lebenskraft schrieb am 09. August 2009 um 18:51:elf schrieb am 09. August 2009 um 18:45:lebenskraft schrieb am 09. August 2009 um 18:32:Ich kenne keinen Veganer, der solche Probleme hat.
Ich kenne keinen Eskimo, der solche Probleme hat.
Eskimo-Kost ist gesünder als vieles, was man heute im Allgemeinen so isst - zu dem
Fleisch und
Fisch kommen
Flechten, Algen, im Sommer
Beeren und der hauptsächlich
pflanzliche Magen-Darminhalt hinzu.
1. Von welchem Jagdtier der Inuit soll der Mageninhalt Pflanzliches enthalten (Robben sind Fleischfresser)?
2. Ich bezweifle, dass Magen- und Darminhalt von Jagdtieren gegessen wurde. Welchen Zweck soll das haben?
Zitat:Eine Form der gesundheitsförderlichen Trennkost (Nur Fleisch/Fisch und Grünzeug, weder Milch noch Getreideprodukte).
Wers mag bitteschön.
Ich bin jedoch davon überzeugt, daß eine richtig zusammengesetzte rein pflanzliche Kost noch größere Vorteile aufweist und gebe ihr daher den Vorzug
Viele Ihrer Vorstellungen beruhen auf falschen oder zumindest zweifelhaften Annahmen.
Und das mit der Trennkost haben Sie auch falsch verstanden, lesen Sie noch mal nach.
Die gesundheitsfördernde Wirkung einer rein pflanzlichen Diät ist auch so eine Ideologie. Unsere Vorfahren haben das - wenn Sie schon auf Natürlichkeit abstellen - NICHT gemacht. Die aßen Fleisch, wo sies nur kriegen konnten. Hier in Mitteleuropa hat man viel Milch und haltbar gemachte Milch (Käse) verzehrt, als dann Nutztiere gezogen wurden.
Sie haben einfach falsche Vorstellungen...
Schmeckt Ihnen Fleisch nicht oder essen Sie es nur nicht wegen der "gesundheitsfördernden Wirkung" der Pflanzenkost?
Wenn es Ihnen nicht schmeckt - ok.
Aber wegen der Gesundheit? Da sind Sie falsch informiert.
Und nur zur Information: Wir alle müssen irgendwann sterben, auch wenn wir uns noch so kasteien und wenn wir uns noch so gesund ernähren (wie auch immer). Keine Kostform ist ein Ticket für die Unsterblichkeit. Die Sterblichkeit liegt in der Natur des Menschen. Wollte man das ändern, dann geht der Weg nicht über Getreide oder Grünzeug, sondern über Gentechnik (für die dann nächste Generation). Und selbst wenn: wäre das erstrebenswert?