ÖKO-TEST Online-Forum KINDER/FAMILIE KOSMETIK/MODE GESUNDHEIT/MEDIKAMENTE BAUEN/WOHNEN ERNÄHRUNG GELD/VERSICHERUNG FREIZEIT/TECHNIK SONSTIGES
19. Juni 2013 um 14:59
linkwww.oekotest.de   linkemedien.oekotest.de   linkImpressum  
Willkommen Gast. Bitte Einloggen oder Registrieren
News:
  ÜbersichtHilfeSuchenEinloggenRegistrieren  
 
Bitte beachten: Beiträge in diesem Forum dienen ausschließlich Ihrer Information und entsprechen nicht der Meinung von ÖKO-TEST. Die auf diesen Seiten zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Erkrankungen von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt. Nehmen Sie niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein!
  › GESUNDHEIT / MEDIKAMENTE
  › Arzneimittel / Ärzte
  › Arzneimittelabusus und die gesellschaftlichen Konsequenzen
Seitenindex umschalten Seiten: 1
Arzneimittelabusus und die gesellschaftlichen Konsequenzen (Gelesen: 3546 mal)
Bluenotes
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 494

Arzneimittelabusus und die gesellschaftlichen Konsequenzen
11. November 2011 um 13:00
 
elf schrieb am 11. November 2011 um 09:07:
Bluenotes schrieb am 11. November 2011 um 08:10:
Erzählen Sie, liebe Elf, das doch diesen Herrschaften.

Das, liebe BlewNotes, machen ALLE richtigen Ärzte.
Sie, liebe Blew, behaupten, das habe noch niemand erforscht.
Das ist falsch.
Sie können das leicht schon im Kuschinsky-Lüllmann von 1967 nachlesen.
Das : Zitat:
1000 Gramm Paracetamol erreicht man schon in drei Jahren, wenn man täglich nur zwei Tabletten mit 500 Milligramm einnimmt - eine Dosis, die häufiger zum Beispiel bei chronischen Gelenkbeschwerden benutzt werden.
habe ich in Jahrzehnten ärztlicher Tätigkeiten nie gesehen.
Alle mir bekannten Kollegen haben alle mir bekannten Patienten vor solch überhöhter Daueranwendung gewarnt.
Sollten Patienten auch mal des Lesens kundig sein, so können sie schädliche Folgen auch auf dem Beipackzettel lesen.
Wer dem nicht folgt, der muss mit den Folgen rechnen und fällt der Solidargemeinschaft der Krankenversicherten auf den Sack.
Vielleicht sollte man die von NEM-Dealern vermehrt geforderte freie Verkäuflichkeit eher einschränken.
Wäre das nicht mal ein guter Vorschlag?

Die Dosis macht das Gift.
Das gilt auch für Schokolade oder Wodka.
Was steht denn dort auf dem Beipackzettel?

Hinweis: Kann jemand dafür sorgen, dass wieder zum Thread-Thema zurückgerudert wird?


Bitte zeigen Sie mir eine wissenschaftliche Abhandlung über die Häufigkeit von Organschäden durch Arzneien ?
Denn das Medikamente degenerativ wirken können, bestreiten Sie ja nicht. Das meine ich mit erforschen.

Ich habe auch nur den Mißbrauch angeprangert. Es wird eben halt mehr auf die schädigenden Wirkungen von Alkohol, Schokolade usw. hingewiesen, als auf freiverkäufliche gefährliche Arzneien. Die tragen dann so hübsche Namen wie Wick MediNait, Togal, usw. . Das Ärzte gewissenhaft mit solchen "Waffen" umgehen, setze ich einfach voraus. Ob es immer so ist, sorgsam wie Sie und Ihre Kollegen es sind, möchte ich bestreiten. Dafür fehlt einfach die Zeit, es den Patienten ausführlich zu erklären.
Achso die Beipackzettel: kleingeschrieben, medizinische Fachsprache, juristisch absichernd für die Hersteller.

P.S.: Was passiert eigentlich, wenn eine Infektion mit Fieber durch fiebersenkende Maßnahmen behandelt wird? Für mich persönlich eine Entwaffnung des Körpers, der den Erregern die Möglichkeit gibt, sich in den Organismus anzusiedeln.
Zum Seitenanfang
 

Verkehrte Welt

Ein Mensch auf Sauberkeit besteht,
Obwohl´s ihm ziemlich dreckig geht.

Ein Unmensch zieht - oh Widersinn! -
Aus Schmutzgeschäften Reingewinn. (Eugen Roth)
 

 
Hema
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 6076

Re: Arzneimittelabusus und die gesellschaftlichen Konsequenzen
Antwort #1 - 11. November 2011 um 13:31
 
Bluenotes schrieb am 11. November 2011 um 13:00:
Bitte zeigen Sie mir eine wissenschaftliche Abhandlung über die Häufigkeit von Organschäden durch Arzneien ?


