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Kostenlose grüne Kraftnahrung als NEM-Alternative (Gelesen: 42353 mal)
wm
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Re: Kostenlose grüne Kraftnahrung als NEM-Alternative
Antwort #60 - 11. August 2009 um 11:29
 
lebenskraft schrieb am 09. August 2009 um 17:53:
Eine gut geplante vegane Ernährung ist weder lebensbedrohlich für Kinder noch eine Form von Mangelernährung. Ganz im Gegenteil.


Komisch und woher kommen dann die irreversiblen Kleinhirnschäden bei Kindern die von der veganen Mutter voll gestillt werden? Klare Form des Vitamin B 12 Mangels. Sterben tut man nicht dran, denn irgendwann gibts eine Krankenhausaufnahme- aber es bleiben lebenslang Kinder mit Behinderungen.
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lebenskraft
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Fragenkatalog
Antwort #61 - 11. August 2009 um 16:07
 
wm schrieb am 11. August 2009 um 11:29:
lebenskraft schrieb am 09. August 2009 um 17:53:
Eine gut geplante vegane Ernährung ist weder lebensbedrohlich für Kinder noch eine Form von Mangelernährung. Ganz im Gegenteil.


Komisch und woher kommen dann die irreversiblen Kleinhirnschäden bei Kindern die von der veganen Mutter voll gestillt werden? Klare Form des Vitamin B 12 Mangels. Sterben tut man nicht dran, denn irgendwann gibts eine Krankenhausaufnahme- aber es bleiben lebenslang Kinder mit Behinderungen.


Belegen Sie erst einmal glaubhaft und detailliert



a) wie häufig es solch  bedauernswerte Fälle  bei Veganern je gab

b) wie häufig es solch  bedauernswerte Fälle  bei Fleischessern je gab

c) wieviel Fleischesser davon betroffen waren

d) wieviel Veganer davon betroffen waren

e) daß bedauernswerte Einzelfälle bei Fleischessern und Veganern nicht mit einer Malabsorption bedingt durch Magen-Darm-Erkrankungen verbunden waren

f) daß bedauernswerte Einzelfälle bei Fleischessern und Veganern nicht mit einer quecksilbervergiftungsbedingten B12-Unterversorgung verbunden waren

g) daß bedauernswerte Einzelfälle bei Veganern nicht mit einer schlecht geplanten bzw. mangelhaften veganen Ernährung zu tun hatten

h) warum vegan lebende Bevölkerungsgruppen ín asiatischen Ländern wie Iran und Indien B12-Mangelerscheinungen nicht kennen

i) was gegen eine zur Not auch günstigste Extraportion B12 aus der Drogerie spricht, wenn man schon Bedenken hat, das in der Nahrung enthaltene B12 könne nicht reichen

j) was dagegen spricht, als Fleischesser oder Veganer im Falle einer Magen-Darm-Erkránkung, die zu einer Malabsorbtion von B12 führen kann, zum Arzt oder Heilpraktiker zu gehen um es auszukurieren

k) was gegen B12-Spritzen spricht, wenn man als Fleischesser oder Veganer zuwenig vom Intrinsic-Faktor hat

l) warum B12 in den USA allen Erwachsenen als Nahrungsergänzung empfohlen wird, gleichgültig ob Fleischessern oder Veganern



Und lesen Sie mal im B12-Faden von mir nach, da geht es hier entlang:
http://forum.oekotest.de/cgi-bin/YaBB.pl?num=1249655465/0
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Warum Veganer die gesündesten Menschen der Welt sind? Die "China-Studie" von Cornell-University und Oxford-University beweist es! http://de.wikipedia.org/wiki/The_China_Study
 

 
lebenskraft
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Re: Kostenloser Sadismus
Antwort #62 - 11. August 2009 um 16:23
 
elf schrieb am 11. August 2009 um 11:10:
lebenskraft schrieb am 11. August 2009 um 09:31:
Zurückkommend zum eigentlichen Fadenthema
"Omas Fleischwolf"


(...)
dem dusseligen Anwender viel Zeit klaut
(...)


Faulheit hatte noch nie etwas mit einer gesunden Ernährung zu tun - weder mit einer vegetarisch-veganen, noch mit einer ausgewogen-gemixten.

Und Geschmack? Da können Sie wirklich nicht mitreden - sie werden so etwas leckeres ja weder machen noch trinken.

