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Warum sind 5HTP, Melatonin und Co. nicht zugelasse (Gelesen: 255899 mal)
Redaktion
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Beiträge: 154
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Re: Warum sind 5HTP, Melatonin und Co. nicht zugel
Antwort #10 - 03. August 2006 um 13:10
 
Artikel erschien in: ÖKO-TEST Kompakt Happy Aging
Rubrik:      Magazin

[AUSZUG]
...

Wachstumshormon HGH

Das Human Growth Hormone (HGH) wird im Vorderlappen der Hirnanhangdrüse gebildet und ist für den Aufbau und die Reparatur von Zellen wichtig. Ab dem dritten Lebensjahrzehnt nimmt die HGH-Produktion ab, was zu einer Verminderung von Muskelmasse bei gleichzeitiger Zunahme von Fettmasse führt. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Alterungsprozess direkt mit dem sinkenden HGH-Spiegel im Blut zusammenhängt und durch die Zufuhr dieser Substanz aufgehalten werden kann. In der Anti-Aging-Medizin gilt das Hormon als eine Art Allroundwaffe gegen das Altern, was aber jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Der Stoff kann zwar das Verhältnis von Muskel- zu Fettmasse verbessern und den Knochenstoffwechsel fördern, aber weder nimmt dadurch die Muskelkraft zu, wie das durch ein Körpertraining leicht zu erreichen ist, noch vermindert sich die Häufigkeit von Knochenbrüchen. Dagegen ist die künstliche Verabreichung von HGH mit beträchtlichen Risiken verbunden. Relativ oft werden Nebenwirkungen wie Ödeme, also die Einlagerung von Wasser im Gewebe, oder Gelenkschmerzen beobachtet. Zu den befürchteten Spätfolgen gehören das Auftreten von Diabetes Typ 2, außerdem eine Vergrößerung bzw. Vergröberung von Füßen, Händen und Gesicht, das Anschwellen der Brust beim Mann sowie das Karpaltunnelsyndrom, eine schmerzhafte Nerveneinengung im Bereich der Handwurzel. Auch steht HGH ebenso wie DHEA im Verdacht, das Wachstum bösartiger Tumore künstlich zu stimulieren.

...
[/AUSZUG]
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besucher
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Beiträge: 504

Re: Warum sind 5HTP, Melatonin und Co. nicht zugel
Antwort #11 - 05. Dezember 2006 um 09:35
 
Reina schrieb am 23. Juli 2006 um 11:44:
Nach den Ursachen von seelischen oder psychischen Erkrankungen wird fast nie erforscht...Untersuchungen oder Blutteste, um organische Ursachen auszuschließen, werden fast nie gemacht...und das sollte nicht sein denke ich...


Und die Alternative ist dann, sich irgendwelche "sanften Mittel" mit unkalkulierbaren Nebenwirkungen reinzupfeifen, die im Internet beworben werden??

Wie wäre es sich mit den Gründen von Depressionen auseinanderzusetzen und dann seinen Hausarzt oder Psychiater gezielt darauf anzusprechen, z.B. ob ein TSH-Test nicht sinnvoll wäre oder schon gemacht wurde?

MfG


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Auslaender
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Beiträge: 6

Re: Warum sind 5HTP, Melatonin und Co. nicht zugel
Antwort #12 - 05. Dezember 2006 um 20:52
 
Hallo Reina (falls Sie Sich noch in diesen Forum herumtummeln), es ist absolut nicht richtig, dass man prämenstruelle Beschwerden, besonders schwerere Formen, nicht mit Antidepressiva behandeln sollte. Um ehrlcih zu sein ist es z.Z. in Deutschland eine der einzigen Behandlungsmethoden (SSRI - Selektive Serotonin Re-uptake Inhibitoren) die wirklich eine Wirksamkeit nachgewiesen haben (in randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studien). Andere Möglichkeiten wären GNRH Analoga (sehr wirksam, aber extrem teuer und sehr schlecht für den Knochenstoffwechsel, da endogenes Östrogen fast nicht mehr zur Verfügung steht, und wenn es extern zugeführt wird, der Effekt der GnRH-A minimiert wird). Desweiteren natürlich die Antibaby-Pille (vor allem Drospirenonehaltige da sie antimineralokortikoide Wirkung haben) im Langzyklus (auch damit Unterdrückung der zyklischen endogenen Hormonschwankungen). In den USA wurde erstmals eine Pille für die Behandlung der schwersten Form von PMS, PMDD (Prämenstruelle Dysphorische Disorder) zugelassen.
Die Ursache bekämpfen geht natürlich auch: Entfernen der Eierstöcke, aber warum sollte das jemand wirklich wollen?