Da gibt es Tonnen von Untersuchungen, sowohl bei einzelnen Substanzen, als auch Stoffgruppen, als auch in allgemeiner Betrachtung. Welches Schweinderl hätten Sie denn gern?

Zitat:
Ich habe auch nur den Mißbrauch angeprangert. Es wird eben halt mehr auf die schädigenden Wirkungen von Alkohol, Schokolade usw. hingewiesen, als auf freiverkäufliche gefährliche Arzneien. Die tragen dann so hübsche Namen wie Wick MediNait, Togal, usw.


Auf diese Problematik weisen nicht nur die Apotheker beim Kauf hin, sondern auch Ökoetst:

Test Grippemittel

Test Schmerzmittel

andere Zeitungen, Verbraucherschutzvereinigungen etc.
Wers wissen will, kann sich informieren.
Grundsätzlich geht man aber davon auf, dess der Patient/Kunde Mittel nicht als Lutschbonbons sieht.

Zitat:
Das Ärzte gewissenhaft mit solchen "Waffen" umgehen, setze ich einfach voraus. Ob es immer so ist, sorgsam wie Sie und Ihre Kollegen es sind, möchte ich bestreiten. Dafür fehlt einfach die Zeit, es den Patienten ausführlich zu erklären.
Achso die Beipackzettel: kleingeschrieben, medizinische Fachsprache, juristisch absichernd für die Hersteller.


Mit der Schriftgröße sollte sich was ändern, macht aber den Beipackzettel dann erst recht groß.
Zum Seitenanfang
 
Homepage  

 
elf
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 5296

Geschlecht: male
Re: Arzneimittelabusus und die gesellschaftlichen Konsequenzen
Antwort #2 - 11. November 2011 um 13:43
 
Bluenotes schrieb am 11. November 2011 um 13:00:
1. Bitte zeigen Sie mir eine wissenschaftliche Abhandlung über die Häufigkeit von Organschäden durch Arzneien ?
2. Denn das Medikamente degenerativ wirken können, bestreiten Sie ja nicht. Das meine ich mit erforschen.
3. Ich habe auch nur den Mißbrauch angeprangert.
4. Es wird eben halt mehr auf die schädigenden Wirkungen von Alkohol, Schokolade usw. hingewiesen, als auf freiverkäufliche gefährliche Arzneien.  
5. Achso die Beipackzettel: kleingeschrieben, medizinische Fachsprache, juristisch absichernd für die Hersteller.

1. , mach ich nicht, denn die Literatur ist auf dem Markt und kann von Ihnen eingesehen werden, sogar ohne meine Hilfe.
2. . Erklären Sie Ihre Begriffsbestimmung von "degenerativ".
3. Aha! Deshalb haben Sie , nur mal eben so, Medikamente als Gift bezeichnet, noch dazu in einem Thread, der über unnütze NEMS geht.
4. Eben nicht! Weder auf Schokolade noch auf Alkohol klebt ein Beipackzettel.
5. Und selbst Sie wissen, dass es kleingedruckt ist. Lesen Sie das Kleingedruckte nicht?
Zum Seitenanfang
 

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“   (Ziya Gökalps)
Wo Bild als Zeitung durchgeht, gelten Frisöre als Hirnforscher. (Wiglaf)
Beiträge können himmlische Wahrheit & höllischen Spaß enthalten.
 

 
Bluenotes
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 494

Re: Arzneimittelabusus und die gesellschaftlichen Konsequenzen
Antwort #3 - 12. November 2011 um 08:57
 
elf schrieb am 11. November 2011 um 13:43:
1. , mach ich nicht, denn die Literatur ist auf dem Markt und kann von Ihnen eingesehen werden, sogar ohne meine Hilfe.
2. . Erklären Sie Ihre Begriffsbestimmung von "degenerativ".
3. Aha! Deshalb haben Sie , nur mal eben so, Medikamente als Gift bezeichnet, noch dazu in einem Thread, der über unnütze NEMS geht.
4. Eben nicht! Weder auf Schokolade noch auf Alkohol klebt ein Beipackzettel.
5. Und selbst Sie wissen, dass es kleingedruckt ist. Lesen Sie das Kleingedruckte nicht?


1. Schade

2. Einen Abbau oder Funktionsverlust anlagebedingt oder aufgrund von chronischen Schädigungsfaktoren  (Zitat      Wikipedia)

3. Erschien mir angebracht. Wenn jemand Arzneien mißbraucht, muss er immer mit der Giftwirkung rechnen. Da nützen die tollsten NEMS nichts.

