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Der Pharmafia auf der Spur (Gelesen: 21021 mal)
elf
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Der Pharmafia auf der Spur
10. Juni 2009 um 10:43
 
Ein Glück, dass es Kontrollen gibt:
SPIEGEL - Zitat:
...Pharmakonzerne verheimlichen Studien, deren Ergebnisse ihnen nicht passen - was sich selten beweisen lässt. Nun hat ein großes unabhängiges Prüfinstitut erfahren müssen: Pfizer rückt Daten über ein Antidepressivum hartnäckig nicht heraus. Ein Lehrstück über den Kampf um Arzneiqualität.
Das IQWiG hatte bei der Recherche in weltweiten Medizin-Datenbanken Hinweise gefunden, dass Edronax in mindestens 16 Studien getestet wurde. Von neun dieser 16 Studien fehlen allerdings entscheidende Informationen. Sechs dieser Studien sind nach Angaben des IQWiG überhaupt nicht in einer auswertbaren Fassung veröffentlicht, und in drei weiteren wurde entweder ein großer Teil der Patienten unterschlagen oder nur Daten über "sexuelle Dysfunktion", also Erektionsstörungen, veröffentlicht...

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,629632,00.html

Die Hinterhofchemiepampenlabors, die NEMs herstellen, werden nicht kontrolliert, prahlen aber durch ihre Verticker mit tollen Erfolgen, die sie nicht beweisen können.
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„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“   (Ziya Gökalps)
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joytopia
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Re: Der Pharmafia auf der Spur
Antwort #1 - 06. Juli 2009 um 11:25
 
Der nächste Arzneimittelskandal scheint sich anzubahnen!
Das millionenfache verorndete Analoginsulin Lantus steht in Verdacht Krebswachstum zu fördern.
Schon bei Einführung 2005 wurde dies bei Zellexperimenten vermutet. Unsere Diabetes "Experten " wollten
davon aber nichts hören. Der Blockbuster Lantus bringt den Pharmakonzernen jährlich 400 Millionen €.
Möchte jetzt kein Arzt sein, der Lantus verordnet hat. Den Pharmakonzernen wird es wieder  , wie üblich
am Hin.... vorbeigehen.
Quelle: Der Spiegel
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Pro-Nem
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Monaco
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Re: Der Pharmafia auf der Spur
Antwort #2 - 06. Juli 2009 um 12:37
 
mit Nahrungsergänzungen könnte sowas nicht passieren, oder doch ?

Gymnema sylvestris, eine Pflanze zur Behandlung von Diabetes Dezember 2007  

  Diabetes ist eine Krankheit, deren Charakteristikum eine abnormal erhöhte Glykämie ist. Auf lange Sicht werden Blutgefässe und Nerven geschädigt und die häufigsten Komplikationen sind : Retinopathie, die wiederum zur Erblindung führen kann, Niereninsuffizienz, Neuropathien und Geschwürbildung. Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge ist Diabetes die Hauptursache für chirurgische Amputationen der unteren Gliedmasse. Ebenfalls der WHO zufolge gibt es weltweit 150 Millionen Menschen, die an Diabetes leiden und diese Zahl könnte sich bis ins Jahr 2025 verdoppeln. In den Vereinigten Staaten leiden sieben Prozent der Bevölkerung unter Diabetes1.
Um diese Krankheit unter Kontrolle zu halten, muss eine Diät eingehalten werden, sollte man sich regelmässig bewegen und in 40% der Fälle muss man auf orale Medikation oder Insulininjektionen zurückgreifen.
Es gibt eine Pflanze, die die therapeutischen Möglichkeiten noch erweitern könnte, das ist Gymnema sylvestris aus der Familie der Asclepiadaceae. Diese holzige Kletterpflanze stammt aus den tropischen Wäldern Indiens. Sie enthält Triterpen-Saponine, darunter die Gymneminsäure IV, diese Substanz hat die Eigenschaft  die Konzentration von Glucose im Blut zu reduzieren. In der Tat stimuliert sie die Insulinsekretion, reduziert die Absorption von Glucose im Darm und unterdrückt das Verlangen auf Süsses2. Im Zuge einer Studie an 22 Diabetespatienten mit Diabetes vom Typ 2, die täglich zusätzlich zu ihrer Medikation 400 mg  Blattextrakt von Gymnema sylvestris, während eines Zeitraums von 18 bis 20 Monaten erhielten, konnte eine deutliche Verringerung der Glykämie festgestellt werden. Fünf der Patienten konnten die orale Einnahme ihres konventionellen Medikamentes einstellen und dank des Extraktes ihre Blutzuckerkonzentration auf einem entsprechenden Niveau halten3. Um diese ermutigenden Ergebnisse zu bestätigen muss jedoch noch eine Studie in grösserem Rahmen durchgeführt werden.


Referenzen:
1.   American Diabetes Association: Link (22 July 2006)  
2.   Kimura Ikuko, Medical benefits of using natural compounds and their derivatives having multiple pharmacological actions, Yakugaku Zasshi (2006), 126(3), 133-143
3.   Srinivasa Rao Mentreddy, Medicinal plant species with potential antidiabetic properties, J Sci Food Agric (2007), 87, 743-750



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elf
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Re: Der Pharmafia auf der Spur
Antwort #3 - 06. Juli 2009 um 14:22
 
Pro-Nem schrieb am 06. Juli 2009 um 12:37:
Um diese ermutigenden Ergebnisse zu bestätigen muss jedoch noch eine Studie in grösserem Rahmen durchgeführt werden.

Und?
Wo sind die Doppelblindstudien?
Wird ja langsam Zeit.

