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W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen (Gelesen: 52821 mal)
localiza
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W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
17. Oktober 2011 um 06:54
 
Hallo zusammen.

Ich habe eine Frage zur Abschirmung von W-Lan-Strahlung durch das Auftragen von Farbe. Ich weiß, es gab hierzu bereits ein Thema in diesem Forum, doch das ist leider wieder in die Diskussion abgedriftet, ob Strahlung generell gefährlich ist oder nicht, und darum geht es mir hier nicht.

Wir wohnen in einer Doppelhaushälfte und haben zwei kleine Kinder. Nun habe ich erfahren, dass der Nachbar ein W-Lan betreibt, das voll in unsere Hausseite ausstrahlt (d.h. der Router steht direkt an der Wand zu unserem Haus). Strahlungsdiskussion hin oder her, das ist mir bei zwei kleinen Kindern nicht geheuer. Da die Chance, dass der Nachbar sich darauf einlässt, dLan-Stecker zu verwenden, die ich ihm auch gerne bezahlen würde, wohl gegen 0 geht, habe ich überlegt, Abschirmfarbe vom Typ HSF-54 einzusetzen. Diese soll laut Test durchaus wirksam sein (das einzige, was bemängelt wurde, ist, dass man anschließend selbst nicht mehr mit dem Handy in dem jeweiligen Raum telefonieren kann - umso besser Zwinkernd).

Meine Frage ist folgende: Erzielt man bei der Abschirmung schon eine (geringe) Wirkung, wenn man nur die Wand zum Hausnachbar mit der Farbe bestreicht, oder muss immer der komplette Raum gestrichen werden? Da die Farbe doch relativ teuer ist, würde das das Budget leider etwas sprengen. Hat vielleicht schon jemand Erfahrungen mit dem Einsatz einer solchen Farbe oder anderer Abschirmungsmöglichkeiten wie Tapeten usw. gemacht?

Über eine Anwort würde ich mich wirklich sehr freuen!

Beste Grüße,

Frank
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raindrop
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #1 - 17. Oktober 2011 um 15:24
 
Paranoia
ist halt teuer.
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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #2 - 17. Oktober 2011 um 16:23
 
raindrop schrieb am 17. Oktober 2011 um 15:24:
Paranoia
ist halt teuer.

Als ich letztens mit dem Kinderwagen durch Berlin Mitte fuhr, kam ich durch entsetzlich viele WLAN-& DECT-Wolken.
Ist ja eine Seuche! Kommen fast aus jedem Haus!

Aber:
Ich habe bei Bio-Laden Öko-Alu-Folie gekauft (die teure, stabile) und mein Natur-Rotzlöffelchen (mitsamt Organic-Kinderwagen) damit geschützt.
OK, sah komisch aus, aber WLAN ist mir nicht geheuer.
localiza - Zitat:
...das ist mir bei zwei kleinen Kindern nicht geheuer...


Nicht geheuer
ist auch teuer
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Frankus
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #3 - 18. Oktober 2011 um 15:17
 
localiza schrieb am 17. Oktober 2011 um 06:54:
Ich habe eine Frage zur Abschirmung von W-Lan-Strahlung durch das Auftragen von Farbe. Ich weiß, es gab hierzu bereits ein Thema in diesem Forum, doch das ist leider wieder in die Diskussion abgedriftet, ob Strahlung generell gefährlich ist oder nicht, und darum geht es mir hier nicht.

Leider verläuft die Diskussion aber genau dahin.

localiza schrieb am 17. Oktober 2011 um 06:54:
Da die Chance, dass der Nachbar sich darauf einlässt, dLan-Stecker zu verwenden, die ich ihm auch gerne bezahlen würde, wohl gegen 0 geht, habe ich überlegt, Abschirmfarbe vom Typ HSF-54 einzusetzen.


Ich wäre mir nicht sicher, ob dLan nicht ein ebenso großes Unwohlsein-Potenzial beinhaltet, schließlich werden dann die Stromleitungen im gesamten Haus des Nachbarn, und wenn Sie Pech haben, auch die Ihrigen (das Signal macht nicht immer am Stromzähler des eigenen Hauses halt), als Übertragungsmedium verwendet. Nicht umsonst haben sich viele Funkamateure in der Vergangenheit darüber beschwert.

In Abhängigkeit von den technischen Funktionen des verwendeten Wlan-Routers können Sie Ihren Nachbarn fragen, ob er die Funkleistung reduzieren kann und eine Nachtabschaltung einrichtet. Die Wlan-Router des Herstellers AVM können das beides. Argumentativ können Sie Ihre Bitte dadurch untermauern, dass dadurch die Wahrscheinlichkeit eines Mißbrauchs des Wlans verringert wird (z. B. durch Hacken des WEP/WAP-Schlüssels) und Strom gespart wird.
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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #4 - 18. Oktober 2011 um 18:37
 
Frankus schrieb am 18. Oktober 2011 um 15:17:
... Leider verläuft die Diskussion aber genau dahin....
.
Alufolie schirmt prima ab, auch outdoor, vor den strahlenden WLAN-& DECT-Fenstern des Grauens am Kollwitz-Platz.
Ist vielleicht preiswerter als die schweineteure Farbe.
Sieht aber nicht gut aus.

Und:

Bevor ich den Naturkind-Kinderwagen ("Flott - jung - dynamisch!")
und Oliver-Alexanders selbstgehäkelte naturbelassene Bio-Strampelhose mit teurer (und hässlicher) HSF-54 Farbe anmale...
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« Zuletzt geändert: 19. Oktober 2011 um 11:51 von elf »  

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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #5 - 19. Oktober 2011 um 12:14
 

Zitat:
EMV-Tapeten (EMV – elektromagnetische Verträglichkeit) sollen nieder- und hochfrequente elektromagnetische Felder aus dem Außenbereich abschirmen. Zum einen ist die Wirksamkeit nicht immer gewährleistet. Sie ist abhängig von der Frequenz des elektromagnetischen Feldes und von der Ausführung. Zum anderen werden derartige Abschirmmaßnahmen vom Bundesamt für Strahlenschutz für nicht notwendig erachtet. Die gemessenen Intensitäten der elektromagnetischen Felder liegen in der Regel weit unterhalb der Grenzwerte, die durch die 26. Verordnung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (26. BImSchV ) festgelegt sind. Bei Strahlungsquellen im Innenraum kann es aufgrund von Reflexionen an metallischen Abschirmungen zu lokalen Felderhöhungen kommen (weitere Informationen zum Thema Abschirmung siehe www.bfs.de, Bayerisches Landesamt für Umwelt 2008).


Quelle: http://www.umweltbundesamt.de/produkte/beschaffung/gebaeudeinnenausstattung/tape...
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Wiesodenn
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #6 - 19. Oktober 2011 um 17:51
 
Der kommende Trend zur Elektrosmogabschirmung sind Aluhüte.
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JRS Electrohealth
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #7 - 16. August 2013 um 21:32
 
[quote author=2724282A2722312A4B0 link=1318827251/0#0 date=1318827251]
Meine Frage ist folgende: Erzielt man bei der Abschirmung schon eine (geringe) Wirkung, wenn man nur die Wand zum Hausnachbar mit der Farbe bestreicht, oder muss immer der komplette Raum gestrichen werden? Da die Farbe doch relativ teuer ist, würde das das Budget leider etwas sprengen. Hat vielleicht schon jemand Erfahrungen mit dem Einsatz einer solchen Farbe oder anderer Abschirmungsmöglichkeiten wie Tapeten usw. gemacht?

Ant: Vielleicht wenn es ganz in der Nähe ist, aber sonst nicht, weil die Strahlung Neigt herum zu gehen.
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Hema
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #8 - 17. August 2013 um 15:28
 
Zitat:
Ant: Vielleicht wenn es ganz in der Nähe ist, aber sonst nicht, weil die Strahlung Neigt herum zu gehen.


Wie das?
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baubiologie_reg
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #9 - 06. September 2013 um 18:03
 
Mit Teilabschirmungen zu hantieren, ohne zu wissen, welche elektromagnetischen Felder im Raum messbar sind, ist keine gute Lösung. Ohne eine solide Messung keine Abschirmung! Diese Antwort ist mittlerweile Standard, wird aber von Otto-Normalverbraucher zu selten akzeptiert.
Joachim Weise



JRS Electrohealth schrieb am 16. August 2013 um 21:32:
[quote author=2724282A2722312A4B0 link=1318827251/0#0 date=1318827251]
Meine Frage ist folgende: Erzielt man bei der Abschirmung schon eine (geringe) Wirkung, wenn man nur die Wand zum Hausnachbar mit der Farbe bestreicht, oder muss immer der komplette Raum gestrichen werden? Da die Farbe doch relativ teuer ist, würde das das Budget leider etwas sprengen. Hat vielleicht schon jemand Erfahrungen mit dem Einsatz einer solchen Farbe oder anderer Abschirmungsmöglichkeiten wie Tapeten usw. gemacht?

Ant: Vielleicht wenn es ganz in der Nähe ist, aber sonst nicht, weil die Strahlung Neigt herum zu gehen.

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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #10 - 07. September 2013 um 12:41
 
raindrop schrieb am 17. Oktober 2011 um 15:24:
Paranoia
ist halt teuer.


Noch wesentlich teurer wird es, wenn man selbsternannten Baubiologen (Operettentitel!) auf den Leim geht, alles teuer durchmessen lässt und dann die teuren Abschirmmassnahmen durchführt.

Ich verweise auf den Anfang des Threads und die Beiträge des Admin.
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baubiologie_reg
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #11 - 07. September 2013 um 17:21
 
Die Meinung von "elf" in diesem Forum ist hinlänglich bekannt und wird durch ständige Wiederholungen auch nicht richtiger.

Jeder Elektrosmogbetroffene kann selbst entscheiden, ob ihm das Geld für eine qualifizierte Messung Wert ist oder ob auf Verdacht für das Vielfache Abschirmmaterial verbaut wird. Aus meiner Messpraxis kann ich bestätigen, dass in vielen Fällen gar keine Abschirmung notwendig war.

Joachim Weise
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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #12 - 07. September 2013 um 18:11
 
baubiologie_reg schrieb am 07. September 2013 um 17:21:
Die Meinung von "elf" in diesem Forum ist hinlänglich bekannt und wird durch ständige Wiederholungen auch nicht richtiger.