Beste Grüße
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Reina
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Beiträge: 18
Kiel
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Re: Warum sind 5HTP, Melatonin und Co. nicht zugel
Antwort #13 - 15. Januar 2007 um 19:24
 
Hi!

Ja. ADs helfen, aber erstmal muss man die Hormonkrankheit PMS behandeln...PMS ist eine Hormonkrankheit--

Mir hilft körperidentisches Progesteron..es hat fast alle meine Symptome gelindert...und als Unterstützung nehme ich jetzt seit 3 Wochen 5htp (reines aber) und es scheint zu wirken...

Das Gute an 5htp und dem körperidentischen Progesteron ist, dass beide dem Körper nicht fremd sind... Antidepressiva bewirken etwas im Gehirn, was das Gehirn von allein kann nicht bewirken kann..und die Pille enthält syntethisches Progesteron...Ads und die Pille sind dem Körper fremd...

5htp wurde schon als eine Alternative zu einem Antidepressivum getestet. Eine kontrollierte Studie dazu gab es schon:
....""Dr. W. Pöldinger, Psychiatrische Universitätsklinik Basel, konnte bereits 1991 zeigen, dass 5 HTP® bei der Behandlung von Depressionen zumindest genauso wirksam war wie gebräuchliche Antidepressiva - bei weniger Nebenwirkungen. 5 HTP® gleicht Stimmungsschwankungen aus (vor allem bei bipolaren Depressionen) und senkt das Aggressionspotential. Weiters werden auch Angstattacken reduziert...."""

Außerdem kann 5htp eine Alternative für Menschen sein, die kein Ad vertragen...


Meint, die Reina
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besucher
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Beiträge: 504

Re: Warum sind 5HTP, Melatonin und Co. nicht zugel
Antwort #14 - 15. Januar 2007 um 21:27
 
Mit Insulin, L-Thyroxin, Kortison und Adrenalin kann man dem Körper auch zu schaffen machen, auch wenn sie natürlicherweise im Körper vorkommen. Die Dosis macht das Gift. Krebszellen sind auch natürlich.
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Ewida
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Beiträge: 19

Re: Warum sind 5HTP, Melatonin und Co. nicht zugel
Antwort #15 - 10. Februar 2007 um 14:30
 
Bei den Amis gibt es bereits Melatonintabletten in der Apotheke.
Dazu gibt es jedoch nur kurzfristige Tests an Labormäusen. Bei Jungmäusen hat
Melatonin an den Geschlechtsorganen das Krebsrisiko erhöht. Wie die Langzeitwirkung
auf den Menschen aussieht, weiß man noch nicht. Aber die Amis geben sich ja gerne
zu freiwilligen Testzwecken hin, siehe Gentechnik.

Durch Tryphtophan (Aminosäure) kann der Körper Melatonin selber herstellen.
Diese Aminosäure wird im Körper zu Serotonin und dann zu Melantonin.
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derphysiker
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Beiträge: 1

natürliches melatonin
Antwort #16 - 21. Februar 2007 um 15:08
 
hmm, in finnland und der schweiz bekommt man "nachtmilch", die einen viermal höheren natürlichen melatonin-gehalt aufweist. insofern ist mir der unterschied zwischen lebensmitteln und tabletten nicht mehr so offensichtlich. denn: was immer wir zu uns nehmen, hat eine wirkung auf den körper. somit wirkt die einschränkung "pharmakologisch wirksam" recht willkürlich...

gerade bei melatonin hab ich beste erfahrungen gemacht. ein vernünftiger umgang ist aber natürlich auch hier wichtig. wie heisst es so schön: "die dosis macht das gift".
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Hema
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Beiträge: 6394

Re: Warum sind 5HTP, Melatonin und Co. nicht zugel
Antwort #17 - 21. Februar 2007 um 15:22
 
Finnisch kann ich leider nicht, aber in der Schweiz soll das Produkt vom Markt:

Zitat:
Liebe Nachtmilchtrinkerinnen und Nachtmilchinteressenten

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Nachtmilch bald aus dem Angebot von Bioläden, Manor und Globus verschwinden wird. Grund für das vorzeitige Ende des innovativen Produktes sind die rechtlichen Bestimmungen des Lebensmittelgesetzes in der Schweiz. Die strenge Auslegung durch die zuständige Behörde verbietet uns jegliche Form von Werbung, die Nachtmilch in Bezug zu einer schlaffördernden Wirkung setzt. Dies insbesondere, da Lebensmittel keinen Bezug zu Krankheiten haben dürfen und bereits leichte Schlafprobleme als Krankheit definiert werden.

