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Heilpraktiker: Der ÖKO-Test (Gelesen: 115645 mal)
Naturpfuscher
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Re: Heilpraktiker: Der ÖKO-Test
Antwort #60 - 27. März 2006 um 19:14
 
Zitat:

Zitat Naturpfuscher:
Im Falle dieser Kollegin scheint es jedoch so zu sein, daß sie die Rückenschmerzen völlig hinten an stellt und sich um gänzlich andere Dinge kümmert. Ich weiß, daß es sowwas leider gibt und kann das nicht befürworten.

Hema:
Seltsam, denn vorher führen Sie bei einem Patienten, der wegen Rückenschmerzen kommt und gar keine Magen-/Verdauungsprobleme angibt (solches ist auch nicht aus der Beschreibung zu entnehmen):

Zitat Naturpfuscher:
Ich würde hier und jetzt, in aller Grobheit ohne den Patienten gesehen zu haben, allerhöchstens auf Grund solcher Ergebnisse folgendes aussagen: es KÖNNTE, über die Rückenproblematik hinaus, eine Störung im Bereich des MagenDarm - Traktes vorliegen.
Ein wesentlicher Hinweis in diese Richtung auch die verkümmerte Bauchmuskulatur: wo kaum Bauchmuskulatur vorhanden ist kann keine vernünftige Magendarmtätigkeit stattfinden. Ein weiterer Hinweis in dieser Richtung ist die jahrelange Einnahme von Schmerzmitteln (im Akutfall): es wird sich bei diesen um Schmerzmittel vom peripheren Typ bzw. NSAR handeln. Diese können teilweise massive Nebenwirkungen im MagenDarmtrakt machen. Auf Grund des Wirkmechanismus dieser Mittel ist bei regelmäßiger Einnahme zumindest mit einer subtilen Störung in diesem Bereich beinah immer zu rechnen - allein auf Grund Logik und einem Minimum an Kenntniss in Pharmakologie - da braucht man keinen test zu machen, obwohl dessen Ergebniss hier eventuell untermauern kann.


Und wieder Verdrehung und Falschdarstellung.
Ich führte ja aus: für die ganzheitliche Betrachtung ist alles relevant. Also auch eine eventuelle MagenDarmProblematik. Ich stellte klar dar, daß eine zusätzliche Betrachtung unter anderen einer hypothetischen MagenDarmProblematik sinnvoll ist (und wenn Sie meine kurzen Ausführungen zu therapeutischen Gedanken speziell bei diesem Patienten noch mal lesen würden, würde Ihnen das auch auffallen). Ich stellte auch klar dar, daß bei der Kollegin laut Testbericht scheinbar die Rückenbeschwerden völlig außer Acht gelassen wurden - und dieses befürwortete ich nicht

Ihre Verdrehung funktioniert folgendermaßen: Sie wollen den Eindruck erwecken, ich würde die Magendarmproblematik in den Vordergrund stellen. Richtig ist, daß ich sie mitbetrachte. Ein wesentlicher Unterschied zu dem, wie die Angangsweise der Kollegin im Test dargestellt wird
Hema, das wird langsam peinlich für Sie. ich bin überzeugt, daß Sie auch ohne diese hinterhältigen Tricks arbeiten können. Sie tun Ihrem Verein Pro Med im Augenblick keinen großen Gefallen.
Statt die Diskussion sachgemäß weiterzuführen - Kritische Betrachtung des Öko Tests, Pro und Contra - versuchen Sie schon wieder mich als Heilpraktiker zu diskreditieren. Fakt ist: Mit jedem dieser Versuche, den ich aufdecke, diskreditieren Sie sich letztlich nur selbst.

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Naturpfuscher
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Re: Heilpraktiker: Der ÖKO-Test
Antwort #61 - 27. März 2006 um 19:15
 
Das folgende Zitat von Hema bezieht sich auf die Darstellung der hypthetischen MagenDarmProblematik meinerseits:
Zitat:
Das ist reine Spekulation und wird in keiner Weise durch irgendwelche Hinweise getragen.

