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  › Was meinen Sie zu Handystrahlung?
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Was meinen Sie zu Handystrahlung? (Gelesen: 98230 mal)
Forum Admin
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Augsburg
Was meinen Sie zu Handystrahlung?
07. Februar 2007 um 23:30
 
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Blockhaus
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Beiträge: 19

Geschlecht: male
Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #1 - 12. Februar 2007 um 14:10
 
Meine Erfahrung ist, das nach relativ kurzer Zeit ein ungutes Gefühl am Ohr bzw. den dahinter liegenden Regionen entsteht. Es steht direkt in Verbindung zum telefonieren mit dem Handy und taucht nach kurzer zeit (ein paar Minuten) auf

Wodurch aber dieses Gefühl verursacht wird ist natürlich nicht ganz klar. Reagieren die Nerven auf die Strahlung oder reagieren die Zellen und die Nerven melden das. Es kann natürlich auch Einbildung sein...
Immerhin werden wir Täglich von einem ungehäuren Wellensalat durchlaufen, was ich nicht bemerke, und die Handystrahlung ist schließlich nur ein Teil davon.




polarkappe.de weil uns das Klima nicht egal sein sollte.
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Ewida
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Beiträge: 19

Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #2 - 13. Februar 2007 um 21:16
 
Als  Fahrschullehrer, hatte ich in den 90'er Jahren ein Funktelefon
für's Auto. Damals noch so groß wie ein kleiner Handkoffer. Bei jedem
Telefonat merkte ich, wie sich der Druck auf den Schläfen erhöhte
und Kopfschmerzen auftraten.

Bei den heutigen Handys merkt man diese Symptome nicht ganz so
extrem. Jedoch, nach einem 10 Minuten Gespräch, fängt bei mir auch hier
der Kopf an zu brummen. Würden wir die Frequenzen mit dem menschlichen
Auge wahrnehmen, niemand würde mehr ein Handy besitzen und keiner würde
sich die ganze Funktechnik zulegen.

Ich denke, eines Tages werden sich die Strahlenschäden nachweisbar
negativ auf Mensch und Umwelt auswirken. Aber so lange sich mit der Technik
noch Geld verdienen lässt..... Man braucht doch nur zu schauen, von wem die Studien
zu Handystrahlung und Co. finanziert werden. Möge die Strahlung mit uns sein. Cool
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Blockhaus
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Beiträge: 19

Geschlecht: male
Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #3 - 14. Februar 2007 um 01:24
 
Theoretisch müsste der Organismuss ja auf einige Strahlen angepasst sein. Schließlich existiert auch "natürliche Strahlung".
Außerdem liegen die Handystrahlen und das ganze Zeug doch unterhalb der infrarotsrahlung. Die Wellenlängen sind also größer und müssten ungefährlich sein, natürlich auch wieder nur bis zu einer gewissen Intensität.

Es ist im Prinziep egal, wer die Studien finanziert da es nur davon abhängt wie sie forschen. In der Regel kann man leicht feststellen ob ein Forschungsergebnis Gültigkeit hat. Man kann zwar immernoch anführen das die Ergebnisse gefälscht sind, aber muss man wirklich hinter allem und jedem ne Verschwörung vermuten?




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Pjotr
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #4 - 14. Februar 2007 um 02:02
 
Blockhaus schrieb am 14. Februar 2007 um 01:24:
Theoretisch müsste der Organismuss ja auf einige Strahlen angepasst sein.


Das ist überhaupt nicht theoretisch, sondern wirklich so. Jeder Organismus ist seit Urzeiten Strahlung ausgesetzt. Entsprechend gut haben unsere Gene das durch diverse Tricks mit Reparaturmechanismen bei der Reproduktion ganz gut hingekriegt. Die Meinung, dass elektromagnetische Strahlung durch Handys was ganz ungewöhnliches und Schlimmes sei, zeugt nur von völliger Unwissenheit in Sachen Physik und Biologie. Natürlich hat die Benutzung von Handys eine eigene Charakteristika - nah am Kopf, gepulst usw., so dass man sicherlich die Sache beobachten muss, was ja auch mit großem Aufwand getan wird.

Ich bin mal etwas böse und weise darauf hin, dass uns zu jeden Zeiten, die uns historisch überliefert zugänglich sind, von "Modekrankheiten" berichtet wird. Momentan ist man "elektrosensibel".

Zitat:
Schließlich existiert auch "natürliche Strahlung".


Eben. Und die ist nicht ohne.

Zitat:
Es ist im Prinziep egal, wer die Studien finanziert da es nur davon abhängt wie sie forschen.


Im Prinzip ja. Das Witzige ist, dass von Firmen gesponsorte Untersuchungen methodisch sogar oft besser und sicherer aufgebaut sind, weil die Forscher von vorne herein wissen, dass ihnen Parteilichkeit unterstellt werden wird.

Zitat:
In der Regel kann man leicht feststellen ob ein Forschungsergebnis Gültigkeit hat.


So leicht ist das leider nicht immer. Aber ein halbwegs sicheres Zeichen ist, wenn Untersuchungen von verschiedenster Seite immer wieder zum gleichen Ergebnis kommen.

Zitat:
Man kann zwar immernoch anführen das die Ergebnisse gefälscht sind, aber muss man wirklich hinter allem und jedem ne Verschwörung vermuten?


Ein sehr kluger Satz.

Grüße,
Pjotr
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Ewida
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Beiträge: 19

Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #5 - 14. Februar 2007 um 20:00
 
@ blockhaus
das hat nichts mit Verschwörung zu tun...willkommen in der Realität.

zum Thema: Schließlich existiert auch "natürliche Strahlung".

Es sollte nicht der Fehler gemacht werden, natürliche Strahlung mit künstlich erzeugter
Strahlung gleichzusetzen. Die Natur hat uns gegen natürliche Starhlung gut ausgerüstet,
sonst würde auf der Erde wohl kein Leben existieren.

Aber jeder sollte das für sich selbst beurteilen. Wer die Verantwortung für seine
Gesundheit lieber in die Hände von Behörden und Unternehmen legt...viel Spass
denn.

http://www.esmog-augsburg.de/info-aktuell.htm
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Hema
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Beiträge: 6394

Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #6 - 14. Februar 2007 um 20:19
 
Ewida schrieb am 14. Februar 2007 um 20:00:
Es sollte nicht der Fehler gemacht werden, natürliche Strahlung mit künstlich erzeugter
Strahlung gleichzusetzen.


Was meinen Sie mit "natürlicher" Strahlung, welches ist die "künstliche" für Sie und wie unterscheiden sie sich?
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Blockhaus
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Beiträge: 19

Geschlecht: male
Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #7 - 16. Februar 2007 um 23:44
 
@Pjotr

Ich bedanke mich erst einmal für das Lob. Danke.

@Ewida

Zia also ich könnte den Satz von dir auch einfach umkehren... Schließlich ist es offtamls genauso unrealistisch eine Verschwörung hinter etwas zu vermuten...Ich habe hier auch entschieden getrennt. MUSS man wirklich hinter ALLEM eine Verschwörung vermuten. Dann kann ich genausogut vermuten, dass die Verschwörung eine Verschwörung ist.


Es ist doch eigentlich nichts leichter als herauszufinden, ob Handystrahlung Krebs verursacht.
Mann nehme eine Vergleichskurve, die den Anteil von Handys in der Bevölerung darstellt und die Entwicklung von Gehirntumoren. Mann könnte auch einfach Gehirntumor Patzienten nach ihren Handygebrauch fragen.
Es ist, oder wird auf jeden Fall sehr bald ziemlich offensichtlich werden, ob mit dem erhöten Gebrauch von Handys auch tatsächlich das Risiko von Krebs steigt.
Kein Hersteller ist in der Lage diese Ergebnisse stark zu beeinflussen.

Jeder Hersteller von Mobiltelefonen will wissen ob seine Produckte schädlich sein könnten, alles andere wiederspricht der Logig.

1. Könnten millionen von Kunden Schadensersatzforderungen stellen.

2. Denken die Hersteller entgegen der Meinung der Verschwörungstheoretiker, nicht nur an den jetzigen Gewinn, sondern auch an den zukünftigen. Sie wollen weiter ihre Produkte verkaufen und deshalb auch sicherlich keinen Verkaufsstopp herbeiführen, weil diese Produkte Krebs erregen.

Der Verschwörungstheoretiker sagt jetz: genau deswegen wird es vertuscht.
Nur kann man es faktisch nicht vertuschen. Wenn ansatzweise ein so großes Krebsrisiko besteht, dann wird das allerspätestens in ein paar Jahren nachgewiesen werden, anhand der stark ansteigenden Zahl der Krebspatienten, besonders der Krebsarten im Kopfbereich.


Wenn etwas phyiskalisch gleich ist, besteht kein Unterschied. Soviel zu den Strahlungen. Ob nun Strahlung von einer Maschiene erzeugt wird oder von natürlichen Phänomenen, macht keinen Unterschied, wenn die Strahlung identisch ist mit Wällenlänge und Intensität. Also das würde ich jetzt einfach mal so behaupten, ausgehen von meiner persönlichen Logig.


Grundsätzlich behaupte ich allerdings nicht, dass Handystrahlung unschädlich ist. Das bitte nicht falsch verstehen. Es gibt nur sehr viele Faktoren die dagegen sprechen. Da wir faktisch von einem großen Wellenspecktrum, täglich durchlaufen werden. Erzeugt auf natürliche und unnatürliche Weise. Von diesem "Wellensalat" dürfte die Handystrahlung nicht unbedingt den größten Teil ausmachen. Es ist letztendlich nur Magnetismus und von diesem sind wir so oder so umgeben.


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ama
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #8 - 17. Februar 2007 um 09:08
 
>Ewida
>Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
>Antworten #2 - 13.02.2007 um 21:16:47  

>Als  Fahrschullehrer, hatte ich in den 90'er Jahren ein Funktelefon
>für's Auto. Damals noch so groß wie ein kleiner Handkoffer. Bei
>jedem  Telefonat merkte ich, wie sich der Druck auf den Schläfen
>erhöhte und Kopfschmerzen auftraten.

Klar. Ist ja logisch. Das Ding funkt mit dem Handgriff. Eine Antenne gab es nicht und die große Kiste war bloß die Batterie, um Eindruck zu schinden.

Smiley

 
>Bei den heutigen Handys merkt man diese Symptome nicht ganz so  
>extrem. Jedoch, nach einem 10 Minuten Gespräch, fängt bei mir auch
>hier der Kopf an zu brummen.

Ich kaufe ein "A".

Smiley


>Würden wir die Frequenzen mit dem menschlichen Auge wahrnehmen,
>niemand würde mehr ein Handy besitzen und keiner würde sich die
>ganze Funktechnik zulegen.

Auf meine Taschenlampe laß ich aber nichts kommen! Die strahlt ausgezeichnet!


