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Esoterik statt Physik ? (Gelesen: 114614 mal)
Thomas-Logemann
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Re: Esoterik statt Physik ?
Antwort #370 - 03. April 2008 um 17:31
 
,,, das sagt der/die Richtige....

Während andere Leute damals mit Hormonpräpäraten ihre Zuchtfische zum Ablaichen bewegen wollten (hat wohl auch manchmal geklappt), hab ich meine Becken so ausgestaltet, das sie möglichst der natürlichen Umgebung der Fische entsprechen - und konnt`mich für Fischnachwuchs kaum retten.... Während andere Leute auf Technik setzten und ihre Becken mit Eiweissabschäumer und Kieselgur-Filteranlagen überfrachteten, habe ich die Filteranlagen nur als Zusatz zu einer weitgehend biologischen Filterung benutzt - habe Papyrus und Wasserlinsen in den Klärprozess mit einbezogen... macht man ja alles ohne Grundlagen...

Hema, wenn Sie von dieser Thematik keine Ahnung haben - ist nicht schlimm. Aber unterstellen Sie den Menschen, die davon was wissen doch nicht Unwissenheit...
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Rolf
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Re: Esoterik statt Physik ?
Antwort #371 - 03. April 2008 um 17:39
 
Thomas-Logemann schrieb am 03. April 2008 um 16:42:
@rolf: ich weiss, es heisst "Clichlidae"


Thomas, entweder hast du die von mir weiter oben beschriebene FSME-Schreiblähmung-Enzephalitis oder du bist vollständig bildungsresistent: Es heißt Cichlidae, nicht Clichlidae, wie ich bereits ausführlich dargestellt habe.

http://www.aquaeasy.de/gruppe/Cichlidae.html
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Hema
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Re: Esoterik statt Physik ?
Antwort #372 - 03. April 2008 um 17:49
 
Thomas-Logemann schrieb am 03. April 2008 um 17:31:
,,, das sagt der/die Richtige...


So? Smiley
Was wollen Sie ausdrücken?

Zitat:
Während andere Leute damals mit Hormonpräpäraten ihre Zuchtfische zum Ablaichen bewegen wollten (hat wohl auch manchmal geklappt), hab ich meine Becken so ausgestaltet, das sie möglichst der natürlichen Umgebung der Fische entsprechen - und konnt`mich für Fischnachwuchs kaum retten.... Während andere Leute auf Technik setzten und ihre Becken mit Eiweissabschäumer und Kieselgur-Filteranlagen überfrachteten, habe ich die Filteranlagen nur als Zusatz zu einer weitgehend biologischen Filterung benutzt - habe Papyrus und Wasserlinsen in den Klärprozess mit einbezogen... macht man ja alles ohne Grundlagen...

Hema, wenn Sie von dieser Thematik keine Ahnung haben - ist nicht schlimm. Aber unterstellen Sie den Menschen, die davon was wissen doch nicht Unwissenheit...


Es ging um Ihre kurze Beschäftigung mit der Biologie. Da haben Sie nichts verstanden und da habe ich Ihnen angeraten, noch mal ganz von vorne anzufangen. Das ist auch völlig korrekt.

Im Übrigen hat Rolf Recht mit dem Familiennamen.
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Rolf
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Re: Esoterik statt Physik ?
Antwort #373 - 03. April 2008 um 19:01
 
Hema schrieb am 03. April 2008 um 15:39:
Thomas-Logemann schrieb am 03. April 2008 um 14:13:
Ich frage hier nicht nach einer "Vorlesung" rolf; ich sehe nur, dass die viel gelobte Naturwissenschaft auch Bereiche hat, wo sie nicht weiter kommt. Und da ihr Naturwissenschaftler das ja zugeben könnt, artet alles wieder in Beschimpfung aus.


Herr Logemann, Sie haben sich nie mit Naturwisenschaft auseinandergesetzt. Das sieht man glasklar an dem, was Sie hier so an Gedankengängen präsentieren (...)


Hema, damit hast du Thomas' Ticke noch nicht vollständig erfaßt: Thomas kann nicht einmal zwischen zugeben und nicht zugeben unterscheiden. Und das (und anderes Qualvolles) macht diesen Thread so sinnlos. Ich plädiere für Abbrechen.

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Rolf
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Re: Esoterik statt Physik ?
Antwort #374 - 03. April 2008 um 19:32
 
Nachtrag:

Anomalochromis thomasi

Thomas' Schmetterlingsbuntbarsch

Familie: Buntbarsche, Cichlidae.
Kennzeichen: Bis 10 cm, Weibchen kleiner und fülliger. Zeichenmuster meist etwas intensiver.
Herkunft: Kleinere, klare Regenwald- und Savannenbäche in Liberia und Sierra Leone.
Haltung: Paarweise in nicht zu hellen, teilweise dicht bepflanzten Aquarien.
Futter: Alle herkömmlichen Futtersorten.
Lebensweise: Sehr friedlicher Buntbarsch der mittlere und untere Beckenbereiche bevorzugt.
Vergesellschaftung: Mit westafrikanischen Salmlern und Hechtlingen.

http://www.aquaeasy.de/fische/Anomalochromis%20thomasi.html
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Re: Esoterik statt Physik ?
Antwort #375 - 03. April 2008 um 22:47
 
Thomas-Logemann schrieb am 03. April 2008 um 16:42:
Anscheinend bin ich hier der Einzige, der sich die Mühe macht, Texte zu kopieren und `reinzustellen (wenigstens auszugsweise).


