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Nutzen von Vitalstoffpräparaten wissenschaftlich bewiesen (Gelesen: 8934 mal)
lebenskraft
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Nutzen von Vitalstoffpräparaten wissenschaftlich bewiesen
22. Juli 2009 um 17:59
 
Liebe Mitinteressenten,


da einerseits weltweit etliche aussagefähige wissenschaftliche  Studien existieren, die den Nutzen der Einnahme von Vitalstoffpräparaten / Nahrungsergänzungsmitteln belegen,  man andererseits hier in einigen Fäden mit Schmähaussagen und Beleidigungen überhäuft wird wenn man sich als Konsument von zusätzlichen Vitalstoffen zu erkennen gibt, hier nun eine Sammlung zum Thema.

Mit Eurer Hilfe will ich mit der Zeit einiges Aussagefähiges zusammentragen, den Anfang mache ich mit der HANNA-Studie der Universität Hannover und vielleicht auch mit der GISELA-Studie der Universität Gießen (würde mich freuen, wenn das Jemand übernähme, aus Zeitgründen); alles Wissenswerte werde ich hierzu Stück für Stück (wenn ich gerade Zeit habe) recherchieren und mit Quellenangangen untermauern.

Bitte tragt andere wissenschaftliche  Studien (es gibt sie, garantiert !!!) zusammen, verlinkt sie, zitiert daraus und beteiligt Euch daran, hier gemeinsam eine umfassende Datenbank  zum Thema zu erstellen.

Wir müssen uns nicht beschimpfen und  beleidigen lassen von einseitig orientierten Leuten, die aus Prinzip und ans Irrationale grenzend gegen Nahrungsergänzungsmittel sind - zuviele wissenschaftlich-universitäre Studien, Aussagen und Forschungsergebnisse stehen dagegen.


Lebenskraft



Inhaltsverzeichnis der in diesem Faden aufgeführten Studien und sonstigen Forschungsergebnissen im Sinne des Fadenthemas:

1.) HANNA-Studie, Hannoversche Nahrungsergänzungs-Studie  der Leibnitz Universität Hannover, Fachbereich Chemie, Institut für Lebensmittelwissenschaft           S. 1

2.)  ?

3.)  ?

4.) ?

5.) ?

6.) ?

7.) ?

8.) ?

9.) ?

usw.  ....



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« Zuletzt geändert: 22. Juli 2009 um 20:59 von lebenskraft »  

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elf
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Nutzen von NEM nicht bewiesen
Antwort #1 - 22. Juli 2009 um 18:09
 
lebenskraft schrieb am 22. Juli 2009 um 17:59:
Wir müssen uns nicht beschimpfen und  beleidigen lassen von einseitig orientierten Leuten, die aus Prinzip und ans Irrationale grenzend gegen Nahrungsergänzungsmittel sind - zuviele wissenschaftlich-universitäre Studien, Aussagen und Forschungsergebnisse stehen dagegen

Wir vielseitig gebildeten Fachleute müssen uns nicht beschimpfen und beleidigen lassen von einseitig aus Hochglanzwerbung orientierten Leuten, die ans Irrationale grenzend, für NEM sind - zuviele wissenschaftlich-universitäre Studien, Aussagen und Forschungsergebnisse stehen dagegen.

Wozu NEM?
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lebenskraft
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HANNA - Hannoversche Nahrungsergänzungs-Studie
Antwort #2 - 22. Juli 2009 um 18:46
 
Dies ist die "Baustelle" für die

Hannoversche Nahrungsergänzungs-Studie (kurz HANNA-Studie)
der Leibnitz Universität Hannover, Fachbereich Chemie, Institut für Lebensmittelwissenschaft.


Mit der Zeit werde ich alles, was ich auf die Schnelle jetzt nicht finde, hier und in ggf. anderen Beiträgen über "Hanna" zusammentragen.