>Ich denke, eines Tages werden sich die Strahlenschäden nachweisbar  
>negativ auf Mensch und Umwelt auswirken.

Solarium ist ungesund. Sage ich schon immer.


>Aber so lange sich mit der Technik noch Geld verdienen lässt.....

Horror vacui, kann ich da nur sagen, horror vacui!


>Man braucht doch nur zu schauen, von wem die Studien zu
>Handystrahlung und Co. finanziert werden. Möge die Strahlung mit uns
>sein.

In vier Milliarden ist sie platt, die Strahlung. Wenn ich daran denke, werde ich ganz schwermütig. Ich will auswandern!

ama

(Freiheit für Infrarot!)
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ella
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Beiträge: 9

Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #9 - 06. März 2007 um 22:14
 
Hallo,

die Ergebnisse der Forschungsgemeinschaft Funk sind harmlos. Kein Verlust der Merkfähigkeit, keine Schlafstörungen, bei den 20 jungen Männern, die 8 Tage lang der Strahlung ausgesetzt waren.
Das ist ein Ergebnis das ich kenne, die Frage ist nur was das aussagt.
Interessant ist auch, das Telekom und andere Mobilfunkanbieter Mitglieder in dem Verein sind.
Es ist noch nicht bekannt ob die Strahlung Krebs verursacht oder das Erbgut verändert, etc.
Kennt jemand Ergebnisse von Tierversuchen über mehrere Generationen?

Ella

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klakla
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Beiträge: 2

Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #10 - 20. März 2007 um 11:08
 
Forum Admin schrieb am 07. Februar 2007 um 23:30:
Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen und Meinungen!


Tipp an alle Handynutzer.

Verlangen Sie von ihrem Betreiber/Provider ein Strahlendosisprofil bezogen auf Ihre Handynummer.

In der Monatsabrechnung eines Betreibers/Providers muss verpflichtend nicht nur die Dauer von Handytelefonaten ausgewiesen, sondern zusätzlich aufgeschlüsselt werden, mit welcher der 14 Power-Level-Stufen (PL-Stufen = Sendeleistungsstufen) wie lange telefoniert wurde.

Die alleinige Erfassung der Gesamtdauer von Handytelefonaten innerhalb eines Monats genügt nicht, um die Belastung eines Teilnehmers zu beschreiben. Denn während eines Telefonats dirigiert die Mobilfunk-Basisstation (BTS) ein Handy mehrmals pro Sekunde auf eine Sendeleistung, die situationsabhängig stets eine gute Verbindungsqualität gewährleistet. So genügen bei geringem Abstand Handy-zu-BTS und Sichtverbindung schon 20 mW Sendeleistung am Handy, unter schlechteren Bedingungen kann die Sendeleistung bis auf 2000 mW anwachsen (GSM 900). Die Sendeleistung wird nicht kontinuierlich verändert, sondern (z. B. bei GSM 900) in 14 Stufen von PL19 (kleinste Leistung) bis PL5 (höchste Leistung). Die BTS kennt immer den PL-Wert, mit dem ein Handy momentan arbeitet, daher kann in der BTS der Verlauf der PL-Werte protokolliert und ausgewertet werden.

Um die anfallende Datenmenge klein zu halten würde es genügen, am Monatsende lediglich auszuweisen, welcher PL-Wert wie lange gültig war, das Protokoll schrumpft so auf nur 14 Werte pro Monat.

Die Kenntnis der verwendeten PL-Werte kann doppelt genutzt werden:


a) Der betroffene Teilnehmer kann damit sein persönliches Belastungsprofil erkennen, und dieses im Falle von Gesundheitsschäden als Nachweis vorbringen. Dies setzt selbstverständlich voraus, dass Betreiber/Provider durch politische Maßnahmen zur Bereitstellung der Belastungsprofile verpflichtet worden sind.

b) Die Forschung könnte anhand der Belastungsprofile deutlich genauere Aussagen machen über mögliche Zusammenhänge zwischen Intensität der Belastung und gesundheitlichen Problemen der Teilnehmer. Datenschutzrechtliche Probleme sollten sich hierbei lösen lassen.
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charade1970
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Beiträge: 11
Oldenburg
Geschlecht: female
Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #11 - 04. April 2007 um 13:17
 
heute morgen habe ich mich total geärgert, da ich aufgewacht bin und neben meinem kopfkissen das eingeschaltete handy UND das eingeschaltete schnurlos-telefon lag. ich mache die beiden kisten natürlich abends immer aus und lege sie weg. aber war ich wohl gestern zu müde...

tja, und was soll ich sagen - geschlafen habe ich wie ein baby. und ich bin sonst sehr empfindlich (geräusche usw.). ich habe immer gedacht, dass man bestimmt schlechter schläft, wenn das handy neben dem kopfkissen liegt. nö, gar nicht...

aber weiß man natürlich nicht, was es auf lange sicht anrichtet... also, heute abend: handy aus!!!

Zwinkernd
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go-natural
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Beiträge: 747

Geschlecht: male
Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #12 - 19. April 2007 um 12:36
 
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***Neways Vetriebspartner ***
 

 
ama
Ex-Mitglied





Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #13 - 19. April 2007 um 13:27
 
>go-natural
>Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
>Antworten #12 - Heute um 12:36:12  

>Dringender Handlungsbedarf bei Mobilfunk -   Ärztekongress fordert
>LINK: http://www.naturkost.de/meldungen/2007/070125gv1.htm


Naturkost.de... Also DIE deutschen Experten für Strahlenschäden... Smiley

[*QUOTE*]
"Dringender Handlungsbedarf bei Mobilfunk"
Ärztekongress fordert Vernunft
Aus medizinischer Sicht besteht in Sachen Mobilfunk
dringender Handlungsbedarf. Das ist das Ergebnis der
Murnauer Ärztetagung zum Thema "Mobilfunk und
Gesundheit".
Diese offizielle Tagung eines "Ärztlichen
Qualitätszirkels der Bayerischen Landesärztekammer
wurde von mehr als 250 Teilnehmern besucht. Die
Referenten, darunter namhafte Wissenschaftler und Ärzte
wie zum Beispiel Dr. Lebrecht von Klitzing
(Medizinphysiker), Dr. Wolf Bergmann (Freiburger
Appell), Dr. Markus Kern (Allgäuer Ärzteinitiative), Dr.
Cornelia Waldmann-Selsam (Bamberger Ärzteinitiative)
und Dr. Ing. Dipl. Physiker Volker Schorpp, zeigen auf,
dass die derzeit verwendeten Mobilfunktechniken zu
erheblichen gesundheitlichen Belastungen der
Bevölkerung führen.
[*/QUOTE*]


Murnau? Murnau???


...

ama
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helmsmi
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Beiträge: 700

Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #14 - 03. Mai 2007 um 20:16
 
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Bild: http://forum.oekotest.de/Smilies/flyingspaghetti.gif" border="0" alt="Smiley" title="Smiley" />
 

 
Apifera
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Beiträge: 1

Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #15 - 25. Juli 2007 um 00:21
 
Ich möchte auf mein Handy nicht mehr verzichten. Aber ich verwende es relativ selten und dann nur sehr kurz. Kopfschmerzen und ähnliches sind mir noch nicht aufgefallen.

In dem Zusammenhang fällt mir noch was anderes ein. In meinem Haushalt sind wir durchcomputerisiert. Mein Sohn, ein Computerfreak, hat ein Homenetzwerk aufgebaut. Ein Laptop ist über WLan an das Netz angeschlossen.  Und bei längerem Arbeiten an diesem Laptop stellen sich schon mal Kopfschmerzen ein. Dort spielen doch auch elektromagnetische Wellen eine Rolle.

Und wie ist das mit all den Elektrogeräten, die im Haus verwendet werden? Kann es nicht sein, dass das Handy nur eine von vielen Quellen für diese Elektromagnetische Strahlung ist, der wir in der zivilisierten Welt ständig ausgesetzt sind?

Man sollte mal nach Afrika schauen. Dort ist man in der Lage, mit ner Buschtrommel sehr komplexe Nachrichten weiterzugeben. Und das ganz ohne elektromagnetische Wellen. Oder können Schallwellen auch gefährlich sein?
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Kawarimono
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Beiträge: 3376

Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #16 - 25. Juli 2007 um 00:43
 
Apifera schrieb am 25. Juli 2007 um 00:21:
Man sollte mal nach Afrika schauen. Dort ist man in der Lage, mit ner Buschtrommel sehr komplexe Nachrichten weiterzugeben. Und das ganz ohne elektromagnetische Wellen. Oder können Schallwellen auch gefährlich sein?


Sicher?

Kawarimono
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ama
Ex-Mitglied





Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #17 - 25. Juli 2007 um 02:02
 
>bei längerem Arbeiten an diesem Laptop stellen sich schon mal Kopfschmerzen ein.

Das kommt davon, wenn man nur Müll auf dem Bildschirm hat oder wenn man nicht richtig sitzt oder beides.

Man stelle sich mal vor: Kopfschmerzen hat es schon Jahrtausende vor Erfindung des Computers gegeben. Oder waren die alle nur eine Vorahnung darauf, wen wir heute als Minister haben? DAS wäre eine sehr glaubwürdige Erklärung... Unsere Ahnen waren feinfühliger als wir...

ama

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thales
Forum-Mitglied

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Beiträge: 9

Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #18 - 11. August 2007 um 12:35
 
Hallo AMA,

Dankeschön!

ohne Dich wär hier hier kein Ökotest-, sondern nur ein Esotest-Forum (die Gefahr besteht allerdings bei Ökotest permanent, besonders bei Sonderheften wie das über Akupunktur)

Schön, daß  sich  Nichtexistenz nicht beweisen läßt, so können wir heute noch über Handi-Strahlung streiten, obwohl ein Gefährlichkeit in echten Studien (unter wissenschaftlichen Bedingungen!) niemals beweisen ließ und somit genauso wie Erdstrahlen, Bösen Blicken, Mondphasen und sonstigen Klimbim mit auf den Haufen psychologisch motiviertem Eso-phobien geworfen werden muß.

...gemeinsam mit dem ganzen Haufen Verschwörungstheorien, die den ganzen "Schmarrn" künstlich am Leben erhalten.

Eigentlich kann man dem Ganzen nurnoch mit Sarkasmus entgegenkommen, wenn nicht so große Bevölkerungsteile auf diesen Unsinn hereinfallen, aufgestachelt von Boulevard-Presse und "Heilpraktikanten".
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ama
Ex-Mitglied





Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #19 - 12. August 2007 um 02:23
 
>Hallo AMA,
>Dankeschön!  
>ohne Dich wär hier hier kein Ökotest-, sondern nur ein Esotest-Forum
>(die Gefahr besteht allerdings bei Ökotest permanent, besonders bei
>Sonderheften wie das über Akupunktur)

Ach, so ein Lob, das schmeichelt mir. Vielen Dank! Smiley

Da revanchier ich mal mit meinem Fundstück von heute. Habe ich in meinem garantiert strahlensicheren Emailprogramm entdeckt.

