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ama
Ex-Mitglied
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>joytopia >Re: „Nein!“ zur Impfpflicht gegen Masern! >Antworten #25 - Heute um 09:24:26 Zitieren
>Impfexperimente an Israelischen Soldaten mit Anthrax >Die Soldaten bekamen starke Nebenwirkungen wie: >Tumore und Bronchitis >Den Medienberichten zufolge begannen die Versuche an 800 Soldaten im Jahre 1999. Die >Soldaten hätten die Auflage bekommen, niemanden etwas davon zu erzählen. Einige von ihnen >hätten später Hauttumore, schwere Lungenentzündungen, heftige Kopfschmerzen, Bronchitis >und Symptome von Epilepsie erlitten. Verteidigungsministerium und Armee hätten jedoch nicht >die medizinischen Versorgungskosten übernommen. >Quelle: T-Online Nachrichten
[Renate Ratlos] Beweise? [/Renate Ratlos]
>Wann dürfen wir auf diese neue Impfung hoffen?
[Renate Ratlos] Beweise? [/Renate Ratlos]
>Wenn der Impfstoff drin ist, ist er drin. >Vorher informieren, das macht Sinn!
Wo das Virus drin ist, ist es drin...
Zwei Kinder sind tot
[*QUOTE*] [26.04.2007]
Keine Entwarnung bei Masern in Nordrhein-Westfalen – zweites Kind verstorben
Noch immer werden in Nordrhein-Westfalen neue Masernerkrankungen gemeldet. Wie das Landesinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (lögd) in Münster mitteilte, hat sich die Zahl der Erkrankungen weiter erhöht. Neuerkrankungen gab es in Düsseldorf und im Kreis Mettmann. „Insgesamt haben sich seit Jahresbeginn fast 80 ungeimpfte Personen (davon über 60 Kinder und Jugendliche) mit Masern angesteckt. Leider gab es auch über die Osterferien 32 neue Erkrankungsfälle – und es sind auch nach Schulbeginn neue Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen registriert worden. Aufgrund der so genannten Inkubationszeit – also dem Zeitraum zwischen Ansteckung und Auftreten der ersten Krankheitssymptome -, die bei Masern etwa 9-12 Tage dauert, können wir noch nicht absehen, wie viele andere Kontaktpersonen sich infiziert haben. Masern sind hoch ansteckend und leider nicht selten mit schweren Komplikationen verbunden“, warnt Dr. Ulrich van Treeck vom lögd in Münster. Indessen wurde bekannt, dass ein zweites Kind Opfer der Masernepidemie des vergangenen Jahres geworden ist. Wie das Katholische Klinikum in Duisburg auf Anfrage mitteilte, verstarb der 13 Monate alte Junge in der Woche nach Ostern an den Folgen seiner schweren Maserngehirnentzündung. Er hatte sich als Säugling bei seiner jungen Mutter angesteckt. Vor dem Hintergrund dieser tragischen Fälle mahnen Experten zur strikten Anwendung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). Nach dem IfSG müssen erkrankte Personen unbedingt von betroffenen Gemeinschaftseinrichtungen ferngehalten werden. Der Impfstatus der Kontaktpersonen sollte schnell erhoben werden, um gegebenenfalls noch versäumte Impfungen nachzuholen. „Man kann auch noch bis zu 3 Tage nach einer möglichen Ansteckung gegen Masern geimpft werden, um einen Ausbruch der Krankheit zu verhindern. Die Wirkung der Impfung ist schneller als die Ausbreitung der Krankheit im Körper – deshalb raten wir allen Kontaktpersonen in den betroffenen Schulen, ihren Impfschutz zu überprüfen und eventuell vorhandene Impflücken zu schließen“, so van Treeck weiter. Um einen vollständigen Schutz gegen Masern zu haben, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) zwei Impfungen gegen Masern, die bereits im zweiten Lebensjahr im Abstand von 4 Wochen erfolgen sollten. Fehlende Impfungen bei ungeschützten Personen können aber in jedem Lebensalter nachgeholt werden. Neuer SSPE-Fall im Raum Bielefeld aufgetreten Ein weiteres Kind ist in der Nähe von Bielefeld an einer chronischen Maserngehirnentzündung erkrankt. Diese so genannte Subakute Sklerosierende Panenzephalitis – kurz SSPE - tritt als Spätfolge einer Masernerkrankung auf. Besonders häufig sind Kinder betroffen, die im ersten Lebensjahr eine Masernerkrankung durchmachen. „Dieser neue Fall ist besonders tragisch, da sich das Mädchen im Säuglingsalter offenbar in unserer Praxis angesteckt hat. Zu dieser Zeit war auch ein älterer Junge mit unspezifischen Beschwerden in der Praxis, bei dem erst am folgenden Tag die Masern diagnostiziert werden konnten. Dieser Junge hat insgesamt 9 Kinder in unserer Praxis angesteckt. Bei zwei von diesen Kindern ist jetzt diese fürchterliche Erkrankung ausgebrochen. Der erste Fall des kleinen Micha G. ist vor zwei Jahren bekannt geworden. Angeblich ist diese Erkrankung doch so selten – nach meiner Meinung werden die Masernkomplikationen völlig unterschätzt“, erläutert Dr. Christoph Holzhausen, Kinder- und Jugendarzt aus Bad Salzuflen. Die Angaben über das Auftreten der SSPE sind unterschiedlich. Das Robert Koch-Institut geht von einer Erkrankung pro 10.000 Masernfällen aus. Nach den Daten einer aktuellen deutschen Untersuchung liegt das Risiko, an einer SSPE zu erkranken, bei über 1:2000, wenn die Kinder im Säuglingsalter die Masern durchmachen. „Es ist nicht bekannt, was der Auslöser für diese Spätfolge der Masern ist. Wir wissen nicht, warum sie bei einigen Kindern ausbricht und bei anderen nicht. Da diese Fälle bisher auch nur selten bekannt geworden sind, fehlen uns auch die notwendigen Daten. Bisher gibt es keine Therapie gegen diese fortschreitende Erkrankung – sie verläuft leider immer tödlich“, so Prof. Dr. Heinz-J. Schmitt, SSPE-Experte von der Universität Mainz und Vorsitzender der STIKO. [*/QUOTE*]
ama
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