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W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen (Gelesen: 52819 mal)
Hannah Czerny
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #30 - 15. Juli 2014 um 13:27
 
1. Nicht? Beweis?
2. Stimmt "Diskussion" war neutral, höflich, aber überbewertet ausgedrückt (da Diskussion nach allgemeiner Anschauung das Erörtern einer Sache unter Vorbringung von Argumenten auf beiden Seiten beschreibt. Argumente fehlen bei Ihnen aber weitestgehend). Da sich Wahrheit aber manchmal nicht mit Höflichkeit verbinden läßt, mir es aber wichtig war, höflich zu bleiben, habe ich mich dennoch für den Begriff "Diskussion entschieden.
3. Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen darauf geachtet, Sie nicht zu beleidigen. Sollte ich Sie dennoch beleidigt haben, dann war das definitiv nicht meine Absicht. Ich entschuldige mich hiermit.

Zitat:
Fazit:
WLAN macht keine nachweisbaren Beschwerden.

Also ich kann die Wirkung von WLAN auf mich jederzeit nachweisen und diverse andere Leute, die damit schon Beschwerden hatten, auch.
Können Sie denn das Gegenteil beweisen?
Zitat:
WLAN-DECT-Abschirmfarbe ist Unsinn.

Keine Ahnung. Wie ich bereits sagte, habe ich zu dieser Farbe keine Kenntnisse. Sie dagegen offenbar schon. Teilen Sie uns Ihr Wissen doch mit.
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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #31 - 15. Juli 2014 um 14:33
 
Hannah Czerny schrieb am 15. Juli 2014 um 13:27:
1. Nicht? Beweis?
2. Stimmt "Diskussion" war neutral, höflich
3. Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen darauf geachtet, Sie nicht zu beleidigen. Sollte ich Sie dennoch beleidigt haben, dann war das definitiv nicht meine Absicht. Ich entschuldige mich hiermit.
4. Also ich kann die Wirkung von WLAN auf mich jederzeit nachweisen
5. Können Sie denn das Gegenteil beweisen?

1. Ich? Beweisen? Wer behauptet, muss beweisen. Das sind Sie.
Oder: Beweisen Sie mir, dass meine Behauptung falsch ist, wenn ich sage, dass der Außenbelag des Universums mit violetten Blümchen verziert ist.
Lesen Sie: Russells Teekanne
2. Eine Diskussion war NICHT
3. Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen darauf geachtet, Sie nicht zu beleidigen. Sollte ich Sie dennoch beleidigt haben, dann war das definitiv nicht meine Absicht. Ich entschuldige mich hiermit.
4. Nö: Zitat:
..."unzureichende" Gesundheitskompetenz. Diese wurde in vier Stufen bewertet und ist bei 45 Prozent der Befragten immerhin als "problematisch" einzuordnen.
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/aok-umfrage-gesundheitskompetenz-bei-v... Sie sind dabei!
5. Siehe Russell (kluger Kopf)
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Hannah Czerny
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #32 - 15. Juli 2014 um 18:11
 
1. Ich habe nicht behauptet, ich habe gefragt.
Zum Außenbelag des Universums: Sobald ich genug Geld zusammen habe, um allen führenden Unis und wissenschaftlichen Instituten dieser Welt eine entsprechend hohe Förderung zukommen zu lassen, werde ich Ihnen umgehend ein entsprechendes Gutachten präsentieren, was das beweist.
2. Sag ich doch. Oder mit Ihren Worten "Lesen. Verstehen."
3. Fein, Danke. Ich nehme Ihre Entschuldigung an.
4. Zitat:
Die Bilanz hat Folgen: Nach Angaben des Wido verhalten sich Menschen mit einem geringen Verständnis für Gesundheitsinformationen risikoreicher. Sie nehmen seltener Präventionsangebote in Anspruch...

Damit sind wohl auch Menschen gemeint, die sich nicht-erforschten Risiken wie WLAN aussetzen (Oder, noch schlimmer, andere davon abhalten wollen, eventuelle Risiken zu vermeiden).
5. Habe ich gerade. Interessant...
Und meine Erkenntnis daraus: Sie versuchen gerade, Ihre Teekannen-Überzeugung in den Stand der Religion zu erheben und aus jedem, der Ihre Überzeugung anzweifelt, einen Fall für den Exorzisten, bzw. Psychiater zu machen.
Sie sollten sich schämen!!  
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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #33 - 15. Juli 2014 um 21:09
 