---------------------------

Zum Ersteller der Studie


Leibniz Universität Hannover
Fachbereich Chemie, Institut für Lebensmittelwissenschaft

Wunstorfer Straße 14
30453 Hannover

Tel.: 0511/762-5596, Fax: 0511/762-4927

EMail: naumann@lw.uni-hannover.de


geht es im Internet hier:
http://www.tt.uni-hannover.de/UniForKat/viewBericht.cfm?ID=171

auf dieser Seite ist zum Thema vorab folgendes veröffentlicht worden:

Nahrungsergänzungsmittel
Unter dem Begriff Nahrungsergänzungsmittel werden Produkte in meist arzneilicher Darreichungsform verstanden (Kapseln, Brausetabletten, Pulver etc.), die ernährungsphysiologisch bedeutsame Nahrungsinhaltsstoffe (Vitamine, Mineralstoffe u.a.) enthalten und zusätzlich zur üblichen Ernährung verwendet werden. Die Produktkategorie ist damit an der Grenze zwischen Lebensmitteln und Arzneimitteln angesiedelt, was sowohl in rechtlicher, als auch in physiologischer Hinsicht zahlreiche Fragen und Probleme aufwirft. Die ernährungsphysiologisch bedeutsamste Frage bei der Verwendung solcher Supplemente ist dabei die nach der Sinnhaftigkeit und dem gesundheitlichen Nutzen. Bisher liegen keine Daten dazu vor, welche Auswirkungen die Gabe eines physiologisch dosierten Nahrungsergänzungspräparates auf die Gesundheit besitzt.
Die im Rahmen des Forschungsschwerpunktes durchgeführte HANNA-Studie (HANnoversche NAhrungsergänzungs-Studie) ist ein erster Ansatz, diese Wissenslücke zu schließen. Ziel der placebokontrollierten Doppelblindstudie ist es zu untersuchen, welche Auswirkungen eine sechsmonatige Supplementierung mit einer Kombination verschiedener Vitamine auf die Versorgung mit diesen Nährstoffen, den Antioxidantienstatus, verschiedene Risikoparameter und die Immunfunktion hat. Die Vorbereitungen zur Studie, an der 240 gesunde Frauen über 60 Jahre teilnehmen, wurden im Herbst 2000 abgeschlossen. Die Ergebnisse werden derzeit zur Publikation vorbereitet.
---------------------------

auf  www.medizin-welt.de findet sich folgendes über HANNA:

 Neue Studie: Nahrungsergänzungsmittel können sinnvoll sein
     27.01.2004

MEDIZIN-WELT -- Nahrungsergänzungsmittel wecken oft hochgesteckte Erwartungen. Sie sollen Schutz bieten vor Krankheiten, die Leistungsfähigkeit steigern und den Alterungsprozeß verzögern. Kritiker zweifeln solche Versprechungen an. Was aber ist wirklich dran an der Wirksamkeit von Nahrungszusätzen? Prof. Andreas Hahn und Dr. Maike Wolters vom Institut für Lebensmittelwissenschaft der Universität Hannover haben es jetzt untersucht. 220 überwiegend jüngere Seniorinnen nahmen zu diesem Zweck an einer sechsmonatigen Studie teil. Die Hälfte von ihnen erhielt ein gängiges Multivitaminpräparat, die andere Hälfte Placebos.

„Eine der überraschenden Ausgangsfeststellungen der Studie war, daß bei 30 Prozent der Probandinnen trotz ausgewogener Ernährung ein Defizit bei den Vitaminen B1, B6 und B12 vorlag“, berichtet Wolters. Dies erkläre sich zum Teil aus im Alter häufiger auftretenden symptomlosen Magen-Darm-Erkrankungen, durch die sich die Resorption des Vitamins B12 verringere. Dieses Defizit lasse sich zum Teil durch Nahrungsergänzungsmittel beheben, wie die Studie ergeben habe.

