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Geenen
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1. Elf befasst sich nicht mit „diesem ganzen Quatsch“. Das schützt ihn vor einer manchmal überwältigenden Fülle von Fakten und Fallbeispielen, die seiner Überzeugung gefährlich werden könnten. Idealerweise kann sich Elf gar nicht vorstellen, dass es auf diesem Gebiet überhaupt so etwas wie Fakten geben könnte.
2. Wird Elf doch einmal mit etwas konfrontiert, das seinen Unglauben erschüttern könnte, stehen mehrere Abwehrmanöver zur Verfügung: a) Er zweifelt die Glaubwürdigkeit aller Berichterstatter an. b) Er entwickelt sofort eine Vermutung, wie das rätselhafte Geschehen zustande gekommen sein könnte und überprüft diese Hypothese dann nicht. Gummibegriffe mit wissenschaftlichem Klang sind bei der Formulierung solcher Erklärungen sehr hilfreich: Koinzidenz, Suggestion, Placebo-Effekt, Unterbewusstsein, Gewinnsucht, Hökerer etc. c) Elf zitiert die Äußerung eines Professors, der so etwas auch nicht für möglich hält. d) Er fordert wissenschaftliche Beweise und hält alles für widerlegt, solange diese Beweise nicht erbracht werden. Ob die Wissenschaft das Thema überhaupt schon untersucht hat, spielt dabei keine Rolle. Im übrigen hält der Elf jeden Wissenschaftler für dubios, der sich mit solchen Sachen beschäftigt. Die Gefahr, dass einmal befriedigende Beweise vorliegen, ist also gering. e) Hilft alles nicht, funktioniert der Verweis auf seine unanfechtbare Autorität, Verdrehung, Verunglimpfung, Verleumdung und Beleidigung uä.
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