Ich tendiere auch dazu, dass der Baubiologe IRGENDWAS finden wollte, weil SIE wollten, dass was gefunden wird, weil Sie eine Erklärung für was auch immer suchten. Da hat er Ihnen den "Gefallen" halt getan...
Der nächste Baubiologe (keinen Tipp mit dem Magnetfeld geben!) "findet" dann vielleicht eine "Schimmel-Belastung" oder "Wasseradern" unterm Haus oder "Erdstrahlen"... Je nachdem, welchem Schmu er selber anhängt oder (so er nicht selber dran glaubt) für wie leichtgläubig er Sie hält.
Nebenbei: ich selber war schon bestimmt 20 mal stundenlang in Geräten mit solchen Feldstärken (1,5-3 Tesla). Ich bin da drin mehr als einmal eingedöst (warm, Horizontale...

), hatte nie Probleme dadurch oder unerklärliche Beschwerden danach. Überlegen Sie mal: wir sind beide Menschen. Glauben Sie ernsthaft, dass Sie millionenfach "sensibler" sind als ich?
Nicht dass Sie mich falsch verstehen: ich nehme Ihre Beschwerden ernst. Aber diese "Erklärung" halt nicht, weil sie wirklich abwegig ist. Auch wenn ihnen dafür etwas berechnet wurde.
Mal eine Frage: warum haben Sie so ein Messgerät angeschafft? Ist ja nun nichts, was täglich nützlich ist. Wurde da nicht vielleicht Ihre eh schon vorhandene Angst vor Magnetfeldern von dem Herrn gewinnbringend umgesetzt?
Vielleicht möchten Sie ein "ordentliches" Magnetfeld mal kennen lernen (und merken, dass Sie nichts merken höchstwahrscheinlich)?
Schauen Sie mal hier:
BICDa können Sie als Proband drei Fliegen mit einer Klappe schlagen:
- Sie bekommen wunderschöne Aufnahmen von sich der Region, die zu Forschungszwecken angeschaut wird
- Sie werden merken, dass Ihre "Magnetfeldfurcht" unbegründet ist
- Sie tun was für die Forschung
Solche Sachen gibts sicher auch an anderen Instituten und nicht nur im Rhein-Main-Gebiet.
Na, wär das nix?