Diese Meldung ist nicht ganz taufrisch, genau wie ihr Inhalt... Smiley

[*QUOTE*]
From: ots.e-mail@presseportal.de (ots.e-mail)
Newsgroups: de.alt.naturheilkunde
Subject: ots: Heilkräfte der Natur: Handy stört Homöopathie-Behandlung?
Date: 08 Aug 2005 00:00:00 +0000
Sender: wichmann@online.de (P. Wichmann)
Message-ID: <9bVpNpbJ2BB@online.de>
Reply-To: listadmin@presseportal.de

Heilkräfte der Natur: Handy stört Homöopathie-Behandlung

Hamburg (ots) -

Hamburg (ots) - Bei der Einnahme homöopathischer Medikamente
sollte man das Handy beiseite legen. Wie auch bei Radiowecker,
Computer und Mikrowelle können die elektromagnetischen Felder dieser
Geräte die Wirkung der Medikamente beeinträchtigen, berichtet die
Frauenzeitschrift "FÜR SIE" in der Extra-Beilage "Homöopathie" ihrer
neuen Ausgabe, die am 9. August erscheint.

Auch auf Kaffee sollte man bei der Behandlung verzichten, denn er
kann die Wirkung verschiedener Präparate wie Pulsatilla und Coffea
neutralisieren. Wer nicht vom Kaffee lassen will, sollte nach dem
letzten Schluck mindestens eine halbe Stunde warten, bis die
Homöopathika eingenommen werden. Dieser Zeitabstand gilt übrigens
auch für alle Mahlzeiten. Zum Entnehmen, Einnehmen oder Umrühren von
Globuli, Tropfen oder Lösungen sollten außerdem keine Metalllöffel
verwendet werden, da Metall Energie leiten und so die Wirksamkeit der
Arzneien verändern kann.

Zugleich sollte man während der Behandlung auf intensive Kräuter
wie Menthol, Pfefferminz, Eukalyptus oder Kampfer verzichten, die in
vielen Hustenbonbons und Kaugummi stecken. Aber auch in Zahnpasta.
Daher empfiehlt sich die Verwendung neutraler Zahncreme auf Meersalz-
Basis. Auch schwere Parfüms, ätherische Öle, Badezusätze, Raumdüfte
sowie Wasch- und Putzmittel können störend wirken.

Diese Meldung ist unter Quellenangabe "FÜR SIE" zur
Veröffentlichung frei.


Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Rückfragen bitte an:

Nikola Pfeiffer
FÜR SIE Ressortleiterin Report
Tel.: 040/2717-3517
Fax:  040/2717-2090
E-Mail: Nikola.Pfeiffer@fuer-sie.de

Originaltext:      FÜR SIE

Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=6558

Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_6558.rss2


Rüdiger Stettinski
Leiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 040/2717-2412
Fax:  040/2717-2063
E-Mail: presse@jalag.de
[*/QUOTE*]


Ist das nicht eine schöne Bescherung? Zweihundert Jahre lang hat Homöopathie nicht funktioniert, weil sie Blödsinn ist. Und nun KANN sie nie mehr funktionieren, weil die ganze Erde von Handys verstrahlt ist. Und dann waschen die Leute auch noch mit Waschmitteln! Alles Sabotage!

Das Leben kann ja so gemein sein. Smiley

Die Sache hat noch eine Pointe: Wenn Homöopathie nicht mehr funktioniert, können die Scharlatane und Quacksalber keine mehr anbieten.

Was sollen die jetzt tun?

Entweder die geben zu, daß das ganze Geschwafel mit Pfefferminz und Handystrahlung Schwachsinn ist, dann ist das eine Riesenblamage.

Oder sie geben unter dem Druck ihrer eigenen Lügen nach und hören mit der Homöopathie auf. Auf was werden die umschulen?

Wie wäre es mit der Herstellung von Voodoo-Puppen mit Handys drin?

Smiley

ama

(Da haben aber nicht alle über den Strahler des BKA gestrahlt. Smiley)
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Hackethal
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Beiträge: 883

Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #20 - 12. August 2007 um 21:46
 
Zitat:
(die Gefahr besteht allerdings bei Ökotest permanent, besonders bei Sonderheften wie das über Akupunktur)  


Das ist eine Lüge Smiley
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Wenn man über jemanden die Wahrheit  erfahren will, ist dieser jemand meiner Erfahrung nach der letzte, den ich fragen würde. (Dr. Gregory House)
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Thomas-Logemann
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Beiträge: 366

Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #21 - 20. Mai 2008 um 18:34
 
Was`n Quatsch: "Strahlendosisprofil vom Handyprovider".... Der Handyprovider regelt die Verbindung bei gewählter Rufnummer, der stellt doch nicht das Handy her....
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tucan
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Beiträge: 19
Asunción Paraguay
Geschlecht: female
Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #22 - 13. Juli 2008 um 01:37
 
Selbstverständlich kann die Handystrahlung lebensgefährlich werden, nämlich für Schrittmacherpatienten.  Das habe ich vor ca. 4 Jahren in einem unbeabsichtigten Selbsttest festgestellt. Es war ein sehr warmer schöner Tag und wir waren in Asunción zum Einkaufen. Da bekam ich einen Anruf über mein Handy. Ich quatsche mit dem Anrufer und nach dem Gespräch steckte ich das Handy gedankenverloren in die linke Brusttasche meiner Bluse. Genau dorthin, wo sich unter dem linken Schlüsselbein der Schrittmacher befindet. Kurze Zeit später bekam ich rasende Rückenschmerzen, dann wurde mir speiübel. Mein Mann schaute mich an, er stand vor mir, dann machte er einen tierischen Satz nach vorn und riss mir das Handy aus der Blusentasche. Sein Kommentar bei der Aktion - "du dumme Nuss, wie kann man nur so dämlich sein?" - er hatte ja soooo recht. Seit dem passe ich auf, das mir das nicht noch mal passiert.
Ansonsten haben wir noch keine negativen Erfahrungen mit unseren Handys gemacht. Im Gegenteil, wenn man hier irgendwo jwd eine Autopanne hat, dann ist man auf das Handy angewiesen. JWD heißt hier nämlich wirklich jwd, da kann man nämlich leicht so 2 bis 300 Km von der nächsten Ortschaft oder dem nächsten Gehöft entfernt sitzen. Auf Buschtrommeln reagiert auch keiner. Alles schon erlebt  Smiley Aber vielleicht sind wir nicht sensibel genug um die Strahlungen zu spüren?

tucan
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rumex
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Beiträge: 34

Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #23 - 13. Juli 2008 um 09:23
 
tucan schrieb am 13. Juli 2008 um 01:37:
Selbstverständlich kann die Handystrahlung lebensgefährlich werden, nämlich für Schrittmacherpatienten.


Da ist ausnahmsweise mal was dran.

Zitat:
Mobilfunk und Herzschrittmacher
Störungen durch Mobilfunk

Gemäß verschiedener Untersuchungen können etwa 10% der bisher implantierten Geräte unter praktischen Bedingungen durch Handys gestört werden. Insgesamt lassen sich die derzeitigen Erkenntnisse folgendermassen zusammenfassen:      Störungen durch Mobiltelefone treten nur durch solche im 900 MHz-Band auf, also nicht im 1800 MHz-Band oder UMTS, ebensowenig durch DECT-Schnurlostelefone
     
Bei Mobiltelefonen im 900 MHz-Bereich können vereinzelt Sörungen auftreten, wenn diese vor der Brust des Herzschrittmacherträgers betrieben werden.
     
Sobald Mobiltelefone in einer realen Telefonierhaltung am Kopf betrieben werden, treten keine Störungen mehr auf, auch nicht bei Geräten im 900 MHz-Band
     In der Umgebung von Mobilfunk-Sendemasten treten keine Störungen auf, solange die Grenzwerte für die Allgemeinbevölkerung nach der 26. BImSchV eingehalten werden.



Empfehlungen      
Bereits durch Auswahl des Herzschrittmacher-Typs kann das Risiko minimiert werden (den Arzt befragen). Unempfindlicher gegenüber Störungen sind Geräte mit einer sog. bipolarer Sonde.      
     Es ist ein Sicherheitsabstand von mindestens 15 cm zwischen dem Gerät und Handy einzuhalten, empfohlen werden 25 cm.
Es sollte vorzugsweise auf der anderen Seite telefoniert werden, als auf welcher der Schrittmacher implantiert ist.      
     Mobiltelefone im 1800 MHz-Band (E-Netze) wirken weniger störend als solche im 900 MHz-Band (D-Netze).      
     Besonders in gewerblichen Bereichen können auch stärkere elektromagnetische Felder auftreten (weniger durch Mobilfunk), welche zwar innerhalb des gesetzlich zulässigen Rahmens liegen, aber dennoch Risiken für Träger von Herzschrittmachern beinhalten können.
Derartige Bereiche höherer Feldbelastungen sind durch das nebenstehende Verbotszeichen gekennzeichnet, ihr Betreten durch Träger von Herzschrittmachern ist verboten.
     Informationen des Bundesamtes für Strahlenschutz zur Störung von Herzschrittmachern
Eine Fülle von Hinweisen zur Vermeidung von Störbeeinflussungen durch unterschiedlichste elektrische Geräte.      
     Kleines Glossar für Herzschrittmacherpatienten
Eine Fülle von Ratschlägen vom Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Quelle: http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/biologie/herz.htm


tucan schrieb am 13. Juli 2008 um 01:37:
Auf Buschtrommeln reagiert auch keiner. Alles schon erlebt  Smiley Aber vielleicht sind wir nicht sensibel genug um die Strahlungen zu spüren?
tucan


Seien sie froh. Sonst würden sie möglicherweise auch TV (Satelliten) Strahlung, Radio Strahlung, GPS Strahlung, die Strahlung ihrer Mitmenschen, Licht Strahlung außerhalb des Infrarot und UV Bereichs und viele andere Strahlung, ebenso wie nicht vorhandene, die  keine Strahlung ist, auch spüren.
Woher kommt eigentlich dieser Dysphemismus für Handysstrahlen/Handystrahlung? Mobilfunk stimmt allein schon vom Begriff viel eher.

In der Bevölkerung herrscht ein verqueres Bild der persönlichen Risiokowahrnehmung. Grillen, Autofahren, das böse Salz (ja liebe Gläubige, auch das Himalaya Salz gehört dazu, auch wenn gerade dieses Salz das Gebirge nie gesehen hat), sportliche Betätigung, Alkohol, Schwimmen stellen alles Gefahren dar, deren Potential nachgewiesen und vorhanden ist. Für den Mobilfunk steht lediglich ein Beweis der Unschädlichkeit aus. Es ist jedoch nicht möglich, einen solchen jemals zu erbringen. Am Mobilfunk ist durch die hysterisch propagandierten "Gefahren" mit Breitbandwirkung keiner gestorben (Herzschrittmacherträger ausgenommen). Höchstens durch die irrationale Angst davor.

