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Die Milchlüge?!? (Gelesen: 38343 mal)
TheFelleo
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Beiträge: 13

Re: Die Milchlüge?!?
Antwort #100 - 10. Mai 2012 um 13:21
 
elf schrieb am 08. Mai 2012 um 16:44:
Dank an JogDial für den Riecher.
Dank an Hema und Hajo, die auch schriftlich aktiv wurden und andere Mitleser animiert haben, sich zu beschweren.
Dank auch an Cailin/Lohas, die für weitere Klarheit gesorgt hat.
TheFelleo und Geenen haben ebenfalls dazu beigetragen, die Abstrusität bestimmter Ideologien klar zu machen.



Abstrus ist höchstens Ihr Argumentationsstil.

Sie sind nicht in der Lage aus der Ich-Perspektive zu formulieren:

„Hema hat Recht.“
„Cailins Beurteilung ist falsch und einseitig.“
„Stimmt.“

Aber Sie haben natürlich niiiiemals behauptet, die ultimative Wahrheit zu kennen.

„Wer so etwas nicht hat, kann davon ausgehen, dass Milch (und Milchprodukte wie Käse etc.) für ihn gesund ist.“

Warten Sie mal, Sie kennen sie ja doch?

Sie sind nicht in der Lage, Ihren Standpunkt auszuformulieren.

Ihre Argumente bestehen hauptsächlich aus Sarkasmus, unsinnigen Gegenfragen, vagen Behauptungen, Vorurteilen und mangelnder Logik.

Mein Argument: „Milchkonsum ist klimafeindlich und verschwendet Ressourcen.
Ihr Argument: „Ja, aber notwendig, weil man 7 000 000 000 Menschen auf der Erde artgerecht ernähren muss.“
Mein Argument: „Auch eine milchlose Ernährung ist artgerecht."
Ihr Argument: „Auch eine Ernährung, die Milch beinhaltet, ist artgerecht.“

Ääähm ja, wunderbare Logik! Ein schönes Beispiel für unfaires, unsinniges Argumentieren.

Ein Bsp. für eine vage Behauptung:

„In Südamerika werden die Kinder in der Mehrzahl auch mit Kuhmilch ernährt.
Unsere Patienten und Bekannten bekamen Muttermilch, dann Milch (& Brei) und dann feste Nahrung.
Sie trinken durchaus oft Trinkmilch und sind nicht verhungert.
Sie sind groß und kräftig.
Sie besuchen dort bei Eignung eine Universität.

Sie sind zu 99% nicht vegan.
Ihren veganen Kommilitonen geht es eher schlechter.“

Also bitte, bevor Sie sich anmaßen, die Argumente in diesem Forum zu beurteilen, reflektieren Sie einmal Ihre eigenen.

Ihr lächerliches Geschwafel à la „ideologisch-vernagelte Sekte“ zeigt Ihr Niveau. Im Unterschied zu Ihnen, spielt es für meinen Milchkonsum keine Rolle, ob Milch gesund ist. Ich konsumiere aus den schon genannten Gründen ohnehin nur wenig davon. Selbst wenn ich zu dem Schluss kommen sollte, Milch für unbedenklich zu halten, ändert es für mein Ernährungsverhalten nichts. „Ideologisch vernagelt“ (wie sie es formulieren) sind Sie höchstens selbst. Nur eben auf der anderen Seite.

Damit klinke ich mich jetzt endgültig aus dieser gruseligen Diskussion aus.

Sie haben ja alle noch bis Juli Zeit und können jetzt hunderte, hysterische Beschwerdemails schreiben.
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elf
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Beiträge: 5296

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Re: Die Milchlüge?!?
Antwort #101 - 10. Mai 2012 um 13:51
 
TheFelleo schrieb am 10. Mai 2012 um 13:21:
1.  Sie sind nicht in der Lage aus der Ich-Perspektive zu formulieren:
Aber Sie haben natürlich niiiiemals behauptet, die ultimative Wahrheit zu kennen.
Sie sind nicht in der Lage, Ihren Standpunkt auszuformulieren.
Ihre Argumente bestehen hauptsächlich aus Sarkasmus, unsinnigen Gegenfragen, vagen Behauptungen, Vorurteilen und mangelnder Logik.
Ihr lächerliches Geschwafel à la „ideologisch-vernagelte Sekte“ zeigt Ihr Niveau.
Im Unterschied zu Ihnen, spielt es für meinen Milchkonsum keine Rolle, ob Milch gesund ist.
„Ideologisch vernagelt“ (wie sie es formulieren) sind Sie höchstens selbst.

