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Heilpraktiker: Ausbildung (Gelesen: 66568 mal)
Hackethal
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Beiträge: 883

Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #20 - 20. März 2006 um 08:44
 
Zitat:
Hackethal, Sie mögen KPF sein und insofern Übung bei manchen Tätigkeiten haben. Wie viele HP sind KPF oder haben einen ähnlichen Background?

Stimme ich völlig zu und bleibe bei meinem Wunsch einer geregelten Ausbildung!
Übrigen, sagte ich auch schon das ich mich auch nicht von jeder(m) HP behandeln lassen möchte, das gilt ebenso für diverse Ärzte.

Zitat:
Die praktischen Demonstrationen finden wo und in welchem Rahmen bitte statt? Ich lasse mich da ja gerne belehren.

Es wird auch praktisch geprüft, was vom vorsitzenden Amtsarzt abhängig ist. Es muss aber grundsätzlich damit gerechnet werden. Ich finde dies gut und es sollte Pflichteil sein. Ich wurde jedoch nicht praktisch geprüft nachdem wir über die Einstichstelle beim akuten Pneumothorax diskutiert haben und er sich nicht sich war welcher ICR jetzt richtig sei.
Gesichtet wurden durch den Amtsarzt (Infos von Kollegen): Auskulation des Herzens/Lunge, Tastbefund Abdomen, RR-Messung, aufzeigen Reflexstellen

Zitat:
Technik u. Anamneseerhebung (Methoden der unmittelbaren Krankenuntersuchung -Inspektion, Palpation, Perkussion, Auskultation, Reflexprüfung, Puls- und Blut-druckmessung)



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Wenn man über jemanden die Wahrheit  erfahren will, ist dieser jemand meiner Erfahrung nach der letzte, den ich fragen würde. (Dr. Gregory House)
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Hema
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Beiträge: 6394

Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #21 - 20. März 2006 um 08:52
 
Hackethal schrieb am 20. März 2006 um 08:44:
Stimme ich völlig zu und bleibe bei meinem Wunsch einer geregelten Ausbildung!


Seltsamerweise sind da die entsprechenden Verbände vor.

Ich halte die Forderung Ausbildung oder Abschaffung nicht für unangemessen im Sinne des Patientenschutzes. Denn der Patient weiß i.d.R. nicht, ob und was für eine Ausbildung der HP genossen hat. Der geht einfach davon aus, dass Leute ohne geregelte Ausbildung nicht an Patienten heran dürfen...

Zitat:
Übrigen, sagte ich auch schon das ich mich auch nicht von jeder(m) HP behandeln lassen möchte, das gilt ebenso für diverse Ärzte.


Das mag sein. Nur sind die Wahrscheinlichkeiten andere und auch die haftungsrechtlichen Möglichkeiten im Falle einer Fehlbehandlung.

Zitat:
Es wird auch praktisch geprüft, was vom vorsitzenden Amtsarzt abhängig ist. Es muss aber grundsätzlich damit gerechnet werden. Ich finde dies gut und es sollte Pflichteil sein. Ich wurde jedoch nicht praktisch geprüft nachdem wir über die Einstichstelle beim akuten Pneumothorax diskutiert haben und er sich nicht sich war welcher ICR jetzt richtig sei.
Gesichtet wurden durch den Amtsarzt (Infos von Kollegen): Auskulation des Herzens/Lunge, Tastbefund Abdomen, RR-Messung, aufzeigen Reflexstellen


Das ist aber eine KANN-Regelung. Sie schreiben ja zu recht, dass das vom Amtsarzt abhängt. Und eben das dürfte nicht sein. Zudem: was kann man alles in einer halben bis einer Stunde abfragen?

BTW: Seltsam, dass der AA die Sache mit dem Pneu abfragte. Wenn er selber sich nicht sicher ist, hat er ggf. auch die anderen Dinge, die man da sonst noch beachten muss (u.a. Verlauf Blutgefäße) vergessen. Ein HP darf das auf keinen Fall machen, und auch bei einem Arzt, der solche grundlegenden Dinge nicht mehr drauf hat, bestünden berechtigte Bedenken hinsichtlich der fachlich korrekten Ausführung. Rechtlich müßte ich das erst mal prüfen, ob ein HP das dürfte, ich befürchte aber schon.
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ciccio
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Beiträge: 56

Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #22 - 20. März 2006 um 10:26
 
