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Ärzte vs. Heilpraktiker (Gelesen: 423462 mal)
Sildenafil
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Re: Ärzte vs. Heilpraktiker
Antwort #690 - 05. Juni 2008 um 07:59
 
Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, daß das Eintreten für eine vernünftige und humane Medizin, als fanatisch bezeichnet wird.
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Kawarimono
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Beiträge: 3376

Re: Ärzte vs. Heilpraktiker
Antwort #691 - 05. Juni 2008 um 08:56
 
giorgiodelcorte schrieb am 05. Juni 2008 um 00:56:
Ich denke, [....]



Und das soll nun beeindrucken?

Zitat:
Natürlich müssen im Ernstfall zB Antibiotika eingesetzt werden.


Warum? Der Eso-Schrott wirkt doch.


Kawarimono

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AnneS
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Re: Ärzte vs. Heilpraktiker
Antwort #692 - 05. Juni 2008 um 09:01
 
Kawarimono schrieb am 05. Juni 2008 um 08:56:
giorgiodelcorte schrieb am 05. Juni 2008 um 00:56:
Natürlich müssen im Ernstfall zB Antibiotika eingesetzt werden.


Warum? Der Eso-Schrott wirkt doch.


Kawarimono



wenn er bis zum ernstfall wartet, hat er mit einer gewissen wahrscheinlichkeit eh schon verloren... dann wird das mit dem denken auch nix mehr
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elf
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Beiträge: 8430
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Re: Ärzte vs. Heilpraktiker
Antwort #693 - 05. Juni 2008 um 11:01
 
giorgiodelcorte schrieb am 05. Juni 2008 um 00:56:
1. Man kann den Ärzten und Ärztinnen nur dankbar sein
2. der mit sehr ruppigem "Charme" auftretende elf seine Zeit als viel beschäftigter Arzt hinter sich zu haben.
3. Und wenn der "Placebo-Effekt" hilft, was ist dagegen einzuwenden?  

1. Stimmt, giorgio
2. Stimmt auch, giorgio. Ganz sicher habe ich mehr Leben gerettet und Lebensqualität gebessert als jeder dusselige Heiler oder "Heil"praktiker. Was sollen die Gänsefüsschen?
3. Weil keine qualifizierte Beurteilung vorliegt, wenn eine Krankheit nicht von einem guten Arzt abgeklärt wurde. Dann wird bei Heilpraktikern aus Daffke, Doofheit, Arroganz und Gewinnsucht eine Pseudotherapie angesetzt, bis der Tod eintritt.
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Schau-ma-amoi
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Re: Ärzte vs. Heilpraktiker
Antwort #694 - 10. Juni 2008 um 09:57
 
giorgiodelcorte schrieb am 05. Juni 2008 um 00:56:
Man kann den Ärzten und Ärztinnen nur dankbar sein, dass sie sich einer langwierigen und exzellenten Ausbildung - teilweise unter nicht akzeptablen Bedingungen - unterziehen und deshalb in größerem Maße qualifiziert tätig sein können als die HeilpraktikerInnen.

Der Vergleich ist insofern unzulässig, als es sich bei den Ärzten um eine Personengruppe handelt, die nicht nur ein anspruchsvolles Uni-Studium absolviert hat, sondern darüberhinaus auch ein nicht minder aufreibendes postuniversitäres Ausbildungscurriculum hinter sich gebracht hat.

Zitat:
Ich denke, dass die fanatischen langjährig anwesenden Heilpraktiker-Gegner

Ich bin mich nicht fanatisch, wenn ich ständig wiederhole, dass die Erde eine kugelähnliche Gestalt hat.  

Zitat:
diesem Forum mehr bewirken, wenn sie sich ihren Patienten widmen

Was ich in meiner Freizeit bzw. in den Pausen mache, ist meine Sache und tangiert meinen beruflichen Erfolg in keiner Weise, zumal Sie gar nicht in der Lage sind, diesen zu beurteilen, weil Sie ihn nicht kennen.
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Thomas-Logemann
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Beiträge: 366

Re: Ärzte vs. Heilpraktiker
Antwort #695 - 10. Juni 2008 um 15:05
 
Also - fassen wir mal zusammen: Bei guten Ärzten klappt das mit der Linderung der Beschwerden und der Heilung der Krankheiten - gut, nicht überall und immer; aber in Sachen Krebs und AIDS wird ja fleissig geforscht, und hier klappt schon mehr als vor 10 oder 20 Jahren.

Bei HP`s klappt das manchmal auch mit der Linderung der Symtome - müsst man eigentlich sagen "Klasse".

Die hiesigen Vertreter der Ärzteschaft - nicht alle, aber einige - sagen niucht "Klasse" - sie sind davon überzeugt, das nur das klassische Studium der Medizin den Menschen dazu befähigt, andere Menschen zu heilen - im weitesten Sinn. Da stellt sich die Frage nach dem "Warum":

Zum Einen - und da haben die klassisch studierten Ärzte durchaus recht - tummeln sich auf dem weiten Feld der HP`s ein ganzer Haufen Scharlatane, denen es mehr oder nur um`s Geld und nicht um Behandlung geht. Zum Anderen - und da haben die wenigen HP`s hier Recht - tummeln sich unter den klassisch studierten Ärzten auch einige, die schlichtweg neidisch darauf sind, das sie selbst unter teilweise erheblichen Mühen (und Kosten) ein Studium absolvierten, andere aber mit nur einer mit einer Lehrzeit zu vergleichenden Minimalausbildung gelegentlich mindestens genauso erfolgreich sind, wie man selbst.