Die Meinung von "baubiologe" in diesem Forum ist hinlänglich bekannt und wird durch ständige Wiederholungen auch nicht richtiger.
Jeder Elektrosmog-Paranoiker kann selbst entscheiden, ob ihm das Geld für eine qualifizierte Messung Wert ist oder ob auf Verdacht für das Vielfache Abschirmmaterial verbaut wird.
Aus meiner Lebenserfahrung kann ich bestätigen, dass in allen Fällen gar keine Abschirmung notwendig war, wohl aber oft die Gabe von Neuroleptika.
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« Zuletzt geändert: 07. September 2013 um 19:13 von elf »  

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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #13 - 08. September 2013 um 11:11
 
elf schrieb am 17. Oktober 2011 um 16:23:
...Ich habe bei Bio-Laden Öko-Alu-Folie gekauft (die teure, stabile) und mein Natur-Rotzlöffelchen (mitsamt Organic-Kinderwagen) damit geschützt....

SPIEGEL - Zitat:
Am Alexanderplatz drängen sich die Demonstranten, sie halten Videokameras in die Höhe, einige tragen Alu-Hüte:
"Freiheit statt Angst"
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/freiheit-statt-angst-2013-demonstrati...
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baubiologie_reg
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #14 - 11. September 2013 um 11:27
 
In jedem Forum zum Thema Elektrosmog und Mobilfunk gibt es ein bis mehrere Abgesandte der Mobilfunkindustrie. Insofern sollte jede Aussage von "elf" dahingehend relativiert werden. Zumal er oder sie im Forum nur anonym unterwegs ist.

Ein vernünftiges Diskutieren zum Thema Elektrosmog ist hier kaum möglich. Jede Beitrag wird zerstört. Ein Fall für den forum-admin?

Joachim Weise
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baubiologie_reg
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #15 - 11. September 2013 um 11:32
 
Welche Erfahrung haben Sie denn? Womit haben Sie die "Fälle" überprüft? Jetzt bitte mal Fakten auf den Tisch bzw. ins Forum, liebe Frau oder Herr "elf".


elf schrieb am 07. September 2013 um 18:11:
[quote author=362E217777430 link=1318827251/11#11 date=1378567312]
Aus meiner Lebenserfahrung kann ich bestätigen, dass in allen Fällen gar keine Abschirmung notwendig war, wohl aber oft die Gabe von Neuroleptika.

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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #16 - 11. September 2013 um 11:40
 
baubiologie_reg schrieb am 11. September 2013 um 11:32:
Welche Erfahrung haben Sie denn? Womit haben Sie die "Fälle" überprüft? Jetzt bitte mal Fakten auf den Tisch bzw. ins Forum, liebe Frau oder Herr "elf".


Dem sog. "Baubiologen" scheinen Werte wie ärztliche Schweigepflicht nicht zu interessieren.

Was Fakten angeht:
Da gibt es auch hier im Forum schon genügend Fakten zum o.a. Thema.
Warum sollten die ständig wiederholt werden?

Ignoranten, Hysteriker, Hypochonder und Baubiologen, die mit diesen Leuten Geld machen, scheint das nicht zu genügen.
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baubiologie_reg
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #17 - 14. September 2013 um 18:37
 
elf schrieb am 11. September 2013 um 11:40:
[quote author=627A752323170 link=1318827251/15#15 date=1378891968]Welche Erfahrung haben Sie denn? Womit haben Sie die "Fälle" überprüft? Jetzt bitte mal Fakten auf den Tisch bzw. ins Forum, liebe Frau oder Herr "elf".


Zitat:
Dem sog. "Baubiologen" scheinen Werte wie ärztliche Schweigepflicht nicht zu interessieren.


Liebe Frau/Herr Elf, ich wusste nicht, dass Sie Arzt sind. Ich wollte ja nur wissen, worauf sich Ihre Erfahrungen gründen ohne Namen und Location zu nennen. Ich nehme an, dass Sie im Bereich elektromagnetische Felder fachlich nichts zu bieten haben.
Joachim Weise


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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #18 - 14. September 2013 um 19:06
 
baubiologie_reg schrieb am 14. September 2013 um 18:37:
...Ich nehme an, dass Sie im Bereich elektromagnetische Felder fachlich nichts zu bieten haben.

Wieder eine falsche Annahme des sog. Baubiologen.
Was meinen Sie, wird in der Prüfung auf Strahlensicherheit geprüft?
Ohne dies Prüfung hätte ich nie röntgen dürfen.
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baubiologie_reg
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #19 - 15. September 2013 um 20:14
 
elf schrieb am 14. September 2013 um 19:06:
baubiologie_reg schrieb am 14. September 2013 um 18:37:
...Ich nehme an, dass Sie im Bereich elektromagnetische Felder fachlich nichts zu bieten haben.

Wieder eine falsche Annahme des sog. Baubiologen.
Was meinen Sie, wird in der Prüfung auf Strahlensicherheit geprüft?
Ohne dies Prüfung hätte ich nie röntgen dürfen.

Langsam lichtet sich der Nebel. Frau/Herr "elf" ist ein Meister der harten Drogen, sprich Röntgenstrahlen. Im Vergleich dazu ist die Elektrosmogbelastung im Mikrowattbereich (je Quadratmeter) natürlich peanuts.

Vielleicht werden wir doch noch Freunde?
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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #20 - 16. September 2013 um 10:27
 
baubiologie_reg schrieb am 15. September 2013 um 20:14:
Vielleicht werden wir doch noch Freunde?

Eine interessante Vorstellung, Herr Weise.
Ich bin gern bereit, aber:
Ich habe mit meinem Hund darüber gesprochen.
Er rät zu vermehrter Wachsamkeit Ihnen gegenüber, denn er fühlt sich doch von Ihnen gedisst, weil Sie ihm nicht zutrauen, dass er Glykol erschnuppern kann, wo seine Kollegen sogar Schimmel und Trüffel, Kokain und Diabetes erschnüffeln können.
Ihre Behauptung findet mein Hund etwa genau so doof wie ich es doof finde, Wünschelrutengänger für begnadet zu halten.

BTW: Unbehandeltes Holz ist toll, besonders manche tropischen Hölzer, die sich erfolgreich gegen Insekten und andere Schädlinge schützen, indem sie Gifte ausgasen.
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Hannah Czerny
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #21 - 11. Juli 2014 um 20:14
 
An alle elf´en und anderen die sich über WLAN-Strahlungssorgen lustig machen, denkt doch einfach mal logisch und zählt dann 1 und 1 zusammen. NATÜRLICH hat es Auswirkungen auf den Menschen, wenn er kontinuierlich irgendeiner Beeinflussung ausgesetzt ist. Da ist WLAN keine Ausnahme.

Beispiele:
Wer es gewohnt ist, morgens vor der Arbeit erst mal Kaffee zu trinken, wird nach einiger Zeit merken, daß, wenn er den Kaffee plötzlich absetzt, er todmüde ist, ohne.
Oder umgekehrt: Es gibt etwas, das nennt sich chinesische Wasserfolter. Dabei wird dem zu folternden in regelmäßigen Abständen über einen Zeitraum von mehreren Tagen oder Wochen ein paar einzelne Tropfen klares Wasser auf immer dieselbe Stelle auf die Stirn getropft. Am Anfang ist das gar nicht schlimm. Nach einiger Zeit wird das aber so unangenehm und störend, daß das Opfer dadurch erst psychisch stark verstört wird (sozusagen "halb verrückt" davon wird), wenn das Ganze noch weitergeführt wird, fressen sich die Wassertropfen nach genügend langer Zeit sogar durch den Schädel, machen also ein Loch hinein. Und das alles nur mit ein paar einzelnen, harmlosen Wassertropfen.

Was nun "das bißchen" WLAN-Strahlung mit dem Menschen macht, wenn er Tag ein, Tag aus ihr ausgesetzt ist, wurde wohl noch nicht erforscht. Anhand der obigen Beispiele, die man noch dutzendfach weiterführen könnte, ist aber rein logisch klar, daß die Ursache zwangsläufig auch eine Wirkung haben wird.

Einige Wirkungen der WLAN-Strahlung habe ich selbst auch schon gefunden (warum da die "Experten" bisher nichts gefunden haben... mangelnde Kompetenz, oder wurde nur einfach gut bestochen?).
Bei mir ist es einerseits so, daß die psychische Erholung während des Schlafes nur noch schlecht funktioniert, wenn ich in nächster Nähe zu einer WLAN-Quelle schlafe, d.h. mein Körper ist zwar fit und erholt, geistig fühle ich mich aber unausgeschlafen. Wenn ich z.B. drei Tage hintereinander im Einflußbereich einer WLAN-Quelle schlafen muß, die mindestens die Verbindungsstärke "mittel" hat, dann fühle ich mich spätestens am dritten Tag, als hätte ich, trotz 8 Stunden Schlaf, nur 3 oder 4 Stunden geschlafen.

Bei einer WLAN-Quelle mit Verbindungsstärke "niedrig" oder weniger spüre ich keine negativen Auswirkungen.

Die zweite Sache, die sich bei mir unter Einfluß von WLAN mit mindestens mittlerer Verbindungsstärke bemerkbar macht: Ich muß ständig Wasserlassen, also auf Toilette gehen (was ich sehr nervig finde).
Und zuletzt, was mir beim Meditieren aufgefallen ist, es fällt bei eingeschaltetem WLAN sehr schwer seine Gedanken zu fokussieren, bzw. sich völlig auf eine bestimmte Sache zu konzentrieren.

Insofern kann ich dem Fragesteller nur raten, Maßnahmen zu ergreifen, damit er und seine Familie nicht dem ständigen Strahlungseinfluß ausgesetzt sind. Was die Farbe bringt weiß ich leider nicht, da ich sie nicht kenne.

Was die ironischen Kommentare von wegen "O Gott, da ist eine WLAN-Quelle/Wolke/wasauchimmer! Schnell weg!!!" betrifft, es ist sicher unproblematisch, wenn man mal begrenzte Zeit in dieser Strahlung verbringt. Das was es gefährlich macht, ist die kontinuierliche Bestrahlung.  

Sicherlich gibt es auch Menschen, denen die Strahlung gar nichts ausmacht, so wie auch manche Kettenraucher trotzdem 90 Jahre alt werden. Das heißt aber nicht, daß das beim Rest der Welt genauso funktioniert.
Wie gesagt, ich gehöre z.B. zu den Menschen, die deutlich die negativen Auswirkungen von WLAN spüren.

