Thought schrieb am 12. August 2009 um 23:16:Hallo Elf,
ich bezweifle nicht, dass Wissenschaft harte Arbeit ist, aber das ist keine Antwort auf meine Frage. Die Sache der persönlichen Kultivierung ist jedoch auch harte Arbeit. Unserer Gesellschaft würde es mehr nutzen, wenn jeder seinen Charakter verbessern würde, als wenn die Wissenschaft noch eine tödlichere Waffe erfindet.
Au Backe.

Woran schreiben Sie eigentlich im Moment?
Wie wird Ihre Bude warm?
Haben Sie einen Kühlschrank und ein Handy?
Sie nutzen offenkundig die Produkte der Wissenschaft, aber als (billiges) Argument gegen die Wissenschaft fällt Ihnen nur die Waffe ein?
Sie gefährden Ihre ohnehin nicht sehr stabile Glaubwürdigkeit.
Es steht Ihnen jederzeit frei, im ungeheizten Stadtwald zu leben und Brombeerblätter und Käfer zu essen und Ihr Karma ohne Arzt zu ertragen..
Vom heimischen Computer aus, mit allen Annehmlichkeiten der modernen Zivilisation ausgestattet, ist das eine sehr unglaubwürdige Kritik.
Zitat:Ob es eine Wiedergeburt oder ein Leben nach dem Tod (wenn nicht körperlich, doch zumindest als Bewusstsein) gibt, kann die Wissenschaft nicht widerlegen.
Sie haben keine naturwissenschaftliche Ausbildung (oder haben nix verstanden).
Wissenschaft geht nicht her und muss Wahngebilde widerlegen. Wenn Sie behaupten, etwas gibt es oder etwas funktioniert in einer bestimmten Weise, dann müssen SIE belegen und nachweisen.
Zitat:Wie es sich die Religionen oder die Esoteriker vorstellen, ist allg. bekannt, dazu will ich mich nicht äußern. Ich glaubte jedenfalls schon daran, bevor ich Falun Gong praktizierte. Eine Wiedergeburt ist auch unter wissenschaftlichen Aspekten möglich, u.a. hat sich der Physiker Professor F. J. Tipler an das Thema herangewagt und das Buch „Die Physik der Unsterblichkeit“ zu dem Thema geschrieben. Die „Wissenschaftler“ unter den Forenmitgliedern sollten es mal lesen.
Tipler hat ein pseudowissenschaftliches Buch mit seinen persönlichen Spekulationen geschrieben. Warum sollte das interessieren?