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Info: Herzkrankheiten (Gelesen: 13356 mal)
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Augsburg
Info: Herzkrankheiten
28. Juli 2008 um 22:12
 
Artikel erschien in: ÖKO-TEST Kompakt Herz/Kreislauf
Rubrik: Magazin

Koronare Herzkrankheiten
Stich in die Brust

Manchmal kommt der Infarkt wie aus heiterem Himmel. Manchmal kündigt er sich lange im voraus an. Ursache ist immer eine gestörte Durchblutung des Herzmuskels.

Angina Pectoris

Symptome:
"Enge in der Brust" heißt Angina Pectoris übersetzt und das beschreibt schon eines der Symptome, mit denen sich ein Herzmuskel bemerkbar macht, der zu wenig Sauerstoff bekommt: Es schnürt einem die Brust ab, man hat Atemnot, beklemmende Angst und fühlt einen brennenden Schmerz, der von der Brust in Arme, Nacken, Kopf und Rücken ausstrahlen kann. Die Symptome treten dann auf, wenn das Herz stärker als sonst schlagen muss: Bei körperlichen Belastung, bei Trauer oder Freude, nach einem üppigen Essen oder bei kaltem Wetter. Schmerzen und Engegefühl dauern nur wenige Minuten an. Kommt der Körper und damit das Herz zur Ruhe, bessern sich die Symptome schnell wieder. Solche bei Belastung regelmäßig wiederkehrenden und bei Ruhe schnell abklingenden Schmerzen nennen die Ärzte "Stabile Angina Pectoris".

Ursache:
Die Adern, die das Herz mit Sauerstoff versorgen, haben sich im Laufe der Jahre zugesetzt. Nur selten sind Entzündungen die Ursache dafür, dass die Herzkranzgefäße immer enger werden. Fast immer ist es Arteriosklerose. Die Durchblutung funktioniert nicht mehr, der Herzmuskel erhält nicht genug Sauerstoff. Doch ein Muskel, der viel leisten muss und dafür zu wenig Sauerstoff bekommt, der übersäuert und tut weh. In der Regel treten diese Herzschmerzen erst auf, wenn eines oder mehrere Herzkranzgefäße um 70 Prozent und mehr verengt sind. Weniger starke Verengungen bleiben lange unentdeckt.


Therapie mit Medikamenten

Nitrate

Wirkungsweise:
Bei akuten Anfällen setzen Kapseln oder Sprays mit Nitroglyzerin im Körper Nitrate frei, die die Venen erweitern. Das Blut sammelt sich dort und fließt langsamer zum Herzen zurück. Das Herz muss weniger stark pumpen, braucht weniger Sauerstoff und schmerzt nicht mehr. Nitrate werden auch für langfristige Behandlungen eingesetzt. Weil sich der Körper daran gewöhnt, dürfen die Mittel nur alle acht bis zwölf Stunden eingenommen werden.

Nebenwirkungen: Nicht bei extrem niedrigem Blutdruck oder Kreislaufstörungen einnehmen und nicht zusammen mit Viagra oder verwandten Potenzmitteln anwenden. Der Blutdruck kann sonst so stark abfallen, dass der Kreislauf zusammenbricht. Auch blutdrucksenkende Mittel und Alkohol verstärken die Wirkung der Nitrate. Das kann zu Schwindel oder Ohnmacht führen. Zu Beginn einer Behandlung treten häufig Kopfschmerzen und gelegentlich Hitzewallungen und Hautröte auf.

Wirkstoffe:
Glyzeroltrinitrat und Isosorbiddinitrat werden bei akuten Anfällen als Nitro-spray oder Kapsel eingesetzt. Isosorbidmononitrat und Pentaerythrityltetranitrat eignen sich für die langfristige Anwendung und werden auch als Pflaster oder Retardkapseln mit verzögerter Freisetzung angeboten. Wer Nitrate nicht verträgt, kann für die dauernde Anwendung auf die ähnlich wirkenden Substanzen Molsidomin und Trapidil zurückgreifen.