2. Damit klinke ich mich jetzt endgültig aus dieser gruseligen Diskussion aus.

1. Eine wunderbare Sammlung von gruseligen (möchtegern-sarkastischen) Behauptungen, die nahelegen, der Verfasser dieses Unsinns kenne die ultimative Wahrheit und meine Kenntnisse in der Sache "Milchlüge".
Interessant und lesenswert.
Ich lasse mir die o.a Sätze auf der Zunge zergehen wie Lindt Zartbitter.
Köstlich!
Dank dafür.

2. Dank auch dafür.
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„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“   (Ziya Gökalps)
Wo Bild als Zeitung durchgeht, gelten Frisöre als Hirnforscher. (Wiglaf)
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glaubnichtalles
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Re: Die Milchlüge?!?
Antwort #102 - 10. Mai 2012 um 14:51
 
Ach TheFelleo....
Sie tun gut informiert und ich bin überzeugt, dass Sie es sind.
Und deshalb bin ich auch überzeugt, dass Sie nicht nur die  in allen Medien verbreiteten FAO-Zahlen von 2006  zur Klimawirkung der Viehhaltung kennen. Sie kennen mit Sicherheit auch die kaum in irgendwelchen Medien (WARUM WOHL???) erschienene Verbesserung der FAO  von 2010.

Meldung vom 22.04.2010:

Zitat:
Die globale Milcherzeugung hat viel geringere Klimawirkungen als ihr bislang nachgesagt wurde.

Die Welternährungsorganisation FAO hat jetzt offiziell ihre falsch berechneten Zahlen korrigiert. Auf rund 4 % beziffert die FAO den Anteil, der Milchkühen weltweit an der Entstehung von Klimagasen zugerechnet werden muss. Wird nur das Produkt Milch betrachtet, sinkt der Anteil sogar unter 3 %. Das berichtet die agrarzeitung. Lange Jahre war ein Wert von 18 % für die gesamte Tierhaltung zugrunde gelegt worden, den die FAO erstmals 2006 in ihrer Studie "Livestock's Long Shadow" publiziert hatte. Dieser hohe Wert nutzte all jenen, denen die wachsende landwirtschaftliche Tierhaltung ein Dorn im Auge ist. Denn allein der Milcherzeugung ist nachgesagt worden, dass sie mehr Treibhausgase erzeugt als alle internationalen Transporte zusammen

Wie nennt man dieses Vorgehen, wenn man mit längst widerlegten Zahlen Stimmung macht? Perfide? Niederträchtig?
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Vicky
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Beiträge: 2

Re: Die Milchlüge?!?
Antwort #103 - 10. Mai 2012 um 16:43
 
TheFelleo, wieso muss man "aus der Ich-Perspektive formulieren"? Und folgt daraus, dass man es nicht tut automatisch, dass man dazu nicht in der Lage ist? Das finde ich irgendwie abstrus.

Also ICH denke (nachdem ich ein Bisschen bei PubMed gestöbert und mir einige Reviews durchgeschaut habe), es ist durchaus vernünftig anzunehmen, dass medizinisch (sofern man Milch verträgt) wenig gegen, aber einiges für moderaten Milchkonsum spricht.
Wenn man anstatt wissenschaftliche Studien* zu zitieren mit Anekdoten argumentiert, braucht man sich nicht wundern, wenn Anekdoten zurückkommen, so sehe ICH das jedenfalls. Ob man sich, obwohl Milchkonsum gesund oder zumindest nicht ungesund ist, aufgrund anderer Überlegungen vielleicht doch dagegen entscheidet, ist dann wieder eine andere Sache.

*Sofern es sie gibt. Zu diesem Thema (wir erinnern uns: ist Milch ungesund?) gibt es Studien.
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elf
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Re: Die Milchlüge?!?
Antwort #104 - 10. Mai 2012 um 17:10
 
Vicky schrieb am 10. Mai 2012 um 16:43:
Wenn man... mit Anekdoten argumentiert, braucht man sich nicht wundern, wenn Anekdoten zurückkommen, so sehe ICH das jedenfalls.

Völlig richtig gesehen.
Es ist abstrus.

Diese obskure mittelamerikanische Soja-Familien-Saga sollten wir aber nicht dem verzweifelt(?) bemühten TheFelleo unterstellen.

Gorgonzola!
Manchego!
Limburger!
Gouda!
Schmeckt herrlich, ist natürlich, ist nahrhaft, kommt auch von Öko-& Bio-Herstellern.

Statt Kunst/Analog-Käse für die vegane Ernährung.