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Hema
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #24 - 13. Juli 2008 um 11:02
 
Man sollte in diesem Zusammenhang auch nicht außer Acht lassen, dass die Wahninhalte bei u.a. schizophrenen Psychosen zeit- und umweltabhängig sind. Die Menschen, die früher z. B. den "bösen Blick" fürchteten und sich durch ihn beeinträchtigt fühlten, führen heute ihre Empfindungen oft auf andere Ursachen zurück. Da gibt es einen ganzen bunten Strauß an Wahninhalten, der sich alleine auf die moderne (und daher meist nicht verstandene = unheimliche) Technik bezieht. Manche denken, der Nachbar schade ihnen gezielt mit der Mikrowelle, andere meinen, das Radio würde sie auch abhören, wieder andere meinen, alle könnten automatisch lesen, was sie auf dem heimischen Computer gespeichert haben usw. Solche Erkrankungen sind durchaus verbreitet (alleine Schizophrenie: 1% durchlebt mindestens einmal eine Episode und oft bleibt da ja was zurück; oder es wird nicht ausreichend behandelt oder die Medikamente eigenmächtig wieder abgesetzt).
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Pjotr
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #25 - 13. Juli 2008 um 12:44
 
rumex schrieb am 13. Juli 2008 um 09:23:
Für den Mobilfunk steht lediglich ein Beweis der Unschädlichkeit aus. Es ist jedoch nicht möglich, einen solchen jemals zu erbringen.


Und zwar aus ganz prinzipiellen Gründen: Nichts kann nicht bewiesen werden.

Zitat:
Am Mobilfunk ist durch die hysterisch propagandierten "Gefahren" mit Breitbandwirkung keiner gestorben (Herzschrittmacherträger ausgenommen). Höchstens durch die irrationale Angst davor.


Und andererseits ist definitiv klar, dass durch Mobilfunk schon tausende Leben gerettet wurden.

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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #26 - 13. Juli 2008 um 13:05
 
Hema schrieb am 13. Juli 2008 um 11:02:
Da gibt es einen ganzen bunten Strauß an Wahninhalten, der sich alleine auf die moderne (und daher meist nicht verstandene = unheimliche) Technik bezieht.



Ergänzend:

Arthur C. Clark: "Perfekte Technik unterscheidet sich nicht von Magie." Und die Technik wir immer perfekter. Wer versteht z.B. einen Computer wirklich in allen Teilaspekten? Da wird es nur ganz wenig Menschen geben, wenn überhaupt. Die Blackboxes nehmen zu, und das befördert auch magisches Denken.

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Sildenafil
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #27 - 18. Juli 2008 um 20:13
 
http://www.zeit.de/2008/30/Stimmts-Eierkochen-mit-Handy
Zitat:
Kochen mit Funkwellen
DIE ZEIT, Ausgabe 30, 2008

Von Christoph Drösser | © DIE ZEIT, 17.07.2008 Nr. 30

   * Schlagworte:
   * Strahlenschutz
   * Mobilfunk

Sebastian Kumpf aus Tutzing fragt: Kann man zwischen zwei Handys, die sich gegenüberstehen, ein Ei garen?



Video: "Verstrahltes Ei"

Smiley Smiley Smiley
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Jürgen
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #28 - 10. Juni 2011 um 16:41
 
Sicherlich ist die Strahlung nicht gut, aber heute werden die Funkzellen immer kleiner und immer geringere Sendeleistungen sind ausreichend, und die neuen Handys werden auch immer effizienter. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann ja so Headsets benutzen. Da ist das Handy nicht am Kopf und die Strahlung wesentlich schwächer.

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« Zuletzt geändert: 14. Juni 2011 um 11:52 von Forum Admin »  
 

 
Dirk Mayer
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #29 - 27. Juni 2011 um 08:15
 
Heute geben Mobiltelefone sehr viel weniger Strahlung ab als noch vor zehn Jahren. Dass die Strahlungkrank macht ist nicht erwiesen. Es gibt solche und solche Studien. Wobei ich es immer auf den Menschen ankommt. Wer empfindlich ist hätte so oder so Symptome bekommen, auch ohne ein Handy.
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #30 - 11. September 2011 um 19:32
 
Zitat:
Dass die Strahlungkrank macht ist nicht erwiesen. Es gibt solche und solche Studien. Wobei ich es immer auf den Menschen ankommt. Wer empfindlich ist hätte so oder so Symptome bekommen, auch ohne ein Handy.



Das möchte ich aber widersprechen.

Die Nutzung des Handys kann jeder für sich entscheiden. Die Belastung ist somit dem Nutzer überlassen.

Auf die dauerhafte Exposition durch Mobilfunksender in der Nachbarschaft, das DECT Telefon und das WLAN des Nachbarn hat man keine Einfluss.

Der entscheidende Faktor ist die Einwirkdauer der Exposition (Studie von Hecht / Balzer)
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Handystrahlung
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #31 - 11. September 2011 um 19:34
 
Das ist ein Massenexperiment an der Menscheit der Mobilfunk.

Die Exposition durch elektromagnetische Felder steigt immer weiter.


Eine neue Studie findet eine erhöte Sterblichkeit durch Krebs im Nahbreich von Mobilfunksendern.

Die Wissenschaftler ermittelten für Anwohner im Umkreis von 100 Meter um Mobilfunksender
ein um 35 Prozent gesteigertes Risiko an Krebs zu sterben im Vergleich zum Umkreis von 1000 Meter.


http://diagnose-funk.de/erkenntnisse/krebserkrankung/krebs-und-mobilfunk---vom-hinweis-zum-nachweis.php

Dode AC, et al, Mortality by neoplasia and cellular telephone base
stations in the Belo Horizonte municipality,
Minas Gerais state, Brazil, Sci Total Environ (2011)

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21741680

Volltext:

http://www.emrsa.co.za/documents/brazilresearch.pdf


Mehr Informationen zum Thema Mobilfunk und Gesundheit:
Gesundheitsrisiko von Handy, Handystrahlung, Mobilfunksendern, GSM, UMTS, LTE, TETRA, DECT, WLAN

http://www.mobilfunkstudien.de

http://www.facebook.com/Mobilfunk.und.Gesundheit
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elf
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Handystrahlung?
Antwort #32 - 11. September 2011 um 21:44
 
Handystrahlung schrieb am 11. September 2011 um 19:34:
Eine neue Studie findet eine erhöte Sterblichkeit durch Krebs im Nahbreich von Mobilfunksendern.

Klar.
Es gibt im Internet auch Studien über Krebs durch bösen Blick, durch dumme Gedanken und durch das sechskantike Universum.

Und?
Wo ist die geprüfte Gegenstudie?
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Re: Handystrahlung?
Antwort #33 - 12. September 2011 um 08:26
 
elf schrieb am 11. September 2011 um 21:44:
Handystrahlung schrieb am 11. September 2011 um 19:34:
Eine neue Studie findet eine erhöte Sterblichkeit durch Krebs im Nahbreich von Mobilfunksendern.


Und?
Wo ist die geprüfte Gegenstudie?




Ob Mobilfunkstrahlung krank macht, hängt davon ab, wer die Studie finanziert

Torsten Engelbrecht, Die Wochenzeitung WOZ 11.03.2010, http://www.woz.ch/artikel/rss/19045.html

"In vielen Untersuchungen werden keine schädigenden Effekte von Mobilfunkstrahlen beobachtet. Dabei ist allerdings zu bedenken, was Henry Lai, Strahlenforscher der University of Washington, im Jahr 2006 herausfand. Er sammelte alle Studien zur Frage, ob Mobilfunkstrahlen Zellschäden verursachen können, und glich deren Ergebnisse mit der Herkunft der Forschungsgelder ab. 43 der insgesamt 85 Arbeiten zogen das Fazit, dass elektromagnetische Mobilfunkstrahlung einen «biologischen» Effekt auf das Erbgut hat, 42 Arbeiten fanden keinen solchen Effekt. Das eigentlich interessante Ergebnis von Lais Untersuchung aber ist: Rund vier von fünf Studien, die elektromagnetische Strahlung als unbedenklich einstuften, waren von der Industrie finanziert."

"Das Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern kam in einer Analyse zu demselben Ergebnis wie Lai: Arbeiten, an deren Finanzierung die Industrie nicht beteiligt war, fanden zehnmal häufiger statistisch signifikante Effekte der Mobilfunkstrahlung als Untersuchungen, die im Auftrag der Industrie durchgeführt worden waren. Für den Medizinprofessor Matthias Egger, der an der Analyse beteiligt war, ist klar: Diese Unterschiede können nur auf die jeweilige Finanzierungsart zurückgeführt werden."
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Antwort #34 - 12. September 2011 um 10:28
 
Handystrahlung schrieb am 12. September 2011 um 08:26:
Ob Mobilfunkstrahlung krank macht, hängt davon ab, wer die Studie finanziert..

Klar doch!
Und  911 wurde vom CIA inszeniert.
Voll logisch.
Denn die haben hinterher ja die Staatsknete gekriegt.
_________

Andererseits:
Welche Hinterhof-Verlage, welche Hinterhof-Labore machen ihren Umsatz durch Angstmache und Verschwörungstheorie?

So rum betrachtet:
Schädliche Handystrahlungs-Folgen werden von denen publiziert, die davon profitieren.
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #35 - 12. September 2011 um 11:59
 
Geht es noch unsachlicher? Echt armseelig.


Übrigens: Universitäten werden vom Steuerzahler getragen, weil universitäre Forschung frei von finanziellen Abhängigkeiten sein soll.



Warum warnen die Ärzte seit Jahren ?

Warum stellt das Europäische Parlament  fest,
"dass die Grenzwerte für die Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen Feldern nicht mehr aktuell sind [...] und dem Problem besonders schutzbedürftiger Gruppen, wie Schwangerer, Neugeborener und Kinder, nicht gerecht werden" ?

Warum fordert der Europarat besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen  vor elektromagnetischer Strahlung durch Mobiltelefone, Informationskampagnen über potenzielle Gefahren, die Überprüfung der wissenschaftlichen Grundlage für die geltenden Grenzwerte für Mobilfunk, die Einführung besonderer Schutzmaßnahmen für Elektrosensible und die Anwendung des Minimierungs- und Vorsorgeprinzips ?

Warum warnt die russische Strahlenschutzkommission RNCNIRP vor den Langzeitfolgen intensiver Handynutzung für Kinder und Jugendliche ?


"Elektromagnetische, gepulste Wellen von Sendemasten und Handys beeinflussen und deformieren den Zellkern."

Prof. Dr. Heyo Eckel
Facharzt für Radiologie, ehem. Vorsitzender des Ausschusses "Gesundheit und Umwelt" der Bundesärztekammer, Ehrenpräsident der Ärztekammer Niedersachsen

Quelle: "Der Zellkern verändert sich", Schwäbische Post, 07.12.2006
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Antwort #36 - 12. September 2011 um 12:29
 
Handystrahlung schrieb am 12. September 2011 um 11:59:
Geht es noch unsachlicher? Echt armseelig...