Acetylsalicylsäure (ASS)

Wirkungsweise:
Dieser Wirkstoff verringert die Neigung der Blutplättchen, sich zu verkleben. Dadurch kann er verhindern, dass sich in den Arterien Blutgerinnsel bilden oder bestehende Gerinnsel auflösen.

Nebenwirkungen:
Nicht anwenden bei Geschwüren im Magen oder Zwölffingerdarm sowie bei Neigung zu Blutungen. Auch bei Nierenstörungen und Asthma ist der Wirkstoff nicht geeignet. ASS verstärkt die Wirkung einiger Medikamente. Es kann zu Übelkeit führen und auf Dauer den Magen schädigen. Wunden bluten länger. Drei bis sechs Tage vor Zahnarztbesuchen oder Operationen absetzen.


Clopidogrel

Wirkungsweise:
Der Stoff hemmt auf andere Weise als ASS die Zusammenballung der Blutplättchen. Die Wirkung tritt erst nach einigen Tagen ein.

Nebenwirkungen:
Nicht anwenden bei inneren Blutungen, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren sowie Leberstörungen. Clopidogrel ist magenverträglicher als ASS, weist ansonsten aber eine vergleichbare Rate an Nebenwirkungen auf.

Mittel:
Plavix und Iscover sind als patentgeschützte Medikamente etwa 80 Mal teurer als vergleichbare Mengen an ASS. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) kam zu dem Ergebnis, dass Clopidogrel gegenüber ASS bei der Vorbeugung koronarer Herzkrankheiten keinen zusätzlichen Nutzen hat.

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« Zuletzt geändert: 30. Juli 2008 um 20:46 von Forum Admin »  
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Info Herzkrankheiten
Antwort #1 - 28. Juli 2008 um 22:14
 
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Chirurgische Behandlung

Um einen künftigen Infarkt zu verhindern, müssen fast verschlossene Herzkranzgefäße wieder geöffnet werden. Dafür gibt es zwei Methoden: Die Ballondilatation mit oder ohne anschließendem Einfügen eines Stents oder eine Bypassoperation.


Ballondilatation (PTCA)

Über einen vorher gelegten Herzkatheter führt der Arzt einen dünnen, länglichen Ballon in die verengte Stelle und bläst ihn auf. Der Ballon drückt die Ablagerungen in die Gefäßwand und macht so die Ader wieder frei. In 80 Prozent der Fälle wird mit dem Aufblasen auch ein Stent verlegt, das ist eine Röhre aus feinem Maschendraht. Sie verhindert, dass die elastische Gefäßwand sich mit der Zeit wieder zusammenzieht. Gleichzeitig drückt das Geflecht die durch die Dilatation verletzte Innenhaut der Ader fest gegen die Gefäßwand und erleichtert so die Heilung. Mit Dilatation und Stents lassen sich auch andere Schlagadern im Körper behandeln, denen ein Verschluss droht. Meist ist dies die Kopfschlagader, deren Verstopfen einen tödlichen Schlaganfall verursacht.
Auch mit Stent kehrt bei jedem vierten Patienten innerhalb von einem Jahr die Verengung zurück. Denn in der Wand der Arterie bildet sich an der aufgedehnten Stelle eine Narbe. Diese kann durch Gewebewucherungen das Blutgefäß wieder verengen. Inzwischen werden die Stents zunehmend mit Medikamenten beschichtet, die das Zellwachstum verhindern. Dadurch halbiert sich die Zahl der Verengungen. Da diese Stents langsamer in die Gefäßwand einwachsen, ist das Risiko einer Gerinnselbildung mit anschließender Thrombose etwas größer. Die Kardiologen empfehlen deshalb bis zu einem Jahr nach der Operation sowohl ASS als auch Clopidogrel einzunehmen. Bei unbeschichteten Stents genügen einige Wochen. Danach wird nur noch ASS genommen.
Eine weitere Möglichkeit, solche Wucherungen zu verhindern, ist die Bestrahlung der Gefäßwand, die Brachytherapie. Dabei wird über den Katheter eine kleine Strahlenquelle in die Arterie eingeführt.

