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22. Mai 2013 um 22:36
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Heilpraktiker: Allgemeine Diskussion (Gelesen: 44195 mal)
pille
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Beiträge: 151

Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #30 - 07. April 2005 um 22:15
 
Alles klar, der letzte Beitrag klingt schon vernünftiger,  so Aussagen wie "vorsätzliche Dummheit" fand ich weniger nett.
Wenn Sie das System kritisieren haben Sie natürlich Recht. Wenn Pfusch nicht geahndet wird weil Ärzte sich gegenseitig decken, dann ist sowas nicht zu tolerieren. Nur sollten Sie auch anerkennen, dass die allermeisten Fehler nicht (wie sie schreiben) vorsätzlich passieren, sondern zu einem Teil durch schlechte Ausbildung (gerade approbiert, schon nachts alleine Dienst), Übermüdung und Stress bedingt sind; zum anderen Teil handelt es sich einfach um Menschen die fehler machen. Machen Sie auch mal welche?
Nur Sie haben völlig Recht: Wenn ein Fehler passiert, muss der Patient entschädigt werden.

Weiteres:
"Da ist ein System, das mit Vollgas in den Boden kracht. Hinter vorgehaltener Hand ist schon von Städten die Rede, wo mehr als 1/4 der Ärzte in der Hand der Banken sind."

Wirtschaftlich Abhängig, natürlich. Und wenn Sie als Arzt vor dem Ruin stehen müssen Sie an Geld kommen. Da denken sich viele: Wenn ich von der Kasse für eine Untersuchung 11 Euro bekomme, warum dann nicht für 50 Euro Hokuspokus, bar auf die Hand. So wird denn Patienten dann Mist angedreht. Ich will das überhaupt nicht verteidigen, das allermeiste ist einfach Betrug! allerdings sollte sich die Politik auch nicht wundern, wenn Sie auf der einen Seite was von Hausarztmodellen erzählt, aber dafür sorgt, dass niemand mehr in manchen Gebieten als Hausarzt arbeiten möchte.


"Statt dieses System ENDLICH zu stoppen, damit man nicht selbst auch in die Pleite rammt oder Patienten umbringt, werden weiterhin die Bosse gestützt und BERECHTIGTE Kritik mit blödsinnigen Pseudoargumenten weggeputzt. "

Völlig richtig! Es ist auch genug geld im System, die frage ist nur wo es verschwindet. Die AOK möchte gerne Ihren Hauptsitz von Bonn nach Berlin verlegen, ist ja auch viel netter da. Kostet Millionen, und was haben die Versicherten davon? Überhaupt, was die Krankenkassen für Selbstverwaltung ausgeben  Augenrollen Augenrollen, unglaublich!
nebenbei darf die Pharmaindustrie ihre Produkte für ein vielfaches verkaufen wie im Ausland, die politik schaut nur zu. Dafür werden medizinische leistungen eingeschränkt, wie krank ist das eigentlich?
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helmsmi
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Beiträge: 700

Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #31 - 07. April 2005 um 22:23
 
[quote author=ama  link=1110235277/80#88 date=1112866960] vorsätzliche Dummheit.
[/quote]

Was genau soll das sein?
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ama
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #32 - 07. April 2005 um 23:05
 
>helmsmi
>Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
>« Antworten #93 am: Heute um 22:23:53 »

>>vorsätzliche Dummheit.
 
>Was genau soll das sein?

Wenn jemand sich mit Absicht dumm hält. Also nicht lernt, nicht liest, nicht fragt. Und DANN...: "Ich habe von nichts gewußt!" Ein mit Vorsatz dummes Verhalten.

ama
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ama
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #33 - 07. April 2005 um 23:12
 
>pille
>Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
>« Antworten #92 am: Heute um 22:15:01 »

>so Aussagen wie "vorsätzliche Dummheit" fand ich weniger
>nett.

Was meinen Sie, wie wenig nett Patienten es finden, wegen der vorsätzlichemn Dummheit ins Gras zu beißen...?

Hier noch ein Beispiel: Der Umgang mit Knie-Arthrosen in Deutschland ist ein Skandal.

