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  › Der Fall Joachim Bublath – "Wer schreit hat Recht"
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Der Fall Joachim Bublath – "Wer schreit hat Recht" (Gelesen: 81955 mal)
Sildenafil
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Re: Der Fall Joachim Bublath – "Wer schreit hat Re
Antwort #60 - 10. November 2007 um 13:11
 
utemaria schrieb am 10. November 2007 um 13:08:
Angesichts der derzeitigen Entwicklung, deren Tendenz eher noch steigend ist, brauchen die Freunde der Naturheilkunde ganz bestimmt nicht heulen.

Quelle? Zwinkernd
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utemaria
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Beiträge: 173

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Re: Der Fall Joachim Bublath – "Wer schreit hat Re
Antwort #61 - 10. November 2007 um 13:16
 
Zitat:
utemaria schrieb am 10. November 2007 um 13:08:
Angesichts der derzeitigen Entwicklung, deren Tendenz eher noch steigend ist, brauchen die Freunde der Naturheilkunde ganz bestimmt nicht heulen.

Quelle? Zwinkernd



Allensbach!
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Sildenafil
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Re: Der Fall Joachim Bublath – "Wer schreit hat Re
Antwort #62 - 18. Februar 2008 um 21:48
 
Der deutsche Zentralverband der homöopathischen Ärzte ist mit seiner Klage auf Gegendarstellung abgeblitzt:
Zitat:
Homöopathen scheitern mit Klage

ZDF muss keine Gegendarstellung zu Homöopathie-Sendung bringen.


GWUP: Wie der "Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ)" mitteilt, hat das Landgericht Mainz den Antrag des Vereins endgültig abgelehnt, eine Gegendarstellung zur Sendung "Joachim Bublath" zum Thema Homöopathie zu bringen. Die Homöpathie-Befürworter machen formale Gründe für die Ablehnung geltend.
...
http://www.gwup.org/aktuell/news.php?aktion=detail&id=440


Wir müssen die Naturgesetze demnach nicht umschreiben. Laut lachend Laut lachend Laut lachend

Viel ändern wird sich trotzdem nicht. Die Kammern vergeben immer noch Fortbildungspunkte für diesen Blödsinn und in Ratgebersendungen und Zeitschriften wird weiter das Hohelied auf diese "ach so sanfte Heilmethode" gesungen.
Die Homöopathie gehört als absurde Anekdote in die Geschichtsbücher und nicht in die Apotheke.

Sildenafil
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Pianoman
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Re: Der Fall Joachim Bublath – "Wer schreit hat Re
Antwort #63 - 18. Februar 2008 um 22:21
 
@Sildenafil

Viel ändern wird sich trotzdem nicht. Die Kammern vergeben immer noch Fortbildungspunkte für diesen Blödsinn und in Ratgebersendungen und Zeitschriften wird weiter das Hohelied auf diese "ach so sanfte Heilmethode" gesungen.

Dein Satz gilt nicht nur für die Dompteure des gesundheitsfördernden Garnix; auch die übersinnlichen Heilmethoden von Schloßbesitzern mit Migrationshintergrund gehören zur ärztlichen Fortbildung.

16.01.2008
Thema: Einsatz der bioenergetischen Meditation in der Medizin
Referent: Dr. med Harald Reiß, Facharzt für Allgemeinmedizin, Notfallmedizin, Biosens
Termin: 16.01.2008
Beginn: 19 Uhr
Wo: im Rathaussaal des Rathauses Mahlberg, Rathausplatz 7 , 77972 Mahlberg

Im ersten Teil des Vortrages wird die bioenergetische Meditation vorgestellt und erklärt. Im zweiten Teil wird ich Dr. med Harald Reiß auf wissenschaftliche Aspekte eingehen. Zuletzt wird er dann über Patientenfälle berichten. Außerdem werden zwei Kurzmeditationen durchgeführt. Der Eintritt ist frei.

Der Vortrag ist als Fortbildungsveranstaltung für Ärzte, von der Landesärztekammer Baden-Württemberg , mit 2 Fortbildungspunkten zertifiziert worden.

