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Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz (Gelesen: 55905 mal)
JogDial
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Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
27. März 2006 um 22:04
 
Ich habe nun diverse Threads zum Thema Heilpraktiker, für und wider gelesen, zb.: http://forum.oekotest.de/cgi-bin/YaBB.pl?num=1143391783/37#37

Dabei scheint mir das Kernproblem folgendes zu sein:

Die Wissenschaftler pochen auf nachweislich wirksamen Methoden. Die Naturheilkundler/deren Kunden pochen auf Erfahrungswerten.

Nun wird man die Masse der nicht ausgebildeten Patienten wohl kaum überzeugen können welcher Ansatz der Bessere ist.
Ich meine das ist auch gar nicht nötig. Warum nicht mal darüber nachdenken, wie das Gesundheitssystem so angepasst werden kann, dass alle zufrieden sind.

Mein Vorschlag dazu:
Die Krankenkassen (private und gesetzliche), ausgebildete Wissenschaftler und Ärzte sollten eine Art Grundversorgung definieren. Dieser "Grundschutz" sollte dann als Standardversorgung von allen Krankenkassen angeboten werden (ähnlich wie in der KFZ-Haftpflicht der Versicherungsumfang bei allen Versicherungen gleich ist).
Hierauf können dann Zusatzversicherungen angeboten werden, welche weitere Behandlungen abdecken.

Somit wäre doch allen gedient.
  • Den Versicherten/Kunden: Ein umfänglicher Standardleistungkatalog, welcher nachweislich wirksame Therapien abdeckt. Zusatzbehandlungen kann der Kunde wahlweise selbst bezahlen oder sich entsprechend Versichern
  • Die Ärzte: Alle nachweislich sinnvollen Behandlungen sind abgedeckt, weitere Behandlungen können erbracht/abgerechnet werden
  • Die Heilpraktiker: Es ist kein Wirksamkeitsnachweis notwendig. Die Leistungen können erbracht werden
  • Die Krankenkassen: Neue Businessmodelle sind denkbar und vermarktbar.
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Kawarimono
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #1 - 27. März 2006 um 23:17
 
Und wer bezahlt die Schwerstgeschädigten, die aus diesem System resultieren. Ihn z.B:

http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_2469700.html

Das ist eben der grausame Alltag, wenn Pfuscher dran waren.
Es ist keine Frage der Bezahlung, sondern eine auf Leben und Tod. Wenn ich über Bezahlung rede, dann lediglich, um weitere Geldquellen von Pfuschern zu schließen, die sowas mit sich im Gepäck tragen.


Kawarimono
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Kawarimono
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #2 - 27. März 2006 um 23:50
 
Das ist ja nicht so, daß ich phantasiere. Vielleicht müsste man sich mal über den O-Ton eines Homöopathen unterhalten, der Folgendes verlauten ließ:


[ZITAT]
In Impfgesprächen nehme ich immer auf diese epidemiologische Bewandtnis Bezug. Wobei wir uns aber darüber im Klaren sein müssen, dass einzelne "Teilnehmer" an Epidemien sozusagen der Allgemeinheit geopfert werden.
[/ZITAT]

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Naturpfuscher
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #3 - 28. März 2006 um 13:05
 
*gähn* Kawarimono schon wieder...
Hier was interressantes, hats scheinbar schon vergessen.

Zitat:
Ich hab da ein paar Links für Sie, ganz spontan und auf die Schnelle. Prüfen dürfen Sie die selbst - bin schon gespannt was alles wegrationalisiert wird *g*.

http://www.aerzte-pfusch.de/
http://www.netdoktor.de/feature/kunstfehler.htm
http://medi-report.de/nachrichten/2000/01/20000117-01.htm
http://www.behandlungsfehler-arztpfusch.de/
http://www.spiegel.de/sptv/magazin/0,1518,181636,00.html
http://www.zeit.de/2003/12/Kunstfehler-Friedl
http://www.zeit.de/2003/12/Kunstfehler
http://www.chirurgie.de/plastische-chirurgie/fettabsaugung-gerichtsverhandlung.htm
http://www.sgipt.org/doceval/epidem/iatrogen.htm#Iatros%20oder%20Jatros
http://www.evibase.de/texte/rahmen_text.htm?/texte/die_woche/texte/pfusch_am_busen.htm
http://www.wdr.de/tv/service/geld/inhalt/20020328/b_1.phtml
http://www.themen-tv.de/de_g1/927-Pfusch-am-Patienten-Film-von-Enrico-Demurray-und-Angeli.htm
http://www.krebs-kompass.org/Forum/archive/index.html?t-9820.html
http://www.online-praxis.com/anwalt/cms.php?mid=230&link=
http://www.mdr.de/fakt/archiv/148439.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Bodo_H._Hauser

Ich hab mich auf eine Berufsgruppe beschränkt, die einigermaßen in die Grunddiskussion paßt.
Zur Kenntnissname: man müßte fast jeden Beruf verbieten, wenn man der Logik einiger hier anwesender Diskutanten folgen würde..
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Kawarimono
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #4 - 28. März 2006 um 13:07
 
Was halten Sie von Impfungen?

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Firona
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #5 - 28. März 2006 um 13:40
 
JogDial schrieb am 27. März 2006 um 22:04:
Mein Vorschlag dazu:
Die Krankenkassen (private und gesetzliche), ausgebildete Wissenschaftler und Ärzte sollten eine Art Grundversorgung definieren. Dieser "Grundschutz" sollte dann als Standardversorgung von allen Krankenkassen angeboten werden (ähnlich wie in der KFZ-Haftpflicht der Versicherungsumfang bei allen Versicherungen gleich ist).
Hierauf können dann Zusatzversicherungen angeboten werden, welche weitere Behandlungen abdecken.