Dann lesen Sie das noch mal und Sie können entsprechende Hinweise entnehmen. Beachten Sie dabei am besten, daß HINWEISE keine BEWEISE sind. In sofern sprach ich auch nicht von einer "gesicherten" Magendarmproblematik sondern von einer "stark vermuteten", die im Einzelfall genauer  zu hinterfragen wäre - auf Grund folgender Zusammenhänge:
Zitat:
es KÖNNTE, über die Rückenproblematik hinaus, eine Störung im Bereich des MagenDarm - Traktes vorliegen.
Ein wesentlicher Hinweis in diese Richtung auch die verkümmerte Bauchmuskulatur: wo kaum Bauchmuskulatur vorhanden ist kann keine vernünftige Magendarmtätigkeit stattfinden. Ein weiterer Hinweis in dieser Richtung ist die jahrelange Einnahme von Schmerzmitteln (im Akutfall): es wird sich bei diesen um Schmerzmittel vom peripheren Typ bzw. NSAR handeln. Diese können teilweise massive Nebenwirkungen im MagenDarmtrakt machen. Auf Grund des Wirkmechanismus dieser Mittel ist bei regelmäßiger Einnahme zumindest mit einer subtilen Störung in diesem Bereich beinah immer zu rechnen - allein auf Grund Logik und einem Minimum an Kenntniss in Pharmakologie - da braucht man keinen test zu machen, obwohl dessen Ergebniss hier eventuell untermauern kann


Zitat:
Was soll der von Ihnen behauptete Zusammenhang zwischen Bauchmuskulatur und Magenfunktion sein?

?? 1. von MagenDARM - Funktion war die Rede. 2. Machen Sie sich doch mal Gedanken, in wie fern eine funktionierende und arbeitende Bauchmuskulatur die Darmtätigkeit stützen könnte. Da muß man kein Fachmann für sein: jeder Sportler, der regelmäßig seine Bauchmuskulatur fordert und benutzt bemerkt früher oder später eine positive Wirkung auf seine Darmtätigkeit und sein Stuhlverhalten. Einfach toll, so eine muskuläre und vollkommen physiologische Darm - massage.
Wenn SIe damit nichts anfangen können fragen Sie ruhig, solange keine Studien von Ihnen ins Feld geführt werden, bin ich für Tips und weitere Hinweise offen.
Zitat:
Dass der Proband dauernd NSAR (sollte ich das übersehen haben, bitte ich um Hinweis) eingenommen habe, ist auch nicht entnehmen, also pure Vermutung. Was Sie nicht an folgender Stellungnahme hindert

Hier das Zitat, welches dazugehört und zeigt, daß Sie nichts übersehen, wohl aber etwas verdreht haben:
Zitat:
Ein weiterer Hinweis in dieser Richtung ist die jahrelange Einnahme von Schmerzmitteln (im Akutfall): es wird sich bei diesen um Schmerzmittel vom peripheren Typ bzw. NSAR handeln. Diese können teilweise massive Nebenwirkungen im MagenDarmtrakt machen. Auf Grund des Wirkmechanismus dieser Mittel ist bei regelmäßiger Einnahme zumindest mit einer subtilen Störung in diesem Bereich beinah immer zu rechnen - allein auf Grund Logik und einem Minimum an Kenntniss in Pharmakologie - da braucht man keinen test zu machen, obwohl dessen Ergebniss hier eventuell untermauern kann.

"Jahrelange Einnahme (im Akutfall)" heißt schon mal nicht "dauernd" im Sinne von "täglich" - sondern ebend im Akutfall. Aufgrund der KH Dauer (10 Jahre waren angegeben) ist zu vermuten, daß diese Mittel im Akutfall schon häufiger eingenommen wurden. Wenn das erst zwei oder drei mal gewesen wäre die letzten 10 Jahre, hätte eine besondere Erwähnung keinen großen Sinn gehabt.
"Regelmäßig" bezieht sich ebenso auf das "im Akutfall".
Niemand, schon gleich gar nicht ich, hat gesagt, daß der Patient die Mittel täglich nimmt. Er scheint die Mittel aber häufiger zu nehmen, als ebend ein gesunder Mensch, der dieses Problem nicht hat.
Letztlich müßte man den Patienten natürlich FRAGEN: "Wie häufig nehmen Sie diese Mittel?"
Es handelte sich ja bei meiner Darstellung um ein Abklopfen verschiedener Möglichkeiten.
Wenn Sie die Hintergründe zusammenzählen ist es durchaus möglich, daß eine MagenDarmProblematik besteht. Da wir ganzheitlich handeln würde ich dem Patieneten vorschlagen - falls dem so wäre - diese Mitzubehandeln (nicht aber "nur zu behandeln"!), um den Organismus ebend ganzheitlich beizukommen.