Denk ich an Deutschland in der Nacht...
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« Zuletzt geändert: 18. Februar 2008 um 23:38 von Pianoman »  

Aristotle was not Belgian, the principle of Buddhism is not "every man for himself", and the London Underground is not a political movement. Those are all mistakes, Otto. I looked them up. (A Fish Called Wanda)
 

 
Sildenafil
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Re: Der Fall Joachim Bublath – "Wer schreit hat Recht
Antwort #64 - 26. Mai 2008 um 16:17
 
Zitat:
Carl-Sagan-Preis 2008 geht an Joachim Bublath

GWUP: Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) e.V. verleiht Ihren Carl-Sagan-Preis 2008 an den Wissenschaftsjournalisten Dr. Joachim Bublath. Die GWUP verleiht diesen Preis an Journalisten, die sich durch kritische und aufklärerische Berichterstattung im Sinne der GWUP zu Themen aus dem Bereich von Parawissenschaften und Esoterik ausgezeichnet haben.

25.04.2008 - Der Wissenschaftsjournalist Dr. Joachim Bublath hat über viele Jahre hinweg immer wieder "parawissenschaftliche" Themen kritisch und informativ in seinen Fernsehsendungen behandelt. Nicht zuletzt seine Sendung zur Alternativmedizin "Die modernen Wunderheiler" im letzten Jahr gab den Ausschlag, Herrn Dr. Bublath diesen Preis zu verleihen. Dr. Bublath hatte Anfang September 2007 in einer ZDF-Sendung mit dem Titel "Die modernen Wunderheiler" Heilpraktiker und Alternativmedizin kritisch unter die Lupe genommen, darunter auch die Homöopathie. Das Online-Forum des ZDF wurde daraufhin von Sympathisanten der Alternativmedizin regelrecht gestürmt, Herr Bublath wurde mit Spam überhäuft, und es wurde sogar versucht, gerichtlich gegen ihn vorzugehen. Leider ist es heute ganz und gar nicht selbstverständlich, dass sich Journalisten kritisch mit Themen aus dem Bereich der Parawissenschaften beschäftigen. Dies gilt vor allem für die Alternativmedizin, und dabei wiederum für die Homöopathie.
...


http://www.gwup.org/aktuell/news.php?aktion=detail&id=453
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RWH
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Re: Der Fall Joachim Bublath – "Wer schreit hat Recht
Antwort #65 - 23. November 2008 um 22:02
 
Zitat:
Zitat:
Carl-Sagan-Preis 2008 geht an Joachim Bublath

GWUP: Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) e.V. verleiht Ihren Carl-Sagan-Preis 2008 an den Wissenschaftsjournalisten Dr. Joachim Bublath. Die GWUP verleiht diesen Preis an Journalisten, die sich durch kritische und aufklärerische Berichterstattung im Sinne der GWUP zu Themen aus dem Bereich von Parawissenschaften und Esoterik ausgezeichnet haben.

25.04.2008 - Der Wissenschaftsjournalist Dr. Joachim Bublath hat über viele Jahre hinweg immer wieder "parawissenschaftliche" Themen kritisch und informativ in seinen Fernsehsendungen behandelt. Nicht zuletzt seine Sendung zur Alternativmedizin "Die modernen Wunderheiler" im letzten Jahr gab den Ausschlag, Herrn Dr. Bublath diesen Preis zu verleihen. Dr. Bublath hatte Anfang September 2007 in einer ZDF-Sendung mit dem Titel "Die modernen Wunderheiler" Heilpraktiker und Alternativmedizin kritisch unter die Lupe genommen, darunter auch die Homöopathie. Das Online-Forum des ZDF wurde daraufhin von Sympathisanten der Alternativmedizin regelrecht gestürmt, Herr Bublath wurde mit Spam überhäuft, und es wurde sogar versucht, gerichtlich gegen ihn vorzugehen. Leider ist es heute ganz und gar nicht selbstverständlich, dass sich Journalisten kritisch mit Themen aus dem Bereich der Parawissenschaften beschäftigen. Dies gilt vor allem für die Alternativmedizin, und dabei wiederum für die Homöopathie.
...


