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Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz (Gelesen: 55853 mal)
Kawarimono
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Beiträge: 3376

Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #10 - 28. März 2006 um 14:39
 
Zitat:
Zitat:
Was halten Sie von Impfungen?

Wie bereits erwähnt: zu komplex das Thema. Und lange Texte lesen Sie ja nicht gerne  Zunge


Nein. Überhaupt nicht komplex. Fangen Sie bitte endlich an. Wir wollen ja schließlich feststellen, ob Heilpraktiker was taugen, oder eine Gefahr für die Volksgesundheit sind, sobald sie ihre Prüfung geschafft haben.

Zitat:
Was halten Sie von FSME Impfung?


Steht im Prinzip schon im Forum.

Kawarimono
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Naturpfuscher
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #11 - 28. März 2006 um 15:20
 
Zitat:
Nein. Überhaupt nicht komplex. Fangen Sie bitte endlich an. Wir wollen ja schließlich feststellen, ob Heilpraktiker was taugen, oder eine Gefahr für die Volksgesundheit sind, sobald sie ihre Prüfung geschafft haben.


Na ja, Kawarimono. Erinnern Sie sich an den Beweis, den ich erbrachte, als sich klar herausstellte, daß Sie meine Texte sowieso nicht lesen?
Antwort von Ihnen: "Wer hat denn gesagt, daß ich Ihre Texte lese" und anschließend dämliches rumgekicher.
Nehmen Sie es mir nicht übel: Auf das Für und Wieder von Impfungen einzugehen dürfte Ihre Kapazitäten sprengen. Meine übrigens auch, zeitlich gesehen, schließlich muß ich mich auch noch um andere Dinge kümmern, als Vorträge im Kindergarten zu halten.
Das wurde alles schon mal ausgeführt. Jeder der diese Diskussion von Anfang an mitverfolgt hat wird vor Wut aufschreien, wenn er jetzt mitbekommt, daß Sie wieder einhaken an Themen, die deffinitiv als erledigt zu betrachten sind
Nehmen Sie zur Kenntniss: Sie haben keinerlei Recht irgendetwas festzustellen. HP taugen mehr als Ihnen und Co lieb ist. Und das ist der wichtigste Fakt für diesen ganzen Krieg. Man möchte unbequeme Menschen aus der Welt schaffen.
Ob HP etwas taugen oder nicht können zB. meine Klienten wesentlich besser beurteilen als [Ausdruck entfernt] an zweifelhaften Organisationen.

Zitat:
Zitat:

Was halten Sie von FSME Impfung?


Steht im Prinzip schon im Forum.


Wo? Komisch...sonst is er schnell an der Hand mit Links...
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Kawarimono
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Beiträge: 3376

Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #12 - 28. März 2006 um 15:24
 
Zitat:
Nehmen Sie es mir nicht übel: Auf das Für und Wieder von Impfungen einzugehen dürfte Ihre Kapazitäten sprengen. Meine übrigens auch, zeitlich gesehen, schließlich muß ich mich auch noch um andere Dinge kümmern, als Vorträge im Kindergarten zu halten.


Kommen Sie doch bitte zu Potte. Sonst muß ich den Naturheilpfuschern auch noch die neun Masern/SSPE Leichen letztes Jahr unterjubeln. Und dann fangen Sie doch wieder das Weinen an.

Wir hatten so ein schönes Zitat, daß Sie mit überraschender Heiterkeit übergangen haben.

Also nochmal:

[ZITAT]
In Impfgesprächen nehme ich immer auf diese epidemiologische Bewandtnis Bezug. Wobei wir uns aber darüber im Klaren sein müssen, dass einzelne "Teilnehmer" an Epidemien sozusagen der Allgemeinheit geopfert werden.
[/ZITAT]

Kawarimono
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Hema
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Beiträge: 6394

Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #13 - 28. März 2006 um 15:37
 
Zitat:
Das wurde alles schon mal ausgeführt. Jeder der diese Diskussion von Anfang an mitverfolgt hat wird vor Wut aufschreien, wenn er jetzt mitbekommt, daß Sie wieder einhaken an Themen, die deffinitiv als erledigt zu betrachten sind
Nehmen Sie zur Kenntniss: Sie haben keinerlei Recht irgendetwas festzustellen.


Außer Ihnen. Sie stellen dauernd fest. Nachfragen werden nicht beantwortet oder allenfalls als unkonkreter Textwust, in dem Sie da Sie mal das eine, mal das andere feststellen und dann wieder zurück, gerade wie es in den jeweiligen Textfluß und Ihre zeitweise Argumentation passt.

Zitat:
HP taugen mehr als Ihnen und Co lieb ist.


