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Alzheimer – eine lohnende Diagnose (Gelesen: 10419 mal)
elf
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Re: Alzheimer – gewinnträchtiges Buch aus der Eso-Ecke
Antwort #10 - 22. September 2011 um 14:13
 
Die Möchtegern-Bestseller-Autorin behauptet, Alzheimer sei ein Konstrukt.
Das ist nachweisbar falsch. Genau so falsch wie die daraus abgeleiteten Folgerungen.
Ludwig - Zitat:
Die Kapitelüberschrift im Buch heißt »Das Kartell«. So weit würde der Arzneimittelexperte Wolf-Dieter Ludwig nicht gehen.


Das ist etwas gänzlich anderes: Man soll und man darf nicht unkontrolliert eine Übertherapie machen.
Da hat er recht.
Das gilt nicht nur für Alzheimer.

Eine unkontrollierte Über"therapie" erfolgt durch Anraten dusseliger NEMs durch dusselige Gxxnxns, die ordentliche Ärzte zu Nocebos hochjazzen.

elf schrieb am 22. September 2011 um 13:12:
Was bezwecken Sie mit so destruktiven Beiträgen, Geenen?
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„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“   (Ziya Gökalps)
Wo Bild als Zeitung durchgeht, gelten Frisöre als Hirnforscher. (Wiglaf)
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Geenen
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Re: Alzheimer – eine lohnende Diagnose
Antwort #11 - 22. September 2011 um 14:23
 
Zitat:
Wenn es um Alzheimer geht, solle man sich nicht verrückt machen lassen. Es gebe kein Patentrezept und nur ein gesunder Lebensstil sei momentan wirklich wirksam, sagt Stolze. Sie empfiehlt zudem, dass sich der Patient selbst bildet. Man müsse sich selbst informieren und nicht länger auf den »Halbgott in Weiß« vertrauen.


http://www.titel-magazin.de/artikel/186/9898/cornelia-stolze-vergiss-alzheimer.h...
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elf
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Alzheimer – gewinnträchtiges Buch aus der Eso-Ecke
Antwort #12 - 22. September 2011 um 14:26
 
Geenen schrieb am 22. September 2011 um 14:23:
Sie empfiehlt zudem, dass sich der Patient selbst bildet.

Warum tun Sie´s nicht? Alzheimer?

Was bezwecken Sie mit so destruktiven Beiträgen, Geenen?
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Geenen
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Re: Alzheimer – eine lohnende Diagnose
Antwort #13 - 22. September 2011 um 14:45
 
1. Elf befasst sich nicht mit „diesem ganzen Quatsch“. Das schützt ihn vor einer manchmal überwältigenden Fülle von Fakten und Fallbeispielen, die seiner Überzeugung gefährlich werden könnten. Idealerweise kann sich Elf gar nicht vorstellen, dass es auf diesem Gebiet überhaupt so etwas wie Fakten geben könnte.

2. Wird Elf doch einmal mit etwas konfrontiert, das seinen Unglauben erschüttern könnte, stehen mehrere Abwehrmanöver zur Verfügung:
a) Er zweifelt die Glaubwürdigkeit aller Berichterstatter an.
b) Er entwickelt sofort eine Vermutung, wie das rätselhafte Geschehen zustande gekommen sein könnte und überprüft diese Hypothese dann nicht. Gummibegriffe mit wissenschaftlichem Klang sind bei der Formulierung solcher Erklärungen sehr hilfreich: Koinzidenz, Suggestion, Placebo-Effekt, Unterbewusstsein, Gewinnsucht, Hökerer etc.
c) Elf zitiert die Äußerung eines Professors, der so etwas auch nicht für möglich hält.
d) Er fordert wissenschaftliche Beweise und hält alles für widerlegt, solange diese Beweise nicht erbracht werden. Ob die Wissenschaft das Thema überhaupt schon untersucht hat, spielt dabei keine Rolle. Im übrigen hält der Elf jeden Wissenschaftler für dubios, der sich mit solchen Sachen beschäftigt. Die Gefahr, dass einmal befriedigende Beweise vorliegen, ist also gering.
e) Hilft alles nicht, funktioniert der Verweis auf seine unanfechtbare Autorität, Verdrehung, Verunglimpfung, Verleumdung und Beleidigung uä.

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elf
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Alzheimer – gewinnträchtiges Buch aus der Eso-Ecke
Antwort #14 - 22. September 2011 um 16:11
 
Es ist wohl wahr: Man benötigt  -neben Intelligenz und Bildung-  einen Filter im Kopf, um Sinn und Unsinn auseinander halten zu können.
Wo dieser Filter fehlt...OK, wir kennen sie alle, diese spammenden Deppen.
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Re: Alzheimer – eine lohnende Diagnose
Antwort #15 - 22. September 2011 um 16:34
 
Zitat:
Demenz

Kurze Antworten auf wissenschaftliche Fragen

Demenz: Reicht eine Auszeit oder brauchen Betreuungspersonen mehr Unterstützung?

Alzheimer Demenz: Können ginkgohaltige Mittel helfen?

Alzheimer Demenz: Können nichtmedikamentöse Behandlungen wie Schulungen für Angehörige Menschen mit Alzheimer helfen?

Alzheimer Demenz: Wie gut helfen Cholinesterasehemmer?


