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Hilfe, mein Kind hat eine Allergie! (Gelesen: 15494 mal)
Schau-ma-amoi
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Beiträge: 1739

Geschlecht: male
Hilfe, mein Kind hat eine Allergie!
06. März 2012 um 16:55
 
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Verhaltensoriginell
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Re: Hilfe, mein Kind hat eine Allergie!
Antwort #1 - 06. März 2012 um 17:39
 
Schau-ma-amoi schrieb am 06. März 2012 um 16:55:



Bei uns entpuppte sich die vermeintliche Urtikaria und Quinke Ödeme beim Kind damals nach langem Ursachenforschen als hereditäres Angioödem.  Eine Möglichkeit die je nach Symptomen auch immer in Betracht gezogen werden sollte. Leider wissen aber viele Ärzte gar nichts mit diesem Krankheitsbild anzufangen.
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Aplemania
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Beiträge: 8

Geschlecht: male
Re: Hilfe, mein Kind hat eine Allergie!
Antwort #2 - 21. Mai 2012 um 14:28
 
Ich bin schon seit Jahren Allergiker. Gräser, Kräuter und nochwas...

Meine Tochter (18) hat es von mir geerbt, seit 3 Jahren ist aufgebrochen, letztes Jahr besonders schlimm.
Im Herbst werden wir beide mit eine Eigenbluttherapie anfangen.
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Beiträge: 3457
Augsburg
Re: Hilfe, mein Kind hat eine Allergie!
Antwort #3 - 21. Mai 2012 um 15:02
 
Aplemania schrieb am 21. Mai 2012 um 14:28:
Im Herbst werden wir beide mit eine Eigenbluttherapie anfangen.


Zitat:
Ozon-Eigenbluttherapie

Was wird gemacht:
Injektion von mit Sauerstoff behandeltem oder mit Ozon angereichertem Eigenblut.

Wirksamkeit:
Behauptet werden Erfolge bei Durchblutungsstörungen, chronischen Leiden, Allergien, Infekten und bei der Krebsvorsorge. Belege durch wissenschaftliche Studien gibt es dafür allerdings nicht.

Kosten:
25 bis 57 Euro.

Bewertung:
Nicht empfehlenswert. Bei unsachgemäßer Anwendung drohen Gesundheitsrisiken wie Abszesse oder gar eine Embolie.


Quelle: ÖKO-TEST
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Beiträge: 3457
Augsburg
Re: Hilfe, mein Kind hat eine Allergie!
Antwort #4 - 21. Mai 2012 um 15:06
 

Artikel erschien in: => ÖKO-TEST Fragen und Antworten Kinderkrankheiten

Allergien
Überreagiert

...

Welche Therapie hilft auf Dauer?

Auf Dauer helfen kann nur die spezifische Immuntherapie (SIT), auch Hypo- oder Desensibilisierung genannt. Dabei erhält der Patient die Allergene in verdünnter Form per Spritze oder Tablette verabreicht. So soll sich der Körper langsam an die eigentlich harmlosen Substanzen gewöhnen und im Ernstfall nicht mehr mit einer verstärkten Abwehrreaktion kontern. Die Therapie dauert in der Regel drei Jahre.


Wie erfolgversprechend ist die SIT?

Der Ärzteverband Deutscher Allergologen gibt die Erfolgsquoten einer SIT mit standardisierten Allergenextrakten bei Pollenallergien mit über 80 Prozent an. Die Beschwerden verringern sich deutlich oder verschwinden sogar komplett. Bei Kindern liegt die Erfolgsrate höher, nach 15 Jahren sind noch 90 Prozent beschwerdefrei. Die Heilungschancen sind am größten, wenn die Therapie frühzeitig beginnt, die Allergie also noch frisch ist.


Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Die Behandlung an sich ist sehr sicher. Nach einer Spritze muss der Patient eine halbe Stunde in der Praxis warten. Falls es in den Minuten nach der Spritze zu einer allergischen Reaktion kommt, kann der Arzt sofort handeln. Gefährlich, aber selten sind allergische Reaktionen wie Schwindel oder Atemnot. In sehr seltenen Fällen droht ein allergischer Schock.


Gibt es eine Alternative zu den Spritzen einer Hyposensibilisierung?

Ja. Bei der sogenannten sublingualen Immuntherapie (SLIT), die ebenfalls drei Jahre dauert, legt sich der Patient die Pollentablette täglich zu Hause unter die Zunge. Die Allergene werden von der Mundschleimhaut aufgenommen und wirken so auf das Immunsystem ein. Die Wirksamkeit der Tablette ist vergleichbar mit der Spritzentherapie.


Hilft eine Hyposensibilisierung nur gegen Heuschnupfen?