Die besten Ergebnisse zeigt eine Ballondilatation, wenn die Verengung nur wenige Zentimeter lang und das betroffene Gefäß gerade ist. Auch sollten an der zu dehnenden Stelle keine anderen Adern abzweigen. Je geschädigter der Herzmuskel und die Herzkranzgefäße bereits sind, desto höher ist das Risiko einer Aufdehnung. Beim Einführen des Katheters und beim Aufblasen des Ballons können Teile der Ablagerungen abbröseln und kleinere Blutgefäße verschließen. Das kann in zwei bis fünf Prozent aller Fälle zu einem kleinen Infarkt führen und macht bei einem von 200 Eingriffen eine sofortige Bypassoperation nötig.


Bypassoperation

Bei einer Bypassoperation legt der Arzt um eine ganz oder fast verschlossene Arterie eine Umleitung. Dafür verwendet er meist ein Stück aus der Brustwandarterie, seltener aus einer Vene im Bein. Arterien werden bevorzugt, weil sie länger durchlässig bleiben. In den meisten Fällen wird für die Operation das Brustbein zersägt und so der Brustraum geöffnet. Das Herz wird an die Herz-Lungen-Maschine angeschlossen. Einfachere Bypassoperationen lassen sich inzwischen auch ohne Herz-Lungen-Maschine durchführen. Auch können dabei die Instrumente über einen kleinen Schnitt unter der linken Brust in den Brustraum eingeführt werden.

Eine Bypassoperation ist angesagt, wenn alle drei Hauptäste der Herzkranzgefäße Engstellen aufweisen oder wenn die linke Herzkammer bereits stark geschwächt ist. Auch wenn ein Gefäß komplett verschlossen ist, hilft oft nur eine Umleitung. Das Risiko, bei einer Bypassoperation zu sterben, liegt bei etwa einem Prozent. Es ist um so größer, je geschädigter das Herz bereits ist.

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Info Herzkrankheiten
Antwort #2 - 28. Juli 2008 um 22:16
 
Artikel erschien in: ÖKO-TEST Kompakt Herz/Kreislauf
Rubrik: Magazin

Diagnose
Blick ins Herz

Deuten Risikofaktoren oder konkrete Symptome auf eine Herz-Kreislauf-Erkrankung hin, machen sich die Ärzte mit einer Reihe von Messungen und Geräten auf die Suche. ÖKO-TEST stellt die wichtigsten Verfahren vor.

EKG - Elektrokardiogramm

Schwache Ströme mit etwa einem Tausendstel Volt Spannung steuern unseren Herzschlag. Mit empfindlichen Elektroden, die der Arzt am Brustkorb rund um das Herz anbringt, kann er diese Spannung messen und aufzeichnen. Abweichungen vom üblichen Kurvenverlauf weisen auf Durchblutungsstörungen des Herzmuskels, vergangene Infarkte oder Rhythmusstörungen hin. Genauere Daten liefert ein Belastungs-EKG. Dabei fährt der Patient auf einem Standfahrrad oder läuft auf dem Laufband. Beim Langzeit-EKG trägt der Patient einen Rekorder mit sich, der 24 Stunden lang die Impulse aufzeichnet.


Echokardiogramm

Diese Ultraschalluntersuchung des Herzens zeigt dem Arzt Größe und Form des Herzmuskels, der Vorhöfe und Herzklappen. Er kann Tumore und Infarktnarben erkennen. Eine Vergrößerung des Herzmuskels ist ein deutlicher Hinweis auf eine Herzschwäche. Mit einer besonderen Technik lässt sich auch der Blutfluss sicht- und hörbar darstellen. Damit kann man die Funktion von Herzklappen überprüfen und Löcher in den Scheidewänden zwischen Herzkammern und Vorhöfen feststellen. Auch die Ultraschalluntersuchung liefert besonders genaue Daten, wenn der Patient sich dabei körperlich betätigen muss. Besonders gute Bilder bekommt man, wenn der Ultraschallkopf mithilfe eines Katheters in die Speiseröhre eingeführt wird.