Somit wäre doch allen gedient.
  • Den Versicherten/Kunden: Ein umfänglicher Standardleistungkatalog, welcher nachweislich wirksame Therapien abdeckt. Zusatzbehandlungen kann der Kunde wahlweise selbst bezahlen oder sich entsprechend Versichern
  • Die Ärzte: Alle nachweislich sinnvollen Behandlungen sind abgedeckt, weitere Behandlungen können erbracht/abgerechnet werden
  • Die Heilpraktiker: Es ist kein Wirksamkeitsnachweis notwendig. Die Leistungen können erbracht werden
  • Die Krankenkassen: Neue Businessmodelle sind denkbar und vermarktbar.


JogDial, diesen Vorschlag finde ich grundsätzlich gut, OBWOHL ich jetzt bereits recht günstig privatversichert bin.

Allerdings werfen die Kassen oft das Geld zum Fenster raus. Beispiel: Hospize (da sterben bekanntlich viele Leute) dürfen die (angebrochenen?) Medikamente der Verstorbenen nicht weiter verwenden, obwohl sie noch in der Versiegelung sind und der Patient im nächsten Bett das gleiche Mittel bekommt. Bei einem einzigen Hospiz macht das ca. 60.000 Euro an weg geworfenen Medikamenten pro Jahr. Wie viele Hospize gibt es in Deutschland? Wie sieht es in Heimen aus? Gilt da diese Praxis auch?

Firona

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Kawarimono
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #6 - 28. März 2006 um 13:55
 
Zitat:
Beispiel: Hospize (da sterben bekanntlich viele Leute) dürfen die (angebrochenen?) Medikamente der Verstorbenen nicht weiter verwenden, obwohl sie noch in der Versiegelung sind und der Patient im nächsten Bett das gleiche Mittel bekommt. Bei einem einzigen Hospiz macht das ca. 60.000 Euro an weg geworfenen Medikamenten pro Jahr.


Was ich mir vorstellen könnte (wobei ich jetzt dazu keine Quelle gefunden habe. Haben Sie eine):
diese Medikamente gehören wahrscheinlich dem Patienten und nicht dem Hospiz. Man kann nicht einfach was klauen, nur weil der Mensch tot ist. Das geht sozusagen in die Erbmasse ein, so bescheuert das auch sein mag.
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Firona
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #7 - 28. März 2006 um 14:05
 
Kawarimono schrieb am 28. März 2006 um 13:55:
Zitat:
Beispiel: Hospize (da sterben bekanntlich viele Leute) dürfen die (angebrochenen?) Medikamente der Verstorbenen nicht weiter verwenden, obwohl sie noch in der Versiegelung sind und der Patient im nächsten Bett das gleiche Mittel bekommt. Bei einem einzigen Hospiz macht das ca. 60.000 Euro an weg geworfenen Medikamenten pro Jahr.


Was ich mir vorstellen könnte (wobei ich jetzt dazu keine Quelle gefunden habe. Haben Sie eine):
diese Medikamente gehören wahrscheinlich dem Patienten und nicht dem Hospiz. Man kann nicht einfach was klauen, nur weil der Mensch tot ist. Das geht sozusagen in die Erbmasse ein, so bescheuert das auch sein mag.


Das war eine Dokumentation über Hospize, evtl. ZDF-infokanal oder Focus o.ä. vor ca. 4-6 Wochen. Wenn diese Medikamente dem Verstorbenen gehören würden, dann gehörten sie in die Erbmasse und würden somit an die Verwandschaft weiter gegeben werden. Da die Krankenkasse über den Verbleib entscheidet, ist dem wohl nicht so.

Firona
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Kawarimono
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #8 - 28. März 2006 um 14:11
 
Nein, dann nicht. Ersteres hätte ich verstanden. Aber ich habe ja den Bericht, wie gesagt, nicht gesehen.

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Naturpfuscher
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #9 - 28. März 2006 um 14:33
 
Zitat:
Was halten Sie von Impfungen?

Wie bereits erwähnt: zu komplex das Thema. Und lange Texte lesen Sie ja nicht gerne  Zunge

Was halten Sie von FSME Impfung?
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Kawarimono
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #10 - 28. März 2006 um 14:39
 
Zitat:
Zitat:
Was halten Sie von Impfungen?

Wie bereits erwähnt: zu komplex das Thema. Und lange Texte lesen Sie ja nicht gerne  Zunge


Nein. Überhaupt nicht komplex. Fangen Sie bitte endlich an. Wir wollen ja schließlich feststellen, ob Heilpraktiker was taugen, oder eine Gefahr für die Volksgesundheit sind, sobald sie ihre Prüfung geschafft haben.

Zitat:
Was halten Sie von FSME Impfung?


Steht im Prinzip schon im Forum.

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Naturpfuscher
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #11 - 28. März 2006 um 15:20
 
Zitat:
Nein. Überhaupt nicht komplex. Fangen Sie bitte endlich an. Wir wollen ja schließlich feststellen, ob Heilpraktiker was taugen, oder eine Gefahr für die Volksgesundheit sind, sobald sie ihre Prüfung geschafft haben.


Na ja, Kawarimono. Erinnern Sie sich an den Beweis, den ich erbrachte, als sich klar herausstellte, daß Sie meine Texte sowieso nicht lesen?
Antwort von Ihnen: "Wer hat denn gesagt, daß ich Ihre Texte lese" und anschließend dämliches rumgekicher.
Nehmen Sie es mir nicht übel: Auf das Für und Wieder von Impfungen einzugehen dürfte Ihre Kapazitäten sprengen. Meine übrigens auch, zeitlich gesehen, schließlich muß ich mich auch noch um andere Dinge kümmern, als Vorträge im Kindergarten zu halten.
Das wurde alles schon mal ausgeführt. Jeder der diese Diskussion von Anfang an mitverfolgt hat wird vor Wut aufschreien, wenn er jetzt mitbekommt, daß Sie wieder einhaken an Themen, die deffinitiv als erledigt zu betrachten sind
Nehmen Sie zur Kenntniss: Sie haben keinerlei Recht irgendetwas festzustellen. HP taugen mehr als Ihnen und Co lieb ist. Und das ist der wichtigste Fakt für diesen ganzen Krieg. Man möchte unbequeme Menschen aus der Welt schaffen.
Ob HP etwas taugen oder nicht können zB. meine Klienten wesentlich besser beurteilen als [Ausdruck entfernt] an zweifelhaften Organisationen.