Auf die Aussagen von offiziellen Ämtern würde ich mich übrigens auch nicht immer blind verlassen. Hat man doch damals beispielsweise Asbest für ungefährlich gehalten und Bauarbeiter en Masse ungeschützt damit arbeiten lassen.
Nach einigen Jahren oder Jahrzehnten sind halt nur leider nicht wenige an Asbestose oder Krebs erkrankt oder gestorben...
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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #22 - 11. Juli 2014 um 20:49
 
Hannah Czerny schrieb am 11. Juli 2014 um 20:14:
1. ...sich über WLAN-Strahlungssorgen lustig machen
2. ...zählt dann 1 und 1 zusammen.
3. Wer es gewohnt ist, morgens vor der Arbeit erst mal Kaffee zu trinken, wird nach einiger Zeit merken, daß, wenn er den Kaffee plötzlich absetzt, er todmüde ist, ohne.
4. Es gibt etwas, das nennt sich chinesische Wasserfolter.
5. ...warum da die "Experten" bisher nichts gefunden haben... mangelnde Kompetenz, oder wurde nur einfach gut bestochen?).
6. Ich muß ständig Wasserlassen, also auf Toilette gehen (was ich sehr nervig finde).
7. Und zuletzt, was mir beim Meditieren aufgefallen ist, es fällt bei eingeschaltetem WLAN sehr schwer seine Gedanken zu fokussieren
8. Wie gesagt, ich gehöre z.B. zu den Menschen, die deutlich die negativen Auswirkungen von WLAN spüren.
9. Hat man doch damals beispielsweise Asbest für ungefährlich gehalten

1. Lustig? Nö, besorgt
2. Macht 2! Und nun?
3. Nö
4. Und die hat mit WIFI nix zu tun.
5. Klar sind die bestochen. Ahnung haben die doch alle nicht. Fragen Sie einfach mal beim Kopp-Verlag nach.
6. Fände ich auch nervig. Hatte ich vor ein paar Tagen auch, auf ner einsamen Insel ohne WLAN.
7. Einfach mal mit Meditieren aufhören. Ich mache das schon seit Jahrzehnten: Geht prima, man hat mehr Zeit und muss sich nicht über WLAN-Strahlen aufregen und dauernd pinkeln.
8. Nö
9. Man hat damals auch Autofahren/Dampflok-Fahren über 30km/h für tödlich gehalten.
Meiner Oma ging´s erst richtig schlecht, als PAL-Fernsehstrahlen durch die Bundesrepublik geschickt wurden. Die werden sogar heute noch gestrahlt!
Inzwischen ist meine Oma sogar gestorben. Nachdem ARD in Farbe gestrahlt hat!

Alles klar?
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #23 - 11. Juli 2014 um 22:00
 
elf schrieb am 11. Juli 2014 um 20:49:
5. Klar sind die bestochen. Ahnung haben die doch alle nicht. Fragen Sie einfach mal beim Kopp-Verlag nach.


Der beste Tipp.
Die haben für alles Experten, sogar für Reptiloiden.  Durchgedreht
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Hannah Czerny
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #24 - 12. Juli 2014 um 11:19
 
Zitat:
1. Lustig? Nö, besorgt
2. Macht 2! Und nun?
3. Nö
4. Und die hat mit WIFI nix zu tun.
5. Klar sind die bestochen. Ahnung haben die doch alle nicht. Fragen Sie einfach mal beim Kopp-Verlag nach.
6. Fände ich auch nervig. Hatte ich vor ein paar Tagen auch, auf ner einsamen Insel ohne WLAN.
7. Einfach mal mit Meditieren aufhören. Ich mache das schon seit Jahrzehnten: Geht prima, man hat mehr Zeit und muss sich nicht über WLAN-Strahlen aufregen und dauernd pinkeln.
8. Nö
9. Man hat damals auch Autofahren/Dampflok-Fahren über 30km/h für tödlich gehalten.
Meiner Oma ging´s erst richtig schlecht, als PAL-Fernsehstrahlen durch die Bundesrepublik geschickt wurden. Die werden sogar heute noch gestrahlt!
Inzwischen ist meine Oma sogar gestorben. Nachdem ARD in Farbe gestrahlt hat!

Alles klar?


1. Schön, sich um seine Mitmenschen zu sorgen, ist eine gute Eigenschaft.
2. Kein Kommentar, die Antwort ist mir nun wirklich zu seicht.
3. Doch
4. Also wenn Du zu faul bist, einigermaßen sinnvolle Antworten zu schreiben, bin ich es auch. Deshalb, auch hier, kein weiterer Kommentar.
5. Fein, daß wir hier zumindest einen gemeinsamen Berührungspunkt haben.
6. Des Öfteren mal Meerwasser mit Trinkwasser verwechselt?
7. Warum sollte ich mehr Zeit haben wollen, wenn ich sie im Gegenzug nicht mit Sachen füllen kann, die mir Spaß machen? Z.B. Meditieren.
8. Schon wieder so eine extrem faule Antwort, gähn. Dazu sage ich nur wieder "Doch".
9. War und ist ja auch tödlich, wie die Statistiken belegen.
Hatte Deine Oma den Rundfunkmast direkt im Wohnzimmer stehen? Vermutlich lag es daran.
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elf
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Südland
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #25 - 12. Juli 2014 um 18:11
 
Hannah Czerny schrieb am 12. Juli 2014 um 11:19:
1. Schön, sich um seine Mitmenschen zu sorgen, ist eine gute Eigenschaft.
2. Kein Kommentar, die Antwort ist mir nun wirklich zu seicht.
3. Doch
4. Also wenn Du zu faul bist, einigermaßen sinnvolle Antworten zu schreiben, bin ich es auch. Deshalb, auch hier, kein weiterer Kommentar.
5. Fein, daß wir hier zumindest einen gemeinsamen Berührungspunkt haben.
6. Des Öfteren mal Meerwasser mit Trinkwasser verwechselt?
7. Warum sollte ich mehr Zeit haben wollen, wenn ich sie im Gegenzug nicht mit Sachen füllen kann, die mir Spaß machen? Z.B. Meditieren.
8. Schon wieder so eine extrem faule Antwort, gähn. Dazu sage ich nur wieder "Doch".
9. War und ist ja auch tödlich, wie die Statistiken belegen.
Hatte Deine Oma den Rundfunkmast direkt im Wohnzimmer stehen? Vermutlich lag es daran.

1. Klar, mach ich seit Jahrzehnten. Kommt gut.
2. Wer 1 Apfel hat, ihn mit 1 Birne addiert und hinterher auf "2 Äpfel" kommt, der hat irgend etwas nicht kapiert. Insofern: Sinnvolle Antwort meinerseits.
3. Nö
4. Ich und faul? Nö. Der Angriff geht ins Leere.
5. Kopp!
6. Unsachlichkeit durchzieht ihre Beiträge.
7. Diese Erwiderung ist etwas sehr seicht, oder?
8. Nur, weil´s kurz und auf den Punkt ist, ist es doch nicht faul. Lesen, Begreifen!
9. Nö. Die Statistiken belegen das Gegenteil.
Intercity mit 300 km/h geht gut, die Verkehrstotenzahlen gehen zurück trotz hoher Geschwindigkeit.
Aber:
Oma bleibt tot.
Vermutlich noch ziemlich lange.
Trotz PAL-Strahlung?
Wegen PAL-Strahlung?


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Hannah Czerny
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #26 - 13. Juli 2014 um 21:00
 
Zitat:
1. Klar, mach ich seit Jahrzehnten. Kommt gut.
2. Wer 1 Apfel hat, ihn mit 1 Birne addiert und hinterher auf "2 Äpfel" kommt, der hat irgend etwas nicht kapiert. Insofern: Sinnvolle Antwort meinerseits.
3. Nö
4. Ich und faul? Nö. Der Angriff geht ins Leere.
5. Kopp!
6. Unsachlichkeit durchzieht ihre Beiträge.
7. Diese Erwiderung ist etwas sehr seicht, oder?
8. Nur, weil´s kurz und auf den Punkt ist, ist es doch nicht faul. Lesen, Begreifen!
9. Nö. Die Statistiken belegen das Gegenteil.
Intercity mit 300 km/h geht gut, die Verkehrstotenzahlen gehen zurück trotz hoher Geschwindigkeit.
Aber:
Oma bleibt tot.
Vermutlich noch ziemlich lange.
Trotz PAL-Strahlung?
Wegen PAL-Strahlung?


2. Waren Sie nicht derjenige der gesagt hat "Macht 2! Und nun?"?  Augenrollen
5. Zahl!
6. Und fehlende Begründungen die Ihren.  Smiley
7. Nö, nur logisch. Logik ist oft überraschend einfach (In der Tat kann Logik aber auf den ersten oberflächlichen Blick leicht mit Seichtigkeit oder Faulheit verwechselt werden).
8. Siehe Ihre Antwort: Kurz und einfach, allerdings ohne Logik oder Begründung. Ergo, Faulheit.
9. http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_schwerer_Unf%C3%A4lle_im_Schienenverkehr

Was die selige Oma betrifft: die Dosis macht das Gift, wie Sie als Arzt ja wissen. War wahrscheinlich einfach das falsche Mischungsverhältnis vom einen zum anderen. Wie auch immer, mein aufrichtiges Beileid.
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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #27 - 14. Juli 2014 um 10:48
 
Hannah Czerny schrieb am 11. Juli 2014 um 20:14:
1. denkt doch einfach mal logisch und zählt dann 1 und 1 zusammen. ...Da ist WLAN keine Ausnahme.
2. chinesische Wasserfolter.
3. Sicherlich gibt es auch Menschen, denen die Strahlung gar nichts ausmacht...
4. Nach einigen Jahren oder Jahrzehnten sind halt nur leider nicht wenige an Asbestose oder Krebs erkrankt oder gestorben...