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Naturpfuscher
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Re: Heilpraktiker: Der ÖKO-Test
Antwort #62 - 27. März 2006 um 19:16
 
Vor diesem Hintergrund ist folgende Schlußfolgerung ebend doch erst mal gerechtfertigt:
Zitat:
Zitat:
Ein weitereres Untersuchungsergebniss, welches zumindest funktionelle Probleme im Magendarmtrakt vermuten lassen könnte (und wohlgemerkt nicht für sich alleine eine Diagnose zulässt)
Ich bin mir fast sicher - allein auf Grund dieser Gedanken - daß unser Proband sehr wohl Probleme mit seiner MagenDarmfunktion hat. Und sei es nur eine Opstipations - Neigung, häufiges Völlegefühl etc. In der Praxis wären diese Ansatzgedanken natürlich abzuklären. Ein Schelm, wer mir jetzt auf Grund dieser Aussagen anhängen will, als HP immer auf der Basis solcher Vermutungen Diagnosen zu stellen.

Hema, ist irgendetwas falsch daran, eine hypothetische GI - Problematik genauer abzuklären? Wenn Sie den Verdacht hätten, es stimmt etwas am GI Trakt nicht, würden Sie das ignorieren, weil der Patient ja nur Rückenschmerzen hat? Ja das würden Sie - und das ist ein feiner aber wichtiger Unterschied zwischen einem sympromgeleiteten Therapeuten und einem ganzheitlichen. Letzterer behält immer das Gesamtsysthem im Auge. Und sollte sich bei diesem Patienten tatsächlich - auf Nachfrage - Opstipationsneigung, häufiges Völlegefühl oder diffuser Abdominalschmerz ergeben ist eine Behandlung - auch mit Blick auf die orthopädische Grundproblematik - durchaus sinnvoll. Es wäre sogar ein Kunstfehler, diese zu unterlassen. Allerspätestens dann, wenn der Therapeut den problematischen Bauch mißachtet, nur den Rücken behandelt und der Patient 3 Jahre später an einem zu spät entdecktem, metastasiertem Darm CA verstirbt. Nur mal so hypothetisch weitergesponnen.

Ich frage nochmal: ist es problematisch für Sie, einigen Hinweisen, die sich in Anamnese und Untersuchung eventuell ergeben könnten, nachzugehen und eine fraglich vorliegende Darmproblematik abzuklären?

Zitat:
Mit Iris-Diagnostik können Sie keine wiederholbaren Ergebnisse kriegen, da zwischen dem Aussehen der Iris und vielen Beschwerden keinerlei Zusammenhang besteht; darüberhinaus gibt es etliche, einander widersprechende Systeme der Zuordnung. Zwei HP, die dasselbe sehen, aber verschiedene Karten nutzen, werden also einmal beispielsweise Probleme im Magen-Darm-Trakt vermuten und das andere Mal ein Herz- oder Haut-Problem. Dieses Problem zeigte sich ja dann auch im Test. Schon alleine dass sich die ganzen Systeme widersprechen, erst recht aber, dass es keine tragfähigen Hinweise auf die Aussagekraft gibt, läßt die ganze Methode als schlichte Zeitschinderei und Wichtigtuerei gegenüber Laien erscheinen.

Statt von Ihrer begrenzten Warte heraus oder von der der herkömmlichen Wissenschaft, für die es nichts gibt, was Sie nicht zweifelsfrei und exakt erklären kann, die Irisdiagnostik zu beurteilen überlassen Sie das lieber den Fachleuten.
http://www.naturheilkunde-online.de/naturheilkunde/fachartikel/irisdiagnose.html...
http://www.kattwiga.de/218.0.html
http://www.ak-augendiagnose.de/ad.htm
Wichtig: niemand wird allein Aufgrund einer solchen Diagnosetechnik eine Operaition, einen Blinddarm zum Beispiel, vornehmen. Es handelt sich eher um eine HINWEISTECHNIK. Ich muß auch das betonen, obwohl ich bereits ausführlich zum Thema alternative Diagnosetechniken Betrachtungen angeboten habe - die von Frau Hema natürlich wieder mal großzügig außen vorgelassen wurden.
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Naturpfuscher
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Re: Heilpraktiker: Der ÖKO-Test
Antwort #63 - 27. März 2006 um 19:16
 
Zitat:
Sie mahnen weiterhin an

Zitat:
Ich bedaure es, daß die faire und umfassende Informationslieferung, ohne übermäßigen Tendenzen zur Beeinflussung der Meinungsbildung des Lesers, heutzutage nicht für alle Journalisten eine Selbstverständlichkeit sind.


