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Die Jagd ist eröffnet (Gelesen: 5543 mal)
Bluenotes
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Re: Die Journaille hat die Jagd eröffnet
Antwort #10 - 25. Mai 2012 um 15:27
 
elf schrieb am 25. Mai 2012 um 12:34:
2. Die "dämliche Formulierung" kam von Ihnen, oder?

3. Für Korruption zahle ich ebenfalls keine Zwangsabgaben................Wer nicht zahlt, ist ein übler Schmarotzer, ein skrupelloser[Ausdruck entfernt][...und wieder eingesetzt]: Tryttprettfaarer.


2. Die dämliche Formulierung kam von Ihrem Schätzchen.

3. Korruptionsgelder im Krankheitssystem sind immer ein Teil Zwangsabgaben der Zwangsversicherten.

Machen Sie doch mal als "Insider" Vorschläge, wie man den Schmarotzern der Gesundheitsmafia (frei nach Lauterbach) besser Einhalt gebieten kann. Aber so kennen wir ihn, wenn es " in medias res" geht, wird gekniffen. Dabei hätten wir es doch alle so gerne gehabt, wenn Sie über Ihre NTE berichtet hätten. Laut lachend

Diffamierend wie Sie pauschal über Nichtzahler reden. Viele können nicht zahlen, weil Sie, zum Beispiel, Essen einkaufen müssen. Diese Menschen als skrupellose Schmarotzer zu bezeichnen, ist einfach eklig.



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elf
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Re: Die Journaille hat die Jagd eröffnet
Antwort #11 - 25. Mai 2012 um 16:19
 
Bluenotes schrieb am 25. Mai 2012 um 15:27:
1. Korruptionsgelder im Krankheitssystem sind immer ein Teil Zwangsabgaben der Zwangsversicherten.
2. Machen Sie doch mal als "Insider" Vorschläge,
3. ...wenn es " in medias res" geht, wird gekniffen.  
4. Diffamierend wie Sie pauschal über Nichtzahler reden.
5. Viele können nicht zahlen, weil Sie, zum Beispiel, Essen einkaufen müssen.
6. Diese Menschen als skrupellose Schmarotzer zu bezeichnen, ist einfach eklig.

1. Einfach eklige und unzulässige Verquickung. Typisch Bluenotes eben.
2. Ich stehe in ständigem Kontakt mit Ärztekammerpräsidenten. Was da besprochen wird, werde ich proletenden Bluenotes nicht auf die Nase binden.
3. Nö, Siehe 2.)
4. Aufklärung ist das richtige Wort. Nicht Diffamierung.
5. Niemand! Nennen Sie mir Ross, meinetwegen auch Reiter. Sie diffamieren Gesetzgeber, Sozialämter und Justiz.
6. Diese Menschen, die sich bewusst der Beitragszahlung entziehen und im Notfall auf die Solidarität der Gemeinschaft warten, als skrupellose Schmarotzer zu bezeichnen ist korrekt.
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Bluenotes
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Re: Die Journaille hat die Jagd eröffnet
Antwort #12 - 25. Mai 2012 um 17:09
 
elf schrieb am 25. Mai 2012 um 16:19:
2. Ich stehe in ständigem Kontakt mit Ärztekammerpräsidenten. Was da besprochen wird, werde ich proletenden Bluenotes nicht auf die Nase binden.
4. Aufklärung ist das richtige Wort. Nicht Diffamierung.
5. Niemand! Nennen Sie mir Ross, meinetwegen auch Reiter. Sie diffamieren Gesetzgeber, Sozialämter und Justiz.
6. Diese Menschen, die sich bewusst der Beitragszahlung entziehen und im Notfall auf die Solidarität der Gemeinschaft warten, als skrupellose Schmarotzer zu bezeichnen ist korrekt.


2. Geheimniskrämerei! Mehr war auch nicht zu erwarten. Transparenz und "Zwangsversichertengremien" wären angebrachter.

4. Aufklärung nach Dr. Sommer.

5. Sie haben wirklich Ahnung. Was meinen Sie wohl, warum so viele Selbstständige keine Beiträge bezahlen können? Weil Sie Schmarotzer sind? Diese Menschen versuchen auf eigene Beine zu stehen, und werden durch pauschale KV-Beiträge, unabhängig von ihrem Einkommen, in eine finanzielle Notlage gebracht. Da gibt es so schnell kein Geld vom Amt. Fortbildung für Primzahlen: Jeder hauptberuflich Selbstständige hat einen Versicherungsbeitrag von mindestens 350 Euro zu bezahlen. Das bedeutet: verdient er nur 900 Euro, werden 39% Beitrag fällig. Sagen Sie das mal Ihren Ärztekammerfreunden.

