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Magnetische Flußdichte im Haus über 500 nT (Gelesen: 21412 mal)
Hema
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Beiträge: 6071

Re: Magnetische Flußdichte im Haus über 500 nT
Antwort #20 - 23. Februar 2009 um 02:05
 
Paule schrieb am 22. Februar 2009 um 19:27:
Hema schrieb am 22. Februar 2009 um 19:06:
Paule, Sie haben ein Messgerät und haben nun ein bissel was gemessen. Sind Sie da neu eingezogen oder warum bringen Sie etwas wie "Unverträglichkeiten und Allergien" mit Dingen vorm Haus zusammen?

Unverträglichkeiten und Allergien verschwinden, wenn man den Auslöser weg läßt. Wurde der gefunden bzw. gesucht und wenn, wie? Irgendwas Greifbares?

Haben Sie DIESELBEN Probleme wie Ihre Frau? Überlegen Sie mal...

Wurden die Standardsachen gemacht?


Es wurden viele Allergien festgestellt. Kein normales Brot mehr. Entweder selber backen oder Spezialbrot kaufen beim Spezialbäcker. Ich habe nicht die gleichen Probleme, bin aber auch den ganzen Tag über außer Haus.
Ich suche nur nach Möglichkeiten, damit es meiner Frau besser geht. Und da sind wir auch auf diese Möglichkeit gestossen.


Das ist ja verständlich. Nur wurden Sie höchstwahrscheinlich auf eine oder mehrere falsche Fährten gelockt.

Wer hat den Test gemacht und wie? Mit welchem Test wurden die vielen Allergien festgestellt (es gibt Tests, die sehr viele angebliche Allergien "aufdecken", die aber ohne Aussagekraft sind und die Menschen ohne Not einschränken, schauen Sie mal hier)? Anscheinend, wenn ich Ihre Zeilen richtig deute, hat das Weglassen des vermuteten Allergens keine Besserung gebracht. Das spricht sehr deutlich dagegen, dass es sich bei den Beschwerden um Allergien handelt (die sich übrigens in charakteristischer Weise und im Zusammenhang mit dem Kontakt mit dem Allergen äußern). Andernfalls hätte man das wirklich die Beschwerden (welche?) ausölsende Allergen noch nicht gefunden (gibts auch). Einen Zusammenhang zwischen Allergien/Unverträglichkeiten oder anderen Beschwerden, die sich wie Allergien darstellen könnten, und Magnetfeldern, wie Sie sie gemessen haben, gibt es nicht.

Was passiert, wenn Ihre Frau normales Brot isst?
Was ist, wenn sie es weglässt?
Was passiert, wenn Ihre Frau längere Zeit außer Haus ist (Urlaub z.B.)?
Hat Ihre Frau schon ein Ernährungs-/Beschwerden-Tagebuch (mal so über 14 Tage normale Kost mindestens) geführt und dann - unter Weglassung bestimmter Nahrungsmittelgruppen - weitergeführt? Wenn nicht: kaufen Sie ihr ein "Vobabelheft" lassen Sie sie das mal machen. Diese Maßnahme ist viel preiswerter als ein Baubiologe und - so es eine Allergie ist - viel erfolgversprechender. Das grenzt "den Übeltäter", so es tatsächlich an einem oder mehreren Nahrungsmitteln liegt, ein und man hat was Greifbares. Das wäre mal das erste und wichtigste, wenn man eine solche Allergie vermutet. Vermuten sollte man eine Allergie aber nur, wenn sich die Beschwerden auch als Allergie darstellen. Lesen Sie mal hier.

Vielleicht ist es ja was ganz anderes, und Sie und Ihre Frau quälen sich ohne Aussicht auf Erfolg mit Spezialbroten und "Magnetfeldeinflüssen". Was meint der Hausarzt? Gehen Sie doch mal zu dem und lassen sich beraten.
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wireless
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Beiträge: 125

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Re: Magnetische Flußdichte im Haus über 500 nT
Antwort #21 - 25. Februar 2009 um 18:31
 
Die magnetische Flussdichte kann man nicht messen, man kann die magnetische Feldstärke messe.
Und dann die magnetische Flussdichte berechnen, die ist von der Permeabilität abhängig.
Die magnetische Feldstärke ist übrigens ein Vektor, wirkt als immer in eine bestimmte Richtung.
Wenn man mit einem Messgerät die magnetische Feldstärke messen kann,
dann ist das nicht von der Qualität des Messgerätes abhängig sondern von der RICHTUNG (da Vektor) der magnetischen Feldstärke.
Wieso kann man mit einem Messgerät die was auch immer nur in eine Richtung messen?
Sie sind übrigens den gesamten Tag und ihr weiteres Leben dem Magnetfeld der Erde ausgeliefert,
totasl hilflos sozusagen. Da würde ich mich aber schnell aus dem Staub machen...
Und dann noch das sich verändernde FMagnetfeld der SOnne, pfui Teufel.
Ein Wechselfeld kann sicher Wirkungen haben, aber wer soll das merken und wie.
Vor allem - der Mensch ist damit überhaupt lebensfähig, nennt sich z. B. Erdanziehung oder so.
Kann man 500 NANO-Tesla = 10 hoch -9 Tesla = 0,000000001 Tesla überhaupt messen?
Ich mach mich mal schlau.
Ach so, fast vergessen - wir essen nur entmagnetisiertes Brot. Vielleicht liegt es daran?