Wenn man dann Ihre Darstellung

Zitat:
Diese an sich hohe Wert (machen Sie mal den selben Test bei Hausärzten - da gibts nämlich erst mal nur ne Spritze oder den lapidaren Vermerk "Melden Sie sich, wenn Sie akute Probleme haben - Sie bekommen dann eine Spritze") ist ebenfalls zumindest "nicht schlecht".


ansieht, ist deutlich, dass Sie genau das, was Sie, wenn es negativ für HP ist, beanstanden, für legitim halten, wenn es gegen Ärzte geht: nämlich die Verallgemeinerung. Bei HP soll also nicht gelten, was Sie bei Ärzten für angemessen halten. Sehr merkwürdig.

Vielleicht sollten Sie sich mal einig werden, ob es DIE Ärzte gibt und DIE HP oder nicht. Zweierlei Maß geht in dieser Hinsicht sicherlich nicht.

Insofern ist Ihre "umfassende Kritik" auch nicht differenzierter... Augenrollen

Das erste Zitat und das zweite passen wohl nur oberflächlich zusammen.
Sie haben allerdings recht, ich neige wohl bei Ärzten tatsächlich zur Verallgemeinerung - das muß durch die ständige Verteidigungshaltung kommen, die unsereins gegenüber speziell dieser berufsgruppe ständig einnehmen muß Zwinkernd Aber ich gelobe Besserung.
Allerdings so ganz unberechtigt sind die Verallgemeinerungen dann da auch wieder nicht: die Reaktion bei speziell so einer Problematik ist beim Allgemein- und Hausarzt tatsächlich standartisiert, könnte man den Eindruck bekommen. Fragen Sie mal rum bei Rückenschmerzpatienten...
Ist auch nicht verwunderlich, wenn bei Ärzten Verallgemeinerungen, zumindest was die Therapie angeht, angebracht erscheinen: standartisierte Therapien sind ja schließlich auch etwas, was Sie begrüßen, liebe Hema, oder sehe ich da was falsch ? Smiley
Auf jeden Fall ist Standart - Therapie im ärztlichen Bereich eher anzutreffen als im HP Bereich - da setzt man mehr auf individuelle Behandlung und "was dem einen sein Uhl ist dem anderen sein Nachtigul".

Herzlichst
Naturpfuscher
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Hema
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Re: Heilpraktiker: Der ÖKO-Test
Antwort #64 - 27. März 2006 um 19:44
 
Zitat:
Das erste Zitat und das zweite passen wohl nur oberflächlich zusammen.
Sie haben allerdings recht, ich neige wohl bei Ärzten tatsächlich zur Verallgemeinerung - das muß durch die ständige Verteidigungshaltung kommen, die unsereins gegenüber speziell dieser berufsgruppe ständig einnehmen muß Zwinkernd Aber ich gelobe Besserung.


Hüh.

Zitat:
Allerdings so ganz unberechtigt sind die Verallgemeinerungen dann da auch wieder nicht:


Hott.

Zitat:
die Reaktion bei speziell so einer Problematik ist beim Allgemein- und Hausarzt tatsächlich standartisiert, könnte man den Eindruck bekommen. Fragen Sie mal rum bei Rückenschmerzpatienten...
Ist auch nicht verwunderlich, wenn bei Ärzten Verallgemeinerungen, zumindest was die Therapie angeht, angebracht erscheinen: standartisierte Therapien sind ja schließlich auch etwas, was Sie begrüßen, liebe Hema, oder sehe ich da was falsch ? Smiley


Zunächst:

Ich bin nicht Ihre liebe Hema.

Ich bin die mit den angeblichen "rassistischen Äußerungen", dem fiesen Diskussionsstil und der Globalignoranz.
Sie sollten sich treu bleiben.


Zu dem anderen:

Ich persönlich habe nicht so viel gegen eine Betrachtung der durchschnittlichen Vertreter einer Berufsgruppe:

Der durchschnittliche Arzt hat vorgeschriebenerweise eine jahrelange Ausbildung hinter sich.

Der durchschnittliche HP hat vorgeschriebenerweise nur einen 2 stündigen schriftlichen Test und eine maximal einstündige mündliche Befragung hinter sich.


Ich befürworte für sicher diagnostizierte Erkrankungen auch Leitlinien, weil da das Gehirnschmalz von möglichst vielen Experten einer Fachgruppe eingeht:

Die Standardtherapie beim Arzt muss den wissenschaftlichen Regeln der Kunst entsprechen, sonst steht er haftungsrechtlich im Regen.

Die Standardtherapie beim Heilpraktiker gibt es nicht, weil für viele Verfahren nicht geregelt ist, was man falsch machen könnte, und weil noch nicht mal klar ist, wie man es richtig macht, da das meiste völlig ungeregelt und unbelegt ist.
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Naturpfuscher
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Re: Heilpraktiker: Der ÖKO-Test
Antwort #65 - 27. März 2006 um 20:18
 
Zitat:
Der durchschnittliche HP hat vorgeschriebenerweise nur einen 2 stündigen schriftlichen Test und eine maximal einstündige mündliche Befragung hinter sich.