Ihre arme Seele dauert mich.
Wenn Sie behaupten, die Ergebnisse der Forschung an Handystrahlen und ihren Folgen hingen von der Finanzierung ab, dann ist das "Sachlchkeit".
Wenn ich Ihnen beipflichte und das gleiche behaupte, ist es unsachlich?

Armes Sehlchen, weer sollchen Kwatsch an Erwaxene verkaufen will.
___________________
Für Sie vielleicht interessant, weil extrem sachlich:
Hema schrieb am 13. Juli 2008 um 11:02:
Man sollte in diesem Zusammenhang auch nicht außer Acht lassen, dass die Wahninhalte bei u.a. schizophrenen Psychosen zeit- und umweltabhängig sind. Die Menschen, die früher z. B. den "bösen Blick" fürchteten und sich durch ihn beeinträchtigt fühlten, führen heute ihre Empfindungen oft auf andere Ursachen zurück. Da gibt es einen ganzen bunten Strauß an Wahninhalten, der sich alleine auf die moderne (und daher meist nicht verstandene = unheimliche) Technik bezieht.
Manche denken,
der Nachbar schade ihnen gezielt mit der Mikrowelle,
andere meinen, das Radio würde sie auch abhören,
wieder andere meinen, alle könnten automatisch lesen, was sie auf dem heimischen Computer gespeichert haben usw. Solche Erkrankungen sind durchaus verbreitet (alleine Schizophrenie: 1% durchlebt mindestens einmal eine Episode und oft bleibt da ja was zurück; oder es wird nicht ausreichend behandelt oder die Medikamente eigenmächtig wieder abgesetzt).

und auch das (aus 2011):
WIWO - Zitat:
Risiko wissenschaftlich nicht nachweisbar
Auch heute, sagt Blettner, die mittlerweile an der Universität Mainz arbeitet, lasse die Datenlage nicht zu, ein „ein erhöhtes Krebsrisiko nachzuweisen".
Blettner ist auch Mitglied im Expertenrat der IARC
http://www.wiwo.de/technik-wissen/handy-strahlen-moeglicherweise-krebserregend-4...
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #37 - 12. September 2011 um 13:08
 
Es scheint, als habe ich Sie missverstanden.

Aber:

"Schädliche Handystrahlungs-Folgen werden von denen publiziert, die davon profitieren."

Wie die Industrie profitiert ist klar, aber Baubiologen und Hersteller von Abschirmmaterialien finanzieren keine Studien.


Zur Sachlichkeit  Smiley

Huss A., Egger M., Hug K., Huwiler-Müntener K., Röösli M.,: "Source of funding and results of studies of health effects of mobile phone use: Systematic review of experimental studies.", Environmental Health Perspectives, epub ahead of print,doi:10.1289/ehp. 9149. http://www.ehponline.org/docs/2006/9149/abstract.html.



Richtig. Die Datenlage, wie Blettner schreibt, ist noch relativ dünn.

Aber wenn aus Studien zu Radar, Fernseh- und Radiosendern, aus Tier- und Zellversuchen, die Ergebnisse der REFLEX Studie - DNA Doppelstrangbrüche - wurden mittlerweile mehrfach bestätigt, ein Zusammenhang zur Krebsentstehung dokumentiert ist, dann hat ist die Einstufung der WHO "möglicherweise krebserregend" konsequent.

Long-term exposure to microwave radiation provokes cancer growth: evidences from radars and mobile communication systems , I. Yakymenko, E. Sidorik, S. Kyrylenko, V. Chekhun
www.exp-oncology.com.ua/download/902.pdf
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Antwort #38 - 12. September 2011 um 13:47
 
Handystrahlung schrieb am 12. September 2011 um 13:08:
Wie die Industrie profitiert ist klar, aber Baubiologen und Hersteller von Abschirmmaterialien finanzieren keine Studien.

Ein wunderschönes Stichwort.
Baubiologe!

Wikipedia  -ganz sachlich-  dazu:
Wikipedia - Zitat:
Es gibt keinen staatlich anerkannten Beruf Baubiologe/in.

Es tummeln sich tausende, die sich mit diesem schönen "Titel" schmücken und armen Seelchen Scheisz verkaufen, indem sie "Messungen" durchführen und "Abschirmungen" verkaufen.

Da liegt Profit drin.
...und mehr Profit, wenn man alarmistisches Zeugs auch mit Büchlein und Beiträgen in Öko-Foren unter das arme-Seelchen-Volk bringen will.

qed
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #39 - 12. September 2011 um 13:58
 
Da  gibt es mit Sicherheit schwarze Schafe. Aber wenn eine Messung vor und nach der Abschirmung gegen hochfrequente elektromagnetische Felder eine Reduktion der Expostion zeigt, dann ist im Sinne des Vorsorgegedankens richtig.

Meine Aussage:  "Baubiologen und Hersteller von Abschirmmaterialien finanzieren keine Studien",
und nehmen so keinen Einfluss auf die Forschung, im Gegensatz zur Mobilfunkindustrie.

Mobilfunk war 2009 in Deutschland ein 22 Milliarden Euro Geschäft (Quelle: Bitkom).

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elf
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Handy bei Sonnenstrahlung gefährlich?
Antwort #40 - 12. September 2011 um 14:36
 
Handystrahlung schrieb am 12. September 2011 um 13:58:
Meine Aussage:  "Baubiologen und Hersteller von Abschirmmaterialien finanzieren keine Studien" ...

Eine schöne Aussage.
Dank dafür, denn sie beweist lediglich, dass die sog. Baubiologen, die Scheisz verkaufen und Angst machen, NUR profitieren.
Die Knete für echte Studien sparen sie sich (Ihrer Aussage entsprechend).

Man kann das meiste, was die veröffentlichen, auch nicht als belastbare Studie bezeichnen.

Es ist nichts anderes als Verarsxhung von armen Seelchen.
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #41 - 12. September 2011 um 15:44
 
Es soll sich jeder selbst ein Bild machen und die Studien ansehen.

http://www.mobilfunkstudien.de


Die Medien berichten nicht ausgewogen über das Thema Mobilfunk und Gesundheit.
Dies zeigt der Artikel von Uwe Krüger, "Funkstille über" sehr anschaulich.

http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2007/01/30/a0131


Aktuelle Artikel rund um das Thema Mobilfunk und Gesundheit, Handystrahlung, Mobilfunkantennen und mögliche Gesundhheitsgefahren

http://www.facebook.com/Mobilfunk.und.Gesundheit
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Antwort #42 - 12. September 2011 um 16:14
 
Handystrahlung schrieb am 12. September 2011 um 15:44:
Es soll sich jeder selbst ein Bild machen und die Studien ansehen.

Genau!

STUDIEN!

Nicht solch aberwitziges Geschwafele ohne belastbare Fakten wie auf den vom neuen Foristen angeführten Eso-und-Hökerer-Seiten.
Auch das Fachblatt für elektromagnetische Strahlung "taz" ist ein prima Quelle.
Dank für die Erwähnung des uralten Artikels!
FACEBOOK!

Es ist schon mutig, FACEBOOK-Seiten als ernstzunehmende Studien zu verkaufen.
Chapeau!


Siehe auch:
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Elektrosmog
und
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Gabriel-Chip
und
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Baubiologe

und viele Quellen mehr.


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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #43 - 12. September 2011 um 16:28
 
Esowatch als Wissenschaft.  LOL.  Das kann nicht ihr Ernst sein.

Den Link könnne dem Bundesamt für Strahlenschutz mal anbieten.



Artikel bei Facebook. Richtig lesen.



Die Fälschungvorwürfe gegen die REFLEX Studie konnten nicht bestätigt werden.

Hingegen wurde die Ergebnisse der Reflex Studie zu Gentoxizität, DNA Doppelstrangbrüchen, Erbgutveränderung durch internationale Forschungsergebnisse mehrfach bestätigt.


Studien zu Gentoxizität


http://mobilfunkstudien.de/studien-symptome/gentoxizitaet/index.php

Belyaev I, Markova E, Malmgren L Microwaves from Mobile Phones Inhibit 53BP1 Focus Formation in Human Stem Cells Stronger than in Differentiated Cells: Possible Mechanistic Link to Cancer Risk

Campisi A, Gulino M, Acquaviva R, Bellia P, Raciti Reactive oxygen species levels and DNA fragmentation on astrocytes in primary culture after acute exposure to low intensity microwave electromagnetic field

Del Vecchio G, Giuliani A, Fernandez M, Mesirca P, Continuous exposure to 900MHz GSM-modulated EMF alters morphological maturation of neural cells

Diem E, Schwarz C, Adlkofer F, Jahn O, Rüdiger H. Non-thermal DNA breakage by mobile-phone radiation (1800 MHz) in human fibroblasts and in transformed GFSH-R17 rat granulosa cells in vitro

Franzellitti S, Valbonesi P, Ciancaglini N, Biondi Transient DNA damage induced by high-frequency electromagnetic fields (GSM 1.8GHz) in the human trophoblast HTR-8/SVneo cell line evaluated with the alkaline comet assay

Gajski G, Garaj-Vrhovac V. Radioprotective effects of honeybee venom (Apis mellifera) against 915-MHz microwave radiation-induced DNA damage in wistar rat lymphocytes: in vitro study

Galloni Paolo , Luisella Bocchio Chiavetto... Effects of 900 MHz GSM In Vitro Exposure on Gene Expression in Human FibroblastsDavos Congress Center

Garaj-Vrhovac V, Gajski G, Trosi? I, Pavicic I. Evaluation of basal DNA damage and oxidative stress in Wistar rat leukocytes after exposure to microwave radiation

Kesari KK, Behari J, Kumar S. Mutagenic response of 2.45 GHz radiation exposure on rat brain

Ruediger HW Genotoxic effects of radiofrequency electromagnetic fields: Review Pathophysiology

Schwarz C, Pilger A, Kuster N, Adlkofer F, Rüdiger Radiofrequency electromagnetic fields (UMTS, 1,950 MHz) induce genotoxic effects in vitro in human fibroblasts but not in lymphocytes

Xu S, Zhong M, Zhang L, Zhou Z, Zhang W, Wang Y, W Exposure to 1800 MHz radiofrequency radiation induces oxidative damage to mitochondrial DNA in primary cultured neurons

Yao K, Wu W, Wang K, Ni S, Ye P, Yu Y, Ye J, Sun L Electromagnetic noise inhibits radiofrequency radiation-induced DNA damage and reactive oxygen species increase in human lens epithelial cells


http://www.emf-portal.de
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elf
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Antwort #44 - 12. September 2011 um 16:37
 
Handystrahlung schrieb am 12. September 2011 um 16:28:
Esowatch als Wissenschaft.  LOL.  
Das kann nicht ihr Ernst sein.
Den Link könnne dem Bundesamt für Strahlenschutz mal anbieten.