4. Eben doch! In den Medien höre ich mehr Schlechtes von Schokolade und Alkohol, als von,z.B., Paracetamol.

5. Ich lese sogar Ihr Kleingedrucktes.

P.S.: Was passiert eigentlich, wenn eine Infektion mit Fieber durch fiebersenkende Maßnahmen behandelt wird? Für mich persönlich eine Entwaffnung des Körpers, der den Erregern die Möglichkeit gibt, sich in den Organismus anzusiedeln.  
 






Zum Seitenanfang
 

Verkehrte Welt

Ein Mensch auf Sauberkeit besteht,
Obwohl´s ihm ziemlich dreckig geht.

Ein Unmensch zieht - oh Widersinn! -
Aus Schmutzgeschäften Reingewinn. (Eugen Roth)
 

 
elf
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 5296

Geschlecht: male
Re: Arzneimittelabusus und die gesellschaftlichen Konsequenzen
Antwort #4 - 12. November 2011 um 10:52
 
Bluenotes schrieb am 12. November 2011 um 08:57:
1. Schade
2. Einen Abbau oder Funktionsverlust anlagebedingt oder aufgrund von chronischen Schädigungsfaktoren  (Zitat      Wikipedia)
3. Erschien mir angebracht. Wenn jemand Arzneien mißbraucht, muss er immer mit der Giftwirkung rechnen. Da nützen die tollsten NEMS nichts.
4. Eben doch! In den Medien höre ich mehr Schlechtes von Schokolade und Alkohol, als von,z.B., Paracetamol.
5. Ich lese sogar Ihr Kleingedrucktes.
P.S.: Was passiert eigentlich, wenn eine Infektion mit Fieber durch fiebersenkende Maßnahmen behandelt wird? Für mich persönlich eine Entwaffnung des Körpers, der den Erregern die Möglichkeit gibt, sich in den Organismus anzusiedeln.

1. Hema schreibt das Gleiche. Hema ist keine Dumme. Sie nörgeln des Nörgelns wegen. Lesen Sie!
2. Eben! Hat mit Arzneimittelabusus fast nie etwas zu tun. Benennen Sie mal! Sie Nörglerin.
3. Sie finden eben das Falsche für angebracht, nur um zu nörgeln. Es gibt keine tollsten NEMs.
4. Das nennt man selektive Wahrnehmung. Ein schlechtes Zeichen. Fragen Sie den Arzt Ihres Vertrauens, BlueNotes.
5. Warum nörgeln Sie dann herum? Und benennen Sie mal, wo es WIRKLICH kleingedruckt steht, zu klein, um gelesen zu werden. Danach informieren Sie die Ärztekammer.
So könnte aus querulatorischer Nörgelei noch etwas Konstruktives entstehen.
6. Was eine physiologische Reaktion bei Ihnen persönlich auslöst, müssen Sie mit Ihren persönlichen Viren / Bakterien ausmachen.
Vielleicht hilft ja ein nettes, liebevolles Gespräch und harte Überzeugungsarbeit.
Ich bleibe bei gut dosierter Medikation, dann komme ich besser durch die Erkältungszeit.

Hören Sie bitte auf, so dämlich zu nörgeln.
Sie können es besser.
Zum Seitenanfang
 

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“   (Ziya Gökalps)
Wo Bild als Zeitung durchgeht, gelten Frisöre als Hirnforscher. (Wiglaf)
Beiträge können himmlische Wahrheit & höllischen Spaß enthalten.
 

 
Bluenotes
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 494

Re: Arzneimittelabusus und die gesellschaftlichen Konsequenzen
Antwort #5 - 14. November 2011 um 08:18
 
Nörgelmodus eingeschaltet:

elf schrieb am 12. November 2011 um 10:52:
......Was eine physiologische Reaktion bei Ihnen persönlich auslöst, müssen Sie mit Ihren persönlichen Viren / Bakterien ausmachen.
Vielleicht hilft ja ein nettes, liebevolles Gespräch und harte Überzeugungsarbeit.
Ich bleibe bei gut dosierter Medikation, dann komme ich besser durch die Erkältungszeit.........


Genau das ist das Problem. Es sind eben nicht nur meine Viren und Bakterien. Fiebersenkende Medikationen werden großflächig in der Bevölkerung angewendet. Natürlich auch von Kinderärzten. Da sollte man schon die Frage, ob mit einem Fieberzäpfchen eine "Entwaffnung" des Körpers stattfindet, beantworten können. Aber vielleicht sind Sie damit auch überfordert.
Es freut mich natürlich, dass Sie sich bei gut dosierter Medikation bei Laune halten. Ich meine natürlich die gute Laune, die man hat, wenn mann gut durch die Erkältungszeit kommt.