Hackethal schrieb am 20. März 2006 um 08:13:
Ich werde meine Patienten hierzu gründlich befragen und Ihnen gerne meine Studie vorstellen. Smiley


Sehen Sie, genau dies ist ja der Grund, warum die Diskussionen hier so ablaufen, wie sie eben ablaufen: Für Sie wäre schon eine Befragung Ihrer Patienten eine wissenschaftliche Studie...
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Hackethal
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Beiträge: 883

Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #23 - 20. März 2006 um 16:21
 
ciccio schrieb am 20. März 2006 um 10:26:
Hackethal schrieb am 20. März 2006 um 08:13:
Ich werde meine Patienten hierzu gründlich befragen und Ihnen gerne meine Studie vorstellen. Smiley


Sehen Sie, genau dies ist ja der Grund, warum die Diskussionen hier so ablaufen, wie sie eben ablaufen: Für Sie wäre schon eine Befragung Ihrer Patienten eine wissenschaftliche Studie...


Sie sollten meine Statements ALLE lesen, auch in anderen Threads, dann wissen Sie dass Sie Unsinn reden!
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Hackethal
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Beiträge: 883

Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #24 - 20. März 2006 um 17:01
 
Zitat:
Übrigen, sagte ich auch schon das ich mich auch nicht von jeder(m) HP behandeln lassen möchte, das gilt ebenso für diverse Ärzte.


Das mag sein. Nur sind die Wahrscheinlichkeiten andere und auch die haftungsrechtlichen Möglichkeiten im Falle einer Fehlbehandlung.

Das sehe ich nicht so. Ich wurde hierzu geprüft und weiss wo meine Grenzen liegen. Und: um Fehlbehandlungen mache ich mir keine Sorgen, deswegen kommen die meisten Patienten ja zu mir.

[qoute]was kann man alles in einer halben bis einer Stunde abfragen? [/quote]

Alles und nichts. Das ganze Spektrum muss man schon können, weil man nie weiss was gefragt wird, das kennen Sie doch auch?!

Noch mal das Spektrum en detail:
Diagnostische u. therapeutische Grenzen naturheilkundlicher Verfahren
-Erkennung u. Unterscheidung von Volkskrankheiten, insbesondere der übertragbaren Krankheiten
-der Stoffwechselerkrankungen
-der Herz-Kreislauf-Erkrankungen
-der degenerativen Erkrankungen
-Deutung grundlegender Laborwerte
-topographische u. pathologische Anatomie
-Hygiene, Desinfektions- und Sterilisationsmaßnahmen
-Gesetzeskunde, insbesondere rechtliche Grenzen der Heilkundeausübung ohne Bestallung und Kenntnisse zum § 174 c StGB
-Technik u. Anamneseerhebung (Methoden der unmittelbaren Krankenuntersuchung -Inspektion, Palpation, Perkussion, Auskultation, Reflexprüfung, Puls- und Blut-druckmessung)
-Erkennung und Erstversorgung akuter Notfälle und lebensbedrohlicher Zustände
-Injektionstechniken
-Psychotherapie und Psychiatrie
.

Zitat:
Seltsam, dass der AA die Sache mit dem Pneu abfragte. .


War wegen einem von ihm gestellten Fallbeispiel (genauer Wortlaut weiss ich nicht mehr)

Sie kommen zu  einem Patient, dieser hat Lippen- und Zungenzyanose, mit starker Dyspnoe  und in der Auskultation links ist stille, Tachykardy, Blutdruckabfall und Schocksymptomatik wurde auch benannt…an was würden Sie da denken? (der Orginaltext war langatmiger, ich habe aber noch nur diese prägnanten Punkte im Kopf)

Er wollte hören das ich dann einen Arzt rufe, die Antwort bekam er prompt und die Aussage das er sich schwer beeilen sollte, ich darf nämlich nicht Röntgen mit meinem Taschengerät und dann kam das aus der Notfallmedizin bekannte Kulimethode ins Gespräch (mehr dazu unten)


Zitat:
Wenn er selber sich nicht sicher ist, hat er ggf. auch die anderen Dinge, die man da sonst noch beachten muss (u.a. Verlauf Blutgefäße) vergessen. Ein HP darf das auf keinen Fall machen, und auch bei einem Arzt, der solche grundlegenden Dinge nicht mehr drauf hat, bestünden berechtigte Bedenken hinsichtlich der fachlich korrekten Ausführung. Rechtlich müsste ich das erst mal prüfen, ob ein HP das dürfte, ich befürchte aber schon.