Hannah Czerny schrieb am 15. Juli 2014 um 18:11:
Sie versuchen gerade, Ihre Teekannen-Überzeugung in den Stand der Religion zu erheben und aus jedem, der Ihre Überzeugung anzweifelt, einen Fall für den Exorzisten, bzw. Psychiater zu machen.
Sie sollten sich schämen!!  
Religion? Ich?
Sie haben behauptet, WLAN-empfindlich zu sein. Sie haben eine Latte von Symptomen (ubiquitärer Art) dafür angeführt.
Sie haben NICHTS (in Worten: NICHTS!) bewiesen, aber sie behaupten wider jede Vernunft, dass Sie WLAN mit Wasserfolter oder Kaffeetrinken vergleichen können.
Sie behaupten, ich hätte eine Russell-Überzeugung, wo es eigentlich nur um die Unsachlichkeit ging, mit der sie mit Fakten umgehen.

Sie sollten sich schämen!
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Hannah Czerny
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #34 - 16. Juli 2014 um 22:14
 
Zu dem Beweis: Wir befinden uns im Internetzeitalter, wo persönliche Erfahrungsberichte eine starke Bedeutung bekommen haben. Warum? Weil die Leute gemerkt haben, daß Erfahrungsberichte, vor allem wenn viele Leute dasselbe sagen, sich oft als wahrer oder besser beschreibend herausstellen, als "offizielle" Gutachten.
D.h. ich habe hier meine Erfahrung mit WLAN geschrieben. Dies ohne irgendwelche finanziellen oder sonstigen Interessen, die die Glaubwürdigkeit in Frage stellen könnten, sondern einfach nur, um dieses Wissen an andere, die davon profitieren könnten, weiterzugeben.
Neben mir gibt es diverse andere Leute, die im Internet ebenfalls über dieselben Symptome berichtet haben. Ebenfalls ohne erkennbare Hiweise, daß sie dies nur tun, um Gerüchte zu streuen.
Siehe zum Beispiel hier:
http://www.symptome.ch/vbboard/elektrosmog/41497-raus-wlan-schaedlich.html
http://www.shisha-forum.de/technik-und-medienrummel/119503-kann-wlan-den-schlaf-beeintr-chtigen/
https://www.youtube.com/watch?v=3x7exU3CeeM

Dazu ist prinzipiell erstmal zu sagen, daß mir meine eigene Erfahrung mit WLAN eigentlich schon Beweis genug ist und mir ist auch völlig egal, was irgendjemand anderes mir dazu erzählen will. WLAN funktioniert nicht für mich und meine Gesundheit, Punkt.

Wenn ich aber selbst noch keine Erfahrung mit WLAN hätte, dann würde ich aber trotzdem so viele gleichartige Erlebnisse von unabhängigen anderen Leuten als so-gut-wie-Beweis anerkennen.

Im Endeffekt sind Erfahrungen von irgendwelchen Menschen auch nichts anderes als ein empirisches Experiment, welches halt von niemandem offiziell organisiert wurde. Deswegen ist es aber noch lange nicht weniger aussagekräftig.

Nun der Teil, der für Sie wahrscheinlich interessant ist:
Es haben sich auch schon Experten mit dem Thema beschäftigt, mit dem Ergebnis, daß die Sache doch nicht so harmlos ist, wie man immer behauptet hat, siehe hier:
http://www.bund-bremen.net/fileadmin/bundgruppen/bcmslvbremen/umwelt-energie/elektrosmog/Sollen_Schulen_WLAN-Netze_einrichten.pdf

Und es gab auch schon sehr aufschlußreiche Experimente dazu:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/05/schuler-experiment-zu.html

So, und das alles ist in meinen Augen Beweis genug, daß WLAN definitv eine schädliche Wirkung auf Lebewesen haben kann.

Wenn man nun noch berücksichtigt, daß es z.B. für die Abstrahlung von Hochspannungsleitungen offiziell belegt ist, daß sie innerhalb eines bestimmte Entfernungsbereiches gesundheitsschädlich ist, dann wäre es Unfug, eine Schädlichkeit von WLAN-Strahlung umgekehrt wiederum auszuschließen zu wollen.