Und das Spiel geht von neuem los. Ich zitiere einige Darstellungen zum Thema Ausbildung (es gibt einen eigenen thread hierfür, der arme Admin hat sich extra die Arbeit gemacht und nun..*kopfschüttel*)
Zitat:
Prüfung
Von Ihrer Seite wurde herausgestellt: daß die Prüfung einen kleinen schriftlichen Test umfasse, dann könne es losgehen. Ausbildung sei keine vorgeschrieben.  
Dem stelle ich gegenüber: die Prüfung umfasst zwei Teile, den schriftlichen, bei dessen bestehen einen mündlichen Teil. Bei diesen Gelegenheiten muß der Amtsarzt sich überzeugen, daß keine Gefahr für die Volksgesundheit nachgewiesen werden kann.  
Inhalte der Prüfungen können das gesamte Spektrum medizinischen Wissens umfassen, das in unmittelbaren Zusammenhang mit den im HPG niedergelgten Grundrichtlinien in Zusammenhang steht. Der Prüfling hat sich dieses Wissen also in seiner Gesamtheit auf eine ihm angemessen erscheinende Weise anzueigen und muß diesem darüber hinaus Ausdruck verleien können - da er nicht wissen kann, was im Einzelfall genau geprüft wird geht es tatsächlich um die Gesamtheit des Wissens. Durch die Prüfungsanforderungen werden notwendige Ausbildungsinhalte indirekt vorgegeben.  
Wenn die Prüfung bestanden wurde muß die Erlaubniss nach HPG erteilt werden, wenn darüber hinaus die im HPG festgesetzten Grundbedingungen (Lebensalter, sittliche Zuverlässigkeit etc) vorliegen.

Praktizierte Therapieverfahren müßen darüber hinaus sorgsam und sachgemäß erlernt werden. Im Rahmen der Sorgfaltspflicht muß dieses nachweisbar sein. Darüber hinaus ist im Rahmen der Sorgfaltspflicht eine mit geeigneten Methoden regelmäßige Aus- und Weiterbildung zu absolvieren und nachweißlich zu dokumentieren.

Zitat:
Punkt eins: die amtsärztliche Überprüfung und die Ausbildung

Es ist ebend nicht so, daß diese Prüfungen von jedem bestanden werden könnten auf Grund ihrer "Einfachheit". Menschen die solches behaupten zeigen damit, daß sie keinerlei Ahnung der Vorgehensweise bei den Überprüfungen haben. Sinngemäß gleiches gilt für die Inhalte. Ich habe mehrere Studenten der Medizin in höheren Semestern an diesen Prüfungen scheitern sehen. Sowohl im schriftlichen, mehr aber noch im mündlichen Bereich.
Darüber hinaus sollte nicht vergessen werden, daß die amtsärztliche Überprüfung lediglich ein Ziel hat: Eine Gefahr durch den Prüfling für die Volksgesundheit auszuschlißen.  
Die eigentliche HP Ausbildung ist äußerst individuell angefärbt wie die Naturheilkunde als hollistische Medizin selbst - und das ist gut so und soll auch so bleiben. Diese Art Heilkunde ist eine äußerst komplexe und setzt ein gründliches Studium unterschiedlichster Heilverfahren voraus, sowohl im Bereich der nahezu für einen Einzigen unüberschaubaren Naturheilkunde als auch im vergleichsweise bescheidenem Erkenntnispektrum der Schulmedizin (was nicht heißt, daß diese vom HP betrieben werden soll - dafür gibt es schließlich Spezialisten, die sich auf diesen wissenschaftlich katalogisierbaren Teil von Mensch und Heil fixiert haben).
Zur Kenntniss: ich habe jahrelang für meinen Beruf studiert und studiere immer noch, versuche immer aufs Neue, meinen Überblick zu schärfen, mir Wissen azueigenen und dieses in der Praxis umzusetzen. Dabei bleibe ich mir ständig einer Tatsache bewußt, mit der die meisten Menschen in unserer Zivilisation sich schwer tun zu leben: Möglicherweise gibt es keine absoluten Warheiten.  Weiters habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, mein eigenes Weltbild immer wieder kritisch zu hinterfragen und meine Sicht der Welt auf diese Art zu relativieren - eine Kunst, die offensichtlich so manchem hier abgeht, dies allerdings in einem ungewöhnlich hohem Maße, daß ich das Gefühl abe, auf einem Teenie - Diskussionboard mit täglichem gegenseitigem Haareziehen gelandet zu sein. Das nur am Rande.  
Auf eventuelle Ausbildungsrichtlinien zurück zu kommen: das HPG wurde ursprünglich geschaffen, um jüdischen Wanderheilern im 3. Reich das Wasser abzugraben. Nach Zusammenbruch der Hitlerdiktatur mußte das Gesetz in seine heutige Form umgeschrieben werden, da es nicht mit dem Grundgesetz vereinbar war. Meiner Meinung nach gehört dieses Gesetz ganz abgeschafft, handelt es sich doch um ein Rechts - Fossil ohne Vergleich (1939!). Weiters stellt es eine Diskriminierung alternativer Heiler dar - Heiler, die vieleicht nicht so ganz in das gängige materialistisch/wissenschaftlich geprägte Weltbild (welches Übrigens seit einigen Jahren dabei ist, seine Prämissen gründlich auf den Kopf zu stellen, aber man kann natürlich nicht erwarten, daß das schon ünberall hin vorgedrungen ist..) passen wollen.  

