ÖKO-TEST Online-Forum KINDER/FAMILIE KOSMETIK/MODE GESUNDHEIT/MEDIKAMENTE BAUEN/WOHNEN ERNÄHRUNG GELD/VERSICHERUNG FREIZEIT/TECHNIK SONSTIGES
20. Juni 2013 um 10:08
linkwww.oekotest.de   linkemedien.oekotest.de   linkImpressum  
Willkommen Gast. Bitte Einloggen oder Registrieren
News:
  ÜbersichtHilfeSuchenEinloggenRegistrieren  
 
Bitte beachten: Beiträge in diesem Forum dienen ausschließlich Ihrer Information und entsprechen nicht der Meinung von ÖKO-TEST. Die auf diesen Seiten zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden. Bei gesundheitlichen Beschwerden fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei Erkrankungen von Tieren konsultieren Sie einen Tierarzt. Nehmen Sie niemals Medikamente (Heilkräuter eingeschlossen) ohne Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein!
  › ERNÄHRUNG / LEBENSMITTEL
  › Vitaminpräparate / Nahrungsergänzung
  › Vitamin-D-Präparate
Seiten: 1 2 
Vitamin-D-Präparate (Gelesen: 7498 mal)
Forum Admin
Administrator

Offline



Beiträge: 3302
Augsburg
Vitamin-D-Präparate
16. Mai 2012 um 15:01
 

Artikel erschien in: => ÖKO-TEST Kompakt Vitamine

Vitamin-D-Präparate
D-batte

Vitamin D soll angeblich vor Krebs und weiteren Erkrankungen schützen. Zugleich gelten viele Leute als unterversorgt. Kein Wunder, dass Vitamin-D-Präparate reichlich gekauft werden. Doch im Test konnten nur wenige Produkte überzeugen.

ÖKO-TEST rät

* Vitamin-D-haltige Arzneimittel nur bei entsprechender Indikation (Vorbeugung von Rachitis; Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung; unterstützende Behandlung der Osteoporose) anwenden.

* Wer im Sommer kurz, aber regelmäßig Sonne auf die Haut lässt, kann seine Vitamin-D-Speicher ohne Schäden für die Haut so weit auffüllen, sodass er unbeschadet über den Winter kommt.

* Bei Menschen mit einem hohen Risiko für einen Vitamin-D-Mangel (bettlägerige Menschen in Pflegeheimen oder Menschen, die konsequenten Sonnenschutz betreiben müssen) sollten Ärzte den Vitamin-D-Spiegel regelmäßig überwachen.


"Mehr als ein Knochenhärter", formulierte der Stern bereits im Jahr 2008: Vitamin D diene im Körper als eine Art "chemischer Zentralschalter". Ein niedriger Blutspiegel könne das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen, auch bestehe ein Zusammenhang mit Tumoren in Brust, Prostata oder Darm. Spiegel Online behauptete: "Vitamin D bringt Killerzellen auf Trab", und berief sich auf eine Studie, derzufolge das Vitamin bestimmte Abwehrzellen zum gezielten Angriff auf Krankheitserreger befähigt.

Im Hinblick auf Krebs ist die Datenlage für Vitamin D zwar eher günstig, aber keinesfalls einheitlich. "Eine hohe Vitamin-D-Konzentration im Blut schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs", heißt es beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Auch für Dickdarm- und Eierstockkrebs fand das DKFZ solche Beziehungen. Demgegenüber gab es keinen Zusammenhang zwischen dem 25-Hydroxy-Vitamin-D-Spiegel und Prostatakrebs, während hohe Spiegel das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs sogar verdoppeln können. Wissenschaftler des amerikanischen National Cancer Institute schlussfolgern daher auch, Vorsicht walten zu lassen, bevor gesunden Menschen höhere Vitamin-D-Konzentrationen zum Schutz vor Krebs empfohlen werden.
"Lediglich für die Knochengesundheit kann aufgrund der derzeit vorliegenden Studien ein günstiger Effekt von Vitamin D angenommen werden", schreibt Professor Andrea Siebenhofer vom Institut für Allgemeinmedizin der Universitätsklinik Frankfurt am Main im Fachmagazin Arzneiverordnung in der Praxis.

