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Heilpraktiker: Allgemeine Diskussion (Gelesen: 85902 mal)
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Heilpraktiker: Allgemeine Diskussion
03. April 2005 um 12:55
 
Natürlich gibt es auch Heilpraktiker die viel unfug treiben, aber es gibt davon auch Schulmediziner.

Am besten wäre es, dies ist zumindest meine Meinung: Das Schulmediziner und Heilpraktiker viel voneinander lernen könnten, wenn sie zusammen arbeiten würden.

Ich denke gegenseitiges beschimpfen bringt den Patienten auch nichts. Als erstes steht das wohl des Patienten im Vordergrund. Denn auch Patient und Arzt müssen miteinander klar kommen um das beste aus einer Krankheit zu machen, und dem Patienten ist es egal ob er durch Schulmedizin oder Naturheilkunde geheilt wird.

Titelthema geändert von Admin
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« Zuletzt geändert: 26. März 2006 um 15:44 von Forum Admin »  
 

 
helmsmi
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #1 - 03. April 2005 um 13:00
 
[quote author=within  link=1110235277/50#52 date=1112525722] dem Patienten ist es egal ob er durch Schulmedizin oder Naturheilkunde geheilt wird.

[/quote]

Na das widerspricht sich doch auch nicht.
Die "Schulmedizin" zeichnet sich allerdings dadurch aus, dass Sie Naturheilmittel erst einer Wirksamkeitsuntersuchung unterzieht, bevor sie damit behandelt.
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diagnose
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #2 - 03. April 2005 um 13:04
 
[quote author=helmsmi  link=1110235277/50#54 date=1112526037]

Na das widerspricht sich doch auch nicht.
Die "Schulmedizin" zeichnet sich allerdings dadurch aus, dass Sie Naturheilmittel erst einer Wirksamkeitsuntersuchung unterzieht, bevor sie damit behandelt.
[/quote]
Das zeichnet sie nicht aus sondern wertet sie höchstens ab. Es gibt eben Dinge zwischen Himmel und Erde die wissenschaftlich NICHT nachgewiesen werden können. Dennoch helfen sie dem Menschen.

Die evidenzbasierte Medizin ist in sehr vielen Dingen auf dem Holzweg. Und das sehr zum Nachteil der Patienten.
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #3 - 03. April 2005 um 13:14
 
[quote author=helmsmi  link=1110235277/50#54 date=1112526037]

Na das widerspricht sich doch auch nicht.
Die "Schulmedizin" zeichnet sich allerdings dadurch aus, dass Sie Naturheilmittel erst einer Wirksamkeitsuntersuchung unterzieht, bevor sie damit behandelt.
[/quote]


Ja natürlich, aber als Verbraucher sollte man ja auch nicht einfach so jedes Homöopathische Mittelschen ausprobieren. Dafür gibt es ja Heilpraktiker, die das raus finden sollen. Allerdings kann man als Verbraucher vom Heilpraktiker mal das falsche Mittel erhalten, aber in der Schulmedizin bekommt man von dem Arzt auch mal ein falsches Antibiotikum. Mir ist es egal ob eine Wirksamkeit bestätigt ist oder Ihrer Meinung nach nicht. Wenn ich davon gesund werde, bin ich der glücklichste Mensch der Welt, egal was es ist, Natur oder Pharmamedizin. Wie gesagt ich halte beides für sehr wichtig. Und bin weder Gegner von Naturheilkunde noch Schulmedizin, alles hat eben seine Grenzen.
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helmsmi
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #4 - 03. April 2005 um 13:15
 
[quote author=diagnose  link=1110235277/50#55 date=1112526267]
Das zeichnet sie nicht aus sondern wertet sie höchstens ab. Es gibt eben Dinge zwischen Himmel und Erde die wissenschaftlich NICHT nachgewiesen werden können. Dennoch helfen sie dem Menschen. [/quote]

Was Sie da erzählen halte ich für hanebüchenen Schwachsinn.

