Dosenfutter für drei Euro und mehr Schockiert/Erstaunt ... ich glaube mir träumt's. Da ist ja mein geliebter Hühnernudelsuppentopf günstiger.

Meinen Katzen habe ich mal eine zeitlang sowas angeboten. Manchmal hat man das Gefühl, man müsse vor allem unterernährten Tieren was besonders Gutes tun. Nach einer Woche waren allesamt im Hungerstreik oder haben Menschenessen aus der Küche geklaut (auch beim Nachbarn). Und das waren ausgehungerte spanische Straßenkatzen. Die hatten trotzdem überhaupt kein Verständnis für Rosmarin, Thymian und andere angebliche Heilkräuter im Futter und das tolle Muskelfleisch war ihnen einerlei. --> Back to Billigfutter. Fünf Katzen überstimmen einen locker, wenn sie sich verschwören.

Kawarimono
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mlebek
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #64 - 10. August 2007 um 14:37
 
elf schrieb am 05. August 2007 um 13:02:
Reichen die Beiträge #22,23,42, 43 in diesem Thread nicht?
Was fehlt?
Bitte!


Ok, habe es gelesen. Das relativiert natürlich das Testergebnis.

Was mich stört ist, dass der Test in anderen Informationsträgern reduziert wird auf das Testergebnis und das suggeriert dann bei einem mit gut getesteten Futter eine gute Qualität obwohl sich die Testkriterien nur auf die Analyse einiger weniger Inhaltsstoffe beschränken die keine ausreichende qualitative Beurteilung des Futters zulässt.
Wenn Hersteller an den Prüfmethoden ihrer eigenen Produkte beteiligt sind muss man diese kritisch prüfen.
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #65 - 10. August 2007 um 16:05
 
mlebek schrieb am 10. August 2007 um 14:37:
Was mich stört ist, dass der Test in anderen Informationsträgern reduziert wird auf das Testergebnis und das suggeriert dann bei einem mit gut getesteten Futter eine gute Qualität obwohl sich die Testkriterien nur auf die Analyse einiger weniger Inhaltsstoffe beschränken die keine ausreichende qualitative Beurteilung des Futters zulässt.

Sie schlagen daher eine Analyse welcher weiterer Inhaltsstoffe vor?

Zitat:
Wenn Hersteller an den Prüfmethoden ihrer eigenen Produkte beteiligt sind muss man diese kritisch prüfen.

Beziehen Sie das auf den Test? Welche Hersteller meinen Sie, sind an den Prüfmethoden beteiligt?

Aus dem Test:
...
Testmethoden: Rohnährstoffe, Weender-Analyse; Trockensubstanz: Trocknung der Probe im Trockenschrank bei 103 °C; Rohasche: Veraschung der Probe im Muffelofen bei 580 °C; Rohfaser: Kochen der Probe in verdünnter Schwefelsäure und verdünnter Natronlauge, veraschen bei 500 °C; Rohprotein: Bestimmung nach Kjeldahl; Rohfett: Nach Hydrolyse Extraktion mit Petrolether im Soxhletapparat; N-freie Extraktstoffe: Berechnung NfE = TS - (Ra+Rfa+RP+Rfe). Energiegehalt: berechnet nach NRC 2003. Mineralstoffe und Spurenelemente: Nach Hydrolyse Messung im Atom-Absorptions-Spektrometer (Ca, Na, K, Mg, Cu, Zn, Se) bzw. Spektralfotometer (P). Mykotoxine DON, Ochratoxin A: ELISA, Absicherung der erhöhten Gehalte mit HPLC. Vitamin A und E: Aufschluss mit alkoholischem KOH, Extraktion mit Hexan, HPLC. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Beilsteinprobe.
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maurer
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #66 - 11. Mai 2008 um 12:39
 