Zu 80 bis 90 Prozent kann die Vitamin-D-Eigensynthese in der Haut den Bedarf decken. Der Rest muss mit der Nahrung aufgenommen werden. Doch um die Versorgung mit dem Sonnenvitamin scheint es hierzulande schlecht zu stehen. 82 Prozent der Männer und 91 Prozent der Frauen unterschreiten die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene Zufuhr.

Da jedoch Vitamin D vom Körper selbst gebildet werden kann, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass die große Masse der Deutschen tatsächlich an Vitamin-D-Mangel leidet.

"Gefährliche Mangelerscheinungen sind in Deutschland erfreulicherweise selten", beruhigt denn auch Professor Helmut Schatz von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. Die meisten Menschen hätten auch im Winter nur unbedenklich niedrigere Vitamin-D-Spiegel. Denn der Körper kann das Vitamin im Fettgewebe speichern und es in Zeiten des Mangels wieder in den Blutkreislauf abgeben. Dass ein Vitamin-D-Mangel auch Diabetes, Herz- und Immunerkrankungen oder Krebs begünstigt, sei bislang noch nicht erwiesen.

ÖKO-TEST hat Vitamin-D-Monopräparate eingekauft: fünf apothekenpflichtige Arzneimittel und vier Nahrungsergänzungsmittel. Unser wissenschaftlicher Berater, Professor Manfred Schubert-Zsilavecz, hat sie für uns begutachtet.

...
Zum Seitenanfang
 
Homepage  

 
Forum Admin
Administrator

Offline



Beiträge: 3302
Augsburg
Re: Vitamin-D-Präparate
Antwort #1 - 16. Mai 2012 um 15:02
 

...

Das Testergebnis

Arzneimittel top, Nahrungsergänzungen Flop: Alle fünf Arzneimittel im Test schneiden mit "sehr gut" oder "gut" ab. Von den Nahrungsergänzungsmitteln sind wir nicht überzeugt.

Die Anwendungsgebiete der Arzneimittel lauten recht einheitlich "Vorbeugung gegen Rachitis", "Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung" und "zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose". Mit Tagesdosen von 10 bis 25 Mikrogramm (µg) Vitamin D erfüllen sie diesen Zweck voll und ganz.

Das via Internet (www.biotheka.com) bestellte US-Nahrungsergänzungsmittel Now Vitamin D-3 5,000 IU, Softgels liefert alle drei Tage 125 µg Vitamin D. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sieht eine pharmakologische Wirkung ab Tagesdosen von 25 µg (1.000 I.E.) Vitamin D als erwiesen an und stuft entsprechend dosierte Produkte daher als Arzneimittel ein. Für die satte Überdosierung der Now Vitamin D-3 5,000 IU, Softgels gibt es vier Noten Abzug.

Die Sanct Bernhard Vitamin D Mono-Tabletten und die Vitamin D3 Pharma Nord D-Pearls, Kapseln liefern bis zu 20 µg Vitamin D pro Tag - so viel wie auch apothekenpflichtige Arzneimittel. Das ist aber für ein Nahrungsergänzungsmittel mehr als nötig. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt als zulässige Tageshöchstmenge in Nahrungsergänzungsmitteln nur 5 µg Vitamin D. Im Lichte der vielen neuen Erkenntnisse halten wir eine Tageshöchstmenge von 10 µg Vitamin D für akzeptabel.

Wie für andere Vitaminpräparate ist auch der Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln mit Vitamin D für den gesunden Verbraucher nicht belegt. Ausgenommen sind ältere Menschen, bei denen eine höhere Zufuhr den Knochenabbau vermindert. Wir werten daher weniger streng ab als üblich: nur um eine statt um zwei Noten.

Quelle: => ÖKO-TEST Kompakt Vitamine
Zum Seitenanfang
 
Homepage  

 
wissen ist macht
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 10

Re: Vitamin-D-Präparate
Antwort #2 - 23. November 2012 um 17:17
 
Sehr geehrte/r Forum Admin,
Ich prangere jetzt niemanden aus, genauso mache ich sonstige Spekulationen Etc. Ich analysiere nur ihren Post dazu.
Außerdem nehme ich diesen, wie ganz wenig andere, ein mal genauer unter die Lupe.