Oh - sind "wir" wieder beim verallgemeinern?

Sie haben sich also entschieden, dass es bei Ärzten und Ho als jeweiliger Berufsgruppe gemeinsame Nenner gibt?

Noch mal: HP müssen fast gar nichts nachweisen. Hauptschulabschluß, fester Wohnsitz, 25 Jahre, polizeiliches Führungszeugnis. Ärzte müssen eine lange Ausbildung nachweisen.

Zitat:
Und das ist der wichtigste Fakt für diesen ganzen Krieg. Man möchte unbequeme Menschen aus der Welt schaffen.


Ist das nicht ein bisschen viel Pathos dafür, dass eine geregelte Ausbildung gefordert wird, bevor Leute Menschen, patienten behandeln dürfen? Sie sind dann logischerweise gegen JEDE Art Ausbildung? Wenn es schon nicht bei behandlern notwendig ist, warum dann beim KFZ-Mechaniker, warum beim Piloten?

Sie wollen um des Eigennutzes willen, das der Patient Versuch und Irrtum bei jedem Behandler spielen muss. Das ist nicht im Sinne des Patientenschutzes.

Zitat:
Ob HP etwas taugen oder nicht können zB. meine Klienten wesentlich besser beurteilen als [Ausdruck entfernt] an zweifelhaften Organisationen.


Klienten? Nennt man das jetzt so?  Schockiert/Erstaunt

Welche "[Ausdruck entfernt]"? Welche "zweifelhaften Organisationen"?
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JogDial
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #14 - 28. März 2006 um 17:39
 
Zitat:
JogDial, diesen Vorschlag finde ich grundsätzlich gut, OBWOHL ich jetzt bereits recht günstig privatversichert bin.

Es geht mir da weniger um einen "günstigen" Versicherungsbeitrag. Vielmehr geht es mir darum, daß alle nach wissenschaftlichen Grundsätzen optimal und bezahlbar versorgt werden. Wer darüber hinaus auch Behandlungen haben möchte, welche nicht belegterweise sinnvoll sonn, dem soll das auch nicht verwehrt werden. Allerdings möge er/sie diese Behandlungen entweder selbst bezahlen, oder sich entsprechend absichern.

Zitat:
Allerdings werfen die Kassen oft das Geld zum Fenster raus. Beispiel:[...]

Was das jetzt mit dem Thema zu tun haben soll ist mir nicht klar!
Nochmal: Die Diskussion, ob HP-Behandlungen sinnvoll oder nicht sind, kann mit Laien nicht geführt werden. Es wird immer viele Menschen geben, welche ganz, ganz fest an die Wirksamkeit glauben - auch wenn das völlig irrational ist.
Diesen Menschen sollte man diese Behandlungen meines Erachtens nicht grundsätzlich verweigern.

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JogDial
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #15 - 28. März 2006 um 17:45
 
Zitat:
[...]www.aerzte-pfusch.de/[...]

Also Ihre Auflistung trägt meines Erachtens kein bisschen zur Diskussion bei, da die benannten einzelnen Fälle, Fehler, Unfälle oder evt. auch Betrug darstellen.

Diese Fälle auf die gesamte Ärzteschaft zu übertragen ist zum einen mal falsch und unredlich und zum anderen trägt es nicht zur Diskussion bei.

Was halten Sie denn von meinem Vorschlag? Das ist die Frage, nicht ob es schwarze Schafe (auch) unter Ärzten gibt.

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JogDial
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #16 - 28. März 2006 um 17:54
 
Kawarimono schrieb am 27. März 2006 um 23:17:
Und wer bezahlt die Schwerstgeschädigten, die aus diesem System resultieren.

Das ist sicherlich ein Problem. Dem stimme ich zu. Allerdings kann man Menschen leider nicht zwingen. Wenn die Leute so dumm sind, sich anstatt zu einem kompetenten Arzt zu begeben, welcher dann die nachweislich sinnvollen Maßnahmen einleitet, kann man doch kaum was machen - oder?

Die optimale Grundversorgung sollte in jedem Fall im Fordergrund stehen. Unbelegte Behandlungsmethoden kann dann jeder selbst in Anspruch nehmen, oder auch nicht.

Ich sehe da kein größeres Problem als aktuell auch schon.
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Hema
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #17 - 28. März 2006 um 17:56
 
JogDial schrieb am 28. März 2006 um 17:39:
Was das jetzt mit dem Thema zu tun haben soll ist mir nicht klar!
Nochmal: Die Diskussion, ob HP-Behandlungen sinnvoll oder nicht sind, kann mit Laien nicht geführt werden. Es wird immer viele Menschen geben, welche ganz, ganz fest an die Wirksamkeit glauben - auch wenn das völlig irrational ist.
Diesen Menschen sollte man diese Behandlungen meines Erachtens nicht grundsätzlich verweigern.