Vor diesen Hintergründen: Diese Darstellung ist mehr als ungenügend. Besagt: "der Arzt hat nur 3 große Prüfungen abzulegen" - der Rest der Ausbildung wird negiert. Oder: "Elektriker müssen nur eine Prüfung ablegen, dann dürfen Sie Ihr Haus verkabeln".

*gähn*

Morgen gehts weiter
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Hema
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Re: Heilpraktiker: Der ÖKO-Test
Antwort #66 - 27. März 2006 um 21:03
 
Das ist gar nicht zu vergleichen, denn sowohl der Weg zur Approbation als auch der Weg zu Meisterprüfung ist geregelt.

Nur Heilpraktiker haben keine geregelte Ausbildung, nur diesen Minitest. Heiler haben gar nichts. Aber auch das finden Sie ja gut.

Es ist wesentlich schwieriger, Friseur zu werden. Augenrollen

Aber verhunzte Haare sind natürlich auch *viel* schlimmer als eine übersehene Gehirnhautentzündung. Schockiert/Erstaunt
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Hema
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Re: Heilpraktiker: Der ÖKO-Test
Antwort #67 - 28. März 2006 um 08:39
 
Zitat:
Hema, ist irgendetwas falsch daran, eine hypothetische GI - Problematik genauer abzuklären? Wenn Sie den Verdacht hätten, es stimmt etwas am GI Trakt nicht, würden Sie das ignorieren, weil der Patient ja nur Rückenschmerzen hat? Ja das würden Sie - und das ist ein feiner aber wichtiger Unterschied zwischen einem sympromgeleiteten Therapeuten und einem ganzheitlichen. Letzterer behält immer das Gesamtsysthem im Auge. Und sollte sich bei diesem Patienten tatsächlich - auf Nachfrage - Opstipationsneigung, häufiges Völlegefühl oder diffuser Abdominalschmerz ergeben ist eine Behandlung - auch mit Blick auf die orthopädische Grundproblematik - durchaus sinnvoll. Es wäre sogar ein Kunstfehler, diese zu unterlassen. Allerspätestens dann, wenn der Therapeut den problematischen Bauch mißachtet, nur den Rücken behandelt und der Patient 3 Jahre später an einem zu spät entdecktem, metastasiertem Darm CA verstirbt. Nur mal so hypothetisch weitergesponnen.


Es gibt keinen Hinweis auf eine GI-Problematik.

Zitat:
Ich frage nochmal: ist es problematisch für Sie, einigen Hinweisen, die sich in Anamnese und Untersuchung eventuell ergeben könnten, nachzugehen und eine fraglich vorliegende Darmproblematik abzuklären?


Es gab keine stichhaltigen Hinweise auf andere bestehende Probleme. Wenn man "Diagnoseverfahren" nutzt, die alles und gar nichts aussagen, ist der wesentliche "Erfolg", dass man nur Zeit verschwendet. Zeit, die dem Patienten natürlich in Rechnung gestellt wird.

Welchem der im Test genannten und beide durch Iris-Diagsnostik gefundenen "Hinweise" hätte man denn näher nachgehen sollen und mit welchem Diagnoseverfahren?

Zitat:
Statt von Ihrer begrenzten Warte heraus oder von der der herkömmlichen Wissenschaft, für die es nichts gibt, was Sie nicht zweifelsfrei und exakt erklären kann, die Irisdiagnostik zu beurteilen überlassen Sie das lieber den Fachleuten.


