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Kritik gegen die Heilpraktiker auf BREITER FRONT (Gelesen: 217608 mal)
ama
Ex-Mitglied





Kritik gegen die Heilpraktiker auf BREITER FRONT
16. Oktober 2007 um 18:12
 
Die armen, armen Heilpraktiker, sie tun so, als ob der pöse, pöse Joachim Bublath sie so pöse, pöse angerempelt hat, aber der Rest der Welt geschlossen hinter ihnen steht. Die Wahrheit: Das ist das Pfeifen im Walde, wo in der geistigen Nächtlichkeit Finsternis die Dämonen der Wahrheit hinter jedem Busch und Strauch lauern und die Bäume ihr langen Wurzeln in der Erde nach den Pfeifen ausstrecken...

Die Kritik gegen die Heilpraktiker kommt auf BREITER Front, sie geben es bloß nicht zu. Hier ist ein aktueller Artikel aus der Ärztezeitung:  

[*QUOTE*]
Ärzte Zeitung, 01.10.2007

Harsche Kritik an der Arbeit von Heilpraktikern

DÜSSELDORF (akr). Der Gesetzgeber muss die
Voraussetzungen für die Ausübung des
Heilpraktiker-Berufs verschärfen. Das fordert
Nordrheins KV-Chef Dr. Leonhard Hansen.
Das völlig veraltete Gesetz müsse verändert werden.

"Das Ziel kann nur sein: Heilbehandlung gehört in die
Hand von Ärzten"
, sagte Hansen beim
Innovationskongress der KVNo in Düsseldorf.

Ein Gesetz aus dem Jahr 1939 erlaube den rund 20 000
Heilpraktikern, ohne Berufsordnung oder Standesrecht
zu arbeiten, kritisierte Hansen. "Fast jeder kann
Heilpraktiker werden, Hauptschulabschluss reicht."

Es gäbe keine geregelte Ausbildung, die Heilpraktiker seien
in der Wahl der Methode frei und sie müssten ihr Tun
nicht dokumentieren. "Die fehlende Dokumentation lässt
die Scharlatane häufig davonkommen"
, sagte er.

Hansen wünscht sich, dass sich Verbraucherschützer mit
der gleichen Intensität den Heilpraktikern widmen, wie
sie Mediziner beobachten.
"Wir könnten in dieser Frage
sogar zusammenarbeiten", sagte er. "Wir stehen mit
unserem medizinischen Sachverstand gerne zur
Verfügung". Doch diese Kontrolle reiche nicht, auch
gesetzliche Maßnahmen seien nötig.
[...]
[*/QUOTE*]

mehr:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/10/01/170a0405.asp?cat=/news


Ob die Heilpraktiker jetzt dem Herrn Hansen auch die Bude einrennen, seine Telefonleitung lahmlegen und wirre Pressemeldungen über ihn rauslassen werden? Übung in sowas haben sie ja, wie man weiß...

ama

(Böse, böse Wachhunde... Smiley)
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BioBine
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Beiträge: 58

Re: Kritik gegen die Heilpraktiker auf BREITER FRO
Antwort #1 - 03. November 2007 um 16:49
 
>(Böse, böse Wachhunde...  )

Wachhunde, oder selbsternannte "Scharlatanenjäger" Herr Deckers, das ist hier die Frage! Daß Sie an keiner einzigen alternativen Heilmethode ein gutes Haar lassen ist altbekannt. Ihre Meinung ist aber nicht deckungsgleich mit der Volksmeinung, den viele haben schon positive Erfahrungen mit Heilpraktikern und der Naturheilkunde gemacht.  




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ama
Ex-Mitglied





Re: Kritik gegen die Heilpraktiker auf BREITER FRO
Antwort #2 - 03. November 2007 um 17:20
 
Kinder als Opfer

Ein Beispiel:

[*QUOTE*]
10 Monate Kindesmißhandlung enden mit Lungenentzündung

(Hervorhebungen von mir)
-------------------------------------------------------------------------------
<quote>

Mutter ratlos

Zuerst die harmlose Frage:

http://f25.parsimony.net/forum63669/messages/1105.htm

"spastische Bronchitis

[ Homöopathie Beratungsforum ]
Geschrieben von Elke am 02. September 2002 20:26:28:

Hallo Christian,
wir( meine Tochter, knapp 7J) werden die Bronchitis nicht los.
nach 10 Monaten mit mehr oder weniger Besserung (keine Sulatnol,
kein Cortison) hatten wir anfang August eine Lungenentzündung mit
Gürtelrose. Krankenhaus, Antibiotika, Sultanol.
Homöopathin hat Tub. C200 verabreicht....keine Besserung...wir brauchen
weiterhin 3 x Sultanol am Tag...ansonsten Husten der sich bis zur
Atemnot steiger....was soll ich tun?