Thema Wasserfolter: Ich wollte damit klarmachen, daß alles, was kontinuierlich auf etwas anderes einwirkt, immer irgendeine Art von Veränderung am Einwirkobjekt bewirkt. Selbst dann, wenn es sich bei dem einwirkenden Element um etwas so natürliches und ansich harmloses wie ein paar Wassertropfen handelt.
WLAN wirkt in vielen Haushalten ebenfalls kontinuierlich (24 Stunden) oder zumindest einen Großteil des Tages auf die dortigen Menschen ein, zusätzlich ist WLAN soweit ich weiß in der Natur so nicht existent. Daraus ergibt sich in logischer Schlußfolgerung, daß 1. WLAN bei langer Bestrahldauer ebenfalls eine Veränderung an den Menschen, auf die es einwirkt, hervorrufen wird (eben weil jede Sache eine Veränderung bewirkt, wenn sie in relevanter Dosis und Dauer auf eine andere Sache einwirkt), und 2. dadurch, daß WLAN eben nach meinem Kenntnisstand in der Natur nicht in der Art, wie es in Haushalten der Fall ist, vorkommt, ist damit zu rechnen, daß die Einwirkung unerwartet schädlich sein kann. Einfach deshalb, weil die Natur perfekt funktioniert und alle Dinge, die schädlich sind, in ihr nicht großflächig verbreitet und gleichzeitig offen zugänglich für alle Lebewesen herumliegen oder strahlen. Es hat schließlich seinen Grund, daß Uran nicht an Bäumen wächst. Dementsprechend wird es auch seinen Grund haben, daß WLAN nicht von Natur aus aus der nächsten grünen Wiese oder einsamen Insel strahlt.
Was ich also mit der Wasserfolter sagen wollte: Die Folter-Wassertropfen und WLAN-Strahlen sind beides Dinge, die über einen langen Zeitraum auf das "Opfer" einwirken. Wenn die Wassertropfen schon so schwere Schäden verursachen können, dann können das die WLAN-Strahlen bei entsprechender Dosis auch. Zusätzlich kommt bei den WLAN-Strahlen hinzu, daß sie natürlicherweise nicht in der Form fortwährender Bestrahlung von Lebewesen vorkommen. Die Natur hat also offenbar einen Grund warum das so sein soll. Wenn wir uns nun trotzdem dauerndzu damit bestrahlen, dann birgt das un- oder zumindest schlecht abwägbare Risiken.

Und das mit dem Kaffee ist dasselbe, nur umgekehrt erklärt.
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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #35 - 16. Juli 2014 um 22:21
 
Hannah Czerny schrieb am 16. Juli 2014 um 22:14:
Dazu ist prinzipiell erstmal zu sagen, daß mir meine eigene Erfahrung mit WLAN eigentlich schon Beweis genug ist und mir ist auch völlig egal, was irgendjemand anderes mir dazu erzählen will. WLAN funktioniert nicht für mich und meine Gesundheit, Punkt.

Dann bleiben Sie doch dabei und leiden den Rest des Lebens an Ihrer Vorstellung vom schädlichen WLAN. Punkt.
Aluminiumfolie wird zwar umweltschädigend hergestellt, aber so ein Alu-Hütchen kleidet doch, besonders bei Meditation im Kreise gleichgesinnter HütchenträgerInnen. Nur zu!
...
So, wie meine Oma unter PAL-Strahlung litt und meine Uroma unter den lebensfeindlichen Geschwindigkeiten der Dampflok und meine Ururoma unter der Vorstellung, dass sie wegen ihrer ständigen, aber durchaus lustvollen Onaniererei an Rückenmarkschwund sterben würde.

Man kann ja auch einen WLAN-Detektor mit sich rumschleppen und nur noch durch Straßen schlendern, wo keine WLAN-Strahlung gemessen wird.
Mit schickem Alu-Hut, denn:  Mutter Natur hat reichlich Strahlung auf Lager, und das seit Milliarden von Jahren.
Das blieb -wie Sie richtig bemerkt haben-  noch nie ohne Wirkung.

Viel Spaß weiterhin, auch ganz ohne Wasserfolter und Bohnenkaffee.
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Planschbecken
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #36 - 17. Juli 2014 um 12:44
 
@localizer

Sie sollten vor Kauf der teuren Farbe daran denken, alle mit funk- oder generell wellenerzeugende Geräte aus dem Haus zu verbannen.  Angefangen von Induktionsherd bis hin zum vermeintlichen Radiowecker!

Bei der Vorstellung nur durch Farbe alleine, könne man sich schützen, bezweifle ich etwas.

Um sowas wie ein Faradaykäfig in seine Wohnung zu bekommen, müssten bauliche Veränderungen vorgenommen werden.
Ich bin mir nicht sicher, ob sie das wirklich wollen und ich möchte auch nicht unsachlich werden. Da sie nun mal nur in einer Doppelhaushälfte wohnen, unterstelle ich hier eingeschränkte Finanzmittel um solche Maßnahmen zu Ende zu führen.