Die Qualität des Produktes Nachtmilch (Melatoningehalt und Milchqualität) wurde in keiner Weise in Frage gestellt. Die Innovation von Nachtmilch - den Melatoningehalt von Milch auf vollkommen natürliche Art und Weise fünffach zu erhöhen - ist so neu, dass Nachtmilch in eine Grauzone des Lebensmittelrechtes fällt. Insbesondere da der Milch nichts künstlich hinzugefügt wird. Zu Ungunsten von Ihnen als Konsumenten und uns als Produzenten hat die zuständige Behörde nun entschieden.

Folgende Punkte waren dabei ausschlaggebend:
- Im Zusammenhang mit Lebensmitteln darf nichts von Prävention,
 Linderung oder Heilung einer Krankheit erwähnt werden.
- Schlaflosigkeit in jeder Form wird durch die zuständige Stelle als
 Krankheit definiert.
- Der erhöhte Melatoningehalt darf nicht auf die Packung geschrieben
 werden, da Melatonin ein Hormon und somit in jedem
 Fall ein Heilmittel ist.

Somit ist es uns verwehrt, die Besonderheiten von Nachtmilch in irgendeiner Form zu deklarieren oder hervorzuheben.

Nachtmilch verschwindet aus dem Lebensmittelregal. Ob Nachtmilch in Zukunft als Heilmittel oder Speziallebensmittel verkauft werden kann ist noch offen. Wir sind momentan an Abklärungen. Gerne halten wir Sie auf dem Laufenden über die weitere Entwicklung.

Ihnen als Konsumenten möchten wir herzlich Danken für das Vertrauen und Interesse, das Sie Nachtmilch und uns entgegengebracht haben.

Mit freundlichen Grüssen
Bettina Springer, Andreas Springer

Mehr über Nachtmilch auf der alten Website von Nachtmilch.


Quelle: Link

Leider steht kein Datum bei dem Text. Die Seite www.nachtmilch.ch ist aber nicht mehr aufzurufen.

Da das EU-Recht nichts anderes vorsieht, vermute ich, dass die Milch auch in Finnland nicht verkehrsfähig ist.
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Beiträge: 3468
Augsburg
Re: Warum sind 5HTP, Melatonin und Co. nicht zugel
Antwort #18 - 26. Februar 2007 um 12:17
 
Zitat:
117 (909)
MELATONIN IN `NIGHT MILK´ AND THE USE AS `FUNCTIONAL FOOD´
Wöhr, A.C., Birkle J., Unshelm J., Erhard M.H.

Institute for Animal Welfare and Ethology, Schwere-Reiter-Str. 9, Munich, 80797, Germany

In Finland and the UK consumers can buy `night-milk´ from cows milked at darkness and which should support the sleep of humans. According to the producers `night-milk´ has melatonin concentrations about 10-fold higher than `normal´ milk. It is well accepted that melatonin modulates sleeping behavior and there is a relationship between melatonin and the immune system. Thus, `night-milk´ could be a product which possibly full-fill the standards of `functional food´ and act on the body to enhance physiological functions and reduce the risk of diseases. The purpose of this study was to investigate whether the levels of melatonin in bovine milk are similar to plasma levels. Furthermore the determination of the night levels of melatonin in milk and if milk influences the plasma melatonin concentrations of nursing calves.

Plasma samples of 9 cows were taken over a period of 3 consecutive days at 6 p.m. vs. 6 a.m. Milk samples were collected at 1-hourly intervals for 48 h from the udder. First the 9 calves of the cows received no milk at night and plasma samples were collected 4 times over 24 h, than calves received night milk from their mother ½ hour before each sampling. Plasma and milk melatonin levels were measured in duplicate using a RIA method. A significant diurnal rhythm of melatonin was seen in the plasma and milk of cows and in the plasma of calves. The mean melatonin concentrations were 197.7 pg/ml (night) and 14.7 pg/ml (day) in cow plasma, 108.5 pg/ml (night) and 7.0 pg/ml (day) in calf plasma and 18.7 pg/ml (night) and 1.9 pg/ml (day) in milk. The results reveal distinct intra- and interindividual differences of the melatonin concentrations. In the milk a significant rhythm with a variable 1-2 hour transition period was visible. Regression analysis revealed a non-linear correlation between plasma and milk melatonin levels. Melatonin levels in the milk did not significantly influence the plasma melatonin levels of the calves.

