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Energiesparlampen (Gelesen: 101985 mal)
elf
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Beiträge: 8404
Südland
Geschlecht: male
Re: Energiesparlampen
Antwort #30 - 22. Februar 2007 um 11:01
 
Wichtige Ergänzung zum Thema aus der taz von heute:
...
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„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“– Recep Tayyip Erdogan
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Kawarimono
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Beiträge: 3376

Sommerloch 3
Antwort #31 - 23. Februar 2007 um 15:36
 
Etwas O.T., aber weil es so schön ist... Biogaslaterne ist auch nicht drin:

http://www.merkur-online.de/dpa/infoline/thema/donnerstag/art428,766446.html?fCM...

Zitat:
     
     
Weniger Milch trinken kommt nach Expertenmeinung der Umwelt zugute.

dpa

Berlin/Marburg (dpa) - Der Klimawandel könnte nach Ansicht des Marburger Forschers Ralf Conrad gebremst werden, wenn die Menschheit sich anders ernähren würde.

«Kurz gesagt könnte die Parole lauten: Keine Rinder mehr essen, auf Milchprodukte verzichten», sagte der geschäftsführende Direktor des Max-Planck-Instituts für terrestrische Mikrobiologie der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Berlin. Das von Bakterien in Mägen von Wiederkäuern produzierte Methan ist eines der stärksten Treibhausgase.
[...]


Augenrollen


Kawarimono

*Für ein Pupsverbot in Gaststätten*
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coinsen
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Beiträge: 7

Re: Energiesparlampen
Antwort #32 - 23. Juli 2009 um 10:43
 
Kawarimono schrieb am 06. September 2006 um 11:14:
Es gibt sowieso überhaupt keine migränigere und geschmacklosere Beleuchtung im Wohnraumbereich, als die Verwendung von Energiesparlampen .
Ah pfui Teufel Ärgerlich .


Also, das migränigere möcht ich noch mal aufgreifen. Energiesparlampen können aufgrund ihres Lichtspektrums krank machen, dass sie in großem Stil anstatt der Glühbirne in der EU eingeführt werden soll, könnte sich als Boomerang angesichts der Folgekosten herausstellen... Schockiert/Erstaunt
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maeddes
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Beiträge: 1

Re: Energiesparlampen
Antwort #33 - 10. Dezember 2009 um 12:23
 
Hallo Leute,
ich habe da mal eine Frage:

Weiß jemand von euch wie ÖKO-Test die Lichtstärke von
Energiesparlampen misst? Sie schreiben in ihrem Artikel, das
sie praxisnah testen, also nicht nach dem Industriestandard (ulbrichtsche Kugel).

Danke für eure Antworten
maeddes
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Hema
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Beiträge: 6394

Re: Energiesparlampen
Antwort #34 - 10. Dezember 2009 um 12:48
 
Ich möchte mich mit der Frage anschließen, wie viele Schaltvorgänge am Tag beinhaltet waren (realistische Tests sollten ja Schaltvorgänge mit betrachten). Ich frage, weil meine Lampen div. Fabrikate schon nach ca. drei Monaten trotz sparsamen Schaltens das Zeitliche segnen.
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Beiträge: 3457
Augsburg
Re: Energiesparlampen
Antwort #35 - 10. Dezember 2009 um 13:05
 
