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Schwindel mit feuchten Mauern: Aquapol (Gelesen: 26497 mal)
Hema
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Schwindel mit feuchten Mauern: Aquapol
26. Dezember 2008 um 11:42
 

Mit den Geräten soll man angeblich feuchte Keller trocken legen können. Die Geräte kosten tausende Euro und manchmal werden noch "Wartungsverträge" abgeschlossen. Auch der Herr Fliege (ja, der Pfarrer!) gibt sich als Werbegesicht für den Unsinn her (gesehen in einer Haus- und Grundbesitzer-Vereinszeitung als Anzeige).

Eine detaillierte Stellungnahme findet sich unter:

Esoterische Wellen gegen feuchte Mauern, von Dr. Klaus Keck
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« Zuletzt geändert: 26. Dezember 2008 um 13:24 von Hema »  
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Isarfisch
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Schwindel mit feuchten Mauern:
Antwort #1 - 22. Februar 2009 um 18:37
 
Zauberkästchen oder „Elektroosmose"
Unter diesen Begriffen werden Verfahren zusammengefasst, mit deren Hilfe der Feuchtetransport durch Einwirkung elektrischer Felder behindert oder unterbunden werden soll.
Es ist eine der sonderbarsten Erfindungen in den letzten Jahren.
Es tauchen immer wieder Anbieter mit sehr „umweltfreundlichen und schonenden" Sanierungsmethoden auf.
Dabei soll mittels elektrischer (oder sonstiger) Energie das Wasser in das Erdreich zurückgedrängt werden.
Man kann von Schwindelei ausgehen, denn es wird von einigen Herstellern versprochen, mit so genannten Erdstrahlablenkgeräten oder Verstärkern von Raumenergie eine Haustrockenlegung zu bewirken.
Dass in diesen Geräten so gut wie nichts Technisches enthalten ist, ist leicht verständlich: Die Erzeuger geben vor, Energien zu benützen, die außer ihnen niemand kennt.

Was sagt die Wissenschaft?
Die Wissenschaft befasst sich seit gut 30 Jahren mit Feuchtigkeit in Mauern und kennt die Zusammenhänge sehr gut.
die „Saugfähigkeit" der üblichen Baustoffe ist gut erforscht. Diese ergibt sich aus den Parametern:
•      Anzahl  und Verzweigung der Kapillaren
•      Durchmesser, nach Größe und Häufigkeit eingeteilt
•      Oberflächenbenetzung dieser Kapillaren
Durch Versuche an den Hochschulen in Delft, (NL) sowie an der E.T.H. in Lausanne und Zürich (CH) durch Professor F. H. Wittmann wurde genau ermittelt, in welcher Zeit, wie viel Liter Wasser „aufgesaugt" werden, und außerdem, wie hoch dann diese Feuchtigkeit „aufsteigen" kann.
Durch diese Strömung bildet sich ein elektrisches Potential aus, das „Strömungs-potential“.
Rein rechnerisch  kann sich  eine Potentialdifferenz von 60 plus/minus 30 Volt ergeben.
Jetzt kann man sich im Einzelfall darüber streiten, ob nun 30 oder besser 90 Volt richtig sind.
Will man den Kapillareffekt überwinden, muss eine größere Kraft aufgewendet werden als die der Saugfähigkeit - das wird  jedoch auch einem Laien klar.

Eine andere neue Untersuchung von Scherpke und Schneider  an der Universität Wien kommt zum Ergebnis: Es kann davon ausgegangen werden, dass mit Mauerwerktrockenlegungsverfahren, die ausschließlich auf der Ausnutzung elektroosmotischer Feuchtetransporteffekte im Sinne dieser Arbeit beruhen, an Baustoffen mit üblichen Porenradienverteilungen sowie baupraktisch relevanten Feuchte- und Salzgehalten keine signifikanten Trocknungseffekte zu erwarten sind, bestenfalls im Bereich von einem oder zwei Zentimetern. Jedoch ist hierbei auch darauf zu achten, dass beim Anlegen höherer Spannungen eine Gefährdung für Mensch und Tier gegeben ist. Es kann niemand kontrollieren, dass nur die Feuchte in den Mauern nach unten oder außen gedrängt wird, ohne nicht gleichzeitig den menschlichen Körper negativ zu beeinflussen.
Es ist somit absoluter Nonsens, mit irgendeinem elektrophysikalischen Verfahren, mit Spannungen z.B. von 5-10 Volt oder gar mit irgendwelchen unbekannten Wellen, die auf Mauern strahlen, einen signifikanten Effekt erreichen zu wollen.
Es gibt aber noch  die eine Erscheinung, die die gewünschte Funktion verhindern, nämlich  das Zetapotential. Es ist dies der Effekt, der dadurch entsteht, dass eine Ladungstrennung an den Kapillaroberflächen stattfindet, sobald Flüssigkeit in einer Kapillare transportiert wird. Dabei sind die Effekte des Saugens bei Ziegel und Kalkmörtel unterschiedlich. Eine Spannung, die Wasser im Ziegel hinunterdrückt, hebt das Wasser im Mörtel in die Höhe.
Eine weitere Problematik ergibt sich aus dem bekannten Effekt, dass Wasser bei Anlegen von Spannungen von über 1,3 Volt zersetzt wird. Dabei kommt es zu einer Aufspaltung: an der Anode entsteht naszierender Sauerstoff, der sehr aggressiv ist, deswegen kommt es auch sofort zu einer Korrosion der Elektroden. An der Kathode wird Wasserstoff erzeugt, der mit Sauerstoff ab 4 Prozent Knallgas ergibt.
All das sind klassische, physikalische Werte. Die Ergebnisse sind verbindlich und nachvollziehbar. Von anerkannten Fachleuten durchgeführte Kontrolltests bestätigen diese Ergebnisse eindeutig.