freundliche Grüße

wireless
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wireless
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Beiträge: 125

Geschlecht: male
Re: Magnetische Flußdichte im Haus über 500 nT
Antwort #22 - 25. Februar 2009 um 18:56
 
Laut wikipedia beträgt die Feldstärke des Ermagnetfeldes in Mitteleuropa ca. 48 Micro-Tesla.
Wie da ein Baubiologe 500 nT gemessen haben will bleibt sicher sein kleines Geheimnis.
Wie will man etwas messen was kleiner ist als eine permanete Größe ?????
Ich bitte um ANtwort.

freundliche Grüße

wireless
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Schau-ma-amoi
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Beiträge: 1735

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Re: Magnetische Flußdichte im Haus über 500 nT
Antwort #23 - 26. Februar 2009 um 07:49
 
wireless schrieb am 25. Februar 2009 um 18:56:
Laut wikipedia beträgt die Feldstärke des Ermagnetfeldes in Mitteleuropa ca. 48 Micro-Tesla.
Wie da ein Baubiologe 500 nT gemessen haben will bleibt sicher sein kleines Geheimnis.
Wie will man etwas messen was kleiner ist als eine permanete Größe ?????

Ich bin nicht vom Fach, aber wenn hier Heilpraktiker über Medizin dampfplaudern, darf ich wohl auch über Physik quatschen.  Zwinkernd

Sie haben Recht, in unseren Breiten hat das Magnetfeld unserer Erde etwas mehr als 40 Mikrotesla.

Vielleicht meinen die Baubios das von unseren Nerven und Muskeln selbst erzeugte Magnetfeld, ich hab keine Ahnung (habe in der Physik auch nur "Heilpraktikerstatus").

Mir fällt dazu nur das Beispiel der Stubenfliege ein, die sich auf eine Planierraupe setzt, um deren Wirksamkeit zu erhöhen.  Cool
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rainer-s
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Re: Magnetische Flußdichte im Haus über 500 nT
Antwort #24 - 15. April 2009 um 17:00
 
Natürlich lässt sich eine magnetische Flussdichte von 500 nT messen. Es handelt sich hierbei nämlich um ein magnetisches Wechselfeld. Und ist nicht zu verwechseln mit einem magnetischen Gleichfeld (Erdmagnetfeld), weshalb auch die Wirkungen (auf den Menschen) und ihre Dimensionen sich tatsächlich unterscheiden.
Mir steht es nicht zu zu beurteilen, welche Wirkungen das Feld auf ihre Frau hat, aber eine Anmerkungen möchte ich machen: wenn mehrere Menschen die selbe Menge an Schadstoffen zu sich nehmen, haben nicht alle die gleichen Symptome - siehe Rauchen, der eine entwickelt nach 10 Jahren Lungenkrebs, ein anderer erst nach 40 Jahren. Ab 200 nT werden in der wissenschaftlichen Literatur Wirkungen beschrieben, wie z.B. Hormonveränderungen.

In Fällen, wie Ihrem, sollte immer eine Langzeitaufzeichnung der Felder gemacht werden, um ihre Relevanz überhaupt einschätzen zu können.
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Hema
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Beiträge: 6071

Re: Magnetische Flußdichte im Haus über 500 nT
Antwort #25 - 16. April 2009 um 08:04
 
rainer-s schrieb am 15. April 2009 um 17:00:
Natürlich lässt sich eine magnetische Flussdichte von 500 nT messen. Es handelt sich hierbei nämlich um ein magnetisches Wechselfeld. Und ist nicht zu verwechseln mit einem magnetischen Gleichfeld (Erdmagnetfeld), weshalb auch die Wirkungen (auf den Menschen) und ihre Dimensionen sich tatsächlich unterscheiden.
Mir steht es nicht zu zu beurteilen, welche Wirkungen das Feld auf ihre Frau hat, aber eine Anmerkungen möchte ich machen: wenn mehrere Menschen die selbe Menge an Schadstoffen zu sich nehmen, haben nicht alle die gleichen Symptome - siehe Rauchen, der eine entwickelt nach 10 Jahren Lungenkrebs, ein anderer erst nach 40 Jahren. Ab 200 nT werden in der wissenschaftlichen Literatur Wirkungen beschrieben, wie z.B. Hormonveränderungen.

