Thomas-Logemann schrieb am 03. April 2008 um 14:13:Ich frage hier nicht nach einer "Vorlesung" rolf; ich sehe nur, dass die viel gelobte Naturwissenschaft auch Bereiche hat, wo sie nicht weiter kommt. Und da ihr Naturwissenschaftler das ja zugeben könnt, artet alles wieder in Beschimpfung aus.
Herr Logemann, Sie haben sich nie mit Naturwisenschaft auseinandergesetzt. Das sieht man glasklar an dem, was Sie hier so an Gedankengängen präsentieren. Und Sie haben sich anscheinend nicht deshalb nicht mit Naturwissenschaft auseinandergesetzt, weil es Ihnen an Zeit oder Möglichkeit fehlte (für die Religion gabs ja genügend Zeit und Freiraum), sondern weil Ihnen Naturwissenschaften wohl zu nüchtern sind, ECHTE Arbeit und Beschäftigung erfordern und keine Antwort auf die Sinnfrage bieten.
Zitat:Mal zur Erinnerung: Die Darwinsche Theorie ist erstmal nur Theorie; einen stichhaltigen Beweis z.B. in Form eines Bindegliedes Affe-Mensch oder eierlegenden Zahnkarpfen ("Killifische" bei den Aquarianern nicht ganz zutreffend genannt) und den lebengebährenden Zahnkarpfen ("Guppy, Platy, Schwerträger, Segelflosser" - nicht zu verwechseln mit dem Skalar (der gehört zu den Buntbarschen/Clichiden)...) gibt es bis heute eben nicht!
Herr Logemann, Sie haben die Theorie nicht im Mindesten verstanden, wobei schon das Lesen der entsprechenden Wikipedia-Artikel da deutlich helfen würde. Es gibt nicht EIN Bindeglied, sondern viele. Schreiben Sie doch bitte nicht so ein törichtes Zeugs hier, sondern INFORMIEREN sich erstmal, BEVOR Sie hier Ihre Gedanken zum Besten geben. Herumdenken mit Schlagzeiolen lohnt nicht, das müssen Sie schon unterfüttern, wollen Sie als Gesprächspartner ernst genommen werden.
Zitat:Also haben wir hier eine schöne Theorie, die auf den ersten Blick durchaus was für sich hat und einleuchtend zu sein scheint - aber halt keinen hieb- und stichfesten Beweis.
Es gibt viele, Sie kennen Sie nur nicht. Sie sollten Ihre Unkenntnis nicht gleichsetzen mit dem, was man wisssen kann und schon weiß.
Zitat:Die Theorie besagt das alles Leben irgendwann mal aus einer Kette organischer Moleküle enstand; das Mnesch, Tier Pflanze ursprünglich Einzeller waren. Die Theorie kann uns aber nicht erklären, warum aus Pflanzenfressern Fleischfresser werden - man sagt dann "jaaa, da gab`s halt eine Nahrungsknappheit irgendwann mal und da "stiegen" die Pflanzenfresser dann teilweise auf Fleischnahrung um..." Erst mal `ne einleuchtende Theorie - wie aber soll denn so ein "Umstieg" funktioniert haben, da doch die Verdauungsorgane des Pflanzenfressers garnicht für Fleischnahrung konzipiert waren... - das sagt uns die "Hungertheorie" natürlich nicht...
Oh, ist das falsch, fahalsch, falschfalsch, falsch

Bitte, nutzen Sie die Wikipedia, wirklich.
Zitat:Da gab`s heute in der BZ (Berliner Zeitung) eine kleine Veröffentlichung: Englische "Forscher" haben eine weibliche Eizelle eines Rindvieches mit der DNA eines Menschen "befruchtet".... angeblich um dem Mangel an menschlichen Stammzellen abzuhelfen....
Nö, das waren schon richtige Forscher, die Anführungszeichen können Sie sich sparen. Sie verstehen das alles nicht, s.o. Aber wer braucht schon Fakten, wenn er eine feste Meinung hat.
Zitat:Demnächst kommen die dann noch auf den Gedanken, die Eizelle eines Gorillas, eines Schimpansen oder eines Orang-Utan mit menschliche DNA zu befruchten, um so wenigstens einen "Beweis" führen zu können, dass es mal einen gemeinsamen Vorfahren Affe/Mensch gab.... "Chimären" künstlich erzeugen und als "Beweis" verkaufen... so sind sie, die "Forschungsgläubigen"...
Was ein Schrott, ehrlich.

Der Beweis ist längst geführt außerhalb Ihres gedanklichen Tempels, wie gesagt, Sie müssen nur die DNA anschauen und die Funde. Ist alles ganz klar und für die meisten auch einfach zu verstehen.
Herr Logemann, ich finde es bitter, dass Sie etwas aburteilen, was Sie nicht im Kleinsten verstanden haben und da überkritisch sind, während Sie GLEICHZEITIG das beliebige Gedankengebäude eines Persers aus dem 19. Jahrhundert für völlig bare Münze nehmen.
Da kann man nur sagen: WEIA.