1. Wer es für logisch hält, Wasserfolter, WIFI und Depris zusammenzuzählen und daraus den dusseligen 1+1= WLAN-Schluss zieht, esoterische Wandfarbe zu koifen (Thread!), der hat sie nicht alle, die Sinne.
2. Solche unlogischen Verbindungen und die Unfähigkeit, post hoc und propter hoc zu unterscheiden ist ebenfalls Folter für die armen Mitleser.
3. 100%
4. Asbest so schlimm wie WIFI:  Verwegene These
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Hannah Czerny
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #28 - 14. Juli 2014 um 20:20
 
Sie werden beleidigend. Auf dieser Basis diskutiere ich nicht weiter mit Ihnen.
Sobald Sie Ihre innere Balance wiedergefunden haben, können wir gerne weitermachen (dann aber bitte konstruktiv und mit Begründung Ihrerseits zu Ihren Ansichten). Sagen Sie mir gerne Bescheid.
Im Übrigen empfehle ich für bessere Contenance: Meditation.  
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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #29 - 14. Juli 2014 um 20:59
 
Hannah Czerny schrieb am 14. Juli 2014 um 20:20:
1. Sie werden beleidigend.
2. Auf dieser Basis diskutiere ich nicht weiter mit Ihnen.
3. Sobald Sie Ihre innere Balance wiedergefunden haben, können wir gerne weitermachen 

1. Nö
2. Welche Diskussion?
3. Sie werden beleidigend.

Fazit:
WLAN macht keine nachweisbaren Beschwerden.
WLAN-DECT-Abschirmfarbe ist Unsinn.
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #30 - 15. Juli 2014 um 13:27
 
1. Nicht? Beweis?
2. Stimmt "Diskussion" war neutral, höflich, aber überbewertet ausgedrückt (da Diskussion nach allgemeiner Anschauung das Erörtern einer Sache unter Vorbringung von Argumenten auf beiden Seiten beschreibt. Argumente fehlen bei Ihnen aber weitestgehend). Da sich Wahrheit aber manchmal nicht mit Höflichkeit verbinden läßt, mir es aber wichtig war, höflich zu bleiben, habe ich mich dennoch für den Begriff "Diskussion entschieden.
3. Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen darauf geachtet, Sie nicht zu beleidigen. Sollte ich Sie dennoch beleidigt haben, dann war das definitiv nicht meine Absicht. Ich entschuldige mich hiermit.

Zitat:
Fazit:
WLAN macht keine nachweisbaren Beschwerden.

Also ich kann die Wirkung von WLAN auf mich jederzeit nachweisen und diverse andere Leute, die damit schon Beschwerden hatten, auch.
Können Sie denn das Gegenteil beweisen?
Zitat:
WLAN-DECT-Abschirmfarbe ist Unsinn.

Keine Ahnung. Wie ich bereits sagte, habe ich zu dieser Farbe keine Kenntnisse. Sie dagegen offenbar schon. Teilen Sie uns Ihr Wissen doch mit.
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #31 - 15. Juli 2014 um 14:33
 
Hannah Czerny schrieb am 15. Juli 2014 um 13:27:
1. Nicht? Beweis?
2. Stimmt "Diskussion" war neutral, höflich
3. Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen darauf geachtet, Sie nicht zu beleidigen. Sollte ich Sie dennoch beleidigt haben, dann war das definitiv nicht meine Absicht. Ich entschuldige mich hiermit.
4. Also ich kann die Wirkung von WLAN auf mich jederzeit nachweisen
5. Können Sie denn das Gegenteil beweisen?

1. Ich? Beweisen? Wer behauptet, muss beweisen. Das sind Sie.
Oder: Beweisen Sie mir, dass meine Behauptung falsch ist, wenn ich sage, dass der Außenbelag des Universums mit violetten Blümchen verziert ist.
Lesen Sie: Russells Teekanne
2. Eine Diskussion war NICHT
3. Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen darauf geachtet, Sie nicht zu beleidigen. Sollte ich Sie dennoch beleidigt haben, dann war das definitiv nicht meine Absicht. Ich entschuldige mich hiermit.
4. Nö: Zitat:
..."unzureichende" Gesundheitskompetenz. Diese wurde in vier Stufen bewertet und ist bei 45 Prozent der Befragten immerhin als "problematisch" einzuordnen.
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/aok-umfrage-gesundheitskompetenz-bei-v... Sie sind dabei!
5. Siehe Russell (kluger Kopf)
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #32 - 15. Juli 2014 um 18:11
 
1. Ich habe nicht behauptet, ich habe gefragt.
Zum Außenbelag des Universums: Sobald ich genug Geld zusammen habe, um allen führenden Unis und wissenschaftlichen Instituten dieser Welt eine entsprechend hohe Förderung zukommen zu lassen, werde ich Ihnen umgehend ein entsprechendes Gutachten präsentieren, was das beweist.
2. Sag ich doch. Oder mit Ihren Worten "Lesen. Verstehen."
3. Fein, Danke. Ich nehme Ihre Entschuldigung an.
4. Zitat:
Die Bilanz hat Folgen: Nach Angaben des Wido verhalten sich Menschen mit einem geringen Verständnis für Gesundheitsinformationen risikoreicher. Sie nehmen seltener Präventionsangebote in Anspruch...

Damit sind wohl auch Menschen gemeint, die sich nicht-erforschten Risiken wie WLAN aussetzen (Oder, noch schlimmer, andere davon abhalten wollen, eventuelle Risiken zu vermeiden).
5. Habe ich gerade. Interessant...
Und meine Erkenntnis daraus: Sie versuchen gerade, Ihre Teekannen-Überzeugung in den Stand der Religion zu erheben und aus jedem, der Ihre Überzeugung anzweifelt, einen Fall für den Exorzisten, bzw. Psychiater zu machen.
Sie sollten sich schämen!!  
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #33 - 15. Juli 2014 um 21:09
 
Hannah Czerny schrieb am 15. Juli 2014 um 18:11:
Sie versuchen gerade, Ihre Teekannen-Überzeugung in den Stand der Religion zu erheben und aus jedem, der Ihre Überzeugung anzweifelt, einen Fall für den Exorzisten, bzw. Psychiater zu machen.
Sie sollten sich schämen!!  
Religion? Ich?
Sie haben behauptet, WLAN-empfindlich zu sein. Sie haben eine Latte von Symptomen (ubiquitärer Art) dafür angeführt.
Sie haben NICHTS (in Worten: NICHTS!) bewiesen, aber sie behaupten wider jede Vernunft, dass Sie WLAN mit Wasserfolter oder Kaffeetrinken vergleichen können.
Sie behaupten, ich hätte eine Russell-Überzeugung, wo es eigentlich nur um die Unsachlichkeit ging, mit der sie mit Fakten umgehen.

Sie sollten sich schämen!
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Hannah Czerny
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #34 - 16. Juli 2014 um 22:14
 
Zu dem Beweis: Wir befinden uns im Internetzeitalter, wo persönliche Erfahrungsberichte eine starke Bedeutung bekommen haben. Warum? Weil die Leute gemerkt haben, daß Erfahrungsberichte, vor allem wenn viele Leute dasselbe sagen, sich oft als wahrer oder besser beschreibend herausstellen, als "offizielle" Gutachten.
D.h. ich habe hier meine Erfahrung mit WLAN geschrieben. Dies ohne irgendwelche finanziellen oder sonstigen Interessen, die die Glaubwürdigkeit in Frage stellen könnten, sondern einfach nur, um dieses Wissen an andere, die davon profitieren könnten, weiterzugeben.
Neben mir gibt es diverse andere Leute, die im Internet ebenfalls über dieselben Symptome berichtet haben. Ebenfalls ohne erkennbare Hiweise, daß sie dies nur tun, um Gerüchte zu streuen.
Siehe zum Beispiel hier:
http://www.symptome.ch/vbboard/elektrosmog/41497-raus-wlan-schaedlich.html
http://www.shisha-forum.de/technik-und-medienrummel/119503-kann-wlan-den-schlaf-beeintr-chtigen/
https://www.youtube.com/watch?v=3x7exU3CeeM

Dazu ist prinzipiell erstmal zu sagen, daß mir meine eigene Erfahrung mit WLAN eigentlich schon Beweis genug ist und mir ist auch völlig egal, was irgendjemand anderes mir dazu erzählen will. WLAN funktioniert nicht für mich und meine Gesundheit, Punkt.

Wenn ich aber selbst noch keine Erfahrung mit WLAN hätte, dann würde ich aber trotzdem so viele gleichartige Erlebnisse von unabhängigen anderen Leuten als so-gut-wie-Beweis anerkennen.

Im Endeffekt sind Erfahrungen von irgendwelchen Menschen auch nichts anderes als ein empirisches Experiment, welches halt von niemandem offiziell organisiert wurde. Deswegen ist es aber noch lange nicht weniger aussagekräftig.

Nun der Teil, der für Sie wahrscheinlich interessant ist:
Es haben sich auch schon Experten mit dem Thema beschäftigt, mit dem Ergebnis, daß die Sache doch nicht so harmlos ist, wie man immer behauptet hat, siehe hier:
http://www.bund-bremen.net/fileadmin/bundgruppen/bcmslvbremen/umwelt-energie/elektrosmog/Sollen_Schulen_WLAN-Netze_einrichten.pdf

Und es gab auch schon sehr aufschlußreiche Experimente dazu:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/05/schuler-experiment-zu.html

So, und das alles ist in meinen Augen Beweis genug, daß WLAN definitv eine schädliche Wirkung auf Lebewesen haben kann.

Wenn man nun noch berücksichtigt, daß es z.B. für die Abstrahlung von Hochspannungsleitungen offiziell belegt ist, daß sie innerhalb eines bestimmte Entfernungsbereiches gesundheitsschädlich ist, dann wäre es Unfug, eine Schädlichkeit von WLAN-Strahlung umgekehrt wiederum auszuschließen zu wollen.