Zitat:
Zitat:

Was halten Sie von FSME Impfung?


Steht im Prinzip schon im Forum.


Wo? Komisch...sonst is er schnell an der Hand mit Links...
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Kawarimono
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #12 - 28. März 2006 um 15:24
 
Zitat:
Nehmen Sie es mir nicht übel: Auf das Für und Wieder von Impfungen einzugehen dürfte Ihre Kapazitäten sprengen. Meine übrigens auch, zeitlich gesehen, schließlich muß ich mich auch noch um andere Dinge kümmern, als Vorträge im Kindergarten zu halten.


Kommen Sie doch bitte zu Potte. Sonst muß ich den Naturheilpfuschern auch noch die neun Masern/SSPE Leichen letztes Jahr unterjubeln. Und dann fangen Sie doch wieder das Weinen an.

Wir hatten so ein schönes Zitat, daß Sie mit überraschender Heiterkeit übergangen haben.

Also nochmal:

[ZITAT]
In Impfgesprächen nehme ich immer auf diese epidemiologische Bewandtnis Bezug. Wobei wir uns aber darüber im Klaren sein müssen, dass einzelne "Teilnehmer" an Epidemien sozusagen der Allgemeinheit geopfert werden.
[/ZITAT]

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Hema
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #13 - 28. März 2006 um 15:37
 
Zitat:
Das wurde alles schon mal ausgeführt. Jeder der diese Diskussion von Anfang an mitverfolgt hat wird vor Wut aufschreien, wenn er jetzt mitbekommt, daß Sie wieder einhaken an Themen, die deffinitiv als erledigt zu betrachten sind
Nehmen Sie zur Kenntniss: Sie haben keinerlei Recht irgendetwas festzustellen.


Außer Ihnen. Sie stellen dauernd fest. Nachfragen werden nicht beantwortet oder allenfalls als unkonkreter Textwust, in dem Sie da Sie mal das eine, mal das andere feststellen und dann wieder zurück, gerade wie es in den jeweiligen Textfluß und Ihre zeitweise Argumentation passt.

Zitat:
HP taugen mehr als Ihnen und Co lieb ist.


Oh - sind "wir" wieder beim verallgemeinern?

Sie haben sich also entschieden, dass es bei Ärzten und Ho als jeweiliger Berufsgruppe gemeinsame Nenner gibt?

Noch mal: HP müssen fast gar nichts nachweisen. Hauptschulabschluß, fester Wohnsitz, 25 Jahre, polizeiliches Führungszeugnis. Ärzte müssen eine lange Ausbildung nachweisen.

Zitat:
Und das ist der wichtigste Fakt für diesen ganzen Krieg. Man möchte unbequeme Menschen aus der Welt schaffen.


Ist das nicht ein bisschen viel Pathos dafür, dass eine geregelte Ausbildung gefordert wird, bevor Leute Menschen, patienten behandeln dürfen? Sie sind dann logischerweise gegen JEDE Art Ausbildung? Wenn es schon nicht bei behandlern notwendig ist, warum dann beim KFZ-Mechaniker, warum beim Piloten?

Sie wollen um des Eigennutzes willen, das der Patient Versuch und Irrtum bei jedem Behandler spielen muss. Das ist nicht im Sinne des Patientenschutzes.

Zitat:
Ob HP etwas taugen oder nicht können zB. meine Klienten wesentlich besser beurteilen als [Ausdruck entfernt] an zweifelhaften Organisationen.


Klienten? Nennt man das jetzt so?  Schockiert/Erstaunt

Welche "[Ausdruck entfernt]"? Welche "zweifelhaften Organisationen"?
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JogDial
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #14 - 28. März 2006 um 17:39
 
Zitat:
JogDial, diesen Vorschlag finde ich grundsätzlich gut, OBWOHL ich jetzt bereits recht günstig privatversichert bin.

Es geht mir da weniger um einen "günstigen" Versicherungsbeitrag. Vielmehr geht es mir darum, daß alle nach wissenschaftlichen Grundsätzen optimal und bezahlbar versorgt werden. Wer darüber hinaus auch Behandlungen haben möchte, welche nicht belegterweise sinnvoll sonn, dem soll das auch nicht verwehrt werden. Allerdings möge er/sie diese Behandlungen entweder selbst bezahlen, oder sich entsprechend absichern.

Zitat:
Allerdings werfen die Kassen oft das Geld zum Fenster raus. Beispiel:[...]

Was das jetzt mit dem Thema zu tun haben soll ist mir nicht klar!
Nochmal: Die Diskussion, ob HP-Behandlungen sinnvoll oder nicht sind, kann mit Laien nicht geführt werden. Es wird immer viele Menschen geben, welche ganz, ganz fest an die Wirksamkeit glauben - auch wenn das völlig irrational ist.
Diesen Menschen sollte man diese Behandlungen meines Erachtens nicht grundsätzlich verweigern.

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JogDial
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #15 - 28. März 2006 um 17:45
 
Zitat:
[...]www.aerzte-pfusch.de/[...]

Also Ihre Auflistung trägt meines Erachtens kein bisschen zur Diskussion bei, da die benannten einzelnen Fälle, Fehler, Unfälle oder evt. auch Betrug darstellen.