Antworten:
Re: spastische Bronchitis Christian 03.9.2002 00:29
(1)
Re: spastische Bronchitis Elke 03.9.2002 12:57
(0)
[ Homöopathie Beratungsforum ]"
</quote>

Hier offenbart sich die Wahrheit: 10 Monate lang wird Bronchitis
mit Homöopathie "behandelt". Ergebnis: Lungenentzündung.



http://f25.parsimony.net/forum63669/messages/1111.htm

"Re: spastische Bronchitis
[ Homöopathie Beratungsforum ]
Geschrieben von Elke am 03. September 2002 12:57:41:
Als Antwort auf: Re: spastische Bronchitis
geschrieben von Christian am 03. September 2002 00:29:44:

>>Hallo Christian,
>>wir( meine Tochter, knapp 7J) werden die Bronchitis nicht
>>los. nach 10 Monaten mit mehr oder weniger Besserung (keine
>>Sulatnol, kein Cortison) hatten wir anfang August eine
>>Lungenentzündung mit Gürtelrose. Krankenhaus, Antibiotika,
>>Sultanol. Homöopathin hat Tub. C200 verabreicht....keine Besserung...
>>wir brauchen weiterhin 3 x Sultanol am Tag...ansonsten
>>Husten der sich bis zur Atemnot steiger....was soll ich tun?

>Hallo Elke
>Wann gab die Homöopathin Tub.?
>War das bis jetzt die einzige hom. Behandlung?
>Was macht die Homöopathin jetzt?
>Meiner Ansicht nach ist der Husten, der nicht weggeht und
>dauernd Sultanol braucht ein Asthma. Was ergab der Allergietest?
>Grüße Christian


Hallo Christian,
der Allergietest ergab leichte Reaktionen auf Birke, Roggen, Hafer
und Gräser (aber wirklich nur minimal)

Die Homöopathin gab als erstes Mittel ars alb. Q 1-13. Daraufhin hatten
wir 10 Monate mehr oder weniger Ruhe (kein Sultanol und kein Kortison)
Am Ende unseres Urlaubes kam dann der Husten, der sich bis zur Atemnot
steigerte...Lungenentzündung, Gürtelrose etc.Das Kind wurde im Krankenhaus
mit Antibiotika behandelt.


Nachdem alles überstanden war, setzte die Homöopathin Tub C200 ein. Jetzt
soll ich 2 Wochen abwarten und, wenn bis dahin keine Änderung eintritt
Tub. C1000 geben.

Die Kleine hustet aber nach wie vor und ich habe Angst, daß es wieder so
schlimm wird, daß sie keine Luft kriegt.Morgens vor der Schule lasse ich
sie prophylaktisch Sultanol inhalieren, damit ich sicher sein kann, daß
dort nichts passiert, tagsüber versuche ich auf Sultanol zu verzichten.
Ist Tub. wirklich das richtige Mittel? Ich bin so unsicher...
Vielen Dank für Deine Mühe
Elke

Antworten:
[ Homöopathie Beratungsforum ]"

Die Tragödie ist noch nicht vorüber, denn:

"tagsüber versuche ich auf Sultanol zu verzichten."

Das ist die übliche Parananoia, homöopathische Mittel statt WIRKSAMER
Medikamente zu nehmen.
</quote>
-------------------------------------------------------------------------------

Fazit: Kindesmißhandlung.

Bronchitis ist eine Infektion und kann sehr schnell lebensbedrohlich werden. Je stärker der Körper im Lauf des Lebens durch Erkrankungen der Lunge (wie durch Bronchitiden) geschädigt wird, desto schlechter die Situation im Alter: Viele alte Menschen sterben aufgrund von Lungenerkrankungen, die sie sonst hätten überstehen können - aber die Vorschädigung war zu stark...
[*/QUOTE*]

Quelle:
http://www.ariplex.com/ama/ama_kind.htm


ama

(Homöopathie mordet Kindernieren)
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utemaria
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Beiträge: 173

Geschlecht: female
Re: Kritik gegen die Heilpraktiker auf BREITER FRO
Antwort #3 - 03. November 2007 um 22:19
 
Zitat:
[*QUOTE*]
10 Monate Kindesmißhandlung enden mit Lungenentzündung

Die Homöopathin gab als erstes Mittel ars alb. Q 1-13. Daraufhin hatten
wir 10 Monate mehr oder weniger Ruhe (kein Sultanol und kein Kortison)
Am Ende unseres Urlaubes kam dann der Husten, der sich bis zur Atemnot
steigerte...Lungenentzündung, Gürtelrose etc.Das Kind wurde im Krankenhaus
mit Antibiotika behandelt.


