ÖKO-TEST Online-Forum KINDER/FAMILIE KOSMETIK/MODE GESUNDHEIT/MEDIKAMENTE BAUEN/WOHNEN ERNÄHRUNG GELD/VERSICHERUNG FREIZEIT/TECHNIK SONSTIGES
24. März 2017 um 07:08
linkwww.oekotest.de   linkemedien.oekotest.de   linkImpressum  
Willkommen Gast. Bitte Einloggen oder Registrieren
News:
  ÜbersichtHilfeSuchenEinloggenRegistrieren  
 
Bitte beachten: Beiträge in diesem Forum dienen ausschließlich Ihrer Information und entsprechen nicht der Meinung von ÖKO-TEST. Die auf diesen Seiten zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Erkrankungen von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt. Nehmen Sie niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein!
  › TECHNIK / FREIZEIT
  › Fernsehen: ZDF
  › Tiere - Opfer der Forschung
Seiten: 1 2 
Tiere - Opfer der Forschung (Gelesen: 24306 mal)
Sildenafil
Ex-Mitglied





Re: Tiere - Opfer der Forschung
Antwort #10 - 22. Mai 2009 um 17:29
 
Dann wären wir jetzt vielleicht drei Milliarden und hätten eine Lebenserwartung von 40 Jahren.
Zum Seitenanfang
 
 

 
Schau-ma-amoi
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 1739

Geschlecht: male
Re: Tiere - Opfer der Forschung
Antwort #11 - 22. Mai 2009 um 17:45
 
Bluenotes schrieb am 22. Mai 2009 um 17:08:
Frage an Hema:

Welche Entwicklung hätte der Mensch Ihrer Meinung nach genommen, wenn keine medizinischen Interventionen stattgefunden hätten?


Die Frage ist natürlich absurd, aber das wissen Sie. Unsere Vorfahren - und damit meine ich nicht nur den H. sapiens sapiens - haben sich in dieser Hinsicht schon wohl redlich bemüht, das Dasein erträglicher zu gestalten. Eine  jedem Lebewesen immanente Eigenschaft, wie ich meine.

Ein verwandtes Spielchen wäre eines, das vom Status quo ausgeht und alle medizinischen Versorgung (abgesehen von den HPs, die sind ja keine Mediziner) ab sofort verschwinden lässt. Makaber.
Zum Seitenanfang
 
 

 
christian5
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 167

Geschlecht: male
Re: Tiere - Opfer der Forschung
Antwort #12 - 22. Mai 2009 um 23:29
 
In sehr vielen Bereich wird ständig gefordert "untersucht das!", "testet das!", "prüft, ob das stimmt!". Egal ob Renditeversprechen, Spritverbrauch, Schadstoffe, Effizienz, Stromverbrauch  ...

Ich finde diese Vorsicht von Verbrauchern gut. Man muss ja nicht alles glauben was die Werbung verspricht. Doch wie soll man für sich selbst entscheiden ob etwas stimmt oder nicht? Für viele technische Produkte gibt es sowas vielleicht, da stellte jemand was neues her und ein anderer untersucht 2-3 Geräte und macht einen Test Vorher - Nachher.

Niemand hier (denke ich) will Tiere quälen oder unnütz töten. Das Argument, wir würden ja auch Tiere essen, halte ich nur für 50% gültig. Hunde, Katzen, Vögel, Meerschweinchen, Schildkröten usw. in Wohnungen nicht artgerecht zu halten - naja. Und auch für Milch + Käse werden Tiere "gequält", nicht artgerecht gehalten. Oder im Zoo eingesperrt, weil es sie sonst garnicht mehr gäbe, oder es werden Pflanzen (ohne Gentechnik!) gezüchtet, die Schädlingsresistenter sind  - dafür sterben aber nicht nur die Schädlinge sondern auch andere, die die Schädlinge fressen würden, usw. usf.

Egal. Es geht ja um Tierversuche für Arzneimittel. Für Kosmetika sind sie ja schon verboten.

Es gibt Alternativen zum Tierversuch http://www.bfr.bund.de/cd/1433

Doch wenn es keine Ergänzung / Ersatz gibt? Am Menschen wird ja bis zur Zulassung eh getestet. Für ein Tier setzen wir uns ein, wollen Versuche komplett verbieten. Für Menschen erlauben wir solche Tests aber. Weil wir Menschen uns frei entscheiden können. Wenn man Tiere und Menschen auf eine Stufe stellt, sollte man dann nicht auch "Menschenversuche" komplett verbieten?

Was wäre dann? "Wer heilt hat Recht" gilt nicht mehr. Wie heilen, ohne Risiken? Dann nur noch "aus Erfahrung". Woher kommt die? Aus Tier- oder Menschenversuchen. Gilt dann eine nachträgliche Rechtfertigung einer Sache, die man künftig verbieten will? Da gibt es so einige Beispiele, die sicher nicht nochmal aufgewärmt werden sollten.