Ja, ich weiß, wenn man ein völlig sinnloses Verfahren als ein völlig sinnloses Verfahren bezeichnet, ist die Sichtweise begrenzt. Augenrollen

Mal eine Frage: wie erklären Sie die einander völlig widersprechenden Systeme? Die können nicht alle gleichzeitig zutreffen... Augenrollen
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Naturpfuscher
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Re: Heilpraktiker: Der ÖKO-Test
Antwort #68 - 28. März 2006 um 12:47
 
Zitat:
Hüh.

Zitat:
Hott

*g* da sieht man es mal wieder: Schwarz weiß Denken.
Ob Sie das warhaben wollen oder nicht ist halt so. Wenn man ein komplexes Thema betrachtet können durchaus Kontroversen zu sehen sein.
Übrigens gibt es selbst beim HP einiges, was standartisiert ist. Wenn schon nichts therapeutisches dann doch zumindest das: menschliche Zuwendung. Kommt im Test deutlich raus, das, nebenbei.
*Öha* ach jetzt weiß ich warum, logisch, das ist gut fürs Geschäft, oder?
*gg*

Zitat:
Nur Heilpraktiker haben keine geregelte Ausbildung, nur diesen Minitest. Heiler haben gar nichts. Aber auch das finden Sie ja gut.

Sie lügen und beleidigen Menschen mit eigenem Herz und Hirn. Ein Zustand, von dem Sie nur träumen können.

Zitat:
Es ist wesentlich schwieriger, Friseur zu werden.

Aber verhunzte Haare sind natürlich auch *viel* schlimmer als eine übersehene Gehirnhautentzündung.


Ah ja, ich als "PfuschHeiler" habe übrigens schon einigen Patienten, durch Erkennen schwerer Krankheiten und entsprechendem Reagieren das Leben gerettet, wo Ärzte knallhart versagt haben und Falschdiagnosen erstellt haben. Ein entsprechendes Fallbeispiel habe ich bereits eingestellt.

Zitat:
Es gibt keinen Hinweis auf eine GI-Problematik.

Ignoranz, das bekommt der übelste Heilpraktiker so nicht hin, was Sie da fabrizieren. Schuster bleib bei Deinen Leisten.
Freilich gibts den Hinweis. Dafür muß man halt Therapeut sein - und nicht etwa Politiker - und Erfahrung haben um die Hinweise (nicht nur einen) zu sehen.

Zitat:
Zitat:
Ich frage nochmal: ist es problematisch für Sie, einigen Hinweisen, die sich in Anamnese und Untersuchung eventuell ergeben könnten, nachzugehen und eine fraglich vorliegende Darmproblematik abzuklären?

Es gab keine stichhaltigen Hinweise auf andere bestehende Probleme. Wenn man "Diagnoseverfahren" nutzt, die alles und gar nichts aussagen, ist der wesentliche "Erfolg", dass man nur Zeit verschwendet. Zeit, die dem Patienten natürlich in Rechnung gestellt wird.

Es redet auch niemand von "stichhaltig". Stichhaltig ist das was Sie ausschließlich zum Leben und Diskutieren brauchen.
Für mich genügt bereits die Ahnung oder der Verdacht, um etwas abzuklären. Das ist auch gut so, so übersieht man wesentlich weniger.
Die Patienten können sich das gerne aussuchen, sie werden nicht gezwungen zum ganzheitlichen Therapeuten zu gehen. Es hatt aber meist seine Gründe, daß sie es doch tun.
Sie wissen, wieviele hundsteure Untersuchungen "standartisiert" beim geringsten Verdacht in der konventionellen Medizin initiert werden?

Zitat:
Welchem der im Test genannten und beide durch Iris-Diagsnostik gefundenen "Hinweise" hätte man denn näher nachgehen sollen und mit welchem Diagnoseverfahren?

Schon wieder Ignoranz. 1. Die Ergebnisse der Irisdiagnostik waren nur einer der Hinweise 2. ich schrieb bereits welche weiteren Hinweise für mich ausschlaggebend waren, diesen Verdacht einfach mal in den Raum zu stellen. Lesen Sie einfach an der entsprechenden Stelle noch mal.
Tip zum erfolgreichen Informationsfiltern beim Lesen komplexer Texte: mehrmals lesen. Stift und Zettel nehmen und die wesentlichen Punkte rausschreiben.
Ich beschrieb auch die weitere Abklärung: FRAGEN. Den Patienten gezielte Fragen stellen. Als erste Maßnahme. Wenn da nichts kommt kann man das erst mal ad Acta legen (Vorsorgeuntersuchungen gibts ja auch noch, für den Fall daß da doch was wäre...). Aber FRAGEN MUß MAN IHN. Tut mans nicht verletzt man seine Sorgfaltspflicht gegenüber dem Patienten.