Thema Wasserfolter: Ich wollte damit klarmachen, daß alles, was kontinuierlich auf etwas anderes einwirkt, immer irgendeine Art von Veränderung am Einwirkobjekt bewirkt. Selbst dann, wenn es sich bei dem einwirkenden Element um etwas so natürliches und ansich harmloses wie ein paar Wassertropfen handelt.
WLAN wirkt in vielen Haushalten ebenfalls kontinuierlich (24 Stunden) oder zumindest einen Großteil des Tages auf die dortigen Menschen ein, zusätzlich ist WLAN soweit ich weiß in der Natur so nicht existent. Daraus ergibt sich in logischer Schlußfolgerung, daß 1. WLAN bei langer Bestrahldauer ebenfalls eine Veränderung an den Menschen, auf die es einwirkt, hervorrufen wird (eben weil jede Sache eine Veränderung bewirkt, wenn sie in relevanter Dosis und Dauer auf eine andere Sache einwirkt), und 2. dadurch, daß WLAN eben nach meinem Kenntnisstand in der Natur nicht in der Art, wie es in Haushalten der Fall ist, vorkommt, ist damit zu rechnen, daß die Einwirkung unerwartet schädlich sein kann. Einfach deshalb, weil die Natur perfekt funktioniert und alle Dinge, die schädlich sind, in ihr nicht großflächig verbreitet und gleichzeitig offen zugänglich für alle Lebewesen herumliegen oder strahlen. Es hat schließlich seinen Grund, daß Uran nicht an Bäumen wächst. Dementsprechend wird es auch seinen Grund haben, daß WLAN nicht von Natur aus aus der nächsten grünen Wiese oder einsamen Insel strahlt.
Was ich also mit der Wasserfolter sagen wollte: Die Folter-Wassertropfen und WLAN-Strahlen sind beides Dinge, die über einen langen Zeitraum auf das "Opfer" einwirken. Wenn die Wassertropfen schon so schwere Schäden verursachen können, dann können das die WLAN-Strahlen bei entsprechender Dosis auch. Zusätzlich kommt bei den WLAN-Strahlen hinzu, daß sie natürlicherweise nicht in der Form fortwährender Bestrahlung von Lebewesen vorkommen. Die Natur hat also offenbar einen Grund warum das so sein soll. Wenn wir uns nun trotzdem dauerndzu damit bestrahlen, dann birgt das un- oder zumindest schlecht abwägbare Risiken.

Und das mit dem Kaffee ist dasselbe, nur umgekehrt erklärt.
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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #35 - 16. Juli 2014 um 22:21
 
Hannah Czerny schrieb am 16. Juli 2014 um 22:14:
Dazu ist prinzipiell erstmal zu sagen, daß mir meine eigene Erfahrung mit WLAN eigentlich schon Beweis genug ist und mir ist auch völlig egal, was irgendjemand anderes mir dazu erzählen will. WLAN funktioniert nicht für mich und meine Gesundheit, Punkt.

Dann bleiben Sie doch dabei und leiden den Rest des Lebens an Ihrer Vorstellung vom schädlichen WLAN. Punkt.
Aluminiumfolie wird zwar umweltschädigend hergestellt, aber so ein Alu-Hütchen kleidet doch, besonders bei Meditation im Kreise gleichgesinnter HütchenträgerInnen. Nur zu!
...
So, wie meine Oma unter PAL-Strahlung litt und meine Uroma unter den lebensfeindlichen Geschwindigkeiten der Dampflok und meine Ururoma unter der Vorstellung, dass sie wegen ihrer ständigen, aber durchaus lustvollen Onaniererei an Rückenmarkschwund sterben würde.

Man kann ja auch einen WLAN-Detektor mit sich rumschleppen und nur noch durch Straßen schlendern, wo keine WLAN-Strahlung gemessen wird.
Mit schickem Alu-Hut, denn:  Mutter Natur hat reichlich Strahlung auf Lager, und das seit Milliarden von Jahren.
Das blieb -wie Sie richtig bemerkt haben-  noch nie ohne Wirkung.

Viel Spaß weiterhin, auch ganz ohne Wasserfolter und Bohnenkaffee.
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #36 - 17. Juli 2014 um 12:44
 
@localizer

Sie sollten vor Kauf der teuren Farbe daran denken, alle mit funk- oder generell wellenerzeugende Geräte aus dem Haus zu verbannen.  Angefangen von Induktionsherd bis hin zum vermeintlichen Radiowecker!

Bei der Vorstellung nur durch Farbe alleine, könne man sich schützen, bezweifle ich etwas.

Um sowas wie ein Faradaykäfig in seine Wohnung zu bekommen, müssten bauliche Veränderungen vorgenommen werden.
Ich bin mir nicht sicher, ob sie das wirklich wollen und ich möchte auch nicht unsachlich werden. Da sie nun mal nur in einer Doppelhaushälfte wohnen, unterstelle ich hier eingeschränkte Finanzmittel um solche Maßnahmen zu Ende zu führen.

Ich kann mir vorstellen das der Gedanke aufkommen kann, dass ein wenig, besser sein könnte als nichts. Dem ist nicht unbedingt so. Um auf meine ersten zwei Sätze von oben zurückzuführen, Funkwellen in einem Faradaykäfig, wirken zwangsläufig stärker auf einen Körper durch Rückstrahlung oder auch durch Anhebung der Funkstärke um ein Gegensignal zu bekommen. Der Markt hat hier mittlerweile reagiert. Handys oder Smartphones sind strahlungsärmer geworden, da gibt es Richtwerte und Hersteller wie Samsung unterbieten diese mit ihren neuen Geräten bei weitem.

Ich rate Ihnen,
- sollten Sie selbst ein schnurloses DECT-Telefon haben, kaufen Sie sich, wenn das alte nicht mehr so funktioniert einfach ein anderes, das beim einlegen in die Ladestation keine Funkwellen abgibt, hier gibt es einige Anbieter, die das versprechen oder auf schnurgebunden umsteigen.
- Induktionsherd, hat magnetische Strahlung zur Folge. Ob und wieweit sich das auf den Organismus Einfluss nimmt, kann bisher auch so niemand ganz genau sagen.
- Radiowecker auf dem Nachttisch, sind auch im Bereich Elektrosmog sehr beliebt.
- Statt einer Farbe könnten sie auch, beim nächsten Renovieren unter der Tapete, eine Kupfermatte aus Kupferdrahtgeflecht an die Wand machen, das hätte den ähnlichen Effekt.

Sie sollten sich auf keinen Fall verrückt machen lassen, von dem, was man so aufschnappt.

Grundsätzlich kann man sich nur noch in totaler Abgeschiedenheit entziehen und nicht mal da ist man geschützt.
Kausal zu den Krankheitssymptomen aufgrund von zugenommener Strahlung in der unmittelbaren Umgebung in den letzten 50 Jahre, lassen sich keine vernünftigen Rückschlüsse herleiten.
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #37 - 21. Juli 2014 um 12:03
 
Würzburg lacht über "Dieesimmergenauwissenwill" und nichts versteht.
Am wenigsten wohl von WLAN, Endorphinen und Ferkeln.
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #38 - 26. Juli 2014 um 21:11
 
Hannah Czerny schrieb am 11. Juli 2014 um 20:14:
Bei einer WLAN-Quelle mit Verbindungsstärke "niedrig" oder weniger spüre ich keine negativen Auswirkungen.

Die zweite Sache, die sich bei mir unter Einfluß von WLAN mit mindestens mittlerer Verbindungsstärke bemerkbar macht: Ich muß ständig Wasserlassen, also auf Toilette gehen (was ich sehr nervig finde).
Und zuletzt, was mir beim Meditieren aufgefallen ist, es fällt bei eingeschaltetem WLAN sehr schwer seine Gedanken zu fokussieren, bzw. sich völlig auf eine bestimmte Sache zu konzentrieren.


Eine Frage: Testen Sie das dauernd über den Tag oder schauen Sie nur nach (wie?), wenn Sie sich komisch fühlen?
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Hannah Czerny
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #39 - 28. Juli 2014 um 10:42
 
Naja, ich verbringe sehr viel Zeit am PC und damit auch in direkter Nähe zu LAN oder WLAN.
Ich bin desweiteren auch schon öfter umgezogen, in Wohnungen wo ich mal mehr mal weniger WLAN-Strahlung auch von anderen Wohnungen im Haus hatte.

Und die Auswirkungen in verschiedenen Wohnungen, mit verschiedenen WLAN-Stärken, inklusive meiner eigenen Tests mit ein- oder ausgeschaltetem Router, und das über mehrere Jahre (ich habe das kontinuierlich beobachtet), haben als sicheres, klar hervorstechendes Ergebnis gezeigt, daß WLAN mich schlecht schlafen läßt (außer es ist ganz schwach) und ich habe sehr verstärkten Harndrang.

Das mit dem Nachschauen ist ganz einfach: Ich wache früh auf, habe eigentlich lange geschlafen und sollte erholt sein, fühle mich aber relativ gerädert. Dann komme ich zum WLAN-Router und sehe, oh, ich, oder mein Mitbewohner hat vergessen diesen über Nacht auszumachen. Da war die Trefferquote bisher sehr hoch.
Dasselbe tagsüber mit dem Harndrang, wenn über den Tag starker WLAN-Einfluß stattfindet. Gegenprobe: Sobald kein WLAN da ist (oder nur sehr schwach ist), ist die Toilettenhäufigkeit normal.
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Hema
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #40 - 28. Juli 2014 um 14:36
 
Hannah Czerny schrieb am 28. Juli 2014 um 10:42:
Das mit dem Nachschauen ist ganz einfach: Ich wache früh auf, habe eigentlich lange geschlafen und sollte erholt sein, fühle mich aber relativ gerädert. Dann komme ich zum WLAN-Router und sehe, oh, ich, oder mein Mitbewohner hat vergessen diesen über Nacht auszumachen. Da war die Trefferquote bisher sehr hoch.


Dann legen Sie doch mal einen Zettel neben das Bett und schreiben es VORHER auf. Man täuscht sich so leicht mit den Häufigkeiten.

Zitat:
Dasselbe tagsüber mit dem Harndrang, wenn über den Tag starker WLAN-Einfluß stattfindet. Gegenprobe: Sobald kein WLAN da ist (oder nur sehr schwach ist), ist die Toilettenhäufigkeit normal.


Sie wissen, was eine Reizblase ist? Auch da: Schreiben Sie es doch mal auf.

Im Übrigen ist - verzeihen Sie! - ein Übermaß an Selbstbeobachtung nicht so förderlich.
Wer beim Aufstehen schon in sich reinhorcht, sollte vielleicht Frühsport machen oder das Duschen auf morgens verlegen, gewohnheitsmäßig. Oder den Wecker etwas später stellen. Ein bisschen Zeitdruck vermindert solche Phasen. Nur so als Tip. Zwinkernd
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Hannah Czerny
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #41 - 28. Juli 2014 um 20:57
 
Zitat:
Dann legen Sie doch mal einen Zettel neben das Bett und schreiben es VORHER auf. Man täuscht sich so leicht mit den Häufigkeiten.