Bleiben Sie da lieber beim Korn; weder Zubereitung noch u.U. Leben dauern da lange an, "was will man denn so lange hier?"

Ihre erwähnten bösartigen Folterrezepturen bzw. Bürgerkriegsmethoden wünsche ich jedoch noch nicht mal Ihnen an/in den Hals.


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elf
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Re: Kostenloser Sadismus
Antwort #63 - 11. August 2009 um 16:36
 
lebenskraft schrieb am 11. August 2009 um 16:23:
Faulheit hatte noch nie etwas mit einer gesunden Ernährung zu tun  

Mag sein.
Aber es geht um Dusseligkeit.
Je mehr Sie hier -als Wahrheits-Sucher verkleidet- schreiben, desto klarer wird das.
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„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“   (Ziya Gökalps)
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elf
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Re: Fragenkatalog
Antwort #64 - 11. August 2009 um 16:39
 
lebenskraft schrieb am 11. August 2009 um 16:07:
Belegen Sie erst einmal glaubhaft und detailliert ...
...dass Sie oder dusselige, pamphletschreibende Fernsehfuzzies mehr über menschlische Physiologie wissen als die Lehrstuhlinhaber, denen Sie beleidigend unterstellen, nur altes Wissen zu verbreiten (obwohl die verpflichtet sind, die neuesten Entwicklungen zu verfolgen und zu verstehen).
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lebenskraft
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Alternative zum Sammeln: Anbauen auf Balkon
Antwort #65 - 12. August 2009 um 01:11
 
Für Alle die keinen Garten haben und auch nichts wild sammeln möchten, jedoch trotzdem von Grünsäften profitieren wollen: Die maximal sichere und saubere Anbaumethode auf der Terrasse, dem Balkon oder der lichtdurchfluteten Fensterbank



Nehmt Euch rechtwinklige Pflanzenaufzuchtwannen aus dem Gartenbau (z.B. von OBI oder  Raiffeisen), streut eine 2-3 cm dicke Erdschicht drauf (z.B. ungedüngter guter Mutterboden, günstig zu bekommen von Gärntereien, mit 1/3 Torf vermischt) und sät Roggen, Gerste oder Weizen (sehr wuchsfreudige und zuverlässige Getreidesorten, am besten Demeter-Sprießkorngetreide), ca. 2 Hände voll über Nacht in einem Glas Wasser eingeweicht/vorgekeimt.

Deckt die Pflanzwanne ab, sodaß es dunkel ist (fördert das Wachstum der Getreidekeime) und achtet darauf, daß die Erde nicht austrocknet.

Schon nach wenigen Tagen habt Ihr einen wenige cm hohen  hellgrünen "Teppich" frischesten Getreidegrüns, das nach Entfernung der Abdunkelung rasch in die Höhe wächst und sattgrün wird.

Ideale Erntehöhe ist ca. 20 cm, weil dann alle möglichen Vitalstoffe reichlich vorhanden sind und darauf warten, einverleibt zu werden.

Jede Woche eine neue Pflanzenaufzuchtwanne besät, und ihr habt jederzeit reichlich Grün zur Weiterverarbeitung.

Wie es weiter geht, wisst Ihr ja von weiter oben:

mit Mixer, elektrischem Entsafter oder handbetriebener Mühle  ......



Weitere interessante und/oder wichtige Informationen zum Anbau, z.T. noch genauere Erklärungen, finden sich von Hema und mir ab hier http://forum.oekotest.de/cgi-bin/YaBB.pl?num=1249772013/71#71, es werden lediglich sinnlose und themenfremde  Ablenkungsbeiträge diverser Leute übersprungen.
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« Zuletzt geändert: 13. August 2009 um 19:04 von lebenskraft »  

Fitliner, Lebensreformer und Freigeist.

Warum Veganer die gesündesten Menschen der Welt sind? Die "China-Studie" von Cornell-University und Oxford-University beweist es! http://de.wikipedia.org/wiki/The_China_Study
 

 
Sildenafil
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Getreidesaft gibt keine Kraft
Antwort #66 - 12. August 2009 um 08:19
 
Schon mal was vom Unterschied zwischen 1,4-α-glykosidisch- und  1,4-β-glykosidisch verbundenen Polysacchariden gelesen?

