Zitat:>Waldorfschulen machen ausschließlich Frontalunterricht. Ebenfalls
>wegen der Lehrer- Schülernähe.
Genau das ist das, was kaputt"reformiert" wurde. Frontalunterricht ist die einzige sinnvolle Möglichkeit, große Mengen Wissen zu vermitteln. Alles andere ist Beschäftigungstherapie und Lebenszeitvernichtung.
Das ist grober Quark, was Du da erzählst, denn spätestens nach der zweiten Stunde können Deine Schüler nicht mehr. Nichtmal erwachsene Schüler. Danach kann man die Uhr stellen.
Aber mit dem Rohrstock bekommt man seinen Frontalunterricht dann doch wieder bestens durchgesetzt

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++ 13.08.2005, Allgäuer Zeitung ++
Gewalttätige Lehrer an Waldorfschule?
Vater erstattet Anzeige - Schulleitung nennt Vorwürfe "haarsträubend" - Jetzt wird ermittelt
Kempten(bec). - Es sind schwere Vorwürfe, die ein Vater gegen die Freie Waldorfschule in Kempten erhebt: Von mindestens sechs Lehrern spricht er, die die Kinder schlagen und demütigen würden. Außerdem müssten die Schüler auf dem Schulgelände in Albris schwere körperliche Arbeit verrichten, bei einer Klassenfahrt nach Ungarn hätten Achtklässler gar sechs Stunden am Tag schuften müssen. Die Waldorfschule selbst räumt zwar ein, dass ein Schüler von einem Lehrer eine Ohrfeige bekommen habe, verwahrt sich aber sonst gegen sämtliche Vorwürfe. Zum Ende des Schuljahres musste die Schule bei der Regierung von Schwaben eine Stellungnahme zu den Vorwürfen einreichen. Das Ergebnis: Ministerialbeauftragter Hubert Lepperdinger wird sich die Situation im September vor Ort ansehen und mit Eltern, Lehrern und Schülern sprechen. Außerdem ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Schule, denn der Vater hat Anzeige erstattet.
Eine ganze Liste von Anschuldigungen gegen die Waldorfschule hat Mario Zeh, dessen drei Kinder dort bis zum Ende des vergangenen Schuljahres unterrichtet wurden, erstellt. So sei ein Schüler auf einer Klassenfahrt zu einer befreundeten Waldorfschule geohrfeigt worden. Und sein eigener Sohn, so Zeh, sei von einem Lehrer derart im Gesicht gepackt worden, dass er Hämatome an den Wangen gehabt habe. Die Mutter einer Viertklässlerin berichtet, dass die Kinder von einem Lehrer am Kopf von ihren Stühlen gerissen würden. "Da geht es zu wie in einer Sekte", sagt Zeh. Die Kinder würden psychisch so unter Druck gesetzt, dass sie sich nicht trauten, ihren Eltern von den Vorgängen zu berichten.
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Kawarimono