TheFelleo - Zitat:
Im Unterschied zu Ihnen, spielt es für meinen Milchkonsum keine Rolle, ob Milch gesund ist.

Wieso TheFelleo mir o.a. unterstellt, man wird es wohl nie mehr erfahren.

Wozu auch?
__________________________
Klar ist nach all dem Eruierten, dass der NDR tatsächlich, wie von JogDial im ersten Beitrag erwähnt, mal wieder tief ins Klo gefasst hat und Sektierern/Skandalisten/Geldschneidern aufgesessen ist.
Dort wurden auch obskure Kliniken als Zeugen für die Wirkung des beworbenen rosa Produktes bemüht.
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« Zuletzt geändert: 10. Mai 2012 um 19:23 von elf »  

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Schau-ma-amoi
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Re: Die Milchlüge?!?
Antwort #105 - 10. Mai 2012 um 18:52
 
So nebenbei: Die Fähigkeit, Milch verdauen zu können, ist, abgesehen von der Muttermilch, eine evolutionäre Leistung unserer Vorfahren, wie hier angeschnitten wird:

http://www.welt.de/wissenschaft/article736507/Europaeer-der-Steinzeit-konnten-ke...

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elf
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Die Fettlüge?
Antwort #106 - 10. Mai 2012 um 19:14
 
And now for something completely different.

Wie wär´s denn mal damit, lieber NDR-Reporter?
Die Fettlüge - Zitat:
Wer am morgen Eier und
Speck isst statt flakes,
senkt sein infarktrisiko
www.ernaehrgesund.de/html/FettLuege-MensHealth3-08

oder, mal gaaanz natürlich:

Die Saroi-Lüge - Zitat:
Ihre Kultur dreht sich um das Rind. Ein „guter“ Massai hat nicht weniger als 50 Rinder. Das Trinken von Rinderblut, teilweise vermischt mit Milch, gehört zum Leben und den Zeremonien dazu[3]. Dabei wird dem Rind der Kopf festgehalten und mit einem Pfeil die zum Anschwellen gebrachte Halsvene angeritzt – jedoch nicht durchtrennt. Nach dem Auffangen von bis zu zwei Litern wird das Rind verbunden und lebt weiter. Nach Zugabe der Milch wird das Gefäß lange geschüttelt, um einen „Blutkuchen“ zu verhindern.
Es wird frisch – aber auch nach einer Reifephase von zwei Tagen – getrunken und ist das Hauptnahrungsmittel der Massai. Es wird saroi genannt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Massai

Oder die Eskimo-Lüge?
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elf
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Re: Die Mutter-Milchlüge?!?
Antwort #107 - 11. Mai 2012 um 18:47
 
SPIEGEL - Zitat:
...Mutter, die ihrem drei Jahre alten Sohn die Brust gibt...
http://www.spiegel.de/panorama/time-magazine-titelbild-mit-stillender-mutter-err...

Welcher ARD-Reporter wird sich dieser Theorie von Bill Sears annehmen und sie als Lüge entlarven?
Oder deren Gegner?
Infomed - Zitat:
Kein Schutz durch Muttermilch?
http://www.infomed.ch/screen_template.php?articleid=544&screenissueid=189
Oder WHO?
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Leah
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Re: Die Milchlüge?!?
Antwort #108 - 22. Mai 2012 um 09:11
 
Ich hab soeben die Beiträge in dieser Diskussion verfolgt und bin leicht entsetzt darüber, dass es tatsächlich Leute gibt, die die Wahrheit nicht wissen wollen, da sie es nicht ertragen, dass jemand es wagt ihr Konsumverhalten zu kritisieren. Diese Tatsache wäre noch halbwegs tolerierbar (ich kenne viele solcher Leute), nicht jedoch, wenn diejenigen auch noch den anderen die Wahrheit vorenthalten wollen und mit Beschwerdemails dafür sorgen, dass die Sendung abgesetzt und auf einen viel späteren Zeitpunkt verschoben wird! Da bin echt sprachlos, wie man zwanghaft versuchen kann, sein Konsumverhalten zu rechtfertigen und auch noch andere darin involviert!

Diejenigen, die fordern, dass der Bericht nicht einseitig sein soll, sollten folgenden Dinge beachten:
Es existieren schlichtweg keine Argumente für den Milchkonsum, da...