Sie schreiben selber,
Dass die Informationen von diesem Test, aus ihren Archiven stammen. D.H. diese „können“ bereits veraltet sein.

Wenn man nun ihre Studienwahl betreffend analysiert, welche genau von den Hunderten Herstellern haben Sie genommen?
Bei den Produkten aus der Apotheke die besten und von den NEM die schlechtesten?
Dadurch ergibt sich eine enorm verfälschende Differenz.

Wenn man eine Echte unabhängige Studie beginnt, sollte man um bei den meisten Glaubwürdig zu sein, bei den Arzneien nicht nur die „guten“ nehmen und bei den NEM die „minderwertigen“.

Die meisten getesteten NEM „hatten“ eine ordentliche Überdosierung, die DGE empfiehlt zwar 5-10 µg am Tag, der NOAEL gibt aber auch an, dass die Höchstmenge an Zufuhr, ohne bekannte Nebenwirkungen bei Säuglingen bei 45µg und Erwachsene bei 100µg am Tag liegt.
„Die Benannten Produkte, haben sich teilweise an die DGE Richtline inzwischen Angepasst, dennoch wird dieser Bericht nicht verändert.“
Übrigens ist NOAEL (No Observed Adverse Effect Level) nicht von den NEM Herstellern.

Des Weiteren ist es leider nicht ganz Korrekt, dass Sie leider nur ein paar Funktionen des Vitamin D beschreiben.
Dass z.B. Depressionen und sehr schlechte Verstimmungen durch ein sehr hohen Vitamin D „Mangel“ ausgelöst werden „können“. Wird gar nicht erst erwähnt. Geschweige denn viele Ärzte dieses gar nicht erst in Erwägung ziehen.

Als Beispiel hierzu,
Im Herbst und Winter, gibt es die getrübte Stimmung, auch das ist alles bekannt. Im Frühling und Sommer raus an die Frische Luft und Sonnenschein. „Frühlingsgefühle“

Auch dass hängt wissenschaftlich bewiesen mit dem Sonnenlicht (Vitamin D3) zusammen.
„Bourn out“  und „Depressionen“ entwickeln sich zu einer neuen Volkskrankheit. Dennoch wird dieses nicht in Erwägung gezogen? Warum? (das muss jeder selber recherchieren)
Wie sie schon sagen, die Natur ist auch am besten. Aber wer erreicht dass in unserer Zeit, Alle Menschen, oder ausschließlich Die, die in der Natur arbeiten wie Förster und co.
Die Menschen die ausschließlich Nachts arbeiten, im Büro sind, unter Künstlichen Licht arbeiten usw. Was ist mit denen?
Natürlich, wenn man nicht schreibt, dass es sich nur auf Förster und Leute die draußen arbeiten handelt, aber genau diese meint. Stimmt da haben Sie völlig recht, dann erreicht es fast jeder.

Sie haben Apothekenprodukte als gut bis sehr gut eingestuft wegen der Dosierung und den gezielten Effekt. Was ist mit den Nebenwirkungen, der Arzneien Inhaltsstoffen?
Sie haben die NEM als ausreichend bis ungenügend eingestuft. Wegen der zu hohen Dosierung.
Was ist mit dem Nebenwirkungen?
In beiden Fällen, was kann bei einer Unterversorgung passieren, wie ist die Absorbierbarkeit?
Ist das Vitamin Synthetisch oder Natürlich?

Selbst einer der Hersteller den Sie für gut - Sehr gut eingestuft haben,
Schreibt dass die Schwelle einer Überdosierung in laufenden 1-2 Monaten bei 40.000 – 100.000 IE pro Tag liegt.
Allerdings fügt dieser, genauso wie viele andere in ihrem Test Substanzen wie „Talkum“  hinzu.
Gibt wohl leider keine Alternativen. Wie machen das einige NEM Firmen, auch ohne Talkum?

