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quakquak
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Früher haben wir auch mit Essigwasser entkalkt. Darauf werde ich wohl wieder umsteigen und man spart einiges.
Zu Punkt 3. noch einige Anmerkungen: Ich habe die zwei Produkte Aquakat und Biocat auf einer Messe gesehen. Die Wirkungsweisen sind viel versprechend, doch ich bin sehr skeptisch. Und die Preise sind auch nicht ohne, z.B. für den Aquakat je nach Leistung ab 1200 Euro für Warm und Kaltwasser.
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Beim Aquakat macht mich vor allem die Wirkungsweise stutzig. Im Aquakat-Prospekt steht folgendes: "Der Aquakat ist ein physikalisches Wasserbehandlungs- und Wasseraufbereitungsgerät. Der Aquakat ist ein Signalgeber (Sender, Katalysator), der zuvor modulierte Stoffeigenschaften (Informationsmuster/ Frequenzmuster) an das Wasser weiterleitet. Aufgrund der bislang vorliegenden Kenntnisse, dass Wasser Informationen speichern und auch wieder abgeben kann, lässt sich folgendes bezüglich der Wirkung des Aquakat ableiten: Das "Erinnerungsvermögen" des Wassers verändert die in ihm vorhandenen Cluster, so dass das Informationsmuster des Leitungswassers zu einer Gleichschwingung mit derjenigen des Aquakat kommt. Diese Veränderung lässt sich z.B. im Geschmack feststellen. Die Wirkung des Gerätes beruht auf dem verwendeten Informationsmix von verschiedenen Quellwässern bester Qualität und Herkunft sowie auf Informationen von Mineralien, Edelsteinen und Sauerstoff. Durch den Informationsmix erlangt das Leitungswasser seine ursprüngliche Quellwassereigenschaften zurück, mit den damit verbundenen Vorzügen beim Trinken (Geschmack, "innere Reinigung"), Baden/Duschen (Verträglichkeit, Anfühlen) aber auch auf den Schutz technischer Einrichtungen durch natürliche Härtestabilisierung (Kalk) und höherem Absorptionsvermögen (Rotlauf, Reinigungswirkung, Haltbarkeit) des Wassers. Die Lösung für Ihr Wasser - Vitalisierung des Wassers - Härtestabilisierung und Kalkhomgenisierung - Abbau bestehender Kalkschichten - Kein Rost und Rotlauf - Leitungs- und Geräteschutz. Der AquaKat fällt unter die Rubrik “Wasserbehandlungsgeräte”. Da der AquaKat außen auf die Leitung montiert wird, wirkt er indirekt auf das Wasser ein und kommt mit dem Wasser selbst nicht in Berührung. Somit ist eine Zulassung gemäß Trinkwasserverordung nicht notwendig."
Zitiert wird die These des Wissenschaftlers Wolfgang Ludwig: "Das Wasser enthält also selbst nach einer Aufbereitung bestimmte Signale, die je nach Wellenlänge abträglich oder schädlich für die Gesundheit sein können."
Ausserdem ist eine Wissenschaftliche Untersuchung aufgeführt von Dr. E. Langenscheidt, Mönchengladbach. Im Fazit steht dort: "Der Aquakat ist also in der Lage, die Eigenschaften des Wassers sowie die Kristallisationsverhältnisse der dort gelösten Substanzen (Mineralien) so zu steuern, dass die Kristalle sich in idealer Weise formieren können. Sie verhalten sich als wie in einem natürlichen Medium befindlich. Anhand der vorliegenden physikalischen Experimente kann bestätigt werden, dass die in der Originalverpackung der Firma beschriebene Funktion des Gerätes, nämlich aus gutem Haus- und Warmwasser noch besseres Wasser wie bei einer Quelle zu machen, voll erfüllt ist."
Nach Aussage der "Messestand-Frau" bleibt zwar eine weiße Kalkschicht im Wasserkocher, Badarmaturen etc. Diese kann jedoch mit einem feuchten Tuch leicht weggewischt werden und ist nicht schädlich für die Geräte. Und der Aquakat kann 30 Tage kostenlos getestet werden.
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Beim Biocat ist keine Chemie im Einsatz, sondern ein Granulat, das nach ca. 5 Jahren ausgetauscht werden muss. Das erinnert mich an den Wasserfilter mit den Bakterien.
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Was meint Ihr dazu? Humbug oder doch was dran, aber für viel Geld?
Danke und Grüße.
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