Dann mach ich mir die "Mühe" auch mal. Besser so, Herr Logemann?

Die Ichthyosaurier (Ichthyosauria - „Fischsaurier“) sind eine Gruppe ausgestorbener Reptilien aus dem Mesozoikum (Erdmittelalter). Sie waren vollständig an das Leben im Wasser angepasst und lebten ausschließlich im Meer.

Ähnlich wie die übrigen drei Gruppen von Meeresreptilien der Trias hatten die Ichthyosaurier einen euryapsiden Schädel mit reduziertem unterem Schläfenfenster ausgebildet[1].

Bekannt sind etwa 30 Gattungen, die durchschnittlich zwei bis drei Meter lang waren, doch konnten die größten Vertreter während der Oberen Trias Längen von mehr als 15 Metern erreichen (u. a. Shonisaurus im heutigen Nevada Berlin-Ichthyosaur State Park). Diese Riesen waren auf Kalmare spezialisierte Räuber, ähnlich den heutigen Pott- und Schnabelwalen. Sie hatten keine Zähne und ihr Zungenbein war ähnlich wie bei den Schnabelwalen so ausgebildet, dass sie ihre Beute mit einem kraftvollen Sog ins Maul befördern konnten. Überhaupt scheinen alle Ichthyosaurier vor allem Kalmare und nur zu einem geringeren Teil auch Fische gefressen zu haben. Funde von höheren Wirbeltieren, die gefressen wurden, gibt es dagegen kaum.

Charakteristisch für Ichtyhosaurier waren ihre sehr großen Augen. Die Gattung Ophthalmosaurus („Augenechse“), der letzte Vertreter dieser Gruppe, wurde nach der Größe der Augen benannt, deren Durchmesser etwa 10 Zentimeter erreichen konnte. Diese Maße wurde jedoch von dem bis zu neun Meter langen Temnodontosaurus mit mindestens 26,4 Zentimetern noch deutlich übertroffen[2]. Dieser Ichtyhosaurier besaß die größten Augäpfel im gesamten bekannten Tierreich[2]. Die enorme Größe der Augen stellt eine Anpassung an ein Leben unter Schwachlichtbedingungen dar, die sich bis in 600 Meter Tiefe erstrecken[1].

Fischsaurier glichen aufgrund ihrer konvergent verlaufenden Evolution in der Gestalt den Delfinen. Ihre Schnauze war lang und in der Regel bezahnt, ihre Gliedmaßen waren zu Flossen umgebildet und zumindest die späteren Formen hatten eine große Rückenflosse. Anders als bei den Delfinen hatten die Ichthyosaurier wie die Fische eine senkrecht orientierte Schwanzflosse, die sie in horizontaler Richtung bewegten. Delfine und die übrigen großen Meeressäuger bewegen ihre horizontale Schwanzflosse dagegen in vertikaler Richtung. In den unteren Teil der Schwanzflosse strahlt die Wirbelsäule ein, die daher abgeknickt ist.
Bei den ersten Funden hielt man dieses für eine post mortem eingetretene - durch das Gewicht der Flosse hervorgerufene - Veränderung, erkannte aber nach Untersuchungen von Exemplaren mit Weichteilerhaltung diesen Irrtum.

Ichthyosaurier ernährten sich von tierischer Nahrung (zumeist Kopffüßer oder Fische) und waren lebendgebärend. Die ältesten Vertreter dieser Gruppe stammen aus der Unteren Trias (Utatsusaurus, Mixosaurus).

Die Gliedmaßen der Ichthyosaurier sind homolog zu denen der übrigen Wirbeltiere jedoch haben sie sich im Laufe der Zeit dem Lebensraum Wasser angepasst. Die Knochen der Vordergliedmaßen verkürzten und verbreiterten sich infolge der evolutionären Veränderungen. Gleichzeitig kam es sowohl zu einer Vermehrung der Fingerknochen (Phalangen) als auch zu einer Vermehrung der Finger (Digiti) selbst. Derartige Polydaktylie entwickelte sich unabhängig bei mehreren Wirbeltieren, die sich im Laufe ihrer Entwicklungsgeschichte wieder an ein vollkommen marines Leben anpassten. Allerdings ist bisher keine Wirbeltiergruppe bekannt, in der die Polydaktylie derartig ausgeprägt war wie bei einigen Ichthyosauriern. So besaß etwa der kreidezeitliche Platypterygius je 11 Finger in seinen Vorderflossen. Die Hand wurde dadurch breiter und immer mehr zu einer Flosse umgestaltet, um sich besser im Wasser fortbewegen zu können. Im Laufe ihrer Entwicklung brachten die Ichthyosaurier eine große Variationsbreite von Flossen hervor. Während einige ähnliche Vorderflossen hatten wie heutige Delfine, hatten andere wie etwa Shonisaurus ungewöhnlich große und lange Flossen. Zweifellos ist der große Formenreichtum bei den Ichthyosauriern auf teilweise recht unterschiedliche Lebensweisen und Spezialisierungen zurückzuführen.

