elf schrieb am 06. Mai 2012 um 13:27:1. Es ist -und es bleibt dummes Zeugs, dass Joghurt tödlich ist.
Veggies diskrimieren die natürlich und als Omnivoren lebenden Menschen in übelster Weise, missionieren und werten sie als Aasfresser und/oder Tierquäler oder als Tiermörder ab.
Was den Film angeht: Es sind Verfasser und einiger seiner Quellen bekannt, eine Art Trailer kann auch angeguckt werden.
Das reicht, um gegen die unkommentierte Aussendung zu protestieren.
2. S.O. Der Beitrag ist einseitig. Das ist nicht zu tolerieren.
3. Bemühen Sie sich nicht. Sie hatten ja auf Ihre Zeitnot schon hingewiesen.
Als höflicher Mensch respektiere ich das -natürlich. Die Fakten sind mir bekannt.
4. Genau! Ich finde das Missionieren und das Anschwärzen furchtbar. Ich lasse mich auch nicht gern von misslaunigen BetreiberInnen von sog. Naturkostläden als Tiermörder anreden und zu Tofukonsum verpflichten.
5. Raps besser? Mais? Soja? Weizen? etc.etc. Sie wissen, dass Ölpalmen mit Orangbaby nur pars pro toto sind.
Ein niedliches totes Rehkitz im Weizenfeld bleibt auch tot.
6. Sagen Sie das ruhig z.B. einem Kongolesen, der Bushmeat konsumiert, um sich ausgewogen und artgerecht zu ernähren.
Hallo elf,
ich habe mit keiner Silbe erwähnt, dass Joghurt tödlich ist - daher denke ich, dass wir es dabei belassen können ^^
Es tut mir leid, dass Sie scheinbar bisher nur "militante" Tierrechtler/Veggies kennengelernt haben. Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass sicher nicht alle so unfeundlich sind. Natürlich sind sowohl omnivor als auch vegetarisch/vegan lebende Menschen von ihrer jeweiligen Lebensweise überzeugt. Allerdings bin ich der Meinung, dass man deshalb noch lange nicht respektlos oder gar abwertend auf andere Menschen zugehen sollte. Dies gilt aber nicht nur für Veggies, sondern ebenso für die omnivor lebenden Menschen.
Selbst wenn der Beitrag eher einseitig ist - was ist daran so schlimm? Der Mensch sollte letztlich selbst über seinen Konsum entscheiden können. Die Dokumentation wird niemanden zu einer veganen Lebensweise o.Ä. zwingen, sondern lediglich informieren. Und selbst wenn ich auf meine Zeitnot in Bezug auf den anderen Thread hingewiesen hatte (was einfach daran lag, dass dort bisher weitaus mehr Beiträge verfasst waren als in diesem und es für den Moment zu zeitaufwendig war, auf jeden Einzelnen einzugehen), erkläre ich mich dazu bereit, Ihnen die Infos auf Wunsch hier niederzuschreiben. Allerdings scheinen Sie darauf keinen allzu großen Wert zu legen bzw. der Meinung zu sein, schon alles zu wissen. (und das respektiere ich)
Natürlich ist es unangenehm, wenn man missioniert oder gar als Tiermörder bezeichnet wird - aber was ist falsch daran, sich auf nette Art und Weise informieren zu lassen?

Wie gesagt, es gibt durchaus viele Vegetarier/Veganer, die großen Wert auf ein respektvolles Miteinander legen.
In jedem Fall ist eine vegetarisch/vegane Ernährung tierleidfreier als die Omnivore.
Sancho Pansa, das ist aber nicht Ihr Ernst?

Fakt ist, dass zum größten Teil die sogenannten "Nutztiere" vom Ackerbau ernährt werden, also der indirekten Ernährung der Menschen dienen.
Wie kommen Sie darauf, dass ich Ihnen Märchen erzähle? Selbstverständlich trägt der enorme Fleischkomsum erheblich zum Klimawandel und Welthunger bei. Bei Interesse erläutere ich dies auch gerne noch ausführlicher.
Ich würde mir nie anmaßen, einen anderen Menschen abzuwerten. Allerdings möchte ich ebenso mit Respekt und Toleranz behandelt werden und nicht als Märchenerzählerin o.Ä. abgestempelt werden.