Wir alle sind in einer Notfallsituation zum helfen verpflichtet. Er fragte ob ich die Rettungsaktion mit dem Kuli machen würde und ich sagte: “…weiss nicht…“
Er war sich ebenso unsicher und sagte: „Bevor er stirbt…“

@Hema: Was machen Sie wenn kein Krankenwagen da ist, der Patient blau angelaufen ist und gleich erstickt weil eine Lunge kollabiert ist und es um Sekunden geht?
Reanimation bis zum Apallischen Syndrom?

Das ist eine reale Prüfungssituation. Ganz einfach für jeden zu beantworten der ein paar Bücher am Wochenende gelesen hat, Kawarimono???  


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« Zuletzt geändert: 20. März 2006 um 18:20 von Hackethal »  

Wenn man über jemanden die Wahrheit  erfahren will, ist dieser jemand meiner Erfahrung nach der letzte, den ich fragen würde. (Dr. Gregory House)
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Hema
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #25 - 20. März 2006 um 18:21
 
Hackethal schrieb am 20. März 2006 um 17:01:
Das sehe ich nicht so. Ich wurde hierzu geprüft und weiss wo meine Grenzen liegen. Und: um Fehlbehandlungen mache ich mir keine Sorgen, deswegen kommen die meisten Patienten ja zu mir.


Unabhängig davon, ab Sie sich Sorgen machen oder nicht ist das FÜR DEN PATIENTEN ein anderes Ding. So weit ich weiß, sind HP eben nicht verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen. D.h. ggf. Privatvermögen des HP und dann ist Ende Gelände.

Zitat:
Alles und nichts. Das ganze Spektrum muss man schon können, weil man nie weiss was gefragt wird, das kennen Sie doch auch?!

Noch mal das Spektrum en detail:
Diagnostische u. therapeutische Grenzen naturheilkundlicher Verfahren
-Erkennung u. Unterscheidung von Volkskrankheiten, insbesondere der übertragbaren Krankheiten
-der Stoffwechselerkrankungen
-der Herz-Kreislauf-Erkrankungen
-der degenerativen Erkrankungen
-Deutung grundlegender Laborwerte
-topographische u. pathologische Anatomie
-Hygiene, Desinfektions- und Sterilisationsmaßnahmen
-Gesetzeskunde, insbesondere rechtliche Grenzen der Heilkundeausübung ohne Bestallung und Kenntnisse zum § 174 c StGB
-Technik u. Anamneseerhebung (Methoden der unmittelbaren Krankenuntersuchung -Inspektion, Palpation, Perkussion, Auskultation, Reflexprüfung, Puls- und Blut-druckmessung)
-Erkennung und Erstversorgung akuter Notfälle und lebensbedrohlicher Zustände -Injektionstechniken
-Psychotherapie und Psychiatrie


Ich frage Sie noch mal, wie viel man davon auf welchem Niveau in einer halben bis einer Stunde Gesprächs abfragen kann? Ich gebe Ihnen mal meine Antwort darauf: nicht sehr viel. Man hat dann unbegrenzt die Möglichkeit, diesen Test zu wiederholen, irgendwann hat auch der größte Dormel mal Glück.

Vielleicht lesen Sie auch noch mal die Klagen, die hier zum Beispiel aufgeführt sind. Da wird noch beleuchtet, was durchschnittlich so gemacht wird und was nicht. Was gefragt werden darf und was nicht. Die Richter haben in mindestens einem Urteil auch noch mal festgehalten, dass es eben keine Fachprüfung sein soll. Insgesamt ist das dann eher bei meiner Darstellung als bei Ihrer.

Zitat:
War wegen einem von ihm gestellten Fallbeispiel (genauer Wortlaut weiss ich nicht mehr)

Sie kommen zu  einem Patient, dieser hat Lippen- und Zungenzyanose, mit starker Dyspnoe  und in der Auskultation links ist stille, Tachykardy, Blutdruckabfall und Schocksymptomatik wurde auch benannt…an was würden Sie da denken? (der Orginaltext war langatmiger, ich habe aber noch nur diese prägnanten Punkte im Kopf).


Was für ein lebensfrisches Beispiel:

Bei der Symptomatik ruft man natürlich seinen HP an... Augenrollen

Zitat:
@Hema: Was machen Sie wenn kein Krankenwagen da ist, der Patient blau angelaufen ist und gleich erstickt weil eine Lunge kollabiert ist und es um Sekunden geht?
Reanimation bis zum Apallischen Syndrom?