Diese Fälle auf die gesamte Ärzteschaft zu übertragen ist zum einen mal falsch und unredlich und zum anderen trägt es nicht zur Diskussion bei.

Was halten Sie denn von meinem Vorschlag? Das ist die Frage, nicht ob es schwarze Schafe (auch) unter Ärzten gibt.

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JogDial
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #16 - 28. März 2006 um 17:54
 
Kawarimono schrieb am 27. März 2006 um 23:17:
Und wer bezahlt die Schwerstgeschädigten, die aus diesem System resultieren.

Das ist sicherlich ein Problem. Dem stimme ich zu. Allerdings kann man Menschen leider nicht zwingen. Wenn die Leute so dumm sind, sich anstatt zu einem kompetenten Arzt zu begeben, welcher dann die nachweislich sinnvollen Maßnahmen einleitet, kann man doch kaum was machen - oder?

Die optimale Grundversorgung sollte in jedem Fall im Fordergrund stehen. Unbelegte Behandlungsmethoden kann dann jeder selbst in Anspruch nehmen, oder auch nicht.

Ich sehe da kein größeres Problem als aktuell auch schon.
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #17 - 28. März 2006 um 17:56
 
JogDial schrieb am 28. März 2006 um 17:39:
Was das jetzt mit dem Thema zu tun haben soll ist mir nicht klar!
Nochmal: Die Diskussion, ob HP-Behandlungen sinnvoll oder nicht sind, kann mit Laien nicht geführt werden. Es wird immer viele Menschen geben, welche ganz, ganz fest an die Wirksamkeit glauben - auch wenn das völlig irrational ist.
Diesen Menschen sollte man diese Behandlungen meines Erachtens nicht grundsätzlich verweigern.



Wer VERWEIGERT ihnen denn diese Behandlung? Niemand!

Die BEZAHLUNG solcher Verfahren von der Allgemeinheit wird ZU RECHT verweigert.

Man sollte da völlig getrennte Kassen haben OHNE RISIKOSTRUKTURAUSGLEICH.
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Kawarimono
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #18 - 28. März 2006 um 18:06
 
Zitat:
http://www.aerzte-pfusch.de/



Dabei ist das so einfach.
Pfuscher gehören weg. Vor allem wenn sie vorsätzlich pfuschen, wie Homöopathen.
Es kann immer was passieren. Das ist gar keine Frage. Noch arbeiten da Menschen an Menschen. Aber vorsätzlich zu Pfuschen ist untragbar für ein medizinisches System.

Zumal der Link völlig falsch gesetzt wurde. Das hier stammt von einem Arzt:

[ZITAT]
In Impfgesprächen nehme ich immer auf diese epidemiologische Bewandtnis Bezug. Wobei wir uns aber darüber im Klaren sein müssen, dass einzelne "Teilnehmer" an Epidemien sozusagen der Allgemeinheit geopfert werden.
[/ZITAT]

Das ist übelster Ärztepfusch. Homöopathischer Ärztepfusch.

Und ich möchte jetzt endlich wissen, was Naturpfuscher seinen Klienten zum Thema Impfungen sagt, um festzustellen, ob er eine Gefahr für die Volksgesundheit ist. Aber darauf antwortet er ja nicht, weil er genau weiß, daß die überwältigende Mehrheit der Heilpraktiker aktiv und bewußt Impfungen ausreden.
Schon allein deshalb ist eine Erstattung durch irgendwelche Krankenkassen nicht möglich.


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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #19 - 28. März 2006 um 18:16
 
JogDial schrieb am 28. März 2006 um 17:39:
Zitat:
JogDial, diesen Vorschlag finde ich grundsätzlich gut, OBWOHL ich jetzt bereits recht günstig privatversichert bin.

Es geht mir da weniger um einen "günstigen" Versicherungsbeitrag. Vielmehr geht es mir darum, daß alle nach wissenschaftlichen Grundsätzen optimal und bezahlbar versorgt werden. Wer darüber hinaus auch Behandlungen haben möchte, welche nicht belegterweise sinnvoll sonn, dem soll das auch nicht verwehrt werden. Allerdings möge er/sie diese Behandlungen entweder selbst bezahlen, oder sich entsprechend absichern.

Nunja, ich habe hier immerhin meine Bereitschaft erklärt, aus einer ziemlich guten privaten Kasse, die so ziemlich alles abdeckt, in eine gesetzliche Krankenkasse überzuwechseln. Das ist doch was, oder? Es ist doch wohl ein Unterschied, ob ich jetzt mies gesetzlich versichert bin oder bereits sehr gut privat und es TROTZDEM befürworte. Ich nehme mal an, dass ich dann immerhin auch mehr zahlen muss als jetzt 320 Euro als Freiberufler, da das dann sicherlich wieder nach Einkommen geregelt wird.

JogDial schrieb am 28. März 2006 um 17:39:
Zitat:
Allerdings werfen die Kassen oft das Geld zum Fenster raus. Beispiel:[...]

Was das jetzt mit dem Thema zu tun haben soll ist mir nicht klar!
Nochmal: Die Diskussion, ob HP-Behandlungen sinnvoll oder nicht sind, kann mit Laien nicht geführt werden. Es wird immer viele Menschen geben, welche ganz, ganz fest an die Wirksamkeit glauben - auch wenn das völlig irrational ist.
Diesen Menschen sollte man diese Behandlungen meines Erachtens nicht grundsätzlich verweigern.

Nunja, wenn wir schon das Gesundheitssystem anpassen wollen, dann doch bitte auch an anderen Stellen. Eine Rundumerneuerung tut hier sicherlich gut. Es ist doch nicht alleine damit getan, dass man jetzt eine Zusatzleistung für den HP abschließen darf, sondern die - ständig klagenden - Kassen müssen auch mal an der richtigen Stelle profitorientiert arbeiten (und nicht z.B. Ärzte bestrafen, die es wagen, teure Medikamente zu verschreiben). So schlimm kann Sparen doch nicht sein.