Deutlich verbessert habe sich bei der Gruppe, die das Multivitaminpräparat erhielt, der Status der sogenannten Antioxidanzien, vor allem der Vitamine C, E und Beta-Carotin, der Vorform des Vitamins A. Diese Vitamine seien dafür bekannt, die sogenannten „freien Radikalen“ binden zu können, die bei der Energiegewinnung, also beim Verarbeiten der Nahrung, entstünden und die Zellen schädigten. Eine gute Versorgung mit diesen Vitaminen schütze vermutlich vor Krankheiten wie Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Folsäure ist Mangelware
Die Bedeutung des Vitamins Folsäure werde in der Bevölkerung stark unterschätzt, wie die beiden Hannoverschen Wissenschaftler berichten. Bei Folsäuremangel steige der Homocysteinspiegel im Blut. Die Aminosäure Homocystein werde nicht durch die Nahrung aufgenommen, sondern vom Körper selbst gebildet. „Schon leicht erhöhte Homocysteinspiegel steigern wahrscheinlich das Risiko für Arteriosklerose und damit Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall“, sagte Wolters über die Auswirkungen. Abgebaut werde Homocystein unter Mitwirkung der Folsäure, aber auch durch Vitamin B12 und Vitamin B6. In der Studie habe die bessere Versorgung der Probandinnen mit diesen Vitaminen zu einer signifikanten Senkung des Homocysteinspiegels geführt.

„Es ist bekannt, daß Menschen mit unausgewogener Ernährung, Raucher, Alkoholiker, chronisch Kranke, alte Menschen, Personen mit erhöhtem Streß oder Schwangere und Stillende von Nahrungsergänzungsmitteln profitieren können“, erklärt Wolters. [size=15]"Unsere Studie zeigt aber auch einen Nutzen für jüngere Seniorinnen, die eine ausgewogene E
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« Zuletzt geändert: 22. Juli 2009 um 20:15 von lebenskraft »  

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elf
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HANNA 2000 ist neun Jahre alt
Antwort #3 - 22. Juli 2009 um 19:07
 
lebenskraft schrieb am 22. Juli 2009 um 18:46:
 Die Vorbereitungen zur Studie, an der 240 gesunde Frauen über 60 Jahre teilnehmen, wurden im Herbst 2000 abgeschlossen. Die Ergebnisse werden derzeit zur Publikation vorbereitet.

Wie kommen Sie dazu, anhand dieser spärlichen Aussagen NEM wie FitLine zu empfehlen?
Inzwischen sind neun Jahre vergangen, ich lebe immer noch mit besten Blutwerten ohne NEM.

Wozu NEM?
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elf
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HANNA 2000 ist neun Jahre alt
Antwort #4 - 22. Juli 2009 um 19:37
 
lebenskraft schrieb am 22. Juli 2009 um 18:46:
 ...Magen-Darm-Erkrankungen, durch die sich die Resorption des Vitamins B12 verringere...  

Und wie wollen Sie B12 dann kontrolliert in den Körper kriegen?

Doch nicht im. mit NEM, oder?
So doof kann niemand sein.
Oder doch?

Wozu NEM?

Empfehlung: Schilling-Test, intrinsic factor nachlesen....

Im übrigen:
medizininfo - Zitat:
Eine mangelhafte Zufuhr von Vitamin B12 mit der Nahrung ist selten und kommt nur bei strikten Vegetariern vor, die neben Fleisch und Fisch auch Eier- und Milchprodukte ablehnen (Ovo-lakto-Vegetarier). Aber erst nach 2 bis 3 Jahren andauernder Vitamin B12-freier Ernährung entsteht ein bedeutsamer Vitamin B12-Mangel.
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lebenskraft
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Natürlich durch NEM
Antwort #5 - 23. Juli 2009 um 16:50
 
elf schrieb am 22. Juli 2009 um 19:37:
lebenskraft schrieb am 22. Juli 2009 um 18:46:
 ...Magen-Darm-Erkrankungen, durch die sich die Resorption des Vitamins B12 verringere...  