1. der Milchkonsum schwerwiegende Folgen für die Umwelt hat: Milchkühe haben nach Biorindern den größten ökologischen Fußabdruck, daher ist z.B Käse sogar noch schädlicher als Schweinefleisch!
2. den Menschen in der Dritten Welt die Nahrungsgrundlage weggenommen wird. Nahrung wäre genug vorhanden, wird aber für den Fleisch- und Milchkonsum der Industrieländer verschwendet (95% der Weltsojaernte und 50 % der Weltgetreideernte werden für unseren Luxus verbraucht)
3. Milch nicht einmal gut für die Gesundheit ist. In Asien, wo die Menschen nahezu alle laktoseintolerant sind und daraufhin wenig bis gar keine Milchprodukte konsumieren, sind Krankheiten wie Osteoporose und Diabetes weitgehend unbekannt, während in den Industrieländer der Milchkonsum eindeutig mit dem Osteoporoseauftreten korreliert!
4. dem menschlichen Körper zwar Calcium durch Milchprodukte zugeführt wird, aber gleichzeitig mehr Calcium aus den Knochen entzogen wird, da der Körper durch Milchprodukte übersäuert.
5. nur Ökotrophologen (Ernährungswissenschaftlern) und nicht Ärzten hinsichtlich von Informationen über die ernährungsphysiologische Relevanz von Milch vertraut werden kan, da letztere in ihrem Studium kein Wissen über Ernährung vermittelt bekommen (es sei denn der Arzt macht diesbezüglich eine zusätzliche Ausbildung)
Mein Lebensgefährte hat Medizin studiert, daher weiß ich das
6. den Milchkühen in der kommerziellen Haltung Antibiotika und Hormone verabreicht werden, die auch in die Milch übergehen, sodass dies auch schädliche Auswirkung auf den Konsumenten hat
7. sind Entzündungen am Kuheuter an der Tagesordnung, da die Milchleistung absolut widernatürlich ist und die Kuheuter auch pathologisch vergrößert sind. Aus diesem Grund kann sich sogar Eiter in der Milch befinden!
8. Milchkühe nur Milch geben können, wenn sie schwanger sind (dies ist logisch, aber kaum einem Menschen bewusst). Die Kälber werden den Müttern gleich nach der Geburt entrissen und bekommen keine Muttermilch, sondern einen Ersatzstoff. Anschließend landen sie als Kalbfleisch auf dem Teller. Also unterstützt der Milchkonsum auch die Fleischwirtschaft.
9. die meisten Milchkühe künstlich befruchtet werden und keinen freien Auslauf haben, sondern in Anbindeställen oder im besten Fall in Laufställen leben, welche sich allerdings auch nicht als artgerecht bezeichnen lassen.
10. einem eigentlich der gesunde Menschenverstand sagen sollte, dass es merkwürdig ist, dass wir die Muttermilch von anderen Säugetieren trinken. Ich sage bewusst "andere" Säugetiere, da wir selbst aus biologischer Sicht auch zu den Säugetieren, genauer zu den Trockennasenaffen, zählen.
Es hat seinen Grund, warum nach dem Säuglingsalter bei vielen Menschen das Enzym Laktase weniger oder gar nicht mehr produziert wird und diese daraufhin laktointolerant werden. Der überwiegende Anteil der Menschen kann keinen Milchzucker vertragen (die Prozentzahl liegt bei über 70%!). Die Tatsache, dass einige Menschen Milchzucker vertragen ist schlichtweg Mutationen in der Evolution zu "verdanken".

Sicherlich ist es für viele Menschen zunächst undenkbar auf ein wohlschmeckendes "Lebensmittel" zu verzichten, welches jahrzehntelang durch Werbung, Industrie und durch den immensen Einfluss von Letzterem sogar von Ärzte als gesund angepriesen wurde. Ich erwarte dies auch von keinem, aber es sollte doch jeder auf die oben genannten Fakten hingewiesen werden dürfen, oder? Dann kann sich jeder sein eigenes Bild machen und daraufhin seine Entscheidung treffen.
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Schau-ma-amoi
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Re: Die Milchlüge?!?
Antwort #109 - 22. Mai 2012 um 09:55
 
Leah schrieb am 22. Mai 2012 um 09:11:
Ich hab soeben die Beiträge in dieser Diskussion verfolgt und bin leicht entsetzt darüber, dass es tatsächlich Leute gibt, die die Wahrheit nicht wissen wollen, da sie es nicht ertragen, dass jemand es wagt ihr Konsumverhalten zu kritisieren. Diese Tatsache wäre noch halbwegs tolerierbar  


Welche Institution sind Sie, die sich anmaßt, Verhalten von Mitmenschen als "tolerierBAR" zu bezeichnen? Ärgerlich
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