Es gibt sicher Objekte bei denen eine Verbesserung eingetreten ist, jedoch wurde dies von keinem öffentlich anerkannten Institut geprüft. Es wird meist nicht erwähnt:
•      welche sonstigen baulichen Maßnahmen noch durchgeführt wurden
•      an keinem der genannten Referenzobjekte ist eine nachprüfbare, objektive Dokumentation möglich
•      niemand weiß, wie feucht diese Objekte waren
•      und vor allen Dingen, worauf diese Veränderungen zurückzuführen sind

Es ist einfach nicht zu glauben, wie auch gebildete Menschen auf all auf diese Heilsversprechungen hereinfallen.

Woran liegt es, dass:
auch Vertreter von Behörden so etwas zulassen?
Menschen ohne weitere Prüfung sehr viel Geld ausgeben?
Die Zahl der Anbieter immer mehr wird?

Mögliche Erklärungen sind:
-      Man lässt sich von Zahlen blenden - viele tausend Objekte (oft im Ausland die keiner überprüft hat) wurden bearbeitet.
-Man lässt sich von den Bewohnern der Referenzobjekte überzeugen, die wichtige Tatsachen und Zusatzkosten verschwiegen. Man darf unterstellen, dass viele Besitzer der Referenzobjekte für ihre verkaufsfördernden Gespräche Preisnachlässe erhalten haben.
Man weiß aber auch, dass niemand zugeben will, dass er übertölpelt wurde, dass er Geld hinausgeworfen hat, dass seine Entscheidung falsch war.
Teil zwei kommt noch
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Isarfisch
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Re: Schwindel mit feuchten Mauern: Aquapol
Antwort #2 - 22. Februar 2009 um 18:39
 
Warum schreibt kaum jemand negativ über diese pseudoelektrophysikalischen Verfahren zur Mauertrockenlegung?
Weil die Anbieter sofort gerichtlich gegen „Geschäftsstörung“ (UWG) vorgehen, und sowohl die Sachverständigen, die Wissenschaftler als auch der Käufer sich nicht auf jahrelange Verfahren einlassen wollen, die mehr kosten las sie Geld zurückbringen.