Menschen können Zellulose (1,4-β-glykosidisch) nicht verdauen.
Startegien, das zu verdauen sind z.B. Wiederkäuen (geht mit unserem Magen nicht) oder Caecotrophie (das ist richtig eklig).

Wieso sollen zermatschte Gräser Kraftnahrung sein? Wo kommt denn die Energie her?
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Pjotr
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Re: Alternative zum Sammeln: Anbauen auf Balkon
Antwort #67 - 12. August 2009 um 11:04
 
lebenskraft schrieb am 12. August 2009 um 01:11:
Für Alle die keinen Garten haben und auch nichts wild sammeln möchten, jedoch trotzdem von Grünsäften profitieren wollen: Die maximal sichere und saubere Anbaumethode auf der Terrasse, dem Balkon oder der lichtdurchfluteten Fensterbank

Nehmt Euch rechtwinklige Pflanzenaufzuchtwannen



Sicher, sauber, rechtwinklig. Oh danke, Lichtbringer! Erklärst Du uns bitte auch noch in einer weiteren Erleuchtung, wie man sich den Hintern abwischt? Und warum man Lichtdurchflutung braucht, wo die Keimlinge doch vor Licht geschützt werden müssen?

Zitat:
wie es weiter geht, wisst Ihr ja von weiter oben:


Ja. Mit endlos banalem Sprechdurchfall mit dem Nährwert von Gras.
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Conni
Ex-Mitglied





Re: Kostenlose grüne Kraftnahrung als NEM-Alternative
Antwort #68 - 12. August 2009 um 17:31
 
Hier einige seriöse Informationen:

http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article&sid=199

Zitat:
     
DGE-aktuell
Aus dem Bereich: Presse

Deutschland ist kein "Vitaminmangel-Land"
09.09.2003

DGE-aktuell 17/2003 vom 09.09.2003

Meldungen über pauschalen Vitaminmangel in Deutschland verunsichern Verbraucher

„Deutschland leidet unter Vitaminmangel - alle sind betroffen“, „Risikofaktor Vitaminmangel“ so oder ähnlich klingen Meldungen, die in den vergangenen Wochen und Monaten in den Medien veröffentlicht wurden. Schnell entsteht der Eindruck, dass die Versorgung mit Vitaminen nur mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln möglich ist. „Solche Pauschalwarnungen spiegeln jedoch keinesfalls die Vitaminversorgung unserer Bevölkerung wider und führen oft zu einer erheblichen Verunsicherung der Verbraucher“, so Prof. Dr. Helmut Heseker, Ernährungswissenschaftler an der Universität Paderborn und Präsidiumsmitglied der DGE.


Deutschland ist kein Vitaminmangelland. Die Vitaminversorgung kann das ganze Jahr über gesichert werden. Durch ein saisonal unabhängiges Angebot nährstoffreicher Gemüse- und Obstsorten, nährstoffreicher und relativ preiswerter Milch- und Getreideprodukte sowie ein entsprechendes Angebot an Seefisch und fettarmen Fleischsorten wird bei gesunden Personen in Deutschland ein Vitaminmangel nicht mehr beobachtet und auch eine Vitaminunterversorgung ist bei entsprechender Lebensmittelauswahl zu vermeiden. Die DGE meint: „Noch nie war das Angebot an qualitativ guten Lebensmitteln so reichhaltig und ganzjährig verfügbar wie heutzutage. Sich ausreichend, abwechslungsreich und vollwertig zu ernähren, ist heute einfacher denn je.“ Das vielfältige Angebot auf dem Markt sollte dementsprechend von jedem Verbraucher genutzt werden.
Zu den Vitaminen, bei denen eine unzureichende Versorgungssituation vorliegen kann, gehören allerdings Folat, insbesondere bei Frauen vor und zu Beginn einer Schwangerschaft sowie Vitamin D bei älteren Menschen. Auch bei Vitamin E wäre eine höhere Zufuhr wünschenswert. Durch eine ungünstige Lebensmittelauswahl oder gesundheitsbelastende Lebensbedingungen kann es gelegentlich zu einer unzureichenden Versorgung mit einem oder mehreren Nährstoffen kommen, die durch eine Umstellung der Ernährungsweise behoben werden kann.