Um was geht`s denn bei der Behandlung von Krankheiten? Um den Kranken, um dessen Genesung oder - wenn das medizinisch nicht möglich ist - um die Linderung seiner Beschwernisse? Oder geht`s darum, dem eigenen Neid, dem eigenen Unverständnis, der eigenen Gier, dem standesspezifischen Egoismus und der eigenen Einbildung auf dem Rücken der Kranken freie Bahn zu lassen?

Bei aller berechtigten Kritik, die ihr so anbringt, elf, sildenalfil, hema, AnneS, bulganin, Pianomann, pjotr - geht`s Euch um die Kranken? Geht`s Euch darum, Leidende vor Scharlatanen zu bewahren? Geht`s Euch um konkrete Forschung (auch in Sachen der Naturmedizin)? Oder geht`s Euch darum, Euren Frust auf dem Rücken Eurer Patienten auszutragen - bis das der Patient dann das Zeitliche "freiwillig" segnet - weil er das Gezänk als schlimmer empfindet als seine körperliche Krankheit....

Einige von Euch brauchen wohl eher einen Psychater - und keine notwendige medizinische Forschung.....
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Sildenafil
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Re: Ärzte vs. Heilpraktiker
Antwort #696 - 10. Juni 2008 um 15:15
 
Thomas-Logemann schrieb am 10. Juni 2008 um 15:05:
Da stellt sich die Frage nach dem "Warum"


Weil es gefährlich ist, ohne Ahnung herumzudocktern und weil Wehrlose sinnlos leiden müssen.
Ein Kälbchen:
http://homforum.eu/homoeopathie/showthread.php?t=16.

Erst wird mit wirkungslosem Zeug rumprobiert und wenn gar nichts mehr geht, kommt endlich der Arzt und hilft.

Das Gleiche machen Leute mit ihren Kindern. Warum sollte ich dazu schweigen?
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Schau-ma-amoi
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Re: Ärzte vs. Heilpraktiker
Antwort #697 - 10. Juni 2008 um 15:21
 
Thomas-Logemann schrieb am 10. Juni 2008 um 15:05:
Oder geht`s Euch darum, Euren Frust auf dem Rücken Eurer Patienten auszutragen

Wie kommen Sie auf diesen Unsinn? Das Aufzeigen von Missständen ist keine Frustration.  Augenrollen

Zitat:
Einige von Euch brauchen wohl eher einen Psychater


Da zeigt er die Fratze, der Logemann.
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Bulganin
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Re: Ärzte vs. Heilpraktiker
Antwort #698 - 10. Juni 2008 um 15:31
 
Thomas-Logemann schrieb am 10. Juni 2008 um 15:05:
...
Einige von Euch brauchen wohl eher einen Psychater...
.....


Nix für ungut, Herr Logemann -bin ja schließlich kein Psychiater - aber wenn hier einer einen solchen braucht, dann sind Sie das. Und ich könnte das bei Bedarf begründen.
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... Ausübung von "Heilkunde" ohne Bestallung gehört abgeschafft...NEMs brauchen nur die Hersteller und die Verticker...Ausübung von "Heilkunde" ohne Bestallung gehört abgeschafft...
 

 
elf
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Re: Ärzte vs. Heilpraktiker
Antwort #699 - 10. Juni 2008 um 15:34
 
Thomas-Logemann schrieb am 10. Juni 2008 um 15:05:

Bei aller berechtigten Kritik, die ihr so anbringt, elf, sildenalfil, hema, AnneS, bulganin, Pianomann, pjotr - geht`s Euch um die Kranken? Geht`s Euch darum, Leidende vor Scharlatanen zu bewahren? Geht`s Euch um konkrete Forschung (auch in Sachen der Naturmedizin)? Oder geht`s Euch darum, Euren Frust auf dem Rücken Eurer Patienten auszutragen - bis das der Patient dann das Zeitliche "freiwillig" segnet - weil er das Gezänk als schlimmer empfindet als seine körperliche Krankheit....

Logemann, im ersten Absatz Ihres Beitrages stehen schon reichlich ungeheure Behauptungen: Sämtlich ziemlich platt und unzutreffend.
Dann dieser hier:
Eine groteske Unverschämtheit, überhaupt zu erwähnen, es ginge uns um Frust.
Die erwähnten Personen sind nicht gefrustet. Basta. Sie sind sauer über Lügemanner und Logemänner, die Scheisz erzählen.

Eines sollte allen Religioten klar sein:
"Wer Visionen hat, der muss zum Arzt" (Psychiater bevorzugt. die Red.).
Bonnies Ranch wartet auf die Schläfenlappen-Logemännchen dieser Welt.
Ich würde den Schein auch unterschreiben. Darf das sogar.

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