Was soll ich denn Aufschreiben? Den Satz verstehe ich nicht.

Zitat:
Sie wissen, was eine Reizblase ist? Auch da: Schreiben Sie es doch mal auf.

WAS soll ich aufschreiben?

Zitat:
Im Übrigen ist - verzeihen Sie! - ein Übermaß an Selbstbeobachtung nicht so förderlich.

Sehe ich nicht so. Mich hat das bisher sehr gefördert.
Ich interessiere mich schon seit Jahren dafür, wie Lebewesen, oder Körper, oder allgemein Sachen funktionieren. Meiner sehr gut ausgebildeten Beobachtungsgabe, auch in Bezug auf meinen eigenen Körper, verdanke ich es u.a., daß ich in vielen Dingen Bescheid weiß, ohne je irgendetwas in der Art gelernt zu haben oder Fachbücher gelesen zu haben.
Von daher, das paßt schon so.  Cool

Zitat:
Wer beim Aufstehen schon in sich reinhorcht, sollte vielleicht Frühsport machen oder das Duschen auf morgens verlegen, gewohnheitsmäßig. Oder den Wecker etwas später stellen. Ein bisschen Zeitdruck vermindert solche Phasen. Nur so als Tip. Zwinkernd

Müssen Sie erst "in sich reinhorchen" um festzustellen, ob Sie sich übernächtigt und unerholt fühlen? Ich merke das einfach so, so wie man es merkt, wenn man sich den Musikknochen stößt.

Aber davon abgesehen, in mich reinhorchen tue ich auch gerne und oft. Mir macht das Spaß und es bringt mich wissens- und verständnismäßig weiter.
Öfter mal in sich reinhorchen kann ich jedem nur empfehlen.
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merlin.b
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #42 - 28. Juli 2014 um 22:16
 
Zitat:
Aber davon abgesehen, in mich reinhorchen tue ich auch gerne und oft. Mir macht das Spaß und es bringt mich wissens- und verständnismäßig weiter.
Öfter mal in sich reinhorchen kann ich jedem nur empfehlen.


Diese Aussage war der Auslöser eines kleinen Lachkrampfes. Ich danke Ihnen dafür, denn Lachen ist ja bekanntlich sehr gesund. Also, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann kommunizieren Sie mit sich selbst, oder mit Ihren Worten, "Sie hören in sich rein", und das bringt Ihnen dann größeres Wissen und Verständnis.

Ich habe da ein komplett anderes Motto: Man sollte sich nicht so wichtig nehmen. Wer ständig in sich hineinhört, rennt dann auch ständig zum Arzt oder meint irgendwelche Mangelerscheinungen an sich festzustellen.

schönen Abend
merlin
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Der größte Luxus ist eine eigene Meinung; nur wenige leisten sich ihn.
 

 
Hema
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #43 - 28. Juli 2014 um 22:46
 
Hannah Czerny schrieb am 28. Juli 2014 um 20:57:
Zitat:
Dann legen Sie doch mal einen Zettel neben das Bett und schreiben es VORHER auf. Man täuscht sich so leicht mit den Häufigkeiten.

Was soll ich denn Aufschreiben? Den Satz verstehe ich nicht.


Die Sonette von Shakespeare.

Zitat:
Zitat:
Sie wissen, was eine Reizblase ist? Auch da: Schreiben Sie es doch mal auf.

WAS soll ich aufschreiben?


Das, was Ihnen Ihre Blase beim Reinhorchen so erzählt...

Zitat:
Zitat:
Im Übrigen ist - verzeihen Sie! - ein Übermaß an Selbstbeobachtung nicht so förderlich.

Sehe ich nicht so. Mich hat das bisher sehr gefördert.
Ich interessiere mich schon seit Jahren dafür, wie Lebewesen, oder Körper, oder allgemein Sachen funktionieren. Meiner sehr gut ausgebildeten Beobachtungsgabe, auch in Bezug auf meinen eigenen Körper, verdanke ich es u.a., daß ich in vielen Dingen Bescheid weiß, ohne je irgendetwas in der Art gelernt zu haben oder Fachbücher gelesen zu haben.
Von daher, das paßt schon so.  Cool


Das allerdings glaube ich Ihnen sofort.
Für Sie passt das. Für andere weniger.

Zitat:
Zitat:
Wer beim Aufstehen schon in sich reinhorcht, sollte vielleicht Frühsport machen oder das Duschen auf morgens verlegen, gewohnheitsmäßig. Oder den Wecker etwas später stellen. Ein bisschen Zeitdruck vermindert solche Phasen. Nur so als Tip. Zwinkernd

Müssen Sie erst "in sich reinhorchen" um festzustellen, ob Sie sich übernächtigt und unerholt fühlen? Ich merke das einfach so, so wie man es merkt, wenn man sich den Musikknochen stößt.

Aber davon abgesehen, in mich reinhorchen tue ich auch gerne und oft. Mir macht das Spaß und es bringt mich wissens- und verständnismäßig weiter.
Öfter mal in sich reinhorchen kann ich jedem nur empfehlen.


Sie sollten sich an Ihre Empfehlungen selber halten.
Der Zugewinn bei anderen ist doch sehr bescheiden, wenn Sie das so gewonnene "Wissen" auch noch teilen. Warum nicht für sich behalten? Da haben Sie noch mehr davon.
Das kann ich wiederum sehr empfehlen.  Laut lachend
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Hannah Czerny
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #44 - 29. Juli 2014 um 13:39
 
Zitat:
Der Zugewinn bei anderen ist doch sehr bescheiden, wenn Sie das so gewonnene "Wissen" auch noch teilen.

Ach naja, immerhin, Dank mir wissen Sie jetzt z.B., daß es offizielle Grenzwerte für den menschlichen Aufenthalt in Magnetfeld-Umgebung gibt, daß Kopfschmerz bei Magnetfeldeinfluß belegt ist, daß diverse anerkannte Universitäten Studien und Werbung für NE´s machen und nicht zuletzt, daß es Leute gibt, die WLAN und Stromdurchfluß fühlen.

Da haben Sie doch schon einiges bei mir gelernt.  Zwinkernd  

Aber um auf Ihr Angebot in dem anderen Thread zurückzukommen "Oder doch? Ich helfe Ihnen gerne weiter", ich habe noch immer nichts gegen einen normalen, respektvollen, unvoreingenommenen Austausch. Wenn Sie das wollen, gerne, ansonsten können wir uns auch einfach aus dem Weg gehen. Oder so weitermachen. Mir ist das egal
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Hema
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #45 - 29. Juli 2014 um 13:52
 
Hannah Czerny schrieb am 29. Juli 2014 um 13:39:
Wenn Sie das wollen, gerne, ansonsten können wir uns auch einfach aus dem Weg gehen. Oder so weitermachen. Mir ist das egal


Scheint so.
Sie scheinen nur in rechthaberischer Weise auf das letzte Wort aus.

Sie behaupten einfach etwas und tun dann so, als hätte ich zugestimmt.
Sie lügen demnach herum und haben offenkundig auch noch ein perfides Vergnügen daran.

Ich tausche mich weniger gerne mit Menschen aus, die ihr "Wissen" nur aus sich selbst schöpfen. Das kann nur schiefgehen wegen Faktenmangel.

Wenn es Ihnen um das letzte Wort geht: Es sei Ihnen gegönnt, mehr als Sie hier kann man sich kaum noch blamieren. Wenn Sie darauf verzichten, im letzten Wort weiterhin zu lügen, frech zu sein etc., lasse ich Ihnen das sogar. Ich bezweifle allerdings aus den anderen threads, dass Sie das können. Sie können nur Respekt einfordern, zeigen ihn aber selber nicht. Typisch.
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Tropfen
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #46 - 12. Oktober 2014 um 13:01
 
Nett hier!

Wie verständlich mit dem Thema und vor allem mit dem "Gesprächspartner" umgegangen wird!

Es scheint bei solchen Themen weniger um die Thematik, dafür aber mehr um die "wissenschaftlich nachprüfbare Rechthaberei" zu gehen!

Zum Thema, kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass all die genannten Abschirmmaterialien etwas abschirmen!
Meist eine messbare Einheit, bloß die schadet nicht!
Zumindest nicht dem Organismus, eher schon dem Geldbeutel!

Der messbare Anteil der abgeschirmt wird, belastet nicht!

Sie können sich das so vorstellen!
Jeder Strahl oder besser gesagt, jede Frequenz hat einen Ausgangspunkt, eine Quelle und fließt von dort zum Zielpunkt! Wo dieser ist, ist für den Betroffenen, welcher sich in diesem "Fluß" befindet, nicht relevant!

Man kann diese Frequenz, z.B. als "Blitz" verstehen!
Hochfrequenz, von einem Sender ausgehend, ist mit Messgeräten darstellbar!!
Und abschirmbar!
Dann manchmal nicht mehr messbar!
Bloß, wer sich jetzt zufrieden zurücklehnt und meint es sei alles gut, der hatte auch beim hohen Messwert keine Probleme!
Zumindest keine körperlichen, höchstens eine Psychische Belastung, da Ihr/Ihm der hohe Messwert Angst gemacht hat!

Denn mit jedem Blitz läuft auch der Donner, die Druckwelle mit!
Dies sind die Magnetfeld- Störungen die den Körper belasten können, sofern der Organismus dafür anfällig ist.

Es gilt den Druck (Donner) zu entfernen, nicht den technisch darstellbaren Messwert!

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Talhoffer
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #47 - 13. Oktober 2014 um 11:22
 
Ich will ja nicht allzu vorlaut sein und mich hier weiter einmischen, aber was sie hier an Beispielen bringen, lieber Tropfen, stimmt so nicht. Diese taugen und beschreiben das Prinzip des elektrischen Stroms (Ausgangspunkt -  Zielpunkt, Spannungspotential, Entladung).