Wieviel zigtausend Fälle pro Jahr...?

ama

Sedimente...
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ama
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #34 - 07. April 2005 um 23:42
 
>pille
>Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
>« Antworten #92 am: Heute um 22:15:01 »

>Wenn Pfusch nicht geahndet wird weil Ärzte sich
>gegenseitig decken, dann ist sowas nicht zu tolerieren.

Eben!


>Nur sollten Sie auch anerkennen, dass die allermeisten
>Fehler nicht (wie sie schreiben) vorsätzlich passieren,
>sondern zu einem Teil durch schlechte Ausbildung (gerade
>approbiert, schon nachts alleine Dienst), Übermüdung und
>Stress bedingt sind; zum anderen Teil handelt es sich
>einfach um Menschen die fehler machen.

Das sind DIE Fehler, die als FEHLER bekannt werden. Das ist aber nur ein Bruchteil. In den anderen Fällen gehen die Patienten meist unter... Da kräht kein Hahn danach...


>Machen Sie auch mal welche?

Keine ABSICHTLICHEN. Erst recht keine, wo ich weiß, daß ich damit die Gesundheit Andere verletze.


>Nur Sie haben völlig Recht: Wenn ein Fehler passiert, muss
>der Patient entschädigt werden.

Das zum Einen. Es dreht sich aber auch um die VERHINDERUNG WEITERER Schadensfälle. Dann muß man die Täter aus dem Verkehr ziehen.

Was geschieht? NICHTS! Nehmen wir nur mal den Irren Ryke Geerd Hamer. Der sitzt zur Zeit in Frankreich im Knast. Läppische DREI Jahre. Bei mehr als 50 Toten...

Jeder kleine Steuersünder wird knallhart verknackt. Jeder Falschparker wird verknackt. Aber wer wie Hamer Leichen häuft, dem passiert fast nichts.

Aber das ist NICHT der eigentliche Knaller. Sondern das sind die Ärzte, die wie Rosemarie Berbuer sogar öffentlich Hamers Irrsinn weitertreiben und damit Patienten "behandeln". Diese Patienten werden STERBEN. Aber den Ärzten passiert nichts. Lesen Sie mal bei http://www.kidmed.de die Liste der Ärzte. NICHTS passiert denen, rein gar nichts.

Weiter in Teil 2
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ama
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #35 - 07. April 2005 um 23:47
 
Teil 2

>Und wenn Sie als Arzt vor dem Ruin stehen müssen Sie an
>Geld kommen. Da denken sich viele: Wenn ich von der Kasse
>für eine Untersuchung 11 Euro bekomme, warum dann nicht
>für 50 Euro Hokuspokus, bar auf die Hand. So wird denn
>Patienten dann Mist angedreht.

Die berüchtigten IGeL... Genau. Aber das ist ja zum Zweck des Geldeinehmens. Es geht aber um etwas weitaus schlimmeres! Wenn bei gleicher oder sogar weniger Geldeinnahme dem Patienten Schaden zugefügt wird. Wenn zum Beispiel Untersuchungen gemacht, aber schlampig ausgewertet werden. Wenn der Arzt schlampt, hat er doch keinen Vorteil. Oder wenn er dem Patienten Lügen erzählt.


>Ich will das überhaupt nicht verteidigen, das allermeiste
>ist einfach Betrug! allerdings sollte sich die Politik
>auch nicht wundern, wenn Sie auf der einen Seite was von
>Hausarztmodellen erzählt, aber dafür sorgt, dass niemand
>mehr in manchen Gebieten als Hausarzt arbeiten möchte.

Die Sache hat noch einen Haken. Mich wundert, daß der niemandem auffällt. Der ist schlimmer als alles andere zusammen. (Wenn die neue "Versichertenkarte" kommt mit den Krankendaten drauf, wird das erst recht kriminell.) Wenn der Hausarzt eine Pfeife ist, ein Schlamper, ein Pfuscher oder ganz einfach ein Irrer, dann blockiert er die Untersuchungen und der Patienten kann sich nicht dagegen wehren. Der Patient WEISS doch gar nicht, was da abgeht. In der Versichertenkarte wird jede Untersuchung eningetragen. Durchgeführt wird sie nur einmal (das ist ja der Sinn der Karte). Wenn die Untersuchung geschlampt ist oder wenn einer der Ärzte den Patienten als Psychoten abstempelt, kann sich der Patient gleich von dieser Welt verabschieden:  Jeder Arzt, der die Eintragungen sieht, hakt den Patienten als Neurotiker ab: "Der Nächste, bitte!...