In Fällen, wie Ihrem, sollte immer eine Langzeitaufzeichnung der Felder gemacht werden, um ihre Relevanz überhaupt einschätzen zu können.


200 nT sind sehr wenig. Irgendwelche "Hormonveränderungen" tatsächlich sauber auf solche geringfügigen Einflüsse zurückzuführen, ist recht schwierig. Welche Veröffentlichung meinen Sie?
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fsmeyer
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Re: Magnetische Flußdichte im Haus über 500 nT
Antwort #26 - 14. Dezember 2009 um 01:01
 
Tach zusammen,
auch wenn dieser Thread schon etwas älter ist: ärgerlich finde ich hier die vielen unqualifizierten Pauschalaussagen. Ohne jetzt mal einzelne der Postenden anzusprechen:
1. Baubiologen sind nicht grundsätzlich Scharlatane. Zwar ist die Berufbezeichnung leider (noch) nicht geschützt, weswegen jeder Esoterikfuzzi sich so nennen darf, aber es gibt durchaus sehr qualifizierte Menschen, die sich mit der Thematik beschäftigen. Darunter sind sowohl erfahrene Handwerksmeister als auch Diplom- und promovierte Ingenieure (auch E-Technik, teilweise mit Schwerpunkt Hochfrequenztechnik) und promovierte Biologen und Chemiker, die an einer staatlich anerkannten Institution wie z.B. dem IBN (Institut für Baubiologie und -ökologie Neubeuern) eine Ausbildung zum Baubiologen gemacht haben. Man sollte also z.B. darauf achten, dass der beauftragte Baubiologe ein "Baubiologe IBN" ist und idealerweise auch "Baubiologischer Messtechniker IBN" (bzw. SBM = "Standard der Baubiologischen Messtechnik) ist, der nach dem international anerkannten Standard der Baubiologischen Messtechnik arbeitet. Die Prüfung dazu ist hart -  und das schaffen keine selbsternannten Heilsbringer.
2. Wie man aus den Postings herauslesen kann, werden vielfach (hohe, aber unkritische) Kurzzeitbelastungen (z.B. MRT) auf der einen und natürliche Langzeiteinwirkungen (z.B. das Erdmagnetfeld) auf der anderen Seite mit langfristig einwirkenden technischen Feldern verglichen, was ein Vergleich von Äpfeln und Birnen ist: einige hunderttausend nT können - kurzfristig - medizinisch sinnvoll sein und schaden nicht. Und die 40 mT vom Erdmagnetfeld sind ein GLEICHfeld, an welches 1. die Organismen der auf der Erde vorhandenen Lebewesen seit Jahrmillionen gewöhnt sind, und das 2. völlig anders wirkt als künstliche (z.B. 50-Hz-) Wechelfelder. Laut WHO (die man sicher nicht als Esoterik-Ökospinner-Organisation bezeichnen kann) sind - und das ist nach seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen belegt - 300-400 nT magnetisches Wechselfeld potentiell kanzerogen, also langfristig krebserzeugend (was NICHT heißt, dass jeder darauf empfindlich reagiert). Die im Ursprungsposting genannten 500 nT liegen eindeutig darüber, weshalb die Besorgnis des Betroffenen durchaus angebracht ist. Wohlgemerkt: es geht um die LANGZEITBELASTUNG am Schlaf- oder sonstigen Daueraufenthaltsplatz!
3. Placeboeffekte spielen natürlich überall eine Rolle - positiv wie negativ. Es gibt daher "eingebildete" und "echte" Elektrosensible. Doch das sollte nicht davon ablenken, dass magnetische Wechselfelder >= 400 nT sich ungünstig auf den Organismus auswirken. Die einen merken es eben (Schlafstörungen, restless legs, Kopfschmerzen, ezc.), die anderen nicht. Es gibt robustere Nauturen und empfindlichere...
4. Zum Thema Messgeräte: das Mlog 3D von Merkel Messtechnik ist ein hochpräzises, professionelles Messgerät. Es misst von 16,7 Hz (Bahnstrom) über 50 (unser Wechselstrom) bis 2.000 Hz in 3 Koordinatenrichtungen von 10 bis 30.000 nT.  (und @wireless: JA, < 500 nT kann amn messen) Leider wird es mittlerweile nicht mehr produziert, aber es gibt Alternativen (Fauser, Gigahertz Solutions, ROM Elektronik).
5. wo ich zustimme: Vorsicht vor "Baubiologen", die "Abschirmdecken" (u.Ä.) gegen Wasseradern, Erdstrahlen und Magnetfelder verkaufen: das funktioniert nicht. Lediglich ELEKTRISCHE Wechselfelder und HF-Felder lassen sich abschirmen, der Rest aber nicht. Solche Leute jagt zum Teufel...
6. Nochmal zum Thema Langzeitbelastung: BITTE verwechselt nicht einen kurzzeitigen Peak, also z.B. ein 10-minütiges Sitzen auf dem Heizkissen (magnetisches - aber auch elektirisches - Wechselfeld) oder ein 1-minütiges Handy- oder DECT-Telefonat (HF-Feld, gepulst) , mit einer langfristigen Einwirkung wie z.B. einer Stromleitung mit aktivem Verbraucher, die hinter dem Kopfende eines Bettes vorbei führt oder WLAN-/DECT-/Mobilfunksender (eigenes Thema, o.k. ...) in der Nähe.
7. Schließlich: glaubt Ihr, dass ein Dipl- (oder gar Dr.-) Ing. ca, 50.000 EUR für Messgeräte ausgäbe, wenn er sich seiner Sache unsicher wäre, wenn er Leute betrügen wollte, ihnen irgendeinen Mist erzählen wollte? Wenn er mit Weihwasser gefüllte Bierflaschen, "Ernergiepyramiden", "Frequenzkompensatoren", "Erdstrahlenassimilatoren" und ähnlichen Scheißdreck verkaufen wollte? Nein: DAzu braucht man keine Ausbildung, nur ein freches Mundwerk. Also: glaubt keinen selbsternannten "Baubiologen", sondern achtet darauf, dass sie eine solide Ausbildung haben. Fragt sie danach. Solange diese Berufsbezeichung nicht geschützt ist, kann keiner etwas dagegen machen, dass sich dort Scharlatane tummeln...