Kurze Zitate zum Thema Talkum, ist zwar alles Interessant…
- „Talk ist der Hauptbestandteil von Pestiziden, die in Haus und Garten Verwendung finden, wie von Floh- und Zeckenpuder. In kleineren Mengen wird Talk in Deodorants, Kreide, Buntstiften, Textilien, Seife, Isoliermaterial, Farben, Füllmaterial für Asphalt, Papier und in der Nahrungsmittelverarbeitung verwendet.“
- „Eierstockkrebs durch Talkum“
- „Talk “Partikel“ sind in der Lage, sich durch das Fortpflanzungssystem zu bewegen und sich in der Schleimhaut der Eierstöcke einzulagern.“

Irgendwie wird bei dieser Bewertung „nur“ an der Oberfläche gekratzt. Eine Studie folgt eigentlich durch eine Untersuchung. Nicht nur die Ergebnisse.
Das Gesamtbild wird empfohlen nicht nur die eigene Meinung, oder die der Interessenten.

Was bringen den Menschen Empfehlungen, von Präparaten, wenn diese andere Krankheiten verursachen „können“.
Wie überall macht die Dosierung das Gift, allerdings geht es hier um „eine“ Ergänzung, was ist mit dem Rest oder der Wechselwirkung von anderen Arzneien?

Was halten Sie davon?

Mit herzlichen Grüßen

WIM

PS:  Altes Sprichwort
Gehen Sie immer vom besten aus, aber rechnen Sie immer mit dem Schlimmsten.
Zum Seitenanfang
 
 

 
Hema
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 6076

Re: Vitamin-D-Präparate
Antwort #3 - 23. November 2012 um 18:10
 
Es wurde doch geschrieben, welche Hersteller genommen wurden und welches die Rahmenbedingungen sind. Die genauen Erläuterungen finden sich immer im Kleingedruckten im Heft.  Augenrollen

Ökotest macht keine Studien; es macht Tests/Vergleichstests, Produktuntersuchungen nach angegebenen Kriterien. Ökotest ist kein medizinisches Fachjournal, in dem Vollständigkeit gefordert werden könnte, sondern es wird eine journalistische Auswahl getroffen.

Die Winterdepression ist höchstwahrscheinlich ein Serotonin-Mangel-Symptom, auch wenn zur gleichen Zeit ein Vitamin D Mangel wahrscheinlicher ist. Mittel gegen den Serotonin-Mangel beheben die Depression, wohingegen eine Vitamin D-Gabe diese Symptome nicht kuriert.

Arzneimittel sollen eine pharmakologische Wirkung haben, NEM dürfen keine haben. So sind die gesetzlichen Vorgaben. Arzneimittel, die keine Wirkung haben (gut, gibt Ausnahmen bei "Arzneimitteln" der "Besonderen Therapierichtungen"), oder NEM, die eine solche haben, entsprechen also nicht den geseetzlichen Vorgaben und damit auch der Verbrauchererwartung.

Ökotest macht sich ja gerade NICHT die Interessen von Herstellern zu eigen, sondern prüft selber. Oftmals auch gegen den (auch juristischen!) Widerspruch von Unternehmen. Irgendwie habe ich den Eindruck, Sie kennen Ökotest gar nicht.
Zum Seitenanfang
 
Homepage  

 
Sancho Pansa
Ex-Mitglied





Re: Vitamin-D-Präparate
Antwort #4 - 23. November 2012 um 18:35
 
wissen ist macht schrieb am 23. November 2012 um 17:17:
Sehr geehrte/r Forum Admin,
Kurze Zitate zum Thema Talkum, ist zwar alles Interessant…
- „Talk ist der Hauptbestandteil von Pestiziden,


Als Träger- und Verdünnungsmaterial, ja klar. Brauchen Sie jetzt noch eine Chemiebuch-Empfehlung? Es gibt wohl kaum etwas harmloseres als Talkum, darum nimmt man es ja.
Zum Seitenanfang
 