...
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Sildenafil
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Re: Esoterik statt Physik ?
Antwort #376 - 03. April 2008 um 23:00
 
Auch immer wieder gruselig:
Zitat:
Die Cymothoa exigua ist ein Parasit, der die Fischart der Gefleckten Roten Schnapper (Lutjanus guttatus) befällt. Mit seinen Klauen hakt er sich am Zungengrund des Fisches fest und ernährt sich vom Blut aus der dortigen Arterie. Mit zunehmendem Wachstum des Parasiten stirbt die Zunge des Fisches auf Grund von Blutarmut ab. Fortan nimmt die Cymothoa exigua den Platz und auch Funktion der Zunge ein, so dass der Fisch wie bisher Nahrung zu sich nehmen kann, von der sich der Parasit einen Teil zum eigenen Bestand abzwackt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Cymothoa_exigua

Ganz schön gemein vom "Schöpfer" Schockiert/Erstaunt
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Rolf
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Re: Esoterik statt Physik ?
Antwort #377 - 04. April 2008 um 18:39
 
3. 4 Evolution des Menschen; Homo sapiens sapiens  

Vor ca. 170 000 Jahren traten in Afrika und im nahen Osten die ersten modernen Menschen auf: Homo sapiens sapiens. Sie wurden nach den 1828 in Südwestfrankreich gefundenen ersten Fossilien Cro-Magnon-Menschen genannt. Sie breiteten sich schnell weltweit nach dem Ende der Eiszeit auch in nördliche Regionen aus. Alle Menschen heute gehören zu dieser Spezies.

Zur Entstehung des modernen Menschen gab es seit ca. 1980 zwei Modelle. Davon hat sich 2000 eines bewahrheitet:

Multiregionale Hypothese
Aus der Archäologie muß man schließen, daß sich der moderne Mensch über einen längeren Zeitraum hin in mehreren Regionen der Erde entwickelt hat

Out-of-Africa-Hypothese
Analysen mitochondrialer und Y-chromosomaler DNA-Sequenzen und Fossilien führen zu dem Schluß, daß alle heutigen Menschen innerhalb der letzten 130 000 Jahren aus einer afrikanischen Vorläuferpopulation entstanden sind und die anderen archaischen Populationen verdrängt haben..

Argumente für die Out of Africa-Hypothese:
Genetiker der Universitäten von Uppsala und Leipzig verglichen die komplette mitochondriale DNA von 53 Menschen verschiedener Volksgruppen.
(mtDNA wird nur über die Eizelle vererbt) Daraus ergab sich ein stabiler Stammbaum mit recht großer Genauigkeit.

Ergebnis: Afrika ist die Wiege des Homo sapiens sapiens und diese Mutter der jetzigen Menschen hat vor 172,000 Jahren gelebt. Erst danach besiedelten deren Nachfahren die Erde und verdrängte alle anderen Hominiden. (Nature, 7/12/2000) [...]

http://www.biokurs.de/skripten/13/bs13-40.htm
(mit vielen Abbildungen)

Wissenschaftliche Texte zur Hominidenevolution möchte ich hier nicht einstellen, da diese in der Regel Fachwissen voraussetzen.



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Re: Esoterik statt Physik ?
Antwort #378 - 04. April 2008 um 19:21
 
Rolf schrieb am 04. April 2008 um 18:39:


Ja, gut. Schön dargestellt ist das Delta zwischen der Bipedie und Cerebralisation.
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elf
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Re: Esoterik statt Physik ?
Antwort #379 - 04. April 2008 um 19:26
 

Aus meiner Heimat:
Niedersachsen - Zitat:
Dass man in Niedersachsen schon vor 400.000 Jahren innovativ war, belegt eine archäologische Weltsensation, die seit ihrer Entdeckung internationale Beachtung in der Fachwelt und in der Öffentlichkeit fand: die Schöninger Speere. Diese weltweit ältesten erhaltenen Holzwaffen sind der Beweis dafür, dass schon der Homo erectus zu planerischer Intelligenz und sozialer Gruppenorganisation fähig war.

http://www.dieschoeningerspeere.de/index.html

Oder doch nur 7.000 Jahre?

Logemann antwortet nicht auf die fundamentalsten Fragen, den Qrn und Ktb betreffend.


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