Wenn man schon nach einem möglichst wenig fußkranken Vergleich sucht, ist für Strahlung gewiss nicht der Blitz das passende Bild, sondern vielleicht eher fließendes Gewässer oder Wind. Um die Problematik der Abschirmung darzustellen, reicht das halbwegs: Man stelle sich vor, im strömenden Wasser zu stehen und will die Strömung weg haben. Man errichtet eine kleine Mauer. Die Hauptströmung ist jetzt weg, aber womöglich hat man jetzt seitliche Verwirbelungen und eine leichte Gegenströmung. Wenn man nun nach der besten Art der Mauer fragt, geht das eben am Problem vorbei. Ob die Aus Ziegeln oder Beton ist, ist weit weniger wichtig, als die jeweiligen Umstände des Standortes.
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Tropfen
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #48 - 13. Oktober 2014 um 12:19
 
Talhoffer schrieb am 13. Oktober 2014 um 11:22:
Ich will ja nicht allzu vorlaut sein und mich hier weiter einmischen, aber was sie hier an Beispielen bringen, lieber Tropfen, stimmt so nicht. Diese taugen und beschreiben das Prinzip des elektrischen Stroms (Ausgangspunkt -  Zielpunkt, Spannungspotential, Entladung).

Wenn man schon nach einem möglichst wenig fußkranken Vergleich sucht, ist für Strahlung gewiss nicht der Blitz das passende Bild...


Es kommt auf die Ecke an, von welcher Seite Sie das Problem betrachten!
Aus der Sicht des Technikers oder des Baubiologen, welche meist nur die technisch messbare Variante im Blickfeld haben, ist der Blickwinkel natürlich ein anderer!
Als Rutengeher interssiert mich der technisch messbaren Effekte nicht, sondern nur diese die den Druck erzeugen!
Mir ist es völlig schnuppe, wenn der Messwert ins unermessliche steigt!
Es geht rein um die Magnetfeldstörung die als Dauerdruck empfunden werden kann! Diesen Dauerdruck wegzunehmen ist dass, was das "Wesen" erleichtert.
Den Druck von der Seele nehmen!
Zitat:
Die Hauptströmung ist jetzt weg, aber womöglich hat man jetzt seitliche Verwirbelungen und eine leichte Gegenströmung. Wenn man nun nach der besten Art der Mauer fragt, geht das eben am Problem vorbei. Ob die Aus Ziegeln oder Beton ist, ist weit weniger wichtig, als die jeweiligen Umstände des Standortes

Da gibt es  keine Verwirbelungen mehr und auch keine Gegenströmung!

Diese Magnetfeldstörung ist recht gut damit erklärbar! http://de.wikipedia.org/wiki/Longitudinalwelle  

Und obs Sies wollen oder nicht, es ist dies ein subtiler Blitz, welche durch sein ständiges Fließen die Druckwelle mitbefördert!  
Wasser hingegen ist im Vergleich dazu ein fester Stoff.

Sobald die "Druckwelle" entfernt wird, ist auch der Seelendruck weg und der Oganismus kann gesunden!

Mit besten Gruß,
Tropfen
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Talhoffer
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #49 - 13. Oktober 2014 um 14:14
 
Sehr geehrter Tropfen,
Tropfen schrieb am 13. Oktober 2014 um 12:19:
[quote author=45707D797E77777463110
Sobald die "Druckwelle" entfernt wird, ist auch der Seelendruck weg und der Oganismus kann gesunden!


Ich denke inzwischen, dass eine sinnvolle Kommunikation nicht möglich ist, da Sie physikalische Begriffe, die eigentlich genau definiert sind, in gänzlich anderer Weise, metaphorisch, gar metaphysisch mal so und mal so verwenden. Kann man tun, ist nicht verboten, nur wirklich verstehen kann man das dann nicht mehr. Also, eine magnetische Druckwelle erzeugt Seelendruck, und Seelendruck erzeugt Krankheit. Genauer geht es anscheinend nicht. Messen kann man es nicht. Aber Sie spüren es. Fein. Für mich wiederum ist das allerdings keine Basis, aus der ich eine weitere Erkenntnis außer der, dass Sie das halt so behaupten, ableiten könnte.

Und morgen kommt der nächste, der mir wieder was völlig anderes erzählt.


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Tropfen
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #50 - 13. Oktober 2014 um 14:46
 
Zitat:
Also, eine magnetische Druckwelle erzeugt Seelendruck, und Seelendruck erzeugt Krankheit. Genauer geht es anscheinend nicht. Messen kann man es nicht. Aber Sie spüren es. Fein. Für mich wiederum ist das allerdings keine Basis, aus der ich eine weitere Erkenntnis außer der, dass Sie das halt so behaupten, ableiten könnte.

Und morgen kommt der nächste, der mir wieder was völlig anderes erzählt.



Sehr geehrte/r Talhoffer,

ich kann Ihre Skepsis durchaus nachvollziehen, mir gings bis vor ein paar Jahren auch nicht anders!
Erst nachdem ich all mein verbildetes Schulwissen sozusagen in den Eimer geleert habe und mich den Dingen gestellt habe, kamen die Erkenntnisse auf mich zu!
Habe die Dinge ergriffen, denn erst kommt das ergreifen und dann vielleicht mal das Begreifen!

Wenn Ihnen die 18 kmh nichts sagen, mit denen die Koppelungslinien durch die die Atmosphäre und den Boden gleiten, ist dies kein Beinbruch, aber dennoch sind sie da!
17 Jahre Erfahrungswissenschaft von Hans Luginger, hat manch anderen Rutengeher auf die Sprünge geholfen.

Eine Handvoll weiterer Personen beschäftigt sich mit dieser "neuen" Spezies von athermischen Unwohlbringern!
Mich haben die Bienen und andere Nutztiere auf den Weg gebracht!

Tiere, nicht voreingenommen wie ich, zeigten mir durch ihr Verhalten, dass hinter gewissen Dingen doch mehr steckt, als der Mensch zu wissen scheint!
Tiere kennen keinen Placebo-Effekt!

Mit bestem Gruß,
Tropfen
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Talhoffer
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #51 - 13. Oktober 2014 um 15:23
 
Sehr geehrter Tropfen!
Tropfen schrieb am 13. Oktober 2014 um 14:46:
ich kann Ihre Skepsis durchaus nachvollziehen, mir gings bis vor ein paar Jahren auch nicht anders!
Erst nachdem ich all mein verbildetes Schulwissen sozusagen in den Eimer geleert habe und mich den Dingen gestellt habe, kamen die Erkenntnisse auf mich zu!
Habe die Dinge ergriffen, denn erst kommt das ergreifen und dann vielleicht mal das Begreifen!


Ja, sehen Sie, so verschieden sind Menschen, ist das nicht toll? ich habe hingegen mein Schulwissen, dass doch nur zwangsweise sehr oberflächlich ist, in vielen Jahren vertieft und erweitert.

Zitat:
Wenn Ihnen die 18 kmh nichts sagen, mit denen die Koppelungslinien durch die die Atmosphäre und den Boden gleiten, ist dies kein Beinbruch, aber dennoch sind sie da!


Schauen Sie, so eine Aussage hat eine Tragweite. Würde sie zutreffen, wäre die Physik in weiten Teilen komplett falsch. Trotzdem baut man auf Grundlage dieser Physik schöne Dinge wie Computer und Funkmasten, die sogar farbige, bewegte Bilder mit Ton senden. Wie soll sowas mit einer falschen Physik gehen?

Zitat:
17 Jahre Erfahrungswissenschaft von Hans Luginger, hat manch anderen Rutengeher auf die Sprünge geholfen.


Man könnte auch sagen, 17 Jahre Confirmation Bias haben ihr Werk vollendet Zwinkernd

Zitat:
Eine Handvoll weiterer Personen beschäftigt sich mit dieser "neuen" Spezies von athermischen Unwohlbringern!
Mich haben die Bienen und andere Nutztiere auf den Weg gebracht!

Tiere, nicht voreingenommen wie ich, zeigten mir durch ihr Verhalten, dass hinter gewissen Dingen doch mehr steckt, als der Mensch zu wissen scheint!
Tiere kennen keinen Placebo-Effekt!


Wird immer wieder behauptet, stimmt aber nicht. Könnte man wissen, wenn man sein Schulwissen statt wegzuwerfen vertieft hätte.

Edit: Dass Tiere Sensoren für elektrische Felder haben können, ist bekannt, und dass Bienen von Funkmasten in irgendeiner Weise beeinflusst werden können, ist eine Annahme, die m.W. zwar nicht belegt, aber nicht absurd ist. Im Gegensatz zu der Behauptung, Magnetfelder breiten sich mit 18 km/h aus.
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Tropfen
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #52 - 13. Oktober 2014 um 17:18
 
Herr oder Frau Talhoffer,

Sie haben im ersten Beitrag das Beispiel mit dem Bachlauf ins Spiel gebracht!
Sie sind sich sicher, dass dort Wasser fließt!
Wie Sie sich hier geben, sind Sie aber wohl nur deshalb sicher, weil Sie es sehen!

Sie sind sich auch sicher, dass Funkwellen unsichtbar fließen, da Sie die modernen Kommunikationsmittel vermutlich als Hilfreich erachten!

Bei den Koppelungslinien fließt auch etwas, und dies was dort fließt ist nicht das Magnetfeld, wie Sie in Ihrem letzen Satz

Zitat:
Edit: Dass Tiere Sensoren für elektrische Felder haben können, ist bekannt, und dass Bienen von Funkmasten in irgendeiner Weise beeinflusst werden können, ist eine Annahme, die m.W. zwar nicht belegt, aber nicht absurd ist. Im Gegensatz zu der Behauptung, Magnetfelder breiten sich mit 18 km/h aus.


Ihres Beitrages erwähnen, sondern diese Linien durchfließen das Magnetfeld, welches durch diesen Fluss gestört wird!

Und manche Menschen und Lebewesen werden dadurch belastet!

Mit bestem Gruß,
Tropfen

ps.  Wenn Sie stolz darauf sind, Ihr Wissem im Laufe der Zeit vertieft zu haben, ist dies prima für Sie, eigenartig ist aber, dass Sie bewußt Tatsachen verdrehen!
Nirgends wurde behauptet, dass das Magnetfeld fließt!
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #53 - 30. Juli 2015 um 22:51
 
Ich habe ebenfalls Probleme mit Wlan und verschiedenen Mobilfunktechnologien. Jeder der behauptet, das ist Einbildung, liegt definitiv falsch oder ist gekauft. Auf eine Diskussion diesbezüglich lasse ich mich nicht ein. Ich hoffe, dass es nicht mehr allzu lange dauert, bis die Politik hier handelt.