Nachdem alles überstanden war, setzte die Homöopathin Tub C200 ein. Jetzt
soll ich 2 Wochen abwarten und, wenn bis dahin keine Änderung eintritt
Tub. C1000 geben.

Die Kleine hustet aber nach wie vor und ich habe Angst, daß es wieder so
schlimm wird, daß sie keine Luft kriegt.Morgens vor der Schule lasse ich
sie prophylaktisch Sultanol inhalieren, damit ich sicher sein kann, daß
dort nichts passiert, tagsüber versuche ich auf Sultanol zu verzichten.


Das ist die übliche Parananoia, homöopathische Mittel statt WIRKSAMER
Medikamente zu nehmen.
</quote>
-------------------------------------------------------------------------------

Fazit: Kindesmißhandlung.

Bronchitis ist eine Infektion und kann sehr schnell lebensbedrohlich werden. Je stärker der Körper im Lauf des Lebens durch Erkrankungen der Lunge (wie durch Bronchitiden) geschädigt wird, desto schlechter die Situation im Alter: Viele alte Menschen sterben aufgrund von Lungenerkrankungen, die sie sonst hätten überstehen können - aber die Vorschädigung war zu stark...
[*/QUOTE*]

Quelle:
http://www.ariplex.com/ama/ama_kind.htm

ama

(Homöopathie mordet Kindernieren)



Ama,

offensichtlich liegt mal wieder rein alles im Auge des jeweiligen Betrachters.

Wie ich die Geschichte verstehe, tritt nach einem URLAUB ein Husten auf, der sich bis zur Lungenentzündung mit Gürtelrose steigert. Woraus schliessen Sie, dass dies eine Folge von Homöopathie ist?

Anschliessend wird das Kind im Krankenhaus mit Antibiotika behandelt, was auch sicherlich die richtige Entscheidung ist und war, doch ist die Kleine offensichtlich nicht komplett geheilt, hüstelt weiter und muss regemässig Sultanol nehmen. Offensichtlich ist es der Wunsch der Mutter, nach Möglichkeit nicht allzu oft und allzu viel Sultanol geben zu müssen - daher sucht sie ERGÄNZEND eine Alternative in der Homöopathie usw. usw.

Wie Sie hier von einer KINDERMISSHANDLUNG sprechen können, ist mir wirklich schleierhaft, doch die ernsthaft besorgte Mutter würde sich sicherlich für die Entfremdung ihres hilfesuchenden Beitrags zu anderen, sprich rein polemischen Zwecken, auf Innigste bedanken, sofern sie es denn wüsste ...

Fazit: Dieser Beitrag zeigt lediglich die SCHAMLOSIGKEIT IHRES WIRKENS!!!


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ama
Ex-Mitglied





Re: Kritik gegen die Heilpraktiker auf BREITER FRO
Antwort #4 - 04. November 2007 um 00:49
 
[*QUOTE*]
http://www.hallertau.net/~digitalis/homeop/amputation.html

(Hervorhebungen von mir)
     -------------------------------------------------------------------------------
     <quote>
     Rasenmäheramputation dreier Fingerglieder

     Freitag, den 25.10.1996, kommt eine Mutter wegen ihres dreieinhalbjährigen
     Sohnes in die Praxis.
     Am Tage zuvor, nachmittags, griff ihr Sohn unvermutet in den laufenden
     Rasenmäher. Als Folge wurden das erste Glied des Mittelfingers, sowie die
     Fingerkuppen des Zeige- und Ringfingers abgetrennt.

