Geenen schrieb am 03. Mai 2012 um 12:05:Die PKV können nicht sozial sein. Sie haben den Profitinteressen der Aktienbesitzer nachzukommen.
Weiterhin haben sie (PKV und GKV) dem Pharma-Medizin-Kartell deren Gewinne zu sichern, ob sie wollen oder nicht.
Zudem müssen sie dem Kasko-Anspruchsdenken der Versicherten genügen. Nur hier ist der Unterschied zur GKV, daß der Versicherte (jedes Familienmitglied separat) seine Leistungen vertraglich vereinbart hat und bezahlen muß. Bei gesundheitsbewußtem Verhalten gibt es bei einigen PKV ein Beitragsrückerstattungssystem. Bei der GKV will der Versicherte Vollkasko-Leistung für die ganze Familie, sowenig wie möglich bezahlen und in der Vielzahl nichts für seine eigene Gesundheit tun.
@Geene
1. )Gebe Ihnen Recht, dass PKV nicht sozial sind.
2.) Wie kommen Sie zu der populistischen Ansicht, dass "[eine] Vielzahl [der GKV-Versicherten] nichts für die eigene Gesundheit tun"?
Ich kenne einige menschen in meinem Umfeld, welche als PKV-Versicherte alles nur erdenklich mögliche erstatten lassen - teilweise sogar die Zahnpasta! Im Grunde ist mir das ja egal, aber zum einen leistet die PKV keinen sozialen Beitrag und somit werden gerade diejenigen aus der GKV entlassen, welche eigentlich einen sozialen Beitrag erbringen könnten und zum anderen handeln diese offenbar auch nicht anders als die von Ihnen, Geene, verunglimpften GKV-Versicherten.
Und nun?
Am besten lassen sie solche Verallgemeinerungen von Personen und beziehen sich nur auf Fakten (siehe 1.).