Sonografie der Adern

Auch die Schlagadern lassen sich mit Ultraschall von außen untersuchen. Die Bilder vom Blutfluss zeigen dem Arzt, wenn die Gefäße zu mehr als 50 Prozent verstopft sind. Eine so starke Verengung, etwa in der Kopfschlagader, weist auf einen drohenden Schlaganfall hin. Andere Blutgefäße können untersucht werden, indem man mithilfe eines Katheters einen Ultraschallkopf direkt in die Ader einführt. Die Aufnahmen zeigen genau, wie weit die Röhre durch Arteriosklerose verengt ist.


Szintigrafie

Der Arzt spritzt dem Patienten ein radioaktives Kontrastmittel in die Armvene, belastet ihn kurz und legt ihn dann für etwa 30 Minuten unter eine strahlenempfindliche Kamera. Diese zeichnet die Verteilung des Mittels in den Herzkranzgefäßen auf. Weil sich die Substanz in schlecht durchbluteten Gefäßen nicht ablagert, lassen sich diese deutlich erkennen, ebenso die Narben früherer Infarkte. Die Strahlenbelastung durch die Szintigrafie entspricht in etwa der einer Röntgenuntersuchung.


Herzkatheter/Angiographie

Dieses Verfahren liefert die zuverlässigsten Bilder und Informationen aus dem Herzen. Unter örtlicher Betäubung sticht der Arzt in der Leistenbeuge die Beinschlagader an, führt einen dünnen Kunststoffschlauch ein und schiebt ihn bis zur linken Herzkammer. Damit spritzt er ein Kontrastmittel in die linke Herzkammer und die Herzgefäße. Bei der anschließenden Röntgenuntersuchung lassen sich Einengungen und Verschlüsse in den Herzkranzgefäßen genau feststellen. Mit einem speziellen Sensor kann der Katheter auch bestimmen, wie stark eine Engstelle den Blutfluss einschränkt.


CT - Computertomografie

Erst seit zehn Jahren liefern Computertomografen brauchbare Bilder des Herzens. Sie zeigen vor allem, ob die größeren Herzkranzgefäße verengt und wie stark sie verkalkt sind. Mithilfe von Kontrastmitteln lässt sich kontrollieren, ob durch Bypässe oder Stents Blut fließt. Die Strahlenbelastung ist etwa zehnmal höher als bei einer Röntgenuntersuchung und ebenso stark wie einer Angiografie.


MRT - Magnetresonanztomografie

Magnetfelder bringen die Wasserstoffatome im Körper zum Schwingen. Dadurch lassen sich dreidimensionale Bilder des Herzens und Schnitte in beliebigen Ebenen gewinnen. Sie zeigen die Herzfunktionen ebenso wie die Durchblutung des Herzmuskels. Bei den großen Arterien kann der Arzt auch Einengungen durch Arteriosklerose erkennen. Im Gegensatz zur CT kommt die MRT ohne ionisierende Strahlen aus und liefert aussagekräftigere Bilder.

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« Zuletzt geändert: 30. Juli 2008 um 20:46 von Forum Admin »  
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Info: Herzkrankheiten
Antwort #3 - 30. Juli 2008 um 20:48
 
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Adressen Fachgesellschaften, Patienteninfos, Selbsthilfegruppen

Deutsche Herzstiftung,
Vogtstr. 50,
60322 Frankfurt am Main,
Tel. 069/955128-0,
*> www.herzstiftung.de

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, Herz- und Kreislaufforschung,
Achenbachstr. 43,
40237 Düsseldorf,
Tel. 0211/6006920,
*> www.dgk.org und
*> www.dgk-herzfuehrer.de

Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie,
Luisenstr. 58/59,
10117 Berlin,
Tel. 030/28004370,
*> www.dgthg.de

Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
Friedrich-Ebert-Ring 38,
56068 Koblenz,
Tel. 0261/309231,
*> www.dgpr.de

Arbeitskreis Gerinnungs- und Herzklappen-Patienten,
Hülsenbergweg 43,
40885 Ratingen,
Fax 0 21 02 / 3 29 91,
*> www.die-herzklappe.de

Bundesverband niedergelassener Kardiologen,
Widenmayerstr. 29,
80538 München,
Tel. 089/21096937,
*> www.bnk.de

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