EsoWatch ist bekannt für hervorragende Quellenangaben ("Links").
Gehen Sie die angegeben Links durch.
Danach alarmieren Sie bitte das Bundesamt für Strahlenschutz.

Ich bin sicher, dass wir in Kürze wieder normal U-und-S-Bahn fahren können, ohne von widerwärtigen Handy-Nutzern gestört zu werden.
Tun Sie´s!
Bitte!
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Handystrahlung, DNA, Spiegel, Lerchl industrienah
Antwort #45 - 12. September 2011 um 17:08
 
elf schrieb am 12. September 2011 um 16:37:
Handystrahlung schrieb am 12. September 2011 um 16:28:

EsoWatch ist bekannt für hervorragende Quellenangaben ("Links").


Das ist eine der "hervorragende" Quellen, bei näherer Betrachtung stellt sich aber heraus,
daß der Der Spiegel unhaltbare Behauptungen in die Welt setzt.

http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,555130,00.html

Die Anschuldigungen gegen die REFLEX Studie haben sich nicht erhärtet.
Die Ergebnisse wurde mittlerweile mehrfach von anderen Forschergruppen bestätigt.


http://www.spiegelblog.net/spiegel-bezeichnet-handystrahlen-forscher-vorschnell-...

http://www.spiegelblog.net/falschungsvorwurfe-gegen-doktorarbeit-an-der-charite-...

http://www.spiegelblog.net/bei-ehec-schurt-der-spiegel-die-panik-was-das-zeug-ha...
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Antwort #46 - 12. September 2011 um 17:45
 
Handystrahlung schrieb am 12. September 2011 um 17:08:
http://www.spiegelblog.net/xxx[/url]

Spiegel Blog als Quelle?
LOL

Wer Handystrahlung Wien Fälschung googelt, der kann mehr erfahren.

Bitte auf die alarmistischen Quellen achten!
Noch einmal LOL
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Handystrahlung, DNA, REFLEX, WHO, Lerchl, Mobilfunklobby
Antwort #47 - 12. September 2011 um 18:05
 
Wer Google fragt, kommt zuerst zu

http://www.diagnose-funk.ch/wissenschaft/wien-angebliche-datenfaelschung/prof-ad...

und bekommt dort die echte Story zu lesen.

SKRUPELLOSER UMGANG MIT FORSCHUNGSERGEBNISSEN

Die Versuche zur Vernichtung wichtiger wissenschaftlicher Forschungsergebnisse über biologische Wirkungen der Mobilfunkstrahlung aus der Medizinischen Universität Wien sind endgültig gescheitert.

Dokumentation von Prof. Franz Adlkofer und Prof. Karl Richter

http://pandora-stiftung.de/dokumentation/skrupelloser-umgang-mit-forschungsergeb...

Die Kommission für Wissenschaftliche Integrität konnte die Fälschungsvorwürfe nicht verifizieren.


Die inszenierte Skandalmeldung bekommt man beim SPIEGEL zu lesen und der hat seine haltlosen Behauptungen
von Herrn Prof. Lerchl übernommen.

Dessen Mitarbeit hat die Weltgesundheitsorganisation WHO wegen Einseitigkeit und möglicher Befangenheit aufgrund seines Engagegaments für die Mobilfunklobby, dem Informationszentrum Mobilfunk e.V (IZMF), abgelehnt.

Original Brief der WHO an Prof. Lerchl, 26.10.2010

http://diagnose-funk.de/downloads/df_bp_who-lerchl_iarc-26oct10.pdf


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Antwort #48 - 12. September 2011 um 18:56
 
Heit san lauta wuide unterwegs!

Liebe Leser!

Sektierer in dieser Sache haben solch wunderbare Quellen wie diagnose-funk.
Zum Brüllen fröhliche Thesen sind dort zu lesen.
Leider kein Nachweis eines einzigen durch Handystrahlung geschädigten Patient.

Tja, dann mal an die Arbeit.
In der vom neuen Foristen angeführten "REFLEX"-Sache kam die Kommision nicht zu dem Ergebnis, die Fälschung sei keine Fälschung.
OeAWI - Zitat:
...Tatsächlich aber heißt es in der Stellungnahme der OeAWI ganz anders:

"Die Kommission konnte auf dieser Grundlage den von Herrn Lerchl erhobenen Fälschungsvorwurf weder bestätigen noch entkräften."


Und Herr Handystrahlung kann mir nicht beweisen, dass das Universum nicht sechskantig ist.
Es ist sechskantig!

Und die Sonne strahlt mit tödlicher Kraft. Seit zig Jahren.

Meine Uroma starb, als die TV-Strahlen sie vergifteten. Das waren noch Schwarz-Weiß-Strahlen. Heute strahlen die in PAL!
Schlimm!
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Handystrahlung
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Handystrahlung DNA REFLEX Fälschungsvorwürfe nicht verifizie
Antwort #49 - 12. September 2011 um 19:15
 
elf schrieb am 12. September 2011 um 18:56:
Heit san lauta wuide unterwegs!

Liebe Leser!

Tja, dann mal an die Arbeit.
In der vom neuen Foristen angeführten "REFLEX"-Sache kam die Kommision nicht zu dem Ergebnis, die Fälschung sei keine Fälschung.
OeAWI - [quote]...Tatsächlich aber heißt es in der Stellungnahme der OeAWI ganz anders:

"Die Kommission konnte auf dieser Grundlage den von Herrn Lerchl erhobenen Fälschungsvorwurf weder bestätigen noch entkräften."


Den zweiten Satz nicht vergessen

"Die Kommission konnte auf dieser Grundlage den von Herrn Lerchl erhobenen Fälschungsvorwurf weder bestätigen noch entkräften.
Auch in Bezug auf die Arbeiten Diem et al. 2005 und Schwarz et al. 2008 konnten die Fälschungsvorwürfe nicht verifiziert werden."
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Handystrahlung
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung? mobilfunkstudien.de
Antwort #50 - 12. September 2011 um 19:47
 
elf schrieb am 12. September 2011 um 18:56:
Und Herr Handystrahlung kann mir nicht beweisen, dass das Universum nicht sechskantig ist.
Es ist sechskantig!

Und die Sonne strahlt mit tödlicher Kraft. Seit zig Jahren.

Meine Uroma starb, als die TV-Strahlen sie vergifteten. Das waren noch Schwarz-Weiß-Strahlen. Heute strahlen die in PAL!
Schlimm!




Die Wahrheit, dass es in der internationalen Forschung zahlreiche Studien zur Gesundheitsgefährdung durch Handystrahlung gibt, ist unbequem.

Deshalb wird verunglimpft, lächerlich gemacht, in die Absurdität geführt und es werden Sachen verglichen, die wie Äpfel und Birnen sind.


Der Apfel: Das Lebewesen Mensch hat im Lauf seiner Evolution an die natürliche elektromagnetische Strahlung angepasst.

Die Birne: Die künstlich technisch gepulste elektromagnetische Strahlung wie sie Handy und Mobilfunk verwenden.


Mit der Diagnose-Funk Studienliste wird übersichtlich dargestellt, wie umfangreich die Studienlage in Bezug auf gesundheitsschädliche Effekte hochfrequenter Strahlung unterhalb der angeblich schützenden Grenzwerte ist.

Die offizielle Behauptung, es gäbe keine relevanten biologischen Effekte unterhalb der Grenzwerte, kann somit als wissenschaftliche Falschinformation angesehen werden.

Diagnose-Funk – Umwelt- und Verbraucherorganisation zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung e.V.

Studienliste und dazugehörige Referenzen der wissenschaftlichen Publikationen auf mobilfunkstudien.de

http://mobilfunkstudien.de/

...
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elf
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Sonne gefährlicher als Handy!
Antwort #51 - 12. September 2011 um 20:12
 
Handystrahlung schrieb am 12. September 2011 um 19:47:
Deshalb wird verunglimpft, lächerlich gemacht, in die Absurdität geführt und es werden Sachen verglichen, die wie Äpfel und Birnen sind.

Ok, ich versuche, zu verglimpfen.
Rektor der Uni Wien - Zitat:
Schütz hat inzwischen die beiden wissenschaftlichen Zeitschriften gebeten, die beiden Studien zurückzuziehen, da ihnen „mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ein schweres wissenschaftliches Fehlverhalten“ zugrunde liegt. © zyl/aerzteblatt.de
Na, ist doch glimpflich, oder?

Wo sind also die Studien über tatsächliche Schäden am Menschen, die eindeutig einer Handystrahlung anzulasten sind?
Wo werden die absurden Behauptungen bewiesen?

Sie schaffen es nicht, Sie verunglimpfen Realisten und Wissenschaftler.
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« Zuletzt geändert: 12. September 2011 um 22:20 von elf »  

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magnetit_heilstein
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #52 - 14. September 2011 um 20:11
 
Die Wirtschaftswoche schreibt auch, daß Handystrahlung gefährlich ist.
http://www.wiwo.de/technik-wissen/handy-strahlen-moeglicherweise-krebserregend-468178/

Wenn sogar die Wirtschaftswoche das schreibt, muß es hinter den Kulissen ganz doll stinken, wo die doch so dick an der Industrie hängt. Der Herr Prof. Eckel hat das schon lange gewußt und der Baubiologe Maes auch. Ökotest arbeitet mit Maes zusammen. Wieso gibt es nicht eine neue Studie von Ökotest?
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elf
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Kaffee gefährlicher als Handystrahlung?
Antwort #53 - 14. September 2011 um 20:46
 
Magnetit kann nicht lesen.
Wieso schreibt er sonst:
magnetit_heilstein schrieb am 14. September 2011 um 20:11:
Die Wirtschaftswoche schreibt auch, daß Handystrahlung gefährlich ist.  

Das steht da nicht.

magnetit_heilstein schrieb am 14. September 2011 um 20:11:
...Wieso gibt es nicht eine neue Studie von Ökotest?

Vielleicht deshalb:
Wirtschaftswoche - Zitat:
Konkreter Anlass zur Sorge besteht trotzdem nicht - ein beliebtes Getränk ist zumindest genauso gefährlich...
...Risiko wissenschaftlich nicht nachweisbar...
Aus dem angegebenen Artikel.
Gefahren werden NUR im Konjunktiv vermutet.
http://www.wiwo.de/technik-wissen/handy-strahlen-moeglicherweise-krebserregend-4...
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Eila
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #54 - 22. September 2011 um 11:02
 
Also bei mir ist es so, dass ich weniger gut schlafen kann wenn das Handy im eingeschalteten Zustand neben mir liegt. Wenn es aus ist, kann ich immer sofort einschlafen.