Wer kauft so etwas?
- man muss schon sehr leichtgläubig sein oder/und von Physik überhaupt keine Ahnung haben.
- man lässt sich von Zahlen blenden - viele tausend Objekte (oft im Ausland die keiner überprüft hat) wurden bearbeitet.
- wenn dann so ein Gerät angeschafft wurde – und oft viele tausende Euro bezahlt hat, ja dann muss man auch eine Zeit warten (meist zwischen 2 und 4 Jahren), ja vielleicht kommt dann doch noch der Erfolg.
- man hat oft eine „Geld zurück Garantie", aber die Ausflüchte, warum dann doch nicht bezahlt wird sind vielfältig.
Viele Ausreden der Anbieter sind mir bekannt geworden:
-          Sie hatten einen Wasserschaden
-          Sie lüften falsch
-          Eine Leitung ist undicht
-          Wasser drückt von unten ein
-          Wasser drückt als Stauwasser ein
-          Der Verputz ist schadhaft
-          Der Verputz hat zu viele Salze
-          Es entsteht Tauwasser, weil der Raum falsch genutzt wird
-          Die Heizung hatte einen Defekt
-          Der Überlauf hat nicht funktioniert
-          Das Grundwasser ist angestiegen
-          Das Wasser kommt durch den Kamin, weil keine Abdeckung vorhanden ist
-          Eine Setzung am Haus hat zu einem Riss geführt usw..
-          Das schlimmste jedoch ist der Streit an sich. Es kostet immer sehr viel Geld um einen Anwalt und auch einen Sachverständigen damit zu beauftragen, dass man zu seinem Recht kommen kann. Wenn keine Vergleiche Vorher - Nachher gemacht werden können, ist der Ausgang sehr fraglich.
.
Und wer prozessiert schon gerne, zumal der Ausgang nicht sicher ist.
Hier gilt der Spruch wie bei uns Segler: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand.
.
Wer geht denn ein solches Prozessrisiko ein?
Herrn Ebel,  Inhaber eines Ing.-Büro und Dipl.-Physiker hat dazu eine gute Grundlage geschaffen, diese Verfahren zu „bewerten".
"Schönes" Sammelsurium wissenschaftlicher Begriffe, aber ohne Inhalt.
"geoenergetisches Kraftfeld, gravomagnetischer Natur"
geo=Erde
gravo=Gravitation, speziell Erdanziehung.
magnetisch=die Erde hat ein schwaches Magnetfeld, dessen Kraftwirkungen selbst bei sehr guten Magneten (Kompaßnadel) klein sind.
"gravomagnetische Bodenenergie wird im Sendeteil rechtsdrehend polarisiert"
Energie ist keine gerichtete Größe und hat damit auch keine Polarisationsrichtung.
"Zusätzlich fließt von oben freie Energie ein, verstärkt das Gerät in seiner Wirkung"
Woher kommt denn diese freie Energie, die keiner kennt? Kann man damit ein Perpetuum Mobile betreiben?
"die Amplitude des abgegebenen Wirkfeldes erhöht."
Der Begriff "Amplitude" wird für eine zeitlich veränderliche Größe gebraucht, die um einen Nullwert schwankt und in der Regel ist der zeitliche Mittelwert einer Größe Null, die mit "Amplitude" beschrieben wird.
Man kann alle Leute einige Zeit
und einige Leute alle Zeit,
aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten.
Abraham Lincoln  
Die Anbieter postulieren zunächst unrealistische beziehungsweise nicht nachvollziehbare Ursachen für die aufsteigende Feuchtigkeit. Dann werden Gegenmaßnahmen erdacht, die genauso fantastisch und genauso wenig wirklichkeitsnah sind. Ausgedehnte Messreihen im Labor und an unterschiedlichen Bauwerken haben die vollständige Unwirksamkeit dieser Methoden belegt.
Wie vor aufgeführt ist die Thematik nicht ganz so einfach. Es gibt viele Begriffe die nicht so einfach zu erklären sind. Um diese zum Teil recht verwirrenden Angaben zu erläutern bzw. zuzuordnen und auch zu bewerten möchte ich mich besonders bei den folgenden Herren bedanken.
Jochen Ebel                                        Physiker, Inhaber eines Ing. Büros Berlin
Prof. Dr. Rainer Bunge                      Leiter der Hochschule für Technik Rapperswill, Institutsleiter Umtec
PD. Dr. rer. nat. Klaus Keck             Privatdozent Konstanz. Ehem. Kernforschungszentrum Karlsruhe
Dr. Ing. Hartwig Künzel                   Abteilungsleiter Fraunhofer-Institut für Bauphysik            
Prof. Dr. Ing. Michael Müller           Hochschule Magdeburg Bauingenieurwesen            
Prof. Dr. Ing. Lothar Weichert          Physiker, ehemals Hochschule Bundeswehr Neubiberg
Prof. Dr. Erhard Wielandt                 Ehemals Leiter des Instituts für Geophysik Uni, St
Zusammengestellt und vorgetragen am 29. 10. 2008 in Duisburg zur HOBA = Holz- und Bautenschutzkonferenz. Eine gemeisamme Veranstalltung vom DHBV - Deutscher Holz und Bautenschutz-Verband und der WTA - Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege . Weitere sehr gute Informationen dazu sind auf der Seite http://www.dhbv.de/index.php?menuid=1&reporeid=172 nachzulesen.
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Pjotr
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Re: Schwindel mit feuchten Mauern: Aquapol
Antwort #3 - 22. Februar 2009 um 18:53
 
Isarfisch schrieb am 22. Februar 2009 um 18:39:
Warum schreibt kaum jemand negativ über diese pseudoelektrophysikalischen Verfahren zur Mauertrockenlegung?
Weil die Anbieter sofort gerichtlich gegen „Geschäftsstörung“ (UWG) vorgehen, und sowohl die Sachverständigen, die Wissenschaftler als auch der Käufer sich nicht auf jahrelange Verfahren einlassen wollen, die mehr kosten las sie Geld zurückbringen.