Links: http://www.gesundheitsinformation.de/demenz.603.56.html

Siehe auch: IQWiG (Suche nach Alzheimer)
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Geenen
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Re: Alzheimer – eine lohnende Diagnose
Antwort #16 - 29. September 2011 um 14:10
 
Nach dem Alzheimer Weltbericht 2009 gibt es weltweit etwa 35 Millionen Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind. Katastrophal ist, dass bis zum Jahr 2050 bereits 115 Millionen davon betroffen sein sollen. Für Deutschland wird eine Entwicklung der Demenz-Erkrankten in den kommenden 20 Jahren von derzeit 1,2 Millionen auf etwa 1,8 Millionen erwartet.
Das Statistische Bundesamt prognostiziert 50 Prozent mehr Pflegebedürftige in 20 Jahren. Nach dem Barmer- GEK-Pflegereport muss jede zweite Frau und jeder dritte Mann damit rechnen, an Demenz zu erkranken. Was ist nun aber Alzheimer-Demenz und welche Erfolge sind bei der Eindämmung der Krankheit zu verzeichnen? Die Prognose lässt bereits erkennen, dass es keine medizinischen Erfolge gibt, im Gegenteil, die Entwicklung ist erschreckend.
Es zeigt sich bei der Behandlung von Alzheimer Demenz, dass die verabreichten chemischen Medikamente nicht nur keinerlei Heil- oder vorbeugende Wirkung haben, sondern zusätzlich noch meist beträchtliche Nebenwirkungen aufweisen, die zu weiteren Erkrankungen führen.
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elf
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Alzheimer – gewinnträchtiges Buch aus der Eso-Ecke
Antwort #17 - 29. September 2011 um 14:44
 
@ jim

Lieber Jim, keine Angst:
Genetik hat nichts mit Geenen zu tun.
Geenen ist destruktiv, Genetik ist konstruktiv.

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Geenen
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Re: Alzheimer – eine lohnende Diagnose
Antwort #18 - 29. September 2011 um 14:57
 
Die Schulmedizin bekennt: Alzheimer Demenz kann nicht geheilt werden. Die bisher eingesetzten Medikamente sollen höchstens Symptome lindern oder möglicherweise den Fortschritt der Erkrankung abbremsen. Nichtmedikamentöse Maßnahmen sind Gedächtnistraining und verschiedene soziale Aktivitäten.
Als Ursache der Erkrankung wurden bisher Ablagerungen im Gehirn genannt, die sogenannten amyloiden Plaques, welche die Degeneration von Nervenzellen verursachen sollen. Sie werden vom Körper gebildet. Gesunde Menschen können diese Plaques wieder auflösen. Nur eine krankhafte Anhäufung soll zur Zerstörung von Nervenzellen führen. Deshalb wurden Medikamente mit dem Ziel entwickelt, diese Ablagerungen zu bekämpfen. Neueste Studien zeigten allerdings, dass die Plaques u.a. antimikrobielle Funktionen ausüben, also möglicherweise auch eine Schutzfunktion für das Gehirn besitzen. Die Entwicklung solcher Plaques könnte eine Reaktion des Körpers auf Entzündungen sein. Darüber hinaus zeigten weitere Untersuchungen, dass diese bisher als neurotoxisch geltenden Ablagerungen eine zentrale Funktion bei der Informationsverarbeitung haben. Deshalb ist eine bestimmte Menge erforderlich. Somit wird ziemlich deutlich, dass die „Wunderwirkungen“ der Demenz-Präparate ausbleiben mussten. Darüber hinaus sind sie sogar schädlich.
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elf
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Antwort #19 - 29. September 2011 um 16:19
 
Geenen schrieb am 29. September 2011 um 14:57:
Die Schulmedizin bekennt: Alzheimer Demenz kann nicht geheilt werden. Die bisher eingesetzten Medikamente sollen höchstens Symptome lindern oder möglicherweise den Fortschritt der Erkrankung abbremsen.....
...Somit wird ziemlich deutlich, dass die „Wunderwirkungen“ der Demenz-Präparate ausbleiben mussten. Darüber hinaus sind sie sogar schädlich.

So richtig dämliche und destruktive Menschen verbreiten so richtig dämliche Nachrichten und filtern dabei falsch.

Korrekt filtern kann aber nur der, der mit der Materie vertraut ist, nicht der krawallende Geenen, der aus jeder Info aus der echten Wissenschaft ein NOCEBO zaubern möchte.

Ärztezeitung - Zitat:
...Die Früherkennung machts möglich:
In den nächsten Jahren könnten endlich wirkungsvolle Therapien gegen Alzheimer und Parkinson entwickelt werden, freuen sich die Neurologen....
...Auch bei Morbus Alzheimer sei es bald möglich, die Erkrankung Jahre im Voraus festzustellen.
Dann ließen sich neue Medikamenten in frühen Stadien der Erkrankung prüfen, in denen sie wirksamer sein könnten als in den klinischen Stadien...

Echte Medizin macht eben NICHT symptomatische Therapie.
Ja, es gibt auch gute Gründe, symptomatisch zu behandeln, wo causale Therapie (noch) nicht möglich ist.
Und das ist auch gut so.

Wunder werden nur von Volltrotteln für Volltrottel (meist geenend doofe Esos) versprochen.
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