Kann aber auch nur der Placebo-Effekt sein.
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elf
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #55 - 22. September 2011 um 11:15
 
Eila schrieb am 22. September 2011 um 11:02:
Kann aber auch nur der Placebo-Effekt sein.
Nein, das ist nachweisbr!
Allerdings anders herum:
Meine Frau kann besser mit eingeschaltetem Handy einschlafen.
Es vibriert nicht, wenn ausgeschaltet.
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #56 - 22. September 2011 um 13:42
 

Forschungsverbund „REFLEX“

Zitat:
... Die in der Öffentlichkeit stärker diskutierten Ergebnisse zu den für den Mobilfunk relevanten hochfrequenten Feldern in Fibroblasten konnten bisher nicht reproduziert werden. Die Mehrzahl der nach wissenschaftlichen Kriterien veröffentlichten Studien findet keine genschädigenden Effekte hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung unterhalb der Grenzwerte.

Eine neue Qualität erhielt die Diskussion um die Ergebnisse der Wiener Arbeitsgruppe durch den Verdacht der Fälschung von Daten beziehungsweise wegen der Möglichkeit, dass die Verblindung der Versuchsdurchführung aufgehoben worden war. Für zwei Publikationen haben die Herausgeber der jeweiligen Zeitschriften einen Hinweis („expression of concern“) gegeben, dass die publizierten Daten möglicherweise nicht belastbar sind.

Ein Untersuchungsausschuss der Medizinischen Universität Wien wies in seiner Stellungnahme vom November 2010 auf die fehlende Sorgfalt bei der Dokumentation und Darstellung der Originaldaten hin und kam zu dem Schluss, dass auf dieser Grundlage Fälschungsvorwürfe „weder bestätigt noch entkräftet“ werden konnten. ...


„Flachsmeer-Studie“

Zitat:
... Die „Flachsmeer-Studie“ wurde 2002 in der unmittelbaren Nähe einer Mobilfunkbasisstation durchgeführt. Es handelt sich um eine Machbarkeitstudie, die durch das Land Niedersachsen finanziert wurde. ... Die Ergebnisse der Flachsmeer-Studie führten zu einer Studie der Charité Berlin, die im Rahmen des DMF durchgeführt wurde.

Diese Folgestudie wurde mit Hilfe von mobilen Sendeanlagen, die aber keine Telefonate erlaubten, bundesweit an 20 Standorten ohne Mobilfunkversorgung umgesetzt. Die Sender wurden im verblindeten Design an- und abgeschaltet. Es wurde kein Zusammenhang zwischen Schlafqualität und elektromagnetischen Feldern gefunden.

Allerdings war die Schlafqualität von Personen, die wegen gesundheitlicher Auswirkungen von Mobilfunksendeanlagen besorgt waren, deutlich schlechter - auch dann, wenn die Basisstation inaktiv war.

Dies spricht dafür, dass nicht die elektromagnetischen Felder selbst, sondern die Besorgnis darüber diese Schlafstörungen verursachte. ...


Quelle: http://www.bfs.de/ Bundesamt für Strahlenschutz
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #57 - 22. September 2011 um 14:02
 
Vergleichende Bewertung der Evidenz von Krebsrisiken durch elektromagnetische Felder und Strahlungen

Zitat:
...

Die EU hat zu dieser Fragestellung zwei umfangreiche Studien initiiert, nämlich „PERFORM
B“ und „REFLEX“12. Während in der ersten Studie durch sehr sorgfältig durchgeführte
Paralleluntersuchungen verschiedener Gruppen eine genotoxische Wirkung in den
untersuchten menschlichen Lymphozyten ausgeschlossen werden konnte (Stronati et al.
2006), ergab die REFLEX-Studie widersprüchliche Resultate. Zwei von 12 beteiligten Labors
stellten in den untersuchten unterschiedlichen Zelltypen mit Comet-Assay und Mikrokerntest
statistisch signifikante DNA-Veränderungen fest. Bisher ist nur eine dieser Untersuchungen
publiziert (Diem et al. 2005). Eine unabhängige Replikation unter Verwendung derselben
Methodik scheiterte jedoch (Speit et al. 2007). Die Ergebnisse von Diem et al. 2005 sind
wegen des Verdachtes grober Manipulationen in Frage gestellt worden (Lerchl und Wilhelm
2010).
Insgesamt kommt die Mehrzahl der vorliegenden Untersuchungen zu einem negativen
Ergebnis. Da jedoch umfassende Studien fehlen, bei denen all jene Verfahren systematisch
eingesetzt werden, die auch bei der Prüfung von Arzneimitteln oder kosmetischen Produkten
bereits vorgeschrieben sind und dort routinemäßig durchgeführt werden, wird die Datenlage
konservativ als noch widersprüchlich (D2) eingestuft.

...

Die Schwierigkeit, die Langzeitnutzung und eine durch sie verursachte Induktion von
Tumoren mit großer Latenzzeit epidemiologisch untersuchen zu können, bleibt bestehen. Sie
wird dadurch verschärft, dass sich Technologie, Expositionsbedingungen und Nutzerverhalten
im Lauf der Jahre erheblich geändert haben und ändern.

...

Falls ein relevantes Krebsrisiko bestünde, müsste sich dieses jedoch mit zunehmender
Mobilfunknutzung auch in den Gesundheitsdaten der Bevölkerung niederschlagen. Eine
entsprechende Untersuchung wurde von Deltour et al. (2009) für die nordeuropäischen
Länder durchgeführt. Es zeigte sich, dass die Inzidenzen für Tumorerkrankungen im
Kopfbereich der Zunahme der Mobilfunknutzung nicht folgten. Eine vergleichbare frühere
Arbeit, die sich auf Nicht-Krebserkrankungen beschränkte, führte zu einem analogen
Ergebnis (zur Nieden et al. 2009). Die zitierten Arbeiten bezogen sich im Wesentlichen auf
Erwachsene. Die Hypothese, Kinder und Jugendliche könnten eine höhere Empfindlichkeit
aufweisen (Kundi 2009b), konnte bisher nicht durch wissenschaftliche Belege gestützt werden
(s. a. SSK-Stellungnahme „Mobilfunk und Kinder“ (SSK 2006)).

In einer epidemiologischen Fall-Kontrollstudie an ca. 7.000 bis zu 4jährigen Kindern, die
1.397 Leukämiefälle und 5.588 gesunde Kontrollen umfasste, konnte weder ein
Zusammenhang der Erkrankung mit der Nähe zu Mobilfunk-Basisstationen und deren
Sendeleistung, noch zu der berechneten Mobilfunkexposition gefunden werden (Elliott et al.
2010). Es muss jedoch kritisch angemerkt werden, dass die Entfernung zur Basisstation kein
geeignetes Surrogat für die Expositionsabschätzung darstellt. Insgesamt ergeben die
epidemiologischen Studien keine ausreichende Evidenz (E0) für einen Zusammenhang mit
Krebserkrankungen.

...

6.6.6 Gesamtbewertung der Evidenz
Die Bewertung der Evidenz für einen Zusammenhang der Exposition gegenüber Mikrowellen
und Krebserkrankungen beruht primär auf den Untersuchungen über Mobilfunkstrahlung. Bei
Berücksichtigung multinationaler Studien ergibt sich insgesamt weiterhin keine Evidenz, dass
es einen Zusammenhang zwischen Mobilfunknutzung und Krebserkrankungen gibt. Die auf
ungenügenden Fallzahlen beruhenden und unter unsicheren Expositionserhebungen,
Erinnerungs-Bias und zwischenzeitlichen Veränderungen der Mobilfunktechnologien
leidenden Ergebnisse einzelner epidemiologischer Studien hinsichtlich eines bestehenden
Risikos bei mehr als 10jährigem Handygebrauch sind nicht ausreichend belastbar, um die
Evidenzeinstufung zu verändern.

...


Quelle: http://www.ssk.de/de/werke/2011/volltext/ssk1106.pdf Strahlenschutzkommission
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #58 - 22. September 2011 um 14:06
 

Aktuell laufende Studien:

COSMOS (Cohort Study of Mobile Phone Use and Health)

Von der WHO initiierte internationale Kohortenstudie, an der sich die fünf europäischen Länder Großbritannien, Dänemark, Schweden, Finnland und die Niederlande beteiligen. Ziel ist es, den Gesundheitszustand von etwa 250.000 Personen im Alter zwischen 18 und 69 Jahren über den Zeitraum von 20 bis 30 Jahren zu erfassen. Damit will man ermitteln, ob es einen Zusammenhang zwischen Gesundheitsproblemen und der Nutzung von Mobiltelefonen gibt. Neben Mobiltelefonen soll auch die Nutzung drahtloser Internetzugänge über WLAN, der Gebrauch von Schnurlostelefonen und Babyphones untersucht werden. Erste Zwischenergebnisse der Langzeitstudie werden ab dem Jahr 2015 erwartet.

http://www.ukcosmos.org/index.html


MOBI-KIDS (Study on Communication Technology, Environment and Brain Cancer in Young People)

Im Rahmen der Studie wird die Frage untersucht, ob Kommunikationstechnologien und umweltbedingte Expositionen Risikofaktoren für die Entstehung von Hirntumoren bei jungen Menschen sind. Über eine Studienzeit von fünf Jahren (2009-2014) sollen zirka 2.000 Personen zwischen 10 und 24, die an einem Hirntumor leiden sowie eine vergleichbare Anzahl von gesunden Personen an der Studie teilnehmen. Das Projekt wird koordiniert vom Zentrum für Forschung für umweltbezogene Epidemiologie (Centre for Research in Environmental Epidemiology, CREAL), wobei Forschungsteams in 13 Ländern einbezogen werden. Deutscher Projektpartner ist die Ludwig-Maximilians-Universität in München.

http://www.creal.cat/programes-recerca/


SEAWIND (Sound Exposure and Risk Assessment of Wireless Network Devices)

Die Studie zielt darauf ab, eine flächendeckende Abschätzung der Expostionen für typische Lebensumgebungen zu liefern, wie sie in Wohnungen, Büros und Klassenräumen bei installierten drahtlosen lokalen Netzwerken (WLAN oder WiFi), drahtlosen innerstädtischen Netzen (WMAN oder WiMAX), körpernahen drahtlosen Netzwerken (wireless personal area networks, WPAN) und WLAN-Geräten sowie spezifischen drahtlosen Applikationen in der Industrie, zum Beispiel neuartigen RFID Logistik-Applikationen auftreten.Weitere Informationen zu diesem Projekt:

http://seawind-fp7.eu/
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #59 - 22. September 2011 um 14:09
 

Vieltelefonierer: Noch offene Fragen zum Krebsrisiko

Für Menschen, die besonders viel und lange telefonieren, bleiben jedoch noch Fragen zum Risiko offen. Auf Daten zum Risiko nach sehr umfangreichem und langjährigem Handy-Gebrauch stützt auch die IARC ihre Bewertung von 2011, nach der sich ein Krebsrisiko nicht sicher ausschließen lässt.

