elf schrieb am 24. August 2007 um 12:12:1. Also, bitte, Lars. Google ist voll davon.
Und wieder nur ein pauschaler Verweis. Wenn google voll davon ist, dürfte es dir ja sicher leicht fallen, deine hier geäußerten Ansichten mit entsprechenden links zu konkretisieren.
Zitat:Verweise auf Forschungsergebnisse sind sinnvoller als Verweise auf mögliche Einfuhr nicht zugelassener Mittelchen.
Au Mann, ich werbe doch nicht dafür, sich ohne gewichtigen Grund dieses Mittel zu beschaffen und ohne sorgfältige Abwägung des (individuellen) Nutzen/Schadenverhältnisses einzunehmen, noch behaupte ich, dass die Melatonineinnahme risikofrei wäre. Mein Hinweis dient lediglich dazu, Leuten, die Melatonin anderweitig sowieso schon beziehen, eine bessere Möglichkeit aufzuzeigen bzw. Leuten, die herkömmliche Schlafmittel nutzen, eine ungefährlichere Alternative zu zeigen.
Natürlich ist Schlaf ohne Hilfsmittel das beste. Aber mit Melatonin zu schlafen ist besser als nicht zu schlafen, bzw. herkömmliche Schlafmittel zu benutzen.
Zitat:2. Gewaltig ist also der Gewinn an Lebensqualität?
Das Krebsrisiko bei Melatoninkonsum vermindert also nicht die Lebensqualität.
Erklär mir die Logik, Lars.
Gerne. Eine Krebserkrankung in vielleicht 2020 beeinträchtigt meine Lebensqualität heute nicht im geringsten, chronischer Schlafmangel allerdings schon und zwar massiv.
Was machst du eigentlich gegen Schlafstörungen?
Zitat:Beiträge ab #9 lesen, bitte.
Habe ich und das gefunden:
So beeinträchtigt es die Fruchtbarkeit beim Manne, weil es die Mobilität der Spermien vermindert. Auch Übelkeit, Kopfschmerzen oder Alpträume können auftreten. In Einzelfällen löste die Einnahme von Melatonin schwere Depressionen aus. Fruchtbarkeit - interessiert mich nicht, der Nachwuchs ist längst vorhanden
Kopfschmerzen, etc. - nicht aufgetreten und wenn doch noch dann ohne Spätfolgen sondern reversibel
Im übrigen sind Kopfschmerzen und Übelkeit auch eine der vielen Folgen chronischen Schlafmangels.
Depressionen - da nur seltende Einzelfälle tolerabel,
fast alle Medikamente haben als seltene Einzelfälle schwere Nebenwirkungen