     Die klinische Notfallbehandlung im Krankenhaus erfolgte mit unangemessener
     zeitlicher Verzögerung und ohne Kühlung des amputierten Gliedes des
     Mittelfingers, so daß keine Möglichkeit mehr bestand dieses chirurgisch
     wieder zu verwenden.
     Nun erschien die Mutter mit der Bitte, ob es nicht möglich sei, etwas
     gegen die Schmerzen zu tun und das Anwachsen des transplantierten
     Hautfleckens am Mittelfinger zu unterstützen.
     Der Junge musste brutale Schmerzen haben, da sein Arm, aus der chirurgischen
     Notwendigkeit heraus, bis zu den Fingern eingegipst war, so daß sich die
     Wärme der Entzündung staute und die daraus folgend zunehmende Schwellung
     keinen Raum verschaffen konnte.
     So empfahl ich zunächst einmal als das Naheliegendste, den Gips von Außen
     mit Eisbeuteln zu kühlen.
     Als Notfallmedikation gab ich der Mutter vier Röhrchen Globuli C200 mit,
     Apis, der hitzigen Schwellung wegen, Hypericum, des Nervenschmerzes und
     der Nervenverletzung wegen,  Arnika des Wundverletzung und des Schockes
     wegen und Ledum wegen der Lymphangitis nach Verletzung mit scharfen
     Instrumenten.
     Sie gab Ihrem Sohn gemäß meiner Anweisung stündlich jeweils 3 Globuli
     von jedem Mittel.

     </quote>
     -------------------------------------------------------------------------------

Fazit: Kindesmißhandlung!
[*/QUOTE*]

Quelle:http://www.ariplex.com/ama/ama_kind.htm

ama
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Sildenafil
Ex-Mitglied





Re: Kritik gegen die Heilpraktiker auf BREITER FRO
Antwort #5 - 04. November 2007 um 01:36
 
Demontage von obskuren Heilern auf Englisch:
Wer´s versteht Zwinkernd, ist im Vorteil.
Sildenafil

Die Homöopathie wird nebenbei mit nackig gemacht.
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utemaria
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Beiträge: 173

Geschlecht: female
Re: Kritik gegen die Heilpraktiker auf BREITER FRO
Antwort #6 - 04. November 2007 um 03:06
 
Zitat:
[*QUOTE*]
http://www.hallertau.net/~digitalis/homeop/amputation.html

(Hervorhebungen von mir)
     -------------------------------------------------------------------------------
     <quote>
     Rasenmäheramputation dreier Fingerglieder

     Freitag, den 25.10.1996, kommt eine Mutter wegen ihres dreieinhalbjährigen
     Sohnes in die Praxis.
     Am Tage zuvor, nachmittags, griff ihr Sohn unvermutet in den laufenden
     Rasenmäher. Als Folge wurden das erste Glied des Mittelfingers, sowie die
     Fingerkuppen des Zeige- und Ringfingers abgetrennt.

     Die klinische Notfallbehandlung im Krankenhaus erfolgte mit unangemessener
     zeitlicher Verzögerung und ohne Kühlung des amputierten Gliedes des
     Mittelfingers, so daß keine Möglichkeit mehr bestand dieses chirurgisch
     wieder zu verwenden.
     Nun erschien die Mutter mit der Bitte, ob es nicht möglich sei, etwas
     gegen die Schmerzen zu tun und das Anwachsen des transplantierten
     Hautfleckens am Mittelfinger zu unterstützen.
     Der Junge musste brutale Schmerzen haben, da sein Arm, aus der chirurgischen
     Notwendigkeit heraus, bis zu den Fingern eingegipst war, so daß sich die
     Wärme der Entzündung staute und die daraus folgend zunehmende Schwellung
     keinen Raum verschaffen konnte.
     So empfahl ich zunächst einmal als das Naheliegendste, den Gips von Außen
     mit Eisbeuteln zu kühlen.
     Als Notfallmedikation gab ich der Mutter vier Röhrchen Globuli C200 mit,
     Apis, der hitzigen Schwellung wegen, Hypericum, des Nervenschmerzes und
     der Nervenverletzung wegen,  Arnika des Wundverletzung und des Schockes
     wegen und Ledum wegen der Lymphangitis nach Verletzung mit scharfen
     Instrumenten.
     Sie gab Ihrem Sohn gemäß meiner Anweisung stündlich jeweils 3 Globuli
     von jedem Mittel.

     </quote>
     -------------------------------------------------------------------------------

Fazit: Kindesmißhandlung!
[*/QUOTE*]

Quelle:http://www.ariplex.com/ama/ama_kind.htm

ama



Ama, was soll das?

