Frankus schrieb am 08. November 2011 um 09:52:Und zu guter Letzt sollte man einfach mal bedenken, dass Bio lediglich die Rückkehr zu traditionelleren (präWK1/2) Produktionsmethoden bedeutet,
Was auch bedeutete, dass wir hier Probleme hätten, die Bevölkerung gut zu ernähren und die Lebensmittel erheblichst teurer würden. Vor dem ersten Weltkrieg gaben Arbeiterhaushalte etwa 2/3 des Gesamteinkommens für Lebensmittel aus. Nur, damit Sie vor lauter Vergangenheitstrunkenheit mal eine Größenordnung haben (heute der Durchschnittsverdiener etwa 12&).
Zitat:bevor es den Menschen in D oder EU zu gut ging, so dass man der Meinung war, es müsse jeden Tag Schweinebraten oder Erdbeeren
Oh - das haben die Menschen früher auch schon gemeint - sie konnten es sich in der Breite nur nicht leisten. Die Bürger hingegen haben schon allermeist auch einen Fleischgang aufgetischt. Wollen Sie allen Ernstes diese Zustände zurück?
Zitat:oder was auch immer in perfekter Farbe und Form geben, und bevor man den Menschen eingetrichtert hat, dass Lebensmittel immer billiger werden müssten.
Ob man ihnen das eingetrichtert hat, sei mal dahingestellt. Das ist Markt und in F z.B. gibt man mehr für Lebensmittel aus.
Bluenotes schrieb am 08. November 2011 um 10:50:Die Giftmengen, die dort freiwillig eingenommen werden, stehen in keinem Verhältnis zu den Spuren in Nahrungsmitteln. Langsam glaube ich, dass die Menschen nicht nur wegen den Medikamenten älter werden sondern auch trotz dieser. Ausreichend Nahrung, trockene und beheizte Wohnungen, sowie eine vernünftige Hygiene werden als Gesundheitsmotor deutlich unterschätzt.
Na ja, Arzneimittel als Gift zu bezeichnen...

Es ist immer eine Abwägung.
Was in diesem Zusammenhang m.M.n. zu wenig Beachtung findet, und, wenn ich es recht sah, auch nicht im Artikel erwähnt wird: Manche Ältere sind ja bei einigen Ärzten. Nicht immer teilen sie dem Hausarzt mit, was der Facharzt ihnen auch noch aufgeschrieben hat, oder sie teilen das anders nicht ausreichend mit. Da kommen dann z.T. schon schöne "Cocktails" zusammen...

Wenn man bei Älteren sehr viele Schachteln rumliegen sieht, ruhig auch mal fragen, was alles gleichzeitig eingenommen wird und ob der HA darüber informiert ist.