Ich sag´s Ihnen:
Das Zeugs taugt nix, es gibt keine nachvollziehbaren Studien.
Sonst hätte die Pharmafia schon längst das Zeugs auf´m Markt.


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Schau-ma-amoi
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Re: Dem joytopia auf der Spur
Antwort #4 - 06. Juli 2009 um 16:48
 
joytopia schrieb am 06. Juli 2009 um 11:25:
Der nächste Arzneimittelskandal scheint sich anzubahnen!
Das millionenfache verorndete Analoginsulin Lantus steht in Verdacht Krebswachstum zu fördern.
Schon bei Einführung 2005 wurde dies bei Zellexperimenten vermutet. Unsere Diabetes "Experten " wollten
davon aber nichts hören. Der Blockbuster Lantus bringt den Pharmakonzernen jährlich 400 Millionen €.
Möchte jetzt kein Arzt sein, der Lantus verordnet hat. Den Pharmakonzernen wird es wieder  , wie üblich
am Hin.... vorbeigehen.
Quelle: Der Spiegel


Sie sind doch der Poster, der die Chemotherapie für krebskranke Menschen in Frage stellte? Irr ich mich?

Eine Therapie, die Millionen von Menschen vor dem sicheren und nahen Tod bewahrt.

Und jetzt macht sich dieser joytopia  Sorgen um die Diabetiker.

Nein, er macht sich diese Sorgen gar nicht.

Wenn er denn schon keiner ist, so fühlt er sich als Berufener gegen die pöhse Chemie und gegen die wissenschaftliche Medizin  hoch zu Ross zu Felde zu ziehen. Er macht sich dabei zwar durch die Bank lächerlich, aber das registriert er gar nicht.

Jede laue Lüftlein, in das er seine Nase steckt, prophezeit er als herannahenden, vernichtenden Sturm, das die von ihm so verhasste Medizin wegblasen wird.

Wie kommt es nur, dass ich Sie nicht ernst nehmen kann?
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joytopia
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Re: Der Pharmafia auf der Spur
Antwort #5 - 06. Juli 2009 um 17:50
 
@Schau-amoi-wieder

Führen sie neuerdings Selbstgespräche?
Sehen sie Schauma, wenn sie schon glauben antworten zu müssen, dann halten sie sich einfach an die Fakten und schwurbeln nicht sinnfrei herum. Sonst kann SIE hier niemand ernst nehmen und wie ich sie einschätze, würde das ihr Ego so ganz und gar nicht verkraften.

Es war von Lantos die Rede, das in Verdacht steht. Krebswachstum zu fördern. Für die Betroffenen Diabetiker schon schlimm genug. Äußern sie sich dazu , oder lassen es einfach ( ist ihnen mit Sicherheit niemand böse) !
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Schau-ma-amoi
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Geschlecht: male
Re: Dem joytopia auf der Spur
Antwort #6 - 06. Juli 2009 um 17:56
 
joytopia schrieb am 06. Juli 2009 um 17:50:
Es war von Lantos die Rede, das in Verdacht steht. Krebswachstum zu fördern. Für die Betroffenen Diabetiker schon schlimm genug. Äußern sie sich dazu , oder lassen es einfach ( ist ihnen mit Sicherheit niemand böse) !


Als wessen Sprecher fühlen Sie sich denn?

Nein, mein Einwand war nicht OT, Sie machen jedes tatsächliche oder scheinbare Problem auf dem Gebiet der Medizin, das hier diskutiert wird, schon dadurch kaputt, dass Sie es vortragen. Sie haben jeden Kredit schon längst verspielt.


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elf
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Re: Dem joytopia auf der Spur
Antwort #7 - 06. Juli 2009 um 17:58
 
Schau-ma-amoi schrieb am 06. Juli 2009 um 16:48:
Sie sind doch der Poster, der die Chemotherapie für krebskranke Menschen in Frage stellte? Irr ich mich?
Keineswegs ein Irrtum, Schauma.
Es ist der Gleiche, der seit über 14 Jahren die Leute mit Dorn übern Dorn zieht.

Das Schöne an der SPIEGEL-Meldung ist doch, dass Schludrigkeiten und kriminelle Machenschaften, sollten sie auf dem echten Medizinsektor auftreten, irgendwann entdeckt werden und an den Pranger kommen.
Das ist bei JoyApraktikern nicht so.

Da prüft niemand.
Da wird ungeprüft weiter gescharlatant.


Warten wir mal ab, was am Ende bei diesem Fall herauskommt.

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joytopia
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Re: Der Pharmafia auf der Spur
Antwort #8 - 06. Juli 2009 um 19:01
 
Zitat Elf:Da prüft niemand.

Weit gefehlt , elf. Aber bei ihren Dornkenntnissen! Wen wunderts.

Auch wenn sich zum Schau-ma-amoi ein Elf gesellt, bleibt es doch sinnfreies Geschwurbel.


Zurück zum Thema ist:
Das millionenfache verorndete Analoginsulin Lantus steht in Verdacht Krebswachstum zu fördern.
Schon bei Einführung 2005 wurde dies bei Zellexperimenten vermutet. Unsere Diabetes "Experten " wollten
davon aber nichts hören. Der Blockbuster Lantus bringt den Pharmakonzernen jährlich 400 Millionen €.
Möchte jetzt kein Arzt sein, der Lantus verordnet hat. Den  Pharmakonzernen wird es wieder  , wie üblich
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joytopia
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Re: Der Pharmafia auf der Spur
Antwort #9 - 06. Juli 2009 um 19:13
 
Zitat elf:
Warten wir mal ab, was am Ende bei diesem Fall herauskommt.

Kann ich ihnen im voraus sagen,elf . Nicht viel, wie üblich!
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