Ich kann mir vorstellen das der Gedanke aufkommen kann, dass ein wenig, besser sein könnte als nichts. Dem ist nicht unbedingt so. Um auf meine ersten zwei Sätze von oben zurückzuführen, Funkwellen in einem Faradaykäfig, wirken zwangsläufig stärker auf einen Körper durch Rückstrahlung oder auch durch Anhebung der Funkstärke um ein Gegensignal zu bekommen. Der Markt hat hier mittlerweile reagiert. Handys oder Smartphones sind strahlungsärmer geworden, da gibt es Richtwerte und Hersteller wie Samsung unterbieten diese mit ihren neuen Geräten bei weitem.

Ich rate Ihnen,
- sollten Sie selbst ein schnurloses DECT-Telefon haben, kaufen Sie sich, wenn das alte nicht mehr so funktioniert einfach ein anderes, das beim einlegen in die Ladestation keine Funkwellen abgibt, hier gibt es einige Anbieter, die das versprechen oder auf schnurgebunden umsteigen.
- Induktionsherd, hat magnetische Strahlung zur Folge. Ob und wieweit sich das auf den Organismus Einfluss nimmt, kann bisher auch so niemand ganz genau sagen.
- Radiowecker auf dem Nachttisch, sind auch im Bereich Elektrosmog sehr beliebt.
- Statt einer Farbe könnten sie auch, beim nächsten Renovieren unter der Tapete, eine Kupfermatte aus Kupferdrahtgeflecht an die Wand machen, das hätte den ähnlichen Effekt.

Sie sollten sich auf keinen Fall verrückt machen lassen, von dem, was man so aufschnappt.

Grundsätzlich kann man sich nur noch in totaler Abgeschiedenheit entziehen und nicht mal da ist man geschützt.
Kausal zu den Krankheitssymptomen aufgrund von zugenommener Strahlung in der unmittelbaren Umgebung in den letzten 50 Jahre, lassen sich keine vernünftigen Rückschlüsse herleiten.
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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #37 - 21. Juli 2014 um 12:03
 
Würzburg lacht über "Dieesimmergenauwissenwill" und nichts versteht.
Am wenigsten wohl von WLAN, Endorphinen und Ferkeln.
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Hema
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #38 - 26. Juli 2014 um 21:11
 
Hannah Czerny schrieb am 11. Juli 2014 um 20:14:
Bei einer WLAN-Quelle mit Verbindungsstärke "niedrig" oder weniger spüre ich keine negativen Auswirkungen.

Die zweite Sache, die sich bei mir unter Einfluß von WLAN mit mindestens mittlerer Verbindungsstärke bemerkbar macht: Ich muß ständig Wasserlassen, also auf Toilette gehen (was ich sehr nervig finde).
Und zuletzt, was mir beim Meditieren aufgefallen ist, es fällt bei eingeschaltetem WLAN sehr schwer seine Gedanken zu fokussieren, bzw. sich völlig auf eine bestimmte Sache zu konzentrieren.


Eine Frage: Testen Sie das dauernd über den Tag oder schauen Sie nur nach (wie?), wenn Sie sich komisch fühlen?
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Hannah Czerny
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #39 - 28. Juli 2014 um 10:42
 
Naja, ich verbringe sehr viel Zeit am PC und damit auch in direkter Nähe zu LAN oder WLAN.
Ich bin desweiteren auch schon öfter umgezogen, in Wohnungen wo ich mal mehr mal weniger WLAN-Strahlung auch von anderen Wohnungen im Haus hatte.

Und die Auswirkungen in verschiedenen Wohnungen, mit verschiedenen WLAN-Stärken, inklusive meiner eigenen Tests mit ein- oder ausgeschaltetem Router, und das über mehrere Jahre (ich habe das kontinuierlich beobachtet), haben als sicheres, klar hervorstechendes Ergebnis gezeigt, daß WLAN mich schlecht schlafen läßt (außer es ist ganz schwach) und ich habe sehr verstärkten Harndrang.

Das mit dem Nachschauen ist ganz einfach: Ich wache früh auf, habe eigentlich lange geschlafen und sollte erholt sein, fühle mich aber relativ gerädert. Dann komme ich zum WLAN-Router und sehe, oh, ich, oder mein Mitbewohner hat vergessen diesen über Nacht auszumachen. Da war die Trefferquote bisher sehr hoch.
Dasselbe tagsüber mit dem Harndrang, wenn über den Tag starker WLAN-Einfluß stattfindet. Gegenprobe: Sobald kein WLAN da ist (oder nur sehr schwach ist), ist die Toilettenhäufigkeit normal.
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