Schon wieder so ein fürchterliches Beispiel, wo ein wirklicher schlimmer Fall, der auch mein Mitgefühl erregt, zum Zwecke der Homöopathie-Diffamierung dienen soll! Dieser Junge hat ein mehr als grausames Schicksal erlitten und wurde umfassend in einer Klinik behandelt. Auch hier wandte sich die Mutter in ihrer Not wohl zusätzlich an einen Homöopathen, da trotz allem noch immer Schmerzen vorhanden waren.

Können oder wollen Sie das nicht verstehen? Ich jedenfalls möchte nicht in der Haut dieser Mutter stecken, die einfach nur vesucht hat, ALLE Möglichkeiten für ihr leidendes Kind auszuschöpfen. Umso schlimmer, dass Sie auch diesen Fall für reine Polemik verwenden wollen!!! Ohne Quatsch - es treibt mir die Tränen in die Augen, zu sehen, wie Sie ohne jegliches (wirkliches) Mitgefühl zu rein rechthaberischen Zwecken derartige Fälle dokumentieren. Ich weine sogar gerade und selbstverständlich steht es Ihnen frei, sich auch hierüber in altbekannter Form zu mockieren ...
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utemaria
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Beiträge: 173

Geschlecht: female
Re: Kritik gegen die Heilpraktiker auf BREITER FRO
Antwort #7 - 04. November 2007 um 03:25
 
Kleiner Nachtrag:

Ich bin weder Heilpraktiker noch Homöopath und sehe keineswegs meine "Pfründe" schwinden, wie Sie das immer so gerne abtun. Auch kenne ich weder Heilpraktiker noch Homöopathen, die ihren Beruf nur wegen des "kommerziellen Erfolges" ergriffen hätten - wahrlich, da müssten diese nun wirklich ganz woanders tätig sein!!!

Vielleicht denken auch Sie mal ein klein wenig hierüber nach.
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Pianoman
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Beiträge: 384
Berlin
Geschlecht: male
Re: Kritik gegen die Heilpraktiker auf BREITER FRO
Antwort #8 - 04. November 2007 um 14:34
 
@Utemaria

Oh, wie ich diesen miesen kleinen Satz liebe: "Vielleicht denken auch Sie mal ein klein wenig hierüber nach."

Und ich mach´s auch noch !  

Dabei stellt sich bei mir die dann ganz schnell die Frage, was wohl besser erträglich ist:  

Ein Abzocker, der in seiner HP-Praxis jedes sogenannte Heilverfahren anbietet, mit dem ein paar Kröten zu verdienen sind, egal ob die Methoden sich selbst widersprechen, egal ob es Wirksamkeitsnachweise gibt.
Oder der Methodenfanatiker mit Schmalspurfixierung und Breitbandsendungsbewußtsein, der sein ständiges Bedürfnis, die ureigene Weltanschauung durch Dritte bestätigt zu sehen, als puren Altruismus kaschiert,  damit der geringe wirtschaftliche Erfolg der Methode nicht zu Störungen des Selbstbewußtsein führt.  

Es ist ein wenig wie die Wahl zwischen Teufel und Beelzebub.

Pianoman      

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« Zuletzt geändert: 04. November 2007 um 16:14 von Pianoman »  

Aristotle was not Belgian, the principle of Buddhism is not "every man for himself", and the London Underground is not a political movement. Those are all mistakes, Otto. I looked them up. (A Fish Called Wanda)
 

 
Schau-ma-amoi
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Beiträge: 1739

Geschlecht: male
Re: Kritik gegen die Heilpraktiker auf BREITER FRO
Antwort #9 - 04. November 2007 um 20:22
 
utemaria schrieb am 04. November 2007 um 03:25:
Kleiner Nachtrag:

Ich bin weder Heilpraktiker noch Homöopath und sehe keineswegs meine "Pfründe" schwinden, wie Sie das immer so gerne abtun. Auch kenne ich weder Heilpraktiker noch Homöopathen, die ihren Beruf nur wegen des "kommerziellen Erfolges" ergriffen hätten - wahrlich, da müssten diese nun wirklich ganz woanders tätig sein!!!

Vielleicht denken auch Sie mal ein klein wenig hierüber nach.


Also, ich, ich denk den ganzen Tag von morgens bis abends und komm nicht drauf, wie man im 21. Jh. an so was Verrücktes wie der Homöopathie glauben kann. Vielleicht helfen Sie mir aus meiner kognitiven Paralyse, liebe "utemaria"?
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