Firona

PS: Irgendwie finde ich die ständige Fragerei nach den Impfungen auch off topic! Was hat denn DAS mit einer Zusatzversicherung zu tun?
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Kawarimono
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #20 - 28. März 2006 um 18:23
 
Zitat:
Was hat denn DAS mit einer Zusatzversicherung zu tun?


Ganz einfach: Wenn ich eine Zusatzversicherung schaffe, sollte diese möglichst die Leute nicht noch kranker machen, als sie es sein könnten. Was will ich mit einer Zusatzversicherung, die mir Schwerstpflegefälle liefert, die dann wieder die Allgemeinheit bezahlen darf, weil Onkel Heilpraktiker, bzw. der Arztpfuscher nicht mehr klar kommt?
Das geht nicht. Eine Versicherung auf Basis dieser äußerst fragwürdigen Qualitätsideen, die hier Naturpfuscher präsentiert hat, bin ich nicht bereit mitzutragen, mit meiner regulären Versicherung.
Das ist auch ohne Versicherung schon schlimm genug, was da hinten bei rauskommt, wenn Leute solchen Methoden folgen. Und auch das zahle ich bereits jetzt schon mit.

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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #21 - 29. März 2006 um 15:15
 
Kawarimono schrieb am 28. März 2006 um 18:23:
Zitat:
Was hat denn DAS mit einer Zusatzversicherung zu tun?


Ganz einfach: Wenn ich eine Zusatzversicherung schaffe, sollte diese möglichst die Leute nicht noch kranker machen, als sie es sein könnten. Was will ich mit einer Zusatzversicherung, die mir Schwerstpflegefälle liefert, die dann wieder die Allgemeinheit bezahlen darf, weil Onkel Heilpraktiker, bzw. der Arztpfuscher nicht mehr klar kommt?
Das geht nicht. Eine Versicherung auf Basis dieser äußerst fragwürdigen Qualitätsideen, die hier Naturpfuscher präsentiert hat, bin ich nicht bereit mitzutragen, mit meiner regulären Versicherung.
Das ist auch ohne Versicherung schon schlimm genug, was da hinten bei rauskommt, wenn Leute solchen Methoden folgen. Und auch das zahle ich bereits jetzt schon mit.

Kawarimono

Ich kann Ihr Gelaber schon fast nicht mehr lesen! Können Sie nicht einfach einmal anerkennen, dass es nicht nur böse Heilpraktiker und gute Ärzte gibt?! Ich habe längere Zeit in einem Behindertenverein gearbeitet, da gab es sie dann, die Pflegefälle. Glauben Sie's oder glauben Sie es nicht: einige davon waren nur deshalb behindert, weil sie geimpft wurden! Anerkannte Impfschäden übrigens. Wie schwierig eine solche Anerkenntnis durchzudrücken ist, das dürfte auch Ihnen klar sein. In einem Fall hat der Arzt sogar bei einer sichtbaren Erkältung geimpft: "Das Kind ist stark genug!" Die Folgeschäden sind übel: Schwerste Tetrapelgie, 100% hilfsbedürftig, keine Sprache, Rollstuhl.

Meine eigene Schwester ist übrigens durch Ärztepfusch nach jahrelangem Leiden vor einigen Jahren verstorben (kein Impfschaden).

Arbeiten Sie mal an der Praxis und theoretisieren Sie nicht immer solch einen Quatsch!

Firona
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ama
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #22 - 29. März 2006 um 15:38
 
>Firona
>Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
>Antworten #19 - Gestern um 17:16:15  

>Irgendwie finde ich die ständige Fragerei nach den Impfungen auch
>off topic! Was hat denn DAS mit einer Zusatzversicherung zu tun?

Viel, wenn nicht sogar alles.

ama

(Anthrogene Karmaerfüllung)
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Firona
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #23 - 29. März 2006 um 17:38
 
Zitat:
>Firona
>Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
>Antworten #19 - Gestern um 17:16:15  



ama

(Anthrogene Karmaerfüllung)


ama, was soll der Link? Sind Sie Anthroposoph? Ich bin es nicht.

Firona
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Kawarimono
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #24 - 29. März 2006 um 19:35
 
Zitat:
Ich kann Ihr Gelaber schon fast nicht mehr lesen!


Alles Absicht Smiley

Zitat:
Können Sie nicht einfach einmal anerkennen, dass es nicht nur böse Heilpraktiker und gute Ärzte gibt?!


Wozu Heilpraktiker , wenn es Ärzte gibt. Ich habe nie behauptet, daß es nur gute Ärzt gäbe. Es gibt sogar immer mehr ganz miserable Ärzte, die den gleichen Pfusch machen wie Heilpraktiker.

Zitat:
Ich habe längere Zeit in einem Behindertenverein gearbeitet, da gab es sie dann, die Pflegefälle. Glauben Sie's oder glauben Sie es nicht: einige davon waren nur deshalb behindert, weil sie geimpft wurden! Anerkannte Impfschäden übrigens. Wie schwierig eine solche Anerkenntnis durchzudrücken ist, das dürfte auch Ihnen klar sein.


In Deutschland reicht der zeitliche Zusammenhang zwischen Erkrankung und Impfung aus, um ein Impfschadensfall zu werden. Es sei denn, es wird eine andere Ursache der Erkrankung gefunden. Was schlicht und ergreifend meist der Fall ist.

Zitat:
In einem Fall hat der Arzt sogar bei einer sichtbaren Erkältung geimpft: "Das Kind ist stark genug!" Die Folgeschäden sind übel: Schwerste Tetrapelgie, 100% hilfsbedürftig, keine Sprache, Rollstuhl.


a.) Es ist heutzutage völlig korrekt bei einem normalen, banalen Infekt zu impfen
b.) Die Zeit der Pocken,  und BSG und Polio Schluckmpfungen ist vorbei, oder wie alt waren Ihre Pfleglinge? Bei insgesamt 148 anerkannten Impfschäden seit 1991 müßte es da aber schon eine ordentliche zufällige Häufung bei Ihnen gegeben haben, wenn Sie soooo viele kennen, die einen anerkannten Impfschaden haben.

