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Vitamin B12-Mangel kein spezielles Problem von Veganern (Gelesen: 36800 mal)
lebenskraft
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Beiträge: 128

Re: Heilpraktiker sind keine Fachleute
Antwort #60 - 11. August 2009 um 21:33
 
Zitat:
Das wird ja immer lustiger. Sie zitieren medizinische Laien um und das Immunsystem zu erklären?

Wissen Sie, was ein Lymphsystem ist? Und wie das Immunsystem aufgebaut ist? Wie Gifte unschädlich gemacht werden? Welchen Enzyme dabei eine Rolle spielen?

Und nehmen Sie wirklich an, ich solle die Homepage eines Heilpraktikers ernstnehmen?

Das ist ein starkes Stück, ehrlich, das bekommt nicht jeder hin ....


Sie bekommen es ja auch nicht hin, universitäre Studien wahrzunehmen, frei nach dem Motto: "Wo kämen wir denn da hin, wenn ich die beachten müßte?"

Ihnen kann man also folglich weder mit Oxford-Professoren noch Heilpraktikern kommen - nichts hindert Sie daran, weiterhin schräge Sachen zu behaupten, vollkommen losgelöst von Studien, Forschungsergebnissen und neueren Wissensständen.

Und Sie sind nur ein Laie, so wie ich.

Erstaunlich dabei ist, daß die "Fachleute" sich weitestgehend genauso erkenntnisresistent verhalten wie Sie.

Ihnen kann das Niemand übel nehmen, aber wo kommen wir hin, wenn "Fachleute" neue Erkenntnisse der Fachwelt negieren?

Absurd, aber ein Phänomen einer Übergangszeit von Altem zu Neuem.
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Fitliner, Lebensreformer und Freigeist.

Warum Veganer die gesündesten Menschen der Welt sind? Die "China-Studie" von Cornell-University und Oxford-University beweist es! http://de.wikipedia.org/wiki/The_China_Study
 

 
Conni
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Re: Vitamin B12-Mangel kein spezielles Problem von Veganern
Antwort #61 - 11. August 2009 um 21:47
 
Moment, ich bin dabei, das zu übersetzen. Ich nehme mir eben viel Zeit dafür, weil ich Oxford-Professoren ernst nehme. Ich habe bisher keinen Hinweis gefunden, dass tierische Produkte schädlich sind - keinen!

In der Studie geht es um etwas ganz anderes. Und gesundheitliche Folgen (positive und negative) beim Wandel der Lebensbedingungen hin vom ländlich-traditionellen zum städtisch-modernen.

Ich wette mit Ihnen, das wird ein Eigentor für Sie! Denn Sie können keine wissenschaftlichen Originaltexte lesen.
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lebenskraft
Forum-Mitglied

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Beiträge: 128

Re: biosystemische Gesundheitsessenz
Antwort #62 - 11. August 2009 um 21:48
 
Hema schrieb am 11. August 2009 um 17:37:
(...)
Sicher braucht niemand Schwermetalle im Übermaß. Aber wissen Sie beim Sammeln Ihrer Wildkräuter immer so genau, dass genau da, wo Sie sammeln, nicht beispielsweise vor einer Generation Lederreste mit lecker Chromaten oder Cadmiumsalzen abgeladen wurden? Wilde Pflanzen werden nicht kontrolliert...

Im Übrigen findet sich Aluminium (das ist auch kein Schwermetall) besonders reichlich in Pflanzen und Früchten, vor allem Tee, weniger in Fleisch, da das bei gesunden Nieren von (Säuge-)Tieren einfach wieder ausgeschieden wird. Oder Cadmium - das ist auch reichlich in Leinsamen und Pilzen... Es ist nicht so, dass eine fleischfreie- oder arme Nahrung per se vor Giftstoffen schützen würde. Man könnte es auch einmal so sehen: wenns dem Schwein gut ging, ist auch sein Fleisch i.d.R. gesund. Pflanzen hingegen vertragen wegen anderer Möglichkeiten, auch giftige Stoffe zu deponieren, auch noch Gehalte an manchen Stoffen, die einen Säuger "umhauen" (ich kann mich dunkel an extreme Gehalte z.B. an Al in der Blatttrockenmasse von Medinilla magnifica erinnern).




Immerhin, da bin ich ein großer Fan von Ihnen, schaffen Sie es, sachlich und freundlich zu bleiben und Inhalliches vorzubringen. Da sind Sie eine Ausnahme unter den anwesenden "Fachleuten", die meist nur durch themenfremde Entgleisungen auf sich aufmerksam machen. (Zu denen soll ich wirklich  gehen, wenn ich mal krank sein sollte? Was für Schmonz werden sie dann für mich parat haben?)

Nun zu dem, was Sie schreiben.

Ja, da gebe ich Ihnen Recht, das mit den Schwermetallen aus Wildsammlung kann wirklich keiner ausschließen, ich bin da von den ländlichen Gegebenheiten ausgegangen, wo ich meinen Garten habe und der Nachbar seinen Garten angrenzend bewirtschaftet - an den Rändern dieser Gärten bin ich mir ziemlich sicher, nur Gutes einzusammeln und keine besondere Schwermetallfracht z.B. aus der Lederverarbeitung.

So sollte das Thema "Wildsammlung" noch etwas zurückhaltender gesehen werden, als ich es tat. Im Zweifelsfall die Brennesseln etc. also lieber stehen lassen oder aus einem vertrauenswürdigen Garten erbeuten; das dürfte für Viele kein Problem sein, auch wenn nicht alle das Glück haben  dürften, einen Garten zu haben oder in einem sammeln zu können.

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« Zuletzt geändert: 12. August 2009 um 00:54 von lebenskraft »  

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