Und was sagen Sie, wenn ein nicht ausgebildeter HP die falsche Seite ansticht?
Faire Chance... unentschlossen
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Hackethal
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #26 - 20. März 2006 um 18:47
 
Zitat:
Unabhängig davon, ab Sie sich Sorgen machen oder nicht ist das FÜR DEN PATIENTEN ein anderes Ding. So weit ich weiß, sind HP eben nicht verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen. D.h. ggf. Privatvermögen des HP und dann ist Ende Gelände.

Ich habe eine nie benötigte Haftpflicht und ein gutes Gewissen mit mir und meiner Arbeit.

Da sie ja gerne Einzelfälle prufen bin ich jetzt dran:
Warum machen Ihre Kollegen keinen Abstrich bei Patienten(Pflegeperson) mit MRSA Kontakt, welcher erst nach längerem Kontak festgestellt wurde?
Mich hat eben eine Frau angerufen deren Ärztin das auf dringliche bitte ablehnt.
Info zu MRSA: http://www.uni-koeln.de/med-fak/immh/hygiene/mrsa.html


Zitat:
Ich frage Sie noch mal, wie viel man davon auf welchem Niveau in einer halben bis einer Stunde Gesprächs abfragen kann? Ich gebe Ihnen mal meine Antwort darauf: nicht sehr viel.

Nonsens!

Zitat:
Man hat dann unbegrenzt die Möglichkeit, diesen Test zu wiederholen, irgendwann hat auch der größte Dormel mal Glück.

Kann man von mir aus auch ändern, ich habe einmal gebraucht.


Zitat:
Insgesamt ist das dann eher bei meiner Darstellung als bei Ihrer.

Sie sehen das wie Sie es sehen wollen und ich sehe es anders.

Einzelbeispiel.

Wo ist Ihre statistische Wissenschaftlichkeit?


Zitat:
Was für ein lebensfrisches Beispiel:
Bei der Symptomatik ruft man natürlich seinen HP an...

Auch Heilpraktiker gehen zu Patienten nach Hause, wenn der Patient das wünscht und erlebt so manchen Sturz, Unfall oder anderes. Ausserdem ist einiges bei den Fallbeispielen aus dem ärztlichen Prüfungen übernommen.

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Kawarimono
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #27 - 20. März 2006 um 19:01
 
Hackethal schrieb am 20. März 2006 um 17:01:
Das ist eine reale Prüfungssituation. Ganz einfach für jeden zu beantworten der ein paar Bücher am Wochenende gelesen hat, Kawarimono???  




Ja das ist ganz einfach zu beantworten. Ich hole einen Arzt. Ob der Patient stirbt, oder nicht. Denn wenn er durch unser beider Idiotie stirbt, dann können Sie sowieso ihre Haftpflichtversicherung einpacken, denn Sie haben keine Arzthaftpflichtversicherung,  und jeder von uns zwei wandert in den Knast. Sie als Heilpraktiker, ich als Privatperson.

Ich würde dies nur in einem Falle tun: Wenn ich sicher weiß, daß derjenige, den es betrifft, es so will. Und das weiß ich ganz sicher nur von meinen Nächsten und für die wandere ich auch in den Knast.

Ds ist so dämlich, wie die Gewissensfrage, die früher bei der Verweigerung gestellt wurde.

Kawarimono
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Hackethal
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #28 - 20. März 2006 um 19:08
 
Sehr gut!
Beantwortet aber nicht die Frage.
Lassen Sie es...ich kenne diese. Zwinkernd
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Kawarimono
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Re: Heilpraktiker Test - blamabel für wen?
Antwort #29 - 20. März 2006 um 19:11
 
Sicher beantwortet es diese.

sie fragten:

Zitat:
@Hema: Was machen Sie wenn kein Krankenwagen da ist, der Patient blau angelaufen ist und gleich erstickt weil eine Lunge kollabiert ist und es um Sekunden geht?
Reanimation bis zum Apallischen Syndrom?

Das ist eine reale Prüfungssituation. Ganz einfach für jeden zu beantworten der ein paar Bücher am Wochenende gelesen hat, Kawarimono???    


Wenn das eine reale Prüfungsfrage ist, dann ist diese ganz leicht mit einem Satz zu beantworten: Ich rufe einen Arzt.
Was soll daran jetzt nicht mit drei Büchern zu beantworten sein?

Kawarimono
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