`Night-milk´ could be an easy way to support the sleep as well as to reduce the risk of diseases of humans. But our data demonstrate that feeding `night-milk´ to calves did not influence the melatonin rhythm as well as high variations of the melatonin concentrations in milk and plasma are detectable. Our assumption is, that with `night-milk´ it is difficult to guarantee for a product of consistent quality and that the melatonin concentration in milk at night is not high enough to act as a pacemaker.

Quelle: *> WBC 2004
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Redecke
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Beiträge: 8

Re: Warum sind 5HTP, Melatonin und Co. nicht zugel
Antwort #19 - 30. März 2007 um 01:03
 
Melatonin sollte weiterhin verschreibungspflichtig bleiben, es handelt sich zwar um ein nicht patentierbares körpereigenes Hormon, die circadiane Freisetzung während der Nacht (Dunkelheit), die sehr niedrigen Konzentrationen im Blut und die Nebenwirkungen und Einflüsse auf andere Hormone sprechen gegen eine beliebige Einnahme durch Laien.

Melatonin sollte niemals Kindern gegeben werden ! Eine der bekannten NW des Hormons Melatonins ist seine hemmende Wirkung auf die Entwicklung der Geschlechtsorgane bei Kindern. In Tierversuchen kam es zu einer Gonadenatrophie.

Beobachtete unerwünschte Wirkungen bei Einnahme größerer Mengen von Melatonin: Hypothermie, Schläfrigkeit-Benommenheit am Tage, verlängerte Reaktionzeit, Hautrötungen, Bauchkrämpfe, Sehstörungen, Kopfschmerzen (ähnlich der Migräne) und Durchfälle.

Melatonin wirkt sich auf den Hormonhaushalt aus, und Melatonin ist immer wieder als empfängnisverhütendes Mittel im Gespräch.  In Holland wurde eine tägliche 75 mg Melatoningabe zur Empfängnisverhütung erprobt, die zur Östrogenblockade führt. Vereinfacht kann angenommen werden, daß das Melatonin eine inhibitorische Rolle für das gesamte endokrine System spielt (Wurtman RJ,Cardinali DP 1974 textbook of endocrinology). Dazu passt auch, daß die Pinealoektomie bei der Ratte dazu führt, daß Gonadensteroide,FSH und Prolaktinwerte ansteigen (Kamberi IA 1968). Beim Menschen ist eine Hemmung des STH beobachtet worden, während Prolaktin, LH und FSH offenbar weniger beeinflusst werden. Beim Hamster kommt es durch Melatonin zum Abfall von FSH, LH, Prolaktin, TSH, T3, T4, STH und auch von Somatostatin.
Im SCN führt Melatonin zu einer Herabsetzung der Vasopressinproduktion (Watanabe 1998 brain res).

In den USA ist Melatonin als over the counter Mittel zugelassen und wird teilweise mit Benzodiazepinen zusammen in Tablettenform angeboten ! Da Melatonin gerne bei Schlafstörungen eingenommen wird, soll hier das Benzo also mit am gleichen Strick ziehen, derartige Kombipräparate sind jedoch umstritten. Meist schlafen wir schlecht wenn wir Sorgen haben), es muß sowieso erst einmal geklärt werden wo die Schlafstörungen herkommen bevor man sich entschliesst ein Hormon einzuwerfen.

Die genaue Melatonindosis pro Tablette ist nicht immer genau erkennbar. Stichprobenartige Kontrollen ergaben in den USA stark unterschiedliche Mengen an Melatonin in den einzelnen Mitteln, dabei gab es Abweichungen von den Angaben auf den Verpackungen.
In der Vergangenheit wurde nichtsynthetisches Melatonin aus Rinderepiphysen verwandt. In Europa scheint dagegen nur synthetisches (sicher BSE -freies) Melatonin verkauft zu werden.

Michael
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