http://www.gwup.org/aktuell/news.php?aktion=detail&id=453



Also, die GWUP ist nun wirklich keine Referenz. Das ist - so äußert sich selbst eines der Gründungsmitglieder (Man suche: "Skeptiker Syndrom") - eine Ansammlung von "Skeptikern", die den Rationalismus als Religion zelebrieren. Dabei sind sie mit ihren Methoden beim "Entlarven" von Andersgläubigen nicht zimperlich (und schon gar nicht streng wissenschaftlich). Da heiligt der Zweck schon mal die Mittel. Wenn einem diese Organisation einen Preis verleiht, so ist das in meinen Augen kein Kompliment. Eher ein Hinweis auf eine einseitige Wahrnehmung - sozusagen eine gemeinsame Blindheit, zugespitzt ausgedrückt. Joachim Bublath hat polemisch und manipulativ mit Bildern und Einzelfallbeschreibungen gearbeitet. Beides hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Eher - wen wundert es - findet man solche Methoden bei religiösen Gruppierungen.
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Pjotr
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Re: Der Fall Joachim Bublath – "Wer schreit hat Recht
Antwort #66 - 23. November 2008 um 22:29
 
RWH schrieb am 23. November 2008 um 22:02:
Also, die GWUP ist nun wirklich keine Referenz.


Nennen Sie einfach Ihre Referenz. Dann können wir hier den Pegel für geistigen Tiefgang neu justieren.

Zitat:
Das ist - so äußert sich selbst eines der Gründungsmitglieder (Man suche: "Skeptiker Syndrom") - eine Ansammlung von "Skeptikern", die den Rationalismus als Religion zelebrieren. Dabei sind sie mit ihren Methoden beim "Entlarven" von Andersgläubigen nicht zimperlich (und schon gar nicht streng wissenschaftlich). Da heiligt der Zweck schon mal die Mittel. Wenn einem diese Organisation einen Preis verleiht, so ist das in meinen Augen kein Kompliment. Eher ein Hinweis auf eine einseitige Wahrnehmung - sozusagen eine gemeinsame Blindheit, zugespitzt ausgedrückt. Joachim Bublath hat polemisch und manipulativ mit Bildern und Einzelfallbeschreibungen gearbeitet. Beides hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Eher - wen wundert es - findet man solche Methoden bei religiösen Gruppierungen.


Ja, schauen Sie, Sie sind ein wunderbares Exemplar der Stimmungsposter: mit Ihrem Beitrag wurde noch nicht mal die nebensächlichste konkrete Sache erwähnt. Sie machen einfach nur Stimmung (es muss doch, wer kann schon, glaubt nicht jeder, wir können doch nicht) wie Pausenclowns, und wenn es konkret wird, sieht man von solchen wie Ihnen maximal nur Staubwolken.

Pjotr

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JogDial
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Re: Der Fall Joachim Bublath – "Wer schreit hat Recht
Antwort #67 - 23. November 2008 um 22:30
 
RWH schrieb am 23. November 2008 um 22:02:
Also, die GWUP [sind...] "Skeptikern", die den Rationalismus als Religion zelebrieren.

Öhm, was sonst, als rationales Denken zur Beurteilung von Wirkmechanismen, sollte man nehmen?

Ihre diffamierenden Äusserungen (s.o) lassen den Eindruck erwecken, daß man doch lieber an Urinella glauben sollte, als an den rationalen Ansatz.
Nur zur Erinnerung: rationelles Denken hindert intelligente Menschen daran, nicht in die Steckdose zu fassen, weil sie wissen, daß sie dann einen Stromschlag bekommen.

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Pjotr
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Re: Der Fall Joachim Bublath – "Wer schreit hat Recht
Antwort #68 - 23. November 2008 um 22:39
 
JogDial schrieb am 23. November 2008 um 22:30:
RWH schrieb am 23. November 2008 um 22:02:
Also, die GWUP [sind...] "Skeptikern", die den Rationalismus als Religion zelebrieren.

Öhm, was sonst, als rationales Denken zur Beurteilung von Wirkmechanismen, sollte man nehmen?


Also der postmoderne Ansatz lässt da Vieles offen. Die Realität ist da auch nur jemand, die anstehen darf, um ev. ernst genommen zu werden. Man kann auch im Sommer Schneeräumen. Eine reine Willenssache.
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Hema
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Re: Der Fall Joachim Bublath – "Wer schreit hat Recht
Antwort #69 - 23. November 2008 um 22:49
 
RWH schrieb am 23. November 2008 um 22:02:
Zitat:
Zitat:
Carl-Sagan-Preis 2008 geht an Joachim Bublath

GWUP: Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) e.V. verleiht Ihren Carl-Sagan-Preis 2008 an den Wissenschaftsjournalisten Dr. Joachim Bublath. Die GWUP verleiht diesen Preis an Journalisten, die sich durch kritische und aufklärerische Berichterstattung im Sinne der GWUP zu Themen aus dem Bereich von Parawissenschaften und Esoterik ausgezeichnet haben.