Seit Jahren sinken die Tierversuche bei uns. Gestiegen sind sie seit "REACH". Eine EU-Verordnung.

Die Lebenserwartung steigt übrigens. Insulin, Penicillin, die heutige AIDS-Behandlung, Erkenntnisse über das Immunsystem ... - alles durch Tierversuche ermöglicht. Und alles Nobelpreise.

Muss man ja aber nicht haben.

Christian (geimpft, zuckerkrank, kein Tierhalter)
Zum Seitenanfang
 

Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben. (Aristoteles)
 

 
christian5
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 167

Geschlecht: male
Re: Tiere - Opfer der Forschung
Antwort #13 - 23. Mai 2009 um 00:09
 
Das gibts ja auch noch:

Zitat:
Die Schöpfung
1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. 2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. 3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. 4 Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. 6 Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern. 7 Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so. 8 Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag. 9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, dass man das Trockene sehe. Und es geschah so. 10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war. 11 Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist. Und es geschah so. 12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. 13 Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag. 14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre 15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so. 16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne. 17 Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, dass sie schienen auf die Erde 18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war. 19 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag. 20 Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels. 21 Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. 22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden. 23 Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag. 24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so. 25 Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. 26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. 27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht. 29 Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise. 30 Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so. 31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.
Zum Seitenanfang
 

Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben. (Aristoteles)
 

 
Hema
Forum Moderator

Offline



Beiträge: 6394

Re: Tiere - Opfer der Forschung
Antwort #14 - 23. Mai 2009 um 08:45
 
christian5 schrieb am 22. Mai 2009 um 23:29:
Die Lebenserwartung steigt übrigens. Insulin, Penicillin, die heutige AIDS-Behandlung, Erkenntnisse über das Immunsystem ... - alles durch Tierversuche ermöglicht. Und alles Nobelpreise.

Muss man ja aber nicht haben.


Ja. Ein Beispiel:

Zur Geschichte der Diabetologie gibt es einen WP-Artikel.

Insulin als Präparat wurde an Hunden entwickelt.
Zum Seitenanfang
 
Homepage  

 
joytopia
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 445

Re: Tiere - Opfer der Forschung
Antwort #15 - 23. Mai 2009 um 19:18
 
@Christian5
Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.



Und dann machte Gott aus dem Affen den Menschen. Darwin sei Dank.
Und weil alles so gut geworden war, treten immer mehr Menschen aus der Kirche aus.

Schön wie jeder das Seine aus der Bibel rauslesen kann! Ob man nun an Gott glaubt oder nicht , es ist sicherlich
eines der bedeutendsten Werke, die leider massiv fehlinterpretiert werden . Tiere sind Schöpfung. Es obliegt nicht ihnen
darüber zu urteilen wer zur Schöpfung gehört und wer nicht.
Bevor sie raugegoogelte Bibelabschnitte zitieren, sollten sie die Bibel genauer studieren, nicht nur die gängige Version.
Wohlgemerkt , ich bin keiner Konfession zugehörig.


Hier ein schöner Link . Sicherlich etwas überspitzt. Oder vielleicht doch nicht?
Mitwirkende unter anderem Fachhochschule Kaiserslautern. Einfach schaurig schön.

http://www.youtube.com/watch?v=SGD2q2vewzQ&feature=channel_page



Zum Seitenanfang
« Zuletzt geändert: 24. Mai 2009 um 11:59 von joytopia »  
 

 
Bluenotes
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 748

Re: Tiere - Opfer der Forschung
Antwort #16 - 24. Mai 2009 um 10:04
 
Schau-ma-amoi schrieb am 22. Mai 2009 um 17:45:
Bluenotes schrieb am 22. Mai 2009 um 17:08:
Frage an Hema:

Welche Entwicklung hätte der Mensch Ihrer Meinung nach genommen, wenn keine medizinischen Interventionen stattgefunden hätten?


Die Frage ist natürlich absurd, aber das wissen Sie. Unsere Vorfahren - und damit meine ich nicht nur den H. sapiens sapiens - haben sich in dieser Hinsicht schon wohl redlich bemüht, das Dasein erträglicher zu gestalten. Eine  jedem Lebewesen immanente Eigenschaft, wie ich meine.

Ein verwandtes Spielchen wäre eines, das vom Status quo ausgeht und alle medizinischen Versorgung (abgesehen von den HPs, die sind ja keine Mediziner) ab sofort verschwinden lässt. Makaber.