Ich glaube, ich kenne keine Berufsgruppe mit mehr Irren als die der Ärzte... Und keine mit mehr Alkoholikern als die der Lehrer...



[...]

>Dafür werden medizinische leistungen eingeschränkt, wie
>krank ist das eigentlich?

Genau DAS sage ich ja.


Man muß sich das mal so vorstellen: 1000 Leute in einem Stadtgebiet tun sich zusammen und jeder gibt 5 Euro. Das macht 5000 Euro. Das ist nicht viel, aber besser als nichts. Von diesen 5000 Euro kann ein Selbständiger leben. Wer? Ein Arzt, der nur diese 1000 Leute behandelt. Ich bin sicher, daß über kurz oder lang dies kommen wird. So wie der Dorfpfarrer, der auch von der Gemeinde getragen wurde. Der neue Arzt verlangt kein Honorar, sondern alle tragen ihn gemeinsam. Das ist der Grundgedanke einer Versicherung.

Mich wundert, daß in Skandinavien und vor allem in Großbritannien das noch nicht eingeführt wurde. Dort warten die Patienten Monat um Monat auf einen Arzttermin... Wenn ich mich nicht irre, warten Manche bis zu einem Jahr...

ama

"Meine Herren, wenn ihnen etwas an ihrer Kariere in diesem Hause liegt,..."
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pille
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Beiträge: 151

Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #36 - 08. April 2005 um 12:07
 
" Ich glaube, ich kenne keine Berufsgruppe mit mehr Irren als die der Ärzte........"

Wie wäre es mit Heilpraktikern ......

Ich glaube durch Ihre Arbeit hat sich bei Ihnen ein wenig der Überblick verklärt. Natürlich gibt es vile Idioten in der Ärzteschaft, aber nicht mehr als bei anderen Berufen. Alerdings fallen die schwarzen Schafe (hamer) mehr auf, als ein Handwerker der Mist baut, da natürlich die Konsequenzen anders sind.
Sie sollte aber anerkennen, dass es tausende von Ärzten gibt, die im Krankenhaus unter teilweise unmenschlichen Bedingungen ihren Dienst verrichten, nur fallen die halt nicht so auf wie ein paar gierige Chefärzte die sich auf dem Golfplatz Herzklappen verkaufen lassen.

Allgemein zu Pfuschern: Wenn ein solcher Arzt einem Erwachsenen eine Scheintherapie andreht, so ist das in den allermeisten Fällen (Homöopathie) zwar moralisch verwerflich, aber legal. Was soll denn eine Ärztekammer dagegen machen, jeder patient hat ein Recht darauf sich behandeln zu lassen wie es ihm gefällt! Sie können keinem Arzt gesetzlich vorschreiben welche Medizin er machen soll (auch wenn es manchmal schön wäre), wir leben nun mal in einem freien land.
Anders sieht die Sache bei Kindern aus, Impfgegnern und Rathanhängern sollte man zur Not das medizinische Sorgerecht entziehen.
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helmsmi
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #37 - 08. April 2005 um 13:52
 
[quote author=pille  link=1110235277/90#96 date=1112954848]
Sie sollte aber anerkennen, dass es tausende von Ärzten gibt, die im Krankenhaus unter teilweise unmenschlichen Bedingungen ihren Dienst verrichten [/quote]

Ich stimmt Ihrem posting inhaltlich generell zu, aber mit den "unmenschlichen" Bedingungen wäre ich doch etwas vorsichtig, solange Millionen von Kindern (natürlich auch Erwachsene) unter wirklich unmenschlichen Bedingungen zu Sklavenarbeit gezwungen werden.
Ich räume ein, dass die Arbeitsbedingungen von Klinikärzten nicht hinnehmbar sind und dringend verbessert werden müssen, aber "unmenschlich"?