Testmethoden: Vergleich Glühbirne, Halogenbirne: Getestet wurden folgende Modelle: Osram Glühbirne Classic A 60 W + Osram Energy Saver Halogen Classic A 42 W. Helligkeit im Vergleich zur Glühbirne/Beleuchtungsstärke: Lichtintensitätsmessungen unter alltäglichen Bedingungen in Reflektor-Schreibtischleuchte (silberner und weißer Reflektor, in dem das Leuchtmittel ganz aufgenommern wird), nach eingepegeltem Dauerwert (nach etwa 30 Minuten); Messung in 50 cm Abstand unter der Lampenspitze, Scannen des Leuchtkegels mit 10 bis 20 cm Durchmesser, Angabe des Spitzenwerts. Lichtverteilung: Lichtintensitätsmessungen in Stehleuchte ohne Reflektor in 30 cm Abstand unter der Lampenspitze oder seitlich horizontal mit 360°-Drehung. Helligkeit nach 1.000/2.000 Stunden: Messungen (in Lux) der neuen Lampe nach 1.000 und 2.000 Betriebsstunden in Reflektor-Schreibtischlampe, Abstand der Lampenspitze zur Arbeitsplatte 40 cm, Messung auf der Arbeitsplatte; möglichst geringe Reflexion durch schwarze Unterlage, in Messkabine ohne Tageslicht und ohne andere künstlichen Lichtquellen; Angabe der Restleuchtkraft in Prozent zur gemessenen Helligkeit der neuen Leuchte. Leistungsabfall bei 0 °C: Messung in einer Klimakammer und Aufzeichnung der relativen Beleuchtungsstärke bei 0 °C und bei 22 °C ab dem Einschalten der Lampe; Angabe des eingepegelten Dauerwerts bei 0 °C in Prozent bezogen auf 22 °C; die Lampen wurden vor der Messung einige Stunden bei der jeweiligen Temperatur vorgelagert. Zeitbedarf bis 95 Prozent der eingepegelten Leuchtstärke bei 22 °C/0 °C erreicht sind: Messung in einer Klimakammer und Aufzeichnung der relativen Beleuchtungsstärke bei 0 °C und bei 22 °C ab dem Einschalten der Lampe; Erfassung des eingepegelten Dauerwerts und Ermittlung der benötigten Zeit, um 95 Prozent dieser Beleuchtungsstärke zu erreichen; die Lampen wurden vor der Messung einige Stunden bei der jeweiligen Temperatur vorgelagert. Qualität der Lichtfarbe und Farbverteilung: Messung von Lichtspektrum, Farbwiedergabeindex und Farbtemperatur mit einem Spektralradiometer vom Typ CS 2000 (Konica-Minolta); Messabstand des Messgerätes (Linse) zur Lampe 2,5 m, Messwinkel 0,1°; Messfläche mittig auf Röhrenabschnitt der Energiesparlampe positioniert; Messung nach einer Brenndauer von ca. 5 Minuten; Lichtspektrum mit einer Auflösung von 1 nm. UV-Licht: Messung mit einem UV-Light-Meter, Modell Lutron YK-34UV; Messabstand zur Lampe 50 cm, Messbereich: 290 bis 390 nm. Flimmern: Niederfrequentes Lichtflimmern als Folge des Netzanschlusses im Bereich ab 50-100 Hz und höherfrequentes Lichtflimmern als Folge der lampenintegrierten Elektronik ab 30 - 50 kHz; Messung unter alltäglichen Bedingungen bei Raumtemperatur 20 °C, Maximalwerte nach 10 Minuten Einbrennzeit und 360°-Drehung in 30 cm Abstand; Hintergrund im Testraum < 1 lx, kein Flimmern. Lebensdauer (frühzeitiger Ausfall von Testexemplaren): jeweils zwei Testexemplare; bisher erreichte Prüfdauer > 6.000 Stunden; Prüfzyklus: 165 Minuten ein, 15 Minuten aus, rund um die Uhr. Schaltfestigkeit: Anzahl erreichter Schaltzyklen von jeweils zwei Prüflingen plus einem Ersatzprüfling, falls eine Lampe ausfällt; bisher erreichte Schaltfestigkeit > 65.000 Schaltzyklen; Prüfzyklus 1 Minute ein, 5 Minuten aus, rund um die Uhr. Elektrosmog: Messung unter alltäglichen Bedingungen bei Raumtemperatur 20 °C, Maximalwerte nach 10 Minuten Einbrennzeit und 360°-Drehung in 30 cm Abstand; in Anlehnung an TCO-Qualitätsstandard für Computerbildschirme (5 - 2.000 Hz: 10 V/m bzw. 200 nT, 2 - 400 kHz: 1 V/m bzw. 25 nT) in abgeschirmter Tischstehlampe mit geschirmter Fassung und geschirmter Zuleitung; Hintergrund im Testraum: 5 - 2.000 Hz < 1 V/m bzw. < 20 nT, 2 - 400 kHz < 0,1 V/m bzw. < 1 nT. Temperatur der Leuchtmitteloberfläche: berührungslose Messung der maximalen Temperatur auf der Leuchtmitteloberfläche nach mindestens 10 Minuten Einbrennzeit unter alltäglichen Bedingungen in einer Fassung ohne Reflektor bei Raumtemperatur 23 °C. Berechnung Energieeffizienz (Energieersparnis im Vergleich zur Glühlampe bei gleicher Helligkeit): Grundlage sind die Ergebnisse Helligkeit im Vergleich zur Glühbirne, gemindert um den Helligkeitsverlust nach 2.000 Stunden; aus der Leistung (Watt) nach Herstellerangaben errechnet sich der jährliche Stromverbrauch, der nötig wäre, um die gleiche Helligkeit wie die Vergleichsglühbirne zu erzielen, und daraus die (finanzielle) Ersparnis bei einem Strompreis von 0,20 Euro pro Kilowattstunde; in die Berechnung fließt die angegebene Lebensdauer ein, wenn mindestens eine der Lampen noch leuchtet und die angegebene Lebensdauer noch nicht erreicht hat, beziehungsweise die tatsächliche mittlere Lebensdauer beider Lampen, wenn sie höher ist als die angegebene oder wenn bereits beide Testexemplare ausgefallen sind. Quecksilber: Ausbau der Leuchtröhre aus der Lampe bei 2 bis 3 Testexemplaren, Aufschluss der gesamten zerstörten Röhre mit Königswasser; Elementbestimmung mittels ICP-MS. Bromierte Flammschutzmittel, PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Flüchtige organische Verbindungen: TDS nach Prüfkammermessung; 20-Liter-Prüfkammer, bei eingeschalteter Lampe mit einem Volumenstrom von 1 Liter/min konditioniert.
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AnnalenadeV
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Beiträge: 6