Als "Vielnutzer" erfassten beispielsweise die INTERPHONE-Befragungen Menschen, die zum Zeitpunkt der Befragung auf mehr als 1.640 Telefonstunden kamen. In dieser bisher größten Studie zum Thema waren unter den "Vieltelefonierern" auch Nutzer vertreten, die bereits in den frühen 90er Jahren mobil telefoniert hatten, mit noch sehr strahlungsstarken Geräten. Die heute verfügbaren Geräte hingegen sind deutlich strahlungsärmer.

Die  Forscher sind sich bei der Interpretation der Daten dieser Gruppe nicht einig. Zwar weicht die Hirntumorrate dieser Gruppe ab. Wie verlässlich diese Angaben sind, darüber diskutieren die Wissenschaftler noch: Einige gehen davon aus, dass sich bei den "Vieltelefonierern" methodische Probleme in der Datenauswertung zeigen und auch die Angaben der Befragten nicht wirklich nachvollziehbar sind. Andere gehen davon aus, dass sich hier möglicherweise doch ein höheres Risiko zeigt. Diese Diskussion floss ebenfalls in die Bewertung durch die IARC im Auftrag der WHO ein, wo sich nach wie vor bei den beteiligten Experten unterschiedliche Meinungen behaupteten.

Eine ausführliche Zusammenstellung der INTERPHONE-Daten mit Details zu den Zahlen bietet das Bundesamt für Strahlenschutz auf seinen Internetseiten unter www.bfs.de/de/elektro/hff/papiere.html/interphonestudie.html.
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baynado
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #60 - 06. Oktober 2011 um 19:24
 
Also Meinung ist, dass die Handystrahlung überbewertet wird. ich glaube nicht, dass sie einen negativen Effekt auf unsere Gesundheit hat. Es mag vielleicht sein, dass einige wenige an einem Placebo Effekt leiden, mehr aber auch nicht. Bei den zig Millionen Handys die auf der Erde hemmungslos verwendet werden, habe ich noch nicht von einem Massenaussterben von Homo Sapiens sapiens gehört.
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klobie
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #61 - 10. November 2011 um 19:18
 
Hallo,
ob Handystrahlung gesund oder ungesund für den Menschen ist, lasse ich zunächst mal dahingestellt. Betrachten wir die Sache aber mal rational. Dabei gilt es zunächst zu klären, in welche Kategorie fallen Handystrahlen überhaupt? Kaum einer weiß, daß es sich hierbei um Mikrowellenstrahlen mit einem Frequenzbereich von 300 MHz bis etwa 300 GHz handelt.

Fast jeder hat zu Hause ein Mikrowellengerät. Man erwärmt damit Speisen und Getränke, indem man die Wassermoleküle zum Schwingen anregt. Möchte jemand das den Menschen schützende Blechgehäuse am Mikrowellenherd entfernen und ihn so betreiben? Auf jedem Gerät ist daher ein Warnhinweis angebracht. Es arbeitet mit einer Frequenz von 2,455 GHz.

1.) Der Wasseranteil im Menschen soll im Laufe seines Lebens zwischen 90 % und 65 % (arithmetisches Mittel 77,5 %) schwanken. Der Anteil der Wasserfläche auf der Erde beträgt ca. 71 %.

2.) Mikrowellen finden ihren Einsatz unter anderem im Mobilfunk (UMTS 1,885 – 2,2 GHz), WLAN (2,45 GHz), Bluetooth (2,45 GHz), GPS (1,2276 + 1,57542 GHz), Radar (C-Band 300 MHz – 1 GHz, D-Band 1 – 2 GHz, E/F-Band 2 – 4 GHz, G-Band 4 – 6 GHz, I/J-Band 8 – 18 GHz, K-Band 20 - 40 GHz, V-Band 40 – 75 GHz, W-Band (75 – 110 GHz - Einparkhilfe, Bremsassistent), Richtfunk, Satellitenfernsehen (10,7 – 12,75 GHz) und Babyphonen (40 MHz – 2,45 GHz, die empfangen oft ungewollt Telefonate).

3.) Der Weisheit letzter Schluß wäre, daß der gesamte Körper einschließlich des Gehirns einer Dauerbestrahlung ausgesetzt ist und folglich erwärmt wird. Das Wesen des Menschen ändert sich dadurch. Aber nicht nur der Mensch, sondern auch die Erde.
Die Erde ist ebenso einer Dauerbestrahlung ausgesetzt und daher behaupte ich, deswegen schreitet die Erderwärmung immer schneller voran und das Eis wird nicht mehr lange da sein und der Mensch auch nicht.

Wer noch immer glaubt, Handystrahlen = Mikrowellenstahlen seien ungefährlich, der muß eine erhöhte Temperatur infolge zu vieler Telefonate haben. Die Menschen ruinieren sich und ihren Lebensraum der Bequemlichkeit und des Geldes Willen.

Mehr darüber auf meiner Homepage klobie.de unter erfahrungswerte/mikrowelle.html.

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elf
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #62 - 10. November 2011 um 19:25
 
klobie schrieb am 10. November 2011 um 19:18:
Wer noch immer glaubt, Handystrahlen = Mikrowellenstahlen seien ungefährlich, der muß eine erhöhte Temperatur infolge zu vieler Telefonate haben.
Die Menschen ruinieren sich...

Wer noch immer glaubt, Handystrahlen seien gefährlich, der muß eine erhöhte Temperatur infolge zu vieler falscher Infos haben.

Und nun?
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Sophie
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #63 - 10. November 2011 um 20:53
 
Ich bin zwar kein Experte auf diesem Gebiet, aber wenn ich versuche mit meinem beschränken Gehirn über die Sache nachzudenken komm ich auf folgendes,
Handystrahlen sind wesentlich langwelliger als das normale natrüliche sichtbare Licht.(Oder lieg ich da falsch)
Durch Licht ist auch noch niemand gestorben, somit scheinen mir Handystrahlen unbedenklich
Aber klar, eine zusätzlche Strahlung ist es,
Ich bin sowieso dafür dass man Handys maßvoll und bewußt einsetzt, und dann wirds auch nicht so viel schaden anrichten.
Wenn bei Vieltelefonierer das Risiko nicht abzuschätzen ist, wäre es vielleicht ein Weg , wenn man wieder das Festnetz einführt...
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Geronimo
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #64 - 19. November 2011 um 06:00
 
Ich finde auch dass Handystrahlung von den Medien völlig übertrieben wird. Es gibt doch bis heute keine eindeutigen Expertisen welche konkrete Gesundheitsgefahren nachweisen.
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geos
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #65 - 23. November 2011 um 14:18
 
Ich finde es etwas übertrieben dass Handystrahlung gefährlich ist. Dann wäre ja alle Strahlungen gefährlich und wir wären schon längst nicht mehr auf der Welt. Ich kann dem ganzen noch immer nicht so recht glaube muss ich schon sagen. Aber jeder hat ja seine eigene Meinung dazu Smiley
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lubo1985
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #66 - 07. November 2013 um 10:48
 
Ich finde das Thema wird sehr übertrieben dargestellt.
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hanso
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #67 - 19. Dezember 2013 um 15:06
 
Alles Humbug aber wer will der soll daran glauben...
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DavidDo
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #68 - 03. Januar 2014 um 12:21
 
Meiner Meinung nach ist dies ein übertrieben diskutiertes Thema. Klar geben Handys Strahlungen ab, aber welches Gerät tut das heutzutage nicht. Der Mensch wird davon von allen Seiten bombardiert und man kann es auch nicht mehr vermeiden, daher mache ich mir zu solchen Themen gar keine großen Gedanken mehr.
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Fehlersuche
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #69 - 04. Januar 2014 um 09:46
 
DavidDo schrieb am 03. Januar 2014 um 12:21:
Meiner Meinung nach ist dies ein übertrieben diskutiertes Thema. Klar geben Handys Strahlungen ab, aber welches Gerät tut das heutzutage nicht. Der Mensch wird davon von allen Seiten bombardiert und man kann es auch nicht mehr vermeiden, daher mache ich mir zu solchen Themen gar keine großen Gedanken mehr.


Das unterschreibe ich so.
Manchmal wird aus einer Mücke kein Elefant, sondern ein Dinosaurier gemacht..
Ständig kräht ein Hahn nach Strahlung und Elektrosmog, aber Alkohol und Zigaretten bei Minderjährigen werden abgewunken..
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nick80
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #70 - 20. Juni 2014 um 01:04
 
geos schrieb am 23. November 2011 um 14:18:
Ich finde es etwas übertrieben dass Handystrahlung gefährlich ist. Dann wäre ja alle Strahlungen gefährlich und wir wären schon längst nicht mehr auf der Welt. Ich kann dem ganzen noch immer nicht so recht glaube muss ich schon sagen. Aber jeder hat ja seine eigene Meinung dazu Smiley

Bin ganz deiner Meinung  Smiley
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Talhoffer
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #71 - 25. Oktober 2014 um 15:53
 
armani schrieb am 25. Oktober 2014 um 14:20:
Handy Strahlung ist sehr gefährlich für die Menschliche Gesundheit,


Belege? Quellen?

Zitat:
und nicht nur Handys senden Strahlungen aus, es gibt auch andere Geräte die strahlen.


Sogar Bananen strahlen. Mit immerhin ca 0,1µSv. Und jetzt?

@Elf: PN schreiben geht erst ab gewisser Beitragsmenge.
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elf
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #72 - 25. Oktober 2014 um 16:07
 
Talhoffer schrieb am 25. Oktober 2014 um 15:53:
@Elf: PN schreiben geht erst ab gewisser Beitragsmenge.

Jau, dann nehmen wir das doch erst einmal SO an und strahlen um die Wette.
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elf
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #73 - 26. Oktober 2014 um 13:54
 
armani schrieb am 25. Oktober 2014 um 14:20:
Handy Strahlung ist sehr gefährlich für die Menschliche Gesundheit..

Klar, bisHer sind ALLE (bisher Vorwiegend ältere) Handy-Nutzer gestorben!
Das wird in Zukunft auch die treffen, die sich heute noch So ein Brikett Ans Ohr halten!
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Re: Was meinen Sie zu Handystrahlung?
Antwort #74 - 27. Oktober 2014 um 00:24
 
armani schrieb am 25. Oktober 2014 um 14:20:
Handy Strahlung ist sehr gefährlich für die Menschliche Gesundheit..

Kein Problem, es gibt Abhilfe
Nur:
Es ist eine Scheiß-Pfriemelei, diese Mützchen auch für die Bienen herzustellen...und denen auf den Bienenkopp zu setzen!
Und dann verlieren die Biester die handgearbeiteten Mützchen auch noch!
Besser ist es, sie mit einem Bändsel unter den Mandibeln festzuzurren,

Aber sie können wenigstens wieder gut schlafen:
"Schlafhonig", das ist der Renner, sagt der tropfenförmige honigmann
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