 

 
gesundundmunter
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 13

Re: Vitamin-D-Präparate
Antwort #5 - 08. März 2013 um 17:30
 
Im Leitartikel steht, dass man meistens auch ohne zusätzliches Vitamin D gut durch den Winter kommt.
Jetzt war dieser Winter allerdings sehr "grau", wir hatten bei uns wochenlang keine Sonne, es war ständig bewölkt.
Macht es bei solchem Wetter Sinn, zu Vitamin D zu greifen? Ich bin kein Fan von Nahrungsergänzungen, aber hier bin ich etwas skeptisch...
Zum Seitenanfang
 
 

 
Hema
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 6076

Re: Vitamin-D-Präparate
Antwort #6 - 09. März 2013 um 08:36
 
Es kommt drauf an, ob man in Frühjahr, Sommer, Herbst auch mal Licht an den Körper lässt oder nicht. Macht/kann man das aus welchen Gründen auch immer nicht, erscheint die zusätzliche Einnahme sinnvoll.

Gemeinsame FAQ von BfR, DGE und MRI:

FAQ

Ein längerer Beitrag der DGE:

DGE Stellungnahme Vitamin D
Zum Seitenanfang
 
Homepage  

 
Richarde
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 6

Re: Vitamin-D-Präparate
Antwort #7 - 28. März 2013 um 17:14
 
Gerade wenn einem der Winterblues heimsucht. Is es nicht verkehrt eine Vitamin D Kur aus der Apotheke zunehmen.
Natürlich ist auch nicht verkehrt beim Arzt einen Test zu machen, wie denn der eigene Vitaminspiegel ist. Der kann dann gegebenfalls auch ein Medikament verschreiben. Zur Zeit wird gerade auch geprüft ob die täglich empfohlene Tagesdosis nicht angehoben werden sollte. Auch ist Intressant das in verschiedenen Ländern andere Richtwerte für Vitamin D gelten.
Zum Seitenanfang
 
 

 
herlitz
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 17

Re: Vitamin-D-Präparate
Antwort #8 - 28. April 2013 um 14:14
 
Ich habe ein Buch zum Vitamin D gefunden von kompetenter Seite, das auch für medizinische Laien gut verständlich ist und vor allem auch praktische Tipps gibt zur richtigen Dosis und zum "Sonne tanken." Beindruckend ist die Breite der Anwendung, in fast allen Geweben des Körpers gibt es Vitamin D-Rezeptoren, was bedeutet, dass Vitamin D auch fast überall eine Funktion hat.

Prof. Dr. med. Jörg Spitz, Superhormon Vitamin D, GU Gräfe und Unzer Verlag 2011

Wer Fachliteratur lesen kann:
Reichrath J. / Lehmann B. / Spitz J, Vitamin D Update 2012, Dustri-Verlag Dr. Karl Feistle 2012

Smiley
Zum Seitenanfang
 
 

 
elf
Forum-Mitglied

Offline



Beiträge: 5296

Geschlecht: male
Re: Vitamin-D-Präparate
Antwort #9 - 28. April 2013 um 17:23
 
Damit kommt herlitz:
herlitz schrieb am 28. April 2013 um 14:14:
Ich habe ein Buch zum Vitamin D gefunden von kompetenter Seite, das auch für medizinische Laien gut verständlich ist und vor allem auch praktische Tipps gibt zur richtigen Dosis und zum "Sonne tanken."  


Damit komme ich:
Zitat:
Ich habe ein Buch zum Vitamin D gefunden von geschäftstüchtiger Seite, das auch für medizinische Idioten gut verständlich ist und vor allem auch praktische Tipps gibt zum Kauf und zur Einnahme unnützer NEMs.


Wer bei amazon die zitierten Büchlein aufruft, bekommt ja gleich die dazugehörenden NEMs angedreht....

Das, was ADMIN hier geschrieben hat, ist korrekt.
NEMs sind gefährlich.

BASTA
Zum Seitenanfang
 

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“   (Ziya Gökalps)
Wo Bild als Zeitung durchgeht, gelten Frisöre als Hirnforscher. (Wiglaf)
Beiträge können himmlische Wahrheit & höllischen Spaß enthalten.
 

 
Seiten: 1 2