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20. Juni 2013 um 10:30
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Resistene Bakterien in Hühnerfleisch (Gelesen: 7625 mal)
elf
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Beiträge: 5296

Geschlecht: male
Re: Resistene Bakterien in Hühnerfleisch
Antwort #10 - 11. Januar 2012 um 22:51
 
Es ist doch herrlich, wenn es jemanden gibt, der die dümmsten und beknacktesten Artikel heraussucht, auch wenn sie schon Ewigkeiten zurückliegen.
Danke für die frustrane Mühwaltung, Pro-Nem!
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Pro-Nem
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Beiträge: 122
Monaco
Geschlecht: male
Re: Resistene Bakterien in Hühnerfleisch
Antwort #11 - 12. Januar 2012 um 09:11
 
elf schrieb am 11. Januar 2012 um 22:51:
Es ist doch herrlich, wenn es jemanden gibt, der die dümmsten und beknacktesten Artikel heraussucht, auch wenn sie schon Ewigkeiten zurückliegen.
Danke für die frustrane Mühwaltung, Pro-Nem!


aber gerne, Herr Hausmeister.

sicherlich hätte ich auch aussagekräftige Studien aus den letzten Jahren benennen können, wollte Sie nur nicht in Versuchung bringen, sowas wirklich mal zu lesen und Sie dadurch auch noch vom Pöbeln abhalten.
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Hema
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Beiträge: 6076

Re: Resistene Bakterien in Hühnerfleisch
Antwort #12 - 12. Januar 2012 um 10:09
 
Ach, Pro-NEM, selbst wenn da eine aussichtsreiche Aktivität wäre (was nur bei einigen Fraktionen überhaupt aufscheint), so besteht doch das große Problem, dass die Xanthone in Wasser unlöslich sind. Ich hab da jetzt nicht genauer reingeschaut, nur quergelesen, und solche Ergebnisse in Zellkultur gibt es wie Sand am Meer. Es ist sehr fraglich, dass man daraus Mittel herstellen kann, die geringere NW haben als derzeit verfügbare Mittel. Man muss das ja auch noch in das Tier oder den Menschen reinbringen. Dazu muss es resorbiert werden und in ausreichender Konzentration am Wirkort ankommen, ohne Schaden anzurichten, was ja auch alles erst zu klären wäre, kurzum, es wäre zu klären, ob überhaupt ein günstiges Risiko-Nutzen-Verhältnis besteht. So alleine ein bissel Pflanzenfuttern wirds nicht reißen, das ist arg naiv, solches anzunehmen. Sie müssen auch die Kosten für diese "Therapieform", wenn es denn eine geben würde, kalkulieren. Diese Früchte müssen handgepflückt werden und können hier nicht angebaut werden.

Ihre Vorstellungen, man habe da was gefunden, ist bestenfalls voreilig.
Mir scheint, Sie haben sich ganz gemäß Ihrem Nick mal wieder von irgendeinem unausgegorenen Zeugs mitreissen lassen, eben weil Sie keinerlei eigene belastbare Kenntnisse zu diesen Dingen haben. Um etwas wirklich beurteilen zu können, genügt aber nicht die Verkaufsbroschüre, auch wenn da irgendein Zellkultur-Dings als angeblicher Nachweis verkauft wird.

Kannten Sie das schon:

Unerwünschte Wirkung von Mangostan-Saft
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elf
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Beiträge: 5296

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Resistente Bakterien in Hühnerfleisch
Antwort #13 - 12. Januar 2012 um 11:11
 
Pro-Nem schrieb am 12. Januar 2012 um 09:11:
 Herr Hausmeister.
...vom Pöbeln abhalten.

Interessante Bemerkung, Pro-Nem.
Jemanden, der sich mit Physiologie auskennt, mit pejorativer Absicht zum "Hausmeister" zu machen ist offenbar kein Pöbeln.
Jemandem, der dümmste und beknackteste Artikel mit gutem Grund dumm und beknackt nennt, Pöbelei zu unterstellen...
erscheint dumm und beknackt.
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Bulganin
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Beiträge: 1006

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Re: Resistene Bakterien in Hühnerfleisch
Antwort #14 - 12. Januar 2012 um 11:45
 
Die Mangosteens sind mit die wohlschmeckendsten Früchte, die ich je aß. Ein Traum.
Das hat natürlich nichts mit irgendwelchen NEM-Abzockereien zu tun. Lecker, Punkt.
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... Ausübung von "Heilkunde" ohne Bestallung gehört abgeschafft...NEMs brauchen nur die Hersteller und die Verticker...Ausübung von "Heilkunde" ohne Bestallung gehört abgeschafft...
 

 
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