Ausserdem wird niemad zum Medizinstudium gezwungen und eine quasi Nullarbeitslosigkeit, sprich Jobgarantie, ist  in kaum einem anderen Beruf vorstellbar.
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ama
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #38 - 08. April 2005 um 14:14
 
>pille
>Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
>« Antworten #96 am: Heute um 12:07:28 »

>" Ich glaube, ich kenne keine Berufsgruppe mit mehr Irren
>als die der Ärzte........"
>
>Wie wäre es mit Heilpraktikern ......

Heilpraktiker sind keine Berufsgruppe. Die sind außerhalb jeder Diskussion.

 
>Natürlich gibt es vile Idi_oten in der Ärzteschaft, aber
>nicht mehr als bei anderen Berufen. Alerdings fallen die
>schwarzen Schafe (hamer) mehr auf, als ein Handwerker der
>Mist baut, da natürlich die Konsequenzen anders sind.

Täter wie Hamer sind diejenigen, die ÖFFENTLICH auffallen. Aber wie sieht es hinter den Kulissen aus...? Finster, absolut finster...


>Sie sollte aber anerkennen, dass es tausende von Ärzten
>gibt, die im Krankenhaus unter teilweise unmenschlichen
>Bedingungen ihren Dienst verrichten, nur fallen die
>halt nicht so auf wie ein paar gierige Chefärzte die sich
>auf dem Golfplatz Herzklappen verkaufen lassen.

Moment! Die Herzklappenkarteller sind kriminelle Abzocker, aber ich meine wirklich Leute, die in ihrem Denken nicht alle Elektronen in der Umlaufbahn haben.

 
>Allgemein zu Pfuschern: Wenn ein solcher Arzt einem
>Erwachsenen eine Scheintherapie andreht, so ist das in den
>allermeisten Fällen (Homöopathie) zwar moralisch
>verwerflich, aber legal.

Legal nur deshalb, weil die Justiz den Betrug der Ärzte deckt. Und weil die Politiker beides decken.


>Was soll denn eine Ärztekammer dagegen machen, jeder
>patient hat ein Recht darauf sich behandeln zu lassen wie
>es ihm gefällt!

Der Patient hat ein Recht auf WAHRE Information.

Aber was soll ein Patient (Laie, der er nun mal ist) tun, wenn er von seinem Arzt nach Strich und Faden belogen wird? Dieser Patient KANN sich doch gar nicht mehr frei entscheiden.

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ama
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #39 - 08. April 2005 um 14:21
 
Teil 2

>Sie können keinem Arzt gesetzlich vorschreiben welche
>Medizin er machen soll (auch wenn es manchmal schön wäre),
>wir leben nun mal in einem freien land.

Das ist eben der Irrtum! Ein Arzt hat die PFLICHT, den Patienten WAHRHEITSGEMÄSS zu informieren und WIRKSAME Mittel und Methoden anzuwenden.

Sonst können wir doch Arztberuf ganz abschaffen und jeder dahergelaufene Dackel, der als Tankwart zu blöd ist, morgens die Tür von seinem Kabuff aufzuschließen (Tankanlagen sind gottseidank vollautomatisch) behandelt Menschen mit einer Mischung aus Kuhfladen und ausgestanzten Schnipseln der Bald-Zeitung...

Nein, nein, ein Arzt MUSS eine Mindestqualifikation erfüllen!


>Anders sieht die Sache bei Kindern aus, Impfgegnern und
>Rathanhängern sollte man zur Not das medizinische
>Sorgerecht entziehen.

Aber sofort! Radikal! Keine Gnade mit diesem Mörderpack!

Aber, wie das nun mal so ist, denen passiert rein gar nichts...

Was ich schon gesagt habe: Falschparker werden verknackt,  Kinderkrepierenlasser kriegen einen Heiligenschein...

ama

Wenn man sowas liest, wünscht man sich tausende Renate Ratlos... und alle machen sie Hausbesuche...
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