Nörgelmodus ausgeschaltet
Zum Seitenanfang
 

Verkehrte Welt

Ein Mensch auf Sauberkeit besteht,
Obwohl´s ihm ziemlich dreckig geht.

Ein Unmensch zieht - oh Widersinn! -
Aus Schmutzgeschäften Reingewinn. (Eugen Roth)
 

 
elf
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 5296

Geschlecht: male
Re: Arzneimittelabusus und die gesellschaftlichen Konsequenzen
Antwort #6 - 14. November 2011 um 10:18
 
Bluenotes schrieb am 14. November 2011 um 08:18:
1. Genau das ist das Problem.  
2. Fiebersenkende Medikationen werden großflächig in der Bevölkerung angewendet.  
3. Fieberzäpfchen eine "Entwaffnung" des Körpers  
4.  Aber vielleicht sind Sie damit auch überfordert.

1. Das wäre das Problem.
Ist es aber nicht. Im Konjunktiv ist alles möglich.
Sie haben Konjunktiv und Nominativ unzulässig vermischt.
2. Na und?
Was ist Ihnen über Abusus bekannt?
Mal echt, nicht aus der yellow press?
Abusus ist Abusus, nicht nur bei der eigenen Tochter.
Abusus ist sozial unerwünscht.
Abusus wird strafrechtlich verfolgt, wenn bekannt.
Abusus, auch von illegalen Stoffen, im Kämmerchen von Pubertierenden werden Sie nicht verhindern können.
Mord ist ja auch verboten.
Eigentlich.
Und?
3. Nein. Nicht, wenn der Beipackzettel befolgt wird. Ggf. Lesebrille aufsetzen.
4. Nein
______________________________
Worauf wollen Sie hinaus, Bluenotes?
Sie mögen Abusus nicht.
Ärzte mögen Abusus nicht.
Pharmafia mag Abusus nicht.

Bluenotes möchte Abusus abschaffen.
Wie?
Zum Seitenanfang
 

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“   (Ziya Gökalps)
Wo Bild als Zeitung durchgeht, gelten Frisöre als Hirnforscher. (Wiglaf)
Beiträge können himmlische Wahrheit & höllischen Spaß enthalten.
 

 
Bluenotes
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 494

Re: Arzneimittelabusus und die gesellschaftlichen Konsequenzen
Antwort #7 - 16. November 2011 um 09:25
 
elf schrieb am 14. November 2011 um 10:18:
Bluenotes möchte Abusus abschaffen.
Wie?


Ich kann den Abusus nicht abschaffen. Genauso wenig, wie ich braune Dummköpfe von perversen gesellschaftlichen Modellen abbringen kann.

Ich kann mich aber in einem Forum darüber unterhalten. Eigene Erfahrungen einbringen, diskutieren und fragwürdige Dinge zur Sprache bringen. Hat doch etwas von Demokratie.


In der Medizin gibt es folgende Definitionen für den Gebrauch:

1.Unerlaubter Gebrauch ist von der Gesellschaft nicht tolerierter Gebrauch.

2.Gefährlicher Gebrauch ist Gebrauch mit wahrscheinlich schädlichen Folgen für den Konsumenten.

3.Dysfunktionaler Gebrauch liegt vor, wenn psychischen oder sozialen Anforderungen nicht mehr entsprochen werden kann.

4.Schädlicher Gebrauch hat bereits schädliche Folgen (Zellschäden, psychische Störung) hervorgerufen.

(Quelle Wikipedia)


In der Tat haben Sie recht, nicht von Abusus zu sprechen, weil es dem gewünschten Sprachgebrauch nicht mehr entspricht.
(Etwas provozierend zu sprechen, kann aber auch manchmal helfen Antworten zu bekommen)

Nehmen wir doch einmal Punkt 2 (gefährlicher Gebrauch). Wie kann eine Immunantwort des Körpers (Fieber), durch fiebersenkende Maßnahmen geholfen werden? Fieber ist doch, entwicklungsgeschichtlich gesehen, eine uralte Sache und hat sich offenbar über millionen von Jahren bewährt und auch wesentlich dazu beigetragen, dass wir uns hier unterhalten können.
Wird Fieber unterdrückt, kann es nur dazu führen, dass der Körper nach anderen Möglichkeiten suchen muss, mit der Infektion fertig zu werden, da ihm ja eine abhanden gekommen ist. Wie groß ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass sich diese Erreger im Körper einnisten zu lebenswichtigen Organen wandern und dort degenerativ wirken?
Zum Seitenanfang
 

Verkehrte Welt

Ein Mensch auf Sauberkeit besteht,
Obwohl´s ihm ziemlich dreckig geht.

Ein Unmensch zieht - oh Widersinn! -
Aus Schmutzgeschäften Reingewinn. (Eugen Roth)
 

 
Seitenindex umschalten Seiten: 1