elf schrieb am 11. November 2011 um 09:07:Bluenotes schrieb am 11. November 2011 um 08:10: Erzählen Sie, liebe Elf, das doch diesen Herrschaften.
Das, liebe BlewNotes, machen ALLE richtigen Ärzte.
Sie, liebe Blew, behaupten, das habe noch niemand erforscht.
Das ist
falsch.
Sie können das leicht schon im Kuschinsky-Lüllmann von 1967 nachlesen.
Das : Zitat:1000 Gramm Paracetamol erreicht man schon in drei Jahren, wenn man täglich nur zwei Tabletten mit 500 Milligramm einnimmt - eine Dosis, die häufiger zum Beispiel bei chronischen Gelenkbeschwerden benutzt werden.
habe ich in Jahrzehnten ärztlicher Tätigkeiten nie gesehen.
Alle mir bekannten Kollegen haben alle mir bekannten Patienten vor solch überhöhter Daueranwendung gewarnt.
Sollten Patienten auch mal des Lesens kundig sein, so können sie schädliche Folgen auch auf dem Beipackzettel lesen.
Wer dem nicht folgt, der muss mit den Folgen rechnen und fällt der Solidargemeinschaft der Krankenversicherten auf den Sack.
Vielleicht sollte man die von NEM-Dealern vermehrt geforderte freie Verkäuflichkeit eher einschränken.
Wäre das nicht mal ein guter Vorschlag?
Die Dosis macht das Gift.
Das gilt auch für Schokolade oder Wodka.
Was steht denn dort auf dem Beipackzettel?
Hinweis: Kann jemand dafür sorgen, dass wieder zum Thread-Thema zurückgerudert wird?
Bitte zeigen Sie mir eine wissenschaftliche Abhandlung über die Häufigkeit von Organschäden durch Arzneien ?
Denn das Medikamente degenerativ wirken können, bestreiten Sie ja nicht. Das meine ich mit erforschen.
Ich habe auch nur den Mißbrauch angeprangert. Es wird eben halt mehr auf die schädigenden Wirkungen von Alkohol, Schokolade usw. hingewiesen, als auf
freiverkäufliche gefährliche Arzneien. Die tragen dann so hübsche Namen wie Wick MediNait, Togal, usw. . Das Ärzte gewissenhaft mit solchen "Waffen" umgehen, setze ich einfach voraus. Ob es immer so ist, sorgsam wie Sie und Ihre Kollegen es sind, möchte ich bestreiten. Dafür fehlt einfach die Zeit, es den Patienten ausführlich zu erklären.
Achso die Beipackzettel: kleingeschrieben, medizinische Fachsprache, juristisch absichernd für die Hersteller.
P.S.: Was passiert eigentlich, wenn eine Infektion mit Fieber durch fiebersenkende Maßnahmen behandelt wird? Für mich persönlich eine Entwaffnung des Körpers, der den Erregern die Möglichkeit gibt, sich in den Organismus anzusiedeln.