Und wie wollen Sie B12 dann kontrolliert in den Körper kriegen?

Doch nicht im. mit NEM, oder?


Durch was denn sonst?  Sie sehen ja, das es gewirkt hat bei den Damen der Studie Je mehr ich zuführe, insbesondere in leicht zugänglicher Form, desdo mehr gelangt auch wirklich ins Blut,  trotz eines kranken Magen-Darmsystems.

Zur Nahrungsergänzung gäbe es dann m.E. nur die Alternative, eine strikteste Nahrungsumstellung durchzuführen (Dann jedoch nur unter ärtzlicher/heilkundlicher Betreung),um den Darm insofern gesunden zu lassen, daß er wieder in die Lage versetzt wird

a) ausreichende Mengen an Vitalstoffen, hier speziell Vit.B12, aus der Nahrung überhaupt erst aufzunehmen und

b) eine Darm-Bakterien-Welt (wieder)anzusiedeln, die aus den optimierten Nahrungsbestandteilen (mehr Obst undGemüse, weniger Fleisch und Stärke) bzw. ihren Resten  Vitamin B12, andere Vitamine und vitaminähnliche Substanzen synthetisieren, die dann vom Körper wieder aufgenommen werden und zur Versorgung mit Vitalstoffen beitragen (Ein Grund, warum Veganer,wenn sie sich nicht einseitig/darmflorafeindlich ernähren,auch keinen Vit.B12-.Mangel oder andere Mängel aufweisen)

So weit erst einmal; Ihren Recherchetip were ich zukünftig bei Gelegenheit verfolgen, denn er könnte einen wertvollen Erkenntniszugewinn bringen (jetzt muß ich für den Urlaub mit der Familie packen und bin für 10 Tage nicht oder nur sehr kurz und sporadisch im Internet)

Tragen Sie jedoch bitte dazu bei, daß in diesem Faden in erster Linie anhand der bereits genannten oder anhand der hinzukommenden universitären Studien zum Thema (HANNA und GISELA vorerst) gearbeitet wird sowie an einer direkten Bearbeitung von damit zusammenghängenden Sachfragen. Ich möchte nicht, daß auch dieser Faden in Entgleisungen etc. ausartet.
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Antwort #6 - 23. Juli 2009 um 16:54
 
lebenskraft schrieb am 23. Juli 2009 um 16:50:
elf schrieb am 22. Juli 2009 um 19:37:
...Doch nicht im. mit NEM, oder?
Durch was denn sonst?  Je mehr ich zuführe, insbesondere in leicht zugänglicher Form, desdo mehr gelangt auch wirklich ins Blut,  trotz eines kranken Magen-Darmsystems.
Je mehr Sie zuführen, desto mehr scheiden Sie aus.

Bevor Sie inhaltslos weiterschreiben, beschäftigen Sie sich bitte mal
mit intrinsic factor,
mit extrinsic factor,
mit Magen-und Darmkrankheiten.

Und verabreichen Sie nicht NEM als intramuskuläre Applikation.

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Wer Erfolg hat, hat Recht
Antwort #7 - 23. Juli 2009 um 19:27
 
lebenskraft schrieb am 23. Juli 2009 um 16:50:
elf schrieb am 22. Juli 2009 um 19:37:
lebenskraft schrieb am 22. Juli 2009 um 18:46:
 ...Magen-Darm-Erkrankungen, durch die sich die Resorption des Vitamins B12 verringere...  

Und wie wollen Sie B12 dann kontrolliert in den Körper kriegen?

Doch nicht im. mit NEM, oder?