Viele Grüße
Frank Meyer
Dipl.-Ing., Baubiologe IBN
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Hema
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Beiträge: 6071

Re: Magnetische Flußdichte im Haus über 500 nT
Antwort #27 - 14. Dezember 2009 um 06:34
 
fsmeyer schrieb am 14. Dezember 2009 um 01:01:
1. Baubiologen sind nicht grundsätzlich Scharlatane. Zwar ist die Berufbezeichnung leider (noch) nicht geschützt, weswegen jeder Esoterikfuzzi sich so nennen darf, aber es gibt durchaus sehr qualifizierte Menschen, die sich mit der Thematik beschäftigen. Darunter sind sowohl erfahrene Handwerksmeister als auch Diplom- und promovierte Ingenieure (auch E-Technik, teilweise mit Schwerpunkt Hochfrequenztechnik) und promovierte Biologen und Chemiker, die an einer staatlich anerkannten Institution wie z.B. dem IBN (Institut für Baubiologie und -ökologie Neubeuern) eine Ausbildung zum Baubiologen gemacht haben.


Erläutern Sie bitte einmal, inwiefern die "Institution" IBN allgemein "staatlich anerkannt" ist. Ich sah da nur einen Lehrgang, der wohl schon 1977 von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen wurde. Die Anforderungen, die nach der Änderung des Staatsvertrags über das Fernunterrichtswesen 1978 vorgegeben sind, erscheinen recht niedrig:

http://www.zfu.de/Downloads/Rechtsgrundlagen/HTML/staatsvertrag.htm

Wie das vorher war, nun ja, das kann man wohl nicht so rasch herausfinden.

Auch promovierte Leut´machen den einen oder anderen Unsinn. Im Übrigen glaube ich nicht, dass die das Gros der Teilnehmer stellen (zumindest nicht die Naturwissenschaftler).

Zitat:
Laut WHO (die man sicher nicht als Esoterik-Ökospinner-Organisation bezeichnen kann) sind - und das ist nach seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen belegt - 300-400 nT magnetisches Wechselfeld potentiell kanzerogen, also langfristig krebserzeugend (was NICHT heißt, dass jeder darauf empfindlich reagiert).


Wo schreibt das die WHO bitte?
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Sildenafil
Ex-Mitglied





Re: Magnetische Flußdichte im Haus über 500 nT
Antwort #28 - 14. Dezember 2009 um 08:33
 
Nano ist 10-9. Das ist nix, da geht deutlich mehr:
Zitat:
Spannend - und ich muss demnächst mal auf Aushänge achten, wenn mal wieder Probanden gesucht werden. Wollte schon immer mal mein Belohnungszentrum mit 9,4 Tesla braten lassen während darin radioaktive Atome zerfallen Smiley

http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2009/04/9komma4-tesla-der-starkste-magnett...
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Sildenafil
Ex-Mitglied





Re: Magnetische Flußdichte im Haus über 500 nT
Antwort #29 - 14. Dezember 2009 um 08:51
 
Jede Zeit hat ihre eigene Hysterie:
Amüsantes über einen E-Smog-Hysteriker

Als die Eisenbahn noch neueste Hightech war, hatte man Angst vor Gesundheitsschäden durch Geschwindigkeiten über 35 km/h.
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