Wer VERWEIGERT ihnen denn diese Behandlung? Niemand!

Die BEZAHLUNG solcher Verfahren von der Allgemeinheit wird ZU RECHT verweigert.

Man sollte da völlig getrennte Kassen haben OHNE RISIKOSTRUKTURAUSGLEICH.
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Kawarimono
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Beiträge: 3376

Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #18 - 28. März 2006 um 18:06
 
Zitat:
http://www.aerzte-pfusch.de/



Dabei ist das so einfach.
Pfuscher gehören weg. Vor allem wenn sie vorsätzlich pfuschen, wie Homöopathen.
Es kann immer was passieren. Das ist gar keine Frage. Noch arbeiten da Menschen an Menschen. Aber vorsätzlich zu Pfuschen ist untragbar für ein medizinisches System.

Zumal der Link völlig falsch gesetzt wurde. Das hier stammt von einem Arzt:

[ZITAT]
In Impfgesprächen nehme ich immer auf diese epidemiologische Bewandtnis Bezug. Wobei wir uns aber darüber im Klaren sein müssen, dass einzelne "Teilnehmer" an Epidemien sozusagen der Allgemeinheit geopfert werden.
[/ZITAT]

Das ist übelster Ärztepfusch. Homöopathischer Ärztepfusch.

Und ich möchte jetzt endlich wissen, was Naturpfuscher seinen Klienten zum Thema Impfungen sagt, um festzustellen, ob er eine Gefahr für die Volksgesundheit ist. Aber darauf antwortet er ja nicht, weil er genau weiß, daß die überwältigende Mehrheit der Heilpraktiker aktiv und bewußt Impfungen ausreden.
Schon allein deshalb ist eine Erstattung durch irgendwelche Krankenkassen nicht möglich.


Kawarimono
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Firona
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #19 - 28. März 2006 um 18:16
 
JogDial schrieb am 28. März 2006 um 17:39:
Zitat:
JogDial, diesen Vorschlag finde ich grundsätzlich gut, OBWOHL ich jetzt bereits recht günstig privatversichert bin.

Es geht mir da weniger um einen "günstigen" Versicherungsbeitrag. Vielmehr geht es mir darum, daß alle nach wissenschaftlichen Grundsätzen optimal und bezahlbar versorgt werden. Wer darüber hinaus auch Behandlungen haben möchte, welche nicht belegterweise sinnvoll sonn, dem soll das auch nicht verwehrt werden. Allerdings möge er/sie diese Behandlungen entweder selbst bezahlen, oder sich entsprechend absichern.

Nunja, ich habe hier immerhin meine Bereitschaft erklärt, aus einer ziemlich guten privaten Kasse, die so ziemlich alles abdeckt, in eine gesetzliche Krankenkasse überzuwechseln. Das ist doch was, oder? Es ist doch wohl ein Unterschied, ob ich jetzt mies gesetzlich versichert bin oder bereits sehr gut privat und es TROTZDEM befürworte. Ich nehme mal an, dass ich dann immerhin auch mehr zahlen muss als jetzt 320 Euro als Freiberufler, da das dann sicherlich wieder nach Einkommen geregelt wird.

JogDial schrieb am 28. März 2006 um 17:39:
Zitat:
Allerdings werfen die Kassen oft das Geld zum Fenster raus. Beispiel:[...]

Was das jetzt mit dem Thema zu tun haben soll ist mir nicht klar!
Nochmal: Die Diskussion, ob HP-Behandlungen sinnvoll oder nicht sind, kann mit Laien nicht geführt werden. Es wird immer viele Menschen geben, welche ganz, ganz fest an die Wirksamkeit glauben - auch wenn das völlig irrational ist.
Diesen Menschen sollte man diese Behandlungen meines Erachtens nicht grundsätzlich verweigern.

Nunja, wenn wir schon das Gesundheitssystem anpassen wollen, dann doch bitte auch an anderen Stellen. Eine Rundumerneuerung tut hier sicherlich gut. Es ist doch nicht alleine damit getan, dass man jetzt eine Zusatzleistung für den HP abschließen darf, sondern die - ständig klagenden - Kassen müssen auch mal an der richtigen Stelle profitorientiert arbeiten (und nicht z.B. Ärzte bestrafen, die es wagen, teure Medikamente zu verschreiben). So schlimm kann Sparen doch nicht sein.

Firona

PS: Irgendwie finde ich die ständige Fragerei nach den Impfungen auch off topic! Was hat denn DAS mit einer Zusatzversicherung zu tun?
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