Durch was denn sonst?  Sie sehen ja, das es gewirkt hat bei den Damen der Studie Je mehr ich zuführe, insbesondere in leicht zugänglicher Form, desdo mehr gelangt auch wirklich ins Blut,  trotz eines kranken Magen-Darmsystems.
(......)
in diesem Faden in erster Linie anhand der bereits genannten oder anhand der hinzukommenden universitären Studien zum Thema (HANNA und GISELA vorerst) gearbeitet wird (...)


Dem lässt sich erst einmal nichts hinzufügen. Wenn es durch universitäre Studien erwiesenermaßen funktioniert, Defizite mit Nahrungsergänzungsmitteln  zu beheben, dann funktioniert es, egal durch welche Einzelmechanismen bedingt. Wer Erfolg hat, hat Recht.

Zu Ihren Recherchetips:

Danke dafür, ich werde dem nachgehen nach meinem Urlaub; die Aussagekraft der Studien jedoch läßt sich durch Ihre Einlagen nicht verwässern. ....

.... und es gibt noch  mehr aussagekräftige wissenschaftlich-universitäre Studien zum Nutzen von NEM, darauf will ich wetten und ich / wir werden sie hier zusammentragen.
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« Zuletzt geändert: 24. Juli 2009 um 09:45 von lebenskraft »  

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Antwort #8 - 23. Juli 2009 um 20:47
 
lebenskraft schrieb am 23. Juli 2009 um 19:27:
 Wer Erfolg hat, hat Recht.

Eben.
Ich habe seit Jahrzehnten Erfolg.
Ohne NEM.

Dagegen:
MLMler sitzen auf ihrer Nem-Sammlung und müssen schreiend verkaufen.

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lebenskraft
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Intrinsic-Faktor
Antwort #9 - 08. August 2009 um 20:05
 
Da in Antwort Nr. 4 (von "elf") der Intrinsic-Faktor erwähnt wurde, hier kurz für Alle, die ebenfalls nicht wußten, was der Intrinsic-Faktor ist:


vergleiche  hierzu z.B.:
http://www.praxis-faessler.ch/links/ernaehrung/vitamin_b12/index.html#a208
(...)
Genügend Vitamin B12 in der Nahrung ist nur ein Faktor, der die B12-Versorgung bestimmt. Bei einer Erkrankung der Verdauung (z.B. Magenentzündung/Gastritis)kann die Aufnahme des B12 stark gestört sein. Ein weiterer Faktor ist, dass dieses Vitamin den so genannten Intrinsic-Faktor benötigt, um vom Körper aufgenommen werden zu können. Dies ist ein Stoff, der das Vitamin vom Magen in den Dünndarm geleitet, um dort vom Körper aufgenommen zu werden. Fehlt der Intrinsic-Faktor, wird kein Vitamin B12 mehr aufgenommen, ausser man nimmt sehr hohe Dosen des Vitamins zu sich. Diese hohen Dosen können aber nicht über die natürliche Ernährung erreicht werden. In einem solchen Fall muss man das B12 über hochdosierte Tabletten oder (bei besonders akuten Fällen) über eine Spritze aufnehmen. Glücklicherweise ist nach heutigem Kenntnisstand ein Zuviel des wasserlöslichen Vitamins kein Problem, da es vom Körper problemlos ausgeschieden wird.
Da der menschliche Körper das B12 für längere Zeit speichern kann, kann man durch solche einmalig hohe Dosen an B12 seine Versorgung für lange Zeit decken.
Nimmt man weniger als 5 Mikrogramm B12 auf einmal zu sich, kann der Körper rund 60% davon aufnehmen (vorausgesetzt der Intrinsic-Faktor ist genügend vorhanden). Nimmt man jedoch 500 Mikrogramm oder mehr auf einmal zu sich, spielt der Intrinsic-Faktor eine kleinere Rolle, jedoch wird dann höchstens 1% vom Körper auch aufgenommen. Die Empfehlungen für die tägliche Aufnahme des B12 liegen bei 1 bis 3 Mikrogramm.
(...)
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