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Atomernergie (Gelesen: 3399 mal)
kaha
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Beiträge: 1

Atomernergie
31. Mai 2009 um 15:05
 
Ein Problem ist die Entsorgung der ausgebrannten Brennelimente.
So wie es heute praktiziert wird ist unakzeptabel.
Mein Vorschlag: die Abfälle per Raketen in den Weltraum exportieren.
Beim Stand der heutigen Technik ist es sicher möglich, die Raketen so zu steuern, daß sie in der Unendlichkeit des Weltraumes verschwinden.
Zu den Kosten: man müßte "Einmalraketen" produzieren.
Der Nutzen für die Menschen ist eindeutig.
Wer weis, ob darüber schon mal nachgedacht wurde?
Wen nicht, melde ich meine Idee zum Patent an.
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Godesberg
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Beiträge: 2310

Re: Atomernergie
Antwort #1 - 31. Mai 2009 um 22:18
 
Da bliebe zu hoffen dass der Start klappt - immer.
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"Das ist zwar traurig was da vorliegt, aber es bringt mich nicht um."

Matthias Rath zum Krebstod des von ihm "geheilten" Dominik.
 

 
Hema
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Beiträge: 6076

Re: Atomernergie
Antwort #2 - 01. Juni 2009 um 07:16
 
kaha schrieb am 31. Mai 2009 um 15:05:
Ein Problem ist die Entsorgung der ausgebrannten Brennelimente.
So wie es heute praktiziert wird ist unakzeptabel.
Mein Vorschlag: die Abfälle per Raketen in den Weltraum exportieren.
Beim Stand der heutigen Technik ist es sicher möglich, die Raketen so zu steuern, daß sie in der Unendlichkeit des Weltraumes verschwinden.
Zu den Kosten: man müßte "Einmalraketen" produzieren.
Der Nutzen für die Menschen ist eindeutig.
Wer weis, ob darüber schon mal nachgedacht wurde?
Wen nicht, melde ich meine Idee zum Patent an.


Darüber wurde schon lange und immer mal wieder nachgedacht, siehe auch hier:

WP

Es müßte ja so weit weg, dass es nicht als "Überraschung" irgendwann wiederkommt (vom Erdschwerefeld wieder eingefangen wird). Der Stand der Technik ist nicht das Problem, obwohl, irgendwie schon: Natürlich kann man die so steuern, dass sie in der "Unendlichkeit des Weltraums" verschwindet. Aber bei den gegenwärtigen Antriebssystemen wäre das so teuer, dass ich bezweifle, dass sich das rechnet (Produktionskosten Einmalrakete + Treibstoff vs. Endlagerkosten Erde). Die Firmen, AKW betreiben, orientieren sich an betriebswirtschaftlichen Aspekten und da ist die Endlagerung auf der Erde, trotz der ganzen Maßnahmen, die getroffen werden müssen, die billigere Option. Und natürlich hat Godesberg recht: bei einem Fehlstart oder einem Explodieren der Rakete, was ja beim gegenwärtigen Stand immer mal vorkommen kann, wäre ggf. ein größeres Gebiet verseucht oder zumindest erheblich belastet.
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