Nein. Auch bei einem allergischen Asthma kann die SIT zur Besserung beitragen. Eine durch Heuschnupfen erworbene Kreuzallergie wird man dagegen mit der SIT nur in wenigen Fällen los. Besser ist es daher, eine Immuntherapie zu machen, bevor sich eine Kreuzallergie oder ein Asthma entwickelt. Für Insektengiftallergiker liegen die Heilungschancen mit einer Immuntherapie bei fast 100 Prozent. Bei Allergien gegen Milbenkot, Schimmelpilze oder Katzenhaare sind die Erfolgsquoten nicht so hoch. Doch auch hier kann eine Spritzenkur die Beschwerden deutlich verringern.

...

Quelle: ÖKO-TEST
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Readyfor2012
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Beiträge: 1

Re: Hilfe, mein Kind hat eine Allergie!
Antwort #5 - 07. Juni 2012 um 21:10
 
Nach der Geburt meines Sohnes in 2004 bekam ich heftigen Heuschnupfen, der sich in 7 Jahren so aufbaute, dass Anfang März 2011 ein allergisches Asthma diagnostiziert wurde und ich notgedrungen ein Asthmaspray nehmen mußte. Das Spray wirkte aber nur rund 4 Wochen und mußte dann gegen ein Spray von einem anderen Hersteller ausgetauscht werden, welches ich aber noch weniger vertrug, da es Lactose enthielt.

Da ich selbst Ganzheitliche Gesundheitsberaterin bin und mich seit Jahren mit Naturheilkunde/Homöopathie/alternative Heilweisen beschäftige, habe ich mittels einer kinesiologischen Testung (Muskeltest) Heilerde (in Kapseln) eingenommen sowie Schüssler Salze (Biochemie) und einem Vitaminkomplex (aus der Drogerie). Ich habe außerdem meine Ernährung umgestellt und vorallem Weizen drastisch reduziert (Weizen gehört zu den Gräsern!).  

Innerhalb von 4 Wochen war das allergische Asthma sowie alle Symptome des Heuschnupfen komplett weggegangen und kam für den Rest des Jahres nicht wieder.

Die Lungenfachärztin hat sich gewundert, dass sich meine Lungenkapazitätswerte in so kurzer Zeit völlig normalisiert hatten, aber mein Behandlungskonzept fand sie nicht überzeugend.

Ich empfehle die kinesiologische Testung, die Auskunft geben kann, zur Art bzw. Intensität der Allergie und vor allem, was der Körper benötigt und was der nächste Schritt auf dem Weg zur Genesung ist. Wichtig ist ein guter Kinesiologe (Health Kinesiology) oder ein Arzt/Heilpraktiker, der nach Dr. Dietrich Klinghardt arbeitet, noch wichtiger ist aber das Vertrauen in die Selbstheilungskräfte des Körpers und Urvertrauen, also in das Leben selbst.
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elf
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Beiträge: 8405
Südland
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Re: Hilfe, mein Kind hat eine Allergie!
Antwort #6 - 07. Juni 2012 um 21:35
 
Readyfor2012 schrieb am 07. Juni 2012 um 21:10:
Ich habe außerdem meine Ernährung umgestellt und vorallem Weizen drastisch reduziert (Weizen gehört zu den Gräsern!).  
Ich empfehle die kinesiologische Testung ...

Ich empfehle die kinesiologische Testung auf jeden Fall wegzulassen, weil sie willkürlicher esoterischer Unsinn ist.

Ich empfehle das Weglassen von Allergenen.
Wie schön, wenn man hier im Forum erfahren darf, dass Weizen zu den Gräsern gehört.
Vielen Dank 2012
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Hema
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Beiträge: 6394

Re: Hilfe, mein Kind hat eine Allergie!
Antwort #7 - 07. Juni 2012 um 22:22
 
Readyfor2012 schrieb am 07. Juni 2012 um 21:10:
Ganzheitliche Gesundheitsberaterin


Was beraten Sie denn so?
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Bulganin
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Beiträge: 1035

Geschlecht: male
Re: Hilfe, mein Kind hat eine Allergie!
Antwort #8 - 08. Juni 2012 um 11:11
 
Ha ja, so ganzheitlich halt.
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... Ausübung von "Heilkunde" ohne Bestallung gehört abgeschafft...NEMs brauchen nur die Hersteller und die Verticker...Ausübung von "Heilkunde" ohne Bestallung gehört abgeschafft...
 

 
Hema
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Beiträge: 6394

Re: Hilfe, mein Kind hat eine Allergie!
Antwort #9 - 08. Juni 2012 um 15:25
 
Ich hab falsch gefragt. ich meinte, WEN.
Ich meine, man kann ja die Gesundheit von Gesunden beratend steigern oder die von Kranken... Zwinkernd
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