Pianoman schrieb am 01. Dezember 2007 um 11:06:@ute maria
Zitat:1. Die einfach Antwort:
Thema verfehlt, Fragestellung nicht erkannt, eigentlich ungenügend, aus pädagogischen Gründen - weil Anzeichen von Bemühungen vorliegen - wohlwollend mangelhaft.
Aus pädagogischen Gründen -
wohlwollend mangelhaft: Ups, guten Tag gehabt oder wie geschieht mir?
Wie auch immer: es freut mich, dass offensichtlich noch Hoffnung besteht und sei sie auch noch so klein.
Zitat:2. Die sachliche Antwort:
Es ging nicht um Ausnahmefälle - wie Sie einer sind - sondern um den regelmässigen, interdisziplinären Umgang mit Infektionskrankheiten, bei denen für Wissenschaftsmediziner die Gegenwart und die Auswirkungen pathogener Mikroorganismen zu bekämpfen sind, für homöopathisch orientierte Heilpraktiker aber die Unterstützung der positiven Wirkung von "helfenden, keinesfalls krankheitsauslösenden Bakterien oder Viren" als Maßnahme im Raum steht. Insoweit haben Sie das genannte Thema mit Ihrem Beitrag gar nicht berührt.
Ich stimme voll zu: Es geht um den regelmässigen, interdisziplinären Umgang - Wissenschaftsmediziner
bekämpfen "Pathogenes" - homöopathisch Orientierte
unterstützen die "positive Wirkung". Hervorragende Definition!
Na dann allerseits mal ran an die Bazillen!
Zitat:3. Die wunderbare Antwort:
Als Kind und Jugendlicher hatte ich regelmässig - meist einer Rhinitis folgend - eine Tonsillitis, oder kindgerecht ausgedrückt, eine Mandelentzündung. Üblicherweise im Winter, meisten 2x, und das volle Programm: Kinderarzt zum Hausbesuch, 39,8 Fieber, Gelonida-Saft, Phenoxycillin 1,2 mega, 2 Wochen Bettruhe, ab 15 dann auch Blutuntersuchungen wegen Rheumafaktoren etc..
Mit 17 Jahren - also vor rund 30 Jahren - hatte ich der ersten Kontakt mit dem Produkt eines Pizzabäckers, und ich war erleuchtet. Plötzlich eröffneten sich völlig andere Horizonte. Salami-Pizza in Duisburg-Rheinhausen war für mich der Beweis überirdischer Kräfte.
Und, was soll ich große Worte machen: Ich habe seit diesem Zeitpunkt nie wieder eine Angina gehabt.
Mein Kinderarzt behauptete zwar, es liege daran, dass mein Immunsystem mit mir zusammen die Pubertät hinter sich gebracht habe, und er würde solche Entwicklungen so regelmässig beobachten, dass er nur im äußersten Notfall eine Tonsillektomie vornehmen würde; vielleicht hat er ja recht, aber nicht bei mir.
Denn mich schützt schon allein der Gedanke an eine Salami-Pizza gegen fast jede Krankheit, vor allem aber gegen eine Tonsillitis.
Auch in Antonio (dem Pizzabäcker), steckte eben der Heiler, der ins uns allen zu finden ist, und deshalb bewahre ich ein Bild von seiner Pizzaria in meiner Brieftasche auf, für alle Fälle...
Traumhaft schöne Geschichte! So oder so ähnlich muss es wohl gewesen sein ... und zum Ende der Geschicht', dem Bildchen: ich trag' es nicht in meiner Brieftasche, sondern stets in meinem Herzen. Da ist's mehr als sicher aufbewahrt.