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Waldorfschulen, Anthroposophie (Gelesen: 83319 mal)
Anke
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Beiträge: 44

Re: Waldorfschulen, Anthroposophie
Antwort #170 - 14. Juni 2010 um 18:14
 
Foristin Anke hält vor allem den Begriff der Scholastik bezogen auf die Äußerungen von Rita74 für ein derart abwegig hochtrabendes Lob, dass es doch wohl nur sarkastisch gemeint sein kann.
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elf
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Beiträge: 5239

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Re: Waldorfschulen, Anthroposophie
Antwort #171 - 14. Juni 2010 um 18:33
 
Anke schrieb am 14. Juni 2010 um 18:14:
Foristin Anke hält vor allem den Begriff der Scholastik bezogen auf die Äußerungen von Rita74 für ein derart abwegig hochtrabendes Lob, dass es doch wohl nur sarkastisch gemeint sein kann.
Anke, Sie kennen uns rita wohl noch nicht lange.

Sie widerspricht.
Notfalls widerspricht sie auch dem Gegenteil.

Mit Scholastik hat das wohl nichts zu tun, eher mit bestimmten Defekten.

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„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“   (Ziya Gökalps)
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0815einerlei
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Beiträge: 608

Re: Waldorfschulen, Anthroposophie
Antwort #172 - 14. Juni 2010 um 18:51
 
Also ich finde Anke klasse. So deutlich wurde zu diesem Thema, glaube ich, in der letzten Zeit keiner. Rita gwachsen zu sein ist kein Problem. Das schaffe ja sogar ich.

Anke ist da, denke ich, schon´n ganzes Stück besser. O.K. zumindest bei diesem Thema. Smiley

Alter Schalter.

An Rita. Ich war nicht Ihrer Meinung die Neutralität der Schulen betreffend. Sie stellten zwar „Neutralität“ in Frage, behaupteten aber gleichzeitig, öffentliche Bildungseinrichtungen seien „gefährlich neutral“usw, womit Sie eigentlich auf etwas ganz anderes abzielten, worauf ich sagte, das keine Bildungseinrichtung ideologisch neutral sein könne, was auch in der Tat nicht möglich ist, da entsprechend dem Vermittelten immer irgend eine Position bezogen wird. Und die ist an öffentlichen Schulen zum Glück noch frei von Glauben.
Zumindest außerhalb Bayerns.
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Anke
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Beiträge: 44

Re: Waldorfschulen, Anthroposophie
Antwort #173 - 14. Juni 2010 um 19:59
 
Hallo 0815einerlei,

Zitat:
worauf ich sagte, das keine Bildungseinrichtung ideologisch neutral sein könne, was auch in der Tat nicht möglich ist, da entsprechend dem Vermittelten immer irgend eine Position bezogen wird.


war schon klar, dass rita74 Deine Worte hinsichtlich der „Neutralität“ etwas anders interpretierte.

Die Differenz ist aber doch m.E. noch ein bisschen größer.

Ganz schnell noch dazu, hoffentlich nicht zu wirr:

In öffentlichen Schulen werden Sie von unterschiedlichen Lehrern unterrichtet. Die haben unterschiedliche Fähigkeiten und Ansichten – so wie außerhalb der Schule auch. In Waldorfschulen unterrichten „Erziehungskünstler“ im Rahmen einer Schulform, die vom Personal über den Lehrplan bis hin zum Gebäude, dem Unterricht, der Sitzordnung und allem anderen ausnahmslos und exklusiv nach den Richtlinien einer esoterisch-okkultistischen Weltsicht eines selbsternannten Hellsehers des Kolonialzeitalters abläuft. Die öffentlichen Schulen gewährleisten eine Pluralität (selbst in Bayern), die in Waldorfschulen von vorn herein mit aller Macht ausgeschlossen wird, weil sie als von teuflischen Mächten herbeigeführter Verfall gilt, als ahrimanischer Irrweg, der nicht nur nicht erstrebenswert  sei oder ertragen werden müsse, sondern, der mit allen Mitteln bekämpft werden muss.

In Glaubensfragen gibt es keine Neutralität, außer der, sich eines Standpunktes zu enthalten. Genau das tun die öffentlichen Schulen (wenn auch hierzulande bisweilen mit christlicher Schlagseite) und genau das bezeichnet rita74 allen Ernstes als einseitige Indoktrination.