Und was glauben Sie, was Sie erst zu pflegen haben, wenn hier alle Kinder wieder an Masern erkranken, Keuchhusten und Polio bekommen und HiB das Hirn zerfrißt?
Die Homöopathen wissen das. Und sie warten nur darauf, weil das der homöopatischen Lebensanschauung entspricht. Da stehen die den Anthroposphen in nichts nach Smiley :

[ZITAT]  
In Impfgesprächen nehme ich immer auf diese epidemiologische Bewandtnis Bezug. Wobei wir uns aber darüber im Klaren sein müssen, dass einzelne "Teilnehmer" an Epidemien sozusagen der Allgemeinheit geopfert werden.
[/ZITAT]

Zitat:
Meine eigene Schwester ist übrigens durch Ärztepfusch nach jahrelangem Leiden vor einigen Jahren verstorben (kein Impfschaden).


Ich sagte bereits: Ich kann Pfusch nicht ausstehen. Weder von Ärzten und schon gar nicht notorischen Pfusch von Heilpraktikern.

Und es ist und bleibt übelster Pfusch, wenn man Kinder nicht impft und Eltern gar die Impfungen ausredet. Letztes Jahr starben neun an nur einer einzigen Infektionskrankheit. Die "Teilnehmer an den vorausgegangenen Epidemien" lagen mit c.a 10.000 weit unter denen, die im gleichen Zeitraum Impfungen erhielten. Das waren nämlich c.a 4 Mio Kinder.

Zitat:
Arbeiten Sie mal an der Praxis und theoretisieren Sie nicht immer solch einen Quatsch!


Ach so, Frau Dokter Smiley

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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #25 - 29. März 2006 um 20:27
 
Zitat:

Wozu Heilpraktiker , wenn es Ärzte gibt. Ich habe nie behauptet, daß es nur gute Ärzt gäbe. Es gibt sogar immer mehr ganz miserable Ärzte, die den gleichen Pfusch machen wie Heilpraktiker...

Manche Ärtzte sind gut und manche Hps ebenso und helfen Menschen, wenn Sie von Nieten [be](miss)handelt werden. Das kann nur in Ihrem Sinne sein.

Zitat:
Ich sagte bereits: Ich kann Pfusch nicht ausstehen. Weder von Ärzten und schon gar nicht notorischen Pfusch von Heilpraktikern.


Immer im Kreis, auch wenn Sie IHRE MEINUNG laufend wiederholen, werden Sie mich nicht mit solchen Pauschalen überzeugen.

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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #26 - 29. März 2006 um 20:35
 
Die Impfphobie, die den meisten Heilpraktikern anlastet ist und bleibt notorischer Pfusch.
Vor allem lebensgefährlicher notorischer Pfusch.

Und vielleicht fängt man mit diesem Pfusch als erstes an, bevor man über die 3000 nebeneinander existierenden Heilslehren redet.

Fakt ist: Ein Heilpraktiker, der Impfungen ausredet, ist eine Gefahr für die Volksgesundheit. Ein Arzt der dies tut auch.

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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #27 - 29. März 2006 um 20:43
 
Gut. Ich, und ich rede nur von mir, habe mich nie dagegen ausgesprochen. Ich sagte Ihnen bereits dass meine Kids geimpft sind. Es sind auch nicht alle HPs gegen Impfungen genauso wie nicht alle Ärzte dafür sind.
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #28 - 29. März 2006 um 20:50
 
Hackethal schrieb am 29. März 2006 um 20:43:
Gut. Ich, und ich rede nur von mir, habe mich nie dagegen ausgesprochen. Ich sagte Ihnen bereits dass meine Kids geimpft sind.


Ja das weiß ich Smiley

Zitat:
Es sind auch nicht alle HPs gegen Impfungen genauso wie nicht alle Ärzte dafür sind.

[/quote]

Aber Sie müssen doch geben zugeben, daß die Menge unter den Heilpraktikern überwältigend groß ist.

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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #29 - 29. März 2006 um 21:05
 
Sie sehen mir das zu einseitig. Es finden schon immer Diskussionen zu dem Thema statt und letztlich traff ich bisher erst zwei Hardliner, welche mit verlaub, auch nicht ganz dicht waren. Ansonsten finde ich persönlich eine 6-fach Impfung bei einen Neugeborenen schon ein Hammer aufs Immunsystem,a ber man kann ja splitten.

Etwas anderes: Haben Sie die Sendung auf ARTE gesehen gestern zum Thema Allergie? Es ging um Feinstaub und Heilung durch Wurmbehandlung, eine Charitè-Studie, glaube ich.
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #30 - 29. März 2006 um 21:08
 
Quote Kawarimono:
a.) Es ist heutzutage völlig korrekt bei einem normalen, banalen Infekt zu impfen
b.) Die Zeit der Pocken,  und BSG und Polio Schluckmpfungen ist vorbei, oder wie alt waren Ihre Pfleglinge? Bei insgesamt 148 anerkannten Impfschäden seit 1991 müßte es da aber schon eine ordentliche zufällige Häufung bei Ihnen gegeben haben, wenn Sie soooo viele kennen, die einen anerkannten Impfschaden haben.

Und was glauben Sie, was Sie erst zu pflegen haben, wenn hier alle Kinder wieder an Masern erkranken, Keuchhusten und Polio bekommen und HiB das Hirn zerfrißt?
____________

Nun, zunächst mal: als Vorsitzende pflegt man nicht selbst. Es waren insbesondere die Impfungen gegen Polio. Die Behinderten sind heute bis 40 Jahre alt. Es geht hier nicht um anerkannte Fälle AB 1991.