Meinen Sie so eine immanente Eigenschaft wie, „uns die Bäuche mit Zucker und Fett vollzuschlagen“? Vielleicht sollten wir die Diskussion in einem anderen Thread weiterführen. Diskutieren wollen Sie ja mit mir, ansonsten hätten Sie nicht eine Frage beantwortet, die eigentlich an Hema gerichtet war.  Und versuchen Sie nicht, mich in irgendeine Schublade zu stecken. Die gibt es nicht, jedenfalls nicht eine, die Sie kennen.
Zum Seitenanfang
 
 

 
Schau-ma-amoi
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 1739

Geschlecht: male
Re: Tiere - Opfer der Forschung
Antwort #17 - 24. Mai 2009 um 10:28
 
Bluenotes schrieb am 24. Mai 2009 um 10:04:
Meinen Sie so eine immanente Eigenschaft wie, „uns die Bäuche mit Zucker und Fett vollzuschlagen“?

Nein, der Radius ist viel größer.

Zitat:
Diskutieren wollen Sie ja mit mir, ansonsten hätten Sie nicht eine Frage beantwortet, die eigentlich an Hema gerichtet war.

Das ist ein Forum, das der Öffentlichkeit zugänglich ist. Wenn Sie allein mit Hema diskutieren wollen - und sie das auch will - können Sie mit ihr auch einen Briefwechsel - in welcher Form auch immer - führen.

Ob ich große Lust an einer Diskussion habe, sollten Sie aus meinem Einwurf nicht zwingend schließen.

Zitat:
Und versuchen Sie nicht, mich in irgendeine Schublade zu stecken. Die gibt es nicht, jedenfalls nicht eine, die Sie kennen.

Tja, ob ich was kenne, können Sie höchstens vermuten, nicht aber wissen, abgesehen davon, bin ich noch nicht mal auf die Idee gekommen, Sie irgendwohin zu stecken.  Schockiert/Erstaunt
Es geht nicht um Sie, sondern um die Frage, Behauptung oder Aussage, die dort geschrieben steht.
Zum Seitenanfang
 
 

 
Bluenotes
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 748

Re: Tiere - Opfer der Forschung
Antwort #18 - 24. Mai 2009 um 18:39
 
Schau-ma-amoi Zitat:
Das ist ein Forum, das der Öffentlichkeit zugänglich ist. Wenn Sie allein mit Hema diskutieren wollen - und sie das auch will - können Sie mit ihr auch einen Briefwechsel - in welcher Form auch immer - führen.

Ob ich große Lust an einer Diskussion habe, sollten Sie aus meinem Einwurf nicht zwingend schließen.


Es wird doch wohl erlaubt sein, eine direkte Frage an ein Forumsmitglied zu stellen, dass man für kompetent hält. Oder!? Natürlich dürfen Sie sich zu Wort melden. Das haben Sie bis jetzt auch immer fleißig gemacht.

Bei 1273 Wortbeiträgen und Dauerpräsenz gehe ich schon von einer gewissen Lust aus. Also keine falsche Bescheidenheit.


Schau-ma-amoi Zitat:
Es geht nicht um Sie, sondern um die Frage, Behauptung oder Aussage, die dort geschrieben steht.


Wirklich!? Wenn ich da so an Heilpraktiker, Homöopathen und Esoteriker denke. Ihr Feindbild ist eindeutig und damit die Schubladen.

Bis dann Schau-ma-amoi, vielleicht bei einem anderen Thema!


Zum Seitenanfang
 
 

 
christian5
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 167

Geschlecht: male
Re: Tiere - Opfer der Forschung
Antwort #19 - 27. Mai 2009 um 19:37
 
joytopia schrieb am 23. Mai 2009 um 19:18:
Schön wie jeder das Seine aus der Bibel rauslesen kann! Ob man nun an Gott glaubt oder nicht , es ist sicherlich eines der bedeutendsten Werke, die leider massiv fehlinterpretiert werden . Tiere sind Schöpfung. Es obliegt nicht ihnen darüber zu urteilen wer zur Schöpfung gehört und wer nicht.

So wie ich das verstanden habe, soll auch jeder "das Seine" aus der Bibel rauslesen. Aber das ist ein anderes Thema. Schön finde ich, dass Sie Darwin erwähnt haben.

Aber es ging ja um Tierversuche und um meine Frage, welche Alternative es dazu gibt? Es wurden (und werden) schon immer "Menschenversuche" angestellt, darunter richtig schlimme. Wenn ich Sie richtig verstehe, darf es keinen Fortschritt zu Ungunsten von Tieren (Menschen?) geben. Wenn sich eine weltweite Gesellschaft darauf einigt - ok. Wenn nicht, was kann man tun?

Vielleicht darf ich Sie, bevor Sie meine Fragen nicht beantworten, noch kurz fragen, wie Sie zu "Tieren" an sich stehen? Gehören dazu auch Insekten, wie zum Beispiel eine Mücke die man totschlägt bevor sie einen sticht? Wie weit geht Ihr Verständnis für andere Kreaturen in einem Verhältnis zu Ihren Mitmenschen?

Christian
Zum Seitenanfang
 

Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben. (Aristoteles)
 

 
Seiten: 1 2