Wissenschaft ist im Unterschied dazu tatsächlich neutral, denn sie ist anders als religiöse Dogmen oder aberwitziger Okkultismus  ein fortschreitender Prozess, der schon deshalb nicht weltanschaulich festgelegt sein kann, weil er sich eben in stetem Wandel befindet. Rita74 möchte stattdessen offenbar ein statisch-spirituelles Gegengewicht etablieren.

(Um Missverständnisse zu vermeiden: Das ist keine Apologie der gegenwärtigen Schulpolitik, mit der ich ganz und gar nicht einverstanden bin, weil sie nicht wissenschaftlichen, rationalen und humanen Kriterien folgt, sondern an profitablen, egoistischen und unsozialen Prämissen orientiert ist.)
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0815einerlei
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Beiträge: 608

Re: Waldorfschulen, Anthroposophie
Antwort #174 - 14. Juni 2010 um 21:30
 
Das ham se aba schön gesagt. Es fehlen einem halt oft die Worte.

Mich stört am derzeitigen Schulsystem die Gebundenheit an Bundesländer. Meiner Meinung nach ist dies eine extreme Bremse und Kostenfressmaschinerie. Ich habe den Eindruck hier geht es mehr um Erhaltung von Positionen, Stellungen, Rettung des eigenen Achternteils und permanente Rechtfertigung der Existenz der Möchtegernsager in den Kultusministerien, als um Sachlichkeit.

Wenn ich mir die Rahmenlehrpläne der Grundschulen ansehe, sehe ich unglaublichen Aufwand und verbratene Energie in ein Papier mit dem keiner wirklich was anfangen kann.

Der Plan ist super geeignet nach dessen Lesen nicht mehr zu wissen als vorher. Daraus etwas zu machen ist wahre Kunst. Die Kunst den Kindern trotzdem Brauchbares zu vermitteln.

Zum allen Übel kommt die zur Verfügung stehende Zeit zur Stoffvermittlung. Gibt es eine Statistik aus welcher hervorgeht wie viel effektiver Unterricht stattfindet?

Projektwochen (gähn!!!), Wandertage, Lehrerausfall, Feiertage, zusätzliches Frei weil Eltern das erwünschen, Ausfall wegen Prüfungen, Lehrerkonferenzen usw. (muss jetzt weiter Fußball gucken,Italien)
Ich hab den Eindruck dass die effektive Unterrichtszeit permanent abnimmt.
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Anke
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Beiträge: 44

Re: Waldorfschulen, Anthroposophie
Antwort #175 - 15. Juni 2010 um 00:26
 
@ 0815einerlei

Zitat:
Gibt es eine Statistik aus welcher hervorgeht wie viel effektiver Unterricht stattfindet?


Ihr Beitrag enthält zu viele Aspekte. Die Effektivität lässt sich schwer statistisch erfassen. Aber welche Effizienz in Hinblick worauf ist überhaupt gemeint? Ich finde es zumindest auch etwas seltsam, dass Kinder vornehmlich als funktionale Produktivkräfte mit menschlichem Antlitz gelten und ihr Leben, ihre Kindheit, gänzlich unerheblich zu sein scheint.

Zitat:
Projektwochen (gähn!!!), Wandertage, Lehrerausfall, Feiertage, zusätzliches Frei weil Eltern das erwünschen, Ausfall wegen Prüfungen, Lehrerkonferenzen usw. (muss jetzt weiter Fußball gucken,Italien)


Wandertage gab es schon zu meiner Grundschulzeit. Und das war gut so. „Projektwochen“ kenne ich vom Gymnasium.  Auch gut. Alles schon einige Jährchen her. Zwinkernd  Klassenfahrten haben Sie noch vergessen. Alles ineffektive Zeitverschwendung?

Ne, ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie das meinen. Unterrichtsausfall, weil nicht genügend Lehrer eingestellt und bezahlt werden, ist ein Ärgernis, aber doch nicht ein Minimum an sozialem Miteinander neben dem existenziellen Leistungsdruck als Vollzeitbeschäftigung im Kindesalter, der derzeit auf der "Agenda" steht.
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0815einerlei
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Beiträge: 608

Re: Waldorfschulen, Anthroposophie
Antwort #176 - 15. Juni 2010 um 08:05
 
Ja, wir hatten auch Wandertage. Drei. Auch Klassenfahrten, die aber in den Ferien stattfanden. Dafür aber samstags Unterricht. Anfangs vier, später fünf Stunden.