Sag mir mal einer eine Fleischerei oder eine Fleischfabrik die Abfälle an Hundefutterfabriken schickt! Wie kann man so naiv sein - wenn wir schon die abgeschleuderten Knochenfasern in der Fleischwurst  f r e s s e n  müssen! Wer glaubt den da noch das da irgendwie was für Hunde übrig wäre. Allein der Transport u. alle andere wäre schon viel zu teuer. Billiger ist doch da das Pulver der Abdeckerei das per Lybbies-patent zu Fleischbrocken gepresst wird! Zerdrückt doch mal die Fleischbrocken aus der Dose zwischen den Fingern - das ist kein Fleisch nur gepresstes Pulver! Mein Mastiff hatte 130kg und bekam alle Reste vom Tisch, gekochtes Abfall-Fleisch vom Hotel, getrocknetes Brot, Bio-Trockenfutter (War vielleicht doch nicht so schlecht) und wurde 13 Jahre alt und einige Monate -  hatte keinen Krebs sondern die verfluchte HD führte zur Hinterhandlähmung. Also mein Rat: Zumindest das was wir essen ist für den Hund noch das Beste, aber in der Dose ist der schleichende Krebstod.
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elf
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #67 - 11. Mai 2008 um 12:49
 
maurer schrieb am 11. Mai 2008 um 12:39:
  Also mein Rat: Zumindest das was wir essen ist für den Hund noch das Beste, aber in der Dose ist der schleichende Krebstod.
Maurers Rat ist ein schlechter Rat.
Alle meine Trockenfutter-Hunde hatten keinen Krebs. Die meiner Nachbarn auch nicht.

Allerdings wissen wir nicht genau, was sich hinter dieser Formulierung verbirgt:
maurer - Zitat:
...Zumindest das was wir essen...


Mir schwant Böses.
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Bulganin
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #68 - 11. Mai 2008 um 13:04
 
Also, ich muß nichts  f r e s s e n , sondern esse das, was ich mag. Und eine ordentliche Fleischwurst von meinem Metzger esse ich gerne - schmeckt übrigens besser als die Fabrikware.

Ansonsten würde ich ich gerne die religiös-sendungshaftige Grundhaltung vermissen; nicht nur, aber auch bei der Tierfutterauswahl.
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... Ausübung von "Heilkunde" ohne Bestallung gehört abgeschafft...NEMs brauchen nur die Hersteller und die Verticker...Ausübung von "Heilkunde" ohne Bestallung gehört abgeschafft...
 

 
Kawarimono
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #69 - 12. Mai 2008 um 08:34
 
maurer schrieb am 11. Mai 2008 um 12:39:
Mein Mastiff hatte 130kg und bekam alle Reste vom Tisch, gekochtes Abfall-Fleisch vom Hotel, getrocknetes Brot, Bio-Trockenfutter (War vielleicht doch nicht so schlecht) und wurde 13 Jahre alt und einige Monate -  hatte keinen Krebs sondern die verfluchte HD führte zur Hinterhandlähmung. Also mein Rat: Zumindest das was wir essen ist für den Hund noch das Beste,


130 kg bei einem Mastiff sind nichts worauf man stolz sein müßte und eine HD entwickelt sich auch nicht heute auf morgen sondern ist ein langwieriges schmerzhaftes Leiden mit dem Ihr Spanferkelchen herumrennen mußte. Das sinnvolle Mastiffgewicht wird nicht umsonst mit 90 kg veranschlagt.


Mein Herr, wenn Sie die Tischabfälle eines Hotels loswerden wollen, halten Sie sich Schweine.

Und solche Leute zetern über Tierfutterhersteller.

elf schrieb am 11. Mai 2008 um 12:49:
Maurers Rat ist ein schlechter Rat.


Ein katastrophaler, wenn man Hunde mit HD-Neigung hat.


Kawarimono
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Timeless
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #70 - 23. April 2010 um 21:43
 
Interessantes Thema...
Kann nicht wirklich verstehen wie man damit "werben" kann seinen Hund gesund zu füttern, wenn dieser sowas von Eindeutig (130kg!!!) Übergewicht hat... So groß kann doch der Hund garnicht sein, dass das ein normales Gewicht ist!