Für Vitamine bestehen Empfehlungen bzw. Schätzwerte für die tägliche Zufuhr, die im Jahr 2000 in den D-A-CH-Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr veröffentlicht wurden1 . Eine Empfehlung - im Sinne der Referenzwerte - deckt den Bedarf von 98 % aller Personen einer definierten Gruppe der gesunden Bevölkerung. Um den individuellen und physiologischen Schwankungen gerecht zu werden und um eine ausreichende Vitaminspeicherung sicherzustellen, sind Zuschläge von 20-30 % einbezogen. Wird beispielsweise weniger als 100 mg Vitamin C pro Tag mit der täglichen Nahrung aufgenommen, so bedeutet dies nicht unbedingt einen Vitaminmangel. Es handelt sich vielmehr zunächst um eine rechnerische Vitaminunterversorgung, die durch Blut- und Urinuntersuchungen bestätigt werden müsste, denn bei einer Vitaminunterversorgung sind keine Vitaminmangelsymptome vorhanden. Da der Körper über Vitaminspeicher und auch ein gewisses Adaptationsvermögen verfügt, ist das akribische tägliche Einhalten der Referenzwerte nicht notwendig. Ein Vitaminmangel setzt voraus, dass es in Folge einer chronisch unzureichenden Vitaminversorgung bereits zu klinisch relevanten Störungen kommt, die mit charakteristischen Mangelsymptomen einhergeht. In Deutschland kommt beispielsweise die klassische Vitamin C-Mangelkrankheit Skorbut mit Störungen der Knochenbildung und des Wachstums beim Kind oder in späteren Lebensabschnitten Blutungen in Schleimhäuten, Haut sowie inneren Organen heutzutage praktisch nicht mehr vor.

Untersuchungen in Deutschland zeigen, dass die meisten Altersgruppen die Referenzwerte für die Vitaminzufuhr im Durchschnitt erreichen - mit Ausnahme von Vitamin D und Folat und in bestimmten Altersgruppen auch Vitamin E. Bei Vitamin D ist zu berücksichtigen, dass ein wesentlicher Beitrag zur Vitaminversorgung über die Synthese in der Haut unter Einfluss des Sonnenlichts erfolgt. Es konnten jedoch in verschiedenen Altersgruppen Risikogruppen mit ungünstiger Lebensmittelauswahl und Vitaminversorgung identifiziert werden. Wichtige Risikofaktoren sind:

   * eine freiwillig oder unfreiwillig geringere Nahrungsaufnahme (z. B. bei energiereduzierter Diät oder bei Appetitverlust im Alter)
   * stark einseitige Ernährungsgewohnheiten
   * chronisch erhöhter Genussmittelkonsum (Alkohol, Rauchen)
   * Störung der Verdauung und Verwertung von Nährstoffen
   * vegane oder alternative Ernährungsformen
   * erhöhte Nährstoffverluste bei der Lagerung und Zubereitung von Lebensmitteln
   * Personen mit erhöhtem Nährstoffbedarf (Schwangere, Stillende)
   * Einnahme von bestimmten Medikamenten.

Bei folgenden Zielgruppen können die Vitamine Folat, B12, D und E als kritische Nährstoffe eingeordnet werden:

   * Die Versorgung mit Folat liegt in allen Altersgruppen unter den Empfehlungen der DGE. Insbesondere jungen Frauen, die schwanger werden könnten oder möchten oder die sich im ersten Drittel einer Schwangerschaft befinden, wird zusätzlich zur Ernährung 400 µg Folat als Supplement empfohlen. Auch für ältere Personen ist dieses B-Vitamin wichtig, da es den Homocysteinspiegel im Blut senkt; ein hoher Homocysteinspiegel wird als ein Risikofaktor für die Entstehung der Arteriosklerose angesehen.
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lebenskraft
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Re: Getreidesaft gibt keine Kraft
Antwort #69 - 13. August 2009 um 13:45
 
Zitat:
Schon mal was vom Unterschied zwischen 1,4-α-glykosidisch- und  1,4-β-glykosidisch verbundenen Polysacchariden gelesen?

Menschen können Zellulose (1,4-β-glykosidisch) nicht verdauen. (...)


Menschen, die im Unterschied zu Ihnen richtig lesen können und ihr Können auch anwenden wollen, haben längst hier mitbekommen:

Die Zellulose fällt bei der Saftherstellung als Trester/Abfallprodukt an und landet nicht im Magen, sondern im Kompost.
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« Zuletzt geändert: 13. August 2009 um 19:54 von lebenskraft »  

Fitliner, Lebensreformer und Freigeist.

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