Genau. Aquapol ist eine typische Abzockermethode, die nach diesem Prinzip funktioniert.

Siehe auch hier:

http://esowatch.com/index.php?title=Aquapol
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Manfred2
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Beiträge: 1

Re: Schwindel mit feuchten Mauern: Aquapol
Antwort #4 - 22. April 2009 um 09:56
 
Auapol wurde am 23.10.08 verurteilt wegen unlauterem Wettbewerb Auapol darf nicht mehr behaupten daß das Gerät Mauern entfeuchtet und Krankheiten vorbeugt oder heilt , man muß sich mal überlegen daß das Gerät ohne Strom geht, wie soll das gehen.
Es gibt Geräte die durchaus funktionieren ,die gehen aber mit Strom das ist die elektrophysikalisch Mauerentfeuchtung ( Elektro ) das hat nichts mit Zauberkästchen zu tun und geht ausschließlich nur bei aufsteigender Feuchtigkeit ich habe mir so ein Gerät einbauen lassen von Hekontec und das geht ,sogar sehr gut habe viel Geld dabei gespart aber Auapol kann nicht gehen, man kann sich das Urteil von Auapol im Internet herunterladen mir liegt aber leider im Moment die Adresse nicht vor aber das Urteil ist für diese Firma verherend.  

MfG
Manfred2
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Bulganin
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Re: Schwindel mit feuchten Mauern: Aquapol
Antwort #5 - 22. April 2009 um 10:49
 
Also, das würde mich wirklich interessieren.
Soweit man mich korrekt beraten hat, nutzt ausschließlich Ausgraben und Anbringen von mechanischen Sperren bzw. Isolierfolien und -anstrichen. Bei den Geräten sei ausschließlich die elektrische Sicherheit TÜV-geprüft, weder die Wirkungsweise noch die Wirkung selbst.
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... Ausübung von "Heilkunde" ohne Bestallung gehört abgeschafft...NEMs brauchen nur die Hersteller und die Verticker...Ausübung von "Heilkunde" ohne Bestallung gehört abgeschafft...
 

 
Isarfisch
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Beiträge: 4

Geschlecht: male
Re: Schwindel mit feuchten Mauern: Zauberkästchen
Antwort #6 - 08. Oktober 2009 um 18:03
 
Nun gibt es den richtigen Link, siehe: http://www.dhbv.de/index.php?menuid=1&reporeid=172   und auch den Beitrag
http://www3.ndr.de/sendungen/markt/videos/markt4502.html
.
Soweit zu den Zauberkäschen.
.
Herr Bulganin, ob Ausgraben und Abdichten notwendig ist?
Dies wird zwar oft behauptet (und auch oft so ausgeführt) aber, wie soll den von unten abgedichtet werden?
Es braucht schon ein wenig mehr Wissen um festzustellen welche Maßnahmen zum Erfolg bei feuchten Kellern führt.
Lesen Sie sich mal bei www.denkmal-pflege.de ein. Zwinkernd
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Waldecker
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Beiträge: 1

Re: Schwindel mit feuchten Mauern: Aquapol
Antwort #7 - 17. Januar 2010 um 20:14
 
Googled doch mal den DHBV und schaut Euch die dort stehenden Pressetexte an.

Übrigens. Das hier genannte Urteil gegen AQUAPOL vom 23.10.2008 ist noch gar nicht rechtskräftig. Revisionsverhandlung im Sommer 2010.

Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
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Pjotr
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Re: Schwindel mit feuchten Mauern: Aquapol
Antwort #8 - 17. Januar 2010 um 21:07
 
Waldecker schrieb am 17. Januar 2010 um 20:14:
Googled doch mal den DHBV und schaut Euch die dort stehenden Pressetexte an.

Übrigens. Das hier genannte Urteil gegen AQUAPOL vom 23.10.2008 ist noch gar nicht rechtskräftig. Revisionsverhandlung im Sommer 2010.
Wer zuletzt lacht, lacht am besten.


Das mag sein. Infos zu Auquapol:

http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Aquapol
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muellerwolfgang
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Beiträge: 1

Re: Schwindel mit feuchten Mauern: Aquapol
Antwort #9 - 10. Oktober 2011 um 14:11
 
Hallo,
ich bin Aquapolgeschädigter.
Die Firma versucht über die Garantiezeit hinauszukommen, indem sie immer wieder neue Auflagen macht. Z.B. Putz entfernen usw.

Ich kann nur sagen Finger weg. Außer Geld weg und Ärger hat dieses Verfahren nichts gebracht.
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