Ich hab mit meiner das Problem, das sie extrem schlecht zunimmt...Sie ist ca. 42cm groß, 2,5 Jahre alt und frisst soviel wie davor mein 69cm großer RR Rüde  unentschlossen   Trotzdem ist die nur grade so noch nicht zu dünn, aber es ist immer sehr schwer das sie einigermaßen bei Gewicht bleibt.
Hab inzwischen schon einige Trofus durchprobiert, aber bei allen das gleich Problem... Irgendwie verbrennt meine Dame wohl zuviel, sie ist aber auch eine sehr quierlige!
Hab mir jetzt das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen" gekauft und bin daraufhin am überlegen ob ich sie in Zukunft vielleicht mit selbstgekochten fütter, aber mir graust es vor dem Aufwand...
Hat vielleicht Jemand hier Erfahrunge mit einem Trofu das auch bei so schwerfuttrigen Hunden ansetzt?
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Mediator
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #71 - 27. September 2010 um 19:55
 
vielleicht bin ich jetzt total blöde,

ich bin grad auf der Suche nach Tipps für Welpenfutter auf diesen Thread gestoßen - muss ich jetzt an den Qualitäten der Benotung durch Öko Test zweifeln. Ich kenne mich mit Hundefutter überhaupt noch nicht aus. Für unseren jungen Dalmatiner Welpen will ich jetzt alles richtig machen und auf vielen Testseiten für Hundfefutter ( siehe u.a. Link) und Profilseiten für Hundefutter Shops wird empfohlen, auf Noten von Öko Test u.a.  unbedingt zu achten. Was kann ich als unerfahrene Hundebesitzerin sonst noch als Bewertungsgrundlage zu Rate ziehen...

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« Zuletzt geändert: 28. September 2010 um 13:32 von Forum Admin »  
 

 
Forum Admin
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Augsburg
Re: Hundefutter im Test
Antwort #72 - 28. September 2010 um 13:33
 
Mediator schrieb am 27. September 2010 um 19:55:
... muss ich jetzt an den Qualitäten der Benotung durch Öko Test zweifeln ...


Schauen Sie bitte in diesem Thread in Antwort #22 und #23.
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Ralf Tilemann
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #73 - 14. Januar 2011 um 12:23
 
Ich muss auch sagen, dass ich von dem Test recht angetan war.
Vor allem bestärkt er meine Meinung, dass es wohl am besten ist, seinen Hund zu barfen.
Unser Labrador Mix bekommt seit 2 Jahre nix anderes und ist wunderbar damit zufrieden.
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Kawarimono
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #74 - 16. Januar 2011 um 23:06
 
Was für ein Aufwand und Getue!

Bei uns gabs heute Rindssuppe und die Knochen, das Gemüse + Sehnen für den Hund. Der war sehr zufrieden... jedenfalls so lange, bis der Kater ihm einen Knochen klaute.

Alles in Allem ein voller Erfolg.

Dieser Thread ist mittlerweile auf Seite acht und der Hund ist jetzt 13, gertenschlank und fit.

Chicoree kann ich noch empfehlen. Bobby liebt dieses Gewächs Zwinkernd
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Anna96
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #75 - 17. Januar 2011 um 19:48
 
Meine Güte,

ich überleg gerade, ob es beneidenswert oder bedauernswert ist, wenn jemand anscheinend keine weiteren Probleme hat, als sich seitenweise über die Ernährung eines Haustieres auszulassen.

Barfen...ist das eine Ideologie für Leute, denen es zu gut geht?

Egal, unser Hund bekommt Trockenfutter (so ziemlich das Billigste, von Ökotest  als gut bewertet) und hin und wieder einen Rest vom Mittagessen.