6. Bewusst oder unbewusst kann sich keiner entziehen und auf den Knochen der Soldidargemeinschaft leben, weil sonst die Zwangsvollstreckung erfolgt.
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elf
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Die Journaille hat die Jagd eröffnet
Antwort #13 - 25. Mai 2012 um 17:11
 
Selten habe ich einen so kenntnisfrei aber rüde pöbelnden asozialen Foristen gelesen.http://www.billiger-krankenversichert.de/gkv/beitraege-selbststaendige.htm
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« Zuletzt geändert: 25. Mai 2012 um 18:13 von elf »  

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Bluenotes
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Re: Die Journaille hat die Jagd eröffnet
Antwort #14 - 25. Mai 2012 um 17:18
 
elf schrieb am 25. Mai 2012 um 17:11:
Selten habe ich einen so kenntnisfrei aber rüde pöbelnden asozialen Foristen gelesen.


Na, ihre Bemerkung ist auch nicht so ohne asoziale Elemente.
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Bluenotes
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Re: Die Journaille hat die Jagd eröffnet
Antwort #15 - 30. Mai 2012 um 10:45
 
elf schrieb am 25. Mai 2012 um 17:11:
Selten habe ich einen so kenntnisfrei aber rüde pöbelnden asozialen Foristen gelesen.http://www.billiger-krankenversichert.de/gkv/beitraege-selbststaendige.htm


Achso, dieses an der Realität vorbeigehende asoziale "Alibigesetz". Wirklich eine Glanzleistung unserer a-(chso)- sozialen Politiker.

Zitat:
Viele Selbstständige zahlen Beiträge nicht
Die Nichtzahler in der Krankenversicherung finden Verständnis bei Sozialexperten. Dörte Elß von der Verbraucherzentrale in Berlin stellt fest: „Schulden von einigen tausend Euro kommen häufig vor.“ Die Verschuldung bei der Krankenkasse könne auch Ursache für eine Privatinsolvenz sein. „Wir brauchen bezahlbaren Krankenversicherungsschutz“, forderte Elß. „Etwa bei Kleinselbstständigen haben wir hier ein echtes gesellschaftliches Problem.“ 
DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach forderte deshalb: „Selbstständige sollten, wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch, Beiträge nach ihren tatsächlichen Einkünften zahlen.“ Heute gelten pauschale Mindestbeiträge für Selbstständige, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind. 


Asozial ist der, der Asoziales tut.

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christian5
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Re: Die Jagd ist eröffnet
Antwort #16 - 30. Mai 2012 um 16:40
 
Das Problem dürfte ein "soziales" sein, also der bei gleichen Leistungen und ähnlichen (verfügbaren) Einkommen zu entrichtende Beitrag zu den Sozialsystemen.

So zahlt ein Arbeitnehmer bei einem Bruttogehalt von 900 € etwa 74 € Krankenversicherung, 9 € Pflegeversicherung, 88 € Rentenversicherung und 14 € Arbeitslosenversicherung. Macht rund 185 €. Der Arbeitgeber zahlt ca. 176 €.

Macht zusammen 361 €.


Ein Selbständiger hat kein "Brutto". Läge das zu versteuernde Einkommen bei ca. 900 € (Umsatz abzgl. Betriebsausgaben und Vorsorgeaufwendungen) zahlt der Selbständige (laut Mindestbemessungsgrundlage für Selbstständige im Rahmen der Härtefallregelung) ca. 190 € Kranken- und ca. 25 € Pflegeversicherung.

Macht zusammen 215 €.


Würde nun der "Staat" beim Selbständigen zuzahlen, müsste man wohl ähnliche Grenzen anlegen wie bei Arbeitnehmern (Geringverdiener und Geringfügig Beschäftigte). Die liegen bei 325 € bzw. 400 €.
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Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben. (Aristoteles)
 

 
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