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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #31 - 29. März 2006 um 21:25
 
Na also . Warum führen Sie diese dann an? Hier wird kein Schluckimpfstoff mehr gegeben.

Und so grausam das ist: Wir können uns heute nur leisten, den Totimpfstoff zu verwenden, weil wir Polio mit dem Lebendimpfstoff so gut wie ausgerottet haben. In dritte Welt Ländern wird er immer noch verwendet. Nicht weil er billiger wäre, sondern wegen der Boosterung der Gesambevölkerung.

Aber wenn Sie mal in Länder reisen, in denen Polio noch aktuell ist, oder bis vor kurzem noch war, dann können Sie das, was Sie in der Behindertengruppe gesehen haben, an jeder Ecke sehen.

Wir haben das einfach vergessen.

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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #32 - 29. März 2006 um 21:32
 
Hackethal schrieb am 29. März 2006 um 21:05:
Ansonsten finde ich persönlich eine 6-fach Impfung bei einen Neugeborenen schon ein Hammer aufs Immunsystem,a ber man kann ja splitten.


Sehen Sie, und da geht es schon los. Ein 6-fach Impfstoff ist kein "Hammer auf's Immunsystem". Und das zeigt auch ganz klar, daß Sie nicht verstanden haben, wie das Immunsystem funktioniert. Impfungen zu splitten ist absoluter Blödsinn und gefährdet Säuglinge völlig unnötig.
Einen Hammer auf's Immunsystem können Sie  sich anschauen, wenn ein Säugling an HiB erkrankt. Das ist ein echter Hammer.

Zitat:
Etwas anderes: Haben Sie die Sendung auf ARTE gesehen gestern zum Thema Allergie? Es ging um Feinstaub und Heilung durch Wurmbehandlung, eine Charitè-Studie, glaube ich.


Ich habe es leider nicht gesehen. Ich kenne nur die Dekubitus-Maden-Behandlung von Dr. Fleischmann. Aber dazu müßten Sie mal "Fleischmann" in  Suchfunktion eingeben. Ich glaube es war hier, wo ich etwas dazu schrieb.

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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #33 - 29. März 2006 um 22:06
 
Gar nichts geht los. Ich finde eine Hepatitis B Impfung nicht zwingend für einen Säugling das ist alles. Wir haben fünfach-geimpft und da ist HiB dabei.
Auf die Hep.B hatte ich starke Reaktionen an der Einstichstelle, Schmerzen im ganzen Arm und immer nach der Injektion Kopfschmerzen über 1-2 Tage.
Im Übrigen kann ich alle anderen beruhigen, meine Kinder haben keine Reaktionen gezeigt und mein Sohn ist topfit. Einen Ausschlag hatte er kurzzeitig, aber den haben wir über die Nahrung reguliert, der wäre jedoch auch so gekommen und hatte damit meiner Meinung nach nichts zu tun.

Ich frage mich woher Sie Ihre viel Zeit zur Recherche nehmen können, neben der Arbeit. Ist die Frage nach Ihrem Beruf gestattet?
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #34 - 29. März 2006 um 23:20
 
Hackethal schrieb am 29. März 2006 um 22:06:
Ich finde eine Hepatitis B Impfung nicht zwingend für einen Säugling das ist alles.


Sie kennen dann wohl auch auch keine Säuglinge mit Heb B, oder glauben das Ammenmärchen Heb B hole man sich bei Blutkontakt und Sex. Das ist aber falsch.

Zitat:
Auf die Hep.B hatte ich starke Reaktionen an der Einstichstelle, Schmerzen im ganzen Arm und immer nach der Injektion Kopfschmerzen über 1-2 Tage.


Das ist natürlich ganz furchtbar...

Zitat:
Ich frage mich woher Sie Ihre viel Zeit zur Recherche nehmen können, neben der Arbeit.


Ich muß nicht recherchieren. Das Meiste liegt sozusagen vor und neben mir Smiley .

Zitat:
Ist die Frage nach Ihrem Beruf gestattet?


Wozu benötigen Sie das? Ich belege meine Aussagen - notfalls mit Quellenangaben- und das genügt doch.

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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #35 - 30. März 2006 um 08:33
 
Zitat:
Sie kennen dann wohl auch auch keine Säuglinge mit Heb B, oder glauben das Ammenmärchen Heb B hole man sich bei Blutkontakt und Sex. Das ist aber falsch.


Wie entsteht Hepatitis B?

Die Ansteckung mit dem Hepatitis B-Virus geschieht über den Kontakt mit Körperflüssigkeiten:

Intimer, besonders sexueller körperlicher Kontakt. Hepatitis B zählt zu den sexuell übertragbaren Krankheiten. Etwa die Hälfte der Infektionen basiert auf sexuelle Kontakte.

Unsterile Instrumente (Nadeln, aber auch Ohrdurchstecher, Maniküre, Akupunktur, Tätowierung) können die Erkrankung übertragen.

Eine infizierte schwangere Frau kann ihr Kind unter der Geburt anstecken.

Durch Transfusion von Blut oder Blutprodukten. Heute werden alle Blutproben untersucht, sodass die Infektionsgefahr sehr gering ist.


Klassische Risikogruppen sind:

Menschen, die oft in Länder mit hohem Durchseuchungsgrad der Bevölkerung reisen, sind bei engem oder intimen Kontakt ansteckungsgefährdet. Potenzielle Gefahrenregionen sind Südostasien, Länder südlich der Sahara und die Amazonas-Region.

Menschen mit häufigem Partnerwechsel.

Ärzte (insbesondere Chirurgen und Zahnärzte), Krankenschwestern, Laboranten, etc. sind ebenfalls gefährdet, da sie häufig mit infektiösen Körperflüssigkeiten in Berührung kommen.