MFG  Smiley
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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #54 - 31. Juli 2015 um 11:46
 
Paranoia ist heute recht gut behandelbar.
Auf eine Diskussion diesbezüglich lasse ich mich nicht ein.
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Talhoffer
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #55 - 31. Juli 2015 um 15:02
 
rEC1Dcc schrieb am 30. Juli 2015 um 22:51:
Ich habe ebenfalls Probleme mit Wlan und verschiedenen Mobilfunktechnologien. Jeder der behauptet, das ist Einbildung, liegt definitiv falsch oder ist gekauft.


Dass Sie ein Problem damit haben, würde ich nie bestreiten. Ihr Geschriebenes zeigt das ja deutlich. Über die Ursachen werden wir unterschiedlicher Meinung sein.

Zitat:
Auf eine Diskussion diesbezüglich lasse ich mich nicht ein. Ich hoffe, dass es nicht mehr allzu lange dauert, bis die Politik hier handelt.


Es gibt keinerlei Hinweise, dass die Grenzwerte nicht bereits jetzt in einem sehr sicheren Bereich liegen. Es gibt aber deutliche Hinweise, dass unsichtbare Techniken gerne als Projektionsflächen aller möglichen Ängste dienen. Ganz normales Phänomen.  

Zitat:
Ein Informatikstudent aus Leipzig


Physik und Biologie wären für den Fall besser geeignet gewesen. Angststörungen haben nichts mit Intelligenz zu tun, wenn dann sogar eher im Gegenteil. Idealerweise kann man sie mit Wissen etwas in den Griff bekommen.
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rEC1Dcc
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #56 - 31. Juli 2015 um 16:22
 
Also, ich weis das es für einen Menschen ganz schwer ist, etwas als Gefahr wahrzunehmen, was man nicht sehen und anfassen kann. Ich glaube, wenn ich nicht betroffen wäre und Mobilfunkmasten, Wlan und Handys nicht merken würde, durch Stiche und Druck im Kopf, dann würde ich das selber auch nicht glauben. Der Vorteil meiner Krankheit ist aber, ich kann reagieren. Ihr, die es nicht wahrhaben wollt, seid drauf angewiesen, entweder das Glück zu haben durch günstige Lage, davon nicht betroffen zu sein oder ihr werdet das ganze merken, wenn es zu spät ist oder ihr werdet selbst sensibel. Da Eure Kommentare einfach nur penetrant sind, wünsche ich euch eines der beiden schlechteren Dinge.

Mit freundlichen Grüßen

Ps: Könnt mich gern besuchen und ich Beweis es euch. Solltet ihr danach Zweifel haben, trage ich die Fahrtkosten. Das unterschreibe ich Euch.
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Talhoffer
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #57 - 31. Juli 2015 um 18:41
 
rEC1Dcc schrieb am 31. Juli 2015 um 16:22:
Also, ich weis das es für einen Menschen ganz schwer ist, etwas als Gefahr wahrzunehmen, was man nicht sehen und anfassen kann.


Das stimmt.

Zitat:
Ich glaube, wenn ich nicht betroffen wäre und Mobilfunkmasten, Wlan und Handys nicht merken würde, durch Stiche und Druck im Kopf, dann würde ich das selber auch nicht glauben.


ich bezweifle nicht Ihre Empfindungen. Ich bezweifle Ihre Erklärungen. Ist ja nun nicht so, dass dieses Phänomen noch nie untersucht wurde. Es gab schon viele Tests mit Personen, die eine erwähnte Empfindlichkeit aufwiesen, aber bei Versuchen in ihrer Trefferwahrscheinlichkeit (Strahlung an oder nicht) nicht über der zu erwartenden Zufallsrate waren.

Zitat:
Der Vorteil meiner Krankheit ist aber, ich kann reagieren.


Stellen Sie sich doch einfach einem Test. Die Leute von der GWUP sind da total nett und aufgeschlossen. Und wenn sich da wirklich was zeigt, wäre das eine kleine Sensation.

Zitat:
Ihr, die es nicht wahrhaben wollt, seid drauf angewiesen, entweder das Glück zu haben durch günstige Lage, davon nicht betroffen zu sein oder ihr werdet das ganze merken, wenn es zu spät ist oder ihr werdet selbst sensibel. Da Eure Kommentare einfach nur penetrant sind, wünsche ich euch eines der beiden schlechteren Dinge.


Ich empfehle Ihnen einfach, die Ursache woanders zu suchen. Ich weiß, solche Ratschläge wie oben kommen immer ganz schlecht rüber und werden als Beleidigung aufgefasst. Meinerseits ist das sicher nicht so gemeint, für andere kann ich nicht sprechen. Tatsache ist, dass unser Wahrnehmungsapparat sich sehr leicht in die Irre führen lässt, und wenn man dann mal auf der Schiene ist, droht endloses Leid. Das ist leider so und kann jedem passieren, das ist kein bloßes Abtun a la "der hat ne Macke".

Überlegen Sie halt mal nüchtern: Es ist eine alte Erkenntnis der Wahnehmungspsychologie, dass wer sich auf etwas fixiert hat, auch nur noch das verstärkt wahrnimmt. So, wie Ampeln anscheinend dauernd rot sind, wenn man es besonders eilig hat.

Machen Sie halt bitte einen konkreten Selbstversuch mit Helfern, also einen Blindtest mit genügend Durchgängen, bevor Sie sich Ihr Restleben versauen.

Wer anderen, die er nicht kennt, bereits alles Üble an den Kopf wünscht, dem geht es nicht gut. Das ist schade.
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rEC1Dcc
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #58 - 31. Juli 2015 um 19:40
 
Der Nachweis hat seine Tücken. Ich habe die Sache heute mit einem Freund versucht. Wir waren in 2 unterschiedlichen Gebäuden, in Räumen, welche ich als geeignet empfunden habe. Der Test lief so, dass mein Kollege das Wlan meines Handys anschaltete und ich mit dem Rücken zu ihm stand. Ob er überhaupt etwas anschaltet, war Ihm überlassen. Ich habe weiterhin gesagt, das es bis zu einer Minute dauern kann, bis ich das Wlan merke. Im ersten Versuch war ich gleich zu 100% sicher. Ein ganz eindeutiger Druck/Stich in der Stirn. Der zweite Versuch in einer Mensa in einem anderen Gebäude funktionierte ebenfalls so. Beim zweiten Versuch wollten wir anschließend direkt einen Wiederholungsversuch machen. Dies erwies sich aber als schwierig, da der auftretende Druck nicht sofort mit ausschalten des Wlans verschwindet, sondern eine ungenaue Zeit an Minuten anhält. Laut meines Kollegen war die Zeit, welche ich nach Einschalten des Wlans brauchte um es zu erkennen 1,5 Minuten. Um das Ganze sicher zu testen, müsste man nach diesem Model und mit einem nachgemessenen strahlungsfreien Raum etwa eine Stunde diesen Test durchführen. Am besten mit einem nebenbei laufenden Messgerät, da das Handy einige Sekunden auch nach Ausschalten des Wlans weiter sendet. Man kann das über eine beliebige Dauer machen, bis man es denn glauben mag. Im Test hat sich auch gezeigt, dass es gut ist, wenn ich permanent sage, was ich wahrnehme. Also, so könnte ein Test aussehen, dem ich mich stellen würde. Aber nicht irgendeiner Organisation, die ich nicht kenne. Ich brauch auch keine Sensation. Ich möchte mein ganz normales Leben weiterführen und das werde ich auch. Dieses Problem muss ICH nicht lösen. Mein Angebot für so einen Test steht nach wie vor. Mein "Restleben" werde ich, wenn ich eine neue Wohnung gefunden habe wahrscheinlich ganz normal führen können, ich brauche keine Schlagzeilen mit meinem Namen Laut lachend
Ansonsten stimme ich mit dem was Sie sagen voll überein.
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elf
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #59 - 01. August 2015 um 10:07
 
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Wenn man sein Haus einfach kalkt....wie es in Südländern üblich ist...
Das sieht gut aus, ist preiswert...
Und Kalk enthält ja Calcium.
Calcium ist ein Metall.
Und Metall lässt doch pöhse Strahlen nicht durch.    

Wozu also die Aufregung?
Die Südländer sind doch glücklicher als die Nordländer, oder?
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Talhoffer
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #60 - 01. August 2015 um 12:26
 
rEC1Dcc schrieb am 31. Juli 2015 um 19:40:
Der Nachweis hat seine Tücken.


In der Tat. Die beschriebene Vorgehensweise finde ich grundsätzlich gut. Der beschriebene Versuchsaufbau leidet allerdings massiv an unzähligen Fehlermöglichkeiten. Es ist ja wirklich nicht einfach, hier steht, was man so beachten muss:

http://www.evimed.ch/glossar/studiendesign.html

Tipp: Mit einer Nullhypothese kommt man besser weiter:

http://eswf.uni-koeln.de/glossar/node149.html

Ein denkbarer, auch einigermaßen durchführbarer Versuch wäre, sich einmal täglich einer möglichst großen Quelle der vermuteten Ursache zufällig auszusetzen, z.B. durch ein per Zufallsgenerator gesteuertes Relais, welches ein und ausschaltet. Gleichzeitig vermerkt man Kopfschmerz etc. Dies macht man über einen möglichst langen Zeitraum, um die Streuungen zu normalisieren. Auch da sind noch viele Fehler möglich, aber das wäre schon mal deutlich stabiler.
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rEC1Dcc
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #61 - 01. August 2015 um 23:26
 
Ok danke für die Hinweise. Ich werde etwas nach diesem Muster entwickeln und mich dann zurückmelden.

Bis dann Zunge
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Re: W-Lan / DECT durch Farbe abschirmen
Antwort #62 - 18. März 2016 um 10:13
 
Naja, eventuell meldet sich der Informatikstudent nochmal wenn er den Unterschied zwischen Sender und Empfänger gelernt hat.

Der Versuchsaufbau ist ja leider nicht so eindeutig gewählt wie das Experiment in der Küche. Wo geht denn das Licht hin wenn man es in der Küche ausschaltet? --> natürlich in den Kühlschrank.

Aber wo geht das WLAN hin wenn man das Handy ein- und ausschaltet? oder wo gehen die anderen Wellen von Fernseher und Radio hin wenn man die ein- und ausschaltet? in den Kühlschrank jedenfalls nicht.

Gruß
Stragula
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"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe." - René Descartes
 

 
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