Ich habe nicht gesagt, dass man prüft WIE etas funktioniert, sondern DASS etwas funktioniert.
Wer heilt, kann das auch beweisen!
Da können Sie sich hier noch so lange winden-um Placebos zu bekommen brauche ich keinen Homöopathen und wirksame Naturheilmittel halten auch systematischen Untersuchungen stand.
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helmsmi
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #5 - 03. April 2005 um 13:20
 
[quote author=within  link=1110235277/50#56 date=1112526841]

Ja natürlich, aber als Verbraucher sollte man ja auch nicht einfach so jedes Homöopathische Mittelschen ausprobieren. [/quote]

Reden wir hier über Homöopathie oder über Naturheilmittel?

Zitat:
Dafür gibt es ja Heilpraktiker, die das raus finden sollen. Allerdings kann man als Verbraucher vom Heilpraktiker mal das falsche Mittel erhalten, aber in der Schulmedizin bekommt man von dem Arzt auch mal ein falsches Antibiotikum.


Jetzt vergleichen Sie Äpfel mit Birnen.
Den Heilpraktiker zeigen Sie mir mal, der eine Infektion erfolgreiche behandelt für die man Antibiotika benötigt.
Darüber hinaus: Wenn Sie einen resistenten Stamm erwischt habe, kann das der Arzt leider erst nachher bemerken-da kann niemand was darür.

Zitat:
Mir ist es egal ob eine Wirksamkeit bestätigt ist oder Ihrer Meinung nach nicht.


Es geht hier nicht um MEINUNGEN-sondern um Belege.
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diagnose
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #6 - 03. April 2005 um 13:20
 
Nochmal: Die evidenzbasierte Medizin ist in sehr vielen Dingen auf dem Holzweg. Und das sehr zum Nachteil der Patienten.
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helmsmi
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #7 - 03. April 2005 um 13:23
 
[quote author=diagnose  link=1110235277/50#59 date=1112527245]Nochmal: Die evidenzbasierte Medizin ist in sehr vielen Dingen auf dem Holzweg. Und das sehr zum Nachteil der Patienten. [/quote]

Na dann mal her mit Ihren Belegen!
Sie können hier noch so laut schreien, zeigen Sie mal her was Sie meinen, ansonsten ist das eine MEINUNG und nicht mehr!
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #8 - 03. April 2005 um 13:29
 
Ich bin kein Wissenschaftler um mich Ihnen zu messen. Ich rede von meiner Meinung und kann auch Ihre verstehen. Nur ich bin Patient und will gesund werden und bleiben, egal wie.

Auch wenn ich Äpfel mit Birnen vergleichen sollte, ist mir das egal, beide hängen ja am Baum.

Ich hatte mal eine schwere Nierenbeckenentzündung, mir wurde 2 mal das falsche Antibiotika gegeben und erst beim dritten mal wurde ein Test gemacht, welchen Erreger ich nun habe. Ich war nicht besonders angetan, ehrlich.

Ich verstehe auch das den Ärzten oft die Hände gebunden sind, wegen Ihres Büdgets und weil die Kassen die Ärzte zum sparen zwingen, aber ich als Patient ziehe dabei die Arschkarte.
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helmsmi
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #9 - 03. April 2005 um 13:35
 
[quote author=within  link=1110235277/60#64 date=1112527783]

Ich hatte mal eine schwere Nierenbeckenentzündung, mir wurde 2 mal das falsche Antibiotika gegeben und erst beim dritten mal wurde ein Test gemacht, welchen Erreger ich nun habe. Ich war nicht besonders angetan, ehrlich.
[/quote]

Das kann ich verstehen, aber wenn man krank wird, ist das immer unerfreulich.
In dem Fall haben Sie (ich weiß das klingt zynisch) einfach Pech gehabt.
Aus diesem Fall allerdings der "Schulmedizin" einen Strick zu drehen halte ich für übertrieben.
Man kann einfach nicht immer alles diagnostisch in alle Richtungen  absichern, das kann niemand bezahlen.
In diesem Fall ist mir aber auch nicht klar, wo da eine echte Alternative zu AB-BEhandlung bestanden hätte.
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