Drogensüchtige

Neugeborene, deren Mütter infiziert und ansteckend sind.

Patienten und Mitarbeiter in Dialyse-Abteilungen. Bei den heutigen Methoden ist das Risiko gering.

Quelle: netdoktor

Zitat:
Das ist natürlich ganz furchtbar...
Und wie! Augenrollen


Zitat:
Ich muß nicht recherchieren. Das Meiste liegt sozusagen vor und neben mir

Dies würde die Frage nach der Arbeit vielleicht auch klären, welche nur scheinbar nichts zu den Fakten beiträgt, oder anders gesagt: Niemand beisst die Hand welche einen Füttert?! Smiley
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #36 - 30. März 2006 um 09:20
 
Hackethal schrieb am 30. März 2006 um 08:33:
Die Ansteckung mit dem Hepatitis B-Virus geschieht über den Kontakt mit Körperflüssigkeiten:


Säuglinge? Küssen verboten!

Zitat:
Dies würde die Frage nach der Arbeit vielleicht auch klären, welche nur scheinbar nichts zu den Fakten beiträgt, oder anders gesagt: Niemand beisst die Hand welche einen Füttert?!


So wird es sein Laut lachend . Die Pharmamafia! Da kommt gar nichts anderes in Frage.

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OT: aber das muss jetzt mal sein...
Antwort #37 - 30. März 2006 um 09:33
 
Kawarimono, das ist aber keine ganzheitliche Darstellung, ts,ts:

Aus Sicht der Hamer-Jünger: tätig für die angebliche jüdische Weltverschwörung
Aus Sicht der Anthroposophen: tätig für den bösen Ahriman
Aus Sicht der Lichtenergie-Jünger: tätig für die Nahrungsmittel-Mafia
USW.

Laut lachend
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #38 - 30. März 2006 um 22:31
 
Dann sagen Sie halt nichts. Smiley
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #39 - 30. März 2006 um 22:35
 
Kawarimono schrieb am 30. März 2006 um 09:20:
Hackethal schrieb am 30. März 2006 um 08:33:
Die Ansteckung mit dem Hepatitis B-Virus geschieht über den Kontakt mit Körperflüssigkeiten:

Säuglinge? Küssen verboten!

Schockiert/Erstaunt Lesen Sie nochmal:
Hackethal schrieb am 30. März 2006 um 08:33:
Zitat:
Sie kennen dann wohl auch auch keine Säuglinge mit Heb B, oder glauben das Ammenmärchen Heb B hole man sich bei Blutkontakt und Sex. Das ist aber falsch.


Wie entsteht Hepatitis B?

Die Ansteckung mit dem Hepatitis B-Virus geschieht über den Kontakt mit Körperflüssigkeiten:

Intimer, besonders sexueller körperlicher Kontakt. Hepatitis B zählt zu den sexuell übertragbaren Krankheiten. Etwa die Hälfte der Infektionen basiert auf sexuelle Kontakte.


Ausserdem: Wir geben unseren Kindern keine Zungenküsse und Sie bekommen auch noch keine. Ich kenne diesen Übertragungsweg auch nicht aus der Ausbildung/Unterricht im Krankenhaus.
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #40 - 30. März 2006 um 23:38
 
Säuglinge? Küssen verboten!

Kawarimono

P.S.: ES IST JEDER SCHLEIM! AUCH DER VON TANTE ERNA, DIE MAL FRÖHLICH DAS KIND KÜSST.
Körperflüssigkeiten sind Körperflüssigkeiten und nicht etwa nur Blut oder Intimitäten.

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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #41 - 02. April 2006 um 18:33
 
Schweiss, Nasensekret also auch, dann müsste es mich in meiner pflegerischen Laufbahn schon schlimm erwischt haben.
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #42 - 02. April 2006 um 19:03
 
Hackethal schrieb am 02. April 2006 um 18:33:
Schweiss, Nasensekret also auch, dann müsste es mich in meiner pflegerischen Laufbahn schon schlimm erwischt haben.


Ich empfehle Ihnen dringend, sich schlau zu machen.
http://www.rki.de


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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #43 - 03. April 2006 um 16:01
 
Etwas expliziter geht ihre Quelle nicht?
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Re: Heilpraktiker: neuer Diskussionsansatz
Antwort #44 - 21. Mai 2006 um 22:01
 
Zitat:
[Godeberg]Mein Vorschlag dazu:
Die Krankenkassen (private und gesetzliche), ausgebildete Wissenschaftler und Ärzte sollten eine Art Grundversorgung definieren. Dieser "Grundschutz" sollte dann als Standardversorgung von allen Krankenkassen angeboten werden (ähnlich wie in der KFZ-Haftpflicht der Versicherungsumfang bei allen Versicherungen gleich ist).
Hierauf können dann Zusatzversicherungen angeboten werden, welche weitere Behandlungen abdecken.  

Somit wäre doch allen gedient.

Den Versicherten/Kunden: Ein umfänglicher Standardleistungkatalog, welcher nachweislich wirksame Therapien abdeckt. Zusatzbehandlungen kann der Kunde wahlweise selbst bezahlen oder sich entsprechend Versichern

Die Ärzte: Alle nachweislich sinnvollen Behandlungen sind abgedeckt, weitere Behandlungen können erbracht/abgerechnet werden

Die Heilpraktiker: Es ist kein Wirksamkeitsnachweis notwendig. Die Leistungen können erbracht werden

Die Krankenkassen: Neue Businessmodelle sind denkbar und vermarktbar.


Ich finde diesen Gedankengang sehr gut und ebenso sinnvoll. Auch die HPs sollten über bessere Möglichkeiten von Studien nachdenken und diese im eigenen Interesse begleiten. Ich beteilige mich gerne daran!
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