25.04.2008 - Der Wissenschaftsjournalist Dr. Joachim Bublath hat über viele Jahre hinweg immer wieder "parawissenschaftliche" Themen kritisch und informativ in seinen Fernsehsendungen behandelt. Nicht zuletzt seine Sendung zur Alternativmedizin "Die modernen Wunderheiler" im letzten Jahr gab den Ausschlag, Herrn Dr. Bublath diesen Preis zu verleihen. Dr. Bublath hatte Anfang September 2007 in einer ZDF-Sendung mit dem Titel "Die modernen Wunderheiler" Heilpraktiker und Alternativmedizin kritisch unter die Lupe genommen, darunter auch die Homöopathie. Das Online-Forum des ZDF wurde daraufhin von Sympathisanten der Alternativmedizin regelrecht gestürmt, Herr Bublath wurde mit Spam überhäuft, und es wurde sogar versucht, gerichtlich gegen ihn vorzugehen. Leider ist es heute ganz und gar nicht selbstverständlich, dass sich Journalisten kritisch mit Themen aus dem Bereich der Parawissenschaften beschäftigen. Dies gilt vor allem für die Alternativmedizin, und dabei wiederum für die Homöopathie.
...


http://www.gwup.org/aktuell/news.php?aktion=detail&id=453



Also, die GWUP ist nun wirklich keine Referenz. Das ist - so äußert sich selbst eines der Gründungsmitglieder (Man suche: "Skeptiker Syndrom") - eine Ansammlung von "Skeptikern", die den Rationalismus als Religion zelebrieren.


Das ist sicher eine Einzelmeinung. Wahrscheinlich die von Herrn Wunder, der seine Ergüsse ja jetzt immerhin beim Herrn Fritsche zu stehen hat. Die anderen Mitglieder, hunderte an der Zahl, sind anderer Meinung.

Werden Sie doch mal konkret: WIE zelebriert man denn "Rationalismus als Religion"?
Woran erkenne ich so etwas? Woran meint der Herr Wunder das zu erkennen, woran Sie?

Etwas religionsähnliches ist mir bei den Treffen NIE aufgefallen.
Wohl aber kann, darf und sollte Rationalismus eine Weltanschauung sein.

Zitat:
Dabei sind sie mit ihren Methoden beim "Entlarven" von Andersgläubigen nicht zimperlich (und schon gar nicht streng wissenschaftlich). Da heiligt der Zweck schon mal die Mittel.


Mal Butter bei die Fische:
Nennen Sie Beispiele und Details oder lassen Sie solche Verleumdungen.

Zitat:
Wenn einem diese Organisation einen Preis verleiht, so ist das in meinen Augen kein Kompliment. Eher ein Hinweis auf eine einseitige Wahrnehmung - sozusagen eine gemeinsame Blindheit, zugespitzt ausgedrückt.


Ach, wissen Sie... Augenrollen

Es gibt auch Leute, die nicht an Viren glauben. Für die ist die Verleihung des diesjährigen Medizin-Nobelpreises sicher auch Zeichen einer "einseitigen Wahrnehmung". Ungeachtet dessen steht es jeder Organisation frei, wem auch immer einen Preis zu verleihen. Dass der Herr Bublath in IHREN Augen nicht preiswürdig ist, legen Sie ja unten dar.

Zitat:
Joachim Bublath hat polemisch und manipulativ mit Bildern und Einzelfallbeschreibungen gearbeitet. Beides hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Eher - wen wundert es - findet man solche Methoden bei religiösen Gruppierungen.


Polemisch, manipulativ? Bublath hat ZUSAMMENGEFASST. Die hundert "Sanft heilen mit Homöopathie"-Sendungen ohne jeden Gehalt finden Sie dann wohl korrekt und gut recherchiert.

Mir dünkt, Ihnen ist nur der Tenor einer Sendung wichtig. Da Ihnen der der Bublath-Sendung offenkundig nicht gefiel, machen Sie auch die Art der Darstellung nieder.

Werden Sie doch mal konkret:

Was hat der Herr Bublath Ihrer Meinung nach FALSCH dargestellt?
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