Unterrichtsausfall gab es eigentlich nie. Als Schüler freuten wir uns natürlich wenn ein Lehrer krank war, und ärgerten uns immer wenn die Vertretung strenger war als der eigentliche Lehrer.

Heute: Samstags kein Unterricht, bei Lehrerkrankheit Ausfall, Klassenfahrten finden in der Schulzeit statt, in Projektwochen wird nicht wirklich gelernt, in Prüfungszeiten fallen für andere Klassen Unterrichte aus weil Lehrer gebunden sind, wenn Elternurlaub und Ferien nicht kompatibel sind, wird das kompatibel gemacht, in den Wochen vor den Sommerferien vor allem findet kaum noch was statt, usw,usw.

In Förderschulen ist es noch extremer, obwohl gerade dort mehr Sorgfalt herrschen sollte.

Das meinte ich damit.

Natürlich ist Schule Stress. Aber wo ist dass Problem? Ich kann mich nicht erinnern, dass ich zu wenig spielen konnte oder Freizeithobbys auf der Strecke blieben. Im Gegenteil.

Im Unterschied zu heute, kam man aber aus der Schule und beherrschte die Prozentrechnung und andere Grundlagen, die heute Schulabgängern neu beigebracht werden müssen. Wie geht denn das?
Und ich höre ständig Gejammere, wie unglaublich stressig die Anforderungen wären. Da haut doch was nicht hin! Gelle?  unentschlossen
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Anke
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Beiträge: 44

Re: Waldorfschulen, Anthroposophie
Antwort #177 - 15. Juni 2010 um 12:40
 
@ 0815einerlei

Klassenfahrten in den Ferien? Pfui!  Zwinkernd

Früher gab es samstags Unterricht, ja. Dafür war immer mittags Schluss, im Unterschied zu heute. Ich hatte damals auch genug Freizeit. Die ist aber in der Gegenwart arg geschrumpft, vor allem für diejenigen, die das Abi in zwölf statt in dreizehn Jahren machen sollen (was ich für vollkommen verrückt halte). Der Unterrichtsausfall ist in erster Linie die Folge davon, dass schlicht zu wenig Lehrer eingestellt wurden/werden. Dem ließe sich begegnen, indem mehr Lehrer eingestellt würden. Eine andere Möglichkeit sehe ich nicht. Stattdessen Wandertage, Klassenfahrten und Projektwochen zu streichen, ist eben keine Lösung des Problems. Damit wäre wenig gewonnen und viel verloren. Ob Schulabgänger die Prozentrechnung beherrschen, ist nochmal eine andere Frage. Doch auch in dieser Hinsicht dürfte es kaum erfolgversprechend sein, reine Paukanstalten zu etablieren, in denen gemeinsame Ausflüge abgeschafft sind. Im Gegenteil: Es ist eben nicht so, wie es in der „Feuerzangenbowle“ heißt: „Erziehung und Medizin müssen bitter schmecken“. Wozu hat man denn die PISA Studien gemacht? Um anschließend das Gegenteil dessen zu praktizieren, was dabei als lernfördernd herauskam? Der Bundespräsident in spe, Christian Wulf, hat das zumindest so gehandhabt und in Niedersachsen ruckzuck die Orientierungsstufe abgeschafft, damit wieder am Ende der vierten Klasse ausgesiebt wird, wer ein paar Jahre länger zur Schule gehen darf und wer nicht. Es ist der politische Wille, der fehlt, die gegenwärtigen Defizite der öffentlichen Schulen zu beseitigen und allen rhetorischen Bekundungen zum Trotz stattdessen einem großen Teil der Kinder vorsätzlich Chancen und Möglichkeiten zu verweigern. Die noch damit zu bestrafen, jegliche Annehmlichkeiten aus ihrer Schulzeit zu streichen, wird sie nicht in Mathe-Genies verwandeln.
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Wicked
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Re: Waldorfschulen, Anthroposophie
Antwort #178 - 15. Juni 2010 um 13:01
 
@ 0815

Hängts an der Schule oder hängt es an den Kindern? Oder wird alles schlimmer geredet als es ist?