Zitat:
Ja, ich weiß, wenn man ein völlig sinnloses Verfahren als ein völlig sinnloses Verfahren bezeichnet, ist die Sichtweise begrenzt.

Ja, vor allem wenn man niemals eigene Erfahrungen damit gemacht hat. Dann ist man nämlich gar nicht in der Lage zu beurteilen, ob etwas sinnlos ist oder nicht.
Ich hatte damals auch meine Zweifel, als ich mit diesen techniken konfrontiert wurde, das kann ich Ihnen versichern. Aber durch die eigene und unmittelbare Anschauung mußte ich dann feststellen, das funktioniert doch...sogar mit den verschloßenen Fläschelies. Smiley Is halt so: ich kann es nicht ändern, daß es nun mal Dinge auf der Welt gibt, die sich dem herkömmlichen Verständniss, so wie Sie es zB. haben von der Welt, entziehen.
Einem Kind ist es gänzlich unverständlich und erscheint es regelrecht magisch, wie das mit dem Schnürsenkel binden funktioniert. Aber ständiges zusehen und selber ausprobieren zeigt ihm, das geht doch und ich kann das sogar selbst lernen.
Der Unterschied zwischen Ihnen und einem Kind, neben der Größe ist: Sie meinen alles schon zu wissen. *g* iwo, woher denn. Und was nicht in dieses anerzogene Raster paßt fällt halt durch.

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Naturpfuscher
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Re: Heilpraktiker: Der ÖKO-Test
Antwort #69 - 28. März 2006 um 12:47
 
Zitat:
Mal eine Frage: wie erklären Sie die einander völlig widersprechenden Systeme? Die können nicht alle gleichzeitig zutreffen...

"Mal" eine Frage?  Laut lachend
Wer redet denn von "gleichzeitig"? Natürlich kann vieles, was sich auf den ersten Blick wiederspricht trotzdem zutreffen. Jedes für sich in seiner "Dimension". Sehen Sie es einfach als verschiedene "Ebenen" an.
Einfachste Beispiele: Körper, Geist, Seele, Gliedmaßen, Muskeln, Sehnen, Gelenke, Organe, Zellverbände, einzelne Zellen, Zellbestandteile, Molekühle, Atome, Teilchen...............
Die Medizin ist - schon ohne die Alternativen - mittlerweile so komplex geworden, daß einer alleine gar nicht mehr alles überblicken kann. Ein Faktum, welches die Spezialisierung der Ärzte regelrecht erzwingt. Wenn Ihr Schwarz Weiß Denken zutreffen würde, bräuchte man außer Chirurgen gar niemanden. Fakt ist aber, daß verschiedene Krankheiten auf unterschiedlichen Ebenen angegangen werden können und sollen. Deßhalb gibt es in einem Krankenhaus der Grundversorgungsstufe eine internistische und eine chirurgische Notaufnahme. Hier wird der Patient je nach Kausa zugeordnet und von da an weiter differenziert. Und man höre und staune: da ist trotzdem eine Kommunikation untereinander Internist<->Chirurg als einfachstes Beispiel zwingend.


Übrigens und @ Alle: Es ging hier ursprünglich um "Kritik an dem Ökotest Heilpraktiker". Ich komme nicht mal dazu, eine Nachbetrachtung meiner Einschätzung vorzunehmen anhand des kompletten Test´s, wie angekündigt. Warum?
Hema hat sogleich nichts anderes zu tun, als mich in eine Diskussion um Details zu verwickeln und lenkt damit gezielt die Diskussion vom eigentlichen Thema weg. Kennzeichen dafür auch, daß Sie meine persönlichen Methoden in den Mittelpunkt stellt um mich des Pfuschs zu überführen. Und da schreibt Sie doch drüben in einem anderen thread etwas von Transparenz - arbeitet aber selbst mit ausgeprägter Verschleiherungstaktik, eine Technik, die niemand sogut beherscht wie Rechtsanwälte - oder Politiker. Ihre beiden Freunde unterstützen Sie dabei, auf einen zusammenhängenden Text meinerseits folgen innert Minuten (!) mehrere Kurzposts, um das Ganze ja auch so unleserlich wie möglich zu machen. Die Techniken, die Pro Med im ihrem erklärten Kampf gegen Alternativmedizin bevorzugen, sind zumindest mir nicht sonderlich sympathisch.




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