Geschlecht: female
Re: Energiesparlampen
Antwort #36 - 23. Juli 2010 um 11:37
 
Unabhängig von allen offiziellen Testergebnissen, stehe ich mit den Energiesparlampen auf Kriegsfuß. Sie halten längst nicht so lange wie es behauptet wird. Außerdem sind sie für einige Räume einfach ungeeignet. Wenn ich z.B. schnell etwas aus der Gefriertruhe im Keller holen will, dann dauert es bis zu 2 Minuten, bis das Licht ausreicht, um wirklich erkennen zu können, was in der Truhe liegt. Dadurch verbraucht so eine Birne viel mehr Strom als nötig wäre. Für den Keller jedenfalls sind sie ein echtes Ärgernis.  Ärgerlich
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ThorstenH
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Beiträge: 2

Re: Energiesparlampen
Antwort #37 - 06. Oktober 2010 um 13:24
 
Hallo zusammen,
wie wir alle schon wissen ist das Problem das Quecksilber. Die Lampen sind halt Quecksilber-haltig und wenn dann eine kaputt geht, hat den den Mist im Raum. Bei der Entsorgung sind sie auch Umweltschädlich einzuornen und sollten nur in den Elektroschrott und nicht in den Mülleimer (aber wer hält sich da schon dran?).
Ich habe hier mittlerweile fast alles auf LED Lampen und Strahler umgerüstet, ich betreibe ein kleines Büro für Solartechnik und setze mich daher schon lange mit Energiesparen auseinander.  
LED licht flackert nicht, hat keinen UV Anteil und braucht extrem wenig Strom (noch weniger als die Energiesparlampen!).

Weitere Infos sind auch auf der Internetseite: www.merkurlights.com

Thorsten


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juliamostra
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Besseres Licht mit weniger Energie
Antwort #38 - 12. Oktober 2010 um 10:16
 
Durch höhere Energieeffizienznormen für Lampen sorgt die Europäische Union dafür, dass Europas Wohnungen umweltfreundlicher erhellt werden.

Seit 1. September 2009 werden Glühlampen und andere Lampen mit geringer Energieeffizienz europaweit schrittweise durch Lampen mit höherem Wirkungsgrad ersetzt. Durch den Wechsel zu energieeffizienteren Leuchtmitteln können die europäischen Haushalte Energie sparen und zu den Klimaschutzzielen der EU beitragen.

Mit diesem Video www.e-lumen.eu können sich Verbraucher, Fachleute und Medien über das große Angebot an energieeffizienten Leuchtmitteln auf dem Markt, die schrittweise Abschaffung von Lampen mit geringer Energieeffizienz und das bestehende EU-Recht informieren.
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Seb
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Beiträge: 2

Re: Energiesparlampen
Antwort #39 - 19. Januar 2011 um 15:39
 
Die Zukunft liegt in den LED-Lampen. Da wird aber noch so einiges geschehen.

Bzgl. Energiesparlampen: wer Energiesparen umweltfreundlich gleichsetzt, vergisst dabei die umwelt-seehr-unfreundliche Entsorgung dieser sparsamen Lampen.

Das ist übrigens auch bei gewissen Solaranlagen der Fall. Die produzieren zwar "sauberen" Strom, sind selber jedoch hochgiftig...

Man kann ja nicht alles haben. Wir Europäer müssen auch einmal richtig lernen, den Müll zu trennen und damit meine ich nicht unbedingt die Verbraucher. In Frankreich wird in gewissen Städten der von Bürgern mühsam getrennte Müll einfach zusammen weggekippt... Da fühlt man sich ver...
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