Ich bin nicht der Meinung, dass es früher besser war, es ist heute nur anders. Die Anforderungen in den einzelnen Fächern hat extrem angezogen für mein Empfinden. Ich kann mich an eine Situation bei meinem Sohn erinnern da saßen wir zum Schluss mit 4 Erwachsenen (darunter 2 Akademiker) an dessen Matheaufgaben aus dem 4. Schuljahr.

Am nächsten Tag durfte ich mir von der Klassenlehrerin anhören, dass seien ja nur Zahlenspielereien gewesen... aha.

Heute geht der Große in eine Gesamtschule mit rhythmisiertem Ganztagsunterricht. Ich finde es zum Teil heftig was er, vor allem schon in Deutsch und Mathe in der Schule leisten muss. Er hat im 5. Schuljahr Sachen gemacht, die musste ich erst im 7. oder 8. lernen.

Im Übrigen hat er ausser Harry Potter noch keine anderen Bücher gelesen (Was sollen Kinder den bitte schön lesen?). Ich finde das nicht schlimm, seine Allgemeinbildung kann sich trotzdem sehen lassen. Neulich korrigierte er mich in einem Gespräch mit meinem Mann, dass nicht die Discovery in den 80er Jahren explodiert sei, sondern die Challenger. (Er guckt regelmäßig N24 wo viele solcher Sendungen gezeigt werden)

Und die Fähigkeit Lösungswege zu finden, die Du hier irgendwo angesprochen hast, können Kinder doch nur bedingt lernen, das hat doch was mit angeborener Intelligenz zu tun!
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0815einerlei
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Beiträge: 608

Re: Waldorfschulen, Anthroposophie
Antwort #179 - 15. Juni 2010 um 15:06
 
Mittags Schluss? Wo war das denn? Also wir hatten 1x 6h; 1x7h;2x8h und Sa.5h. Das waren also von Mo.- Fr. allein schon 29h, dazu noch der Samstag. Wo gibt es denn heute mehr Stunden? Hausaufgaben von Fr.zu Mo. gibt es auch nicht mehr. Wo sind die Anforderungen gestiegen? Naturwissenschaftliche Fächer können, wenn sie nicht Leistungskurs sind, abgewählt werden. Den Stoff jetzt zu vergleichen nähme etwas viel Raum hier ein. Jedoch bin ich der Meinung, dass vor 20Jahren ein Schüler der 10. Klasse z.B. wesentlich mehr konnte als heut. Darüber beklagen sich auch mehr und mehr Ausbildungsbetriebe. Liegt das an den Lehrern? Den Inhalten? Der geringeren effektiven Unterrichtszeit? Oder von allem etwas?

Das Niveau kann heut nicht so hoch sein wie vor 20 Jahren. Gymnasium kann eigentlich fast jeder besuchen. Zu meiner Zeit konnten das nur die 2-3 Besten pro Klasse. Entsprechend hoch waren auch die Anforderungen. Und das sollen heut die Gleichen sein? Kann ich mir nicht vorstellen.

Studium: Ich habe das Gefühl das auch hier Begriffe abgewertet werden, die mal ein bestimmtes Niveau beinhalteten. Zu jedem Furz sagt man Diplom und wenn einer in der Zeitung kramt studiert er diese. Man,man,man.

Die Studienformen sehe ich ähnlich. Master, Bachelor. Letztens hab ich mich mit nem Bachelorstudent unterhalten. Also da bekommt man ja nen Schreck. Die wissen teilweise gar nicht was sie überhaupt damit anfangen könnten. Da werden Studiengänge kreiert da fragt man sich einfach nach dem Sinn.

Studieren um nicht arbeitslos zu sein? Was soll das? Das kann nicht der Weg sein.

Gemeinsame Wandertage, Klassenfahrten etc. will keiner abschaffen. Aber muß ein Leistungskurs Sport 10 Tage zum Skifahren in die Schweiz? Oder ist ein Projekttag in einer öffentlichen Badeanstalt sinnvoll? Oder,oder,oder?

Ich habe das Gefühl dass ein Haufen Zeit verplempert wird, was nichts damit zu tun hat Frontalunterricht a la 1950 zurück haben zu wollen.
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