Wie Bobby ist auch unser Hund rundum gesund, aktiv und absolut nicht übergewichtig.
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Schirmherrin
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #76 - 07. Oktober 2011 um 15:19
 
Mediator schrieb am 27. September 2010 um 19:55:
vielleicht bin ich jetzt total blöde,

ich bin grad auf der Suche nach Tipps für Welpenfutter auf diesen Thread gestoßen - muss ich jetzt an den Qualitäten der Benotung durch Öko Test zweifeln. Ich kenne mich mit Hundefutter Leinwanddruck überhaupt noch nicht aus. Für unseren jungen Dalmatiner Welpen will ich jetzt alles richtig machen und auf vielen Testseiten für Hundfefutter ( siehe u.a. Link) und Profilseiten für Hundefutter Shops wird empfohlen, auf Noten von Öko Test u.a.  unbedingt zu achten. Was kann ich als unerfahrene Hundebesitzerin sonst noch als Bewertungsgrundlage zu Rate ziehen...

Admin - Geändert: Link entfernt


Hey Mediator,

Also auch wenns nach viel Arbeit klingt, aber ich finde es am besten für Welpen, wenn man das Futter selbst kocht. Gemüse und Fleisch in einen Topf zu schmeissen ist ja an sich keine schwierige Aufgabe. Und dann weiß man genau was drin ist und kann auch selbst variieren. Meine kleinen Racker sind damit immer gesund und happy gewesen. Ich versuch für mich selbst ja auch auf "Fertigfutter" aus der Konserve zu verzichten. Zwinkernd

LG, Schirmherrin
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FrankZa
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #77 - 03. März 2012 um 00:14
 
Sorry Anna, aber man wird sich ja wohl noch Gedanken über die richtige Fütterung machen dürfen. Barfen ist vielleicht ein Reizwort, es hört sich auch wirklich doof neumodisch an. Wenn ich mich an früher zurück erinner, wenn ich zu Besuch bei meinen Großeltern waren. Dort haben die Katzen die Reste bekommen. Ich weis nicht ob es da noch irgendetwas dazu gab. Ich glaube nicht. Denen ging es aber trotzdem gut. In unser heutigen Tiefkühlzivilisation wird dass aber sicherlich immer seltener. Ich möchte auch bezweifeln, dass das für jedes Tier geeignet ist. Hunde und Katzen sind allerdings ein Zuchtergebnis und wurde wohl nicht selten mit den Überresten der Menschen gefüttert.
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Anni-1642
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #78 - 15. Juni 2012 um 14:24
 
Ich tue ich auch schwer mit Trockenfutter. Wir hatten mal eine Katze und die wurde 17 Jahre lang nur mit Trockenfutter ernährt. Irgendwann bekam sie dann ein starkes Nierenleiden. Gut, sie war zwar schon älter, aber der Tierarzt hat uns - leider quasi Jahre zu spät - darauf hingewiesen, dass das besonders von dem trockenfutter gekommen wäre. Und eine nachträgliche Umstellung war dann auch nicht mehr möglich, da unsere Katze sehr stur war. Leider hat sie es dann nicht mehr so lange gemacht. Insofern möglichst früh, also von Anfang an, gutes Essen wählen!
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Sancho Pansa
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Re: Hundefutter im Test
Antwort #79 - 16. Juni 2012 um 13:44
 
Anni-1642 schrieb am 15. Juni 2012 um 14:24:
Ich tue ich auch schwer mit Trockenfutter. Wir hatten mal eine Katze und die wurde 17 Jahre lang nur mit Trockenfutter ernährt. Irgendwann bekam sie dann ein starkes Nierenleiden. Gut, sie war zwar schon älter, aber der Tierarzt hat uns - leider quasi Jahre zu spät - darauf hingewiesen, dass das besonders von dem trockenfutter gekommen wäre. Und eine nachträgliche Umstellung war dann auch nicht mehr möglich, da unsere Katze sehr stur war. Leider hat sie es dann nicht mehr so lange gemacht. Insofern möglichst früh, also von Anfang an, gutes Essen wählen!


Ich möchte mal diskret darauf hinweisen, dass das übliche Lebensalter einer gut gehaltenen Hauskatze (größtenteils im Haus) 12 - 15 Jahre beträgt. Hier nach 17 Jahren noch eine Ernährungsart für ursächlich zu halten, dass sie "schon" mit 17 stirbt, ist gewagt, speziell, um daraus Empfehlungen für andere abzuleiten.
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